Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

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Amethyst
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Amethyst » Sonntag 21. September 2014, 11:53

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Aber – um die Brücke zu meiner persönlichen Situation zu schlagen – das Klavier bleibt das einzige Tasteninstrument, E-Gitarre und E-Baß bleiben die einzigen elektrischen Instrumente, und selbst an E-Piano (vgl. Ray Charles, Ray Manzarek) oder Orgel (vgl. Jon Lord, Gregg Rolie) denkt niemand, an irgendetwas Elektronisches schon gar nicht. Das hat einfach niemand auf dem Radar.
Darf ich fragen ob Dich das erstaunt und wenn ja warum?
Was fehlt denn wichtiges bei nicht E-Saiteninstrumenten, was E Saiteninstrumente aufweisen?

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Anonym » Sonntag 21. September 2014, 13:07

Als DJ hatte ich auch mehr "Erfolg" als wenn ich erwähnte, dass ich versuche ein Saiteninstrumenten zu spielen. ^^

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Le Chiffre Zéro
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Mittwoch 24. September 2014, 08:20

Amethyst hat geschrieben:
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Aber – um die Brücke zu meiner persönlichen Situation zu schlagen – das Klavier bleibt das einzige Tasteninstrument, E-Gitarre und E-Baß bleiben die einzigen elektrischen Instrumente, und selbst an E-Piano (vgl. Ray Charles, Ray Manzarek) oder Orgel (vgl. Jon Lord, Gregg Rolie) denkt niemand, an irgendetwas Elektronisches schon gar nicht. Das hat einfach niemand auf dem Radar.
Darf ich fragen ob Dich das erstaunt und wenn ja warum?
Es erstaunt mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, im Gegenteil, es bestätigt Vermutungen von meiner Seite. Es ist ja zunächst mal so, daß der Anteil der Frauen unter denjenigen, die zum Musikmachen zwingend Strom brauchen, ziemlich gering ist (ich sage nicht null, sondern gering) und um so geringer, je mehr Technik involviert ist.

Dann ist es so: Die meisten Pianisten sind reine Pianisten, spielen also nur akustisches Piano. Wenn sie mal etwas Elektronisches unter den Händen haben, dann spielen sie auch das wie ein Klavier mit dem Klang eines Klaviers, weil gerade kein mechanisches zur Verfügung steht.

Reine E-Pianisten dagegen sind äußerst selten. Für gewöhnlich spielen die in Bands, und in den Bands sind die dann Allrounder an den Tasten. In den 70ern hatten die um sich herum ein Rhodes stehen, eine Hammondorgel, vielleicht noch ein Clavinet, einen Minimoog oder anderen Synthesizer, ein Mellotron oder eine Stringmachine, also ganze Keyboardburgen. Heute holen sie hunderte Sounds aus ein und demselben Keyboard, spielen das mal wie ein Rhodes oder Wurlitzer, mal wie eine Hammond, mal wie ein akustisches Piano, mal wie ein Orchester und so weiter.

Reine Orgler sind schon weniger selten, aber die meisten davon haben entweder einen C-Schein, spielen also Kirchenorgel, oder sind Rentner, die in den 70ern mal mit Heimorgel angefangen haben, nachdem sie Franz Lambert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesehen haben. In Bands, vor allem Rockbands, sind reine Orgler ungefähr so selten wie reine E-Pianisten (Jon Lord – ex Deep Purple – ist da wirklich eine Ausnahme), und für die meisten gilt dasselbe wie für E-Pianisten: Sie spielen auf den Tasten so ziemlich alles.

Somit sind E-Piano und Orgel nicht unbedingt Instrumente, mit denen man sich als Musiker gezielt profilieren kann – weil sie für die meisten Keyboarder eins von etlichen Tasteninstrumenten sind, die sie spielen, bzw. heute kaum mehr jemand reine E-Pianos oder reine Orgeln spielt.

Na ja, und über elektronische Musikinstrumente (den Begriff "Synthesizer" verwende ich hier nicht, weil es da durchaus auch Geräte gibt, die mit in denselben Kontext gehören und im Zusammenspiel mit Synthesizern genutzt werden, aber keine Synthesizer sind) habe ich mich ja schon lang und breit ausgelassen.
Amethyst hat geschrieben:Was fehlt denn wichtiges bei nicht E-Saiteninstrumenten, was E Saiteninstrumente aufweisen?
Darum geht es in dem Absatz überhaupt nicht.

Ich wollte damit sagen: E-Gitarre ist sehr beliebt. E-Baß ist immer noch einigermaßen beliebt (so bekannt ist, daß es das gibt – wie gesagt, für die meisten Laien sieht der nicht anders aus als eine E-Gitarre). E-Piano hingegen hat niemand auf dem Zettel.

Einen Vergleich zwischen E-Gitarre und akustischer Gitarre habe ich in diesem Absatz überhaupt nicht gezogen.

Aber falls es dich interessiert: Mit der akustischen Gitarre assoziiert man gemeinhin den "netten Jungen von nebenan" (den zitierten zotteligen Blondschopf), der am Lagerfeuer sitzt mit seiner Wanderklampfe und ein bißchen Bob Dylan spielt oder Lady In Black (Uriah Heep) oder vielleicht etwas von R.E.M. oder so. Mit der elektrischen Gitarre dagegen assoziiert man harten, lauten, schweißtreibenden Rock & Roll, also jede Menge Action und um so mehr Testosteron.
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Amethyst » Mittwoch 24. September 2014, 11:48

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Amethyst hat geschrieben:Was fehlt denn wichtiges bei nicht E-Saiteninstrumenten, was E Saiteninstrumente aufweisen?
Darum geht es in dem Absatz überhaupt nicht.

Ich wollte damit sagen: E-Gitarre ist sehr beliebt. E-Baß ist immer noch einigermaßen beliebt (so bekannt ist, daß es das gibt – wie gesagt, für die meisten Laien sieht der nicht anders aus als eine E-Gitarre). E-Piano hingegen hat niemand auf dem Zettel.
Ok - also gings Dir nur nicht um Gründe sondern nur darum, das festzustellen. Jetzt hab ich es verstanden.

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von klecks » Mittwoch 24. September 2014, 14:47

Vielleicht nicht ganz das, was hier rein soll (und ich lese nicht nach, ob ich es vor Wochen nicht nur gedacht, sondern auch bereits geschrieben habe).

Ich habe einige Instrumente spielen gelernt, eine Musikerinnenkarriere angestrebt (auch "angestrebt bekommen"), aber dann kurz vor dem Abi doch einen Abzweig genommen. :mrgreen:

Musiker gehörten zu meinem Umfeld, und ich dachte zwischen 15 und vielleicht 25 auch, dass, wer solch wunderbare Musik machen kann (wahlweise: mit dem ich selbst so wunderbar Musik machen kann), mit dem muss sich auch Sex gut anfühlen bzw. mit dem kann ich eine Beziehung eingehen. Bzw. der könnte sich für mich als Mädchen/Frau interessieren.

Das war ziemlich naiv gedacht - und ich bin da dann doch einige Male eher ziemlich hart auf dem Boden der Realität aufgekommen. Leider korreliert offenbar die Art, wie jemand musiziert, noch lange nicht damit, wie er seine Beziehung zum jeweils anderen Geschlecht gestaltet. Musiker können wunderbar aufmerksam und feinfühlig mit ihrem Instrument umgehen (und so manchen Tontechniker bzw. -meister, der nach einem Konzert die Kabel aufgerollt und seine Technik "eingetütet" hat, fand ich in seinem Metier regelrecht erotisierend), benehmen sich aber Frauen gegenüber wie die Axt im Walde.

Eine ähnliche Beobachtung habe ich später noch einmal machen müssen, was Autoren und (Möchtegern)Schriftsteller betrifft. Sie mögen feinfühlig die schönste Liebeslyrik schreiben können. Das sagt leider noch wenig darüber aus, wie sie als Mann eine Frau anfassen, sehen, mit ihr umgehen ...

Mich hat das Thema in jüngeren Jahre lange beschäftigt, weil ich mir das ganz anders vorgestellt hatte. Und ich habe mich natürlich gefragt, ob meine Art Musik zu machen etwas über meine Art Weiblichkeit aussagt. :gruebel:

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Donnerstag 7. Januar 2016, 00:57

Um einmal das scheinbar doch sehr abstrakte Konzept von live ohne Zuhilfenahme eines Laptop gespielten elektronischen Musikinstrumenten mit einem konkreten Beispiel zu untermauern, hier ein Fundstück von YouTube. Zugegeben, es mag etwas extrem sein, und der Musiker setzt weit mehr auf künstlerische Freiheit als auf akkurate Reproduktion des Originals...

...aber wirkt das Herumgespringe zwischen den Tastaturen in Verbindung mit der "uralten", noch dazu vollelektronischen Musik und der Ungewißheit des Laien, was daran jetzt wirklich live ist und was auf irgendeine Weise zugespielt, wirklich attraktiv?
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Krausig » Donnerstag 7. Januar 2016, 08:47

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Um einmal das scheinbar doch sehr abstrakte Konzept von live ohne Zuhilfenahme eines Laptop gespielten elektronischen Musikinstrumenten mit einem konkreten Beispiel zu untermauern, hier ein Fundstück von YouTube. Zugegeben, es mag etwas extrem sein, und der Musiker setzt weit mehr auf künstlerische Freiheit als auf akkurate Reproduktion des Originals...

...aber wirkt das Herumgespringe zwischen den Tastaturen in Verbindung mit der "uralten", noch dazu vollelektronischen Musik und der Ungewißheit des Laien, was daran jetzt wirklich live ist und was auf irgendeine Weise zugespielt, wirklich attraktiv?
Sorry, ich habe den Thread nicht gelesen und antworte ohne zu wissen, was vorher schon geschrieben wurde. Ich finde so einen Musiker ehr nicht attraktiv, im Gegenteil, er wirkt auf mich ähnlich wie ein PC-Nerd hintyer all der Technik. Wenn Musiker "interessant" auf mich wirken, dann sind es die Frontleute von Rockbands, also Sänger, Gitarristen ect.
Ok, bin natürlich auch auch keine Frau.

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 7. Januar 2016, 13:34

Krausig hat geschrieben:
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Um einmal das scheinbar doch sehr abstrakte Konzept von live ohne Zuhilfenahme eines Laptop gespielten elektronischen Musikinstrumenten mit einem konkreten Beispiel zu untermauern, hier ein Fundstück von YouTube. Zugegeben, es mag etwas extrem sein, und der Musiker setzt weit mehr auf künstlerische Freiheit als auf akkurate Reproduktion des Originals...

...aber wirkt das Herumgespringe zwischen den Tastaturen in Verbindung mit der "uralten", noch dazu vollelektronischen Musik und der Ungewißheit des Laien, was daran jetzt wirklich live ist und was auf irgendeine Weise zugespielt, wirklich attraktiv?
Sorry, ich habe den Thread nicht gelesen und antworte ohne zu wissen, was vorher schon geschrieben wurde. Ich finde so einen Musiker ehr nicht attraktiv, im Gegenteil, er wirkt auf mich ähnlich wie ein PC-Nerd hintyer all der Technik. Wenn Musiker "interessant" auf mich wirken, dann sind es die Frontleute von Rockbands, also Sänger, Gitarristen ect.
Exakt meine Meinung, und das als Frau ;). Attraktiv finde ich höchstens noch Schlagzeuger. Also nein, nur weil jemand Musik macht, ist er nicht automatisch attraktiver.
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Nobody » Donnerstag 7. Januar 2016, 13:49

Der Künstler in dem verlinkten Video hat Spass an der Musik und das ist doch das Wichtigste. ;)

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Logan 5 » Donnerstag 7. Januar 2016, 13:51

Goldstück hat geschrieben:Also nein, nur weil jemand Musik macht, ist er nicht automatisch attraktiver.
Die bittere Erfahrung musste ich in meiner Jugend auch machen, als ich Blockflötenunterricht hatte...
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Jörmungandr » Donnerstag 7. Januar 2016, 14:21

Attraktiv finde ich höchstens noch Schlagzeuger
Dann hab ich ja doch noch Chancen, wenn andere Frauen auch so denken ;)

Katinka

Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Katinka » Donnerstag 7. Januar 2016, 15:01

Jörmungandr hat geschrieben:
Attraktiv finde ich höchstens noch Schlagzeuger
Dann hab ich ja doch noch Chancen, wenn andere Frauen auch so denken ;)
Naja ... nix gegen Drummer ... aber die gemeinen Schlagzeugerwitze in der Musikszene kommen aber auch nicht von ungefähr ... :flirten:

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Jörmungandr » Donnerstag 7. Januar 2016, 15:08

Na dann schnall ich mir halt bei anderen Frauen die Gitarre um oder hau in die Tasten. Problem gelöst.

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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Knuddel » Donnerstag 7. Januar 2016, 17:52

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:...aber wirkt das Herumgespringe zwischen den Tastaturen in Verbindung mit der "uralten", noch dazu vollelektronischen Musik und der Ungewißheit des Laien, was daran jetzt wirklich live ist und was auf irgendeine Weise zugespielt, wirklich attraktiv?
Nö, tut es nicht - aber ich finde sein T-Shirt mit dem "Equinoxe"-Logo von Michel Granger echt cool!
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Knuddel » Donnerstag 7. Januar 2016, 20:03

Logan 5 hat geschrieben:
Goldstück hat geschrieben:Also nein, nur weil jemand Musik macht, ist er nicht automatisch attraktiver.
Die bittere Erfahrung musste ich in meiner Jugend auch machen, als ich Blockflötenunterricht hatte...
Hattest du Einzel- oder Gruppenunterricht?
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 7. Januar 2016, 20:11

Logan 5 hat geschrieben:
Goldstück hat geschrieben:Also nein, nur weil jemand Musik macht, ist er nicht automatisch attraktiver.
Die bittere Erfahrung musste ich in meiner Jugend auch machen, als ich Blockflötenunterricht hatte...
Hahaha :mrgreen: auch ein Opfer der obligatorischen Blockflöte^^ die Lösung für die weniger talentierten unter uns :umarmung2: ich hab sie nämlich auch erlernen müssen :sadwoman:
Katinka hat geschrieben:
Jörmungandr hat geschrieben:
Attraktiv finde ich höchstens noch Schlagzeuger
Dann hab ich ja doch noch Chancen, wenn andere Frauen auch so denken ;)
Naja ... nix gegen Drummer ... aber die gemeinen Schlagzeugerwitze in der Musikszene kommen aber auch nicht von ungefähr ... :flirten:
Welche denn?
Ich finde an Schlagzeugern sexy, dass die ein gutes Rhythmusgefühl haben (müssen/sollten^^) und eher nicht die narzisstischen Klischees der Frontmänner bedienen. Außerdem geht, je nach Musik, nichts über einen geilen Solopart :shylove: ein guter Drummer macht sehr viel aus. Mein erstes echtes OdB war auch einer :amor:
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Anne Shirley » Donnerstag 7. Januar 2016, 23:24

Also, ich find ja, Blockflöte kann schon attraktiv sein: https://youtu.be/WLL-cCIAdbA :lach:
Lieben heißt, jemandem Gutes wollen.
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Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von dfg82 » Freitag 8. Januar 2016, 02:05

Wie findet Ihr denn die Performance dieses Tastenzauberers im Vergleich zu der aus Zeros Link? Das sind natürlich zwei verschiedene Genres.

Katinka

Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von Katinka » Freitag 8. Januar 2016, 02:45

dfg82 hat geschrieben:Wie findet Ihr denn die Performance dieses Tastenzauberers im Vergleich zu der aus Zeros Link? Das sind natürlich zwei verschiedene Genres.
Weia, der macht ja alles kaputt :shock:
Meine Fresse, der legt sich unter die Orgel, mann mann mann ...

An Giorgio Moroder finde ich knuffig, dass der so in seinem Sound aufgeht und sichtlich Freude hat. Den Ledermann finde ich ganz unterhaltsam, bestimmt kann der auch was ... hat für mich aber eher was von Muppetshow. Wenn ich mit einem davon auf ein Bier gehen sollte, würde ich den ersten nehmen.

dfg82

Re: Sind Musiker wirklich generell attraktiver?

Beitrag von dfg82 » Freitag 8. Januar 2016, 06:20

Gegen die offene Lederjacke auf behaarter Brust kann unser Moroder-Klon - nicht abwertend gemeint - natürlich nicht anstinken. ;) Das ist dann wohl auch das, von dem Zero gesprochen hat: Dass dem Elektroniker dort oben eben das Testosteron des Rock and Rolls abgeht.
Katinka hat geschrieben:Den Ledermann finde ich ganz unterhaltsam, bestimmt kann der auch was .
Ja, kann er:
Allmusic refers to Emerson as "perhaps the greatest, most technically accomplished keyboardist in rock history"
Wer einmal in der Oberstufe in Musik das Thema "Original und Bearbeitung" durchgenommen hat, wird mit ihm und seiner Hauptband höchstwahrscheinlich in Kontakt gekommen sein.

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