Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Hachiko » Sonntag 30. September 2018, 23:02

desigual hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 21:46
Meine Güte, fängst du jetzt auch schon an, dich an jedem Wort aufzuhängen?
Männer dürfen sich im Forum über hunderte oder tausende von Beiträgen über die Ungerechtigkeit aufregen, dass sie wegen ihres Übergewichts, der geringen Körpergröße,... nicht an Dates kommen.
Aber wenn ich [...]
Glaube mir, Liebeskummer wegen Schlussmachens nach Verliebtheit, Zweisamkeit, wunderbarem Sex, Ausflügen, allabendlichen Telefonaten tut sehr viel mehr weh als ein Korb von einem von Ferne angehimmelten OdB.
Wow, was für eine Nachricht!
Toll, desigual, danke dir, jetzt bist du mir schon total sympathisch (ich liebe solche Texte)... :good:

Gebe dir voll recht...

Aber besser nun auf das anfängliche Thema zurückkehren, da sonst keiner mehr versteht, um was es eigentlich geht.
"Wer erwählt wen?" und nicht "Wer hat es schwerer in der Liebe?"

Grundsätzlich würde ich sagen, dass der Mann schon lieber derjenige wäre, der wählt, weil er sich oftmals zuständig dafür sieht!
Umgekehrt möchte eine Frau ja auch lieber "erobert" werden, als selbst auf die "Jagd" gehen zu müssen.
Bitte um Korrektur, wenn ich da total falsch liege (Emanzipation sei Dank)!!!

Jedenfalls: Wenn ich mal heiraten darf, dann will ich derjenige sein, der um die Hand der Frau angehalten hat...umgekehrt kann hätte ich vielleicht ein Ego-Problem mit... :boxing:

Gruß
Hachi
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Cascade » Sonntag 30. September 2018, 23:10

Ausgewählt wird formal gesehen sicherlich von beiden, praktisch jedoch liegt die Entscheidung meistens auf weiblicher Seite.

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Stabil » Montag 1. Oktober 2018, 09:04

Cascade hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 23:10
Ausgewählt wird formal gesehen sicherlich von beiden, praktisch jedoch liegt die Entscheidung meistens auf weiblicher Seite.
Wenn man die Entscheidungen der anderen Seite ignoriert, entsteht die Illusion einer einseitigen Wahl. In diesem Bild wählt die eine Seite und die Konsequenz ist, dass die andere zu etwas gezwungen wird. Wer keine Wahl hat, der handelt unter Zwang. So gesehen ist die Entscheidung für die Flucht aus der Wahlsituation, die sinnvollste Alternative.

Diese Sichtweise lässt sich öffnen, wenn man beginnt, sein Verhalten zu hinterfragen. Dadurch werden die eigenen Wahlmöglichkeiten wieder sichtbar.
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Milkman » Montag 1. Oktober 2018, 09:42

Ich stimme allen Damen zu, wir Männer sind berechnende, hinterfotzige, eiskalte Schweine, die eine Frau gern in Sicherheit wiegen, ihr schon Beziehung vorspiegeln, sie umgarnen, umwerben - nur um sie dann kaltlächelnd abzusägen, weil uns "das alles ja viel zu schnell" geht und wir eigentlich "überhaupt nichts Festes" wollen... und ihr dürft sicher sein, im stillen Kämmerlein lächeln wir erst mal diabolisch in uns hinein, weil wir wieder erfolgreich ein unschuldiges Frauenherz gebrochen haben!

Ich frag' mich, wieso ich mir diesen Thread zum frühen Morgen überhaupt angetan habe. Der Tag ist schon wieder gelaufen. Zum Kotzen sowas...
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Polarfuchs » Montag 1. Oktober 2018, 09:57

Milkman hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 09:42
Ich stimme allen Damen zu, wir Männer sind berechnende, hinterfotzige, eiskalte Schweine, die eine Frau gern in Sicherheit wiegen, ihr schon Beziehung vorspiegeln, sie umgarnen, umwerben - nur um sie dann kaltlächelnd abzusägen, weil uns "das alles ja viel zu schnell" geht und wir eigentlich "überhaupt nichts Festes" wollen... und ihr dürft sicher sein, im stillen Kämmerlein lächeln wir erst mal diabolisch in uns hinein, weil wir wieder erfolgreich ein unschuldiges Frauenherz gebrochen haben!

Ich frag' mich, wieso ich mir diesen Thread zum frühen Morgen überhaupt angetan habe. Der Tag ist schon wieder gelaufen. Zum Kotzen sowas...
:umarmung2: Dann mach' doch einfach mal eine Pause.

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Endura » Montag 1. Oktober 2018, 10:18

Doggo hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 19:47
Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?
Kommt wohl drauf an warum der Mann uninteressiert ist und vor allem ob sich dies speziell auf diese Frau bezieht.
Vielleicht wäre er auch interessiert, zeigt es aber aus irgendeinen Grund nicht.

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Milkman » Montag 1. Oktober 2018, 10:27

Polarfuchs hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 09:57
:umarmung2: Dann mach' doch einfach mal eine Pause.
Vielleicht besser. Danke dir. :sadman:
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Polarfuchs » Montag 1. Oktober 2018, 10:51

Endura hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 10:18
Doggo hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 19:47
Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?
Kommt wohl drauf an warum der Mann uninteressiert ist und vor allem ob sich dies speziell auf diese Frau bezieht.
Vielleicht wäre er auch interessiert, zeigt es aber aus irgendeinen Grund nicht.
Und warum zeigt der Mann dann kein Interesse? :gruebel: Eine Frau ist leider keine Hellseherin.

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Endura » Montag 1. Oktober 2018, 10:55

Polarfuchs hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 10:51
Endura hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 10:18
Doggo hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 19:47
Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?
Kommt wohl drauf an warum der Mann uninteressiert ist und vor allem ob sich dies speziell auf diese Frau bezieht.
Vielleicht wäre er auch interessiert, zeigt es aber aus irgendeinen Grund nicht.
Und warum zeigt der Mann dann kein Interesse? :gruebel: Eine Frau ist leider keine Hellseherin.
Vielleicht traut er sich nicht? Vielleicht kann er es gar nicht.
Wir sind hier im AB-Forum, da sollte so ein Verhalten doch irgendwie vertraut sein. :gruebel:

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von zumsel » Montag 1. Oktober 2018, 11:06

Mich konnte noch nie eine Frau überzeugen, dass sie die Richtige ist. Im Gegenteil. Wenn sie es versucht hat, dann merkte ich immer deutlicher die Grenze zwischen Verlangen und Ablehnung.
Damit ich Gefühle entwickeln konnte musste stets aus mir selbst heraus Verlangen entstehen. In diesem Sinnne hat mein Unterbewusstsein jemanden ausgewählt. Mit logischem Denken hat das nichs zu tun. Jedenfalls für mich nicht.

Spannend finde ich in diesem Zusammenhang das "Warmhalten". Wenn man weiß, dass jemand einen gut findet, kann man das ausnutzen. Hauptsächlich von Frauen höre ich, dass sie sich schon ausgenutzt fühlten und mehr in Kontakten sahen als deren Dates. Männer werden dann gerne schnell als Arschlöcher abgestempelt, obwohl es mir eher so vorkommt, als würden gelegentlich zwei unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen, die dem Gegenüber nicht ganz klar sind oder gegenüber denen man sich verschließt.

So kann es z.B. sein, dass eine Frau es als eindeutige Beziehung sieht, wenn sie mit dem Mann viele schöne Augenlicke verbringt während der Mann es einfach nur Just-For-Fun macht ohne dass er groß weiterdenken will. Den Anderen von seinem Konzept zu überzeugen halte ich für unrealistisch, ja sogar für kontraproduktiv, weil man nur allzuleicht demjenigen seine Wünsche überstülpt und sich dann später wundert, warum derjenige ganz anders denkt. Ich halte es für nicht zielführend zu sagen: "ja hätte der andere sich mal klar ausgedrückt, dann hätte ich mich gar nicht erst drauf eingelassen". Vielmehr liegt die veratwortung bei einem selber deutlich zu sagen was man will und sein Handeln zu hinterfragen, das andere sehr unter Druck setzen kann. Dabei hat man tatsächlich "eine Wahl".

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Hachiko » Montag 1. Oktober 2018, 11:23

Polarfuchs hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 10:51
Und warum zeigt der Mann dann kein Interesse? :gruebel: Eine Frau ist leider keine Hellseherin.
Hallo Polarfuchs,
erlaube mir eine Gegenfrage: Wie sollte ein Mann sein Interesse zeigen, ohne direkt als "notgeil", "Möchtegern-Player" oder "erbärmlich" abgestempelt zu werden?

Ich verhalte mich auch oft sehr passiv und erst, wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, mache ich Komplimente, umgarne oder nehme sie in Schutz.
Leider wird das dann bei mir nur noch freundschaftlich verstanden...

Gruß
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Stabil » Montag 1. Oktober 2018, 11:26

Milkman hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 09:42
Ich stimme allen Damen zu, wir Männer sind berechnende, hinterfotzige, eiskalte Schweine, die eine Frau gern in Sicherheit wiegen, ihr schon Beziehung vorspiegeln, sie umgarnen, umwerben - nur um sie dann kaltlächelnd abzusägen, weil uns "das alles ja viel zu schnell" geht und wir eigentlich "überhaupt nichts Festes" wollen... und ihr dürft sicher sein, im stillen Kämmerlein lächeln wir erst mal diabolisch in uns hinein, weil wir wieder erfolgreich ein unschuldiges Frauenherz gebrochen haben!

Ich frag' mich, wieso ich mir diesen Thread zum frühen Morgen überhaupt angetan habe. Der Tag ist schon wieder gelaufen. Zum Kotzen sowas...
Ui, da ist ungewollt eine gewaltige Lawine losgetreten worden. Eine Naturgewalt scheint dahinter zu stehen. Vielleicht kannst du mal bei Gelegenheit hin sehen, was in dir abläuft. Abstand kriegen hilft. Abstand kriegen und aus der Distanz wohlwollend sich selbst ansehen, hilft oft nachhaltig. Alles Gute!

(Ich hab nur gelesen, dass auch für Frauen manche Situationen schwierig sind - sowohl was das Einschätzen, als auch das Handeln betrifft.)
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Polarfuchs » Montag 1. Oktober 2018, 11:49

Hachiko hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 11:23
Polarfuchs hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 10:51
Und warum zeigt der Mann dann kein Interesse? :gruebel: Eine Frau ist leider keine Hellseherin.
Hallo Polarfuchs,
erlaube mir eine Gegenfrage: Wie sollte ein Mann sein Interesse zeigen, ohne direkt als "notgeil", "Möchtegern-Player" oder "erbärmlich" abgestempelt zu werden?

Ich verhalte mich auch oft sehr passiv und erst, wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, mache ich Komplimente, umgarne oder nehme sie in Schutz.
Leider wird das dann bei mir nur noch freundschaftlich verstanden...

Gruß
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Hallo Hachi,
wahrscheinlich darfst du dich gerne der Dame noch ein Stück nähern, damit die Frau auch versteht was du meinst. Und bei Nichtinteresse gehst du einfach wieder ein Stück zurück.
Gruß
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kreisel
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von kreisel » Montag 1. Oktober 2018, 11:54

zumsel hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 11:06
Mich konnte noch nie eine Frau überzeugen, dass sie die Richtige ist. Im Gegenteil. Wenn sie es versucht hat, dann merkte ich immer deutlicher die Grenze zwischen Verlangen und Ablehnung.
Damit ich Gefühle entwickeln konnte musste stets aus mir selbst heraus Verlangen entstehen. In diesem Sinnne hat mein Unterbewusstsein jemanden ausgewählt. Mit logischem Denken hat das nichs zu tun. Jedenfalls für mich nicht.
...
Den Anderen von seinem Konzept zu überzeugen halte ich für unrealistisch, ja sogar für kontraproduktiv, weil man nur allzuleicht demjenigen seine Wünsche überstülpt und sich dann später wundert, warum derjenige ganz anders denkt. Ich halte es für nicht zielführend zu sagen: "ja hätte der andere sich mal klar ausgedrückt, dann hätte ich mich gar nicht erst drauf eingelassen". Vielmehr liegt die veratwortung bei einem selber deutlich zu sagen was man will und sein Handeln zu hinterfragen, das andere sehr unter Druck setzen kann. Dabei hat man tatsächlich "eine Wahl".

Tashi Delek
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Hey ho, ich gehe mit dem Beitrag konform :good:
Guter Beitrag.

War nur etwas verwundert, dass du Tashi Delek heißt und wollte gerade recherchieren,
wo die Abstammung herkommt, und freute mich über mehr multi kulti im Forum;
einen Schritt weiter war ich dann überrascht, dass Tashi Delek bei google bekannt
ist wie ein bunter Hund und dann.... tja war wohl nix 8-) :mrgreen:

Teenage Kicks

Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Teenage Kicks » Montag 1. Oktober 2018, 12:30

zumsel hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 11:06
Mich konnte noch nie eine Frau überzeugen, dass sie die Richtige ist. Im Gegenteil. Wenn sie es versucht hat, dann merkte ich immer deutlicher die Grenze zwischen Verlangen und Ablehnung.
Damit ich Gefühle entwickeln konnte musste stets aus mir selbst heraus Verlangen entstehen. In diesem Sinnne hat mein Unterbewusstsein jemanden ausgewählt. Mit logischem Denken hat das nichs zu tun. Jedenfalls für mich nicht.

Spannend finde ich in diesem Zusammenhang das "Warmhalten". Wenn man weiß, dass jemand einen gut findet, kann man das ausnutzen. Hauptsächlich von Frauen höre ich, dass sie sich schon ausgenutzt fühlten und mehr in Kontakten sahen als deren Dates. Männer werden dann gerne schnell als Arschlöcher abgestempelt, obwohl es mir eher so vorkommt, als würden gelegentlich zwei unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen, die dem Gegenüber nicht ganz klar sind oder gegenüber denen man sich verschließt.

So kann es z.B. sein, dass eine Frau es als eindeutige Beziehung sieht, wenn sie mit dem Mann viele schöne Augenlicke verbringt während der Mann es einfach nur Just-For-Fun macht ohne dass er groß weiterdenken will. Den Anderen von seinem Konzept zu überzeugen halte ich für unrealistisch, ja sogar für kontraproduktiv, weil man nur allzuleicht demjenigen seine Wünsche überstülpt und sich dann später wundert, warum derjenige ganz anders denkt. Ich halte es für nicht zielführend zu sagen: "ja hätte der andere sich mal klar ausgedrückt, dann hätte ich mich gar nicht erst drauf eingelassen". Vielmehr liegt die veratwortung bei einem selber deutlich zu sagen was man will und sein Handeln zu hinterfragen, das andere sehr unter Druck setzen kann. Dabei hat man tatsächlich "eine Wahl".

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Finde deinen Beitrag gut Formuliert, nur beobachte ich dass es eher Männer sind die da mehr hinein Interpretieren, aber die Beobachtungen sind da wohl auch sehr subjektiv :kopfstand:

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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von cama » Montag 1. Oktober 2018, 13:26

Wie zitiert man denn mit dem Smartphone? :schuechtern:

Das hier ist jedenfalls eine Antwort auf Enduras Beitrag, daß männliche ABs kein Interesse zeigen können oder sich nicht trauen.

Mein Mann hat/hatte sowas wie einen...MABsen-Autopilot.
Er hat völlig spontan völlig falsche Sachen gesagt, zum Beispiel:

Wir waren in einem beruflichen Zusammenhang gemeinsam bei einer Veranstaltung. Ich war schon fertig mit dem, was ich da sollte, er noch nicht. Ich habe auf ihn gewartet, damit ich mehr Zeit mit ihm verbringen konnte. :flirten:
Es entspann sich etwa folgender Dialog:

Er: Du bist ja noch da. (milde erstaunt, sehr sachlich. Gibts etwa noch eine Anschlußveranstaltung?)
Ich: Ich warte auf dich. :flirten:
Er: Du mußt doch nicht auf mich warten?! (sehr erstaunt. WARUM könnte eine Frau auf mich warten?)
Ich: Ich möchte aber gerne. :flirten: :shylove: :flirten:
Er: (intensives Nachdenken, milde Verwirrung)...ich bin gleich fertig hier, moment noch...

Auf dem Weg zum Parkplatz dann normal freundschaftliches Gespräch. :kopfstand:

Dabei hat er sich eigentlich gefreut, daß ich noch geblieben bin. Aber solche Sätze wie 'Schön, daß du noch da bist.' hatte der MABsen-Autopilot einfach nicht im Programm. Nach längerem Nachspüren und Nachdenken ist meinem Mann dann schon eingefallen, daß sowas eher suboptimal ist, wenn man möchte, daß einen die Frau gut findet...aber Tage später bringt die Erkenntnis nicht mehr so sehr viel.
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Re: Wer "wählt" den Partner aus?/Kann eine interessierte Frau einen uninteressierten Mann überzeugen?

Beitrag von Doggo » Montag 1. Oktober 2018, 13:35

zumsel hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 11:06
Mich konnte noch nie eine Frau überzeugen, dass sie die Richtige ist. Im Gegenteil. Wenn sie es versucht hat, dann merkte ich immer deutlicher die Grenze zwischen Verlangen und Ablehnung.
Damit ich Gefühle entwickeln konnte musste stets aus mir selbst heraus Verlangen entstehen. In diesem Sinnne hat mein Unterbewusstsein jemanden ausgewählt. Mit logischem Denken hat das nichs zu tun. Jedenfalls für mich nicht.

Spannend finde ich in diesem Zusammenhang das "Warmhalten". Wenn man weiß, dass jemand einen gut findet, kann man das ausnutzen. Hauptsächlich von Frauen höre ich, dass sie sich schon ausgenutzt fühlten und mehr in Kontakten sahen als deren Dates. Männer werden dann gerne schnell als Arschlöcher abgestempelt, obwohl es mir eher so vorkommt, als würden gelegentlich zwei unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen, die dem Gegenüber nicht ganz klar sind oder gegenüber denen man sich verschließt.

So kann es z.B. sein, dass eine Frau es als eindeutige Beziehung sieht, wenn sie mit dem Mann viele schöne Augenlicke verbringt während der Mann es einfach nur Just-For-Fun macht ohne dass er groß weiterdenken will. Den Anderen von seinem Konzept zu überzeugen halte ich für unrealistisch, ja sogar für kontraproduktiv, weil man nur allzuleicht demjenigen seine Wünsche überstülpt und sich dann später wundert, warum derjenige ganz anders denkt. Ich halte es für nicht zielführend zu sagen: "ja hätte der andere sich mal klar ausgedrückt, dann hätte ich mich gar nicht erst drauf eingelassen". Vielmehr liegt die veratwortung bei einem selber deutlich zu sagen was man will und sein Handeln zu hinterfragen, das andere sehr unter Druck setzen kann. Dabei hat man tatsächlich "eine Wahl".

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Man sollte aber nunmal kommunizieren wenn man etwas "just for fun" macht, ansonsten steht man zurecht als Arschloch da.

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Re: An die vergebenen Frauen: Was haben eure Partner getan, um euch "rumzukriegen"?

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 1. Oktober 2018, 13:52

Tania hat geschrieben:
Freitag 28. September 2018, 16:32
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 28. September 2018, 16:17
Eine Frau steht auf einem oder nicht. Eine, die nicht auf einem steht, überzeugen zu können, scheint kaum möglich zu sein.
Ich hoffe, dass man(n) diejenigen, die auf einem stehen, wenigstens überzeugen kann, von einem runter zu gehen. Oder zumindest keine High Heels zu tragen :verwirrt:
Die Absätze von hohen (Lack-)schuhen würden sich gut im BDSM machen :)
Peter hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 10:11
Wenn Männer gar kein Interesse haben, ist auch nichts zu machen. Wenn es einen Unterschied zu Frauen gibt, dann in dem „eigentlich nicht“-Bereich.
Ich kann mir schon vorstellen, dass Frauen hier etwa mit Styling oder sich als sexuelles Wesen zeigen was erreichen können. Zumindest in der Schulzeit gabs Frauen, die über Freunde versucht haben, herauszubekommen, worauf ein Mann steht (z.B. beim Outfit oder Filmgeschmack) und sie setzte das dann zum Überzeugen ein. Manchmal klappte es.
inVinoVeritas hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 11:01
Ich kann jetzt nur über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Frauen Ende 20/ Anfang 30 sprechen: Da habe ich sehr wohl das Gefühl, dass die Frauen der überwiegend auswählende Part sind, weil sie viel höhere Ansprüche zu haben scheinen. Der Mann muss so richtig super toll sein damit sie Interessens-Signale senden, ansonsten tut sich da garnichts. Umgekehrt sehe ich gleichaltrige Männer, die überwiegend nicht den Anspruch haben jetzt unbedingt die ultimative Frau vorfinden zu müssen, sondern auch bereits gewillt wären sich auf ein näheres Kennenlernen einzulassen, wenn die Frau nur so halbwegs ihren Vorstellungen entspricht.
Ist auch mein Eindruck. Und erklärt auch, warum ich so verbittert bin. Frauen, die von sich aus an mit Interesse zeigen, gibts nicht (bin zumindest noch keiner begegnet) und eine ohne Interesse zu überzeugen versuchen, ist aussichtslos.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: An die vergebenen Frauen: Was haben eure Partner getan, um euch "rumzukriegen"?

Beitrag von Hoppala » Montag 1. Oktober 2018, 14:21

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 13:52
inVinoVeritas hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 11:01
Ich kann jetzt nur über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Frauen Ende 20/ Anfang 30 sprechen: Da habe ich sehr wohl das Gefühl, dass die Frauen der überwiegend auswählende Part sind, weil sie viel höhere Ansprüche zu haben scheinen. Der Mann muss so richtig super toll sein damit sie Interessens-Signale senden, ansonsten tut sich da garnichts. Umgekehrt sehe ich gleichaltrige Männer, die überwiegend nicht den Anspruch haben jetzt unbedingt die ultimative Frau vorfinden zu müssen, sondern auch bereits gewillt wären sich auf ein näheres Kennenlernen einzulassen, wenn die Frau nur so halbwegs ihren Vorstellungen entspricht.
Ist auch mein Eindruck. Und erklärt auch, warum ich so verbittert bin. Frauen, die von sich aus an mit Interesse zeigen, gibts nicht (bin zumindest noch keiner begegnet) und eine ohne Interesse zu überzeugen versuchen, ist aussichtslos.
Nimmst du zur Kenntnis, dass andere Männer (auch hier im Forum) das ganz anders erleben?
Doggo hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 13:35
Man sollte aber nunmal kommunizieren wenn man etwas "just for fun" macht, ansonsten steht man zurecht als Arschloch da.
Warum? Bzw. wie soll das - präventiv - funktionieren?
Es ist nunmal üblich, dass sich die Intensität von Beziehungen/Kontakten steigert. "Just for fun" ist darum fast immer eine Vorstufe von "wir verloben uns jetzt". Der "Aufstieg" zu intensiverem Beziehungslevel wird meist "geklärt", aber nicht das bestehende bzw. niedrigere.

Plakativ: Ich sage nicht zur Bäckereifachverkäuferin, dass ich auch wirklich nur Brötchen kaufen will.
Vielmehr mache ich deutlich, dass ich in erster Linie zum Flirten da bin, falls ich das vorhab.

Ich wüsste auch nicht, dass "just for fun" gesellschaflich irgendwie zum Arschloch quelifiziert Erst, wenn jemand beteiligt ist, der sich "mehr" davon verspricht. Dann ist es dessen Verantwortung, die höheren Erwartungen deutlich zu machen und eine Klärung der Situation einzuleiten.
Nutzungsregeln: Mediale Äußerungen von Menschen ersetzen keine Begegungen. Was du hier schreibst, bist nicht du. Was ich hier schreibe, bezieht sich nicht auf dich. Nur auf deinen Beitrag. Ich schreibe meine Meinung, deren Bedeutung in deinem eigenen Ermessen liegt. Vergiss, was dir nichts nützt.

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Re: An die vergebenen Frauen: Was haben eure Partner getan, um euch "rumzukriegen"?

Beitrag von Doggo » Montag 1. Oktober 2018, 14:25

Hoppala hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 14:21
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 13:52
inVinoVeritas hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 11:01
Ich kann jetzt nur über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Frauen Ende 20/ Anfang 30 sprechen: Da habe ich sehr wohl das Gefühl, dass die Frauen der überwiegend auswählende Part sind, weil sie viel höhere Ansprüche zu haben scheinen. Der Mann muss so richtig super toll sein damit sie Interessens-Signale senden, ansonsten tut sich da garnichts. Umgekehrt sehe ich gleichaltrige Männer, die überwiegend nicht den Anspruch haben jetzt unbedingt die ultimative Frau vorfinden zu müssen, sondern auch bereits gewillt wären sich auf ein näheres Kennenlernen einzulassen, wenn die Frau nur so halbwegs ihren Vorstellungen entspricht.
Ist auch mein Eindruck. Und erklärt auch, warum ich so verbittert bin. Frauen, die von sich aus an mit Interesse zeigen, gibts nicht (bin zumindest noch keiner begegnet) und eine ohne Interesse zu überzeugen versuchen, ist aussichtslos.
Nimmst du zur Kenntnis, dass andere Männer (auch hier im Forum) das ganz anders erleben?
Doggo hat geschrieben:
Montag 1. Oktober 2018, 13:35
Man sollte aber nunmal kommunizieren wenn man etwas "just for fun" macht, ansonsten steht man zurecht als Arschloch da.
Warum? Bzw. wie soll das - präventiv - funktionieren?
Es ist nunmal üblich, dass sich die Intensität von Beziehungen/Kontakten steigert. "Just for fun" ist darum fast immer eine Vorstufe von "wir verloben uns jetzt". Der "Aufstieg" zu intensiverem Beziehungslevel wird meist "geklärt", aber nicht das bestehende bzw. niedrigere.

Plakativ: Ich sage nicht zur Bäckereifachverkäuferin, dass ich auch wirklich nur Brötchen kaufen will.
Vielmehr mache ich deutlich, dass ich in erster Linie zum Flirten da bin, falls ich das vorhab.

Ich wüsste auch nicht, dass "just for fun" gesellschaflich irgendwie zum Arschloch quelifiziert Erst, wenn jemand beteiligt ist, der sich "mehr" davon verspricht. Dann ist es dessen Verantwortung, die höheren Erwartungen deutlich zu machen und eine Klärung der Situation einzuleiten.
Nein, es ist deine Verantwortung der Person zu sagen, dass du nichts mehr als Fun willst. Und nicht so tun als ob du was wollen würdest nur um dann zu sagen "ich will aber nichts von dir". Im Grunde sollte das aber eine gegenseitige Kommunikation sein. Wenn man nur flirtet und so okay, aber wenn es schon bei einem Date ist sieht es ganz anders aus. Kommt wohl auf die Situation an und wie man miteinander kommuniziert.

Vielleicht missverstehen wir uns gerade.

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