Was ich von Hippies gelernt hab

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Hablo
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Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Hablo » Mittwoch 26. September 2018, 13:45

Anscheinend hab ich mich bisher viel in sozialen Umfeldern bewegt, die nicht so gut zu mir passen.
Letzte Woche war ich fünf Tage im Hambacher Forst und hatte dort viel körperlichen Kontakt zu Frauen. Es fing damit an, dass eine mich gefragt hat, ob sie mich massieren darf. Habs ihr erlaubt.
Die Hippies dort haben mir beigebracht, wie schön Gruppenkuscheln und Umarmungen sind. Ich bin letztendlich einfach auf Männer wie Frauen zugegangen, die ich nicht kenne und hab sie umarmt. Die meisten haben sich voll gefreut. Kein einziger hat negativ reagiert. Ist letztendlich drauf hinaus gelaufen, dass die Frauen jedes Mal gelächelt haben wie Honigkuchenpferde und ich mit zwei Frauen auch über Stunden gekuschelt und Händchen gehalten hab. Hab den beiden auch n Küssle auf die Backe gegeben. Bei andern Frauen wars dann auch nach der Anfangsumarmung in Ordnung für sie, dass ich später ihre Hand genommen habe und den Kopf auf sie gelegt habe. Die Frauen sind nach der Umarmung zu Beginn auch aktiv gewesen, haben meine Hände gestreichelt, haben sich an mich gelehnt usw.
Fazit: Von Hippies kann man einiges lernen und ich werde schauen, dass ich weiterhin Kontakt zu Hippies habe in nächster Zeit. Außerdem hält Kuscheln warm und ist total schön :)
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Talbot
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Talbot » Mittwoch 26. September 2018, 14:20

Naja, ich wäre da immer vorsichtig von einem rein kurzen und eventbezogenen Erlebnis irgendwelche tiefgreifenden Erkenntnisse über Gruppen ableiten zu wollen.
Top, wenn das für dich ein paar schöne und interessante Tage waren, aber ob man daraus jetzt auf den Alltag in Hippie-Kreisen schließen kann bezweifle ich.
Natürlich gibt es immer deutliche Unterschiede im Verhalten und dem Denken zwischen verschiedenen Subkulturen.
Z.B spielen natürlich Berührungen wie Umarmungen/usw eine deutlich andere Rolle und haben eine deutlich andere Bedeutung in Hippie-Kreisen als z.B in recht konservativen sozialen Kreisen.
Ob da deswegen die lockereren Frauen auch automatisch lockerer/aufgeschlossener sind was wirkliche Beziehungen und sexuelle Kontakte angeht würde ich erstmal bezweifeln.
Aber solange du da erstmal froh bist einfach nur ein paar Berührungen/Umarmungen zu spüren und zu erfahren ist doch alles gut.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Mittwoch 26. September 2018, 14:33

Das sind doch die, die es mit der Sicherheit ihrer illegal errichteten Baumhäusern nicht so genau nehmen.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Shisouka » Mittwoch 26. September 2018, 16:37

Hablo hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 13:45
Anscheinend hab ich mich bisher viel in sozialen Umfeldern bewegt, die nicht so gut zu mir passen.
Letzte Woche war ich fünf Tage im Hambacher Forst und hatte dort viel körperlichen Kontakt zu Frauen. Es fing damit an, dass eine mich gefragt hat, ob sie mich massieren darf. Habs ihr erlaubt.
Die Hippies dort haben mir beigebracht, wie schön Gruppenkuscheln und Umarmungen sind. Ich bin letztendlich einfach auf Männer wie Frauen zugegangen, die ich nicht kenne und hab sie umarmt. Die meisten haben sich voll gefreut. Kein einziger hat negativ reagiert. Ist letztendlich drauf hinaus gelaufen, dass die Frauen jedes Mal gelächelt haben wie Honigkuchenpferde und ich mit zwei Frauen auch über Stunden gekuschelt und Händchen gehalten hab. Hab den beiden auch n Küssle auf die Backe gegeben. Bei andern Frauen wars dann auch nach der Anfangsumarmung in Ordnung für sie, dass ich später ihre Hand genommen habe und den Kopf auf sie gelegt habe. Die Frauen sind nach der Umarmung zu Beginn auch aktiv gewesen, haben meine Hände gestreichelt, haben sich an mich gelehnt usw.
Fazit: Von Hippies kann man einiges lernen und ich werde schauen, dass ich weiterhin Kontakt zu Hippies habe in nächster Zeit. Außerdem hält Kuscheln warm und ist total schön :)
Ähm .. Das hat nix mit Hippies zu tun. Deren Lebensart erleichtert es höchstens da ran zu kommen.

JEDER Mensch braucht das. JEDER Mensch will so viel Ocytoxin in seinem Körper wie möglich. Ein Weg ist simpler Körperkontakt, der andere ist selbstlos anderen helfen (google: act of human generosity). Beides erhöht das Oxytocin Level, bei allen Beteiligten. Bei Letzterem reicht sogar schon allein das Zuschauen um einen Schuss Ocytoxin zu bekommen ..
Samy Molcho erklärt das Flirten: http://www.youtube.com/watch?v=Xk0w0Fq5wVg

Es passiert allen: https://www.youtube.com/watch?v=qtsNbxgPngA

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Mr. Lonely » Mittwoch 26. September 2018, 17:18

Hablo hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 13:45

Letzte Woche war ich fünf Tage im Hambacher Forst ...
Dann lob ich mal dein Engagement :daumen:
Finde meinen Nick voll blöd. Ich bin mit 100%iger Sicherheit davon ausgegangen, dass der schon vergeben ist!

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von bettaweib » Mittwoch 26. September 2018, 17:59

Also DAS machen die im Hambacher Forst..... :shylove:

Wenn dir das gut gefällt, gründe doch eine neue Kommune 1 :)

"Kommune 0,nix" Vielleicht bin ich dabei..

P.S. Kuscheln hält wirklich warm......und es ist kalt geworden.....bbbrrrrrrrrrrr 8-)
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Hablo » Mittwoch 26. September 2018, 18:09

Mr. Lonely hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 17:18
Hablo hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 13:45

Letzte Woche war ich fünf Tage im Hambacher Forst ...
Dann lob ich mal dein Engagement :daumen:
Danke, das hab ich gern gemacht :) War aber auch seelisch und körperlich sehr anstrengend.
Barrikadenbau, Grabenbau mit Spitzhacke, der Kampf gegen die Bullen. Kalte Nächte im Schlafsack. Des is alles net ohne.
Ich hab scho befürchtet, dass jetz lauter solche Kommentare kommen wie der von Endura.
Shisouka hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 16:37
Ähm .. Das hat nix mit Hippies zu tun. Deren Lebensart erleichtert es höchstens da ran zu kommen.

JEDER Mensch braucht das. JEDER Mensch will so viel Ocytoxin in seinem Körper wie möglich. Ein Weg ist simpler Körperkontakt, der andere ist selbstlos anderen helfen (google: act of human generosity). Beides erhöht das Oxytocin Level, bei allen Beteiligten. Bei Letzterem reicht sogar schon allein das Zuschauen um einen Schuss Ocytoxin zu bekommen ..
[/quote]

Dass es jeder Mensch braucht, hat man an den Reaktionen der Leute gemerkt, wenn ich sie umarmt hab. Die ham wie gesagt kaum noch mim Grinsen aufgehört. Ging mir aber auch so. Ich war auch die reinste Grinsekatze ^^
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 26. September 2018, 18:12

Hablo hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 13:45
Letzte Woche war ich fünf Tage im Hambacher Forst
Richtig so! das lassen wir un nicht bieten :fluchen2: Ich wünschte ich könnte auch dort sein. Ich befürchte nur, dass sowieso alles umsonst ist :sadman:
bettaweib hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 17:59
Also DAS machen die im Hambacher Forst..... :shylove:

Wenn dir das gut gefällt, gründe doch eine neue Kommune 1 :)

"Kommune 0,nix" Vielleicht bin ich dabei..

P.S. Kuscheln hält wirklich warm......und es ist kalt geworden.....bbbrrrrrrrrrrr 8-)
*räusper*
Wenn wir jetzt eine Kommune aufmachen und uns alle ein bisschen intensiver lieb haben, dann ist mit 0,nix auch nix :lach:
Es ist möglich keine Fehler zu machen und trotzdem zu verlieren. Das ist keine Schwäche, das ist das Leben.

Früher habe ich mich darüber geärgert, dass das Leben nicht fair ist. Dann habe ich erkannt, dass es noch viel schlimmer wäre, wenn das Leben fair wäre.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von bettaweib » Mittwoch 26. September 2018, 18:14

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:12

Wenn wir jetzt eine Kommune aufmachen und uns alle ein bisschen intensiver lieb haben, dann ist mit 0,nix auch nix :lach:
STIMMT! :gruebel:

Da hast du recht.....aber....wir sind doch hier im hyperseriösem AB-Forum.
Da passiert nix.....
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 26. September 2018, 18:22

bettaweib hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:14
STIMMT! :gruebel:

Da hast du recht.....aber....wir sind doch hier im hyperseriösem AB-Forum.
Da passiert nix.....
Auch wieder wahr. Bei manchen hier habe ich das Gefühl, selbst wenn wir ihnen eine Frau/Mann auf den Bauch schweißen rosten sie sich aus seriösem Anstand wieder los :schwitzen: :lach:
Es ist möglich keine Fehler zu machen und trotzdem zu verlieren. Das ist keine Schwäche, das ist das Leben.

Früher habe ich mich darüber geärgert, dass das Leben nicht fair ist. Dann habe ich erkannt, dass es noch viel schlimmer wäre, wenn das Leben fair wäre.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von bettaweib » Mittwoch 26. September 2018, 18:25

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:22
bettaweib hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:14
STIMMT! :gruebel:

Da hast du recht.....aber....wir sind doch hier im hyperseriösem AB-Forum.
Da passiert nix.....
Auch wieder wahr. Bei manchen hier habe ich das Gefühl, selbst wenn wir ihnen eine Frau/Mann auf den Bauch schweißen rosten sie sich aus seriösem Anstand wieder los :schwitzen: :lach:
Hihihiii.... Bild
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von knopper » Mittwoch 26. September 2018, 19:22

Hambacher Forst....da kommt mir grad das Bild hier den Sinn

Bild

hab da ja auch nicht so die Ahnung, bin ja nicht von da, aber das das Ding nur soo klein is? und oben alles schon wieder aufgeforstet? :D
Naja ok das rückt das Ganze natürlich in anderes Licht.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von bettaweib » Mittwoch 26. September 2018, 19:25

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 19:22

hab da ja auch nicht so die Ahnung, bin ja nicht von da, aber das das Ding nur soo klein is? und oben alles schon wieder aufgeforstet? :D
Naja ok das rückt das Ganze natürlich in anderes Licht.
So klein ?! Was meinste wie groß das Loch hinterher sein wird.....der Braunkohleabbau frißt ganze Dörfer und Landschaften. Soviele Baggerseen brauchen wir im ganzen Leben nicht...
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von calcetto » Mittwoch 26. September 2018, 19:35

Hablo hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:09
der Kampf gegen die Bullen
Seit wann liegt der Hambacher Forst in Pamplona?

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Kief » Mittwoch 26. September 2018, 19:37

bettaweib hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:14
Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 18:12
Wenn wir jetzt eine Kommune aufmachen und uns alle ein bisschen intensiver lieb haben, dann ist mit 0,nix auch nix :lach:
STIMMT! :gruebel:

Da hast du recht.....aber....wir sind doch hier im hyperseriösem AB-Forum.
Da passiert nix.....
:pfeif:

Komm doch mal rueber, Weib,
und lehn Dich bei mir an,
fang ruh'g zu Knabbern an,
bin auch ein lieber Mann!

Keine Widerrede, Honey,
weil ich immer noch gewann,
wenn erst das kuschel-Knuddeln
ka-aam dra-annnn ...
:singen:


Na, welchen Refrain hab ich da wohl herangezogen?
:gewinner:


K

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Clochard » Mittwoch 26. September 2018, 19:52

Kann gut sein dass die Frauen alle lesbisch waren und es deshalb kein Ding war für die, mal ein paar Körperlichkeiten mit nem fremden Mann auszutauschen. Ich war neulich auch mal Zaungast bei so nem linken Event, die Frauen kamen mir da wirklich größtenteils lesbisch vor.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 26. September 2018, 19:54

Kief hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 19:37
:pfeif:

Komm doch mal rueber, Weib,
und lehn Dich bei mir an,
fang ruh'g zu Knabbern an,
bin auch ein lieber Mann!

Keine Widerrede, Honey,
weil ich immer noch gewann,
wenn erst das kuschel-Knuddeln
ka-aam dra-annnn ...
:singen:


Na, welchen Refrain hab ich da wohl herangezogen?
:gewinner:


K
Weil Kief ein Määäädchen ist :singen: :pfeif:

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 19:22
hab da ja auch nicht so die Ahnung, bin ja nicht von da, aber das das Ding nur soo klein is? und oben alles schon wieder aufgeforstet? :D
Naja ok das rückt das Ganze natürlich in anderes Licht.
Die Aufforstung ist ja auch nicht so das Problem. Das Problem ist, dass es erstens ganze Landstriche verwüstet. Die wälder, und auch der Hambacher Forst, sind zehntausende von jahren alt und sollen zum Wohl de Profitgier geopfert werden. Außerdem reicht die Aufforstung nicht aus um den CO2 Ertrag der Kohle wieder aus der Atmosphäre zu holen.
Es ist möglich keine Fehler zu machen und trotzdem zu verlieren. Das ist keine Schwäche, das ist das Leben.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Mittwoch 26. September 2018, 20:11

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 19:54
Die Aufforstung ist ja auch nicht so das Problem. Das Problem ist, dass es erstens ganze Landstriche verwüstet. Die wälder, und auch der Hambacher Forst, sind zehntausende von jahren alt und sollen zum Wohl de Profitgier geopfert werden. Außerdem reicht die Aufforstung nicht aus um den CO2 Ertrag der Kohle wieder aus der Atmosphäre zu holen.
Tja, das sind wohl die Konsequenz des Atomausstieg, Kohle spielt dann noch eine Weile eine wichtige Rolle in der Stromerzeugung.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 26. September 2018, 20:16

Endura hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 20:11
Tja, das sind wohl die Konsequenz des Atomausstieg, Kohle spielt dann noch eine Weile eine wichtige Rolle in der Stromerzeugung.
Das hat schon mit dem Atomausstieg zu tun. Aber nicht weil es nicht ohne Kohle ging, sondern weil die dämlichen Energieversorger einfach verpennt haben sich strukturell neu aufzustellen. Kohle bräuchten wir prinzipiell auch nicht mehr. aber da niemand in Speichertechnik und andere Maßnahmen investiert und der Ausbau der EE stockt, wird die Kohle im Spiel gehalten.
Es ist möglich keine Fehler zu machen und trotzdem zu verlieren. Das ist keine Schwäche, das ist das Leben.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Mittwoch 26. September 2018, 20:20

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 20:16
Endura hat geschrieben:
Mittwoch 26. September 2018, 20:11
Tja, das sind wohl die Konsequenz des Atomausstieg, Kohle spielt dann noch eine Weile eine wichtige Rolle in der Stromerzeugung.
Das hat schon mit dem Atomausstieg zu tun. Aber nicht weil es nicht ohne Kohle ging, sondern weil die dämlichen Energieversorger einfach verpennt haben sich strukturell neu aufzustellen. Kohle bräuchten wir prinzipiell auch nicht mehr. aber da niemand in Speichertechnik und andere Maßnahmen investiert und der Ausbau der EE stockt, wird die Kohle im Spiel gehalten.
Dass das EEG den Strommarkt kaputt gemacht hat, dafür können die Konzerne relativ wenig dafür. Die würden ja gerne Speicher bauen, nur rechnet sich das im Moment nicht und die Hippies haben da auch was dagegen.

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