Was ich von Hippies gelernt hab

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Mit müden Augen » Samstag 6. Oktober 2018, 21:33

NBUC hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:29
Dazu werden die Risiken der Kernkraft massiv übertrieben.
Ja ne is klar, das haben die Japaner bestimmt auch gesagt. :roll:
geboren um zu leiden
chronisch müde

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 6. Oktober 2018, 21:36

Clochard hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:25
Wer ist denn der Atomkraftbetreiber? Der RWE-Vorstand oder die Aktionäre?
Der RWE vorstand, natuerlich. Auch aktionaire die viel geld investiert haben. Diejenigen die fuer sichere ablagerung geld freimachen muessen. Ich traue die mehr wann deren eigenen gesundheit von fehlentscheidungen gefaehrdet wird. Wann nicht nur die anderen deppen sterben.

@Endura - ich weiss nicht wie gefaehrdet die lager sind. Ich befuerchte eher erdrutschen, ueberschwemmungen, sonderfaelle die katastrophen verursachen koennen. Ich weiss schon das die Tepco-betreiber in Fukushima zu grossen risiken mit den sicherheit genommen haben, im einen Tsunami-gefaehrdeten regio. Was kernzentralen in der naehe der San Andreas bruchlinie zu suchen haben weiss ich auch nicht. Ich traue menschen nicht die zu sehr mit gewinn und besparungen beschaefticht sind.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Clochard » Samstag 6. Oktober 2018, 21:41

Atomabfall in der Erde verbuddeln ist ja ganz furchtbar, aber das CO2 aus der Braunkohle verbuddeln ist auch ganz ganz schlimm, vor allem natürlich vor der eigenen Haustür:
Die vorgeschlagene und projektierte Abscheidung des CO2 (CCS – Carbon Capture and Storage) in „kohlenstoffdioxidfreien“ Kraftwerken ist mit technischem, energetischem und finanziellem Aufwand verbunden, was den Wirkungsgrad verringert und somit den Kohleverbrauch erhöht. Im brandenburgischen Schwarze Pumpe hat der Energiekonzern Vattenfall 2008 eine Versuchsanlage zur Kohlendioxidabtrennung errichtet. Ursprüngliche Pläne, das so abgeschiedene Kohlendioxid unterirdisch zu speichern, wurden wegen des Widerstandes in der Bevölkerung und „mangelndem Willen“ zur Umsetzung seitens der deutschen Politik wieder aufgegeben.[21]
https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohle#Umweltprobleme

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Samstag 6. Oktober 2018, 21:43

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:16
Endura hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:07
Interessanterweise ist die Natur rund um Tschernobyl davon relativ unbeeindruckt.
https://www.3sat.de/page/?source=/nano/ ... index.html
Wann dir einen erhoeheten krebschance und einen sechsfachen mutationsrate bei den nachwuchs nicht abschrecken, nichts wie hin. Klar kann man auch in verstrahlten gebiete eine weile ueberleben, aber alt und gesund sterben ist eher weniger drinn.
Weizen in der unmittelbarer Nähe des Reaktors. Ich hab die Studie noch nicht gefunden, aber mich würde interessieren, wie weit genau entfernt, und wie stark dort die Strahlenbelastung war. Weil so ist die Angabe ziemlich wertlos. Außer halt zum Angst machen.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Samstag 6. Oktober 2018, 21:47

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:36
Was kernzentralen in der naehe der San Andreas bruchlinie zu suchen haben weiss ich auch nicht.
Ich vermute mal, dort wohnen viele Menschen, die mit elektrischer Energie versorgt werden wollen.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Samstag 6. Oktober 2018, 21:50

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:36
@Endura - ich weiss nicht wie gefaehrdet die lager sind.
Kernkraftunfälle töten im Schnitt 100 Menschen pro Jahr weltweit. Mir fallen sicher 100 Dinge ein, die vielfach tödlicher sind.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 6. Oktober 2018, 21:51

Endura hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:43
Weizen in der unmittelbarer Nähe des Reaktors. Ich hab die Studie noch nicht gefunden, aber mich würde interessieren, wie weit genau entfernt, und wie stark dort die Strahlenbelastung war. Weil so ist die Angabe ziemlich wertlos. Außer halt zum Angst machen.
Laut artikel geht es den schwalben auch nicht gut. Kleinere eier, tumoren, geaenderte feder die das fliegen nachteilig beeinfluessen. So wie ich diesen artikel interpretiere, ist der hauptnote das der natur besser klar kommt als erwartet. Ob das ausreicht ist eine andere frage. Ich schaetze mal, detaillierte studien lassen sich auch finden, aber mir fehlt den lust fuer soviel sucharbeit.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 6. Oktober 2018, 21:56

Endura hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:50
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:36
@Endura - ich weiss nicht wie gefaehrdet die lager sind.
Kernkraftunfälle töten im Schnitt 100 Menschen pro Jahr weltweit. Mir fallen sicher 100 Dinge ein, die vielfach tödlicher sind.
Klar, auto-unfaelle und so. Aber atomkatastrophen haben jahrhundertenlange folgen, nicht nur fuer menschen, und stufe ich als weitaus problematischer ein. Aber ach, wir werden eh der anstehende klimawandel kaum uberleben, also was sorge ich mich wegen alles sonnstiges? Dann wird halt das was ueberlebt ein bisschen schneller mutieren und evoluieren....
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 6. Oktober 2018, 22:05

Clochard hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:41
Die vorgeschlagene und projektierte Abscheidung des CO2 (CCS – Carbon Capture and Storage) in „kohlenstoffdioxidfreien“ Kraftwerken ist mit technischem, energetischem und finanziellem Aufwand verbunden, was den Wirkungsgrad verringert und somit den Kohleverbrauch erhöht. Im brandenburgischen Schwarze Pumpe hat der Energiekonzern Vattenfall 2008 eine Versuchsanlage zur Kohlendioxidabtrennung errichtet. Ursprüngliche Pläne, das so abgeschiedene Kohlendioxid unterirdisch zu speichern, wurden wegen des Widerstandes in der Bevölkerung und „mangelndem Willen“ zur Umsetzung seitens der deutschen Politik wieder aufgegeben.[21]
https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohle#Umweltprobleme
Ich bin genau so wenig braunkohlenfan. LKWs rationieren. Flugverkehr einstellen, Industrie zurueckschraueben. Der ganze energieverbrauch drastisch reduzieren und was wir verwenden aus erneuerbare energiequellen gewinnen. Der konsumgesellschaft als wirtschaftsmodell abschaffen. Geburtrate drastich reduzieren. Und nein, was wir stattdessen machen sollen weiss ich auch nicht. Deswegen glaube ich auch nicht das wir ueberleben werden, der zug ist nicht mehr zu bremsen.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Samstag 6. Oktober 2018, 22:07

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:56
Endura hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:50
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:36
@Endura - ich weiss nicht wie gefaehrdet die lager sind.
Kernkraftunfälle töten im Schnitt 100 Menschen pro Jahr weltweit. Mir fallen sicher 100 Dinge ein, die vielfach tödlicher sind.
Klar, auto-unfaelle und so. Aber atomkatastrophen haben jahrhundertenlange folgen, nicht nur fuer menschen, und stufe ich als weitaus problematischer ein. Aber ach, wir werden eh der anstehende klimawandel kaum uberleben, also was sorge ich mich wegen alles sonnstiges? Dann wird halt das was ueberlebt ein bisschen schneller mutieren und evoluieren....
Nein, das problematische Cs-137 ist innerhalb von ein paar Jahrhunderten bereits zerfallen.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Endura » Samstag 6. Oktober 2018, 22:10

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 22:05
Clochard hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:41
Die vorgeschlagene und projektierte Abscheidung des CO2 (CCS – Carbon Capture and Storage) in „kohlenstoffdioxidfreien“ Kraftwerken ist mit technischem, energetischem und finanziellem Aufwand verbunden, was den Wirkungsgrad verringert und somit den Kohleverbrauch erhöht. Im brandenburgischen Schwarze Pumpe hat der Energiekonzern Vattenfall 2008 eine Versuchsanlage zur Kohlendioxidabtrennung errichtet. Ursprüngliche Pläne, das so abgeschiedene Kohlendioxid unterirdisch zu speichern, wurden wegen des Widerstandes in der Bevölkerung und „mangelndem Willen“ zur Umsetzung seitens der deutschen Politik wieder aufgegeben.[21]
https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohle#Umweltprobleme
Ich bin genau so wenig braunkohlenfan. LKWs rationieren. Flugverkehr einstellen, Industrie zurueckschraueben. Der ganze energieverbrauch drastisch reduzieren und was wir verwenden aus erneuerbare energiequellen gewinnen. Der konsumgesellschaft als wirtschaftsmodell abschaffen. Geburtrate drastich reduzieren. Und nein, was wir stattdessen machen sollen weiss ich auch nicht. Deswegen glaube ich auch nicht das wir ueberleben werden, der zug ist nicht mehr zu bremsen.
Das klingt nach einer sehr totalitären Gesellschaft.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von NBUC » Samstag 6. Oktober 2018, 22:18

Mit müden Augen hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:33
NBUC hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 21:29
Dazu werden die Risiken der Kernkraft massiv übertrieben.
Ja ne is klar, das haben die Japaner bestimmt auch gesagt. :roll:
Im Vergleich zum Tsunami selbst Bagatellen.
Es geht nur um die Proportionen, nicht dem Abstreiten eine generellen Risikos.
Und Teile der Anlagen sind eben auch noch mit alters-/kosntruktionsbedingten Schwächen behaftet, welche tatsächlich abgeschaltet gehören.

Aber irgendwo hat alles ein Risiko. Auch ein Kohlekraftwerk wirft z.B. Radioaktivität aus und zwar mehr als ein Kernkraftwerk im Normalbetrieb und viel ungebundener.
Gerüchteweise müßte man in manchen Gebirgsgegenden die Verstorbenen sogar auch endlagern, da sie durch die lebenslang aufgenommene lokale Grundradioaktivität über den Grenzwerten liegen.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 6. Oktober 2018, 22:20

Endura hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 22:10
Das klingt nach einer sehr totalitären Gesellschaft.
Nein, das hoert sich eher danach an das wir das problem nicht mehr unter kontrolle bringen koennen, seit solche drakonische massnahmen nicht in der realitaet um zu setzen sind. Wir hatten in den 1950ern, 1960ern kurs aendern muessen, wann wir noch wesentlich weniger konsumiert haben, nicht erst jetzt.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Clochard » Sonntag 7. Oktober 2018, 18:32

Hambi ist heute Gast bei Anne Will

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Hablo » Sonntag 7. Oktober 2018, 23:22

Fazit meines jetzigen Hambi-Wochenendes: Wenn ich ner Frau auf die Backe küssen und sie im Schritt streicheln darf, heißt es nicht, dass sie auch auf den Mund geküsst werden will.

Hab mit zwei neuen Frauen gekuschelt.
Mit der 10 Jahre älteren, von der ich erzählt hab, lief nix, bis auf die Tatsache, dass sie mich mal von sich aus massiert hat.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Clochard » Montag 8. Oktober 2018, 19:56

Hablo hat geschrieben:
Sonntag 7. Oktober 2018, 23:22
Wenn ich ner Frau auf die Backe küssen und sie im Schritt streicheln darf, heißt es nicht, dass sie auch auf den Mund geküsst werden will.
ist ja wie im Puff :mrgreen:

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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Hoppala » Dienstag 9. Oktober 2018, 14:49

Clochard hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 08:57
mag ja sein, aber deine These "nur ein alter Wald mit 300 Jahre alten Bäumen ist ein guter Wald" ist halt rein ideologisch
Und diese These hätte ich bitte wo genau aufgestellt?
Wenn du mich schon angreifst, dann bitte mit dem, was ich geschrieben habe.

Und zur noch nicht gestellten Frage, inwiefern meine tatsächliche Ansicht zum Thema indeologisch ist: es ist richtg, dass ich
nicht überprüft habe, inwiefern die Waldexperten, die für mich plausibel den Entwicklungsablauf eines Naturwaldes (im Unterschied zu dem, was wir heute Wald nennen) darlegen und dann auf "mindestens 3 ungestörte Baumgenerationen" kommen, einer gemeinsamen fiesen Sekte angehören.


Die Gegenüberstellung von Braunkohle zu AKW halte ich übrigens für ideologisch. Wir bräuchten beides nicht - wären "wir" ganz unideologisch vernünftig.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Hablo » Dienstag 9. Oktober 2018, 19:27

So, nochmal ausführlich, was ich am Wochenende erlebt habe:

Am Samstag saß ich neben einer süßen Frau mit lockigen Haaren und Dreads, der ich ansah, dass sie vielleicht Kopfschmerzen hat. Hatte sie auf Nachfrage auch. Ich hab mich an ne Bewegung aus meiner Ausbildung erinnert und hab ihr dann die Stirn von der Mitte nach außen ausgestrichen. Das hat ihr sehr gut getan. Hab sie bestimmt ne viertel Stunde so massiert. Danach waren ihre Schmerzen fast weg. Sie meinte, dass ihr kalt sei. Da hab ich Kuscheln vorgeschlagen. Haben wir also gemacht. Sie hat sich mit dem Rücken an mich angelehnt. Dann kam ihre Freundin mit den blonden, glatten Haaren und Dreads dazu, die sich an die lockige angelehnt hat. Zwischenzeitlich kam noch ne Frau dazu, die sich mit dem Kopf auf der Blonden ihren Bauch gelegt hat und ihre Beine gestreichelt hat. Das hat sehr geil ausgesehen. Nach n paar Minuten war sie aber wieder weg. Irgendwann kam dann noch n Mann dazu. Später sind wir vier ans Lagerfeuer. Da haben wir verschiedene Kuschelstellungen eingenommen. Bei den Frauen ham wir beiden Männer alles gestreichelt bis auf die Hintern der beiden Frauen und den Schritt der lockigen. Einmal war die Stellung so, dass ich die Beine der Blonden in meiner Nähe hatte. Ich hab mich dann halt von den Beinen immer weiter in Richtung Schritt vorgewagt. Irgendwann hab ich die Haare der lockigen gestreichelt und bin in einem Zug weiter zum Schritt der Blonden gekommen. Da sie sich nichts hat anmerken lassen, hab ich sie auch recht schnell gezielt im Schritt gestreichelt.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Hablo » Donnerstag 11. Oktober 2018, 17:07

Hab gestern mit den beiden Mädels telefoniert. Wir treffen uns am WE vom 26. im Hambi-Camp auf der Bank, wo wir angefangen haben zu kuscheln :D Und im Frühling wollen wir dann in den Bialowieza Urwald in Polen fahren.
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Re: Was ich von Hippies gelernt hab

Beitrag von Clochard » Mittwoch 24. Oktober 2018, 19:51

hab gelesen es gibt ein neues Protestcamp am Hambi :flirten:

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