Ist der Zug abgefahren?

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knopper
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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von knopper » Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24

Montecristo hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 11:29

Aber niemals, wirklich niemals habe ich mir gewünscht irgendwelche eingebildeten und romantisierten Teenie-Erlebnisse (am besten noch im Stil von irgendwelchen Hollywood-Streifen) nachholen zu können.

Das ist Eure spezielle Phantasie.
Und mit AB-Problematik hat das für mich (und das ist einfach meine Meinung und nicht mehr und nicht weniger) nichts zu tun.
Nein, so wie im Film sowieso nicht. Aber gut man hat halt als AB nur die üblichen Vorstellungen / Phantasien die man aus Filmen kennt, also wie die ganze Anbahnung so abläuft....

Das dies nicht immer realitätsnah ist ist mir schon klar. Als Normalo kennt man ja das halt bereits aus Teenie-tagen und weiß so den Ablauf des Kennenlernens aus eigener Erfahrung.

Ja klar es ist jedes Mal individuell aber ein gewisses Grundmuster gibt es jedoch. Etwas was AB's halt nicht kennen.
Montecristo hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:15
Noch ein Nachtrag und dann seid ihr mich los:

Meine Frau führt aktuell eine Kinderwunschbehandlung mit Unterstützung durch Clomifen durch.
Leider können wir das Fenster um den Eisprung nicht wirklich nutzen, da ich nicht alle zwei Tage eine Erektion haben kann.
Das liegt vermutlich daran, dass ich fast 50 bin.

oh, echt so schlimm schon? Naja ich befürchte bald das es bei mir auch mal so kommt....
Ich glaube ich will nicht mehr älter werden.... :crybaby:

Stabil
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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Stabil » Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:12

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Aber gut man hat halt als AB nur die üblichen Vorstellungen / Phantasien die man aus Filmen kennt, also wie die ganze Anbahnung so abläuft....
Nein Knopper, man hat das als AB nicht unbedingt. Du bist der, der sich mit seinen Phantasien nach dem Vorbild aus Film und Fernsehen sowie aus den Mythem wie sie unter ABs erzählt werden, beschäftigt. Du hältst dich auf diese Weise vom aktiv Werden und von der Konfrontation mit deinen Emotionen, die bei dem Thema hochkommen, ab.

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Ja klar es ist jedes Mal individuell aber ein gewisses Grundmuster gibt es jedoch.
Ja, das habe ich gerade benannt: Aktiv werden, aktiv bleiben, die Unbestimmtheit der Ergebnisse akzeptieren, sich den eigenen Emotionen stellen und eventuell psychotherapeutische Hilfe holen. Der Rest ist auch dir schon bekannt: Ein paar Dinge vermeiden, die die Chancen verringern, ein paar Dinge tun, die die Chancen erhöhen.

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Etwas was AB's halt nicht kennen.
An fehlenden Kenntnissen liegt es bei dir nicht. Es ist dein Vermeidungsverhalten.

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
oh, echt so schlimm schon? Naja ich befürchte bald das es bei mir auch mal so kommt....
Dass es bei jedem anders ist, das ist bei dir nicht angekommen.

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Ich glaube ich will nicht mehr älter werden.... :crybaby:
Dazu gibt es eine Alternative, die heisst, jetzt aktiv werden und dran bleiben, ohne eine Erfolgsgarantie bekommen zu haben, ohne einen gültigen Ablaufplan zu besitzen, ohne genau zu wissen, wie du funktionierst und ohne zu wissen, wie die verschiedenen Frauen funktionieren, die dir begegnen werden.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

knopper
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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von knopper » Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:35

Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:12
knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Aber gut man hat halt als AB nur die üblichen Vorstellungen / Phantasien die man aus Filmen kennt, also wie die ganze Anbahnung so abläuft....
Nein Knopper, man hat das als AB nicht unbedingt. Du bist der, der sich mit seinen Phantasien nach dem Vorbild aus Film und Fernsehen sowie aus den Mythem wie sie unter ABs erzählt werden, beschäftigt. Du hältst dich auf diese Weise vom aktiv Werden und von der Konfrontation mit deinen Emotionen, die bei dem Thema hochkommen, ab.
wie gesagt das meine ich.... Das bin ganz gewiss nicht nur ich, sondern sicherlich spreche ich hiermit auch für andere AB‘s.
Du siehst es gern so als ob es nur ich wäre bzw. meine subjektive Sicht, stimmt aber nicht.
Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:12
Dazu gibt es eine Alternative, die heisst, jetzt aktiv werden und dran bleiben, ohne eine Erfolgsgarantie bekommen zu haben, ohne einen gültigen Ablaufplan zu besitzen, ohne genau zu wissen, wie du funktionierst und ohne zu wissen, wie die verschiedenen Frauen funktionieren, die dir begegnen werden.
ja, hab ich ja bereits geschrieben das ich an dem Punkt schon mit 27 war, und irgendwie aktiv wurde zu der Zeit...was aber gründlich in die Hose ging (Depression).

In dem Punkt gebe ich dir mit Vermeidungsverhalten recht. Wie ich da allerdings doch wieder rauskomme muss ich wohl selber herausfinden.

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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Stabil » Mittwoch 5. Dezember 2018, 15:28

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:35
Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:12
knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Aber gut man hat halt als AB nur die üblichen Vorstellungen / Phantasien die man aus Filmen kennt, also wie die ganze Anbahnung so abläuft....
Nein Knopper, man hat das als AB nicht unbedingt. Du bist der, der sich mit seinen Phantasien nach dem Vorbild aus Film und Fernsehen sowie aus den Mythem wie sie unter ABs erzählt werden, beschäftigt. Du hältst dich auf diese Weise vom aktiv Werden und von der Konfrontation mit deinen Emotionen, die bei dem Thema hochkommen, ab.
wie gesagt das meine ich.... Das bin ganz gewiss nicht nur ich, sondern sicherlich spreche ich hiermit auch für andere AB‘s.
Du siehst es gern so als ob es nur ich wäre bzw. meine subjektive Sicht, stimmt aber nicht.
Nein, ich habe nirgends behauptet, dass du der einzige bist, der sich Trugbildern aus Film und Fernsehen intensiv beschäftigt. Ich habe darauf hingewiesen dass das nicht jeder AB tut. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Wie viele andere das auch tun scheint irrelevant. Denn was andere denken oder tun, ändert nichts daran, wie das, was du denkst und tust, auf dich selbst wirkt.

Da ist jetzt etwas, was ich nicht ganz verstehe: Was motivierte dich dazu, erst zu behaupten, alle ABs dächten so. Was motiviert dich jetzt dazu, zu betonen, dass du nicht der einzige bist, der so denkt?

Jetzt nur als Frage und nicht als Unterstellung gemeint:
Orientierst du dich vielleicht im Endeffekt mehr an dem, was andere tun, als an dem, was etwas für Folgen für dich hat? Im ganz überspitzt formulierten Extrem würde das ja heissen, egal, ob es für mich schlecht ist, wenns die Anderen auch tun, ist es trotzedem richtig.

Oder vermittelt dir das gleich Denken und Handeln mit anderen so etwas wie Wärme oder Heimat? Wieder ganz krass übertrieben formuliert, könnte das heissen, lieber zusammen mit anderen etwas tut, das nicht zielführend ist, als einsam und allein draussen in der Kälte etwas zu tun, das zielführend ist.

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:35
Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:12
Dazu gibt es eine Alternative, die heisst, jetzt aktiv werden und dran bleiben, ohne eine Erfolgsgarantie bekommen zu haben, ohne einen gültigen Ablaufplan zu besitzen, ohne genau zu wissen, wie du funktionierst und ohne zu wissen, wie die verschiedenen Frauen funktionieren, die dir begegnen werden.
ja, hab ich ja bereits geschrieben das ich an dem Punkt schon mit 27 war, und irgendwie aktiv wurde zu der Zeit...was aber gründlich in die Hose ging (Depression).
In dem Punkt gebe ich dir mit Vermeidungsverhalten recht. Wie ich da allerdings doch wieder rauskomme muss ich wohl selber herausfinden.
Depression ist hart. (Kenne ich aus vielen Jahren meines Lebens.) Dauert sie noch an? Siehst du einen Zusammenhang mit deinem aktiv Werden mit 27, oder ist das nur zeitlich zusammen gefallen?
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Montecristo » Mittwoch 5. Dezember 2018, 17:55

Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 15:28
Ich habe darauf hingewiesen dass das nicht jeder AB tut. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
In den Tiefen des Forums gibt es diverse Threads zu der Thematik. Der TE behauptet typischerweise mABs wären irgendwie stehengeblieben und auch als ältere Männer auf jüngere (oder gar sehr junge) Frauen fixiert. Daraufhin finden sich immer ein paar Foristen die das sehr intensiv bestätigen.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Nonkonformist » Donnerstag 6. Dezember 2018, 11:31

Meine letzte OdBs waren alle um die 20 jahre junger als ich.
Noch idealistisch, noch keine sklavinnen der alltags-trott, noch nicht so fürchterlich bodenständig und pragmatisch wie es die meisten erwachsenen werden, vor allem die frauen. Die gleichalterigen in den ich mich in den letzten zwei jahrzehnten verliebte waren alle geistig junggebliebenen ohne nachwuchs, ohne große verpflichtungen, und freiberufliche selbstverwirklicher wie ich - in wem ich mich verliebe, liegt vor allem in den inneren einstellung, den geistigen alter, mehr als den aktuellen alter.
Ich bin so jemanden der so wenig zeit wie möglich in den grausamen monotonen alltag verbringt; für mein gefühl lieben die meiste erwachsen gewordenen frauen diesen alltag aber und leben fast nur dafür, und verlangen einen genau so bodenständige ehepartner - also, nicht mich.
Ich bin vor allem escapist und brauche jemanden mit wem ich gemeinsam den alltag entfliehen kann, mehr als nur gemeinsame alltagsbewältigung. (Ich betrachte das leben auch eher als eine art schlechter schwarzer kosmischer witz den man auf irgendwelche art und weise überstehen müß, als als ein kostbares Gottesgeschenk.)
Das profil trifft nur auf die wenigsten gleichalterichen zu, außerhalb meiner künstlerwelt.
Die meisten außerhalb der künstlerwelt haben für diese lebenstil auch kaum verständnis, in meinen erfahrungswelt.
Für die sind wir nur narzistische spinner.

Ich bin mittlereweile 55 und empfinde die meisten 35-järige familengründer bereits als älter als ich, und als nicht-kompatibel.

Ist alles eine frage von wie man im leben steht, und was man aus den leben rausholen will.
Ist das etwas anderes als das übliche pflichtprogramm, wird es mit vortgeschrittener alter immer schwerer, dazu kompatibele potentielle partner zu finden, sicher in den eigenen altersgruppe.

Ob das pflichtprogramm ablehnen das selbe ist als hollywood-romantik, überlasse ich euch.
Meiner meinung nach leben wir alle in unseren eigenen selbsterwählten illusion, den wir auch alle idealisieren.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Kief » Donnerstag 6. Dezember 2018, 13:25

Kalypso hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 15:21
Gilbert hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 15:19
knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 14:59
naja ich verbinde das konkret mit entsprechenden "Alterserscheinungen" die eine allererste Liebe in höherem Alter eben nicht mehr dieselbe sein lassen wie sie es evt. zur Jugendzeit gewesen wär.
:gruebel:
Was hast Du denn vor? Mit der allerersten Liebe zusammen den Ironman auf Hawaii absolvieren?
Ich glaube, er hat Angst, dass er beim ersten Mal mit 53 keinen mehr hochkriegt. :mrgreen:
Klingt jetzt erstmal humorvoll, aber wenn Du jemanden in solch einer Situation aufbauen musst, und dafuer ne Loesung suchst, dann ist das nicht immer genauso so locker-flockig ...


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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Gilbert » Donnerstag 6. Dezember 2018, 13:43

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Montecristo hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:15
Noch ein Nachtrag und dann seid ihr mich los:

Meine Frau führt aktuell eine Kinderwunschbehandlung mit Unterstützung durch Clomifen durch.
Leider können wir das Fenster um den Eisprung nicht wirklich nutzen, da ich nicht alle zwei Tage eine Erektion haben kann.
Das liegt vermutlich daran, dass ich fast 50 bin.

oh, echt so schlimm schon? Naja ich befürchte bald das es bei mir auch mal so kommt....
Ich glaube ich will nicht mehr älter werden.... :crybaby:
Das muß doch nicht bei jedem so sein! Ich bin beispielsweise 50 und spüre diesbezüglich keinerlei Einschränkungen gegenüber meinen 20iger Lebensjahren.
Trotz regelmäßiger Einnahme von Medikamenten, die Erektionsprobleme im Beipackzettel als mögliche Nebenwirkung beschreiben.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
Hermann Hesse

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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 6. Dezember 2018, 21:54

Gilbert hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 13:43
knopper hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24
Montecristo hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:15
Noch ein Nachtrag und dann seid ihr mich los:

Meine Frau führt aktuell eine Kinderwunschbehandlung mit Unterstützung durch Clomifen durch.
Leider können wir das Fenster um den Eisprung nicht wirklich nutzen, da ich nicht alle zwei Tage eine Erektion haben kann.
Das liegt vermutlich daran, dass ich fast 50 bin.

oh, echt so schlimm schon? Naja ich befürchte bald das es bei mir auch mal so kommt....
Ich glaube ich will nicht mehr älter werden.... :crybaby:
Das muß doch nicht bei jedem so sein! Ich bin beispielsweise 50 und spüre diesbezüglich keinerlei Einschränkungen gegenüber meinen 20iger Lebensjahren.
Trotz regelmäßiger Einnahme von Medikamenten, die Erektionsprobleme im Beipackzettel als mögliche Nebenwirkung beschreiben.
Nur weil er steht, bedeutet das aber nicht automatisch, das das Sperma gut genug für eine Schwangerschaft ist. Oder gings dir nur um Sex generell?
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199

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Re: Ist der Zug abgefahren?

Beitrag von Gilbert » Donnerstag 6. Dezember 2018, 22:07

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 21:54
Oder gings dir nur um Sex generell?
Es ging eher darum, eine Erektion zu bekommen und halten zu können.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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