Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

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Shisouka
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Shisouka » Mittwoch 8. August 2018, 18:47

t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:25
Wer viel Geld hat, gut aussieht und einen hohen sozialen Status hat, der hat es nun einmal einfacher bei der Partnersuche. Trump taugt ja noch nicht mal, um das zu widerlegen. Der hatte in seinem Leben wohl genug Frauen.
Donald Trump hatte viele Frauen in seinem Leben .. Ja.
Donald Trump hatte viele "gutaussehende" Frauen in seinem Leben .. Ja.
Donald Trump hatte auch nur eine einzige tiefgehende Beziehung zu einer dieser Frauen in seinem Leben .. Ich wage es zu bezweifeln.
Schau dir einfach mal die Auftritte von Donald und Melania an. Diese Frau erscheint mir nicht ansatzweise glücklich in Donalds Gegenwart.
t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:25
Kennt ihr nicht die Berichte von Männern, die davon erzählten, dass es zum sofortigen Kontaktabbruch kam, als sie erwähnten, sie seien arbeitslos oder nur Mindestlöhner? Oder wenn ich mal in die Normaloforen schaue und lese, von was für Männern Frauen dort schwärmen. Die Norm stellt Selektion nach LMS dar. Irgendwelche Ausnahmefälle hier im Forum besitzen keinerlei Relevanz.
Ein paar kleine Änderungen:
Kennt ihr nicht die Berichte von Männern, die davon erzählten, dass es den Frauen nix ausmachte, als sie erwähnten, sie seien arbeitslos oder nur Mindestlöhner? Oder wenn ich mal in die Normaloforen schaue und lese, von was für Männern Frauen dort schwärmen. Die Norm stellt nicht die Selektion nach LMS dar. Irgendwelche Ausnahmefälle hier im Forum besitzen keinerlei Relevanz.

Du "liest" nur die, die sich beschweren. Du "liest" nix von der Mehrheit bei denen es keine Rolle gespielt hat!
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Montecristo » Mittwoch 8. August 2018, 18:58

Shisouka hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 18:47
Schau dir einfach mal die Auftritte von Donald und Melania an. Diese Frau erscheint mir nicht ansatzweise glücklich in Donalds Gegenwart.
Ich glaube Melania Trump wird stark unterschätzt. Die hat schon geraten, worauf sie sich einlässt. Ich denke, wenn die zweite Amtszeit rum ist, kommt die Trennung. Scheidung vermutlich eher nicht, da gibts bestimmt irgendeinen obszönen Ehevertrag, bei dem das Sorgerecht um den Sohn im Mittelpunkt steht.

Ist es Trumps Absicht Frauen glücklich zu machen? Er will Sex und Deko. Alles andere ist sekundär. Wobei er sich möglicherweise tatsächlich für einen Sexgott und guten Vater hält.

Die Tochter und der Schwiegersohn sind auch nicht doof.

BTW: Und das soll jetzt Beitrag Nummer 4000 sein?
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von NotYetThere » Mittwoch 8. August 2018, 19:35

Ein wenig Mathematik: Angenommen, ich bin ein völlig durchschnittlich attraktiver Mensch. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich in einem Raum mit zehn weiteren Leuten mindestens eine attraktivere Person aufhält, 99,9%.

Das zeigt schon, dass es für den Normalmenschen gar keinen Sinn macht, nur auf die Konkurrenz zu starren. Man muss einen Partner finden, für den man weit interessanter ist als der Durchschnitt. Das ist entscheidend, nicht der Versuch, sich gegen "Konkurrenz" zu behaupten.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Tyralis Fiena » Mittwoch 8. August 2018, 22:06

Das versuche ich überhaupt nicht. Ich meide Konkurrenz, wo es nur geht. Das heißt auch, dass ich Frauen aufgrund gewisser Merkmale (optische Schönheit und besonders sozialer bzw. extrovertierter Umgang z.B.) unbewusst systematisch herausfiltere, weil sie eh viele umwerbende Männer anziehen. Zumeist suchen sie auch eh mindestens jemanden auf ihrem Level oder eben darüber.

Das ist kein Vorwurf, sondern nur das, was sich für mich aus den unterschiedlichen Quellen als Essenz zeigt, sei es, was ich so höre oder was ich so in unterschiedlichen Profiltexten lese usw. Das ist für mich nur insofern wichtig, als das ich unbewusst einen Vergleich zu meiner eigenen Situation anstelle und abschätze, wie hoch das Interesse der Frau an mir wohl ausfallen könnte.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von t385 » Mittwoch 8. August 2018, 22:21

Tania hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:45
t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:25
Irgendwelche Ausnahmefälle hier im Forum besitzen keinerlei Relevanz.
Unpraktisch. Denn gerade Ausnahmefrauen sind dafür prädestiniert, sich für Ausnahmemänner, wie z.B. ABs, zu interessieren. Aber wenn Du natürlich partout eine 08/15-LMS-Frau willst ....
Auch die Frauen hier im Forum bewerten die Männer dementsprechend. Ich weiß nicht, woher die Ansicht kommt, das sei hier nicht so. Man muss sich, als Randgruppe, ja nicht ständig überhöhen.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Shisouka » Mittwoch 8. August 2018, 22:27

t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 22:21
Auch die Frauen hier im Forum bewerten die Männer dementsprechend. Ich weiß nicht, woher die Ansicht kommt, das sei hier nicht so. Man muss sich, als Randgruppe, ja nicht ständig überhöhen.
Ach tun sie das? Wollen wir die Frauen mal fragen? Oder hast du Angst, dass deine Argumentation zusammenbricht? :boxing:
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Schneeleopard » Mittwoch 8. August 2018, 23:05

Tania hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:45
t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:25
Irgendwelche Ausnahmefälle hier im Forum besitzen keinerlei Relevanz.
Unpraktisch. Denn gerade Ausnahmefrauen sind dafür prädestiniert, sich für
Ausnahmemänner, wie z.B. ABs, zu interessieren. Aber wenn Du natürlich
partout eine 08/15-LMS-Frau willst ....
Da sollte man vielleicht jeweils eine Fallunterscheidung in positive und
negative Ausnahmen machen. Wobei man sich hier im Forum sicher
höllisch hüten muss dabei auf miese Selbstwahrnehmung reinzufallen ;-)
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Wuchtbrumme » Mittwoch 8. August 2018, 23:22

t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 22:21
Tania hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:45
t385 hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:25
Irgendwelche Ausnahmefälle hier im Forum besitzen keinerlei Relevanz.
Unpraktisch. Denn gerade Ausnahmefrauen sind dafür prädestiniert, sich für Ausnahmemänner, wie z.B. ABs, zu interessieren. Aber wenn Du natürlich partout eine 08/15-LMS-Frau willst ....
Auch die Frauen hier im Forum bewerten die Männer dementsprechend. Ich weiß nicht, woher die Ansicht kommt, das sei hier nicht so. Man muss sich, als Randgruppe, ja nicht ständig überhöhen.
Ich fand diesen einen AB so schnucklig, dass ich ihn unbedingt näher kennenlernen wollte. Jetzt ist er mein Partner. Noch Fragen? :tanzen2:
Wenn Du die Augen schließt klingt Regen wie Meeresrauschen

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Wuchtbrumme » Mittwoch 8. August 2018, 23:24

Ich hab mich gegen die Konkurrenz behauptet indem ich schneller war und ihn überredet habe, sich mit mir zu treffen :mrgreen:
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Pierre » Mittwoch 8. August 2018, 23:52

Peter hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 18:13
Der Denkfehler liegt meiner Meinung nach darin, das ganze als Einbahnstraße zu sehen. Zu denken, man müsste liefern, beweisen und zeigen während der andere bewertet und entscheidet. Aber auch hier funktioniert das „Positionieren“ nur im Zusammenspiel beider.
Beide müssen ihren Teil dazu tun, sich zu präsentieren und sich dabei aufeinander einspielen. Sich gegenseitig vorantreiben. Dann kommen Dinge wie spannende Gespräche, gegenseitige Neugierde, Verständnis, sich auf gleiche Ebenen zu Hause fühlen oder das berühmte knistern auf.

Andere Männer spielen dabei keine Rolle.
Dafür muss man sich aber auf den Gegenüber einlassen - beide müssen das. Und dazu muss man sich m.E. innerlich öffnen. Und wer tut das, sozusagen "auf Risiko", angstlos, als Vorschußvertrauen?

Ansonsten, ja, wenn das soweit klappt, wirds ein Selbstläufer - dann entsteht eine gemeinsame Bewusstseins-Sphäre, die in ihrer Art einmalig ist, und die den Konkurrenzbegriff völlig transzendiert. Nur eben - soweit kommen ist die Kunst.

IronAngel

Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von IronAngel » Donnerstag 9. August 2018, 00:23

BartS hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 10:17
Hallo,

keine leichte Frage und viele User stürzt der Gedanke, sich bei der Partnerwahl gegen viele Geschlechtsgenossen durchsetzen zu müssen, in eine Depression. Trotzdem es hilft ja nix, deshalb schaue ich nach Strategien, wie man sich in diesem "Kampf" positionieren kann. Früher dachte ich, die Frauen werden meine guten Eigenschaften schon erkennen. Aber so ist es eben nicht. Selbst nach Jahren sagen Frauen zu mir "ach, ich wusste gar nicht, dass Du gerne ins Kino gehst" oder "ach Du hast ein Aquarium, das ist doch ein tolles Hobby" oder "warum hast Du nie gesagt, dass Du promoviert hast?".

Mit Bescheidenheit kommt man auf Dauer nicht weiter. Trotzdem ist der Grad zur Angeberei recht dünn. Aber ich werde versuchen, verbal mehr das hervorzuheben, was mich positiv ausmacht. Egal ob das andere als Alpha-Getue empfinden sollten.

Gruss
BartS
Das ist einer der Hauptgründe, warum ich zum Monk-Mode überging. Ich hatte keinen Bock mehr auf diesen ganzen Psychospielchen-Affenzirkus.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von BartS » Donnerstag 9. August 2018, 00:38

Ich bin schon etwas erstaunt, dass einige die Konkurrenzsituation gar nicht wahrhaben wollen. Es kann aber auch ein Selbstschutz sein, denn man muss nicht viel Pech haben, damit vielleicht ein anderer Mann oder Frau den aktuellen Partner vorher wegschnappt. Wenn man sich vor Augen führt, dass es manchmal Kleinigkeiten sind, die darüber entschieden, dass man mit dem heutigen Partner zusammen ist. Durch einen dummen Zufall zur falschen Zeit am falschen Ort sein oder schlimmer, ein Anderer wäre zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Aber gut, ich will allen Verpartnerten hier im Forum nicht weiter Angst machen. ;)
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Tania » Donnerstag 9. August 2018, 01:43

BartS hat geschrieben:
Donnerstag 9. August 2018, 00:38
Ich bin schon etwas erstaunt, dass einige die Konkurrenzsituation gar nicht wahrhaben wollen. Es kann aber auch ein Selbstschutz sein, denn man muss nicht viel Pech haben, damit vielleicht ein anderer Mann oder Frau den aktuellen Partner vorher wegschnappt. Wenn man sich vor Augen führt, dass es manchmal Kleinigkeiten sind, die darüber entschieden, dass man mit dem heutigen Partner zusammen ist. Durch einen dummen Zufall zur falschen Zeit am falschen Ort sein oder schlimmer, ein Anderer wäre zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Aber gut, ich will allen Verpartnerten hier im Forum nicht weiter Angst machen. ;)
"Wegschnappen" ist ein lustiges Wort. Als wäre der potenzielle Partner nichts als ein Wurm, der darauf wartet, von irgendeinem Fisch geschnappt zu werden. Und man müsse nur der schnellste Fisch im Teich sein. Oder sich bemühen, die Stelle zu erraten, an der der Wurm ins Wasser taucht. Oder einen leeren Teich finden.

Aber der Wurm hat ja bei der Sache auch ein Wörtchen mitzureden. Und wenn er MICH will, ist alles prima. Ist er aber ein Wurm, der einfach nur von dem größten, glitzerschuppenreichsten und schnellste Fisch geschnappt werden will, werde ich keine Anstrengung unternehmen, Ihn davon zu überzeugen, dass ich das bin. Selbst wenn mir das gelänge - was soll ich mit einem Wurm, der davonschwimmen wird, sobald ein größerer, glitzerschuppenreicher oder schnellerer Fisch auftaucht?

Deshalb: Nein, ich habe keine Konkurrenz- einfach weil ich an keinem Wettkampf teilnehme.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Pierre » Donnerstag 9. August 2018, 04:43

Lustig, lustig, ...

... wie hier etliche erklären, dass es doch gar keine Konkurrenzsituation gäbe.

Aber war es nicht immer schon so, dass von einem Heiratsmarkt die Rede war? Und auf einem Markt trifft nunmal das beste Angebot auf das höchste Gebot. Und war es nicht immer so, dass ein Kerl möglichst der Obermacker in der Clique sein wollte, und das Mädel die Attraktivste, die die meisten Blicke auf sich zieht? Und wozu das, was gäbe es für die Mühe denn zu gewinnen, wenn nicht einen entsprechenden Match?

Und ja, gewiss, freilich ist es so, dass jeder Mensch schon für sich einmalig ist, und dass eine wirkliche Begegnung zweier Menschen wiederum einen einmaligen Raum aufspannt, gleichsam ein eigenes Universum. Aber welch kleiner Teil der Menschen ist sich darüber im klaren, und wie wenige leben das? Und wieviele (Ehe)Partner leben demgegenüber jahre, jahrzehntelang zusammen, Konventionen und mutmaßlichen Erwartungen folgend, ohne sich je wirklich begegnet zu sein - und erst nach langer zeit, wenn es in der Beziehung irgendwann kriselt und man nicht mehr weiter weiss, dann kommt der Paartherapeut ins spiel, und dann -vielleicht- mag es gelingen, den Partner erstmals wirklich wahrzunehmen.
Würden die Menschen sich wirklich in ihrem ureigenen So-sein, in ihrer Einmaligkeit begegnen, in Liebe und Vertrauen - es bräuchte keinen einzigen Paartherapeut.

Ja, das wäre das Ideal. Aber so wie es ist, da glaube ich eher, dass etliche die Konkurrenzsituation deshalb bestreiten, weil sie selber nicht verglichen werden möchten. Und das ist ein kleiner feiner Unterschied dazu, wenn man seiner selbst wirklich bewusst wäre und wüsste, dass man gar nicht verglichen werden kann. Das erste nennen wir Narzissmus, das zweite Individuation.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Nonkonformist » Donnerstag 9. August 2018, 06:41

Ich bin mehr als ein mal von Frauen auf dates gefragt worden waehrend ich in einen anderen verliebt war oder auch nur noch schweren liebeskummer wegen einen anderen hatte, und diese frauen waren deswegen chancenlos. Auch umgekehrt hat es bei meinen OdBs verehrer gegeben. Ich denke da doch, das es eine illusion ist, das es so was wie konkurrenz nicht gibt.
Sich verlieben tut mal alleine, am anfang: es ist meiner beobachtung nach eher regel als ausnahme das eine der beiden frueher verliebt ist als den anderen, oder das der andere sich gar nicht verliebt und nicht mehr als freundschaft will.

Wann man sich erst verliebt nachdem man bereits sex hat, erst innerhalb einer beziehung, und der andere person in der anfangsperiode ziemlich bedeutungslos und voellig austauschbar ist, und man sich erst emotional bindet, nachdem man schon eine weile zusammen ist, nachdem man sich der zuneigung des gegenstuecks bereits sicher ist, wird so eine konkurrenz-situation natuerlich weniger auftreten. Das ganze konzept OdB gibt es in ein solcher konstellation kaum. Triebbefriedigung geht ohne bindung, eiffersucht und emotionen, darauf basiert ein grossteil des PU-filosofie auch: die Hot Babes sollen austauschbar sein; oneitis (sich verlieben in einen OdB) ist im PU ein verbrechen. Bedingung da ist aber das man eine beziehungen angehen muess mit menschen die einem (noch) kaum etwas bedeuten, triebgesteuert statt emotionsgesteuert. Was so gar nicht mein ding waere.
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Thomas90 » Donnerstag 9. August 2018, 08:49

BartS hat geschrieben:
Donnerstag 9. August 2018, 00:38
Ich bin schon etwas erstaunt, dass einige die Konkurrenzsituation gar nicht wahrhaben wollen. Es kann aber auch ein Selbstschutz sein, denn man muss nicht viel Pech haben, damit vielleicht ein anderer Mann oder Frau den aktuellen Partner vorher wegschnappt. Wenn man sich vor Augen führt, dass es manchmal Kleinigkeiten sind, die darüber entschieden, dass man mit dem heutigen Partner zusammen ist. Durch einen dummen Zufall zur falschen Zeit am falschen Ort sein oder schlimmer, ein Anderer wäre zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Aber gut, ich will allen Verpartnerten hier im Forum nicht weiter Angst machen. ;)
Heutzutage ist dieses klassische um eine Frau kämpfen bevor jemand anderes Ihre Gunst gewinnt denke ich nicht mehr so ausgeprägt wie früher.

Bei mir ist es nicht wirklich ein Selbstschutz, dass ich keine Konkurrenzsituation sehe. Sondern es ist viel mehr das wissen dass ich diese Kleinigkeiten gar nicht richtig merke oder umsetzen könnte. Dieses Beispiel mit zum richtigen Zeit am richtigen Ort kann man z. B. wenig beeinflussen. Mein OdB welches jetzt vor kurzem festgestellt hat, dass sie nie Gefühle für mich entwickeln wird hätte ich meines Erachtens wenig ändern können. Ich war so wie ich bin und sie zeigte mir auch in gewisser Form dass ich gut zu sei wie ich bin. Sie traf sich währendessen auch mit einem anderen aus dem aber auch nichts geworden ist aber gut hätte sein könne.

Wie hätte ich in der Situation meiner Konkurrenz aber immer Falle des Falls zuvor kommen können? :wuetend:
Vorstellungsthread:

https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=9&t=23385

8-) :kopfhoerer: :winken: :pfeif:

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Endura » Donnerstag 9. August 2018, 09:15

Nonkonformist hat geschrieben:
Donnerstag 9. August 2018, 06:41
Wann man sich erst verliebt nachdem man bereits sex hat, erst innerhalb einer beziehung, und der andere person in der anfangsperiode ziemlich bedeutungslos und voellig austauschbar ist, und man sich erst emotional bindet, nachdem man schon eine weile zusammen ist, nachdem man sich der zuneigung des gegenstuecks bereits sicher ist, wird so eine konkurrenz-situation natuerlich weniger auftreten. Das ganze konzept OdB gibt es in ein solcher konstellation kaum. Triebbefriedigung geht ohne bindung, eiffersucht und emotionen, darauf basiert ein grossteil des PU-filosofie auch: die Hot Babes sollen austauschbar sein; oneitis (sich verlieben in einen OdB) ist im PU ein verbrechen. Bedingung da ist aber das man eine beziehungen angehen muess mit menschen die einem (noch) kaum etwas bedeuten, triebgesteuert statt emotionsgesteuert. Was so gar nicht mein ding waere.
Alles was nicht deinem strengen Ideal entspricht, ist bedeutungslos und austauschbar. :hammer:
Es gibt nun mal verschiedene Arten wie Menschen zusammen kommen können. Eine Art ist nicht mehr oder weniger wert als die andere.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von inVinoVeritas » Donnerstag 9. August 2018, 09:42

Shisouka hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 17:08
ComebackCat hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 16:47
Dem würde ich widersprechen. Es geht doch um ceteris paribus-Betrachtungen. Wäre jemand unter ansonsten gleichen Umständen

1.) optisch sehr attraktiv (obere 10 %),
2.) sehr reich,
und 3.) Nachkomme einer sehr prestigeträchtigen Aristrokratenfamilie,

wäre er natürlich attraktiver als im jetzigen Zustand.

Dass Aussehen, Geld und Status "alleine" nichts bringen, ist doch irgendwie zu banal, als dass man es überhaupt erwähnen müsste. Aber warum sollten gerade gut aussehende, reiche Menschen mit hohem Status im zwischenmenschlichen und sozialen Bereich komplett versagen? Die Logik erschließt sich mir so gar nicht.
1. Auf den 1. Blick vielleicht. Aber Aussehen zieht erstmal nur Aufmerksamkeit. Aussehen gewinnt keine Herzen und auch kein Vertrauen. Persönliche Einstellung, als auch was man tut, ist was zählt.
2. Reichtum ist kein Attraktivitätsmerkmal. Oder wird Donald Trump generell als attraktiv angesehen?
3. Das ist mal dermaßen von irrelevant. Bei mir würde da eher das Vorurteil eines verzogenes Snobs aufploppen ..
Shisouka ich erinnere mich noch an diverse ausgiebige Diskussionen mit Verfechtern der sogenannten "LMS-Theorie" in diesem Forum und ich habe dabei nicht selten "dagegen" argumentiert, eben weil diese Verfechter meistens sehr dogmatisch/extrem unterwegs waren und im übertragenen Sinne eine "LMS-Verschwörung" bzw. "Frauen-Verschwörung" propagiert haben.

Allerdings muss ich auch einräumen dass es wohl nicht von der Hand zu weisen ist, dass dieses LMS (Looks-Money-Status) Ding sehr wohl - wenn auch extrem vereinfacht/verkürzt - ein Indikator für die Attraktivität eines Mannes ist.
Mir ist noch kein bei Frauen erfolgloser Mann begegnet, der z.B. bei 2 von den 3 Kategorien Top ist. Im Gegenteil, diese Männer haben eine extrem positive Wirkung auf Frauen und können jederzeit eine fürs Bett oder für eine Beziehung gewinnen. Das sind dann auch wiederum meistens die attraktiven/hübschen Frauen, die sehr begehrt sind.

"Aussehen" bewirkt auch nicht nur lediglich Aufmerksamkeit, das ist viel zu kurz gedacht. Es ist gemeinhin bewiesen, dass Menschen gutes Aussehen unterbewusst auch mit sehr guten Charaktereigenschaften verknüpfen. (Davon profitieren Gutaussehende - auch das ist nachgewiesen - z.B. auch im Job)
Davon abgesehen verknallen sich nicht gerade wenige Menschen (auch ich selbst) erstmal übers Aussehen. Wenn dann der Charakter ebenfalls passt, wird mehr daraus.
Umso besser das Aussehen, umso mehr attraktive Verehrerinnen, umso größere Chancen auf Sex / Beziehung.
Bierbauch-Karl-Heinz von nebenan wird dir jedenfalls was husten, wenn du ihm erzählst dass er nur deshalb nicht jederzeit mit einer hübschen Frau zusammen sein kann, weil er "zu wenig Aufmerksamkeit" bei diesen erhält. ;-)

Reichtum ist ganz eindimensional betrachtet natürlich kein Attraktivtätsmerkmal (außer für "Golddigger"), aber: auch hier werden diverse Eigenschaften mit so einer Person verknüpft, welche bei Frauen gut ankommen (erfolgreich, Leader-Typ, durchsetzungsstark).

Status: keine Ahnung wieso man hier dabei an "Snobs" oder Aristrokaten denkt, das ist damit nicht gemeint. Jeder von uns hat jederzeit einen Status innerhalb einer Gruppe, ob man will oder nicht. Männer mit hohem Status wirken nachweislich attraktiver auf Frauen, als Männer mit geringem Status (z.B. Mitläufer).
Auch der Job bringt Status mit sich. Experimente haben gezeigt, dass der gleiche Mann eine höhere Attraktivitätsbewertung von Frauen erhält, wenn man ihnen sagt dass er Pilot oder Arzt ist, und eine geringere Bewertung wenn er einen Beruf mit niedrigerem Status hat.

Das alles ist jeweils isoliert für sich betrachtet nicht so unfassbar wichtig, aber in seiner Gesamtheit lässt sich damit schon ganz gut herleiten, warum Mann 1 immer so viel Erfolg bei Frauen hat und Mann 2 nicht.


Noch etwas zu Donald Trump: gerade er taugt als besonders gutes Beispiel. Hoher Status (Schon lange ein Promi inden USA) und Reichtum.
Natürlich ist er ein kranker Narzist, aber dennoch hat er seit Jahrzehnten quasi an jeder Hand unfassbar viele sehr attraktive Frauen. Nicht DU bist derjenige, der ihn attraktiv finden muss, sondern es sind die Frauen, auf die er ganz augenscheinlich attraktiv wirkt. Dass Money + Status hier wirkt, ist nun mal leider offensichtlich - er ist da auch nicht das einzige Beispiel aus der Promi-Welt.
Zuletzt geändert von inVinoVeritas am Donnerstag 9. August 2018, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Shisouka » Donnerstag 9. August 2018, 09:46

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 9. August 2018, 04:43
Lustig, lustig, ...

... wie hier etliche erklären, dass es doch gar keine Konkurrenzsituation gäbe.

Aber war es nicht immer schon so, dass von einem Heiratsmarkt die Rede war? Und auf einem Markt trifft nunmal das beste Angebot auf das höchste Gebot. Und war es nicht immer so, dass ein Kerl möglichst der Obermacker in der Clique sein wollte, und das Mädel die Attraktivste, die die meisten Blicke auf sich zieht? Und wozu das, was gäbe es für die Mühe denn zu gewinnen, wenn nicht einen entsprechenden Match?

Und ja, gewiss, freilich ist es so, dass jeder Mensch schon für sich einmalig ist, und dass eine wirkliche Begegnung zweier Menschen wiederum einen einmaligen Raum aufspannt, gleichsam ein eigenes Universum. Aber welch kleiner Teil der Menschen ist sich darüber im klaren, und wie wenige leben das? Und wieviele (Ehe)Partner leben demgegenüber jahre, jahrzehntelang zusammen, Konventionen und mutmaßlichen Erwartungen folgend, ohne sich je wirklich begegnet zu sein - und erst nach langer zeit, wenn es in der Beziehung irgendwann kriselt und man nicht mehr weiter weiss, dann kommt der Paartherapeut ins spiel, und dann -vielleicht- mag es gelingen, den Partner erstmals wirklich wahrzunehmen.
Würden die Menschen sich wirklich in ihrem ureigenen So-sein, in ihrer Einmaligkeit begegnen, in Liebe und Vertrauen - es bräuchte keinen einzigen Paartherapeut.

Ja, das wäre das Ideal. Aber so wie es ist, da glaube ich eher, dass etliche die Konkurrenzsituation deshalb bestreiten, weil sie selber nicht verglichen werden möchten. Und das ist ein kleiner feiner Unterschied dazu, wenn man seiner selbst wirklich bewusst wäre und wüsste, dass man gar nicht verglichen werden kann. Das erste nennen wir Narzissmus, das zweite Individuation.
Der klassische "Heiratsmarkt": Kinder werden von ihren Eltern angeboten. Man einigt sich unter den Eltern auf Mitgiften. Die Kinder fragt niemand.
Glücklicherweise haben wir das in einem Großteil der Welt hinter uns gelassen ..

Und zur "Konkurrenzsituation": Du kannst natürlich gerne Zeit und Energie auf deine Konkurrenten verschwenden anstatt auf dich und die Suche nach einer Frau, aber vielleicht willst du lieber deine Konkurrenten als Lebensabschnittsgefährten? :frech:
Samy Molcho erklärt das Flirten: http://www.youtube.com/watch?v=Xk0w0Fq5wVg

Es passiert allen: https://www.youtube.com/watch?v=qtsNbxgPngA

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Peter
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Re: Wie versucht ihr euch gegen die "Konkurrenz" zu behaupten?

Beitrag von Peter » Donnerstag 9. August 2018, 10:01

Pierre hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 23:52
Dafür muss man sich aber auf den Gegenüber einlassen - beide müssen das.
Das ist die Kernaussage meines Beitrags.
Pierre hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 23:52
Und dazu muss man sich m.E. innerlich öffnen. Und wer tut das, sozusagen "auf Risiko", angstlos, als Vorschußvertrauen?
Ganz viele Menschen recht schnell. Wenn es beidseitig ist und die nötige Vertrauensebene geschaffen wird. Was für viele Menschen keine besonders hohe Hürde ist. Ist ja kein Seelenstriptease.
Pierre hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 23:52
Ansonsten, ja, wenn das soweit klappt, wirds ein Selbstläufer
Naja, das nun auch wieder nicht. Aber ein Fundament auf das sich etwas entwickeln kann.
Pierre hat geschrieben:
Mittwoch 8. August 2018, 23:52
dann entsteht eine gemeinsame Bewusstseins-Sphäre, die in ihrer Art einmalig ist, und die den Konkurrenzbegriff völlig transzendiert.
Das ist mir schon zu esoterisch. Aber ja, es entsteht etwas, dass so nur zwischen diesen beiden Menschen möglich ist.
Es geht immer um Andrea!

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