Partnersuche aufgeben?

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Wie alt wart ihr beim ersten Mal als ihr beschlossen habt, die Partnersuche aufzugeben?

Ich war nie AB, die Frage trifft auf mich nicht zu
1
2%
männlich, über 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
1
2%
weiblich, über 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
2
3%
männlich, über 35 bis 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
4
7%
weiblich, über 35 bis 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
7
12%
männlich, bis 35 und habe bisher noch nie aufgegeben
7
12%
weiblich, bis 35 und habe bisher noch nie aufgegeben
4
7%
männlich, war damals unter 25
5
8%
weiblich, war damals unter 25
1
2%
männlich, war damals über 25 bis 35
11
18%
weiblich, war damals über 25 bis 35
5
8%
männlich, war damals über 35 bis 45
2
3%
weiblich, war damals über 35 bis 45
3
5%
männlich, war damals schon über 45
1
2%
weiblich, war damals schon über 45
1
2%
Ich will nur was anklicken
5
8%
 
Abstimmungen insgesamt: 60

Reinhard
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Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Reinhard » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:11

Habt ihr schon mal daran gedacht, die Partnersuche (was man halt so "Suche" nennt) aufzugeben? Und damit meine ich nicht momentan mal resigniert, oder aus Frustration eine Pause eingelegt, sondern ein fester Entschluss, euch mit dem Problem nicht mehr zu beschäftigen. Die Erkenntnis, ihr seid so mies, dass euch nie jemand haben wollen wird und ihr anders glücklich werden wollt. Oder dass ihr zu gut für das andere Geschlecht seid. Oder was auch immer der Grund ist. Solange es begründet war, jedenfalls interessieren mich nicht Entscheidungen, nur aus einer Laune heraus.


Nicht gefragt ist dabei auch, ob ihr diese Entscheidung später nochmal umgeworfen habt, vielleicht auch sogar danach noch einen Partner gefunden habt. Obwohl das sicher eine schöne Geschichte wäre ... :schuechtern:


Zur Umfrage: Menschen, die nie AB waren wählen bitte die erste Option. :hierlang:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

Kief
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Kief » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:28

Nachdem ich aufgegeben hatte, habe ich dann meine erste Beziehung gefunden.

Ich gehe davon aus, das hatte kausal miteinander zu tun ...
da ich dadurch nicht mehr verkrampft und mit Erfolgszwang aufgetreten bin.
Und zumindest grundsaetzlich keine abschreckenden Macken an den Tag gelegt habe.


K

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von grenouille » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:29

Es geht ja, wenn ich richtig verstanden habe, darum, dass man darüber nachgedacht hat und nicht unbedingt um den tatsächlichen Entschluss, oder?

Vorab, ich weiß, in dem Alter sollte man solche Gedanken nicht haben. Trotzdem überlege ich mir öfters, ob ich zufriedener leben könnte, wenn ich das Ganze aufgeben würde. Vielleicht hätte ich dann mehr Kraft für andere Dinge und wäre nicht so oft müde, wer weiß.

Meine OdBs haben mir bis jetzt vor allem emotionalen Stress und lange andauernden Herzschmerz bereitet, der "Nutzen" hingegen war gering. Interessante Männer vergesse ich erst nach gefühlten Ewigkeiten.
Jetzt knabbere ich seit einem halben Jahr an den Ereignissen mit dem letzten wirklichen OdB, habe einen neuen Mann im Visier, von dem ich aber absolut gar nichts weiß und überlege, wie ich Kontakt herstellen könnte. Viele meiner Gedanken landen also bei den Themen Liebe und Partnerschaft.

Würde ich jetzt einen wirklichen Entschluss fassen, wäre die Umsetzung davon gar nicht so einfach, da das Thema immer wieder aufkommt, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat.
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Doggo » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:40

Ich habe keinesfalls aufgegeben. Aber Gedanken habe ich mir schon oft gemacht, ich weiß...ich bin noch jung (22) aber manchmal habe ich so Gedanken wie "hmm, vielleicht solltest du irgendwann mal damit abschließen, entweder du besiegst den Dämon in dir oder du lässt es sein und passt dich dementsprechend auch an". Belasten tut mich das Ganze nicht wirklich, manchmal kommt aber eben so ein Gedanke und da stehe ich ein wenig unter Druck mich zu entscheiden.

Ich muss aber auch sagen, dass ich NICHT auf aktiver Suche bin, das habe ich auch nicht vor zu machen.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Reinhard » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:41

grenouille hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:29
Es geht ja, wenn ich richtig verstanden habe, darum, dass man darüber nachgedacht hat und nicht unbedingt um den tatsächlichen Entschluss, oder?

Die Diskussionsfrage für den Thread ist allgemein das Aufgeben, das Nachdenken darüber, wie konkret der Entschluss aussehen kann, wie die Umsetzung aussah, und so weiter ...

Für die Umfrage bitte nur angeben, in welchem Alter so ein fester Aufgabe-entschluss gefallen ist.
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Mit müden Augen » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:43

Ich habe nie mit der Partnersuche angefangen glaube ich. :roll:
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Giebenrath » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:45

Ich habe nie ernsthaft angefangen zu suchen. Eigentlich habe ich bis vor ein paar Jahren nie auch nur einen Handschlag in die Richtung unternommen. Ich bin schon 34.
Give a man a mask and he will show his true face. - Oscar Wilde

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Pferdefreundin » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:51

Bin auch dabei, das Ganze sein zu lassen. Hat bei mir eh keinen Sinn. In dieser oberflächlichen Welt gibt es für mich als Partnerin einfach keinen Platz, das muss ich akzeptieren. Aus einer hässlichen Ente macht man keinen schönen Schwan. Und da Männer schöne Schwäne wollen, brauch ich gar nicht erst daran zu denken, irgendwann jemanden zu finden. Suche wird daher eingestellt.
Es gibt laute Redner, es gibt laute Dichter, Autoren und Sänger
So viele Propheten, die Zuspruch suchen
Und dann gibt es auch noch stille Poeten
Da steh'n Geschichten zwischen den
Zeilen, die davon leben, dass wir sie teilen
Kannst du sie hör'n, die stillen Poeten überall

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Hachiko » Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:04

Hallo Reinhard,
leider stelle ich mir die Frage selbst noch viel zu oft und meine Antwort darauf wird immer schwammiger.

Wie hoch ist noch die Wahrscheinlichkeit?
Würde es mich tatsächlich "glücklicher" machen, aufzugeben?
Hätte ich dadurch überhaupt irgendwas gewonnen oder verliere ich nur noch mehr?

Im Grunde gebe ich meinen Umständen (Familie/Freunde, Umfeld, Gesundheit) alle Schuld, dass es nie sein durfte, doch helfen tut es nix!
- Ich will nicht irgendeine oder möglichst viele, nur weil ich "mein Leben möglichst gut leben" will!
(Mich ekeln diese Leute nur an und kann nichts Besonderes daran erkennen...)
- Ich will nicht die Erstbeste oder so schnell wie möglich, nur weil Chancen vergehen!
(Ich empfinde sowas armselig und meist schätzt man, wo man sich mehr Zeit für lies)
- Ich will nicht aus Mitleid/gegen Bezahlung oder aus dem Suff heraus, nur weil ich es so gerne haben wollte!
(Ich empfände echt keinerlei Stolz, da dies jeder könnte und würde mich mein Leben lang in Grund und Boden schämen)

Vielmehr will ich es, weil ich die für mich Richtige fand und wir beide es wollten.
Es soll schön sein, es soll romantisch sein, es soll länger als eine Minute dauern und nach Möglichkeit soll es nur das erste Mal von unzählig vielen weiteren Malen sein!

Meine Devise lautet einfach, so lange durchhalten, bis ich doch bekomme, wofür ich praktisch alles in meinem Leben tue.
Später möchte ich mit einem Schmunzeln zurückblicken und sagen können, dass sich das Warten gelohnt hat (am liebsten ins Gesicht meiner Frau und Kinder)...

Tja und was mir das letztendlich bringt?
Die Hoffnung darauf gibt mir heute so unheimlich viel Kraft und wenn es soweit ist, erfüllt es mir im Grunde alle meine Lebensziele auf einmal, sodass ich dann wahrhaftig anfangen kann, meine Träume zu leben...

Sollte das nie passieren und sollte es tatsächlich da oben irgendeinen Gott geben, dann weiß ich, dass er Schiss haben sollte, wenn ich schließlich doch mal vor ihn treten dürfte... :pfeif:

Gruß
Hachi
Ein Traumpartner ist nur so lange ein Traum, wie keiner an ihn glauben will.... :cooler:
Früher war ich dumm und habe nur aus Fehlern gelernt,...heute versuche ich in jedem auch eine Chance zu sehen!

Eine bloße Chance im Leben kann buchstäblich alles verändern...

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Nonkonformist » Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:25

Ich bin ein HC+AB, 55 Jahre alt.
Habe beziehungen immer schon als eine art luxussache gesehen, wann alles andere im leben stimmt und einem zufaelligerweise jemanden ueber den weg lauft, in den man sich verliebt. In der sinne war ich noch nie aktiv auf partnersuche, habe es immer den zufall ueberlassen. Ich schaetze mal, sex oder beziehungen sind fuer mich keine grundbeduerfnisse, obwohl es bestimmt schoen ist eine wunderbare person an meiner seite zu haben. Leider sind solche wunderbare personen eher ganz selten.
Ich habe mich mehrmals versprochen mich nie wieder zu verlieben, aber das ist mir nie so gelungen: frueher oder spaeter verdrehte mich dann doch mal wieder jemanden den kopf.
Ich schaetze, ich wird mich weiter vom random chance ueberraschen lassen - wie eigentlich immer schon.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Bergkristall » Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:38

Ich werde an dem Tag aufgeben, wo ich vor den Schöpfer trete.
(Oder einfach so das Licht ausgeht, je nachdem was sich dann rausstellt)

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von AviferAureus » Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:42

Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:11
[....] Die Erkenntnis, ihr seid so mies, dass euch nie jemand haben wollen wird und ihr anders glücklich werden wollt. [....]
Die erste Hälfte ist wahr gesprochen, aber die zweite Hälfte ist für mich barer Unsinn, denn die eigene Schlechtigkeit und Unzulänglichkeit darf nie und nimmer Grund sein, sich glücklich zu fühlen. Mein OdB sagte vor über 20 Jahren ganz trefflich, man müsse immer weitermachen und dürfe sich nicht ausruhen, und so mag ich ergänzen, ganz sicher nicht auf seiner grauslich-schlechten und katastrophalen Qualität, welche in den Mitmenschen wie z. B. meinem OdB nur Abscheu und Verachtung zu erregen vermag.

Mal schauen, ob sich ähnliche Tendenzen ergeben wie bei Beobachtungen eines Users auf AB-Treffen:
Schneeleopard hat geschrieben:
Mittwoch 25. Juli 2018, 16:43
Irgendwann habe ich mal die Teilnehmer einer Reihe von Treffen ausgewertet.
Dieses Bild gab sich gemittelt immer wieder:
- 30 % männlich und nicht suchend
- 30 % männlich und suchend
- 10 % weiblich und nicht suchend
- 30 % weiblich und suchend
Wieviele verpartnert waren und wieviele HC-ABs habe ich nie überdacht, da ich in
diesen Punkten zu viele Überraschungen und eigenwillige Definitionen erlebt habe.
Zuletzt geändert von AviferAureus am Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von bettaweib » Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:44

Ich gebe niemals auf!
Ich bin noch in einem guten Alter. Das muss ich nutzen...
"Die Frau ist eine raffinierte Mischung aus Brandstifter und Feuerwehr."
Marcel Aymé

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Knallgrau » Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:59

Auch bei mir: Hatte ich denn wirklich jemals wirklich angefangen?
Es gab immer wieder Männer, die ich gut fand, aber mir fehlte ein Partner nie so extrem. Es war auch eigentlich nie so richtig schlimmer Liebeskummer (bis auf die Affäre damals).
Seit mich im Frühjahr 2017 mein Arbeitskollege gefunden hat, war es das erste Mal, dass ich mich über so nen langen Zeitraum für nen Mann interessiert und Gefühle entwickelt habe und der auch zumindest ne Zeit lang meine Gefühle erwidert hatte. Seither gabs inkl. ihm 3 Männer, die relevant waren.
Conclusio: Die Gefühle waren und sind immer nur einseitig, von mir oder von ihm.
Mein Leben ist gut. Tolle Familie & Freunde, Gewichtsabnahme, schöne Wohnung, geschätzt im Job, soweit gesund.
Und wenn sich kein Mann dazu einstellt, ist es so.
Ich möchte dem Thema Männer/Beziehung nicht mehr so große Bedeutung beimessen, wie bisher, damit tu ich mir nur selbst weh und das will ich mir zuliebe beenden, aber bis Ende des Jahres geb ich mir noch, also Ende mit 34 Jahren.
Zuletzt geändert von Knallgrau am Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
knallgraue Grüße von
Knallgrau :winken:

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Kief » Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:01

bettaweib hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:44
Ich gebe niemals auf!
Ich bin noch in einem guten Alter. Das muss ich nutzen...
:shock:

Das klingt wie
"Hallo, ich bin bettaweib, und wer bist Du?
Meine Eierstoecke sind noch frisch,
darf ich Dir Junge oder Maedchen kredenzen?"


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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Tania » Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:06

Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:11
Zur Umfrage: Menschen, die nie AB waren wählen bitte die erste Option. :hierlang:
Geht nicht - "die Frage trifft auf mich nicht zu" trifft auf mich nicht zu. Man kann durchaus auch als Nicht-AB irgendwann zu der Erkenntnis gelangen, dass man den Rest seines Lebens unbepartnert verbringen wird

Dann enthalte ich mich lieber der Stimme.

Glaubt bloß nicht alles, was ich schreibe. Würde ich wirklich wissen, wie Beziehungen funktionieren, hätte ich kaum dieses Forum entdeckt ;)

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Doggo » Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:11

Die Frage ist halt wie sinnvoll es ist die Partnersuche aufzugeben und auch warum. Da gibt es mehrere Dinge die man sich durch den Kopf gehen lassen sollte, und das am besten nicht während man einen depressiven Schub hat oder sonst was ähnliches sondern sich Zeit nehmen wo man "normal" und in Ruhe denkt.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Hathor » Donnerstag 4. Oktober 2018, 00:25

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich, bis auf vereinzelte, seltene Phasen, hinsichtlich meiner Unbemanntheit keinen nennenswerten Leidensdruck verspürt und zweitens immer irgendwie gedacht, da ergibt sich schon noch was - klingt komisch, is' aber so :mrgreen:

Ich hatte schon die 45 überschritten, als mich der ganze Jammer meines AB-tums überhaupt erst mit voller Wucht überfallen hat. :sadwoman:
Danach habe ich noch mehrere Jahre vor mich hin gelitten, ohne recht zu wissen, wie und wo man überhaupt "Partner sucht" :roll: Ich wusste nur, dass ich es unter keinen Umständen ertragen könnte, auch noch den Rest meines Lebens allein zu bleiben. Ich kenne Zeiten als (mehr oder weniger) "zufriedener Single", doch plötzlich schien es kein Zurück zu diesem Zustand mehr zu geben.

Zu meinem großen Glück musste ich dann auch gar nicht wirklich suchen, denn jemand hat mich gefunden; ich musste eigentlich nur offen sein und mich einlassen. :shylove:
Und es war sowas von richtig, mich nicht mit meinem AB-Zustand abfinden zu wollen. :tanzen2:
Ich bin jetzt genau im richtigen Alter! :flirten:
Ich muss nur noch 'rauskriegen, für was ...

Nur weil sich etwas nicht bewegt, heißt es nicht, dass es tot ist.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Brax » Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:24

Doggo hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:11
Die Frage ist halt wie sinnvoll es ist die Partnersuche aufzugeben und auch warum.
Da ja offenbar einige gerade dann einen Partner finden, wenn sie die Suche aufgeben, scheint es schon irgendwie sinnvoll zu sein, aufzugeben... :verwirrt:


So richtig ernsthaft habe ich mir nie vorgenommen, aufzugeben (genauso, wie ich auch noch nie richtig gesucht habe), aber ich frage mich schon, ob es nicht gescheiter wäre, sich ganz bewusst auf das Single-Leben einzulassen statt ständig einem nicht vorhandenen Partner hinterherzutrauern oder sich damit verrücktzumachen, Männer abzuchecken. So wirklich glaube ich nämlich nicht daran, dass es mit Partner besser ist als ohne und was ich in meinem Umfeld sehe, deutet in den meisten Fällen auch nicht gerade darauf hin. Mir graut auch davor, mich von jemandem abhängig zu machen und schlecht geht es mir doch jetzt eigentlich auch nicht. Warum also nicht in Ruhe weiterleben wie bisher und tun und lassen, was ich will?

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Doggo » Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:40

Brax hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:24
Doggo hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:11
Die Frage ist halt wie sinnvoll es ist die Partnersuche aufzugeben und auch warum.
Da ja offenbar einige gerade dann einen Partner finden, wenn sie die Suche aufgeben, scheint es schon irgendwie sinnvoll zu sein, aufzugeben... :verwirrt:


So richtig ernsthaft habe ich mir nie vorgenommen, aufzugeben (genauso, wie ich auch noch nie richtig gesucht habe), aber ich frage mich schon, ob es nicht gescheiter wäre, sich ganz bewusst auf das Single-Leben einzulassen statt ständig einem nicht vorhandenen Partner hinterherzutrauern oder sich damit verrücktzumachen, Männer abzuchecken. So wirklich glaube ich nämlich nicht daran, dass es mit Partner besser ist als ohne und was ich in meinem Umfeld sehe, deutet in den meisten Fällen auch nicht gerade darauf hin. Mir graut auch davor, mich von jemandem abhängig zu machen und schlecht geht es mir doch jetzt eigentlich auch nicht. Warum also nicht in Ruhe weiterleben wie bisher und tun und lassen, was ich will?
Ich meinte mit Aufgeben aber endgültig aufgeben, also egal in welchem Zustand etc.

Ich suche selber nicht aktiv oder so, schließe aber zumindest noch nicht aus jemanden zu daten oder so :)

Ich lebe tatsächlich mein Leben als Single ganz normal aus oder mehr oder weniger. Man sollte sich das Leben nicht versauen lassen nur weil man ein Single ist. Es gibt vieles was man machen auch als Single ^^

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