Daten Frauen nach unten ?

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knopper
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von knopper » Freitag 14. September 2018, 11:48

Endura hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:40

Stimmt, eine wilde Zeit ist bei vielen hier nicht in Aussicht, warum wollen bloß denn so viele unbedingt eine wilde Zeit erleben, anstatt etwas zu bekommen was einfacher zu erreichen ist?
hm naja evt. weil es das normalste der Welt ist, fast auf einer Stufe mit laufen lernen, das 1. Mal zur Schule gehen usw....

99% der Bevölkerung erleben das in der ein oder anderen Form, behaupte ich.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Endura » Freitag 14. September 2018, 11:52

knopper hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:48
Endura hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:40

Stimmt, eine wilde Zeit ist bei vielen hier nicht in Aussicht, warum wollen bloß denn so viele unbedingt eine wilde Zeit erleben, anstatt etwas zu bekommen was einfacher zu erreichen ist?
hm naja evt. weil es das normalste der Welt ist, fast auf einer Stufe mit laufen lernen, das 1. Mal zur Schule gehen usw....

99% der Bevölkerung erleben das in der ein oder anderen Form, behaupte ich.
Ich denke, wesentlich weniger als 99% erleben eine sexuell wilde Zeit mit wechselnden Partnern.

Das erleben die Meisten doch innerhalb einer Beziehung mit dem/der Partnerin.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von inVinoVeritas » Freitag 14. September 2018, 11:54

Endura hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:41
inVinoVeritas hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:24
Endura hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 10:54

In meinem Alter suchen die Frauen größtenteils eine dauerhafte Beziehung, dafür ist ein Casanova eher nicht geeignet.
In meinem Alter (Anfang 30) ebenfalls,
Laut deinem Profil bist du Mitte 30. :gruebel:
Mitte 30 lässt sich quasi auf 40 aufrunden, deshalb habe ich an meinem letzten Geburtstag beschlossen, von nun an lieber beim tatsächlich gefühlten "Anfang 30" zu bleiben. 8-)

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von marcus80 » Freitag 14. September 2018, 12:00

Dérkesthai hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 09:57
marcus80 hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 22:00
Tyralis Fiena hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 21:31


Überhaupt nicht. Eine Beziehung muss man sich sprichwörtlich auch "leisten" können.
So langsam denke ich, dass Du recht hast :crybaby:
Dann wären die ganzen ALG II / Sozialhilfempfänger beziehungslos. Von den Leuten, die in stat. betreuten Wohnen Einrichtungen leben, will ich nicht mal anfangen. Die bekommen nämlich nur 112,32€ pro mtl., sind teilweise gar nicht fähig sich ohne Begleitung außerhalb der Einrichtung zu bewegen und leben in einer Beziehung. Dafür, dass man sich eine Beziehung leisten können muss, sind das ganz schön viele, die eigentlich gar kein Geld dafür haben müssten (laut der obengenannten, nicht evidenzgestützten, sondern erfahrungsbasierten These). Dabei sind die mind. genau so glücklich.
War gestern nicht Sarkasmus-Tag? Mein Fehler, sorry;)

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Lavender » Freitag 14. September 2018, 12:16

Ich gehe gerade gedanklich meinen Freundeskreis durch und mir fallen da unterschiedliche Kostellationen ein:

- da ist die Bankkaufrau mit Filialleitung mit einem Tischler in Zeitarbeit verheiratet, die beiden haben sich beim Karate kennengelernt
- da ist die leitende Angestellte der Wobau mit einem Maler & Lackierer in Zeitarbeit verheiratet, die beiden haben sich in der Disco kennengelernt
- da ist der Vorarbeiter aus dem Betonwerk mit der Friseurin verheiratet, die beiden haben sich auf der Feier eines Freundes kennengelernt
- da ist die Bilanzbuchhalterin mit einem Logistiker verlobt, die beiden haben sich im Stadion kennengelernt
- da ist eine Pharmazeutin mit einem Metallbauer verheiratet, die beiden haben sich über seinen Bruder kennengelernt
- etc.

Ich glaube, diese Beispiele zeigen sehr gut, dass es eben nicht allein auf die Stellung einer Person ankommt. Es muss zwischenmenschlich einfach passen. Wenn dem so ist, sieht man über andere Dinge hinweg.

Beim Onlinedating sehe ich die Sache anders, dort wird angefangen zu vergleichen und man(n) schaut ob es nicht doch jemand klügeren, witzigeren, hübscheren, besser verdienenden, etc. gibt, dabei spielt es für die Realität überhaupt keine Rolle.
In irgendeine Nische passen wir schon rein,
ist sie zu schmal machen wir uns klein.
Irgendeine Ecke findet sich für dich,
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Gahaltan » Freitag 14. September 2018, 12:57

[spoiler=]
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 22:53
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 23:56
Jep, das hast du richtig verstanden. Genau darum ging es. Und ich verstehe ehrlich gesagt echt nicht, was daran so unglaubwürdig sein soll. Gerade die von LC genannte Gruppe U35 ist heutzutage besonders "Bildungs-affin". Da Frauen heute selbst alles ereichen können, ist es für viele unverständlich, weshalb ein Mann dann nicht auch erfolgreich ist.
Richtig. Und genau deswegen brauchen sie keinen Mann mehr, der in diesen Bereichen was erreicht hat, weil sie selbst genug verdienen und keinen Versorger mehr brauchen.
Talbot hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 00:17
@LonesomeCoder
Was ist hier überhaupt deine Aussage/dein Streitpunkt?
-Die einfache Feststellung, dass unter AB´s überdurchschnittlich viele Akademiker sind? Ja, dem ist wohl so, obwohl davon wohl eher wenig übrig bleiben würde, wenn man die Quote an Absolventen einiger Studiengänge an den Durchschnittswert in der gesamten Gesellschaft anpassen würde. Wenn überhaupt dann erkenne ich hier einen deutlich überdurchschnittlichen Anteil an MINT-Studenten und wohl eher nicht an BWLern/Juristen/Ärzten. Stimmt.
Ist dir eventuell mal in den Sinn gekommen, dass es eben nicht die Bildung/der Status an sich ist, der gehäuft Männer aus diesen Bereichen zu AB´s macht, sondern dass gewisse Denk- und Verhaltensweisen, die unter anderem bei einem MINT-Studium sehr hilfreich sind, eher hinderlich bei der Anbahnung von Beziehungen sind. Dazu kommt dann noch der extrem niedrige Anteil an Frauen in diesen Studiengängen bzw Branchen (der dann teilweise auch noch durch Uni-Spezialisierungen in den entsprechenden Städten verstärkt wird), der halt 2 wichtige Orte des typischen Kennenlernens von Partnerinnen fast wegfallen lässt. Stimmt auch, aber Frauen in frauendominierten Studiengängen (z.B. Geisteswissenschaften, "irgendwas mit Medien") haben komischerweise keine gehäuften AB-Probleme. Die lernen halt dann Männer etwa online oder im Nachtleben kennen. Was für die Männer in den Mint-Studiengängen meist nicht funktioniert. Auch die Aussage mit den Verhaltensweisen stimmt. Es zeigt aber: Frauen daten bei diesen Eigenschaften nicht nach unten, aber bzgl. Bildung schon.
Ähnlich deiner Argumentation bezüglich der AB´s mit niedrigem Status kann man hier doch auch argumentieren, dass diese AB´s nicht wegen ihrer akademischen Ausbildung unerfolgreich sind, sondern Faktoren, die zu dieser akademischen Ausbildung geführt haben halt teilweise eher hinderlich bei der Beziehungsanbahnung sind.
- Die Feststellung, dass Akademiker per se unattraktiver auf Frauen wirken? Kann ich keinesfalls zustimmen wenn es um den Großteil der Frauen geht und widerspricht auch jeglichen Studien zu dem Thema. Nicht unattraktiver, aber auch kein Pluspunkt.
- Dass Intelligenz per se unattraktiv auf Frauen wirkt? Kann ich so ebenfalls nicht zustimmen. Nicht unattraktiver, aber auch kein Pluspunkt. Wenn dann trifft das nur auf gewisse Bereiche der Intelligenz zu und das auch nur wenn sie erstens extrem ausgeprägt sind und zweitens sich auch entsprechend negativ auf die sozialen Fähigkeiten auswirken.
Ohne das zu klären wird hier eh nur konsequent aneinander geredet und man kann das ganze auch besser direkt lassen.
Ja, unter ABs sind überdurchschnittlich viele Akademiker und nicht bildungsferne Männer.
Wie ich im ersten Beitrag in diesem Thread schrieb, hat meiner Ansicht nach Bildung heutzutage bei jungen Leuten bei der Partnersuche kaum mehr Bedeutung. In dieser Hinsicht haben viele Frauen kein Problem, nach unten zu daten. Wenig Bildung ist also kaum ein Nachteil und viel Bildung kaum ein Vorteil. Dieser Aspekt hat kaum Relevanz. Dagegen haben andere Eigenschaften mehr Relevanz.
Daywalker hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 11:27
Kann ich so nicht bestätigen. Also ich konnte bist jetzt nur die persönliche Erfahrung machen, dass die Frauen immer nach oben gedated haben.
Liegt aber eher an einer sehr falschen Selbsteinschätzung.
Tyralis Fiena hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 02:28
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 9. September 2018, 13:44

Ja, es gibt auch bei Leuten mit wenig/geringen Bildung und/oder Abschlüsse und/oder Berufe und/oder Einkommen ABs. Aber viel weniger. Bei diesen sind diese Eigenschaften aber nicht die Hauptursache fürs ABtum. Sondern anderes wie ein geringes Selbstbewusstsein, geringe Sozialkompetenz, Depressionen, usw..... Ich habe es noch nie erlebt, dass Geld haben einen Vorteil oder nicht haben einen Nachteil darstellt (zumindest nicht, wenn jemand annähernd auf seinem Level sucht)....
In meinem Fall ist es sehr wohl mitunter auch ein erheblicher Hauptpunkt für mein ABtum. Und genau das, was du in Klammern erwähnt hast, ist der springende Punkt. Es ist nicht jammerhaft gemeint, sondern nur faktisch. Aber genau dein Punkt schliesst eben für mich in der Regel alles inklusive der Mittelschicht aus.

Geld ist nicht alles und auch der Beruf nicht, dass ist schon klar. Nur bestimmt gab es schon Studien darüber, wieviele negative Assoziationen bei einer randomisierten Gruppe geweckt werden, wenn sie bestimmte Berufsgruppen hören oder vernehmen, dass jemand arbeitslos sei und obendrein H4 bezieht. Jemand, der vielleicht nicht so mit natürlicher "Schönheit" (oder besser Symmetrie) gesegnet wurde, werden unbewusst auch mehr negative Eigenschaften zugeschrieben (unerheblich davon, ob davon überhaupt irgendetwas wirklich zutrifft). Und so verhält sich das auch mit dem "Status".
Bei dir sehe ich nicht die Arbeitslosigkeit als Hauptproblem, sondern das daraus geringe Selbstbewusstsein an. Vielen Frauen auch in der Mittelschicht dürfte es reichen, wenn ein Mann sich ernsthaft um Arbeit bemüht. Sie verdienen selber Geld und brauchen keinen Versorger. Dein letzter Satz ist sehr wahr und kann auch ein Grund sein, warum du kaum Chancen bei Frauen hast.
[/spoiler]

@ LC
statt LMS-fanatiker, wie es sie hier häufiger gibt, versteifst du dich auf LLL.
du hast ja immer meine heimliche unterstützung, wenn irgendeiner der weltfremden aus dem forum sich gründe aus den fingern saugt, warum dein äusseres nicht schuld an deinem mangelnden frauenerfolg sein kann, aber jetzt bist du genauso mit scheuklappen unterwegs.
„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Dérkesthai » Freitag 14. September 2018, 13:19

Tyralis Fiena hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:27
Ich hätte statt "man" "ich" schreiben sollen, mein Fehler. Für mich ist der Teilbezug faktisch eine deutliche Einschränkung (aber ich arbeite dran).
Kein Ding. Aber denkst du, dass es trotzdem zutrifft, wenn es offensichtlich nicht gerade wenige gibt, die das mit wahrscheinlich noch weniger Geld hinbekommen? Ich meine damit, dass es dann doch einen anderen Grund geben muss statt des Geldes.
marcus80 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 12:00
War gestern nicht Sarkasmus-Tag? Mein Fehler, sorry;)
Keine Ahnung. Für mich war erstmal nur Donnerstag. Ob das zwingend mit Sarkasmus zu tun hat, weiß ich nicht. Lässt sich aber schlecht rauslesen. ;-)
So wie es einmal war, wird es nie wieder sein. So wie es einmal wird, so war es vorher noch nie.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Undomiel » Freitag 14. September 2018, 15:28

Esperanza hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:26
Warum ist der Thread nicht im Männerforum? :gruebel:
Genau das hab ich mich beim Lesen der letzten Beiträge auch gefragt :roll:
Salziges Wasser umströmt meinen Körper, der Sternenhimmel spiegelt sich im Wasser, genauso wie mein Gesicht während ich hoffnungsvoll und flehend die Augen verschließe. Gleich kommt eine Welle die alles hinfort wäscht, so auch die Fußspuren die ins rauschende Meer führen, doch nicht hinaus.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von NBUC » Freitag 14. September 2018, 15:43

Das nach unten liegt natürlich immer im Rahmen dessen, was die eigenen persönlichen Erfahrungen und Erwartungen im Umfeld und ggf den benutzten Medien da an Masstab bilden. Und wo die "Karriere"chancen eh minimal sind und keinen nenneswerten Wohlstandswachstum erwarten lassen, sinkt natürlich auch der Wert regulärer Arbeit gegenüber anderen Attraktivitätsmerkmalen.

Wobei ich den Eindruck habe, dass technische Berufe da unter einen ungleich ungünstigeren statusbezogenen Blickwinkel als "Akademiker" stehen als oft deutlich schlechter bezahlte aber "weiskragigere" Fakultäten.
Dazu kommt, dass es der Eindruck und die Erwartungen zur Paarbildungszeit sind die zählen, nicht das, was ein Außenstehender nach ggf Jahren noch sieht. Studentenbeispiele sind damit ja oft genug als Wette auf die Zukunft zu sehen, auch wenn z.B. die MTA noch besser verdient als der angehende Arzt.
Auch gelten in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche Vorstellungen von "Status", was dann per Langzeitbeziehung nun unangemessen erscheinende Kombis in neue Lebensphasen einfrieren kann.
Harzt4 an sich ist da im Übrigen ja ein Umstand, in den jeder mit etwas Pech hineinrutschen kann, egal mit welcher Vorgeschichte. In dem Sinne finde ich das als scharfes Kriterium für generelle Partnerqualität ungeeignet, auch wenn das zunächst einmal natürlich im ersten Schritt ein dickes Minus sein dürfte.

Bezgl. Akademikeranteil hier.
Wenn die Frauen ganz oben und die Männer ganz unten es tendenziell am Schwersten haben würde ich annehmen, dass "ganz unten" eher selten dazu neigt sich im Internet schriftlich darüber den Kopf zu zerbrechen... .
Umgekehrt dürfte es aber Anforderungen durch die Ausbildung, enge Regelsetzung wie auch ggf "verkopftes "oder feministisch verseuchtes Elternhaus eher in den Klassen geben, welche sich irgendwo zum Bildungsbürgertum zählen und damit zumindest mit erhöhter Wahrscheinlichkeit dann weitere höhere formelle Bildung im so geschädigten Nachwuchs erzeugen.
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wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Hathor » Freitag 14. September 2018, 15:48

Undomiel hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 15:28
Esperanza hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 11:26
Warum ist der Thread nicht im Männerforum? :gruebel:
Genau das hab ich mich beim Lesen der letzten Beiträge auch gefragt :roll:
Weil es ursprünglich im Sinne des TE war, dass sich auch Frauen zu Wort melden:
Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:05
Ich freue mich auf Antworten und hoffe das auch die liebe Damenwelt hierzu ein Statement abgibt.
Habe jetzt nicht bis zum letzten Beitrag einer Frau zurückgescrollt, muss schon eine Weile her sein; zugegeben, die Frauen haben sich hier ein bisschen zurückgezogen.

Kein Wunder, angesichts dieser Fülle von tiefschürfenden Beiträgen der Frauenversteher und Oberchecker hier, die doch eh schon ganz genau begriffen haben, wie Frauen ticken, würde auch ich mich nicht mehr trauen, hier einen Kommentar zu posten :mrgreen:
Ich bin jetzt genau im richtigen Alter! :flirten:
Ich muss nur noch 'rauskriegen, für was ...

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Tyralis Fiena » Freitag 14. September 2018, 17:07

Dérkesthai hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:19

Kein Ding. Aber denkst du, dass es trotzdem zutrifft, wenn es offensichtlich nicht gerade wenige gibt, die das mit wahrscheinlich noch weniger Geld hinbekommen? Ich meine damit, dass es dann doch einen anderen Grund geben muss statt des Geldes.
Es nicht der einzige Grund, ja. Das hatte ich auch anfangs versucht, mit anzuführen. Es ging mir auch nie darum, dass Geld dazu dienen soll, jemanden zu beeindrucken, sondern um dem Punkt, das mehr Geld auch mehr Möglichkeiten zur Entfaltung eröffnen kann und Flexibilität geben kann, dies und das auszuprobieren (schlicht sich eben zu entwickeln). Es gibt keine Garantie auf Erfolg, dass ist schon klar.

Was die Effekte beim Erwähnen von H4 Bezug angeht, erlebe ich die oft genug. Mir ist aber auch bewusst, das es vielleicht etliche nicht nachvollziehen können oder wollen. Sei es drum. Ich werbe nicht um Anerkennung eines nutzlosen "Opferstatus", so gebe nur zur Kenntnis, dass es für mich Auswirkungen hat.
Am Rande bemerkt: Soweit mir zumindest bekannt ist, wird gerade beim Onlinedating im Allgemeinen wohl auch viel gelogen und "optimiert" - sei es in Bezug auf körperliche Attribute oder in anderen Belangen.

Aber wenn es danach geht, den Grund mit Gegenbeispielen auszuhebeln, könnte man zu fast allen Gründen Gegenbeispiele finden, was am Ende bedeutet könnte, dass es angeblich nahezu keine individuellen Gründe für ABtum gäbe. Mal abgesehen davon, dass ich solch eine These unhaltbar finde, weiss ich auch nicht, ob dass irgendwem helfen würde. Mir hilft das nicht wirklich, weil es auch heissen würde, dass es nichts gäbe, was sich dagegen machen liesse.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Talbot » Freitag 14. September 2018, 18:51

inVinoVeritas hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 09:00
Dazu hätte ich ein paar ketzerische Fragen:
Wie kommt denn dann der Mann mit den vielen Sexualkontakten zu eben diesen, wenn die Frauen doch angeblich "die Nase über ihn rümpfen"?
Woher wissen die Frauen, dass er dieses Jahr bereits mit 15 verschiedenen Frauen geschlafen hat? Steht da ein Zähler auf seiner Stirn?
Die Frauen "von jung bis alt" haben solche Infos nicht (außer im Dorf wo jeder jeden kennt und alles mitbekommt), sondern sehen da einfach nur einen hoch attraktiven Mann, der anscheinend ihre Fantasie anregt. ;)
Und ganz ehrlich, selbst wenn jede von den 15 Frauen es wüsste: sie rümpfen vielleicht öffentlich political correct die Nase darüber, stehen 3 Stunden später aber trotzdem knutschend mit ihm an der Bar, wenn du bereits nach Hause gegangen bist. Alles schon beobachtet.
Kann ich nur zustimmen.
Solange die Sexpartner nicht alle aus dem sozialen Umfeld entstanden sind (oder man in einem 100 Seelen Dorf lebt) wird keine Frau da beim kennenlernen wissen ob und wenn ja wie viele Frauen der Mann bisher und/oder dieses Jahr im Bett hatte.
Und da gerade ein Mann mit dem Erfolg wohl in der Regel gut wissen wird was gut/schlecht bei Frauen ankommt wird er das wohl kaum vor der neuen Frau ausbreiten.
Und selbst wenn sie um die Umtriebigkeit des Mannes wissen sollte so bezweifle ich, dass das letztendlich besonders negative Folgen auf die Wirkung des Mannes haben wird.
Ja, ein nicht unerheblicher Prozentsatz an Frauen wird dadurch abgeschreckt.
Sei es weil sie nur was festes wollen.
Oder weil sie Angst haben nur eine Kerbe im Bett zu sein.
Oder weil sie Angst haben verglichen zu werden.
Oder noch aus x anderen Gründen.
Meiner Erfahrung nach würden aber eh viele dieser Frauen rausfallen, wenn es um reinen Casualsex geht.
Bei einem nicht unerheblichen Teil der an Casualsex interessierten Frauen habe ich da eine eher neutrale bis hin zur positiven Wirkung bezüglich der Attraktivität eines Mannes erlebt, wenn es um Erfolg bei Frauen ging.
Wenn überhaupt würde ich da einen Status als Frauenheld eher als positives Feature sehen als als Problem.
Dagegen habe ich schon ein paar Mal erlebt wie negativ sich unerfolgreiche Versuche bei mehreren befreundeten Frauen auf andere Frauen auswirken, wenn diese davon hören/erfahren/es mitbekommen.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Endura » Freitag 14. September 2018, 18:57

So, jetzt wissen wir alle, was für ein toller Hengst der Talbot ist. :gewinner:

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Rosi » Freitag 14. September 2018, 19:45

Mir kommt die Diskussion gefühllos vor. Das Forum ist oft nur deprimierend. Macht wirklich keinen Mut.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Strange Lady » Freitag 14. September 2018, 20:29

Rosi hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 19:45
Mir kommt die Diskussion gefühllos vor. Das Forum ist oft nur deprimierend. Macht wirklich keinen Mut.
Finde ich auch. Man betritt das Forum als Mensch und verlässt es abends als gefühlloser Zombie mit einem Rucksack voller pseudowissenschaftlicher Argumentationen.

Ich date übrigens hexagonal in dritter Potenz.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von bettaweib » Freitag 14. September 2018, 20:32

Strange Lady hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 20:29

Finde ich auch. Man betritt das Forum als Mensch und verlässt es abends als gefühlloser Zombie mit einem Rucksack voller pseudowissenschaftlicher Argumentationen.

Ich date übrigens hexagonal in dritter Potenz.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Teetrinker » Freitag 14. September 2018, 20:50

Diskussionen sollten aber doch nicht unbedint gefühlvoll oder gefühllos sein, sondern vor allem sachlich.

Talbot & InVinoVeritas: Das ist großteils richtig (außer, dass "Nase rümpfen" halt nur symbolisch ist und kein Widerspruch zum Erfolg) aber doch ziemlich banal, oder nicht? Den Frauenheld beeinträchtigt diese Eigenschaft nicht, nur anfangs hat es halt etwas Skepsis oder Vorbehalte. Womöglich ist es so, daß er seine Umtriebigkeiten aufgeben muss und sich als nunmehr treuer Mann bewähren muss, das ist dann Romanstoff kommt aber auch in der Wirklichkeit vor.

Zum Thema: Frauen daten überallhin. Viele, lass es die Mehrheit sein, nach "oben", das nehmen eigentlich alle, auch die Frauen, so wahr (sie leugnen nicht mal, dass das System hat), auch wenn natürlich jeder zig Gegenbeispiele kennt. Aber dem liegt halt eines von mehreren Prinzipien zugrunde. Heißt: Kein Naturgesetz.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Reinhard » Freitag 14. September 2018, 20:51

Strange Lady hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 20:29
Rosi hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 19:45
Mir kommt die Diskussion gefühllos vor. Das Forum ist oft nur deprimierend. Macht wirklich keinen Mut.
Finde ich auch. Man betritt das Forum als Mensch und verlässt es abends als gefühlloser Zombie mit einem Rucksack voller pseudowissenschaftlicher Argumentationen.
Dann musst du mehr im Kuschelthread schreiben, oder mehr Trostknuddeln bei "Ich fühle mich heute". :hierlang:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Rosi » Freitag 14. September 2018, 22:05

Reinhard hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 20:51
Strange Lady hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 20:29
Rosi hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 19:45
Mir kommt die Diskussion gefühllos vor. Das Forum ist oft nur deprimierend. Macht wirklich keinen Mut.
Finde ich auch. Man betritt das Forum als Mensch und verlässt es abends als gefühlloser Zombie mit einem Rucksack voller pseudowissenschaftlicher Argumentationen.
Dann musst du mehr im Kuschelthread schreiben, oder mehr Trostknuddeln bei "Ich fühle mich heute". :hierlang:
Na gut.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von knopper » Freitag 14. September 2018, 23:23

Endura hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 18:57
So, jetzt wissen wir alle, was für ein toller Hengst der Talbot ist. :gewinner:
ach naja den Dreh mit dem "Casual-Sex" bekomm ich schon noch raus.... irgendwie...irgendwann. :D :mrgreen:

und jetzt bitte kein "ja wann denn".... :tanzen2:

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