Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 11. August 2019, 23:42

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 21:09
Du kommst doch sonst immer mit Zahlen, zeig sie mir. Du stellst eine Behauptung auf, also bist du auch in der Bringschuld diese zu beweisen. Show me or it didn't happen. ;)
ABs sind überdurchschnittlich gebildet und das resultiert meist auch in entsprechenden Berufen. Etwa hier https://wiki.abtreff.de/archive/index.p ... ler_Status nachzulesen. Im AB-Handbuch (Link siehe Signatur) wird in Kapitel 4.4.3 geschrieben, dass Einschränkungen durch den Beruf sich negativ auf die Partnersuche auswirken. Ich finde jedenfalls nichts, was Arbeitslosigkeit als besonderen Risikofaktor nennt oder von besonders vielen Arbeitslosen unter ABs berichtet. Meist wird Arbeitslosigkeit gar nicht betrachtet, sondern nur nach Branchen unterschieden und da sind MINT-Berufe besonders oft als unter ABs verbreitet genannt.

Galtahan, nein, es ist kein Gegenargument, weil der Status nur wenig Relevanz hat.
Wenn deine Annahme, dass nur gut verdienende ihre Jobs nennen würden, so dürften doch auch nur selbstbewusste oder hübsche von ihrem Auftreten oder Aussehen erzählen.
Mit dem Fotothread hast du Recht. Sich selbst bildlich darstellen tun sehr unattraktive Leute nur ungern.
Ich würde ja gern Zahlen lesen, die sagen, dass die meisten ABs arbeitslos sind. Nur gibt es diese nicht, weil wie gesagt die Studien dazu meist nur Abschlüsse und Branchen nennen und nicht angeben, wie viele keinen Job haben. Offenbar ein nur wenig wichtiger Faktor, der einem betroffenen Einzelfall natürlich nicht hilft. Vllt. glaubt ihr dieser Richtung mehr: die meisten ABs haben Abi und Studium im MINT-Bereich. Ist das ein Bereich, in dem in DE viele arbeitslos sind? Ein Bereich mit Dumping-Löhnen? Eher nicht.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Gahaltan » Montag 12. August 2019, 00:20

LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 23:42
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 21:09
Du kommst doch sonst immer mit Zahlen, zeig sie mir. Du stellst eine Behauptung auf, also bist du auch in der Bringschuld diese zu beweisen. Show me or it didn't happen. ;)
ABs sind überdurchschnittlich gebildet und das resultiert meist auch in entsprechenden Berufen. Etwa hier https://wiki.abtreff.de/archive/index.p ... ler_Status nachzulesen.

das ist ein wiki, in dem jeder horst unsinn schreiben kann. wenn man eine quellenangabe liefert, bringt das rein gar nichts, wenn diese quelle schrott ist. guck dir mal die umfragen an, auf denen die schlußfolgerungen basieren:
das sind befragungen im ab-forum (einer organisationsform, die wie gesagt per se schon eher höherbildete anzieht) bei denen zwischen 35 und 162 personen geantwortet haben. das ab-forum alleine hat über 4500 mitglieder, von der gesamtanzahl an abs im ganzen land ganz zu schweigen. daraus kann man gar nichts ableiten!


Galtahan, nein, es ist kein Gegenargument, weil der Status nur wenig Relevanz hat.
seit ich mit dir diskutiere, habe ich eine viel mildere haltung zu den LMS-freunden, denn die LLL-fraktion ist wirklich völlig neben der spur
Wenn deine Annahme, dass nur gut verdienende ihre Jobs nennen würden, so dürften doch auch nur selbstbewusste oder hübsche von ihrem Auftreten oder Aussehen erzählen.
"verzerrung" heißt nicht, dass gar keine geringverdiener ihre jobs nennen, sondern weniger, als es eigentlich repräsentativ wäre.
Mit dem Fotothread hast du Recht. Sich selbst bildlich darstellen tun sehr unattraktive Leute nur ungern.
Ich würde ja gern Zahlen lesen, die sagen, dass die meisten ABs arbeitslos sind. Nur gibt es diese nicht, weil wie gesagt die Studien dazu meist nur Abschlüsse und Branchen nennen und nicht angeben, wie viele keinen Job haben.

und mit "studien" meinst du wertlose umfragen mit ein paar dutzend leuten aus dem ab-treff? von einer echten studie zu diesem themenkomplex weiß ich nämlich nichts

Offenbar ein nur wenig wichtiger Faktor, der einem betroffenen Einzelfall natürlich nicht hilft. Vllt. glaubt ihr dieser Richtung mehr: die meisten ABs haben Abi und Studium im MINT-Bereich. worauf basiert dieses "die meisten"? aus der wertlosen umfrage aus dem abtreff, bei der 162 leute geantwortet haben? deine argumente bestehen aus völlig hanebüchenen quellen und darauf, die selben unbewiesenen behauptungen einfach ständig zu wiederholen. edit: wenn die meisten abs wirklich abi und MINT-studium hätten, dann wäre die ab-quote unter leuten mit MINT-studium übrigens unrealistisch hoch (wenn man mal ne ab-quote von 3-4% prozent für die gesamtbevölkerung annimmt)
Zuletzt geändert von Gahaltan am Montag 12. August 2019, 00:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 12. August 2019, 00:28

Nein, meine schon wissenschaftliche Studien.
Mir ist aber gerade ein anderer Grund eingefallen, wieso Arbeitslosigkeit dort fast nie erfasst wird: die meisten machen ihre ersten Erfahrungen in der Schulzeit und damit bevor die Jobsuche eine Rolle spielt. Das gilt: je weniger Bildung, desto häufiger Sex, desto mehr Sexualpartner und desto jünger beim ersten Mal gibt es öfters nachzulesen. D.h. die Leute, die das größte Risiko für Arbeitslosigkeit und geringe Einkommen haben, machen mit der größten Wahrscheinlichkeit ihre ersten Erfahrungen bevor sie mit der Schule fertig sind und werden damit nie ABs.
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Gahaltan » Montag 12. August 2019, 00:41

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 00:28
Nein, meine schon wissenschaftliche Studien. quelle?
Mir ist aber gerade ein anderer Grund eingefallen, wieso Arbeitslosigkeit dort fast nie erfasst wird: die meisten machen ihre ersten Erfahrungen in der Schulzeit und damit bevor die Jobsuche eine Rolle spielt. Das gilt: je weniger Bildung, desto häufiger Sex, desto mehr Sexualpartner und desto jünger beim ersten Mal gibt es öfters nachzulesen. D.h. die Leute, die das größte Risiko für Arbeitslosigkeit und geringe Einkommen haben, machen mit der größten Wahrscheinlichkeit ihre ersten Erfahrungen bevor sie mit der Schule fertig sind und werden damit nie ABs.
wenn es diese studien gibt, vermute ich, das fehlen von angaben zur arbeitslosigkeit hängt eher davon ab, was die genau untersuchen wollten.
wenn mein untersuchungsgegenstand ist, welche ausbildungswege welche quoten von partnerlosigkeit haben, dann kann ich mit einer kategorie "arbeitslos", in der ein lackierer und ein philosoph gleichwertig auftauchen nichts anfangen, sondern will, dass der eine unter handwerk und der andere unter geisteswissenschaften auftaucht.

deine erklärung halte ich für ziemlich abenteuerlich. du gehst davon aus, dass es einfach nicht genug arbeitslose abs für eine eigene kategorie "arbeitslos" in diesen studien gibt, weil diejenigen, die später arbeitslos werden häufig schon früh in der jugend losgeknattert haben.
aber wenn man bedenkt, wieviele leute offiziell arbeitslos sind, dann kann man annehmen, dass auch bei prozentual viel geringeren ab-quoten unter arbeitslosen immer noch genug arbeitslose abs übrigbleiben, um eine eigene, signifikante kategorie zu bilden.
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Gatem » Montag 12. August 2019, 09:56

Gahaltan hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 00:20
und mit "studien" meinst du wertlose umfragen mit ein paar dutzend leuten aus dem ab-treff? von einer echten studie zu diesem themenkomplex weiß ich nämlich nichts
Du solltest echt mal lernen regulär zu zitieren…
Also Gleichklang hat Anfang des Jahren zu dem Thema mal eine Umfrage gemacht (war hier auch irgendwo verlinkt). Das ist zwar auch noch keine offizielle Studie, aber zumindest aufgrund der Teilnehmerzahl durchaus eher repräsentativ:
https://blog.gleichklang.de/partnerscha ... -merkmale/

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von knopper » Montag 12. August 2019, 10:39

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 10. August 2019, 23:09
Die meisten können ihre Attraktivität schon richtig einschätzen. Wobei sich Männer im Schnitt leicht zu attraktiv und Frauen im Schnitt leicht zu unattraktiv bewerten. Aber allgemein treffen es die meisten gut, ein IVV wird sich kaum eine 3/10 geben und jemand wie ich nicht 9/10. Ausnahme: psychisch Kranke wie Magersüchtige, aber das ist eine Minderheit.
sehe ich ähnlich. Und dass man sich als Mann meist zu hoch einschätzt stimmt wohl auch.
Two-Tone hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 12:10
Wieso kriegen dumme Menschen (und zwar wirklich dumme) eine Frau ab, während ich sehr bewandert in der Physik oder Politik bin, aber keine Frau auch nur ansatzweise "kennenlernen" will, und sei es auch nur zum Plaudern unter Gleichgesinnten? Selbstverständlich gehe ich in meinen Vermutungen davon aus, dass Frauen Männer mit mehr Bildung bevorzugen, doch da fühle ich mich natürlich verarscht.
Ganz einfach. Stichwort Evolution + Selektion, bzw. damit verbundene Eigenschaften die noch tief in uns sitzen. Wurde hier ja jetzt schon mehrfach diskutiert....
Talbot hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 12:33

Erstmal kommen andere Dinge wie die sozialen Skills und dann kann man mit der Bildung punkten.
Wenn man nicht in der Lage ist überhaupt mal ein normales Gespräch anzuleiern bringt einem die tollste Bildung nichts.
Wenn man dabei komisch und weird rüberkommt oder die Frau nur emotionslos mit Fakten vollquatscht bringt einem die Bildung auch nichts.
ja. Muss ich leider zustimmen. Die erstmalige Einleitung ist der Hauptknackpunkt.
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 14:12
Diese Aussage "mit beiden Beinen im Leben stehen" finde ich aussagelos. Stehe ich mit beiden Beinen im Leben, wenn ich einen Beruf habe?, wenn ich Kinder habe (bin ja immerhin 36)?, wenn ich gelebt habe (diese Aussage findet sich auch hin und wieder)?
genau diese Phrase liest man in Online-Profilen leide sehr oft bei Frauen. Also entweder, dass sie selber "mit beiden Beinen im Leben stehen", oder dass sie das halt von einem potentiellen Partner wünschen. :hammer:

Hanuta hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 14:13
Ich habe ehrlich gesagt kein Interesse einer weiteren Diskussion mit dir, wenn das so weitergeht. Ich empfinde deine Beiträge als hochgradig übergriffig, da du scheinbar nur Dinge liest die du lesen willst und die für deine Gegenposition einbaust. Dabei nimmst du von allen Sachen ein bisschen mit und mischt die so durcheinander, dass die deiner Position auch entsprechen.
Übrigens ist das Eindringen einer Person in einen Kreis von 6 unbekannten Leuten auf einer Hausparty wohl ähnlich "kalt" wie in einer Disco eine fremde Frau anzusprechen.
Und bzgl. des Vibes habe ich ja schon etwas geschrieben. Wenn das nur der Halo-Effekt gewesen sein soll, dann war der Kerl komplett unten durch. Wieso war er es aber trotzdem nicht? Hatte er vielleicht nur eine Maske auf und war eigentlich der Sänger von Maroon 5?
Ich würde es sehr begrüßen, wenn du deine Antworten, Interpretationen nicht ständig als allgemeingültige Aussagen darstellen würdest, wie es Talbot schon richtig gesagt hat. Wir können ja alle gerne unsere Meinungen haben, aber bitte dann auch so ausdrücken. Es sei denn natürlich du bist der Ansicht deine Aussagen seien das Maß der Dinge.
Zumal du ja indirekt damit auch all diejenigen Menschen beleidigst, die sich nicht so entscheiden wie du es allgemeingültig darstellst. D.h. Menschen, die sich wirklich für den Charakter eines Menschens interessieren, wozu übrigens die meisten gehören.
also ich finde seine Beiträge durchaus durchdacht und eigentlich immer so wie ich es persönlich auch erlebe? "Übergriffig" ist sicherlich völlig unangebracht, lol :D

Hanuta hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 14:13

Die Schwierigkeit liegt dann dabei den Ängsten, die man sich über die Jahre aufgebaut zu stellen. Konkret würde das bedeuten, dass man sich zu sozialen Events wie Disko, Bars, Konzerte, Vereine etc. zwingt und dort einfach mit Leuten spricht. Wenn man da ganz mutig ist, kann man auch versuchen mit Frauen die für einen attraktiv sind zu sprechen.
völliger Unsinn. Dieses Zwingen bringt absolut nix. Hab ich gemacht, und hat die Sache nur verschlimmert bzw. ne kleine Depri-Phase bei mir ausgelöst.
Wenn man nicht das richtige Umfeld dafür bzw. sich in entsprechenden Umgeben absolut nicht wohl fühlt bringt das Null.

Talbot hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 16:04

Bei Nachtclubs und teilweise auch bei Tinder (wenn es nur mal um schnellen Sex/Casualsex geht) ist das Aussehen Priorität Nummer 1 sein bzw. Aussehen das wichtigste, aber wenn es um Beziehungen geht (und das ist nun mal mit Abstand die häufigste Form der Kontaktanbahnung) halte ich da beruflichen/sozialen Status und Socialskills für wichtiger als die Optik.

ja völlig richtig! Aber halt erstmal in die Situation einer eventuellen Beziehungsanbahnung kommen... und das geht eben nur über "normales" Aussehen.
Selbst bei Anbahnungen im täglichen Umfeld wie Arbeit spielt es freilich eine Rolle. Wenn ich da von der Kollegin die mein OdB ist gleich von Anfang an aussortiert werde, aufgrund des nicht passenden Aussehens, dann kann ich mit meinem tollen Charakter + Bildung zu viel punkten wie ich will, das wird nichts groß an der Situation ändern....
alex321 hat geschrieben:
Sonntag 11. August 2019, 16:17
Arbeitslose haben keine Probleme bei der Partnersuche? Wo hast du denn das her?
Meine Attraktivität platzt wie ein Luftballon sobald ich erwähne dass ich arbeitslos bin. Da hilft auch Körpergröße und Normalgewicht nichts mehr.
Ich suche deshalb auch gar nicht mehr, die Ablehnung frustriert mich nur noch mehr. Erst wenn ich wieder einen Job habe werde ich wieder aktiv werden bei er Partnersuche.
ist leider auch so. Arbeit scheint grade heutzutage wirklich das A und O zu sein...noch viel mehr als in den 80ern und 90ern, da auch der Lebensstandard und die Ansprüche seitdem gestiegen sind.
Wir leben hier im absoluten Luxus bzw. auf einem sehr sehr hohen Ross, grade wenn man auf die letzten 15 Jahre schaut...

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Captain Unsichtbar » Montag 12. August 2019, 10:44

@LC sehe ich das in dem Fall richtig, dass du deine Behauptung nicht mit Zahlen untermauern kannst?
Noch ein kleiner Hinweis: Bildung und Arbeitslosigkeit schliessen sich nicht gegenseitig aus, das sind zwei verschiedene Fragen. Es ging aber nicht um den Bildungsgrad, der ist irrelevant.
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 12. August 2019, 11:42

Gahaltan hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 00:41
wenn es diese studien gibt, vermute ich, das fehlen von angaben zur arbeitslosigkeit hängt eher davon ab, was die genau untersuchen wollten.
wenn mein untersuchungsgegenstand ist, welche ausbildungswege welche quoten von partnerlosigkeit haben, dann kann ich mit einer kategorie "arbeitslos", in der ein lackierer und ein philosoph gleichwertig auftauchen nichts anfangen, sondern will, dass der eine unter handwerk und der andere unter geisteswissenschaften auftaucht.

deine erklärung halte ich für ziemlich abenteuerlich. du gehst davon aus, dass es einfach nicht genug arbeitslose abs für eine eigene kategorie "arbeitslos" in diesen studien gibt, weil diejenigen, die später arbeitslos werden häufig schon früh in der jugend losgeknattert haben.
aber wenn man bedenkt, wieviele leute offiziell arbeitslos sind, dann kann man annehmen, dass auch bei prozentual viel geringeren ab-quoten unter arbeitslosen immer noch genug arbeitslose abs übrigbleiben, um eine eigene, signifikante kategorie zu bilden.
Die in meiner Signatur verlinkten Publikationen enthalten viele Daten und nenne Quellen, das ist ein guter Startpunkt.
Wenn du welche kennst, die zeigen, dass Arbeitslosigkeit einer der Hauptursachen fürs ABtum ist, dann nenne sie mir.
Nein, je bildungsferner, desto sexuell aktiver und Bildungsferne ist der größte Risikofaktor für keine oder nur prekäre Arbeit. Oder anders herum: wenn ABs überdurchschnittlich oft Abschlüsse für gute Jobchancen machen, ist das Risiko für Arbeitslosigkeit geringer.
Hier gehts um Bildung und Sex: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 00494.html https://www.gesund.at/beziehung/bildung-frauen-sex/ https://www.sueddeutsche.de/karriere/st ... -1.1093023 https://www.focus.de/gesundheit/news/se ... 00830.html Das sollte reichen. Außerdem ist der Zusammenhang zwischen MINT und AB-tum logisch: der durchschnittliche MINTler ist selten der, der bei Frauen begehrt ist (wie viele hübsche, selbstbewusste, extrovertierte und sozialkompetente MINTler gibt es? Wohl weniger sind solche Leute bei MINT als etwa bei BWL oder Jura zu finden.) und dazu kommt der geringe Frauenanteil.
Ausnahmen gibt es immer wieder. Sicher gibts arbeitlose ABs und/oder Leute, die trotz Bildung keinen Job finden. Bei manchen Leuten werden die Gründe für die Probleme bei der Jobsuche auch die gleichen wie bei der Partnersuche sein. In beiden Fällen muss man meist aktiv suchen sich vor Menschen gut verkaufen können, auch wenn es um andere Eigenschaften geht.
Gatem hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 09:56
Gahaltan hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 00:20
und mit "studien" meinst du wertlose umfragen mit ein paar dutzend leuten aus dem ab-treff? von einer echten studie zu diesem themenkomplex weiß ich nämlich nichts
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https://blog.gleichklang.de/partnerscha ... -merkmale/
Passt gut zu allem, was ich sonst wo auch gelesen habe.
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 10:44
@LC sehe ich das in dem Fall richtig, dass du deine Behauptung nicht mit Zahlen untermauern kannst?
Noch ein kleiner Hinweis: Bildung und Arbeitslosigkeit schliessen sich nicht gegenseitig aus, das sind zwei verschiedene Fragen. Es ging aber nicht um den Bildungsgrad, der ist irrelevant.
Ich finde nichts, was AB-tum und Arbeitslosigkeit in Relation setzt. Aber was, was meine Aussagen widerlegt, zeigt mir auch noch keiner. Aber man kann schlussfolgern: im Schnitt überdurchschnittlich gebildet in einem Bereich, wo Fachkräftemangel herrscht => geringeres Risiko für Arbeitslosigkeit. Sicher ist auch Bildung keine 100 %-Garantie für einen Job, aber Bildungsferne ist ein großes Risiko für Arbeitslosigkeit.
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Hoppala » Montag 12. August 2019, 13:12

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 11:42
Aber was, was meine Aussagen widerlegt, zeigt mir auch noch keiner.
Den Gegenbeweis zur Existenz Gottes hat noch keiner gefunden. Heißt das, eine dieser Religionen beschriebe dier Realität? Oder heißt das: man kann dran glauben wenn, man will - und wenn man zugleich ein rational aufgeklärter Mensch ist, weiß man dass es sich um Glaubensbilder und Denkgebäude handelt, die durchaus ihre Funktion haben, aber nur sehr punktuell nachweisbaren Sachgehalt?
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Captain Unsichtbar » Montag 12. August 2019, 13:35

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 11:42
Wenn du welche kennst, die zeigen, dass Arbeitslosigkeit einer der Hauptursachen fürs ABtum ist, dann nenne sie mir.
Das hat hier aber auch niemand behauptet. Moving the goalposts mal wieder...

mal so btw. so etwas wie eine "Hauptursache" die hier im Forum gerne gepredigt wird, halte ich für einen Mythos. Ähnliche Kombinationen ja, aber nicht eine einzelne Ursache. Davon abgesehen glaube ich grundsätzlich nicht daran, dass es bloss eine einzelne Ursache darüber entscheidet. Menschen sind ja nicht so binär ausgerichtet.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 11:42
Ich finde nichts, was AB-tum und Arbeitslosigkeit in Relation setzt. Aber was, was meine Aussagen widerlegt, zeigt mir auch noch keiner.
Da du die Behauptung aufgestellt hast, bist auch du in der Bringschuld. So einfach, Punkt. Ich brauch die gar nichts widerlegen, ich habe ja nichts behauptet. ;)
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 12. August 2019, 19:22

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 13:35
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 11:42
Ich finde nichts, was AB-tum und Arbeitslosigkeit in Relation setzt. Aber was, was meine Aussagen widerlegt, zeigt mir auch noch keiner.
Da du die Behauptung aufgestellt hast, bist auch du in der Bringschuld. So einfach, Punkt. Ich brauch die gar nichts widerlegen, ich habe ja nichts behauptet. ;)
Ich sehe schon "AB überdurchschnittlich gebildet und verdienend" als den anerkannten Allgemeinfall an, der nicht extra bewiesen werden muss. So wie in "DE hat es im Juli über 30 Grad". Dafür braucht es auch keine Beweise. Stattdessen sollte diesen jemand liefern, der von -5 Grad überzeugt ist.
Widerlegen mit Fakten kann meine Aussagen und Schlussfolgerungen aber auch keiner... vllt. ist doch etwas wahres dran :) Ich jedenfalls finde den Zusammenhang zwischen überdurchschnittlicher Bildung und viel im MINT-Bereich mit Fachkräftemangel und folglich wenig ohne oder mit schlechten Job als logisch an.
Wenn jemand was findet, was zeigt, dass unter den ABs mehr Arbeitslose und Geringverdiener als im gesamten Schnitt sind, bitte zitieren.
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Ninja Turtle » Montag 12. August 2019, 19:35

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 19:22
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 13:35
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 11:42
Ich finde nichts, was AB-tum und Arbeitslosigkeit in Relation setzt. Aber was, was meine Aussagen widerlegt, zeigt mir auch noch keiner.
Da du die Behauptung aufgestellt hast, bist auch du in der Bringschuld. So einfach, Punkt. Ich brauch die gar nichts widerlegen, ich habe ja nichts behauptet. ;)
Ich sehe schon "AB überdurchschnittlich gebildet und verdienend" als den anerkannten Allgemeinfall an, der nicht extra bewiesen werden muss. So wie in "DE hat es im Juli über 30 Grad". Dafür braucht es auch keine Beweise. Stattdessen sollte diesen jemand liefern, der von -5 Grad überzeugt ist.
Widerlegen mit Fakten kann meine Aussagen und Schlussfolgerungen aber auch keiner... vllt. ist doch etwas wahres dran :) Ich jedenfalls finde den Zusammenhang zwischen überdurchschnittlicher Bildung und viel im MINT-Bereich mit Fachkräftemangel und folglich wenig ohne oder mit schlechten Job als logisch an.
Wenn jemand was findet, was zeigt, dass unter den ABs mehr Arbeitslose und Geringverdiener als im gesamten Schnitt sind, bitte zitieren.
Mein persönlicher Eindruck ist ja, dass die ABs ganz gut den gesellschaftlichen Durchschnitt wiederspiegel. Was Bildung und Arbeit betrifft.

Und zu sagen, dass ABs überdurchschnittlichen gebildet und intelligent sein sollen, erscheint mir eher ein Versuch zu sein, sich selbst über andere zu erheben. So nach dem Motto: „Klar bin ich AB, bin ja auch viel schlauer als ihr es alle seid.“

Deshalb kann ich das ehrlich gesagt auch nicht mehr hören bzw lesen. Nützt ja auch keinem was.
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

Die SHG-Frankfurt trifft sich jeden 1. und 3. Freitag im Monat. (Dann besaufen wir uns und feiern wilde Sexorgien. Man kann aber auch nur zugucken.) :mrgreen:

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von NBUC » Montag 12. August 2019, 19:53

Der Anteil derer, die sich da so groß Gedanken über ihr ABtum machen, dass sie diese in einem Forum auszuwälzen ein Bedürfnis haben, dürfte dann noch einmal ein Bruchteil der Gesamt-ABs sein.
Und M und S sind halt ebenfalls Teile des unheiligen Triumvirats, mehr noch wenn es dann zur Familiengründung gehen soll.
Dazu würde ich meinen, dass das mit der höheren Sexrate eine Milieufrage ist (und auch da dann wieder für die entsprechenden lokalen Hierarchien gestuft), aber gerade bei den jüngeren Leuten dauerhaft und absehbar prekäre Zustände nicht mehr auf die bisherigen Verdächtigen beschränkt sind. Die sind dann keine Kandidaten für den ausgiebigen frühen Sex und bekommen dann hinterher gerade mit den Lebensvorstellungen ihres Stammmilieus erst recht wieder nichts ab.
Natural Born UnCool

Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Captain Unsichtbar » Montag 12. August 2019, 20:28

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 19:22
Ich sehe schon "AB überdurchschnittlich gebildet und verdienend" als den anerkannten Allgemeinfall an, der nicht extra bewiesen werden muss. So wie in "DE hat es im Juli über 30 Grad". Dafür braucht es auch keine Beweise. Stattdessen sollte diesen jemand liefern, der von -5 Grad überzeugt ist.
"Anerkannt" von wem? Von dir? Wenn es so anerkannt wäre, dann könntest du mir längst Zahlen vorlegen. Im übrigen nochmals für dein Gedächtnis, falls dir das bereits wieder entfallen sein sollte: Es geht um die Behauptung Arbeitslosigkeit sei kein Faktor beim ABtum. Nicht um Bildungsgrad. Der ist immer noch irrelevant.
Das ist jetzt natürliche eine Scheinargumentation. Wenn es im Juli über 30 Grad hat, wird das selbstverständlich jeder messen und fühlen können. Das war ja genau das was bei deiner Behauptung fehlt: Fakten, Zahlen, Messbares. ;)
Wenn jemand was findet, was zeigt, dass unter den ABs mehr Arbeitslose und Geringverdiener als im gesamten Schnitt sind, bitte zitieren.
Und wieder dein Hinweis Gegenbeweise zu bringen, wo keine nötig sind. Diese Behauptung wurde nie aufgestellt. Klassisches Strohmann-Argument aus dem Lehrbuch. Nochmal zur Erinnerung: ich habe keine Behauptung aufgestellt, das warst du. Ich muss also nichts beweisen. Meine Ablehnung deiner Theorie, wird nicht automatisch zur Zustimmung des Gegenteils. Das ist ein Trugschluss deinerseits. ;)
Ninja Turtle hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 19:35
Und zu sagen, dass ABs überdurchschnittlichen gebildet und intelligent sein sollen, erscheint mir eher ein Versuch zu sein, sich selbst über andere zu erheben. So nach dem Motto: „Klar bin ich AB, bin ja auch viel schlauer als ihr es alle seid.“
Volle Zustimmung!
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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Tania » Montag 12. August 2019, 20:38

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 19:22
Ich sehe schon "AB überdurchschnittlich gebildet und verdienend" als den anerkannten Allgemeinfall an, der nicht extra bewiesen werden muss. So wie in "DE hat es im Juli über 30 Grad". Dafür braucht es auch keine Beweise. Stattdessen sollte diesen jemand liefern, der von -5 Grad überzeugt ist.
Wäre es ein anerkannter Allgemeinfall, gäbe es kaum Menschen, die auf Anhieb Gegenbeispiele aufzählen könnten. Und ich vermute, jeder kennt solche Gegenbeispiele. Hier im Forum lebt z.B. nicht nur einer von Sozialleistungen. Wenn Dir das nicht reicht, guck einfach ne Folge "Schwiegertochter gesucht" oder ein DSDS-Casting. Wobei Menderes es inzwischen mit echt harter Arbeit wenigstens zu überdurchschnittlichem Verdienst geschafft hat.

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Gahaltan » Montag 12. August 2019, 23:37

Gatem hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 09:56
Gahaltan hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 00:20
und mit "studien" meinst du wertlose umfragen mit ein paar dutzend leuten aus dem ab-treff? von einer echten studie zu diesem themenkomplex weiß ich nämlich nichts
Du solltest echt mal lernen regulär zu zitieren…
Also Gleichklang hat Anfang des Jahren zu dem Thema mal eine Umfrage gemacht (war hier auch irgendwo verlinkt). Das ist zwar auch noch keine offizielle Studie, aber zumindest aufgrund der Teilnehmerzahl durchaus eher repräsentativ:
https://blog.gleichklang.de/partnerscha ... -merkmale/
eine befragung wird nicht dadurch repräsentativ, dass sie viele teilnehmer hat
„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Gahaltan » Montag 12. August 2019, 23:50

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 19:22
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 13:35
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 11:42
Ich finde nichts, was AB-tum und Arbeitslosigkeit in Relation setzt. Aber was, was meine Aussagen widerlegt, zeigt mir auch noch keiner.
Da du die Behauptung aufgestellt hast, bist auch du in der Bringschuld. So einfach, Punkt. Ich brauch die gar nichts widerlegen, ich habe ja nichts behauptet. ;)
Ich sehe schon "AB überdurchschnittlich gebildet und verdienend" als den anerkannten Allgemeinfall an, der nicht extra bewiesen werden muss.
das ist einfach deine privatmeinung
So wie in "DE hat es im Juli über 30 Grad". Dafür braucht es auch keine Beweise. Stattdessen sollte diesen jemand liefern, der von -5 Grad überzeugt ist.
30 grad sind es überall und für jeden und das kann man messen.
Widerlegen mit Fakten kann meine Aussagen und Schlussfolgerungen aber auch keiner... vllt. ist doch etwas wahres dran :) klar kann das keiner, gibt ja keine zahlen dazu. wenn du daraus den schluß ziehst, es sei vielleicht was dran, dann musst du die gegenmeinung für genauso schlüssig halten, die kann auch keiner widerlegen...vllt. ist doch was wahres dran :) ?
Ich jedenfalls finde den Zusammenhang zwischen überdurchschnittlicher Bildung und viel im MINT-Bereich mit Fachkräftemangel und folglich wenig ohne oder mit schlechten Job als logisch an.
das ist schon dezent klargeworden, dass das deine persönliche ansicht ist
Wenn jemand was findet, was zeigt, dass unter den ABs mehr Arbeitslose und Geringverdiener als im gesamten Schnitt sind, bitte zitieren.
habe nie behauptet, dass dem so sei
„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 02:55

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 20:28
"Anerkannt" von wem? Von dir? Wenn es so anerkannt wäre, dann könntest du mir längst Zahlen vorlegen. Im übrigen nochmals für dein Gedächtnis, falls dir das bereits wieder entfallen sein sollte: Es geht um die Behauptung Arbeitslosigkeit sei kein Faktor beim ABtum. Nicht um Bildungsgrad. Der ist immer noch irrelevant.
Das ist jetzt natürliche eine Scheinargumentation. Wenn es im Juli über 30 Grad hat, wird das selbstverständlich jeder messen und fühlen können. Das war ja genau das was bei deiner Behauptung fehlt: Fakten, Zahlen, Messbares.
Mir erschließt sich die nicht vorhandene Logik dabei auch nicht. :gruebel:
knopper hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 10:39
genau diese Phrase liest man in Online-Profilen leide sehr oft bei Frauen. Also entweder, dass sie selber "mit beiden Beinen im Leben stehen", oder dass sie das halt von einem potentiellen Partner wünschen.
Tust du das nicht?
knopper hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 10:39
also ich finde seine Beiträge durchaus durchdacht und eigentlich immer so wie ich es persönlich auch erlebe? "Übergriffig" ist sicherlich völlig unangebracht, lol
Hm, also hier scheint er bei mindestens einer Person nicht auf Zustimmung zu stoßen, aber dennoch spricht er für alle.
Daher spricht er auch für all diejenigen, die nicht seiner Ansicht sind, daher sehe ich das schon als Übergriff. Er könnte alternativ doch einfach nur von sich sprechen und diese allgemeingültigen Statements stecken lassen. Dann hätte ich und sicher auch andere kein Problem.
knopper hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 10:39
völliger Unsinn. Dieses Zwingen bringt absolut nix. Hab ich gemacht, und hat die Sache nur verschlimmert bzw. ne kleine Depri-Phase bei mir ausgelöst.
Wenn man nicht das richtige Umfeld dafür bzw. sich in entsprechenden Umgeben absolut nicht wohl fühlt bringt das Null.
Also ich habe gestern erst den langen Post von Radioactive Man gelesen und gerade den von Antimainstream. "Völliger Unsinn" hört sich da anders an. Zumal du ja von dir selbst immer wieder behauptest dich nicht aus deiner Haut zu trauen, weshalb ich es als unlogisch empfinde Dinge direkt als Unsinn zu titulieren, wenn man es selbst nicht mal eine Zeit lang durchgezogen hat.
Ich bin da selbst noch am arbeiten und es treffen häufige Misserfolge auf wenig Erfolge, aber ich betrachte es nicht als Unsinn nur weil ich Angst vor einem Korb habe.

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von knopper » Dienstag 13. August 2019, 11:30

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 02:55
knopper hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 10:39
völliger Unsinn. Dieses Zwingen bringt absolut nix. Hab ich gemacht, und hat die Sache nur verschlimmert bzw. ne kleine Depri-Phase bei mir ausgelöst.
Wenn man nicht das richtige Umfeld dafür bzw. sich in entsprechenden Umgeben absolut nicht wohl fühlt bringt das Null.
Also ich habe gestern erst den langen Post von Radioactive Man gelesen und gerade den von Antimainstream. "Völliger Unsinn" hört sich da anders an. Zumal du ja von dir selbst immer wieder behauptest dich nicht aus deiner Haut zu trauen, weshalb ich es als unlogisch empfinde Dinge direkt als Unsinn zu titulieren, wenn man es selbst nicht mal eine Zeit lang durchgezogen hat.
Ich bin da selbst noch am arbeiten und es treffen häufige Misserfolge auf wenig Erfolge, aber ich betrachte es nicht als Unsinn nur weil ich Angst vor einem Korb habe.
ja dann mag es für dich funktionieren. Dennoch solltest du das Ganze nicht als allgemeingültig ansehen. Somit sprichst du dann auch für alle.

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Re: Als Einziger überhaupt keinen Erfolg mit den Dating Apps

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 12:04

knopper hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 11:30
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 02:55
knopper hat geschrieben:
Montag 12. August 2019, 10:39
völliger Unsinn. Dieses Zwingen bringt absolut nix. Hab ich gemacht, und hat die Sache nur verschlimmert bzw. ne kleine Depri-Phase bei mir ausgelöst.
Wenn man nicht das richtige Umfeld dafür bzw. sich in entsprechenden Umgeben absolut nicht wohl fühlt bringt das Null.
Also ich habe gestern erst den langen Post von Radioactive Man gelesen und gerade den von Antimainstream. "Völliger Unsinn" hört sich da anders an. Zumal du ja von dir selbst immer wieder behauptest dich nicht aus deiner Haut zu trauen, weshalb ich es als unlogisch empfinde Dinge direkt als Unsinn zu titulieren, wenn man es selbst nicht mal eine Zeit lang durchgezogen hat.
Ich bin da selbst noch am arbeiten und es treffen häufige Misserfolge auf wenig Erfolge, aber ich betrachte es nicht als Unsinn nur weil ich Angst vor einem Korb habe.
ja dann mag es für dich funktionieren. Dennoch solltest du das Ganze nicht als allgemeingültig ansehen. Somit sprichst du dann auch für alle.
Habe doch geschrieben, was mich dazu verleitet dies nicht als Unsinn zu sehen. Dazu gab es von mir zwei plastische, für jeden einsichtbare Beispiele und am Ende habe ich auch noch meine eigene Sicht geschildert. Es repräsentiert also klar meine Meinung.
Du würdest eher für alle sprechen, wenn du es allgemeingültig als Unsinn titulierst.

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