Partnersuche aufgeben?

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Wie alt wart ihr beim ersten Mal als ihr beschlossen habt, die Partnersuche aufzugeben?

Ich war nie AB, die Frage trifft auf mich nicht zu
1
2%
männlich, über 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
1
2%
weiblich, über 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
2
3%
männlich, über 35 bis 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
4
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weiblich, über 35 bis 45 und habe bisher noch nie aufgegeben
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männlich, bis 35 und habe bisher noch nie aufgegeben
7
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weiblich, bis 35 und habe bisher noch nie aufgegeben
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männlich, war damals unter 25
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weiblich, war damals unter 25
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männlich, war damals über 25 bis 35
11
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weiblich, war damals über 25 bis 35
5
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männlich, war damals über 35 bis 45
2
3%
weiblich, war damals über 35 bis 45
3
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männlich, war damals schon über 45
1
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weiblich, war damals schon über 45
1
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Ich will nur was anklicken
5
8%
 
Abstimmungen insgesamt: 60

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bettaweib
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von bettaweib » Donnerstag 4. Oktober 2018, 17:04

Kief hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:01
bettaweib hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:44
Ich gebe niemals auf!
Ich bin noch in einem guten Alter. Das muss ich nutzen...
:shock:

Das klingt wie
"Hallo, ich bin bettaweib, und wer bist Du?
Meine Eierstoecke sind noch frisch,
darf ich Dir Junge oder Maedchen kredenzen?"


K
:shock:
Ich meine damit, dass ich mit Ü40 und unter 50 noch relativ gute Chancen habe einen Mann zu finden. Je älter Frau wird, umso schwieriger wird es. Männer werden mit dem Alter interessanter, aber Frauen meist nur alt. :sadwoman:

Wenn ich jetzt schon die ruhige Kugel schiebe....könnte ich es später noch bereuen. Und im Seniorenheim sind fast nur noch Frauen.....die Männer sterben weg.

Also jetzt oder nie.....wann sonst?! :)

Für Kinder wird eh schon zu spät sein. Das werden auch die Männer ahnen. Das könnte aber auch bei manchen Kandidaten auch ein Plus sein. Mal schau'n. :mrgreen:
"Die Frau ist eine raffinierte Mischung aus Brandstifter und Feuerwehr."
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Dr. House
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Dr. House » Donnerstag 4. Oktober 2018, 17:19

Wann der Entschluss viel? Vor nicht langer Zeit. 25J alt.
Der Zug ist abgefahren.
Ich war einst glücklich, wenn auch nur im Traum.
Doch ich war glücklich.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Doggo » Donnerstag 4. Oktober 2018, 18:09

Dr. House hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 17:19
Wann der Entschluss viel? Vor nicht langer Zeit. 25J alt.
Der Zug ist abgefahren.
Warum? 25 ist ja noch jung ^^

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 4. Oktober 2018, 19:00

Ende 20 das Langzeit-Odb endgültig verloren, dann zum ersten Mal Onlinebörse besucht, Null Reaktion außer offensichtlichen Fakes und dazu kamen dann in größeren Mengen die Beobachtungen der crashenden Beziehungen/Ehen sowie weiteren Komplikationen der etwas älteren Bekannten im Umfeld.
Da habe ich dann beschlossen, dass das wohl insgesamt eine reichlich blöde Idee ist mit Beziehung etc. .

Mitte 30 gab es dann noch einmal ein OdB und unfreundlichem Ausgang, was diese Überzeugung dann bis Ende 30 gefestigt hat, bis dann der Fall, der mich hierher getrieben hat, ein paar Vorstellungen/Eindrücke zurecht gerückt hat, das dann aber nicht selber mit mir umsetzen wollte. :schwarzekatze:
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Reinhard » Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:05

Brax hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:24
Doggo hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:11
Die Frage ist halt wie sinnvoll es ist die Partnersuche aufzugeben und auch warum.
Da ja offenbar einige gerade dann einen Partner finden, wenn sie die Suche aufgeben, scheint es schon irgendwie sinnvoll zu sein, aufzugeben... :verwirrt:
Das hat glaube ich auch damit zu, dass man beim Aufgeben auch seine ZdGs und Traumvorstellungen midestens ein Stück weit mit aufgeben muss. :hierlang:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:12

Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:05
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:24
Doggo hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:11
Die Frage ist halt wie sinnvoll es ist die Partnersuche aufzugeben und auch warum.
Da ja offenbar einige gerade dann einen Partner finden, wenn sie die Suche aufgeben, scheint es schon irgendwie sinnvoll zu sein, aufzugeben... :verwirrt:
Das hat glaube ich auch damit zu, dass man beim Aufgeben auch seine ZdGs und Traumvorstellungen midestens ein Stück weit mit aufgeben muss. :hierlang:
Das wird wohl auch darauf ankommen, in welcher Position da "aufgegeben" wird und da primär davon, ob die Person dann aufgegeben wieterhin für Kandidaten sichtbar bleibt und vermutlich auch noch einen genügend attraktiven Ersteindruck erzeugt.

Meine These: Wer dann doch noch Erfolg bekommt, ist dann ein Teil der ABs, welche schon noch Kontakte bekommen, aber diese dann durch aktiv verpeiltes Verhalten torpedieren.
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von AviferAureus » Donnerstag 4. Oktober 2018, 23:21

Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:05
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:24
Doggo hat geschrieben:
Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:11
Die Frage ist halt wie sinnvoll es ist die Partnersuche aufzugeben und auch warum.
Da ja offenbar einige gerade dann einen Partner finden, wenn sie die Suche aufgeben, scheint es schon irgendwie sinnvoll zu sein, aufzugeben... :verwirrt:
Das hat glaube ich auch damit zu, dass man beim Aufgeben auch seine ZdGs und Traumvorstellungen midestens ein Stück weit mit aufgeben muss. :hierlang:
Es ist glaube ich andersrum, und geht eher in diese Richtung:
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:12
[....] Das wird wohl auch darauf ankommen, in welcher Position da "aufgegeben" wird [....]
Das OdB begleitet einen das ganze Leben. Allein man macht sich da anfangs noch Hoffnungen oder Träume und irgendwann erkennt man, dass das OdB einen total kacke findet (so ein OdB ist ja auch nicht bescheuert und würde irgndso ein dreckiges Stück widerliche, abscheuliche und abartige Scheiße wählen, OdBs stehen auf Qualität und nicht auf Totalschrott) und man auch für das weitere Leben alleine bleiben muss. Es gibt ein schönes Gemälde dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/Klavdy_Le ... agoria.JPG (das Bett symbolisiert vielleicht das Leben, weiß = es gibt noch Hoffnung oder Träume, dunkel = es gibt keine Hoffnung oder Träume mehr*, Kasten = Erinnerung an das OdB).
*die Relationen der beiden Betthälften entsprechen anscheinend den bisherigen Ergebnissen der Umfrage: es entscheidet sich zumeist in den 20ern (und in unserer Zeit auch den 30ern), ob man AB wird.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von ComebackCat » Donnerstag 4. Oktober 2018, 23:27

NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:12
Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:05
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 12:24
Da ja offenbar einige gerade dann einen Partner finden, wenn sie die Suche aufgeben, scheint es schon irgendwie sinnvoll zu sein, aufzugeben... :verwirrt:
Das hat glaube ich auch damit zu, dass man beim Aufgeben auch seine ZdGs und Traumvorstellungen midestens ein Stück weit mit aufgeben muss. :hierlang:
Das wird wohl auch darauf ankommen, in welcher Position da "aufgegeben" wird und da primär davon, ob die Person dann aufgegeben wieterhin für Kandidaten sichtbar bleibt und vermutlich auch noch einen genügend attraktiven Ersteindruck erzeugt.

Meine These: Wer dann doch noch Erfolg bekommt, ist dann ein Teil der ABs, welche schon noch Kontakte bekommen, aber diese dann durch aktiv verpeiltes Verhalten torpedieren.
Ja, denke ich auch. Sonst wäre das ja auch zu einfach, nach dem Motto "Ich lasse jetzt los, der ganze Druck fällt von mir ab und dadurch strahle ich eine unglaubliche Leichtigkeit und Lockerheit aus."

Das klingt dann doch zu sehr nach Selbsthilfebüchern.
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Der Schussel » Donnerstag 4. Oktober 2018, 23:38

Ich habe mit ca. 30 Jahren "aufgegeben" bzw. bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich beim Partnerfindungspiel niemals mitspielen könnte, weil ich weder die Spielregeln kannte noch wusste, wie ich sie erlernen könnte. Und zu bieten hatte ich ja auch nichts, was - zumindest in meiner Vorstellung - einer Frau an mir so hätte gefallen können, dass sie eine Beziehung mit mir hätte führen wollen. Das war für mich einfach unvorstellbar. Also Klappe zu, Affe tot.

Diese Einstellung hat ca. 10-11 Jahre angehalten. Mit etwa 41 hatte ich das Gefühl, ich könnte es ja mal wieder versuchen. Nicht weil ich zwischendurch irgendwelche Fortschritte gemacht hatte. Vielmehr sah ich meine Erfahrungslosigkeit nicht mehr als absolutes Hindernis an, neue Erfahrungen zu machen. Ich habe begonnen Flirtratgeber zu lesen und habe den ABTreff gefunden. Und daraufhin habe ich ...
Ach nee, darum sollte in diesem Thread ja gar nicht gehen. :shy:
Das Beste kommt noch.
Dein Gesicht ist dir gegeben, aber lachen musst du schon selber. :D
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Hoppala » Freitag 5. Oktober 2018, 00:48

NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:12
Meine These: Wer dann doch noch Erfolg bekommt, ist dann ein Teil der ABs, welche schon noch Kontakte bekommen, aber diese dann durch aktiv verpeiltes Verhalten torpedieren.
Meine These: Wer keine Kontakte bekommt, torpediert das durch aktiv verpeiltes Verhalten.
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Gilbert » Freitag 5. Oktober 2018, 02:03

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, aktiv zu suchen. Das ergibt sich oder auch nicht. In meinem nahen Freundeskreis wurde nach meiner Beobachtung auch nicht aktiv gesucht. Dafür wurde halt kaum eine Party, Discobesuch oder Event ausgelassen. Mit knapp 32 war ich aus diesem Kreis auch nicht der Letzte, der seine erste feste Beziehung einging.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Gatem » Freitag 5. Oktober 2018, 08:21

Hoppala hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 00:48
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:12
Meine These: Wer dann doch noch Erfolg bekommt, ist dann ein Teil der ABs, welche schon noch Kontakte bekommen, aber diese dann durch aktiv verpeiltes Verhalten torpedieren.
Meine These: Wer keine Kontakte bekommt, torpediert das durch aktiv verpeiltes Verhalten.
Würde ich nicht zustimmen. Es gibt einfach Leute, mit denen die anderen nichts zu tun haben wollen.
Das letzte Mal, dass ich sowas wie einen Freundeskreis hatte war in den ersten Semestern an der Uni. Danach hat sich das alles so verlaufen und die Kontakte sind allesamt abgebrochen. Dabei ist es nicht so, dass ich nicht versucht hätte die Kontakte aktiv zu halten, aber wenn von den Gegenseiten einfach nichts zurück kommt, dann muss man auch irgendwann die Segel streichen.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Automobilist » Freitag 5. Oktober 2018, 10:21

Von " Suche " kann ich eigentlich nicht sprechen; Aphrodite war " Liebe auf den ersten Blick " - und das ist sie noch heute, nach 40 Jahren. Die " verunglückten Rdv's " , welche obendrein nicht " auf meinem Mist wuchsen ", nahm ich nicht für voll und die Ergebnisse zeigten nur auf, was zu ignorieren ohnehin unmöglich war und ist.

Mein " Umfeld " war schlicht und ergreifend " damenfrei " und
Gilbert hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 02:03
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, aktiv zu suchen. Das ergibt sich oder auch nicht. In meinem nahen Freundeskreis wurde nach meiner Beobachtung auch nicht aktiv gesucht. Dafür wurde halt kaum eine Party, Discobesuch oder Event ausgelassen. Mit knapp 32 war ich aus diesem Kreis auch nicht der Letzte, der seine erste feste Beziehung einging.
da " ergab " sich rein nichts. In meinem " Freundeskreise " war d a s kein Thema mehr; die Ehefrauen teilweise schon gestorben.

Die Zahl der Damen, welche mir " auf Anhieb " gefielen und mir über den Weg liefen, ist verschwindend klein - es waren keine 5; ob eine davon " gepaßt " hätte wird für immer eine offene Frage bleiben, aber ich glaube nicht daran.

Die üblichen, für mich sinnlosen, Vorschläge, wie " Vereine ", " Ausgehen " etc. wende ich besser nicht an - das führte zu nichts.

Der Rechner löst das Problem ebensowenig; Aphrodite kann damit nicht umgehen ( und das dürfte auf die meisten Damen ihres " Baujahres " zutreffen ! ) - abgesehen davon fände sich auch sonst kein Äquivalent; schon optisch nicht, vom Rest ganz zu schweigen.

Ich will nicht sagen, daß es unter Zigtausenden von Bildern in den " Börsen " überhaupt keine gäbe, welche gefiele - es ist aber auch verschwindend wenig und wenn ich man sich schon die Mühe macht, Profile zu lesen, so ist mir meist sofort klar, daß da eben überhaupt nichts " paßt ".

Wozu also die Mühe; cui bono ?
Was ist " humour " ? Excellenz Erich Ludendorff

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Dr. House » Freitag 5. Oktober 2018, 16:31

Doggo hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 18:09
Dr. House hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 17:19
Wann der Entschluss viel? Vor nicht langer Zeit. 25J alt.
Der Zug ist abgefahren.
Warum? 25 ist ja noch jung ^^
Die 30 sind nicht weit. Die letzten 10 Jahre hat sich nichts, absolut gar nichts getan - es wird die nächsten 5 Jahre nicht anders sein :-) Die meisten Paare finden sich zw. 20-25.
Und mit 30 noch null, wirklich null Erfahrung..da haste eher (ganz) schlechte Karten. Viele Frauen möchten ja auch um die 30 Familie gründen. Ich hatte noch nicht mal ne Beziehung, Kuss, händchenhalten oder Umarmung - wie soll ich da an Heirat und Familie gründen denken können bzw mich darauf einlassen? - Nee, das wird nichs mehr.

Ich habs aber mittlerweile akzeptiert. Es kann nicht jeder auf dieser Welt jemanden haben - schon rein rechnerisch ;)
Ich war einst glücklich, wenn auch nur im Traum.
Doch ich war glücklich.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Ruxpin » Freitag 5. Oktober 2018, 16:39

Da ich nie gesucht habe, kann ich die Suche auch nicht aufgeben.

Was ich allerdings inzwischen so gut wie aufgegeben habe, ist die Hoffnung auf den "großen Zufall", der so viele Menschen bzw. Paare im Leben zusammenführt.

Wenn ich all die Paare draußen sehe, frage ich mich bis heute, durch welchen Zufall sie zusammengefunden haben (sofern es nicht über Online-Partnerbörsen war) und frage mich unwillkürlich immer, ob die sich irgendwo plötzlich gegenseitig vor die Füße gestolpert sind oder an welchem Baum sie geschüttelt haben, damit der/die Richtige runterfällt ;). Immer wieder staune ich, wie viele Menschen dieses Glück des sich Kennenlernens haben.

Sei´s drum, ich bin und bleibe unsichtbar, weswegen ihr diesen Beitrag jetzt auch nicht lest :mrgreen:, behalte aber stets meine gute Laune und geh nachher mal ne Runde raus, um die Bäume abzuchecken :hierlang: ;-).
Wenn du in den Seilen hängst, mach das Beste draus und schaukel 'ne Runde.
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Höre immer auf deine Fantasie.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Ferienhaus » Freitag 5. Oktober 2018, 16:47

Dr. House hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 16:31
Doggo hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 18:09
Dr. House hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 17:19
Wann der Entschluss viel? Vor nicht langer Zeit. 25J alt.
Der Zug ist abgefahren.
Warum? 25 ist ja noch jung ^^
Die 30 sind nicht weit. Die letzten 10 Jahre hat sich nichts, absolut gar nichts getan - es wird die nächsten 5 Jahre nicht anders sein :-) Die meisten Paare finden sich zw. 20-25.
Und mit 30 noch null, wirklich null Erfahrung..da haste eher (ganz) schlechte Karten. Viele Frauen möchten ja auch um die 30 Familie gründen. Ich hatte noch nicht mal ne Beziehung, Kuss, händchenhalten oder Umarmung - wie soll ich da an Heirat und Familie gründen denken können bzw mich darauf einlassen? - Nee, das wird nichs mehr.

Ich habs aber mittlerweile akzeptiert. Es kann nicht jeder auf dieser Welt jemanden haben - schon rein rechnerisch ;)
Ich kann deine Grundgedanken sehr gut nachvollziehen, denke ich doch ähnlich.

Dennoch vielleicht drei Aspekte, die etwas Hoffnung machen:

- Mitte 20 ist (noch) nicht 30. Etwas Zeit bis 30 ist besser als keine Zeit
- Im Durchschnitt - und das ist etwas, was es in den meisten menschlichen Gesellschaften gibt - ist der Mann in einer heterosexuellen Bezeihung einige Jahre älter. Deine erste Freundin könnte zum Beispiel Anfang oder Mitte 20 sein, auch wenn du sie erst in ein paar Jahren findest. Du musst dich nicht (unbedingt) auf "genau Gleichaltrige" beschränken
- Und die biologische Uhr tickt bei dir nicht ganz so schnell wie bei Frauen. Auch hier hast du ein bisschen mehr "Toleranz".
Mache zur Zeit eine kleine Forumspause.

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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von NBUC » Freitag 5. Oktober 2018, 16:49

Hoppala hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 00:48
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:12
Meine These: Wer dann doch noch Erfolg bekommt, ist dann ein Teil der ABs, welche schon noch Kontakte bekommen, aber diese dann durch aktiv verpeiltes Verhalten torpedieren.
Meine These: Wer keine Kontakte bekommt, torpediert das durch aktiv verpeiltes Verhalten.
Ok, das war dann wohl doch zu kurz gefasst...

Um spezifisch durch "unverkrampfter agieren" per "Aufgabe" den entscheidenden Wechsel zu erzielen, muss der Unterschied in eben diesem verkrampften Agieren liegen.
Mit Aufgabe würde dieses Verhalten eingestellt und sollte dann angeblich zum Erfolg führen - mangels eigener Aktivität dann folglich durch Fremdaktivität.
Um aber durch Fremdaktivität abgeschleppt zu werden, müssten diese bis dahin Fremden aber erst einmal in dieser Passivität die situative Gelegenheit gehabt haben, um ausreichend positive Eindrücke bekommen zu haben, um diesen Fremden zur Aktion zu motivieren.

Wer also nicht trotz anbahnungstechnischer Passivität in entsprechende günstige Situationen zum Kennenlernen von geeigneten Kandidaten kommt oder aber entsprechende überragende oberflächliche Attraktivität besitzt, der wird eben auch nicht angesprochen.
Wer hingegen so angesprochen wird, der hat ja eigentlich die fette erste Hürde durch die Vorinvestition des Gegenübers schon hinter sich und befindet sich bereits auf der Seite mit Vorschusslorbeeren. Und die muss man sich erst einmal wieder verderben.

Umgekehrt Passivität völlig aus, um eben effektiv unsichtbar zu werden. OK, reine Jungenklassen/schulen dürften zunehmend selten geworden sein, aber schon ein technischer Studiengang und ein ungünstiges Hobby reichen da völlig aus, um quasi mädelfreies Umfeld zu haben. Dazu kommen dann unter Umständen auch noch externe Hemmnisse wie Mobbing, Elternhaus etc.
AKTIV muss da in der Richtung keiner für werden - außer man definiert jede Lebensfunktion als aktiv".
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Dr. House » Freitag 5. Oktober 2018, 18:05

Ferienhaus hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 16:47
Dr. House hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 16:31
Doggo hat geschrieben:
Donnerstag 4. Oktober 2018, 18:09

Warum? 25 ist ja noch jung ^^
Die 30 sind nicht weit. Die letzten 10 Jahre hat sich nichts, absolut gar nichts getan - es wird die nächsten 5 Jahre nicht anders sein :-) Die meisten Paare finden sich zw. 20-25.
Und mit 30 noch null, wirklich null Erfahrung..da haste eher (ganz) schlechte Karten. Viele Frauen möchten ja auch um die 30 Familie gründen. Ich hatte noch nicht mal ne Beziehung, Kuss, händchenhalten oder Umarmung - wie soll ich da an Heirat und Familie gründen denken können bzw mich darauf einlassen? - Nee, das wird nichs mehr.

Ich habs aber mittlerweile akzeptiert. Es kann nicht jeder auf dieser Welt jemanden haben - schon rein rechnerisch ;)
Ich kann deine Grundgedanken sehr gut nachvollziehen, denke ich doch ähnlich.

Dennoch vielleicht drei Aspekte, die etwas Hoffnung machen:

- Mitte 20 ist (noch) nicht 30. Etwas Zeit bis 30 ist besser als keine Zeit
- Im Durchschnitt - und das ist etwas, was es in den meisten menschlichen Gesellschaften gibt - ist der Mann in einer heterosexuellen Bezeihung einige Jahre älter. Deine erste Freundin könnte zum Beispiel Anfang oder Mitte 20 sein, auch wenn du sie erst in ein paar Jahren findest. Du musst dich nicht (unbedingt) auf "genau Gleichaltrige" beschränken
- Und die biologische Uhr tickt bei dir nicht ganz so schnell wie bei Frauen. Auch hier hast du ein bisschen mehr "Toleranz".
Naja, 5 Jahre? 2018 ist fast rum (wieder ein Jahr vorbei) und außer Arbeit nichs gewesen (wie die Jahre zuvor)
Wenn ich 30 bin, weis ich nicht ob eine Frau die 20/21 ist wirklich was für mich wäre. Eher nicht. Ich tendiere zu ähnlichem Alter (+-3 Jahre).
Die bio Uhr tickt sehr wohl, da die Qualität der Spermien abnimmt! (ja, das gibts :gewinner: )

Aber danke für deine Anteilnahme und willkommen im Zug nach Nirgendwo. Nächster Halt: Die Eiszeit :mrgreen:
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Ferienhaus » Freitag 5. Oktober 2018, 18:14

Dr. House hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 18:05
Ferienhaus hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 16:47
Dr. House hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 16:31


Die 30 sind nicht weit. Die letzten 10 Jahre hat sich nichts, absolut gar nichts getan - es wird die nächsten 5 Jahre nicht anders sein :-) Die meisten Paare finden sich zw. 20-25.
Und mit 30 noch null, wirklich null Erfahrung..da haste eher (ganz) schlechte Karten. Viele Frauen möchten ja auch um die 30 Familie gründen. Ich hatte noch nicht mal ne Beziehung, Kuss, händchenhalten oder Umarmung - wie soll ich da an Heirat und Familie gründen denken können bzw mich darauf einlassen? - Nee, das wird nichs mehr.

Ich habs aber mittlerweile akzeptiert. Es kann nicht jeder auf dieser Welt jemanden haben - schon rein rechnerisch ;)
Ich kann deine Grundgedanken sehr gut nachvollziehen, denke ich doch ähnlich.

Dennoch vielleicht drei Aspekte, die etwas Hoffnung machen:

- Mitte 20 ist (noch) nicht 30. Etwas Zeit bis 30 ist besser als keine Zeit
- Im Durchschnitt - und das ist etwas, was es in den meisten menschlichen Gesellschaften gibt - ist der Mann in einer heterosexuellen Bezeihung einige Jahre älter. Deine erste Freundin könnte zum Beispiel Anfang oder Mitte 20 sein, auch wenn du sie erst in ein paar Jahren findest. Du musst dich nicht (unbedingt) auf "genau Gleichaltrige" beschränken
- Und die biologische Uhr tickt bei dir nicht ganz so schnell wie bei Frauen. Auch hier hast du ein bisschen mehr "Toleranz".
Naja, 5 Jahre? 2018 ist fast rum (wieder ein Jahr vorbei) und außer Arbeit nichs gewesen (wie die Jahre zuvor)
Wenn ich 30 bin, weis ich nicht ob eine Frau die 20/21 ist wirklich was für mich wäre. Eher nicht. Ich tendiere zu ähnlichem Alter (+-3 Jahre).
Die bio Uhr tickt sehr wohl, da die Qualität der Spermien abnimmt! (ja, das gibts :gewinner: )

Aber danke für deine Anteilnahme und willkommen im Zug nach Nirgendwo. Nächster Halt: Die Eiszeit :mrgreen:
Vielleicht ist sie heute 20 und wenn du sie kennenlernst, schon 24. So meinte ich. ;) :D

Bzgl. der Bio-Uhr... Ich sagte: Ein "bisschen mehr Toleranz"... :pfeif:
Mache zur Zeit eine kleine Forumspause.

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Endura
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Re: Partnersuche aufgeben?

Beitrag von Endura » Freitag 5. Oktober 2018, 18:34

NBUC hat geschrieben:
Freitag 5. Oktober 2018, 16:49
OK, reine Jungenklassen/schulen dürften zunehmend selten geworden sein, aber schon ein technischer Studiengang und ein ungünstiges Hobby reichen da völlig aus, um quasi mädelfreies Umfeld zu haben. Dazu kommen dann unter Umständen auch noch externe Hemmnisse wie Mobbing, Elternhaus etc.
An österreichischen HTLs gibt es noch zuhauf reine Jungenklassen. Ich saß selbst 6 Jahre in einer. Und das war gerade in der Jugend. Und da ich außerhalb der Schule keine Kontakte zu Gleichaltrigen hatte, hatte ich für sechs Jahre auch keinen Kontakt zu gleichaltrigen Mädels.
Hat sich später im Studium nicht wirklich verändert, da gab es einen Frauenanteil von um die 5%, und die hatten mit den stillen Nerds keinerlei Kontakt.

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