@ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

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fredstiller
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von fredstiller » Samstag 25. August 2018, 21:10

Tania hat geschrieben:
Freitag 24. August 2018, 16:46
wenn eine Frau einen schnuckligen Typen kennen lernt, sich nett mit ihm unterhält, ein bisschen flirtet und dabei erfährt, dass er Single ist und auch keiner Ex hinterhertrauert ... warum sollte sie den dann abwählen?
Weil mit ihm "wahrscheinlich irgendwas nicht stimmt".
Eine Beziehung (und auch Sex) gehabt zu haben ist demonstrierte soziale Kompetenz und emotionale Entwicklung.
knopper hat geschrieben:
Freitag 24. August 2018, 21:14
Es ist und bleibt für die meisten vollkommen abwegig.
Das man bereits eine Beziehung hinter sich hatte oder wenigstens schon mal Sex ist quasi so selbstverständlich wie zur Schule gegangen zu sein, oder schon mal eine Erkältung gehabt zu haben oder so.
Naja, zum Schulbesuch herrscht ja Schulpflicht. ;)

Ich würde es mit einem Job bzw. Arbeitgeber vergleichen:
- Wer mit 20 noch keinen bezahlten Job hatte, hat sich halt auf die Schule konzentriert. Jeder fängt mal an.
- Wer mit 30 oder 35 noch nie einen Arbeitsplatz hatte, bei dem schleicht sich der Verdacht ein, dass irgendwas faul sein muss - selbst wenn er gute Zeugnisse und Noten vorweisen kann.
- Klar, wer mit 30 schon drei dutzend verschiedene Arbeitgeber hatte, der wird ggf. auch schief angeschaut.

Dazwischen ist die "normale" goldene Mitte und Komfortzone, in der man sich als potentieller Interessent wohlfühlt.
Tania hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 10:48
Milkman hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 10:16
Weil sie keinen Bock hat, ihn anzulernen.
Jede einigermaßen erfahrene Frau weiß inzwischen, dass man JEDEN Mann irgendwie anlernen muss. Und wer sich fragt, ob jemand mit eingeschliffenen Gewohnheiten oder ein Anfänger leichter "anzulernen" ist
Eben, da bleiben wir im Bild.
Jeden muss man irgendwie anlernen - aber einen, der sich noch nirgendwo jemals so eingefügt hat?

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Siegfried
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Siegfried » Samstag 25. August 2018, 21:24

Cavia hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 11:15
Volta hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 10:57
Galadriel hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 10:26
Naja, für mich gibt es zwei, drei Dinge, die ich extrem abstoßend finde. Einerseits permanente schlechte Laune, sprich: jemand, der alles schlecht redet und nie lacht. Ein Miesepeter halt. Und andererseits: wenn ich das Gefühl habe, jemand ist 'ne Pussy, dann nehme ich den auch nicht mehr als potentiellen Partner wahr.

Ein Mann muss eben als Mann erkennbar sein. Er muss sich durchsetzen können, selbstbewusst sein und nicht rumjammern, sondern Probleme anpacken. Weicheier gehen gar nicht...
Damit meine ich jetzt nicht einen typischen Macho; sondern einfach einen Mann, der halt auch mal den Mund aufmacht, sich was traut und auch körperlich einen guten, kräftigen Eindruck macht. Sportlich, zielstrebig und durchsetzungsstark, dabei immer mal 'nen lustigen Spruch auf den Lippen. Der in Diskussionen gerne die Führung übernimmt. Umgekehrt: ein kleiner Typ, schmale Schultern, traut sich nicht, anderen Menschen in die Augen zu schauen, findet Katzenvideos "süß" o.ä. - das geht gar nicht. Finde ich überhaupt nicht attraktiv. Das sind für mich absolute K.O.-Kriterien.
Na wengistens kotzt mal eine ihren ganzen Hass ehrlich aus. Ich denke es ist eine gute Idee, es mit den Frauen seinen zu lassen...
Weil die Anforderungen einer (!!!) Frau ja auch auf alle übertragbar sind. Würdest du das umgekehrt auch so machen? Würdest du, wenn eine Frau hier schriebe, dass sie auf attraktive schüchterne Männer steht, laut „hurra“ schreien und dich über deine riesigen Chancen freuen? Tja, man glaubt halt immer den Menschen, die einem das eigene Selbstbild bestätigen. Alle anderen nicht nicht ehrlich.
Vom Gefühl her und was man so hört und liest würde ich sagen das so ein Anforderungsprofil in vielen Teilen nicht nur von einer Frau gestützt wird sondern schon einem gewissen Mainstream folgt weil sowas anscheinend die Mehrheit der Frauen bevorzugt. Genauso wie einem das Gefühl und die Gesellschaft einem sagt das sportliche schlanke Frauen besser ankommen und begehrter sind wie adipöse Frauen. Diese einfache Aussage würden wohl auch die meisten Frauen so bestätigen und würden es nicht als unbedeutende Einzelmeinung abtun.
Wenn man nun das Anforderungsprofil liest und genau weiß das man in vielen Punkten genau dem Gegenteil entspricht sieht man warum man für die Mehrheit zum "No Go" wird.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Abine aus MUC » Samstag 25. August 2018, 22:38

Wer Katzen und Katzenvideos nicht süß findet, kann gleich wieder einpacken.
Ja, mit total verschüchterten Menschen oder seeehr konfliktscheuen könnte ich auch nicht... das fänd ich schwierig, weil ich niemand bin, der Konflikten aus dem Weg geht, sondern sie lieber direkt auslebt.
Ansonsten stehe ich - gerade optisch - durchaus auf "feminine" Typen...

Reinhard
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Reinhard » Sonntag 26. August 2018, 10:07

Cavia hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 11:15
Volta hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 10:57
Galadriel hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 10:26
Naja, für mich gibt es zwei, drei Dinge, die ich extrem abstoßend finde. Einerseits permanente schlechte Laune, sprich: jemand, der alles schlecht redet und nie lacht. Ein Miesepeter halt. Und andererseits: wenn ich das Gefühl habe, jemand ist 'ne Pussy, dann nehme ich den auch nicht mehr als potentiellen Partner wahr.

Ein Mann muss eben als Mann erkennbar sein. Er muss sich durchsetzen können, selbstbewusst sein und nicht rumjammern, sondern Probleme anpacken. Weicheier gehen gar nicht...
Damit meine ich jetzt nicht einen typischen Macho; sondern einfach einen Mann, der halt auch mal den Mund aufmacht, sich was traut und auch körperlich einen guten, kräftigen Eindruck macht. Sportlich, zielstrebig und durchsetzungsstark, dabei immer mal 'nen lustigen Spruch auf den Lippen. Der in Diskussionen gerne die Führung übernimmt. Umgekehrt: ein kleiner Typ, schmale Schultern, traut sich nicht, anderen Menschen in die Augen zu schauen, findet Katzenvideos "süß" o.ä. - das geht gar nicht. Finde ich überhaupt nicht attraktiv. Das sind für mich absolute K.O.-Kriterien.
Na wengistens kotzt mal eine ihren ganzen Hass ehrlich aus. Ich denke es ist eine gute Idee, es mit den Frauen seinen zu lassen...
Weil die Anforderungen einer (!!!) Frau ja auch auf alle übertragbar sind. Würdest du das umgekehrt auch so machen? Würdest du, wenn eine Frau hier schriebe, dass sie auf attraktive schüchterne Männer steht, laut „hurra“ schreien und dich über deine riesigen Chancen freuen? Tja, man glaubt halt immer den Menschen, die einem das eigene Selbstbild bestätigen. Alle anderen nicht nicht ehrlich.

Mich hat die Darstellung der K.O.-Kriterien auch gestört, was aber nicht daran lag, dass ich mich persönlich angesprochen gefühlt hab. Und zwar deshalb, weil es nicht daher kam wie eine K.O.-Liste, sondern mehr wie eine Defintion "richtiger Mann" (im Gegensatz zu "Pussy"). Also ich nehme Volta durchaus als männlich wahr, selbst wenn er nach der Definition als Pussy einsortiert werden würde. Dann ist einfach die Definition unsinnig ... und das kann man ja durchaus anmerken, ohne gleich die K.O.-Kriterien an sich in Frage zu stellen.

Gleich "Hass" anzunehmen ist allerdings ziemlich überzogen. :roll:


Das andere, was an dem Kriterienkatalog auffällt ist, dass es mehr aussieht wie ein Traummann. Da bastelt man sich in seinem stimmen Kämmerlein einen Traummann oder eine Traumfrau, deren wichtigste und daher namensgebende Eigenschaft ist es, ein Traum zu sein. Nicht real. Vielleicht gab es mal reale Vorbilder, frühe OdBs oder so, aber die Vorstellung, dass jemand so sein muss und nicht anders fußt auf nichts anderem als dem Traum.

Zum Vergleich: Wenn jemand meinetwegen beim dritten oder vierten Versuch einen Raucher zu daten feststellt, dass ihr bei der Annäherung und beim Küssen nur der Ekel kommt und sie das auch sowieso ablehnt, dann wird das mal in Worte formuliert "Rauchen gehen GAR nicht" und wandert als empirisch bestätigt auf die K.O.-Kriterienliste. Im Gegensatz dazu, wenn jemand meint, nur eine zierliche, schlanke Blonde mit großen Brüsten und kleinem Arsch wäre anziehend; aber dann merkt er, dass die große Brünette mit ein paar Kilos mehr und ausladendem Hinterteil doch in allen anderen Dingen sehr gut zu ihm passt ... dann hat eine solche Anforderung an sich nie was als Ausschlusskriterium getaugt. War dann wahrscheinlich sogar hinderlich, weil derjenige dann mit Scheuklappen durch die Gegend gelaufen ist, und vielleicht mit den anderen Frauen nicht ins Gespräch kam und mit den Traumfrauen natürlich auch nicht, weil er zu unerfahren im Reden mit Frauen war ...

Ich eröffne zu dem Thema mal einen neuen Thread.
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Stabil » Sonntag 26. August 2018, 10:45

fredstiller hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 21:10
soziale Kompetenz und emotionale Entwicklung
Genau, ausreichend soziale Kompetenz und eine einigermassen entwickelte offene Emotionalität, das ist so ungefähr der Kern der Sache.

Zum Glück lässt sich das auch anders demonstrieren, als durch eine sozusagen "altersgemäss angemessene Anzahl von Partnern".
Grob gesprochen gibt es zwei Bereiche, die den Weg dort hin eröffnen: Das Verhalten und Handeln auf der einen Seite und der Umgang mit den eigenen Emotionen auf der anderen Seite.
Wer lernt, sich in Gelegenheiten zu Begegnungen zu begeben, wer übt Bekanntschaften zu machen, wer Erfahrung sammelt, indem er Bekanntschaften vertieft, persönlicher wird, sich emotional öffnet, und so weiter, der bewegt sich schon in die richtige Richtung.

Wer lernt, mit seinen Emotionen gut umzugehen, wer anfängt, hinter irritierende emotionale Reaktionen von sich selbst zu schauen, wer alte Reaktionsweisen hinterfragt und prüft, ob sie hier und jetzt noch angemessen sind, wer neue emotionale Reaktionsweisen sich eröffnet, der bewegt sich auch in die richtige Richtung.

Weiter kommt man, indem man sich um beides kümmert: Die Entwicklung von Handlungskompetenz und die Entwicklung einer offenen Emotionalität.

Mit jedem Schritt erhöht man die Wahrscheinlichkeit, dass man als potentieller Partner (für welche Form von Beziehung auch immer) wahrgenommen werden kann. Mit jedem weiteren Schritt erhöhenn sich die Gelegenheiten zu weiterem Lernen.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Tania » Sonntag 26. August 2018, 11:02

Auf meiner K.O.-Liste steht neben Alkohol-, Drogen und Nikotinmissbrauch, strafrechtlich relevanten Freizeitbeschäftigungen und in absehbarer Zeit zum Tode führender Krankheit (sorry, dafür bin ich leider nicht stark genug :( ) vor allem: eine K.O -Liste des potentiellen Partners, die in Teilen auf mich zutrifft.

Mein Selbstvertrauen ist nun mal nicht so sonderlich ausgeprägt - wenn jemand kommt mit "ich würde nie was Ernsthaftes mit einer Frau anfangen, die... <auf mich zutreffende Eigenschaft>", dann denke ich eben nicht "Ach, er muss mich nur kennen lernen, wenn er sieht, wie toll ich bin, ändert er schon seine Meinung", sondern eher "Okay, verstanden, dann wird das mit uns also nie was Ernsthaftes, sondern höchstens ein Affärchen". Was wiederum zur Folge hat, dass ich entweder sofort flüchte oder aber auch nach dem 30. Treffen meine Gefühle schön brav im Zaun halte, so dass dann letztlich tatsächlich höchstens ein Affärchen draus wird.

Ich frage mich manchmal, ob andere Menschen auch so denken. Und ob denen, die ihre langen k.o.-Listen hier veröffentlichen, wirklich bewusst ist, wie viele potentielle Partner sie damit abschrecken. :gruebel:

Es gibt ja ähnliche Umfragen auch in Normalo-Foren ... da habe ich mich meist auf ca. 75% aller Listen wiedergefunden. Hier tauche ich auf nahezu jeder Liste irgendwie auf ...

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Endura » Sonntag 26. August 2018, 11:09

Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Ich frage mich manchmal, ob andere Menschen auch so denken. Und ob denen, die ihre langen k.o.-Listen hier veröffentlichen, wirklich bewusst ist, wie viele potentielle Partner sie damit abschrecken. :gruebel:
Definitiv, ich hab mich noch auf keiner Liste einer Userin hier Forum als potentieller Partner identifizieren können.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Schneeleopard » Sonntag 26. August 2018, 11:11

Reinhard hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 10:07
Also ich nehme Volta durchaus als männlich wahr, selbst wenn er nach der Definition als Pussy
einsortiert werden würde. Dann ist einfach die Definition unsinnig ... und das kann man
ja durchaus anmerken, ohne gleich die K.O.-Kriterien an sich in Frage zu stellen.

Gleich "Hass" anzunehmen ist allerdings ziemlich überzogen. :roll:
Ich habe keine Ahnung wie Volta wirkt da ich ihn nicht real kenne und hier zu wenig von ihm
gelesen habe. Ich habe ähnliches über eine "Pussy" (ich finde den Begriff grauenhaft!) schon
öfter von Frauen gehört und hinterfragt. Raus kam immer, dass diese Frauen (Zitat!) 'keinen
Mann wollen, der so wirkt (!), als ob er nicht mal eine Reklamation bei IKEA durchziehen würde'.
Eine Andere formulierte es so: 'Partnerschaft bedeutet den Karren zu zweit zu ziehen und ihn
auch mal allein zu ziehen wenn es dem Partner schlechtgeht. Wer das nicht kann, kann nicht
mein Partner sein'.
Reinhard hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 10:07
Im Gegensatz dazu, wenn jemand meint, nur eine zierliche, schlanke Blonde mit großen Brüsten
und kleinem Arsch wäre anziehend; aber dann merkt er, dass die große Brünette mit ein paar
Kilos mehr und ausladendem Hinterteil doch in allen anderen Dingen sehr gut zu ihm passt ... dann
hat eine solche Anforderung an sich nie was als Ausschlusskriterium getaugt.
Auch das muss man verstehen. Wie soll man denn auch praxistaugliche Kriterien aufstellen, wenn
man keine praktischen Erfahrungen hat?
Wenn man noch nie Cola getrunken hat, fällt einem eben nur 'schwarz mit rotem Edikett' ein.
Und vielleicht noch unter 1000 Kcal/l und das sie kalt sein muss.
Der entscheidende Punkt ist dabei mMn das man sich darüber im klaren ist, auf welch dünnem
Eis diese Kriterien gebaut sind und man bis zu ihrer empirischen Prüfung jederzeit in der Lage
sein sollte sie über Bord zu werfen. Und an der Stelle wecken einige ABs (und nicht nur die!)
meine Zweifel ...
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Schneeleopard » Sonntag 26. August 2018, 11:19

Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Ich frage mich manchmal, ob andere Menschen auch so denken. Und ob denen, die ihre langen k.o.-Listen
hier veröffentlichen, wirklich bewusst ist, wie viele potentielle Partner sie damit abschrecken. :gruebel:
Ich sehe das mehr mit einer Mischung aus Augenzwinkern und Mitleid mit den Autor_Innen solcher Liste.
Man muss nur mal auf die Korrelation zwischen Länge und Intensität solcher Listen und der Erfolglosigkeit
der Leute achten und schon wird einem was klar ...
Ich habe eben noch mal lange nachgedacht und mir fällt für mich kein echtes KO-Kriterium, also eine Eigen-
schaft die nicht beeinflussbar, tolerierbar oder kompensierbar wäre, ein .. ausser das es eine Frau sein muss ;-)
Das es viele Dinge gibt, die mir negativ auffallen, ist klar ... aber eben kein KO-Kriterium.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Automobilist » Sonntag 26. August 2018, 11:25

Endura hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:09
Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Ich frage mich manchmal, ob andere Menschen auch so denken. Und ob denen, die ihre langen k.o.-Listen hier veröffentlichen, wirklich bewusst ist, wie viele potentielle Partner sie damit abschrecken. :gruebel:
Definitiv, ich hab mich noch auf keiner Liste einer Userin hier Forum als potentieller Partner identifizieren können.
Nicht eine. Es zeigt nur auf, wie gewaltig die Unterschiede doch sind.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Tania » Sonntag 26. August 2018, 11:42

Schneeleopard hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:19

Ich habe eben noch mal lange nachgedacht und mir fällt für mich kein echtes KO-Kriterium, also eine Eigen-
schaft die nicht beeinflussbar, tolerierbar oder kompensierbar wäre, ein .. ausser das es eine Frau sein muss ;-)
Letzteres wäre doch aber auch beeinflussbar ... :pfeif: Nicht jede Frau wird ohne Penis geboren.

Prinzipiell gebe ich Dir zwar Recht - aber mitunter ist der Aufwand, bestimmte Eigenschaften zu beeinflussen, tolerieren oder kompensieren, einfach zu hoch. Beispiele darfst Du Dir gern selbst konstruieren - vom Workaholic, der täglich nur 6h zum Schlafen nach Hause kommt, bis zum Alkoholiker, der im Suff gern die Kinder verprügelt.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Milkman » Sonntag 26. August 2018, 13:47

Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Mein Selbstvertrauen ist nun mal nicht so sonderlich ausgeprägt - wenn jemand kommt mit "ich würde nie was Ernsthaftes mit einer Frau anfangen, die... <auf mich zutreffende Eigenschaft>", dann denke ich eben nicht "Ach, er muss mich nur kennen lernen, wenn er sieht, wie toll ich bin, ändert er schon seine Meinung", sondern eher "Okay, verstanden, dann wird das mit uns also nie was Ernsthaftes, sondern höchstens ein Affärchen".
Damit beraubst du aber den Mann der Möglichkeit, seinen Wertekanon im Angesicht von dir zu revidieren und festzustellen, dass manche seiner Kriterien doch eigentlich vernachlässigbar oder glattweg blödsinnig sind (und zwar genau die, die du nicht erfüllst... :pfeif: )
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Doggo » Sonntag 26. August 2018, 14:42

Milkman hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 13:47
Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Mein Selbstvertrauen ist nun mal nicht so sonderlich ausgeprägt - wenn jemand kommt mit "ich würde nie was Ernsthaftes mit einer Frau anfangen, die... <auf mich zutreffende Eigenschaft>", dann denke ich eben nicht "Ach, er muss mich nur kennen lernen, wenn er sieht, wie toll ich bin, ändert er schon seine Meinung", sondern eher "Okay, verstanden, dann wird das mit uns also nie was Ernsthaftes, sondern höchstens ein Affärchen".
Damit beraubst du aber den Mann der Möglichkeit, seinen Wertekanon im Angesicht von dir zu revidieren und festzustellen, dass manche seiner Kriterien doch eigentlich vernachlässigbar oder glattweg blödsinnig sind (und zwar genau die, die du nicht erfüllst... :pfeif: )
Ich kann ihre Ansicht eigentlich sehr gut nachvollziehen. Ich würde höchstwahrscheinlich auch so handeln bzw. mich so verhalten...als Mann natürlich :D

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Schneeleopard » Sonntag 26. August 2018, 15:11

Milkman hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 13:47
... dass manche seiner Kriterien doch eigentlich vernachlässigbar oder glattweg blödsinnig sind ...
Wenn seine Kriterien soweit vom Schuss sind, dass sie 'glattweg blödsinnig' sind, sollte es sich
vielleicht vorher Gedanken über seine Kriterien machen.
Entweder stellt es diese in einem Maß von Wirklichkeitsferne auf, dass man sich schon sehr
grundsätzlich über diesen Menschen Gedanken machen muss.
Oder er ist ein Wendehals der beim Anblick von zwei schönen Augen alle seine so sorgfältig
gewählten 33 Kriterien vergisst .. was auch nicht eben positiv rüberkommt.

Das man einige seiner Kritrien neu bewertet ist dagegen völlig normal ;-)
Ich fand lange blonde Haare auch mal ziemlich störend. Vorallem weil ich
damit das Bild der dumpfen Wasserstoffblondine verbunden habe. Das
war schlagartig erledigt als ich, nach Stunden im Chat und am Telefon,
mit meiner Partnerin skypte und erstmals ihre Haare sah ...
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Tania » Sonntag 26. August 2018, 16:00

Milkman hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 13:47
Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Mein Selbstvertrauen ist nun mal nicht so sonderlich ausgeprägt - wenn jemand kommt mit "ich würde nie was Ernsthaftes mit einer Frau anfangen, die... <auf mich zutreffende Eigenschaft>", dann denke ich eben nicht "Ach, er muss mich nur kennen lernen, wenn er sieht, wie toll ich bin, ändert er schon seine Meinung", sondern eher "Okay, verstanden, dann wird das mit uns also nie was Ernsthaftes, sondern höchstens ein Affärchen".
Damit beraubst du aber den Mann der Möglichkeit, seinen Wertekanon im Angesicht von dir zu revidieren und festzustellen, dass manche seiner Kriterien doch eigentlich vernachlässigbar oder glattweg blödsinnig sind (und zwar genau die, die du nicht erfüllst... :pfeif: )
Ja. Das ist total böse von mir, nicht? Ich sollte wirklich Jedem, der mir sagt "Für ne richtige Beziehung bist Du mir zu weit weg / zu fett / zu bekindert" mein Herz vor die Füße werfen und ihn munter drauf rumtrampeln lassen, bis er seine Meinung ändert.

Hab ich sogar schon paar mal gemacht - und meist hat der Herr dann tatsächlich seine Meinung geändert. Nur war besagtes Organ (bzw. die Gefühle, die es symbolisiert) bis dahin dann schon irreparabel beschädigt...

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Hoppala » Sonntag 26. August 2018, 16:29

Siegfried hat geschrieben:
Samstag 25. August 2018, 21:24
Vom Gefühl her und was man so hört und liest würde ich sagen das so ein Anforderungsprofil in vielen Teilen nicht nur von einer Frau gestützt wird sondern schon einem gewissen Mainstream folgt weil sowas anscheinend die Mehrheit der Frauen bevorzugt. Genauso wie einem das Gefühl und die Gesellschaft einem sagt das sportliche schlanke Frauen besser ankommen und begehrter sind wie adipöse Frauen. Diese einfache Aussage würden wohl auch die meisten Frauen so bestätigen und würden es nicht als unbedeutende Einzelmeinung abtun.
Wenn man nun das Anforderungsprofil liest und genau weiß das man in vielen Punkten genau dem Gegenteil entspricht sieht man warum man für die Mehrheit zum "No Go" wird.
Die "Mehrheit" interessiert doch aber niemanden bei der Beziehungsssuche.
Man kann doch sowieso nur mit einem verschwindend geringen Teil der Menschheit im Laufe seines Leben (Liebes)Beziehungen eingehen. Es ist also nur logisch und folgerichtig, dass "die Mehrheit" bzw. "der Mainstream" immer und notwendigerweise aus welchen Gründen auch immer für den Einzelnen nicht für Beziehung "taugt"; und da das umgekehrt auch für die eventuell beziehungswillig dich Wollenden zutrifft, bist auch du IMMER offstream und Minderheit - das ist sozusagen Voraussetzung, damit es mal klappt.

Beziehung(en) SIND für den Einzelnen IMMER was Besonderes, und die Partner auch - und somit auch man selbst als (möglicher) Partner - wer sich da am Mainstream (oder was er dafür hält) orientieren will, schießt sich doch eigentlich selbst ins Off ...???

Am Ende spielt Mainstream keine Rolle mehr und ist eher beziehungsverhindernd.
Sag ich jetzt mal so. Es gibt immer auch noch eine andere Sichtweise - nehmt die, mit der ihr besser zurecht kommt.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von TheRealDeal » Sonntag 26. August 2018, 16:32

@ Tania: Vielleicht hilft es ja, wenn man sein Herz nicht jedem vor die Füße wirft, sondern es stattdessen in einem Beutel oben an den Türrahmen heftet. Dann muss man(n) zumindest aufrecht gehen, um da heran zu kommen... ;)
Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum. – Mark Twain

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 26. August 2018, 16:33

Je mehr Mainstream jemand ist, desto leichter hat er oder sie es, weil desto mehr Leute gibts, die die eigenen Ansprüche erfüllen und bei denen man selber die Ansprüche erfüllt. Ist nur eine Tatsachenfeststellung, will niemanden dazu motivieren was nur zu machen oder sein, weils viele andere auch sind.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Hoppala » Sonntag 26. August 2018, 16:34

Tania hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 11:02
Es gibt ja ähnliche Umfragen auch in Normalo-Foren ... da habe ich mich meist auf ca. 75% aller Listen wiedergefunden. Hier tauche ich auf nahezu jeder Liste irgendwie auf ...
Angenommen, du würdest das testen: schickst den MABs eine PN mit der Info: "hey, wo wohnst du, ich würde gern mal in deine Stadt kommen und dich beim Kaffee treffen, kennenlernen, weil du interessant erscheinst aufgrund deiner Postings im Forum ... ich hätt auch ein ganzes Wochenende Zeit, wenn du willst ..."
Wieviele, deren No-Go-Listen dich rausfiltern, würden diese Gelegenheit tatsächlich nicht wahrnehmen (außer aus Angst, dass das dann wer weiß tatsächlich was passiert ;-) )?

Und wenn, dann erscheinst du gleich mit deinem gewinnendsten Lächeln und wenig Zweifel aufkommen lassender Gesamterscheinung ...

Ich vermute, die konkreten Kriterienkataloge zerbröseln dann rasch zu "meinem Geschwätz von gestern" ...

:mrgreen:

(und Panik breitet sich aus - womit der wahre Hintergrund der Kataloge zu Tage treten dürfte)
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Hoppala » Sonntag 26. August 2018, 16:38

LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 26. August 2018, 16:33
Je mehr Mainstream jemand ist, desto leichter hat er oder sie es, weil desto mehr Leute gibts, die die eigenen Ansprüche erfüllen und bei denen man selber die Ansprüche erfüllt. Ist nur eine Tatsachenfeststellung, will niemanden dazu motivieren was nur zu machen oder sein, weils viele andere auch sind.
Und: desto mehr Mitkandidaten/Beliebigkeit tummelt sich im gleichen Umfeld.
Ob das dann "leichter" ist, dürfte auch schon wieder eher der individuellen Einstellung als den "Tatsachen" geschuldet sein.


@LC: Tipp am Rande: versuche vielleicht mal, deine Wertungen und deine Fakten/Tatsachen/Zahlen/Realitätsausschnitte besser zu trennen bzw, dir selbst klarer zu machen.
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