Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

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t385
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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von t385 » Donnerstag 15. März 2018, 20:06

Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 19:10
Tipps gibt es da ja genügend und man tut sich schon selbst einen großen gefallen, wenn man einfahc nur unter Leute geht und zur Abwechslung die Leute mal anspricht. Es sollte halt jedem klar sein, dass man sene Comfortzone verlassen sollte.
Also in eine Bar gehen und wildfremde Leute ansprechen?

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Endura » Donnerstag 15. März 2018, 20:13

Talbot hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 19:25
Schüchternheit (was z.B etwas komplett anderes als Introvertiertheit ist)
Jein, ich würde meinen, Introvertierte sind sehr anfällig für Schüchternheit.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Glockenspiel » Donnerstag 15. März 2018, 20:18

t385 hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:06
Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 19:10
Tipps gibt es da ja genügend und man tut sich schon selbst einen großen gefallen, wenn man einfahc nur unter Leute geht und zur Abwechslung die Leute mal anspricht. Es sollte halt jedem klar sein, dass man sene Comfortzone verlassen sollte.
Also in eine Bar gehen und wildfremde Leute ansprechen?
Wäre z.B. ein Lösungsansatz oder wenn man sich dazu erstmal gar nicht überwinden kann, dann gibt es ja noch Singletreffs oder Vereine oder sogar Soziales Engagement, wo man Leute kennenlernen kann ohne sie direkt wie im Club oder in der Bar von der Seite anquatschen zu müssen ;)

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Reinhard » Donnerstag 15. März 2018, 22:30

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 18:59
Introvertiertheit etwa kommt von einem Gendefekt.

"Defekt"? :roll:

Na, wenn überhaupt, dann liegt doch Extraversion an einem Gendefekt ...

:gewinner:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Endura » Freitag 16. März 2018, 09:41

Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:18
t385 hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:06
Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 19:10
Tipps gibt es da ja genügend und man tut sich schon selbst einen großen gefallen, wenn man einfahc nur unter Leute geht und zur Abwechslung die Leute mal anspricht. Es sollte halt jedem klar sein, dass man sene Comfortzone verlassen sollte.
Also in eine Bar gehen und wildfremde Leute ansprechen?
Wäre z.B. ein Lösungsansatz oder wenn man sich dazu erstmal gar nicht überwinden kann, dann gibt es ja noch Singletreffs oder Vereine oder sogar Soziales Engagement, wo man Leute kennenlernen kann ohne sie direkt wie im Club oder in der Bar von der Seite anquatschen zu müssen ;)
Keine Lösung für Leute mit ausgeprägter sozialer Phobie.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Glockenspiel » Freitag 16. März 2018, 14:30

Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 09:41
Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:18
t385 hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:06
Also in eine Bar gehen und wildfremde Leute ansprechen?
Wäre z.B. ein Lösungsansatz oder wenn man sich dazu erstmal gar nicht überwinden kann, dann gibt es ja noch Singletreffs oder Vereine oder sogar Soziales Engagement, wo man Leute kennenlernen kann ohne sie direkt wie im Club oder in der Bar von der Seite anquatschen zu müssen ;)
Keine Lösung für Leute mit ausgeprägter sozialer Phobie.
Und an sozialer Phobie kann man arbeiten. Dein Statement hört sich wie eine unveränderliche Variable an.
Ich kenne einige Menschen, die aufgrund von ausgeprägter sozialer Phobie bereits in Behandlung waren und es sich bei ihnen stark verbessert hat.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Endura » Freitag 16. März 2018, 14:33

Glockenspiel hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:30
Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 09:41
Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:18


Wäre z.B. ein Lösungsansatz oder wenn man sich dazu erstmal gar nicht überwinden kann, dann gibt es ja noch Singletreffs oder Vereine oder sogar Soziales Engagement, wo man Leute kennenlernen kann ohne sie direkt wie im Club oder in der Bar von der Seite anquatschen zu müssen ;)
Keine Lösung für Leute mit ausgeprägter sozialer Phobie.
Und an sozialer Phobie kann man arbeiten. Dein Statement hört sich wie eine unveränderliche Variable an.
Ich kenne einige Menschen, die aufgrund von ausgeprägter sozialer Phobie bereits in Behandlung waren und es sich bei ihnen stark verbessert hat.
Für mich ist das leider unveränderlich. Du kennst mich nicht persönlich, also kannst du deine gut gemeinten Ratschläge bitte lassen. Die bewirken nur, dass ich noch weniger Hoffnung habe.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Glockenspiel » Freitag 16. März 2018, 14:39

Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:33
Glockenspiel hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:30
Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 09:41

Keine Lösung für Leute mit ausgeprägter sozialer Phobie.
Und an sozialer Phobie kann man arbeiten. Dein Statement hört sich wie eine unveränderliche Variable an.
Ich kenne einige Menschen, die aufgrund von ausgeprägter sozialer Phobie bereits in Behandlung waren und es sich bei ihnen stark verbessert hat.
Für mich ist das leider unveränderlich. Du kennst mich nicht persönlich, also kannst du deine gut gemeinten Ratschläge bitte lassen. Die bewirken nur, dass ich noch weniger Hoffnung habe.
Ich glaube, dann solltest du es nicht pauschalisieren und es auf alle Menschen mit "ausgeprägter sozialer Phobie" beziehen.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Endura » Freitag 16. März 2018, 15:17

Glockenspiel hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:39
Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:33
Glockenspiel hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:30


Und an sozialer Phobie kann man arbeiten. Dein Statement hört sich wie eine unveränderliche Variable an.
Ich kenne einige Menschen, die aufgrund von ausgeprägter sozialer Phobie bereits in Behandlung waren und es sich bei ihnen stark verbessert hat.
Für mich ist das leider unveränderlich. Du kennst mich nicht persönlich, also kannst du deine gut gemeinten Ratschläge bitte lassen. Die bewirken nur, dass ich noch weniger Hoffnung habe.
Ich glaube, dann solltest du es nicht pauschalisieren und es auf alle Menschen mit "ausgeprägter sozialer Phobie" beziehen.
So, wie ausgeprägt war denn die soziale Phobie bei deinen Bekannten?

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Glockenspiel » Freitag 16. März 2018, 15:40

Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 15:17
Glockenspiel hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:39
Xanopos hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 14:33

Für mich ist das leider unveränderlich. Du kennst mich nicht persönlich, also kannst du deine gut gemeinten Ratschläge bitte lassen. Die bewirken nur, dass ich noch weniger Hoffnung habe.
Ich glaube, dann solltest du es nicht pauschalisieren und es auf alle Menschen mit "ausgeprägter sozialer Phobie" beziehen.
So, wie ausgeprägt war denn die soziale Phobie bei deinen Bekannten?
Ich weiß jetzt, was er ganz genau gefühlt hat, da ich ja nicht in seiner Haut steckte, aber es reichte so weit, dass er selbst auf der Straße die Seiten gewechselt hat oder einen komplett anderen Weg genommen hat, wenn dort Leute in seinem Alter oder jünger waren.
Ihn zu Aktivitäten zu bewegen, wo mehr als 2 Leute waren war, war eine richtige Herausforderung und man hat ihm auch sonst seine Ängste direkt angemerkt, da er sich auch nicht wirklich klar artikulieren konnte, wenn ihn jemand angesprochen hat, den er nicht kannte. Schweißausbrüche inklusive.
Er hat mir erzählt, dass er gerne Menschen kennenlernen möchte, aber es einfach nicht kann. Seit dem er aber in Therapie war, hat sich das dramatisch gebessert, auch wenn er immer noch relativ zurückgezogen lebt, aber wenn man ihn jetzt mal fragt, ob er Lust auf Aktivitäten hat, dann sagt er auch mal zu.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von zumsel » Freitag 16. März 2018, 21:17

Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 22:30
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 18:59
Introvertiertheit etwa kommt von einem Gendefekt.

"Defekt"? :roll:

Na, wenn überhaupt, dann liegt doch Extraversion an einem Gendefekt ...

:gewinner:
😂👍
When you walk through a storm
Hold your head up high
And don't be afraid of the dark
Walk on through the wind
Walk on through the rain
Walk on, walk on
With hope in your heart
And you'll never walk alone

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 17. März 2018, 17:19

Xanopos hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:13
Jein, ich würde meinen, Introvertierte sind sehr anfällig für Schüchternheit.
Nach außen kann es schwer zu unterscheiden sein, aber es ist was sehr verschiedenes. Ich bin etwa eine introvertierte, aber selbstbewusste Person. Extrovertierte, aber schüchterne Personen kenne ich auch.
https://intropower.de/introvertiert-sch ... terschiede
Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 22:30
"Defekt"? :roll:
Na, wenn überhaupt, dann liegt doch Extraversion an einem Gendefekt ...
Der Normalfall ist, dass ein Mensch von sozialen Kontakten Kraft zieht und nicht welche dafür aufwenden muss. Vor allem in Anbetracht der Steinzeit, wo es eigentlich gar keine Privatsphäre und Rückzugmöglichkeiten gab, muss es für Introvertierte noch schlimmer als heute gewesen sein. Dass der Mensch ein "Herdentier" ist, spricht auch dafür.
Glockenspiel hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 15:40
Ich weiß jetzt, was er ganz genau gefühlt hat, da ich ja nicht in seiner Haut steckte, aber es reichte so weit, dass er selbst auf der Straße die Seiten gewechselt hat oder einen komplett anderen Weg genommen hat, wenn dort Leute in seinem Alter oder jünger waren.
Ihn zu Aktivitäten zu bewegen, wo mehr als 2 Leute waren war, war eine richtige Herausforderung und man hat ihm auch sonst seine Ängste direkt angemerkt, da er sich auch nicht wirklich klar artikulieren konnte, wenn ihn jemand angesprochen hat, den er nicht kannte. Schweißausbrüche inklusive.
Er hat mir erzählt, dass er gerne Menschen kennenlernen möchte, aber es einfach nicht kann. Seit dem er aber in Therapie war, hat sich das dramatisch gebessert, auch wenn er immer noch relativ zurückgezogen lebt, aber wenn man ihn jetzt mal fragt, ob er Lust auf Aktivitäten hat, dann sagt er auch mal zu.
Psychische Probleme sind viel zu komplex, um sie mit ein paar Zahlen vergleichbar zu machen. Auch die Charaktereigenschaften, die zur Lösung notwendig sind, spielen eine große Rolle. Auch da gibts enorme Unterschiede. Da jemanden unterstellen, der was nicht schafft, ist nicht empathisch und erreicht wenn überhaupt was nur das Gegenteil. Weil es zeigt, dass die Ängste ja vllt. nicht ohne Grund da sind.
Talbot hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 19:25
Und wer bestimmt jetzt genau bei wem es wirklich Aussehens-ABtum ist und wo falsche Eigenwahrnehmung vorliegt?
Gefühlt 90% derjenigen, die im Fotothread gepostet haben haben vorher geschrieben wie unattraktiv sie seien oder sich darüber beklagt, dass es an ihrem Aussehen liegen würde. Siehe zum Beispiel auch den von dir zitierten Arsonist, der auch nicht müde geworden ist immer wieder zu betonen, dass es an seinem Aussehen liegen würde und dann auf seine Fotos im Thread ebenfalls sehr positives Feedback bekam.
Und niemand hat gesagt, dass man etwas an seinem Charakter ändern müsste, aber Dinge wie Schüchternheit (was z.B etwas komplett anderes als Introvertiertheit ist) oder Ängste im sozialen Miteinander usw sind nun mal Dinge die einen bei Anbahnungen behindern und durchaus änderbar sind.
Es ist der Unterschied, ob sich jemand wegen Eigen- oder Fremdwahrnehmung hässlich findet. Bei den hübschen Leuten im Fotothread war es Eigenwahrnehmung. Trotzdem gibts aber die von anderen zu den unteren 5 % eingestuften Leute. Was ich mir da schon alles an Beleidiungen anhören musste. Von Männern und Frauen. Und ja, auch ein "Der studiert ernsthaft? Ich dachte Sonderschule." gehört auch dazu. Ich habe es noch nie erlebt, dass mich jemand nicht min. 10 Jahre oder mehr zu jung einschätzt :crybaby: Mag für jemanden mit 50 oder 60 ein Kompliment sein, aber mit 30 nicht. Da ist mein Pech, was ich bzgl. Eigenschaften bei der Partnersuche habe. Deshalb brachten mir sehr ähnliche Verhaltenänderungen wie bei dir nichts. Jemand fragte nach dem Alter, ich war da zwischen 18 und 22. Danach kam aber auch nie ein Erfolg.
Ja, Schüchternheit kann im Gegensatz zur Introvertiertheit änderbar sein.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von Endura » Samstag 17. März 2018, 17:30

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 17. März 2018, 17:19
Xanopos hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 20:13
Jein, ich würde meinen, Introvertierte sind sehr anfällig für Schüchternheit.
Nach außen kann es schwer zu unterscheiden sein, aber es ist was sehr verschiedenes. Ich bin etwa eine introvertierte, aber selbstbewusste Person. Extrovertierte, aber schüchterne Personen kenne ich auch.
Erstens mal bin ich selbst eine introvertierte und schüchterne Person, und zweitens hab ich von dem Zusammenhang schon gelesen. Könnte in "Quiet" von Susan Cain gewesen sein. Konkrete Zahlen habe ich leider nicht mehr im Kopf, aber ich denke schon, dass introvertierte Personen weit häufiger von Schüchternheit betroffen sind als andere.

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Re: Einfach nur extrem viel Pech gehabt?

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 17. März 2018, 18:20

Das jemand beides ist, kann auch vorkommen. Ist kein Widerspruch.

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