Wieviel Vorleben ist zu viel?

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Wieviel Vorleben ist zu viel?

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Tania » Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:08

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 00:32
Mich (Jungfrau) würde es interessieren, vor allem wenns um den Akt an sich geht. Ich verstehe etwa nicht, was mit "Anlernen" gemeint sein soll. Zumindest in Pornos sieht Sex jetzt nicht so kompliziert wie z.B. ein Flugzeug fliegen aus. Nur ob andere damit klarkommen, ist die Frage...
Es ist zwar anders als in Pornos, aber technisch gesehen nicht sooooo kompliziert.

Unter "anlernen" würde ich eher die Phase verstehen, in der man wechselseitig herausfindet, was dem/der Anderen gut tut, was er/sie erregend findet, was ihn/sie eher abkühlt. Und da muss ich (Wassermann) bei einem neuen Partner genauso angelernt werden wie jedes andere Sternzeichen.
Schneeleopard hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 01:02
Es ist halt ein Unterschied, ob man einfach mal eine Runde galoppieren geniessen will
Das kann ja durchaus nett sein. Aber für die hohe Kunst der Reitschule müssen beide Beteiligte schon sehr gut aufeinander eingespielt sein.

Sorry. Ich mag eben nicht nur Sex, sondern vor allem richtig guten Sex. Und da ist wechselseitiges "Anlernen" nun mal zwingend erforderlich. Und nein, es geht da nicht um irgendwelche superhippen "Praktiken" - einfach nur um Dinge wie "2mm nach links und etwas weniger Druck".

Aber keine Sorge, LonesomeCoder - bei den ersten paar Malen erwartet keine Frau Höchstleistungen. Da reicht es, wenn Du den richtigen Eingang findest und auf "oh ja" und "aua" reagierst. Ich würde da absolut knoppers Vorgehensweise empfehlen: einfach machen.

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:32

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 01:48
Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 00:23
Ich bin unschlüssig ob meine aufrichtige Antwort echt gewünscht ist.
Von mir ist sie ehrlich gefragt. Auf die anderen Reaktionen hier hab ich schwerlich Einfluss.

Im Kern geht es durchaus darum, dass ich ungern die Rolle der Lehrerin übernehmen möchte, obwohl ich auch definitiv dominant bin, aber es reizt mich einfach nicht so sehr wie ein Mann, der schon weiß, wie er mich um den Verstand bringt, und den besten Sex hatte ich mit zwei ONS, die beide schon älter und sehr erfahren waren. Das gibt es also durchaus, dass der erste Sex um Welten besser ist als das, was man in ner Beziehung erreicht. Hinzu kommen noch einige Kleinigkeiten, die ich bereits aufzählte, nämlich das Schätzen meiner Person, und wenn der Vergleich fehlt, ist es schwierig. Aufbauend darauf dass der Mann vielleicht nicht weiß, was echter, also nicht pornöser, Sex ist.
Die Technik kann man natürlich beibringen. Aber ob das dann so eine "Überraschung" wird und der HCAB einem noch was beibringen kann, wie einer hier meinte, lass ich mal dahingestellt. Überraschung impliziert dass man nicht weiß, was kommt. Das ist mitnichten der Fall, wenn man erst erklären muss. Natürlich kann man vieles mit Phantasie und Leidenschaft kompensieren. Wenn die fehlen, ist der Sex sowieso miserabel. Egal ob AB oder nicht.
Im Ergebnis sehe ich es so, dass ich, wenn ich jemanden sehr sehr sehr lieben sollte, es vielleicht (!) noch mal mit nem AB versuchen würde. Sexuell würde ich mir aber wenig davon erhoffen und das ist nicht das, was ich will. Wenn Gefühle da sind, ist es aber mE nicht so schlimm. Und es besteht Hoffnung. Darauf ist mithin zu bauen.


Ich hoffe, ich habe meine Gedanken hinreichend dargelegt. Es ist nicht meine Intention, jemand zu kränken. Und im übrigen bin ich der Meinung, dass natürlich Sex mit dem Menschen, den du über alles liebst, das schönste auf der Welt ist.
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:57

Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:32
Im Kern geht es durchaus darum, dass ich ungern die Rolle der Lehrerin übernehmen möchte, obwohl ich auch definitiv dominant bin, aber es reizt mich einfach nicht so sehr wie ein Mann, der schon weiß, wie er mich um den Verstand bringt, und den besten Sex hatte ich mit zwei ONS, die beide schon älter und sehr erfahren waren.
Jede Frau wird aber im Bett andere Vorlieben haben, warum sollte ein Mann mit viel Erfahrung als genau wissen, was du willst? Vllt. standen die Frauen vor dir auf was ganz anderes und er enttäuscht dich mit seinem Erfolgsprogramm.
Die Technik wird wohl nicht so schwer sein (und könnte man im Bordell testen, wenn ein Mann Angst hat, hier zu versagen) und das Einlassen auf eine Person ist bei jeder anders.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:00

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:57
Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:32
Im Kern geht es durchaus darum, dass ich ungern die Rolle der Lehrerin übernehmen möchte, obwohl ich auch definitiv dominant bin, aber es reizt mich einfach nicht so sehr wie ein Mann, der schon weiß, wie er mich um den Verstand bringt, und den besten Sex hatte ich mit zwei ONS, die beide schon älter und sehr erfahren waren.
Jede Frau wird aber im Bett andere Vorlieben haben, warum sollte ein Mann mit viel Erfahrung als genau wissen, was du willst? Vllt. standen die Frauen vor dir auf was ganz anderes und er enttäuscht dich mit seinem Erfolgsprogramm.
Die Technik wird wohl nicht so schwer sein (und könnte man im Bordell testen, wenn ein Mann Angst hat, hier zu versagen) und das Einlassen auf eine Person ist bei jeder anders.
Das sind nunmal meine Erfahrungen nach Sex mit einigen ABs und mit erfahrenen Männern. Was soll ich dazu noch sagen?
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:03

Ok, dann ist dein Geschmack im Bett wohl das, was viele Frauen wollen :)
Wobei Nachhilfe in Sexualkunde im Biologiesaal bei einer strengen Lehrerin würde mir schon gefallen, äh, das gehört in den anderen Thread.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:09

Hahaha :mrgreen: siehst du, lehren liegt mir gar nicht. Mir macht das einfach keinen Spaß.
Ob mein Geschmack so üblich ist, weiß ich jetzt nicht. Es geht aber auch um offensives, forsches Vorgehen. Was ich selbst übrigens auch biete, bevor hier wieder das Argument kommt, dass Frauen ja nur daliegen wie Bretter.
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Batman » Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:16

Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:32
Die Technik kann man natürlich beibringen. Aber ob das dann so eine "Überraschung" wird und der HCAB einem noch was beibringen kann, wie einer hier meinte, lass ich mal dahingestellt. Überraschung impliziert dass man nicht weiß, was kommt.
Logo, wäre doch der Hammer und interessant. Man ist unerfahren und überreascht den jenigen, mit etwas was man gelesen hat :gruebel:
Unerwartetes wartet an jeder Ecke ;)

Aber verstehe jetzt, was du meinst. Du hast gewisse sexuelle Ansprüche und ein HC AB kann dir das nicht geben, sondern möchtest gleich auf Achterbahnfahrt katapultiert werden.

Du könntest dich von Paula kommt interviewen lassen :D
Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:32
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass natürlich Sex mit dem Menschen, den du über alles liebst, das schönste auf der Welt ist.
:daumen:
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern, tot ist nur, wer vergessen wird/Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab/Die Umstände kannst du dir nicht immer aussuchen. Wie du mit ihnen umgehst, schon/Remember the name :boxing:

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:17

Batman hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:16
[

Aber verstehe jetzt, was du meinst. Du hast gewisse sexuelle Ansprüche und ein HC AB kann dir das nicht geben, sondern möchtest gleich auf Achterbahnfahrt katapultiert werden.

Ungefähr so, ja. ;)
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Talbot » Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:13

Es geht meiner Erfahrung nach beim Wunsch nach einer gewissen Vorerfahrung weniger um den technischen Aspekt beim Sex selbst sondern eher um die Vorstellungen, die damit verbunden werden.
Sex ist nun wirklich keine Atomphysik, sondern eher recht simpel.
Bei meinen bisherigen sexuellen Erlebnissen ist den Frauen jedenfalls meine mangelnde Erfahrung kein Stück aufgefallen und die Tatsache, dass sich aus allen Kontakten Affären entwickelt haben spricht auch nicht dafür, dass der Sex ihnen nicht gefallen hätte, aber vllt. bin ich auch einfach ein Naturtalent.
Ich persönlich würde jedenfalls auch als ehemaliger AB eine Frau mit Vorerfahrung präferieren, da ich einfach gewisse Vorstellungen und Einstellungen, die weniger zu mir passen würden, mit Unerfahrenheit assoziiere.

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von knopper » Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:36

Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:00


Das sind nunmal meine Erfahrungen nach Sex mit einigen ABs und mit erfahrenen Männern. Was soll ich dazu noch sagen?
gibt aber auch wiederum Unterschiede bei den AB's...bin ich mir ziemlich sicher :D

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:46

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:36
Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:00


Das sind nunmal meine Erfahrungen nach Sex mit einigen ABs und mit erfahrenen Männern. Was soll ich dazu noch sagen?
gibt aber auch wiederum Unterschiede bei den AB's...bin ich mir ziemlich sicher :D
Wie auch immer du meinst. Das Risiko dass es ne frustrierende Nullnummer wird schätze ICH PERSÖNLICH inzwischen höher als bei einem erfahrenen Mann. Natürlich sind meine Erfahrungen (plural!) nicht repräsentativ. Aber sie geben ne Idee. Abgesehen von den anderen benannten Gründen, die noch schwerer wiegen und die du geflissentlich ignorierst, da sie dir nicht gefallen.
Talbot hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:13
Es geht meiner Erfahrung nach beim Wunsch nach einer gewissen Vorerfahrung weniger um den technischen Aspekt beim Sex selbst sondern eher um die Vorstellungen, die damit verbunden werden.
(...)
Ich persönlich würde jedenfalls auch als ehemaliger AB eine Frau mit Vorerfahrung präferieren, da ich einfach gewisse Vorstellungen und Einstellungen, die weniger zu mir passen würden, mit Unerfahrenheit assoziiere.
Ja, auch das. zB niedrige Libido. Passivität. Usw.
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Talbot » Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:59

Unter anderem.
Oder auch sehr übertrieben romantisierte Vorstellungen von Beziehungen/Sex/Beziehungsanbahnung.
Oder auch eher unsoziale/langweilige Lebenseinstellungen usw.

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 14:08

Nicht nur hübsch, sondern auch vernünftig :shylove: ;)
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 15:38

Talbot hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 13:59

Oder auch eher unsoziale/langweilige Lebenseinstellungen usw.
Darüber habe ich noch mal nachgedacht. Unsozial iSv gern allein ist kein Thema, das bin ich selbst. Aber langweilig geht nicht. Also generell desinteressiert an Menschen, Dingen, hat nichts spannendes zu erzählen bzw kann nicht reden, verstockt, anstrengend im Umgang (das ist mir bei aspergern besonders aufgefallen. Dass es so anstrengend ist mit ihnen zu kommunizieren.), sowas.
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von anbandoned » Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:38

Goldstück hat geschrieben:
Dienstag 26. Dezember 2017, 20:44
knopper hat geschrieben:
Dienstag 26. Dezember 2017, 17:42
Jetzt mal Klartext an die Damen :D
Was genau ist denn an einer männlichen Jungfrau so abstoßend und nicht mehr tolerierbar? Ich meine irgendwie scheint der Grund das es halt noch nie geklappt hat mit ner Beziehung bzw. mit Sex ab einem bestimmten Alter nicht mehr zu gelten

Dabei ist doch grade das eher positiv oder nicht? Warum kommt ein Mann der halt noch nie mit einer Frau geschlafen hat, weil es nicht die richtige war, als komisch oder freaky rüber?
Dass er Vll nicht zu schätzen weiß wie gut es mit mir ist weil ihm der Vergleich fehlt. Dass er geringe Libido hat. Eventuell grundsätzlich passiv ist, das mag ich gerade im sexuellen Bereich gar nicht.
Ich weiß auch nicht ob ich Lust hätte jemand da anzulernen, es ist klar dass es nicht per se mühsam und frustrierend sein muss, aber das Risiko sehe ich.
Ja wenns nach dir geht, da kann ich ja gleich Mönch werden. Es ist nun mal so, dass AB-tum bei einem Mann insbesondere eine Verknüpfung und Kette unheimlich beschissener Vorkommnisse ist. Da muss man halt auch mal als Frau einfach mal das Rollenverständnis über Board werfen und ihm einfach mal ne Chance geben.
Wenn ich sowas lese werde ich echt depressiv... da frage ich mich echt, ob mich überhaupt jemand will.
Und was hat das bitte mit Libido zu tun? Die ist bei jedem Mann nahezu gleich bis Ende 30
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:44

anbandoned hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:38
Goldstück hat geschrieben:
Dienstag 26. Dezember 2017, 20:44
knopper hat geschrieben:
Dienstag 26. Dezember 2017, 17:42
Jetzt mal Klartext an die Damen :D
Was genau ist denn an einer männlichen Jungfrau so abstoßend und nicht mehr tolerierbar? Ich meine irgendwie scheint der Grund das es halt noch nie geklappt hat mit ner Beziehung bzw. mit Sex ab einem bestimmten Alter nicht mehr zu gelten

Dabei ist doch grade das eher positiv oder nicht? Warum kommt ein Mann der halt noch nie mit einer Frau geschlafen hat, weil es nicht die richtige war, als komisch oder freaky rüber?
Dass er Vll nicht zu schätzen weiß wie gut es mit mir ist weil ihm der Vergleich fehlt. Dass er geringe Libido hat. Eventuell grundsätzlich passiv ist, das mag ich gerade im sexuellen Bereich gar nicht.
Ich weiß auch nicht ob ich Lust hätte jemand da anzulernen, es ist klar dass es nicht per se mühsam und frustrierend sein muss, aber das Risiko sehe ich.
Ja wenns nach dir geht, da kann ich ja gleich Mönch werden. Es ist nun mal so, dass AB-tum bei einem Mann insbesondere eine Verknüpfung und Kette unheimlich beschissener Vorkommnisse ist. Da muss man halt auch mal als Frau einfach mal das Rollenverständnis über Board werfen und ihm einfach mal ne Chance geben.
Wenn ich sowas lese werde ich echt depressiv... da frage ich mich echt, ob mich überhaupt jemand will.
Und was hat das bitte mit Libido zu tun? Die ist bei jedem Mann nahezu gleich bis Ende 30
1. mit der Libido kann ich das definitiv nicht bestätigen.
2. wieso ist es insbesondere bei einem Mann eine "Verknüpfung und Kette unheimlich beschissener Vorkommnisse" und bei einer Frau nicht?
3. über Chance geben musst du mir nichts erzählen. Ich hatte nicht nur einem AB eine echte, ernste Chance gegeben.
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Talbot » Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:53

Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 15:38
Darüber habe ich noch mal nachgedacht. Unsozial iSv gern allein ist kein Thema, das bin ich selbst. Aber langweilig geht nicht. Also generell desinteressiert an Menschen, Dingen, hat nichts spannendes zu erzählen bzw kann nicht reden, verstockt, anstrengend im Umgang (das ist mir bei aspergern besonders aufgefallen. Dass es so anstrengend ist mit ihnen zu kommunizieren.), sowas.
Ging mir eher darum, dass man meiner Meinung nach schon eine gewisse Korrelation zwischen der Abneigung gegenüber vielen in der Gesellschaft als sozial geltenden Verhaltensweisen und Unerfahrenheit erkennen kann.

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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:56

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:08
Es ist zwar anders als in Pornos, aber technisch gesehen nicht sooooo kompliziert.
Nur zur Ergänzung: Pornos sind darauf ausgerichtet möglichst viel Show zu produzieren. Dazu dienen dann Stellungen, die Penetration oder zumindest Brüste und Genitalien deutlich zeigen. Am Ende ist es keine Dokumentation, sondern eine Vorlage zur männlichen Selbstbefriedigung. Das macht es etwas "unnatürlich". Normal trainierte Menschen finden diese Akrobatik eher anstrengend als befriedigend.
Und weiter Off-Topic: BBW-Pornos sind was für Fetischisten. Das ist völlig abseits der Realität.
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von anbandoned » Donnerstag 28. Dezember 2017, 17:07

Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:44
anbandoned hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:38
Goldstück hat geschrieben:
Dienstag 26. Dezember 2017, 20:44


Dass er Vll nicht zu schätzen weiß wie gut es mit mir ist weil ihm der Vergleich fehlt. Dass er geringe Libido hat. Eventuell grundsätzlich passiv ist, das mag ich gerade im sexuellen Bereich gar nicht.
Ich weiß auch nicht ob ich Lust hätte jemand da anzulernen, es ist klar dass es nicht per se mühsam und frustrierend sein muss, aber das Risiko sehe ich.
Ja wenns nach dir geht, da kann ich ja gleich Mönch werden. Es ist nun mal so, dass AB-tum bei einem Mann insbesondere eine Verknüpfung und Kette unheimlich beschissener Vorkommnisse ist. Da muss man halt auch mal als Frau einfach mal das Rollenverständnis über Board werfen und ihm einfach mal ne Chance geben.
Wenn ich sowas lese werde ich echt depressiv... da frage ich mich echt, ob mich überhaupt jemand will.
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1. mit der Libido kann ich das definitiv nicht bestätigen.
2. wieso ist es insbesondere bei einem Mann eine "Verknüpfung und Kette unheimlich beschissener Vorkommnisse" und bei einer Frau nicht?
3. über Chance geben musst du mir nichts erzählen. Ich hatte nicht nur einem AB eine echte, ernste Chance gegeben.
zu 2. kann ich nur sagen, dass gewisse Umstände dazu führen, dass es noch nie geklappt hat... da spielen Erziehung, Mobbing, allgemeine durchgehend erfahrende Ablehnung vom anderen Geschlecht, Lebenssituation, etc. eine Rolle.
Immer wenn ich hier durch das Forum streife habe ich immer das Gefühl, dass die weiblichen ABs durchaus Chancen hatten, aber vllt den jeweiligen potenziellen Partner nicht zu schätzen wussten, was aber wiederum wegen der übertrieben romantischen Vorstellung von Liebe und Perfektion einhergeht, was ja bekanntlich bei ABs BEIDEN GESCHLECHTS der Fall ist.
Was würdest du einem MAB wie mir bspw. raten zu tun? Bordellbesuch oder sich am besten mit einem Leben ohne Sexualität/Liebe endgültig zu arrangieren?
Tut mir Leid aber wenn ich lese wie scheiße es für eine Frau angeblich sein soll einen Mann etwas "anzulernen"... mein Gott dann ist es halt so! Freu dich darüber, dass du ihm die Sterne vom Himmel holst. Waren die Erlebnisse mit den ABs so derart verstörend für dich? Fühlt man sich unweiblich oder nuttig wenn man als Frau den aktiven Part übernimmt?
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Re: Wieviel Vorleben ist zu viel?

Beitrag von Goldstück » Donnerstag 28. Dezember 2017, 17:21

Talbot hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 16:53
Goldstück hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 15:38
Darüber habe ich noch mal nachgedacht. Unsozial iSv gern allein ist kein Thema, das bin ich selbst. Aber langweilig geht nicht. Also generell desinteressiert an Menschen, Dingen, hat nichts spannendes zu erzählen bzw kann nicht reden, verstockt, anstrengend im Umgang (das ist mir bei aspergern besonders aufgefallen. Dass es so anstrengend ist mit ihnen zu kommunizieren.), sowas.
Ging mir eher darum, dass man meiner Meinung nach schon eine gewisse Korrelation zwischen der Abneigung gegenüber vielen in der Gesellschaft als sozial geltenden Verhaltensweisen und Unerfahrenheit erkennen kann.
ja, durchaus. Bzw nicht Ablehnung als vielmehr Unkenntnis bzw Nichtanwendung.
anbandoned hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 17:07

Was würdest du einem MAB wie mir bspw. raten zu tun? Bordellbesuch oder sich am besten mit einem Leben ohne Sexualität/Liebe endgültig zu arrangieren?
Keine Ahnung, hab kaum was von dir gelesen und kann dir daher keine Ratschläge geben. Bordell würde ich allerdings keinem empfehlen.
Tut mir Leid aber wenn ich lese wie scheiße es für eine Frau angeblich sein soll einen Mann etwas "anzulernen"... mein Gott dann ist es halt so! Freu dich darüber, dass du ihm die Sterne vom Himmel holst. Waren die Erlebnisse mit den ABs so derart verstörend für dich? Fühlt man sich unweiblich oder nuttig wenn man als Frau den aktiven Part übernimmt?
Äh ja. Bzw nein, das war nicht das Problem. Ich fühle mich durchaus sehr weiblich.
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