Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von wosi96 » Donnerstag 30. August 2018, 11:44

Daywalker hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 07:52
Denkt das bloß nicht. Nach mittlerweile 4 Jahren denke ich (manchmal), dass alle meine Probleme gelöst wären, wenn ich keine Partnerin hätte. Ey! Jetzt fällt mir was richtig sinnvolles für Teil 3 ein... Was hier alle aufbaut, selbst wenn die (trotz meines super mega Threads) kein Date bekommen:

Teil 3 - Die Schattenseiten der Beziehung!
Aus reiner Kuriosität und weil ich durch die Suche nicht fündig wurde: Von welchen Teilen redest du? Kann man von dir ein paar How-To-Find-A-Date Artikel im Forum finden?

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Daywalker » Donnerstag 30. August 2018, 11:53

wosi96 hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 11:44
Daywalker hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 07:52
Denkt das bloß nicht. Nach mittlerweile 4 Jahren denke ich (manchmal), dass alle meine Probleme gelöst wären, wenn ich keine Partnerin hätte. Ey! Jetzt fällt mir was richtig sinnvolles für Teil 3 ein... Was hier alle aufbaut, selbst wenn die (trotz meines super mega Threads) kein Date bekommen:

Teil 3 - Die Schattenseiten der Beziehung!
Aus reiner Kuriosität und weil ich durch die Suche nicht fündig wurde: Von welchen Teilen redest du? Kann man von dir ein paar How-To-Find-A-Date Artikel im Forum finden?
Klar!

Teil 1 - Online Dating:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=24553

Teil 2 - (real) Date:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=24570

Lesen auf eigene Gefahr! Für bleibende Schäden bin ich nicht verantwortlich!
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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Two-Tone » Donnerstag 30. August 2018, 11:59

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 01:42
Das ist aber genau das was der Feminismus fordert. Liebe darf es nicht geben weil man sonst nicht zum Klassenhaß aufstacheln könnte, und Sex ist immer Vergewaltigung.

Genau das hat man mir während meiner Schul- und Studienzeit auch unentwegt klargemacht: Männern sind grundsätzlich immer und von natur aus Vergewaltiger, und jede partnerschaftliche Begegnung beruht auf Machtausübung und Unterdrückung.
Liebe gibt es auch im Feminismus. Dort wird aber genauso gemustert, aus meiner Erfahrung sogar stärker, als sonstwo. Weil solche Menschen sind generell vorsichtiger und haben die Befürchtung sonst als Objekt degradiert zu werden. Was auf der einen Seite durchaus verständlich ist, auf der anderen Seite natürlich absoluter Quatsch ist, denn nur die wenigsten wollen einen anderen Menschen überhaupt als Objekt ausnutzen. Da gebe ich aber dem Feminismus nicht die Schuld, sondern dem starken Misstrauen von manchen Menschen.

Was mich an eines erinnert: Mein OdB ist nymphomanisch veranlagt, offene Beziehungen seien interessant und schweinische Witze in ihrer Gegenwart sind völlig in Ordnung. Aber ausmustern kann sie ganz toll, zum Teil sehr grundlos. Und wenn ich dann einen schweinischen Witz erzähle, dann heißt es, ich sei ein Freak und ich hätte sie seelisch vergewaltigen wollen. Aber dann in Erwägung ziehen, BDSM-Spielchen mit AfD-Wählern machen zu wollen, die sie sonst absolut nicht ausstehen kann. Nein, das ist kein Feminismus, das ist blanke Ausmusterung aus Willkür. :roll:

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von wosi96 » Donnerstag 30. August 2018, 12:27

Daywalker hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 11:53
Klar!

Teil 1 - Online Dating:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=24553

Teil 2 - (real) Date:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=24570

Lesen auf eigene Gefahr! Für bleibende Schäden bin ich nicht verantwortlich!
Haha, was anderes habe ich auch nicht erwartet. :)

Danke für die Links! Ich les mir das heute Abend mal durch: Vielleicht kann ich ja doch was mitnehmen!
Two-Tone hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 11:59
Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 01:42
Das ist aber genau das was der Feminismus fordert. Liebe darf es nicht geben weil man sonst nicht zum Klassenhaß aufstacheln könnte, und Sex ist immer Vergewaltigung.

Genau das hat man mir während meiner Schul- und Studienzeit auch unentwegt klargemacht: Männern sind grundsätzlich immer und von natur aus Vergewaltiger, und jede partnerschaftliche Begegnung beruht auf Machtausübung und Unterdrückung.
Liebe gibt es auch im Feminismus. Dort wird aber genauso gemustert, aus meiner Erfahrung sogar stärker, als sonstwo. Weil solche Menschen sind generell vorsichtiger und haben die Befürchtung sonst als Objekt degradiert zu werden. Was auf der einen Seite durchaus verständlich ist, auf der anderen Seite natürlich absoluter Quatsch ist, denn nur die wenigsten wollen einen anderen Menschen überhaupt als Objekt ausnutzen. Da gebe ich aber dem Feminismus nicht die Schuld, sondern dem starken Misstrauen von manchen Menschen.

Was mich an eines erinnert: Mein OdB ist nymphomanisch veranlagt, offene Beziehungen seien interessant und schweinische Witze in ihrer Gegenwart sind völlig in Ordnung. Aber ausmustern kann sie ganz toll, zum Teil sehr grundlos. Und wenn ich dann einen schweinischen Witz erzähle, dann heißt es, ich sei ein Freak und ich hätte sie seelisch vergewaltigen wollen. Aber dann in Erwägung ziehen, BDSM-Spielchen mit AfD-Wählern machen zu wollen, die sie sonst absolut nicht ausstehen kann. Nein, das ist kein Feminismus, das ist blanke Ausmusterung aus Willkür. :roll:
Feminismus und die LGBTQ+ Szene sind bei mir sowieso ein recht wundes Thema: Nicht, weil ich den (ehemaligen) Grundgedanken der Gleichberechtigung nicht unterstützen würde, sondern weil moderner Feminismus gerne als Waffe benutzt wird.

Meine erste und bisher letzte Partnerschaft hatte ich mit 14 Jahren. Damals mit einem Mädchen, dass mich u.A. nicht ihren Eltern vorstellen wollte und sich vor mir bzw. den Gedanken, mit mir Sex zu haben, unglaublich geekelt hat. Gründe dafür wollte sie mir nie nennen, bis ich es dann irgendwann selbst auf sehr unschöne Weise herausgefunden habe. Sie hat sich nach knapp 3 Monaten unserer Beziehung in der Öffentlichkeit als Homosexuell geoutet, mir bis dato aber nie davon erzählt. Ich hab davon auch nur erfahren, als das in der Schule die Runden zog. Und weil sie irgendwie das "Gesicht des modernen Feminismus und der Queeren Szene" werden wollte, hat sie mich damals als Paradebeispiel für den "bösen, weißen, heterosexuellen, cis Mann" missbraucht.

Das ging wirklich so weit, dass selbst in Schülermagazinen und der lokalen Presse von ihrem Outing berichtet wurde - ich denke ihre reichen Eltern wollten das pushen - und ich mich auch da immer als der 'böse Exfreund' wiedergefunden habe. Dabei hatte ich doch gar keine Ahnung was abgeht und von ihr nie etwas in der Richtung erfahren.

Naja, jedenfalls trifft es mich dann schon immer wieder hart, wenn ich solche Artikel wie den von mir geposteten lese oder von unserer Dozentin in der Hochschule eingetrichtert bekomme, dass Männer und Männlichkeit primär erst mal etwas Böses und Falsches ist. Vielleicht tut sich der normale Mann leicht, sowas als 'verschwendete Zeit' abzustempeln, aber mir geht das dann doch immer sehr an die Nieren. Denn eine Möglichkeit, dieses Jahr der Demütigung aufzuarbeiten, gibt es auch nirgends. Immerhin gibt es sowas wie verbale Gewalt gegen Männer ja nicht..

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Gucki » Donnerstag 30. August 2018, 13:28

wosi96 hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 12:27
Meine erste und bisher letzte Partnerschaft hatte ich mit 14 Jahren. Damals mit einem Mädchen, dass mich u.A. nicht ihren Eltern vorstellen wollte und sich vor mir bzw. den Gedanken, mit mir Sex zu haben, unglaublich geekelt hat. Gründe dafür wollte sie mir nie nennen, bis ich es dann irgendwann selbst auf sehr unschöne Weise herausgefunden habe. Sie hat sich nach knapp 3 Monaten unserer Beziehung in der Öffentlichkeit als Homosexuell geoutet, mir bis dato aber nie davon erzählt. Ich hab davon auch nur erfahren, als das in der Schule die Runden zog. Und weil sie irgendwie das "Gesicht des modernen Feminismus und der Queeren Szene" werden wollte, hat sie mich damals als Paradebeispiel für den "bösen, weißen, heterosexuellen, cis Mann" missbraucht.

Das ging wirklich so weit, dass selbst in Schülermagazinen und der lokalen Presse von ihrem Outing berichtet wurde - ich denke ihre reichen Eltern wollten das pushen - und ich mich auch da immer als der 'böse Exfreund' wiedergefunden habe. Dabei hatte ich doch gar keine Ahnung was abgeht und von ihr nie etwas in der Richtung erfahren.
das klingt für mich jetzt wirklich wie eine erfundene story :roll:

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Daywalker » Donnerstag 30. August 2018, 13:35

Danke für die Links! Ich les mir das heute Abend mal durch: Vielleicht kann ich ja doch was mitnehmen!
Mach dir keine Hoffnung. Alles was nach den jeweils 1. Beiträgen kommt, strotzt nur so von Ironie, Selbstmitleid, Verachtung und Inkompetenz, dass du wahrscheinlich gleich zu deiner Therapeutin willst (wenn du gehst, nimm mich bitte mit!).

Und für die 1. Beiträge braucht man Eier, aber genau die willst du ja nicht mehr... Wenn ich es richtig verstanden habe.
Zuletzt geändert von Esperanza am Donnerstag 30. August 2018, 13:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Daywalker, das ist kein höflicher und respektvoller Umgang. In einem Rundumschlag alle User in einen Topf zu stecken und zu beleidigen, hilft niemanden.
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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von wosi96 » Donnerstag 30. August 2018, 13:53

Gucki hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 13:28
das klingt für mich jetzt wirklich wie eine erfundene story :roll:
An der ein oder anderen Stelle habe ich das vielleicht wirklich ein wenig überspitzt geschrieben. Das sie das "Gesicht des modernen Feminismus und der Queeren Szene" werden wollte, hat sie so natürlich nie gesagt aber für mich hat sich das ein wenig so angefühlt.

Ich habe das ein wenig sehr "erwachsen" beschrieben, denn letztlich kann man sich die Story so vorstellen:

Wir haben in einer konservativen Kleinstadt im bayerischen Wald gelebt. Ich hatte mit ihre meine erste Beziehung und vice versa. Ich wollte endlich Liebe & Sexualität entdecken, sie wollte unsere Beziehung vor den 'Eltern' geheimgehalten und hat sich vor Intimität und Sex mit mir geekelt. Irgendwann hat sie mir immer weniger erzählt und distanzierte sich immer mehr. Irgendwann hab ich dann von Mitschülern erfahren, dass sie sich als Homosexuell geoutet hat - oft begleitet mit Fragen wie: "Warum hast du was mit ihr? Wenn sie nicht auf Männer steht.", "Du hättest das wissen müssen!" oder, mein Liebling: "Du hast eine Freundin und ein paar Wochen später ist sie Lesbisch! Haha!". Irgendwann ging das dann tatsächlich in die Schülerzeitung und eine kleine, lokale Zeitschrift hat da auch irgendwas kleines darüber geschrieben. Primär deshalb, weil sie da sehr offen mit umging und gleichzeitig langjähriges Mitglied im Sportverein war. Das hat man in dem konservativen Dorf natürlich gerne dafür genutzt, um den "Fortschritt" in der Stadt zu zeigen. In allen Artikeln durfte ich dann auch oft lesen, dass "sie sich jetzt nichts mehr von Männern gefallen ließe" etc. Im Laufe des Jahres durfte ich mir dann ständig Sprüche wie: "Wehe du Datest die, sonst wird die auch noch lesbisch!" anhören und Mitschüler gingen davon aus, dass ich etwas gegen ihr Outing hätte weil mich das Emotional so mitgenommen und etwas wütend gemacht hat - immerhin hat sie ja nie mit mir "Schlussgemacht" sondern war einfach irgendwann weg und hat mitten in der Beziehung den Kontakt abgebrochen. Deswegen musste ich mich oft rechtfertigen, dass ich doch eigentlich nichts gegen die LGBTQ Szene habe und auch nicht gegen Feminismus bin - alle sind eben davon ausgegangen, dass ich da ein Problem mit hätte. Das hat mich mit meinen damals 14 doch belastet.

So ist das damals passiert - oben habe ich tatsächlich einfach ein wenig übertrieben. Da ist es wohl etwas mit mir durchgegangen. Sorry..

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Pierre » Donnerstag 30. August 2018, 16:46

Two-Tone hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 11:59
Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 01:42
Das ist aber genau das was der Feminismus fordert. Liebe darf es nicht geben weil man sonst nicht zum Klassenhaß aufstacheln könnte, und Sex ist immer Vergewaltigung.

Genau das hat man mir während meiner Schul- und Studienzeit auch unentwegt klargemacht: Männern sind grundsätzlich immer und von natur aus Vergewaltiger, und jede partnerschaftliche Begegnung beruht auf Machtausübung und Unterdrückung.
Liebe gibt es auch im Feminismus.
Liebe gibt es überall weil das Universum nunmal durch Liebe zusammengehalten wird. Aber eine Weltanschauung, die idelologisch auf dem Marxismus aufsetzt, und daher an dessen idealisierten Wertekanon aus Neid, Gier und Hass gebunden ist sowie an dessen politische Agenda, dass man die Fleißigen enteignen muss weil es bei den Faulen zu wenig zu klauen gibt, wird sich naturgemäß schwertun, irgendetwas liebevolles hervorzubringen.
Zuletzt geändert von Esperanza am Freitag 31. August 2018, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zum 101. Mal: keine politischen Debatte und keine verharmlosenden Kommentare über rechte Parteien. Absatz entfernt.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Undomiel » Donnerstag 30. August 2018, 17:42

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 16:46
Two-Tone hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 11:59
Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 01:42
Das ist aber genau das was der Feminismus fordert. Liebe darf es nicht geben weil man sonst nicht zum Klassenhaß aufstacheln könnte, und Sex ist immer Vergewaltigung.

Genau das hat man mir während meiner Schul- und Studienzeit auch unentwegt klargemacht: Männern sind grundsätzlich immer und von natur aus Vergewaltiger, und jede partnerschaftliche Begegnung beruht auf Machtausübung und Unterdrückung.
Liebe gibt es auch im Feminismus.
Liebe gibt es überall weil das Universum nunmal durch Liebe zusammengehalten wird. Aber eine Weltanschauung, die idelologisch auf dem Marxismus aufsetzt, und daher an dessen idealisierten Wertekanon aus Neid, Gier und Hass gebunden ist sowie an dessen politische Agenda, dass man die Fleißigen enteignen muss weil es bei den Faulen zu wenig zu klauen gibt, wird sich naturgemäß schwertun, irgendetwas liebevolles hervorzubringen.



:wuetend: :wuetend: :wuetend:
Zuletzt geändert von Esperanza am Freitag 31. August 2018, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat eines gelöschten Beitragteils ebenfalls entfernt.
"Sie sehnt sich nach Nähe, Geborgenheit,
doch sie scheint nur als Zaungast genehm.
Warum kann sie denn keiner, so wie sie ist, nur mit anderen Augen sehen?
Doch wer glaubt schon, dass Wunder geschehn?
Und sie steht wieder allein vor dem Spiegel..."

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Two-Tone » Donnerstag 30. August 2018, 18:38

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 16:46
Liebe gibt es überall weil das Universum nunmal durch Liebe zusammengehalten wird.
Ich habe immer gedacht, das Universum wird durch die Dominanz von Materie, der Schwerkraft und der Energieerhaltung zusammengehalten.^^'

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Daywalker » Donnerstag 30. August 2018, 18:44

Two-Tone hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 18:38
Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 16:46
Liebe gibt es überall weil das Universum nunmal durch Liebe zusammengehalten wird.
Ich habe immer gedacht, das Universum wird durch die Dominanz von Materie, der Schwerkraft und der Energieerhaltung zusammengehalten.^^'
Ihr seid nicht up to Date. Das Universum dent sich aus. Und das immer schneller.
Und sie dreht sich doch.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von t385 » Donnerstag 30. August 2018, 19:21

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 16:46
Zitat eines gelöschten Beitragsteil von Moderation entfernt.
Nennen wir mal die Fakten: In der rechtsextremistischen AfD sind Antisemiten, verurteilte Volksverhetzer - siehe Gedeon, Nerstheimer etc. - gern gesehen und deren Politiker haben keine Probleme damit, sich mit Neo-Faschisten und Rechtsextremen abzugeben. Weiterhin stellt die AfD und ihr Umfeld den größten Verbreiter von Fake News im deutschsprachigen Twitter dar. Björn Höcke analysiert mit dem Vordenker der Neurechten, Götz Kubitschek, Reden von Joseph Goebbels und verwendet diese NS-Rhetorik in eigenen Reden. Höcke bezeichnet in seinem vor kurzem erschienen Buch Juden- und Christentum als antagonistische Kräfte.

Die AfD zum Opfer zu stilisieren, das zu Unrecht angegangen wird, ist Bullshit und das muss man auch klar so benennen.
Zuletzt geändert von Esperanza am Freitag 31. August 2018, 17:26, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat eines gelöschten Beitragteils ebenfalls entfernt.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Clochard » Donnerstag 30. August 2018, 20:07

Mal back to topic und eine andere hier noch nicht genannte Sichtweise auf den TE:

Lieber TE, du hast wahrscheinlich Zwangsgedanken und leidest an einer Zwangsstörung. Vielleicht zum besseren Verständnis: Zwangsstörung heißt auf englisch " obsessive-compulsive disorder". Obsession = Besessenheit. Das trifft bei dir den Nagel auf den Kopf, du bist besessen von dem Gedanken, dass Sex böse und schlecht ist und du Sexualität komplett aus deinem Leben verbannen musst. Das ist dein Zwangsgedanke. Den gibt's genau in der Form auch bei anderen Menschen, z. B. streng katholisch erzogene Menschen entwickeln sowas auch manchmal.

Also mein Rat, lass dich mal beim Psychiater auf Zwangsgedanken/Zwangsstörung hin untersuchen. Der kann dir dann auch Medikamente gegen die Zwangsgedanken verschreiben, das sind normale SSRIs in hoher Dosis.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Mit müden Augen » Donnerstag 30. August 2018, 20:11

Clochard hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 20:07
Lieber TE, du hast wahrscheinlich Zwangsgedanken und leidest an einer Zwangsstörung. Vielleicht zum besseren Verständnis: Zwangsstörung heißt auf englisch " obsessive-compulsive disorder". Obsession = Besessenheit. Das trifft bei dir den Nagel auf den Kopf, du bist besessen von dem Gedanken, dass Sex böse und schlecht ist und du Sexualität komplett aus deinem Leben verbannen musst. Das ist dein Zwangsgedanke. Den gibt's genau in der Form auch bei anderen Menschen, z. B. streng katholisch erzogene Menschen entwickeln sowas auch manchmal.
Was hast du nochmal für eine Qualifikation um hier Diagnosen zu stellen? :roll:
Der Tipp mit dem Arzt ist sicher nicht verkehrt, aber überlasst das Diagnostizieren bitte eben diesem!
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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von wosi96 » Donnerstag 30. August 2018, 20:13

Clochard hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 20:07
Mal back to topic und eine andere hier noch nicht genannte Sichtweise auf den TE:

Lieber TE, du hast wahrscheinlich Zwangsgedanken und leidest an einer Zwangsstörung. Vielleicht zum besseren Verständnis: Zwangsstörung heißt auf englisch " obsessive-compulsive disorder". Obsession = Besessenheit. Das trifft bei dir den Nagel auf den Kopf, du bist besessen von dem Gedanken, dass Sex böse und schlecht ist und du Sexualität komplett aus deinem Leben verbannen musst. Das ist dein Zwangsgedanke. Den gibt's genau in der Form auch bei anderen Menschen, z. B. streng katholisch erzogene Menschen entwickeln sowas auch manchmal.

Also mein Rat, lass dich mal beim Psychiater auf Zwangsgedanken/Zwangsstörung hin untersuchen. Der kann dir dann auch Medikamente gegen die Zwangsgedanken verschreiben, das sind normale SSRIs in hoher Dosis.
Witzigerweise nehme ich schon seit knapp einem halben Jahr SSRIs in hoher Dosis (Escitalopram 30mg). Die haben wirklich sehr gut geholfen was meine Depressionen und andere Probleme angeht. Zumal ich dadurch auch ganz schnell wieder die Motivation gefunden habe, hart an mir zu arbeiten und mich z.B. aus einer 'beruflichen Sackgasse' zu befreien.

Solche Zwangsgedanken - ich nenne sie jetzt einfach mal so - wurde ich dadurch aber leider immer noch nicht los. Im Gegenteil, so schlimm wie diese aktuell sind, waren sie noch nie. Ich denke, der aktuelle Zynismus hat sich durch ein paar (romantische) Misserfolge und der Tatsache, dass ich mit meinen Problemen nirgends ernst genommen werde, zu tun.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Galadriel » Donnerstag 30. August 2018, 20:20

Noch mal ein offenes Wort an dich, wosi96:

Du hast jetzt mehrmals auf sog. "Gender Studies" Bezug genommen. Lass mich dir bitte eins sagen: diese sog. Gender Studies als objektive Wissenschaft hinzustellen, ist eine Beleidigung aller richtigen Wissenschaftler. Niemand, wirklich absolut NIEMAND, der 'was Richtiges studiert hat, nimmt das ernst.
Ein empirischer Ansatz, Nachprüfbarkeit, Falsifizierbakeit - nichts davon findet sich in Gender Studies und Konsorten. Das ist pseudowissenschaftliches Geblubber linksradikaler Spinner, die sich gegenseitig hochschaukeln und eine steile These nach der anderen aufstellen - ohne jemals irgendetwas auch nur ansatzweise zu begründen. Solche Leute sind die letzten, an denen du dich in irgendeiner Form orientieren solltest. Deren Wertekanon ist derjenige einer sehr kleinen, sehr radikalen Minderheit, die außer ellenlangen Hasstiraden gegen alles Männliche nichts Substabtielles zustande gebracht hat.

Gender Studies sind nichts anderes als unser modernes Äquivalent zur NS-Rassenkunde. Absoluter Blödsinn, vertreten einzig und allein von ideologisch hoffnungslos verblendeten Fanatikern.
Mit anderen Worten: Linksradikaler Stuss ist kein bisschen besser als rechtsradikaler, nur weil er heutzutage hochoffiziell an Universitäten gelehrt wird.

Hör nicht auf deine Dozentin. Schlimm genug, dass so eine sich an einer Uni tummelt, ganz ehrlich. Mach dir deren krankes Weltbild nicht zu eigen. Sexualität ist nichts Schlimmes, Männer sind nicht pauschal böse und sie sind auch nicht an allem Übel dieser Welt schuld.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von wosi96 » Donnerstag 30. August 2018, 20:35

Galadriel hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 20:20
Hör nicht auf deine Dozentin. Schlimm genug, dass so eine sich an einer Uni tummelt, ganz ehrlich. Mach dir deren krankes Weltbild nicht zu eigen. Sexualität ist nichts Schlimmes, Männer sind nicht pauschal böse und sie sind auch nicht an allem Übel dieser Welt schuld.
Da hast du wohl recht.. aber weil mir die sexuelle Erfahrung fehlt und ich - als 22 Jähriger Millennial - auch öfter mal auf Seiten wie Bento.de, Watson.de oder selbst dem Spiegel unterwegs bin, wo diese Agenda immer wieder gepusht wird, komme ich davon irgendwie nicht wirklich los.

Ich sollte solche Seiten einfach ab sofort meiden..

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von Clochard » Donnerstag 30. August 2018, 20:43

wosi96 hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 20:13
Witzigerweise nehme ich schon seit knapp einem halben Jahr SSRIs in hoher Dosis (Escitalopram 30mg). Die haben wirklich sehr gut geholfen was meine Depressionen und andere Probleme angeht. Zumal ich dadurch auch ganz schnell wieder die Motivation gefunden habe, hart an mir zu arbeiten und mich z.B. aus einer 'beruflichen Sackgasse' zu befreien.

Solche Zwangsgedanken - ich nenne sie jetzt einfach mal so - wurde ich dadurch aber leider immer noch nicht los. Im Gegenteil, so schlimm wie diese aktuell sind, waren sie noch nie. Ich denke, der aktuelle Zynismus hat sich durch ein paar (romantische) Misserfolge und der Tatsache, dass ich mit meinen Problemen nirgends ernst genommen werde, zu tun.
Naja dir fehlt ja auch die Einsicht, dass es Zwangsgedanken sind, die nicht der Realität entsprechen, wenn du hier offen über Kastration und sowas nachdenkst.

Es gibt auch Leute, die glauben pädophil zu sein, ohne dass sie es sind. Wenn man die nicht aufklärt und ihnen klarmacht, dass das irreale Zwangsgedanken sind, kommen die auch auf die komischsten Gedanken, z. B. auch genau wie du, sich kastrieren zu lassen, weil sie kein Kinderschänder werden wollen, oder sie ziehen um, nur weil nebenan eine Familie mit Kindern eingezogen ist usw.

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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von anbandoned » Donnerstag 30. August 2018, 20:47

Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 16:46
Two-Tone hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 11:59
Pierre hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 01:42
Das ist aber genau das was der Feminismus fordert. Liebe darf es nicht geben weil man sonst nicht zum Klassenhaß aufstacheln könnte, und Sex ist immer Vergewaltigung.

Genau das hat man mir während meiner Schul- und Studienzeit auch unentwegt klargemacht: Männern sind grundsätzlich immer und von natur aus Vergewaltiger, und jede partnerschaftliche Begegnung beruht auf Machtausübung und Unterdrückung.
Liebe gibt es auch im Feminismus.
Liebe gibt es überall weil das Universum nunmal durch Liebe zusammengehalten wird. Aber eine Weltanschauung, die idelologisch auf dem Marxismus aufsetzt, und daher an dessen idealisierten Wertekanon aus Neid, Gier und Hass gebunden ist sowie an dessen politische Agenda, dass man die Fleißigen enteignen muss weil es bei den Faulen zu wenig zu klauen gibt, wird sich naturgemäß schwertun, irgendetwas liebevolles hervorzubringen.

Dunkle Materie oder irgendwelche Strings halten das Universum zusammen und ich glaube Marx' Gedanken und ähnlicher Zeitgenossen sind aus Liebe zu den Menschen entstanden, nur was die Menschen in den letzten 150 Jahren daraus gemacht haben (und auch bis heute) ist nochmal eine andere Geschichte. Ich weiß auch nicht wo Menschen die sich gegen eine gerechte Umverteilung stellen bitte fleißig sein sollen!?
Zuletzt geändert von Esperanza am Freitag 31. August 2018, 17:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat eines gelöschten Beitragteils ebenfalls entfernt.
Ich weiß nicht wie man lebt.

anbandoned
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Re: Ein Leben ohne Liebe & Sexualität - wie?

Beitrag von anbandoned » Donnerstag 30. August 2018, 20:50

Galadriel hat geschrieben:
Donnerstag 30. August 2018, 20:20
Noch mal ein offenes Wort an dich, wosi96:

Du hast jetzt mehrmals auf sog. "Gender Studies" Bezug genommen. Lass mich dir bitte eins sagen: diese sog. Gender Studies als objektive Wissenschaft hinzustellen, ist eine Beleidigung aller richtigen Wissenschaftler. Niemand, wirklich absolut NIEMAND, der 'was Richtiges studiert hat, nimmt das ernst.
Ein empirischer Ansatz, Nachprüfbarkeit, Falsifizierbakeit - nichts davon findet sich in Gender Studies und Konsorten. Das ist pseudowissenschaftliches Geblubber linksradikaler Spinner, die sich gegenseitig hochschaukeln und eine steile These nach der anderen aufstellen - ohne jemals irgendetwas auch nur ansatzweise zu begründen. Solche Leute sind die letzten, an denen du dich in irgendeiner Form orientieren solltest. Deren Wertekanon ist derjenige einer sehr kleinen, sehr radikalen Minderheit, die außer ellenlangen Hasstiraden gegen alles Männliche nichts Substabtielles zustande gebracht hat.

Gender Studies sind nichts anderes als unser modernes Äquivalent zur NS-Rassenkunde. Absoluter Blödsinn, vertreten einzig und allein von ideologisch hoffnungslos verblendeten Fanatikern.
Mit anderen Worten: Linksradikaler Stuss ist kein bisschen besser als rechtsradikaler, nur weil er heutzutage hochoffiziell an Universitäten gelehrt wird.

Hör nicht auf deine Dozentin. Schlimm genug, dass so eine sich an einer Uni tummelt, ganz ehrlich. Mach dir deren krankes Weltbild nicht zu eigen. Sexualität ist nichts Schlimmes, Männer sind nicht pauschal böse und sie sind auch nicht an allem Übel dieser Welt schuld.
Ich gebe dir fast in allen Punkten recht, aber es gibt sehr wohl empirische Genderforschung... das basiert nicht alles auf irgendwelchen Gefühlen, da sind auch Ansätze vorhanden wo man statistische Korrelationen messen kann wie in jeder anderen empirischen (Sozial)forschung.
Ich weiß nicht wie man lebt.

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