Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Calliandra » Sonntag 4. November 2018, 18:56

Egil ist doch männlich :gruebel:

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Volta » Sonntag 4. November 2018, 18:58

Und meine Vorurteile gigantisch peinlich :?

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Tania » Montag 5. November 2018, 18:27

Stabil hat geschrieben:
Sonntag 4. November 2018, 10:01

Es ist dann zufälliger Weise passiert, dass ich vor einer Filmvorführung einen Weiterbildungskollegen getroffen habe, der mit einer Bekannten dort war. Noch an diesem Abend, eigentlich am nächsten Morgen, landeten wir in meinem Zimmer und ein paar Tage später waren wir ein Paar.
Und die Bekannte habt ihr allein nach Hause geschickt? :surprise:

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Kalypso » Montag 5. November 2018, 18:29

Tania hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 18:27
Stabil hat geschrieben:
Sonntag 4. November 2018, 10:01

Es ist dann zufälliger Weise passiert, dass ich vor einer Filmvorführung einen Weiterbildungskollegen getroffen habe, der mit einer Bekannten dort war. Noch an diesem Abend, eigentlich am nächsten Morgen, landeten wir in meinem Zimmer und ein paar Tage später waren wir ein Paar.
Und die Bekannte habt ihr allein nach Hause geschickt? :surprise:

Ich bin auch bissl verwirrt, wer da jetzt wen mitgenommen hat .... :mrgreen:
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Tania » Montag 5. November 2018, 18:47

Kalypso hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 18:29
Tania hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 18:27
Stabil hat geschrieben:
Sonntag 4. November 2018, 10:01

Es ist dann zufälliger Weise passiert, dass ich vor einer Filmvorführung einen Weiterbildungskollegen getroffen habe, der mit einer Bekannten dort war. Noch an diesem Abend, eigentlich am nächsten Morgen, landeten wir in meinem Zimmer und ein paar Tage später waren wir ein Paar.
Und die Bekannte habt ihr allein nach Hause geschickt? :surprise:

Ich bin auch bissl verwirrt, wer da jetzt wen mitgenommen hat .... :mrgreen:
Na, ich glaube schon, dass er nicht beide mitgenommen hat. Das wäre doch sehr unseriös :pfeif:

Allerdings ist es auch nicht sehr seriös, der armen Dame die Begleitung zu klauen und sie allein heim zu schicken ... :gruebel:

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Stabil » Montag 5. November 2018, 19:18

Tania hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 18:47
Kalypso hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 18:29
Tania hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 18:27
Und die Bekannte habt ihr allein nach Hause geschickt? :surprise:
Ich bin auch bissl verwirrt, wer da jetzt wen mitgenommen hat .... :mrgreen:
Na, ich glaube schon, dass er nicht beide mitgenommen hat. Das wäre doch sehr unseriös :pfeif:

Allerdings ist es auch nicht sehr seriös, der armen Dame die Begleitung zu klauen und sie allein heim zu schicken ... :gruebel:
Stabil hat geschrieben:Es ist dann zufälliger Weise passiert, dass ich vor einer Filmvorführung einen Weiterbildungskollegen getroffen habe, der mit einer Bekannten dort war.
Tja es war seriös aber unproblematisch. ;) Wie sich mein Kollege dann später nach einer gemeinsamen Plauderei verabschiedet hat und mit welchen Worten, weiss ich nicht mehr so genau. Es könnte sein, dass meine Aufmerksamkeit etwas in Anspruch genommen war, aber:
Sicher bin ich, dass ER allein heim ist und SIE mit mir.


Und was lernen wir daraus? :flirten:
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Tania » Montag 5. November 2018, 19:31

Stabil hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 19:18
Stabil hat geschrieben:Es ist dann zufälliger Weise passiert, dass ich vor einer Filmvorführung einen Weiterbildungskollegen getroffen habe, der mit einer Bekannten dort war.
Tja es war seriös aber unproblematisch. ;) Wie sich mein Kollege dann später nach einer gemeinsamen Plauderei verabschiedet hat und mit welchen Worten, weiss ich nicht mehr so genau. Es könnte sein, dass meine Aufmerksamkeit etwas in Anspruch genommen war, aber:
Sicher bin ich, dass ER allein heim ist und SIE mit mir.
Dass der Weiterbildungskollege männlich war, war schon klar. Es kam nur nicht eindeutig rüber, ob Du den Kollegen oder dessen Bekannte mitgenommen hast.

Aber jetzt ist ja klar, dass Du nicht uncharmant eine Dame allein durch die Nacht geschickt hast :)

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Stabil » Montag 5. November 2018, 19:52

Tania hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 19:31
...
Mädels, von euch kann man noch sprachliche Präzision lernen. :good:

" Ich wollte mein Privatleben so einrichten, dass ich Chancen bekam, mit Frauen in Kontakt zu kommen und mit manchen bekannt zu werden.
Es ist dann zufälliger Weise passiert, dass ich vor einer Filmvorführung einen Weiterbildungskollegen getroffen habe, der mit einer Bekannten dort war. Noch an diesem Abend, eigentlich am nächsten Morgen, landeten wir in meinem Zimmer und ein paar Tage später waren wir ein Paar." Ich habe in meiner Naivität angenommen, es sei klar, dass sich das "wir" unter anderem auf die letztgenannte Person bezieht. Zu dem dachte ich, dass der geschlechtsspezifische Hinweis im Satz davor, meine Präferenzen ausreichend andeutet. :frech:
Na gut, wieder was gelernt. :hut: :D
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Ferienhaus » Montag 5. November 2018, 22:43

Habe mir mal 'ne Hochschulgruppe angeschaut, welche ich ganz interessant fand. Einfach nur, um "unter Leute" zu kommen. Ersteindruck solala... :?
Mir hat keine der Personen so richtig zugesagt und ich habe mich ziemlich fremd gefühlt. ich schlaf mal 'ne Nacht drüber und tauch bei denen wieder auf. Mal sehen, was sich dann die nächsten Tage so ergibt.
Mache zur Zeit eine kleine Forumspause.

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Egil » Dienstag 6. November 2018, 20:22

Ferienhaus hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 22:43
Habe mir mal 'ne Hochschulgruppe angeschaut, welche ich ganz interessant fand. Einfach nur, um "unter Leute" zu kommen. Ersteindruck solala... :?
Mir hat keine der Personen so richtig zugesagt und ich habe mich ziemlich fremd gefühlt. ich schlaf mal 'ne Nacht drüber und tauch bei denen wieder auf. Mal sehen, was sich dann die nächsten Tage so ergibt.
Das dauert schon ein bisschen. Wenn du nicht den Mut findest, selbst jemanden anzusprechen, oder nicht weißt, was du sagen sollst, setz dich einfach immer wieder in die Nähe von Personen, die dich interessieren (aber nicht direkt daneben!), am besten wahrscheinlich Leute, die auch allein sind. :daumen:
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 7. November 2018, 15:15

Egil hat geschrieben:
Dienstag 6. November 2018, 20:22
Ferienhaus hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 22:43
Habe mir mal 'ne Hochschulgruppe angeschaut, welche ich ganz interessant fand. Einfach nur, um "unter Leute" zu kommen. Ersteindruck solala... :?
Mir hat keine der Personen so richtig zugesagt und ich habe mich ziemlich fremd gefühlt. ich schlaf mal 'ne Nacht drüber und tauch bei denen wieder auf. Mal sehen, was sich dann die nächsten Tage so ergibt.
Das dauert schon ein bisschen. Wenn du nicht den Mut findest, selbst jemanden anzusprechen, oder nicht weißt, was du sagen sollst, setz dich einfach immer wieder in die Nähe von Personen, die dich interessieren (aber nicht direkt daneben!), am besten wahrscheinlich Leute, die auch allein sind. :daumen:
Das Ganze hat sich unter Umständen eh' erledigt. Meine Symptome sind wieder extrem hochgekommen - vielleicht ist auch die Medikation falsch eingestellt - und ich muss dass Studium vieleicht unter- oder sogar abbrechen. Ich stehe mit bald Ende 20 vor einem Scherbenhaufen.
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Tania » Mittwoch 7. November 2018, 15:43

Ferienhaus hat geschrieben:
Mittwoch 7. November 2018, 15:15

Das Ganze hat sich unter Umständen eh' erledigt. Meine Symptome sind wieder extrem hochgekommen - vielleicht ist auch die Medikation falsch eingestellt - und ich muss dass Studium vieleicht unter- oder sogar abbrechen. Ich stehe mit bald Ende 20 vor einem Scherbenhaufen.
Ach menno ... :umarmung2:

Wann gehst Du zum Arzt und lässt das mit den Medis mal prüfen?

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von BartS » Mittwoch 7. November 2018, 16:00

Ferienhaus hat geschrieben:
Mittwoch 7. November 2018, 15:15
Egil hat geschrieben:
Dienstag 6. November 2018, 20:22
Ferienhaus hat geschrieben:
Montag 5. November 2018, 22:43
Habe mir mal 'ne Hochschulgruppe angeschaut, welche ich ganz interessant fand. Einfach nur, um "unter Leute" zu kommen. Ersteindruck solala... :?
Mir hat keine der Personen so richtig zugesagt und ich habe mich ziemlich fremd gefühlt. ich schlaf mal 'ne Nacht drüber und tauch bei denen wieder auf. Mal sehen, was sich dann die nächsten Tage so ergibt.
Das dauert schon ein bisschen. Wenn du nicht den Mut findest, selbst jemanden anzusprechen, oder nicht weißt, was du sagen sollst, setz dich einfach immer wieder in die Nähe von Personen, die dich interessieren (aber nicht direkt daneben!), am besten wahrscheinlich Leute, die auch allein sind. :daumen:
Das Ganze hat sich unter Umständen eh' erledigt. Meine Symptome sind wieder extrem hochgekommen - vielleicht ist auch die Medikation falsch eingestellt - und ich muss dass Studium vieleicht unter- oder sogar abbrechen. Ich stehe mit bald Ende 20 vor einem Scherbenhaufen.
Zunächst, ich lese Deine Beiträge sehr gerne, Ferienhaus. Sie wirken auf mich frisch und unverstellt. Allerdings ist man beim Lesen nicht vor Überraschungen sicher. Zunächst ging es ganz grob gesagt um Optimismus und Pessimismus und wie man neue Freundschaften und Bekannte finden kann. Und jetzt steht sprichwörtlich in einem Nebensatz, dass Du gerade in einer Phase bist, wo Du das Studium unterbrechen musst. Erstmal, das ist ziemlich hart, Bro. Ich drück Dir die Daumen, dass dieser Schritt nicht notwendig ist. Aber zeigt auch irgendwie, dass es Probleme gibt, die einfach wichtiger und dringender sind, als neue Freunde zu finden oder eine Frau anzusprechen.
"Liebe ist, dass man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann."
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 7. November 2018, 16:09

BartS hat geschrieben:
Mittwoch 7. November 2018, 16:00
Ferienhaus hat geschrieben:
Mittwoch 7. November 2018, 15:15
Egil hat geschrieben:
Dienstag 6. November 2018, 20:22


Das dauert schon ein bisschen. Wenn du nicht den Mut findest, selbst jemanden anzusprechen, oder nicht weißt, was du sagen sollst, setz dich einfach immer wieder in die Nähe von Personen, die dich interessieren (aber nicht direkt daneben!), am besten wahrscheinlich Leute, die auch allein sind. :daumen:
Das Ganze hat sich unter Umständen eh' erledigt. Meine Symptome sind wieder extrem hochgekommen - vielleicht ist auch die Medikation falsch eingestellt - und ich muss dass Studium vieleicht unter- oder sogar abbrechen. Ich stehe mit bald Ende 20 vor einem Scherbenhaufen.
Zunächst, ich lese Deine Beiträge sehr gerne, Ferienhaus. Sie wirken auf mich frisch und unverstellt. Allerdings ist man beim Lesen nicht vor Überraschungen sicher. Zunächst ging es ganz grob gesagt um Optimismus und Pessimismus und wie man neue Freundschaften und Bekannte finden kann. Und jetzt steht sprichwörtlich in einem Nebensatz, dass Du gerade in einer Phase bist, wo Du das Studium unterbrechen musst. Erstmal, das ist ziemlich hart, Bro. Ich drück Dir die Daumen, dass dieser Schritt nicht notwendig ist. Aber zeigt auch irgendwie, dass es Probleme gibt, die einfach wichtiger und dringender sind, als neue Freunde zu finden oder eine Frau anzusprechen.
Hat sich leider angedeutet. Die extreme Einsamkeit,w elche ich schon seit mehreren (!!!) Semestern hatte, meine Vorbelastung und die Tatsache, dass ich mich einfach "ausgebrannt" fühle, brechen mir gerade vielleicht das Genick. Ich habe mich aber zu keinem Zeit des bisherigen Studiums (dass eigentlich hauptsächlich aus in meiner Wohnung sitzen bestand) wirklich gut gefühlt. Ich hätte nicht so weit weg studieren dürfen. Tja, jetzt ist die Kacke am dampfen.

Abe die Einsamkeit und Belastung selbst mit einfacheren Tätigkeiten war eigentlich seit 4 (!!) Semestern viel zu groß. Irgendwann kmmt es zurück und kommt hoch.

Danke für das Lob für meine Beiträge.

Unter Umständen werde ich nochmal pausieren müssen (wäre keine Problem, wenn ich nicht schon 3 jahre wegen Depression krankgeschreiebn im "Lebenslauf" hätte) und schauen müssen, ob man da behandlungstechnisch nochmal was tun kann. Aber ich scheine so oder so ziemlich am Arsch zu sein.
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Volta » Mittwoch 7. November 2018, 16:25

(dass eigentlich hauptsächlich aus in meiner Wohnung sitzen bestand)
Warum?

Aber gib dich nicht auf, man muss irgendwie weitermachen...

Denke du brauchst Gruppentherapie oder so, für den sozialen Kontakt.

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 7. November 2018, 16:33

Volta hat geschrieben:
Mittwoch 7. November 2018, 16:25
(dass eigentlich hauptsächlich aus in meiner Wohnung sitzen bestand)
Warum?
Die meiste Zeit Antriebslosigkeit, hatte zudem ein hartes Schlafmittel was mich ewig lange hat schlafen lassen (ohne konnte ich gar nicht mehr schlafen) dadurch hatte ich wenig Struktur und Aktivitäten, jeder Einkauf etwa ist anstrengend für mich -> Teufelskreis. Bis ich mir eingestanden habe, dass es nicht geht, war schon über ein Jahr vorbei. Ein jahr fast komplett isoliert und dass hat sich einfach eingebrannt. Fühle mich ausgebrannt.

Klingt unglaublich, ist aber so.
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Stabil » Mittwoch 7. November 2018, 16:42

Volta hat geschrieben:
Mittwoch 7. November 2018, 16:25
Denke du brauchst Gruppentherapie oder so, für den sozialen Kontakt.
Gruppentherapie kann nützlich sein und hilft oft gut.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 7. November 2018, 16:51

Habt Dank für eure Anteilnahme, aber es gibt da ein paar Indikatoren, welche für mich - als derjenige, der es erlebt ;) - ganz klar drauf schließen lassen, dass hier 'ne Grundsatzentscheidung ansteht. Und das das Kind schon in den Brunnen gefallen ist oder zumindestens so, dass ich eventuell eh in stationäre Behandlung müsste.

Wer will, soll mir per PM schreiben wenn man sonstige Vorschläge hat, vielleicht sollte ich auch hier nicht öffentlich jammern.
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von Ferienhaus » Freitag 9. November 2018, 20:15

Das Thema "Partnersuche" muss ich vorerst auf Eis legen, weil es momentan dringendere, gravierende Probleme für mich gibt. Meine Studienplatzwahl (viel zu weit weg von Zuhause) war ein so unfassbarer Fehler, dass es nicht in Worte zu fassen ist. Ich habe diese Entscheidung mit weit über 20 getroffen und es war die dümmste Entscheidung, die ein Mensch jemals getroffen hat. Jünger werde ich leider auch nicht mehr, mein Lebenslauf ist eh verkorkst. Ich werde wohl niemals mein Studium erfolgreich abschließen. Und, wenn ich mal deutlich bin, auch niemals mit 'ner hübschen Kommilitonin zusammen sein. Ja, auch ich werde ja wohl mal träumen dürfen. ;)

Jetzt muss ich schauen, wie es weiter geht, wobei das Ganze wahrscheinlich eh' im "Depressionen-Strang" besser aufgehoben ist. Und ich selbst war ja jemand, der sich vieles hier zu sehr zu Herzen genommen hat, also vor allem negative Dinge. Von daher beende ich zumindestens mal diesen Beitrag, um nicht anderen Leuten den Mut zu nehmen. Für euch kann es ganz anders laufen.

Danke trotzdem für die vielen Zuschriften und Beiträge in diesem Thread. :cry: :crybaby:


Mal schauen, wie es weitergeht...
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Re: Meine persönliche Situation oder: Wie durch das Forum gesammelte Erkenntnisse mir meinen Optimismus nahmen.

Beitrag von BartS » Freitag 9. November 2018, 20:58

Ferienhaus hat geschrieben:
Freitag 9. November 2018, 20:15
Meine Studienplatzwahl (viel zu weit weg von Zuhause) war ein so unfassbarer Fehler, dass es nicht in Worte zu fassen ist. Ich habe diese Entscheidung mit weit über 20 getroffen und es war die dümmste Entscheidung, die ein Mensch jemals getroffen hat.
Was wäre denn anders, wenn Du einen Studienplatz gewählt hättest, der nahe an Deinem alten Zuhause ist? Du musst darauf nicht antworten.

Ich wünsche Dir alles Gute.
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