Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von eggi » Sonntag 2. Dezember 2018, 20:52

Ja, aber da waren immerhin 5 Jahre zwischen, in denen ich mein Gewicht verdoppelt, meine Körpergröße jedoch nicht dementsprechend angepasst habe :mrgreen:
Zu dieser Zeit habe ich mich auch sonst reichlich gehen lassen. Sah aus wie ein (dicklicher) Nerd mit Flusenbart, obwohl ich nie ein Nerd war.
Das hat sich seitdem wieder etwas gebessert, auch wenn man am Grundgerüst halt nichts ändern kann.

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Krausig » Montag 3. Dezember 2018, 13:10

eggi hat geschrieben:
Sonntag 2. Dezember 2018, 20:52
Ja, aber da waren immerhin 5 Jahre zwischen, in denen ich mein Gewicht verdoppelt, meine Körpergröße jedoch nicht dementsprechend angepasst habe :mrgreen:
Zu dieser Zeit habe ich mich auch sonst reichlich gehen lassen. Sah aus wie ein (dicklicher) Nerd mit Flusenbart, obwohl ich nie ein Nerd war.
Das hat sich seitdem wieder etwas gebessert, auch wenn man am Grundgerüst halt nichts ändern kann.
Dann brauchst du dich aber über ihre Reaktion nicht wirklich wundern?

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Bummi » Montag 3. Dezember 2018, 15:08

Siegfried hat geschrieben:
Sonntag 2. Dezember 2018, 19:58
Ich glaube das dieses Aussehens Debatten sehr stark von den eigenen Jugenderfahrungen geprägt sind. Gerade in der Jugendzeit wird doch sehr stark nach dem Aussehen und dem "Cool" sein geschaut und sortiert. Wer da aus dem Raster fällt und vielleicht auch noch gemobbt wird wegen seinem Aussehen oder seinem Verhalten oder beides wird dieses prägenden Erfahrungen auch später noch haben.
Stimme dir da vollkommen zu. Speziell in der Jugend sind die Erfahrungen sicher am prägendsten.*
Heute bekomme ich im Schnitt noch einmal pro Woche irgendeinen Spruch von fremden Leuten, wie hässlich ich doch sei. Aber es verunsichert mich nicht mehr so stark wie früher, weil ich meinen Wert inzwischen kenne. Ich werde höchstens etwas traurig.
Früher war das auch mehr so ein Gruppending, glaube ich. Und man war damals mehr auf die Gruppe und ihr Urteil angewiesen als heute.

*Ich arbeite da selbst gerade an einem Thema. Hat jetzt nichts mit Erfahrungen mit anderen Jugendlichen zu tun und auch nichts mit dem Aussehen, aber es beeinflusst nach wie vor mein ganzes Leben, so sehr ich auch dagegen ankämpfe. Hoffe, da ist bald mit Schluss.
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von eggi » Montag 3. Dezember 2018, 16:55

Krausig hat geschrieben:
Montag 3. Dezember 2018, 13:10
Dann brauchst du dich aber über ihre Reaktion nicht wirklich wundern?
Ich wundere mich auch nicht, darum geht es hier ja grad.
Ich würde meinem pubertierenden ich u.a. gerne mal sagen, dass ein Bart einem Mann erst dann stehen kann, wenn alle Haarwurzeln voll ausgebildet sind :mrgreen:
Ich hielt scheinbar durch die verzerrte pubertäre Selbstwahrnehmung andere Dinge für wichtiger und setzte nicht an den scheinbar am einfachsten zu ändernden Punkten an.

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Arsonist » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04

Ich finde es selbst immer wieder spannend wie Ex-ABs oder Externe zu dem Theme schreiben, hey am Aussehen liegt es nichts, es liegt an dir selbst! Warum und woran konkret es bei einem selbst liegt bekommt man dann aber auch wieder nicht gesagt. Finde ich ehrlich gesagt sogar schlimmer als wenn mir jemand sagen würde dass ich hässlich bin. Ganz einfach: Für ersteres kann man nichts, man wurde so geboren und das ist okay so. Gut man kann abspecken, Gewichte stemmen, aber irgendwo ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
Talbot hat geschrieben:
Sonntag 2. Dezember 2018, 16:03
Interessanterweise scheint es hier im Forum fast nur Vertreter der Extrempositionen zu geben und wenige, die da gemäßigt unterwegs sind.
Also entweder "Aussehen ist alles" oder "Aussehen ist völlig egal".

Wenn das Aussehen wirklich so wichtig wäre, müssten ja mindestens die optisch unattraktivsten 20% eine sehr starke Tendenz zum AB-Sein haben, aber wenn man sich mal so die wirklichen AB´s anguckt, dann gibt es da genügend Vertreter aus allen Attraktivitätsbereichen.

Wenn überhaupt dann ist das Aussehen eine gewisse Limitierung, wenn man erstens nur in entsprechend oberflächlichen Umgebungen unterwegs ist und dabei dann auch noch nur Casualsex sucht und zweitens selbst entsprechende Ansprüche an den Partner hat.
Mit den Extrempositionen hast du schon Recht, ich sehe das ganze durchaus differenzierter. Trotzdem will doch niemand ernsthaft bestreiten dass das Aussehen der Faktor ist der dafür entscheidend ist ob überhaupt eine Beziehung initiiert wird. Für mich ist das ein bisschen wie bei der Jobsuche: Ein 55jähriger, langzeitarbeitslose LKW-Fahrer kann sich gerne bei Bosch als Ingenieur bewerben, aber nehmen werden sie ihn niemals. Hat man in der Genlotterie die Niete gezogen, ist man aus vielen Dingen schon mal raus. Wenn man zu den unteren 10-20 Prozent gehört und zudem schüchtern ist oder sonst nichts zu bieten hat, landet man hier.

Zu den unteren 20%: Weil ich mich hier selbst auch mindestens einordne, sage ich es mal so: Da finden sich schon Paare, aber gerade bei den Akademikerinnen (sry für die Arroganz), habe ich den Eindruck dass sie sich sehr darum sorgen was ihre Freundinnen vom neuen Partner halten. Dann wird man zwar für nett, aber leider nicht vorzeigbar bei Freunden und Familie empfunden. Anders kann ich mir manches nicht erklären.

Sowas ähnliches sehe ich auch hier:
eggi hat geschrieben:
Sonntag 2. Dezember 2018, 13:36
Anderes Beispiel...
Im Alter von ca. 9-10 Jahren war ich im Sommer 2 Wochen in einem Ferienlager.

Einige Jahre später, ich muss so 15 gewesen sein, schrieb mich dieses Mädchen über den ICQ Chat an. I



Wir vereinbarten ein Treffen nach der Schule. Ich war total aufgeregt. Als sie mich sah, drehte sie sich um und ging weg.
Ich sah sie danach noch ein paar Mal. Kein Grüßen, kein weiterer Chat. Die pure Abwendung.

Dieser Vorfall kann ja kaum auf etwas anderes, als mein Äußeres Erscheinungsbild zurückzuführen sein. Sie ließ mich ja nicht näher als 5m an sich ran.
Eggi, nichts gegen dich. Das Verhalten von dem Mädchen war reichlich unreif, und irgendwie in dem Alter noch zu entschuldigen. Aber was wäre wenn Eggi damals ein 14-jähriger Schönling gewesen wäre. Ich glaube nicht dass sie damals weggelaufen wäre. Ihr war es einfach peinlich mit ihm gesehen zu werden und ist deshalb gegangen.

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Montecristo » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:15

Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Zu den unteren 20%: Weil ich mich hier selbst auch mindestens einordne, sage ich es mal so: Da finden sich schon Paare, aber gerade bei den Akademikerinnen (sry für die Arroganz), habe ich den Eindruck dass sie sich sehr darum sorgen was ihre Freundinnen vom neuen Partner halten. Dann wird man zwar für nett, aber leider nicht vorzeigbar bei Freunden und Familie empfunden. Anders kann ich mir manches nicht erklären.
Woher kommt jetzt diese Erkenntnis?

Ich denke dass JEDE Frau wert darauf legt, dass der Partner kompatibel zu Freundeskreis und Familie ist. (Leute zu denen man keinen Kontakt pflegt, trivialerweise ausgenommen.) An der Stelle wird derjenige auch nicht als "nett aber inkompatibel" empfunden. Dieser Gegensatz wird gar nicht zugelassen.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Peter » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:22

Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Trotzdem will doch niemand ernsthaft bestreiten dass das Aussehen der Faktor ist der dafür entscheidend ist ob überhaupt eine Beziehung initiiert wird.
Bestreitest Du, dass Menschen in Beziehungen sind, egal wie nah oder weit sie von gängigen Schönheitsidealen entfernt sind?
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Bummi » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:27

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:15
Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Zu den unteren 20%: Weil ich mich hier selbst auch mindestens einordne, sage ich es mal so: Da finden sich schon Paare, aber gerade bei den Akademikerinnen (sry für die Arroganz), habe ich den Eindruck dass sie sich sehr darum sorgen was ihre Freundinnen vom neuen Partner halten. Dann wird man zwar für nett, aber leider nicht vorzeigbar bei Freunden und Familie empfunden. Anders kann ich mir manches nicht erklären.
Woher kommt jetzt diese Erkenntnis?

Ich denke dass JEDE Frau wert darauf legt, dass der Partner kompatibel zu Freundeskreis und Familie ist. (Leute zu denen man keinen Kontakt pflegt, trivialerweise ausgenommen.) An der Stelle wird derjenige auch nicht als "nett aber inkompatibel" empfunden. Dieser Gegensatz wird gar nicht zugelassen.
Nein, mit Sicherheit nicht jede. ;) Mir wäre das nicht so wichtig, wenn wir super zusammen passen würden. Da würde der Partner auf alle Fälle vor Freundeskreis und Familie kommen. Hab selbst nur einen sehr überschaubaren Freundeskreis und mit Familie hab ich es auch nicht so. Ich wäre sogar ganz froh darüber, wenn das nicht auf so Päärchenabende und gemeinsame Feiern hinauslaufen würde.
Derartige Ansprüche eines Partners könnte ich selbst gar nicht erfüllen. Da kommt wohl nur ein Eremit in Frage. :sadwoman:
Zuletzt geändert von Bummi am Dienstag 4. Dezember 2018, 13:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Montecristo » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:36

Bummi hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:27
Hab selbst nur einen sehr überschaubaren Freundeskreis und mit Familie hab ich es auch nicht so.
Diesen Fall hatte ich explizit angesprochen und darum auch ausgenommen... Das ist doch trivial...
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von AviferAureus » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:37

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:15
Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Zu den unteren 20%: Weil ich mich hier selbst auch mindestens einordne, sage ich es mal so: Da finden sich schon Paare, aber gerade bei den Akademikerinnen (sry für die Arroganz), habe ich den Eindruck dass sie sich sehr darum sorgen was ihre Freundinnen vom neuen Partner halten. Dann wird man zwar für nett, aber leider nicht vorzeigbar bei Freunden und Familie empfunden. Anders kann ich mir manches nicht erklären.
Woher kommt jetzt diese Erkenntnis?

Ich denke dass JEDE Frau wert darauf legt, dass der Partner kompatibel zu Freundeskreis und Familie ist. (Leute zu denen man keinen Kontakt pflegt, trivialerweise ausgenommen.) An der Stelle wird derjenige auch nicht als "nett aber inkompatibel" empfunden. Dieser Gegensatz wird gar nicht zugelassen.
Dass so gut wie jede Frau Wert drauf legt, dürfte stimmen. Die Präsentabilität und Kompatibilität beziehen sich nicht nur auf Freunde und Familie (davon sagte mein OdB seinerzeit nichts), sondern auch auf das berufliche Umfeld (was mein OdB explizit ansprach), welches wiederum bei Familie und Freunden Erwartungen und bei letzteren auch deren Zusammensetzung beeinflussen wird. Hier wirkt sich dann die Ausbildung und berufliche Stellung der selektierenden Frau auf deren Auswahlentscheidung aus.
Denkbar wäre zudem ein gewisser Ehrgeiz hinsichtlich des sozialen Status, welcher sowohl bei Wahl der Berufsausbildung wie der Wahl des Ehemanns, zum Tragen kommen könnte.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass auch die Personen, mit denen das OdB einen Kontakt ablehnt, bei der Auswahlentscheidung eine Rolle spielen, weil man diesen mit der Wahl eines "hochrangigen" Ehemanns quasi noch mal den eigenen (tlw. selbsterarbeiten) hohen Wert vor die Nase halten kann, wie man dies auch mit der eigenen beruflichen Stellung kann (wovon mein OdB den zweiten Punkt ausdrückich nannte).

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Bummi » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:48

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:36
Bummi hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:27
Hab selbst nur einen sehr überschaubaren Freundeskreis und mit Familie hab ich es auch nicht so.
Diesen Fall hatte ich explizit angesprochen und darum auch ausgenommen... Das ist doch trivial...
Ja, hab das jetzt nicht unbedingt auf deinen Beitrag bezogen. Ich finde aber schon, dass der Partner wichtiger sein sollte als alles andere. Man stelle sich vor, man hat einen super Partner gefunden, und dann passt er nicht ganz so gut zu der Familie oder zu den Freunden oder zu dem Job. Das klingt mir mehr nach einem Dekopartner.
Was ist da wichtiger?
Zuletzt geändert von Bummi am Dienstag 4. Dezember 2018, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Montecristo » Dienstag 4. Dezember 2018, 13:49

AviferAureus hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:37
Denkbar wäre zudem ein gewisser Ehrgeiz hinsichtlich des sozialen Status, welcher sowohl bei Wahl der Berufsausbildung wie der Wahl des Ehemanns, zum Tragen kommen könnte.
Ich denke der Wunsch ist erstmal, dass alle miteinander auskommen. Wenn der Akademiker mit den unstudierten Eltern nicht klar kommt, dann ist ja erstmal nix gewonnen. Und wenn frau einen größeren Freundeskreis hat, dann möchte frau den ja nicht wegen einer Beziehung verlieren.

Wo ich Dir aber recht geben muss, ist dass zwischen Frauen ein extrem starker KOnkurrenzkampf herrscht. Habe ich mir als HC-mAB ohne Einsichten in weibliches Befinden so auch nicht vorstellen können. Da wird wirklich knallhart verglichen (Haus? Verheiratet? Kinder?). Zwei Freundinnen (vermutich SC-ABinen) meiner Frau konnten das nicht aushalten und haben den Kontakt (mit reichlich Theaterdonner) abgebrochen.

Und das wäre dann die Stelle an der ich @Bummi folgen kann: Etwas Schwund ist offensichtlich immer.
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Arsonist » Dienstag 4. Dezember 2018, 14:00

Peter hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:22
Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Trotzdem will doch niemand ernsthaft bestreiten dass das Aussehen der Faktor ist der dafür entscheidend ist ob überhaupt eine Beziehung initiiert wird.
Bestreitest Du, dass Menschen in Beziehungen sind, egal wie nah oder weit sie von gängigen Schönheitsidealen entfernt sind?
Hallo Peter, ich verstehe deine Aussage nicht, kannst du die nochmal erläutern? Außerdem verstehe ich nicht was das mit dem von mir oben zitierten Post zu tun haben soll. Wäre nett wenn du das nochmal ausführen kannst.

lg

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Peter » Dienstag 4. Dezember 2018, 14:46

Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 14:00
Peter hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:22
Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Trotzdem will doch niemand ernsthaft bestreiten dass das Aussehen der Faktor ist der dafür entscheidend ist ob überhaupt eine Beziehung initiiert wird.
Bestreitest Du, dass Menschen in Beziehungen sind, egal wie nah oder weit sie von gängigen Schönheitsidealen entfernt sind?
Hallo Peter, ich verstehe deine Aussage nicht, kannst du die nochmal erläutern? Außerdem verstehe ich nicht was das mit dem von mir oben zitierten Post zu tun haben soll. Wäre nett wenn du das nochmal ausführen kannst.

lg
Du siehst das Aussehen als den Faktor, der darüber entscheidet, ob eine Beziehung initiiert wird.
Jetzt gibt es aber Menschen in Beziehungen, die höchst unterschiedliche optische Eigenschaften haben. Optik scheint also nicht das entscheidende Kriterium zu sein, ob man eine Beziehung hat oder nicht.
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von NBUC » Dienstag 4. Dezember 2018, 17:13

Wer zusammen kommt ist dann am Ende das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von Einzelelementen, udn das nciht nur beim Endergebnis, sondern schon bei den Stationen der Vroarbeit dazu, wo "Zwischenbilanzen" bestimmen, ob jemand in die neue Stufe kommt, somit näher zur Zielperson und damit aus dieser Nähe mehr in der Lage mehr wie auch andere Elemente erkennen aber auch zeigen zu können.

Dabei sind diese Elemente aber nicht untereinander gleich gewichtet (sowohl individuell wie auch in der gesellschaftlichen Verteilung) und wie beschrieben auch nicht über die einzelnen Stufen des Kennenlernens.

Und damit sind wir bei:
Aussehen ist nicht das einzige Kriterium, aber es ist auf den unteren Ebenen, wo man sich noch relativ oder absolut fremd begegnet, extrem überrepräsentiert und behält im Üblichen eine gewisse Sperrfunktion als "Cut", worunter Defizite kaum noch kompensierbar sind.

Je nach Situation des Kennenlernens und Stärke des Defizits ist es aber theoretisch durchaus kompensierbar (praktisch muss halt etwas zum Kompensieren da und zu erkennen sein) , bzw. Männer müssen gar mehrheitlich kompensieren, weil die "Bonuszone", wo Optik zum Selbstläufer wird, im statistischen Mittel bei Frauen so hoch liegt, dass nur ein kleiner Bruchteil der Männer da drüber liegt.

Die Optik ist damit für die Männer bis auf eine Minderheit ganz oben und ganz unten gar ein eher nachrangiges Kriterium, weil sie eh kompensieren müssen und damit nach anderen Ellen gemessen werden - insbesondere, wenn es eben keine Kaltansprachesituationen sind, in denen sie sich versuchen.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Hoppala » Dienstag 4. Dezember 2018, 19:07

Peter hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:22
Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Trotzdem will doch niemand ernsthaft bestreiten dass das Aussehen der Faktor ist der dafür entscheidend ist ob überhaupt eine Beziehung initiiert wird.
Bestreitest Du, dass Menschen in Beziehungen sind, egal wie nah oder weit sie von gängigen Schönheitsidealen entfernt sind?
Peter hat damit die Gegenprobe formuliert, welche per se klar macht, dass die Ausgangsaussage nicht zutreffend sein kann.

Abgesehen davon würde ich noch meine eigenen Erfahrungen ins Rennen werfen. Ich bestreite die Aussage also, weil die Praxis zumindest in meiner persönlichen Erfahrung der Aussage widerspricht.

Dabei ist nichts darüber ausgesagt, dass es nicht auch Aussehen gibt, dass für Einzelne nicht beziehungstauglich erscheint. So habe ich durchaus ästhetische Neigungen - die sich aber in erster Linie darin äußern, dass ich manches halt nicht mag. Andere mögen das wiederum mögen. Spezielle Ästhetik ist aber nicht mein erstes Kriterium. Und iich bin sicher, auch für die ein oder andere Frau nicht, denn sonst wäre ich nie in Betracht gekommen. Wegen meiner augenfälligen Schönheit ist jedenfalls meines Wissen noch keine auf mich abgefahren. Und falls doch, hab ich es nicht registriert, weil mich Frauen mit solchen Hauptkriterien selbst nicht interessieren.

Ich vermute, dass diese ganzen "Optik"-Thesen von Menschen aufgestellt werden, die in dieser Hinsicht selbst andere bewerten, und sich nicht vorstellen können (oder es sie nicht interessiert, wie mich die "Optikinteressenten"), dass Menschen auch anders funktionieren.
NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 17:13
Und damit sind wir bei:
Aussehen ist nicht das einzige Kriterium, aber es ist auf den unteren Ebenen, wo man sich noch relativ oder absolut fremd begegnet, extrem überrepräsentiert und behält im Üblichen eine gewisse Sperrfunktion als "Cut", worunter Defizite kaum noch kompensierbar sind.
Falls das eine generell pauschale Ausage sein soll, mag das richtig sein oder nicht.
Denn im Einzelfall, und nur der zählt, kann es anders sein (und ich behaupte: ist es sehr oft; aber das ist mein persönliches Erleben. Mag sein, bei Jüngeren gibt es einen Trend zu mehr Optikbewertung, aber ehrlich gesagt bezweifle ich das; so sehr wie das Stylen da zugenommen hat, so sehr garantiert auch der Blick dafür, das zu durchschauen und das Wesentiche zu erkennen. Aber das ist Vermutung.)
Dass ein von Person A besonders unattraktiv empfundenes Aussehen bei Person B die Chance zur Beziehung miteinander drastisch reduziert, ist keiner Diskussion wert. Dass sich daraus allgemeine Schlussfolgerungen für den Einzelnen ableiten ließen, oder "Mindest-Attraktivitätsgrade", um in dieser Welt überhaupt ne Chance u haben, ist allerdings ebenso wenig eine Diskussion wert.
Dass jemand, der in Eigenschaft A nicht so sehr beschenkt wurde, das mit B oder C oder D "ausgleichen bzw, besser. unwichtig werden lassen kann, ist auch nicht diskussionsfähig.
Denn es ist halt so. Gesetzt. Und eröffnet jedem vielfältigen Aktivitätsspielraum, um Anbandelungen in die Wege zu leiten. Das haben Natur und Kultur schon clever eingerichtet - so dass letztlich jeder sein Fünkchen Hoffnung haben darf.
NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 17:13
bzw. Männer müssen gar mehrheitlich kompensieren, weil die "Bonuszone", wo Optik zum Selbstläufer wird, im statistischen Mittel bei Frauen so hoch liegt, dass nur ein kleiner Bruchteil der Männer da drüber liegt.
Es scheitert ja schon an der Prämisse, dass Optik überhaupt "zum Selbstläufer" werden könne.

Ich mein: wer hier will so eine Beziehung beginnen: allein auf attraktiver Optik basierend, und alles andere ist wurstegal und kann so erbärmlich sein wie es will? Sicher gibt es einzelne, die das mögen. Gehörst du dazu? Falls nicht, ist die ganze Überlegung für dich nutzlos. (Das "du" soll jeden Leser ansprechen; nicht in erster Linie NBUC.)
NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 17:13
Die Optik ist damit für die Männer bis auf eine Minderheit ganz oben und ganz unten gar ein eher nachrangiges Kriterium, weil sie eh kompensieren müssen und damit nach anderen Ellen gemessen werden - insbesondere, wenn es eben keine Kaltansprachesituationen sind, in denen sie sich versuchen.
Auf Umwegen am Punkt angekommen: Die Bedeutung des Themas geht gegen Null.
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 4. Dezember 2018, 19:28

Peter hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 14:46
Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 14:00
Peter hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:22

Bestreitest Du, dass Menschen in Beziehungen sind, egal wie nah oder weit sie von gängigen Schönheitsidealen entfernt sind?
Hallo Peter, ich verstehe deine Aussage nicht, kannst du die nochmal erläutern? Außerdem verstehe ich nicht was das mit dem von mir oben zitierten Post zu tun haben soll. Wäre nett wenn du das nochmal ausführen kannst.

lg
Du siehst das Aussehen als den Faktor, der darüber entscheidet, ob eine Beziehung initiiert wird.
Jetzt gibt es aber Menschen in Beziehungen, die höchst unterschiedliche optische Eigenschaften haben. Optik scheint also nicht das entscheidende Kriterium zu sein, ob man eine Beziehung hat oder nicht.
Das Aussehen entscheidet, wer zusammenkommt, der Charakter, wer zusammenbleibt. Man müsste wissen, wie die Paare zu Beginn der Beziehung aussahen.
Die Frau, deren Körper von 45 Lebensjahren, zwei Schwangerschaften, Kinder erziehen, Haushalt und Arbeit gezeichnet ist mit dem Mann in der Hand sah vllt. wie der Mann sie vor 20 Jahren kennenlernte, noch ganz anders aus. Ohne ihr damaliges Aussehen hätte der Mann sie möglicherweise nie kennenlernen wollen. Gilt andersrum genau so: Stress, Alter, usw. nagt auch an den Männern.
Bei dem letzten Klassentreffen ist mir aufgefallen: die damals schönsten sind die, die durch Stress und Alter am meisten an Attraktivität eingebüßt haben. Ist ihnen aber egal, sind schon lange in festen Händen.
Mit steigendem Alter wird die Schere zwischen häßlich und hübsch immer geringer.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von Talbot » Dienstag 4. Dezember 2018, 19:33

Arsonist hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 13:04
Mit den Extrempositionen hast du schon Recht, ich sehe das ganze durchaus differenzierter. Trotzdem will doch niemand ernsthaft bestreiten dass das Aussehen der Faktor ist der dafür entscheidend ist ob überhaupt eine Beziehung initiiert wird. Für mich ist das ein bisschen wie bei der Jobsuche: Ein 55jähriger, langzeitarbeitslose LKW-Fahrer kann sich gerne bei Bosch als Ingenieur bewerben, aber nehmen werden sie ihn niemals. Hat man in der Genlotterie die Niete gezogen, ist man aus vielen Dingen schon mal raus. Wenn man zu den unteren 10-20 Prozent gehört und zudem schüchtern ist oder sonst nichts zu bieten hat, landet man hier.

Zu den unteren 20%: Weil ich mich hier selbst auch mindestens einordne, sage ich es mal so: Da finden sich schon Paare, aber gerade bei den Akademikerinnen (sry für die Arroganz), habe ich den Eindruck dass sie sich sehr darum sorgen was ihre Freundinnen vom neuen Partner halten. Dann wird man zwar für nett, aber leider nicht vorzeigbar bei Freunden und Familie empfunden. Anders kann ich mir manches nicht erklären.
Natürlich hat das Aussehen eine nicht unerhebliche Bedeutung bei der Partnersuche. Genauso wie gutes Aussehen auch überall sonst im Leben nicht wenige Vorteile hat. Gibt dazu auch genügend Untersuchungen wie z.b beim Halo-Effekt.
Dein Beispiel mit dem LKW-Fahrer bringt es doch auf den Punkt. Natürlich hätte er da keine Chance, aber warum muss es denn umbedingt der gut bezahlte und hochqualifizierte Ingenieur-Job sein, mit dem er verglichen wird?
Warum nicht irgendein Niedriglohn-Job, der keine/kaum Qualifikationen braucht? Würde da immer noch absolut keine Chance bestehen?
So macht der Vergleich nämlich absolut keinen Sinn, wenn es dir darum geht zu zeigen/erklären wie chancenlos man als unattraktiver Mann wäre.
Wie von Peter auch schon geschrieben ist es doch ganz einfach so, dass 95% der Männer und damit auch mehr als genügend der unattraktiven Männer keine AB´s sind.
Und soweit ich mich erinnere hattest du doch schon irgendwas um die 20+ Dates von Tinder.
Allzu schlimm kann es da bei dir also auch nicht sein, denn in der Regel treffen sich die meisten Frauen auch nur mit Männern, die sie zumindestens optisch annehmbar finden.
Woran es da genau liegt wird dir natürlich niemand beantworten können, aber garantiert schon mal nicht am Aussehen.
Sonst wärst du wohl nicht an diese Anzahl an Dates von Tinder gekommen.

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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von eggi » Dienstag 4. Dezember 2018, 19:41

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 19:28
Gilt andersrum genau so: Stress, Alter, usw. nagt auch an den Männern.
Wobei ich behaupten würde, dass es Frauen in der Hinsicht doch oft schlechter ergeht (auch ohne Schwangerschaft) als Männern.

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LonesomeCoder
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Re: Ist das Aussehen vielleicht doch das einzige Kriterium?

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 4. Dezember 2018, 19:43

Talbot hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 19:33
Warum nicht irgendein Niedriglohn-Job, der keine/kaum Qualifikationen braucht? Würde da immer noch absolut keine Chance bestehen?
Die Krux ist: auf dem Partnermarkt funktioniert es nicht so wie auf die Arbeitsmarkt, wo einen Arbeitgeber gibt, der jemanden finden muss, der die Arbeit macht, weil sonst wirtschaftlicher Schaden entsteht.
Sofern keine Kinder gewollt sind, sind Partner kein Muss.
Dein Vorwurf ist einseitig: es gibt nicht nur Männer, die Frauen mit einem höheren Marktwert wollen, als sie selber haben, sondern auch Frauen, die sich zu weit nach oben orientieren und deshalb reicht es nicht aus, das MABs ihre Ansprüche senken.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199

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