Daten Frauen nach unten ?

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NBUC
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von NBUC » Mittwoch 5. September 2018, 19:54

Was "unten" ist, bzw was einen dann auf der Ansehensleiter hebt ist ja nun einmal milieuabhängig und andererseits auch noch einmal altersabhängig. Und je nachdem, wann und wie lange da zwei aneinander pappen bleiben können solche Kriterien auch "eingefroren" werden oder sich auch erst später mal geändert haben.

An einem bestimmten absoluten Kriterium wird sich das also nicht global udn absolut ablesen lassen. Wenn müsste da schon die milieubedingte Antwort auf generelle Fragen übertragen werden, was heißt da z.B. "angemessene Versorgung" oder auch "Schutz und Unterstützung".

In den entsprechenden Blickfeldbereichen der hiesigen medial livestylerelvanten Gesellschaft ist das nun sozialer Status und Ressourcen, aber eben nicht gesamtgesellschaftlich gültig, auch wenn die mediale Bearbeitung des Themas da sicher wieder zurückwirkt und verstärkt.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von t385 » Mittwoch 5. September 2018, 21:45

Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 19:40
Vala hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 19:03
Intelligenz? Ja.. ist wichtig. Ich brauche keine Intelligenzbestie... aber ein gewissen Grad an Allgemeinbildung soll schon da sein.
Worüber soll man sich denn unterhalten, wenn der Gegenüber von nichts eine Ahnung hat?
Und wenn er in allem eine gegenteilige Meinung hat? Z. B. bei politischem Themen? Dieses "er muss intelligent und gebildet sein, man muss sich mit ihm unterhalten können" meint doch eher "er muss auf einer Wellenlänge sein und die gleichen Ansichten haben".
Nein, das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Die Frau eines Freundes ist sehr ungebildet und mit ihr könnte ich mich keine Sekunde lang unterhalten, ohne mich zu langweilen. Ein Kumpel interessiert sich weder für Politik noch für aktuelles Tagesgeschehen, weder für Kultur noch für wissenschaftliche Themen. Er kennt aber fast alle Bundesligakader auswendig und schaut jedes Fussballspiel, das im Fernsehen übertragen wird. Als Partner würde ich auch ihn nicht haben wollen. Frauen wohl auch nicht, denn er ist HC-AB mit bald 36.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Tyralis Fiena » Mittwoch 5. September 2018, 22:22

Das mir so etwas passieren könnte, ist für mich nahezu ausgeschlossen. Im allgemeinen Sinne kommt das zwar schon vor, aber nach allem was ich bisher so erfahren habe, ist es nicht die Regel. Die Tendenz dürfte milieumässig eher zur Ähnlichkeit gehen (vielleicht mit einem Aufwärtstrend). Krasse Gegensatzpaare wie Akademikerin oder Unternehmerin und ein Arbeitsloser oder Niediglöhner dürften eher seltene Ausnahmen sein. Solche Beziehungen dürften wohl auch von massiven Konflikten beherrscht sein. Ich behaupte mal, relativ irrelevant wird der eigene sozialökonomische Status nur bei distanzierteren bzw. flüchtigeren Formen einer Beziehung.

Ich lese auch immer wieder, dass die Gesellschaft als solches mit ihren Schichten und Milieus immer mehr auseinanderdriftet. Für mich ist das so ein Indiz das eben jener Status schon bei engeren Bekanntschaften und Freundschaften eine gewisse Rolle zu spielen scheint. Wieso sollte das bei einer engeren romatischen Beziehung plötzlich anders sein?

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Clochard » Mittwoch 5. September 2018, 22:39

Früher wurde Frauen geraten: Geh an die Uni und schreib dich für Jura oder Medizin ein, auch wenns dich nicht interessiert. Aber da lernst du dann einen netten Kommilitonen kennen und der wird dann irgendwann Richter oder Arzt und du hast ausgesorgt.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Endura » Donnerstag 6. September 2018, 06:28

t385 hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 21:45
Die Frau eines Freundes ist sehr ungebildet und mit ihr könnte ich mich keine Sekunde lang unterhalten, ohne mich zu langweilen.
Um mich mit jemanden unterhalten zu können, muss das Gegenüber nicht besonders gebildet sein, es reichen gemeinsame Themen und Interessen.
Ich kann mich mit machen Schulabbrechern besser unterhalten als so manchen Akademiker.
Und manchmal recht ein diffuses Gefühl auf einer Wellenlänge zu sein. Mit einem ehemaligen OdB konnte ich mich gut unterhalten, obwohl sie wie eine ungebildete Disco Tussi rüber kam, irgendwann stellte sich heraus, sie hatte auch studiert und spricht nebenbei noch sieben Sprachen. So kann der erste Eindruck täuschen.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Darth Bane » Donnerstag 6. September 2018, 13:44

Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 22:39
Früher wurde Frauen geraten: Geh an die Uni und schreib dich für Jura oder Medizin ein, auch wenns dich nicht interessiert. Aber da lernst du dann einen netten Kommilitonen kennen und der wird dann irgendwann Richter oder Arzt und du hast ausgesorgt.
Oder anders formuliert:

Mann kennengelernt - Studienziel erreicht
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Sabinchen » Donnerstag 6. September 2018, 14:05

Darth Bane hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 13:44
Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 22:39
Früher wurde Frauen geraten: Geh an die Uni und schreib dich für Jura oder Medizin ein, auch wenns dich nicht interessiert. Aber da lernst du dann einen netten Kommilitonen kennen und der wird dann irgendwann Richter oder Arzt und du hast ausgesorgt.
Oder anders formuliert:

Mann kennengelernt - Studienziel erreicht
Ja, dann war sie Heimchen am Herd. :roll:

Und ihr seid jetzt neidisch oder trauert früheren Zeiten nach?
Ich stehe mit beiden Beinen fest neben der Spur. 😢

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Mannanna » Donnerstag 6. September 2018, 14:14

Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:05
Hallo miteinander,

da es an anderer Stelle eine kurze Diskussion hierzu gab, möchte ich gerne wissen ob Frauen auch nach unten daten ? Dies bedeutet das der potenzielle Mann hinsichtlich Beruf, Karriere und Gehalt niedriger bis deutlich niedriger steht als die Frau die sich für diesen Mann interessiert. Bei Männern stellt sich meiner Meinung nach diese Frage nicht, da Männer hier wahrscheinlich wahlloser sind.
Und die zweite Frage: Wie hoch gewichtet ihr Intelligenz bei einem Date bzw. potenziellen Partner ?

Wäre es sinnvoll das ich diese Einstellung überdenken sollte ? Ist das alles zu eindimensional und zu oberflächlich gedacht ? ich habe eben diese Einstellung das ich nur wenn ich etwas erreiche und selbst anbiete auch etwas bekommen/erwarten kann. Was wäre ein Weg diese Einstellung abzulegen und könnten hier eventuell Minderwertigkeitskomplexe eine Rolle spielen ?

Ich freue mich auf Antworten und hoffe das auch die liebe Damenwelt hierzu ein Statement abgibt.
Also ich glaube, daß Frauen eher nicht "nach unten" daten. Das wäre irgendwie ein Abstieg.
Andererseits sind wohl auch oft Männer vorm "nach oben" daten abgeschreckt, weil das ja die traditionelle Rolle des Mannes in Frage stellt.

Wegen der Intellgenz: Wenn es anfängt, nerdig zu werden, mag ja die Intelligenz des Betreffenden super hoch sein, aber es wird dann trotzdem schwer mit der Partnerfindung.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Mannanna » Donnerstag 6. September 2018, 14:16

Sabinchen hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 14:05
Darth Bane hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 13:44
Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 22:39
Früher wurde Frauen geraten: Geh an die Uni und schreib dich für Jura oder Medizin ein, auch wenns dich nicht interessiert. Aber da lernst du dann einen netten Kommilitonen kennen und der wird dann irgendwann Richter oder Arzt und du hast ausgesorgt.
Oder anders formuliert:

Mann kennengelernt - Studienziel erreicht
Ja, dann war sie Heimchen am Herd. :roll:

Und ihr seid jetzt neidisch oder trauert früheren Zeiten nach?
Beides natürlich....
Von daher habe ich eh danebenstudiert. Bei Ingenieuren waren damels Frauen Mangelware.... (heute wohl auch noch, weiß ich aber nicht).
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von TheRealDeal » Donnerstag 6. September 2018, 14:50

Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:45
grenouille hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:32
Klar, Intelligenz ist anziehend, aber die messe ich daran, wie sich jemand gibt, wie interessiert er an Dingen ist, ob man mit ihm tiefergehende Gespräche führen kann.
Das ist eine gute Definition.
Das kann ich und außerdem kann man mit mir auch prima herumalbern. Ich nehme mich zwar "für Voll", aber nicht allzu ernst. Seitdem ich mir dessen bewusst bin, fühle ich mich irgendwie vollständiger und es scheint so, als würde ich auf Frauen attraktiver wirken, als früher.

Ich mache mir keine Gedanken darüber, wer nach oben oder unten datet. Ich gebe mein Bestes und sehe dann, wie weit ich damit komme. Nach der Maxime "Wem alles gelingt, was er versucht, der versucht nicht genug".
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von knopper » Donnerstag 6. September 2018, 15:38

Sabinchen hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 14:05

Ja, dann war sie Heimchen am Herd. :roll:

Und ihr seid jetzt neidisch oder trauert früheren Zeiten nach?
das war dann die Folge ja. Obwohl ich mir da vorstellen das evt. auch manch eine Frau ein wenig den Zeiten nachtrauert...warum sich ewig durch ein Studium quälen, wenn es so doch einfacher geht.
Aber die Zeiten sind eben vorbei.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 6. September 2018, 16:23

Intelligenz ist vermutlich nur eine korrekt anmutende Umschreibung für etwas - und jeweils - anderes.

Bezgl. dem "miteinander Sprechen können" dürfte die "Seite" in nicht zu weit auseinander driftenden Fällen doch vermutlich eher verbinden als der formelle Bildungsstand, d.h. Volkswirt und Bankberaterin, Arzt und Arzthelferin, Ingenieur und Technikerin, Lehrer und Erzieherin (und umgekehrt), haben da doch ggf deutlich mehr zu teilen als Volkswirt und Lehrerin.

Bezgl.Heimchen am Herd:
In der angenommenen "guten alten Zeit", war Frau von Doktor dann "Frau Doktor" und auch eher repräsentierend und organisierend als nur selbst den kompletten Haushalt führend, oder?
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Cascade » Donnerstag 6. September 2018, 17:10

Mannanna hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 14:14
Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:05
Hallo miteinander,

da es an anderer Stelle eine kurze Diskussion hierzu gab, möchte ich gerne wissen ob Frauen auch nach unten daten ? Dies bedeutet das der potenzielle Mann hinsichtlich Beruf, Karriere und Gehalt niedriger bis deutlich niedriger steht als die Frau die sich für diesen Mann interessiert. Bei Männern stellt sich meiner Meinung nach diese Frage nicht, da Männer hier wahrscheinlich wahlloser sind.
Und die zweite Frage: Wie hoch gewichtet ihr Intelligenz bei einem Date bzw. potenziellen Partner ?

Wäre es sinnvoll das ich diese Einstellung überdenken sollte ? Ist das alles zu eindimensional und zu oberflächlich gedacht ? ich habe eben diese Einstellung das ich nur wenn ich etwas erreiche und selbst anbiete auch etwas bekommen/erwarten kann. Was wäre ein Weg diese Einstellung abzulegen und könnten hier eventuell Minderwertigkeitskomplexe eine Rolle spielen ?

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Also ich glaube, daß Frauen eher nicht "nach unten" daten. Das wäre irgendwie ein Abstieg.
Andererseits sind wohl auch oft Männer vorm "nach oben" daten abgeschreckt, weil das ja die traditionelle Rolle des Mannes in Frage stellt.

Wegen der Intellgenz: Wenn es anfängt, nerdig zu werden, mag ja die Intelligenz des Betreffenden super hoch sein, aber es wird dann trotzdem schwer mit der Partnerfindung.
Darum ging es mir ja in gewisser Weise. Was die Intelligenz betrifft, so kann ich dir zustimmen.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von LastHope » Donnerstag 6. September 2018, 18:42

Ganz selten eher umgekehrt ... Ich habe noch nie von einer Ärztin gehört die mit einem Pfleger verheiratet war, oder eine Pilotin mit einem Steward ... wird es bestimmt schon geben aber ist wahrscheinlich im Promille - Bereich ...

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 6. September 2018, 19:30

Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 22:39
Früher wurde Frauen geraten: Geh an die Uni und schreib dich für Jura oder Medizin ein, auch wenns dich nicht interessiert. Aber da lernst du dann einen netten Kommilitonen kennen und der wird dann irgendwann Richter oder Arzt und du hast ausgesorgt.
Früher wurde Frauen (wie z.B. meiner Mutter) auch gesagt, dass sie als Frau eh mal heiraten und für Haushalt und Kinder zuständig sind während der Mann arbeiten geht und deshalb kein Abitur oder gar Studium brauchen. Eine andere Option wurde ihr von den Großeltern nie aufgezeigt.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 6. September 2018, 20:04

LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 18:18
Die meisten ABs sind überdurchschnittlich gebildet und verdienen zumindest nicht schlecht. Auch habe ich mal eine Statistik gelesen, nach der in DE im Alter von 30 Jahren doppelt so viele Deutsche mit Hochschulabschluss AB sind als in der Gesamtbevölkerung (gilt für beide Geschlechter; ja ein Hochschulabschluss bedeutet nicht zwingend eine hohe Bildung außerhalb des Faches und nicht jeder Akademiker verdient gut, aber der Trend sollte passen). Arbeitslose und Mindestlohn-Angestellte sind hier in der Minderheit. Diese Personengruppen haben aber kaum Probleme bei der Partnersuche.
Woher hast du denn die Information? Kommt mir ehrlich gesagt nicht so vor. Ich melde hier berechtigte Zweifel an. ;)
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Mannanna » Donnerstag 6. September 2018, 20:46

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 20:04
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 18:18
Die meisten ABs sind überdurchschnittlich gebildet und verdienen zumindest nicht schlecht. Auch habe ich mal eine Statistik gelesen, nach der in DE im Alter von 30 Jahren doppelt so viele Deutsche mit Hochschulabschluss AB sind als in der Gesamtbevölkerung (gilt für beide Geschlechter; ja ein Hochschulabschluss bedeutet nicht zwingend eine hohe Bildung außerhalb des Faches und nicht jeder Akademiker verdient gut, aber der Trend sollte passen). Arbeitslose und Mindestlohn-Angestellte sind hier in der Minderheit. Diese Personengruppen haben aber kaum Probleme bei der Partnersuche.
Woher hast du denn die Information? Kommt mir ehrlich gesagt nicht so vor. Ich melde hier berechtigte Zweifel an. ;)
Da gab es mal solche "Wieviel verdient ihr?"-Umfragen. :gruebel: Sind aber irgendwo im Archiv verschwunden.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 6. September 2018, 21:11

Mannanna hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 20:46
Da gab es mal solche "Wieviel verdient ihr?"-Umfragen. :gruebel: Sind aber irgendwo im Archiv verschwunden.
Mag sein, aber das sind nur die aktiven User in diesem Forum. Von so einer Gruppe direkt auf alle ABs zu schliessen halte ich für sehr vorschnell. Zumal gerade schlechter verdienende bei solchen Umfragen wahrscheinlich eher nicht teilnehmen, wenn man mitbekommt, was andere so verdienen. Geht mir zumindest so.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Galip » Donnerstag 6. September 2018, 22:38

Mir scheint, die Frage des TE zielt darauf ab, die Ursache (oder den "Grund" oder die "Schuld") für das ABtum außerhalb vom AB zu verorten. So wie viele andere Themen hier im Forum auch. Dazu würde ich mal ganz nüchtern foglende zwei Dinge feststellen:

1. Ja, die Welt ist ungerecht. Andere Menschen haben es leichter als man selbst. Sie sind schöner, schlauer, reicher, beliebter, gesünder, sportlicher, erfolgreicher, bekommen mehr Hilfe und Unterstützung als man selbst, usw. usf.

2. Nein, das ist nicht der Grund dafür, dass man selbst AB ist. Es gibt auch eine Menge Menschen, die es schwerer haben, die hässlicher, dümmer, ärmer, unbeliebter, ungesünder, unsportlicher und erfolgloser sind als man selbst und weniger Hilfe und Unterstützung bekommen, aber trotzdem in der Lage sind, erfolgreich eine Beziehung anzubahnen und zu führen.

Natürlich gibt es 100 Hindernisse für mich, eine Beziehung anzubahnen. Für andere Menschen sind es vielleicht nur 50, oder 10, oder 0 Hindernisse. Für wieder andere sind es 200, oder 500, oder 1000. Aber es ist nicht der Erfolg der anderen der meinem Glück im Weg steht. Die Anzahl sympathischer, intelligenter, netter, attraktiver Singlefrauen in meiner Altersklasse und meinem Einzugsgebiet ist strikt größer 0. Wahrscheinlich ist sie strikt größer 1000. Im Weg stehe ich mir eigentlich nur selbst. Ihr euch vielleicht auch?

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Cascade » Donnerstag 6. September 2018, 22:44

Die Frage des TE zielt nicht darauf ab andere für irgendwas verantwortlich zu machen. Ich weiß selber das die Schuld ganz alleine bei mir liegt, von daher zieht die Nummer nicht. Das war lediglich eine ganz normale Frage, weil es mich interessiert, ich darüber gelesen habe, und gerne wissen möchte wie andere das so sehen.

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