"noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

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dfg82

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von dfg82 » Donnerstag 3. Mai 2012, 19:30

arsonist hat geschrieben:Aber Ü30 und ohne Not bei den Eltern wohnen ist für mich ein KO-Kriterium, denn sowas sagt viel über die Person aus.
Was sagt das denn aus?

kleinefee
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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von kleinefee » Donnerstag 3. Mai 2012, 19:42

Talbot hat geschrieben:
kleinefee hat geschrieben:Komisch würde ich es finden wenn jemand ab einen gewissen Alter noch in einen Zimmer in der Wohnung der Eltern leben würde.
Ab welchen Alter genau? 22, 25, 28?
naja ab 30 würdeich sagen.
Das ist für mich ein Ausschlusskriterium...
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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Neri » Donnerstag 3. Mai 2012, 19:45

kleinefee hat geschrieben:
Talbot hat geschrieben:
kleinefee hat geschrieben:Komisch würde ich es finden wenn jemand ab einen gewissen Alter noch in einen Zimmer in der Wohnung der Eltern leben würde.
Ab welchen Alter genau? 22, 25, 28?
naja ab 30 würdeich sagen.
Das ist für mich ein Ausschlusskriterium...
Ich würde sagen ab Ende der Ausbildung/des Studiums.
Ansonsten hab' ich mich ja schon in den diversen anderen Threads zu dem Thema ausgelassen.
So, und nun steinigt mich. :hut:

Edit: Z.B. hier -> http://abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=9 ... en#p283273

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Antonia » Donnerstag 3. Mai 2012, 19:57

Die Geschichte von Neri mit der Wäsche ist echt lustig. :lol:

Komischerweise kenne ich nur Männer, die mit über 30 Jahren noch zuhause
wohnen, aber keine Frauen. Woran liegt das?
Wohnen im Hotel Mama aus reiner Bequemlichkeit?

Wenn jemand noch studiert und sich einfach keine Miete leisten kann, kann
ich das ja noch nachvollziehen. Und ich hab ja auch geschrieben, dass man
nicht pauschal die Nesthocker verurteilen sollte, sondern sich die individuelle
Lebenssituation schon noch ansehen muss. Gibt sicherlich nachvollziehbare
Gründe (Eltern krank und alt, arbeitslos, noch Student, usw.).
Zwei Gefangene sahen durch's Gitter in die Ferne,
der eine sah nur Schmutz, der andere die Sterne.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von dfg82 » Donnerstag 3. Mai 2012, 20:04

Hm, ich würde wohl auch nach einem abgeschlossenem Studium bei meinen Eltern im Haus wohnen bleiben. ;)

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Der Coon » Donnerstag 3. Mai 2012, 20:12

Ich wohne auch noch bei meinen eltern hab aber eine eigene etage für mich also ne komplette wohnung. Aber so mit 26 will ich ausziehen sonst wirds langsam etwas peinlich mit anfang 30 noch zuhause zu wohnen.
Man blickt nicht nach unten, wenn man den Weg nach oben geht.

Onionhead89

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Onionhead89 » Donnerstag 3. Mai 2012, 20:19

breschtling hat geschrieben:Für mich wäre halt die Frage ob jemand noch oder wieder im Elternhaus wohnt :gruebel: das eigentliche Ausschlusskriterium.
wie genau darf ich das verstehen? :roll:
muss ehrlich gestehen, dass ich ja schonmal für 1 1/2 Semester ne eigene Butze in der Nähe meiner Uni hatte und dann wieder zurückgekehrt bin. Weniger aus Bequemlichkeit sondern vielmehr, weil Mutti auch da noch dauernd meinte hinter einem herlaufen zu müssen...da hätte man's eigtl auch ganz sein lasssen können... :fessel:
Heathcliff hat geschrieben: Ich wollte einfach nur darauf hinweisen, das es offensichtlich doch nicht so ein absolutes KO-Kriterium ist, wie manche (insbesonders männliche) AB hier meinen.
letzten Montag beim Tanz in den Mai hab ich dazu aber ne ganz andere Ansicht gehört. Kann gut sein, dass es viele gibt, die heimisches Herumgepimmele nicht als Ausschlussgrund ansehen, aber ich könnte so etwas gut nachvollziehen. War die kurze Zeit in meiner eigenen Butze definitiv selbständiger (alleine Essen machen und einkaufen...) - an einem weiter entfernten Ort (so >=150-200 km von zuhause) für mein Zweitstudium wäre ich ja schon zu wesentlich merh Eigenständigkeit gezwungen. Das kann doch eigtl nur den Charakter formen... :boxing:
Im anderen Thread zu diesem Topic hat sich ja eine Dame über die nervige potenzielle Schwiegermutter aufgeregt, die ihr dann ja gleich über den Weg laufen würde. Schon in diesem Punkt würde ich bei dem Umgang meiner Mutti keine Frau zu mir mitnehmen wollen (das kann ich ihr einfach nicht zumuten :dont:

Forever No

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Forever No » Donnerstag 3. Mai 2012, 20:23

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe:
Zuhause wohnen, Haushalt selbst schmeißen ist mehr bähhh als irgendwo anders wohnen und Mama kommt zum Putzen vorbei? :gruebel:

breschtling
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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von breschtling » Donnerstag 3. Mai 2012, 22:18

Onionhead89 hat geschrieben:
breschtling hat geschrieben:Für mich wäre halt die Frage ob jemand noch oder wieder im Elternhaus wohnt :gruebel: das eigentliche Ausschlusskriterium.
wie genau darf ich das verstehen? :roll:
muss ehrlich gestehen, dass ich ja schonmal für 1 1/2 Semester ne eigene Butze in der Nähe meiner Uni hatte und dann wieder zurückgekehrt bin. Weniger aus Bequemlichkeit sondern vielmehr, weil Mutti auch da noch dauernd meinte hinter einem herlaufen zu müssen...da hätte man's eigtl auch ganz sein lasssen können... :fessel:
Lol nöö ich meinte das nicht auf deine und meine Altersklasse bezogen (falls 89 für dein nJahrgang steht) Ich dachte da an Leute jenseit der 30 :gruebel: Es ist dann eher verständlich wenn jemand wegen einer Scheidung oder finanzielle Probleme (z.b. durch Jobverlust ausgelöst) WIEDER bei seinen Eltern wohnt als immernoch.

forever no hat geschrieben:Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe:
Zuhause wohnen, Haushalt selbst schmeißen ist mehr bähhh als irgendwo anders wohnen und Mama kommt zum Putzen vorbei?
Ähm nein :gruebel: ich persönlich finde es sehr sehr positiv wenn Mann ein bisschen Ahnung von Haushalt etc hat :mrgreen:
Das Leben ist wie eine Achterbahn: mit Höhen und Tiefen und irgendwann kommt ein ungewisses aber sicheres Ende.

Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Forever No » Donnerstag 3. Mai 2012, 22:29

breschtling hat geschrieben:Ähm nein :gruebel: ich persönlich finde es sehr sehr positiv wenn Mann ein bisschen Ahnung von Haushalt etc hat :mrgreen:
Na gibt es doch immerhin etwas, hat mir aber auch nicht viel geholfen das Mama mir das alles beigebracht hat.. Naja meiner Wohnung hat es gut getan. Kochen hätte ich besser nicht so gut gelernt.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von __Markus » Donnerstag 3. Mai 2012, 22:55

Ich wohn auch zu Hause und sogar in meinem "Kinderzimmer"
Bin Student und zudem arbeite ich im Familienbetrieb. Pendle deswegen auch zur Uni, es geht einfach nicht anders. Klar würde ich gerne das Studentenleben erleben. Aber in nen Mehrfamilienhaus mit Betrieb ist das einfach nicht drin. Wenn ich fertig bin, werde ich wahrscheinlich ausziehen.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von triangulum » Donnerstag 3. Mai 2012, 23:07

Ich sehe das nicht als generellen Ausschlussgrund, zumal nicht von der Schwere, wie äußerliche Unattraktivität ein solcher Grund ist.
Bei Frauen ohnehin nicht, die müssen ja nicht soviel "Selbstständigkeit" beweisen wie Männer.
Und Männer müssen nur zusehen, dann nicht als unselbstständig zu gelten - ein guter Grund, warum man zuhause wohnt, kann nicht schaden. Bei einem 1,85m-Schönling interessiert das aber die Frauen wohl wieder weniger ...

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von johnboy » Freitag 4. Mai 2012, 07:20

Ein KO-Kriterium kann das Noch-Zuhause-Wohnen eigentlich nicht sein, da meiner Meinung nach die meisten jungen Leute erst dann eine eigene Wohnung suchen, wenn sie die erste festere Beziehung haben.

HenryLee

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von HenryLee » Freitag 4. Mai 2012, 07:49

johnboy hat geschrieben:Ein KO-Kriterium kann das Noch-Zuhause-Wohnen eigentlich nicht sein, da meiner Meinung nach die meisten jungen Leute erst dann eine eigene Wohnung suchen, wenn sie die erste festere Beziehung haben.
Ist nach meinen Erfahrungen und Kenntnissen nicht der Fall, insbesondere bei AB's ;-)

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von johnboy » Freitag 4. Mai 2012, 07:56

HenryLee hat geschrieben:
johnboy hat geschrieben:Ein KO-Kriterium kann das Noch-Zuhause-Wohnen eigentlich nicht sein, da meiner Meinung nach die meisten jungen Leute erst dann eine eigene Wohnung suchen, wenn sie die erste festere Beziehung haben.
Ist nach meinen Erfahrungen und Kenntnissen nicht der Fall, insbesondere bei AB's ;-)
Ich schrieb jetzt ausnahmsweise mal über junge Leute generell. ABs kann man in der realen Welt ja nicht kennen, weil ihnen ihr Status nicht auf der Stirn eintätowiert ist.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Forever No » Freitag 4. Mai 2012, 08:34

johnboy hat geschrieben:ABs kann man in der realen Welt ja nicht kennen, weil ihnen ihr Status nicht auf der Stirn eintätowiert ist.
Nicht? :gruebel: :mrgreen:

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von tara » Freitag 4. Mai 2012, 09:22

kommt drauf an wie sehr man sich von der lieben mutter betüteln lässt. sprich von mutti bekochen, wäsche waschen, zimmer reinigen lassen etc.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von NOVA » Freitag 4. Mai 2012, 09:29

Antonia hat geschrieben: Komischerweise kenne ich nur Männer, die mit über 30 Jahren noch zuhause
wohnen, aber keine Frauen. Woran liegt das?
Wohnen im Hotel Mama aus reiner Bequemlichkeit?
Echt? :shock: Das würde ja bedeuten das wir männliche hier ausm Klischee mit eigener Bude uns abspalten? 8-)

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Darth Bane » Freitag 4. Mai 2012, 09:49

Neri hat geschrieben:Ich hörte am vergangenen Wochenende eine herrliche Geschichte über den Cousin einer Freundin. Passt halbwegs hierher und die Geschichte ist zu lustig, um sie nicht zu erzählen.

Seine Eltern wohnen in Stadt X, er hat kürzlich angefangen zu studieren und wohnt jetzt in Stadt Y (ca. 120km entfernt). Er fährt jedes Wochenende nach X, seine Mutter kocht ihm für die ganze Woche das Essen vor, welches er dann Sonntags mitnimmt und sich dann täglich warm macht. Des Weiteren wäscht sie ihm natürlich am Wochenende die Wäsche.
Es kam wie es kommen musste, seine Eltern waren im Urlaub in Polen. Soweit so gut, aber: es war Wochenende!!! :shock: Dem armen Kerl blieb also nichts anderes übrig als sich ins Auto zu setzen und 820km (eine Strecke) nach Polen zu fahren, damit Mami seine Wäsche wäscht und er am Montag nicht nackt zur Vorlesung gehen muss.
Da stellen sich mir sofort zwei fragen.

1. Ist die Qualität des Essens in den Mensen von Stadt Y so schlecht?
2. Hat der junge Mann tatsächlich abgezählte Kleidung, die exakt nur für eine Woche ausreicht?
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Neri » Freitag 4. Mai 2012, 10:03

Darth Bane hat geschrieben:1. Ist die Qualität des Essens in den Mensen von Stadt Y so schlecht?
Nein. Aber als überbehütetes Muttersöhnchen und Nesthäkchen, verträgt er natürlich kein Essen von außerhalb. Der war auch schon als Kind (angeblich) immer auf alles allergisch was man sich vorstellen kann.
Darth Bane hat geschrieben:2. Hat der junge Mann tatsächlich abgezählte Kleidung, die exakt nur für eine Woche ausreicht?
Vermutlich nicht. Aber vielleicht hat er Unterwäsche mit eingestickten Wochentagen oder so.
Angesichts der Vielzahl von Bedürftigen muss man sparsam sein mit seiner Verachtung.
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