Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

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t385
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Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von t385 » Samstag 10. November 2018, 00:26

Ich musste mal wieder mit Erschrecken feststellen, dass Menschen, die verheiratet sind oder/und Kinder haben, eine höhere Lebenserwartung - bis zu 10 Jahre - haben, als Singles oder Kinderlose. Wer also so lange wie möglich leben möchte, muss zwangsweise schon eine Beziehung eingehen und wahrscheinlich dann auch wollen, damit sich positive Effekte bemerkbar machen, denn mit Vorspielen erzeugt man die sicherlich nicht? Als glücklicher, kinderloser Junggeselle guckt man also auch dahingehend in die Röhre. Ich mache mir schon den ganzen Tag darüber Gedanken.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von naptime » Samstag 10. November 2018, 00:34

Wenigstens werde ich diese Scheiße dann kürzer ertragen müssen, passt mir ganz gut

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Mediin » Samstag 10. November 2018, 00:48

Ist doch common knowledge?

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 10. November 2018, 00:59

Da ich heute etwas zynisch drauf bin: Wahrscheinlich ein Aspekt brutaler Selektion. Also so'n bisschen vom Universum eingerichtet. Wer auf dem Partnermarkt nicht bestehen kann, ist weniger glücklich und soll die Erde auch nicht so lange mit seiner Anwesenheit beglücken, da er ja "bewiesen" hat, dass er keine gute Wahl ist. :fluchen:
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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Morkel » Samstag 10. November 2018, 01:17

Ich halte es für vollkommen nutzlosen Brainfuck, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen. Etwas frische Luft und mehr Kontakt mit echten Menschen wirkt oft Wunder, wenn man dazu neigt in seinem stillen Kämmerlein allerlei Probleme und deren noch abstrusere Schlussfolgerungen zu erdenken.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von t385 » Samstag 10. November 2018, 01:21

Das sind Ergebnisse von Studien und kein Brainfuck. Wer so lange wie möglich leben will, muss sich Frau und Kinder anschaffen und das finde ich doof. Ich kann sportlich sein, normales Gewicht haben, stressfrei leben - trotzdem werde ich nie das Alter von verheirateten Eltern erreichen.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Morkel » Samstag 10. November 2018, 01:37

Genau, man schafft sich Frau und Kinder an, um seine Lebenszeit zu maximieren. Familie als ultimatives Mittel zur Selbstoptimierung. :hammer:

Was genau bringen dir jetzt solche "Erkenntnisse", und vorallem noch ein Vergleich deiner eigenen Situation mit der angeblich viel besseren eines Paares?

Sich ständig mit irgendwem und irgendwas vergleichen ist doch lediglich als Garant fürs Unglücklichsein gut.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von t385 » Samstag 10. November 2018, 01:47

Ich will so lange wie leben, wie möglich. Darum geht es. Dieses Ziel werde ich nur erreichen, wenn ich eine Familie gründe. Das will ich aber nicht. Das ist das Problem.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von fredstiller » Samstag 10. November 2018, 02:14

t385 hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 00:26
Wer also so lange wie möglich leben möchte, muss zwangsweise schon eine Beziehung eingehen und wahrscheinlich dann auch wollen, damit sich positive Effekte bemerkbar machen
Nein, natürlich musst du nicht zwangsweise.
Es ist nur Statistik, nur ein korrelierender Faktor.

Emma Martina Luigia Morano OMRI[3] (29 November 1899 – 15 April 2017) was an Italian supercentenarian who, before her death at the age of 117 years and 137 days, was the world's oldest living person. (...) In 2016 she credited her long life to her diet of raw eggs and cookies, and to staying single.

https://en.wikipedia.org/wiki/Emma_Morano

OK, war 12 Jahre verheiratet und gebar ein Kind.
Wobei die Ehe offensichtlich aber nichtmal glücklich war, und das einzige Kind schon nach wenigen Monaten starb.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von t385 » Samstag 10. November 2018, 03:01

Na ja, mich regt es eben auf, dass dieser Faktor so hoch gewichtet ist. So hoch wie Alkohol, Gewicht und Stress zusammen.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Tania » Samstag 10. November 2018, 05:47

t385 hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 03:01
Na ja, mich regt es eben auf, dass dieser Faktor so hoch gewichtet ist. So hoch wie Alkohol, Gewicht und Stress zusammen.
Die höhere Lebenserwartung resultiert ja nicht direkt aus dem Fakt, dass da jemand nen Ring am Finger trägt, sondern eher aus Sätzen wie
- wieso willst Du Dir ein Motorrad kaufen, wir brauchen doch nen Van!
- Du musst mehr Wasser trinken, das ist gut für die Nieren!
- Gehst Du mit dem Jungen noch mal in den Park?
- Warst Du schon bei der Vorsorgeuntersuchung?
- In der Wohnung wird nicht geraucht!
- Komm ins Bett, Schatz, der PC ist morgen auch noch da!
- Ich hab paar tolle neue vegane Rezepte gefunden ...

Bei Frauen ist der Einfluss des Familienstandes übrigens nicht so stark ausgeprägt wir bei Männern.

Ich denke, wenn Du Dir als glücklicher gesunder Single auch solche Dinge sagst wie oben aufgelistet, kannst Du problemlos Hundert werden. Statt des Jungen nimm dann halt den Hund oder die Laufschuhe.

Liebe knüpft ein Band zwischen uns, aber nicht, um uns zurückzuhalten. Es soll uns davor bewahren, abzustürzen, oder dabei helfen, höher hinauszuklettern. (Aus "Unravel Two")

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Clochard » Samstag 10. November 2018, 10:10

TE, nichts wird deine Lebenserwartung stärker reduzieren, als dich über solche Statistiken zu ärgern.

Es sind Scheinkausalitäten, die findest du oft in diesem Forschungsbereich. Intelligente Menschen werden auch älter... aber nicht, weil sie intelligent sind, sondern weil sie körperlich weniger anstrengend arbeiten und mehr über gesunde Ernährung usw. wissen als dumme Menschen.

Und übrigens:

https://www.google.com/search?q=m%C3%B6 ... gws_rd=ssl

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 10. November 2018, 10:25

Es tut mir leit, aber ich habe wohl besseres zu tun als mein leben nach irgendwelche aktuell populäre statistisken zu richten....
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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von bettaweib » Samstag 10. November 2018, 12:33

t385 hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 00:26
Ich musste mal wieder mit Erschrecken feststellen, dass Menschen, die verheiratet sind oder/und Kinder haben, eine höhere Lebenserwartung - bis zu 10 Jahre - haben, als Singles oder Kinderlose. Wer also so lange wie möglich leben möchte, muss zwangsweise schon eine Beziehung eingehen und wahrscheinlich dann auch wollen, damit sich positive Effekte bemerkbar machen, denn mit Vorspielen erzeugt man die sicherlich nicht? Als glücklicher, kinderloser Junggeselle guckt man also auch dahingehend in die Röhre. Ich mache mir schon den ganzen Tag darüber Gedanken.

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Für Männer ist eine Beziehung meist gewinnbringender, weil sie sich dann besser ernähren. Die Frau kümmert sich um seine Gesundheit. Mehr Bewegung, schickt ihn zu Vorsorgeuntersuchungen etc.pp.
Viele Frauen empfinden eine Beziehung im späteren Alter eher als Belastung. Weil sie sich eben um alles gekümmert hat. Aber oft wenig um sich selbst. Deshalb trennen sich auch eher die Frauen als die Männer.

Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, wenn eine Beziehung, dann jetzt. Sich nicht auf ein Singleleben ausruhen. Wir werden älter und leben nicht ewig. Ich will noch geliebt werden...und mein Körper sieht jetzt noch recht gut aus ;)
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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Kief » Samstag 10. November 2018, 12:52

bettaweib hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 12:33
Ich will noch geliebt werden...und mein Körper sieht jetzt noch recht gut aus ;)
Das kannst Du doch gar nicht beweisen! :frech:


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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Ninja Turtle » Samstag 10. November 2018, 12:54

Kief hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 12:52
bettaweib hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 12:33
Ich will noch geliebt werden...und mein Körper sieht jetzt noch recht gut aus ;)
Das kannst Du doch gar nicht beweisen! :frech:


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Stimmt aber. ;)
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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von schmog » Samstag 10. November 2018, 13:05

bettaweib hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 12:33
t385 hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 00:26
Ich musste mal wieder mit Erschrecken feststellen, dass Menschen, die verheiratet sind oder/und Kinder haben, eine höhere Lebenserwartung - bis zu 10 Jahre - haben, als Singles oder Kinderlose. Wer also so lange wie möglich leben möchte, muss zwangsweise schon eine Beziehung eingehen und wahrscheinlich dann auch wollen, damit sich positive Effekte bemerkbar machen, denn mit Vorspielen erzeugt man die sicherlich nicht? Als glücklicher, kinderloser Junggeselle guckt man also auch dahingehend in die Röhre. Ich mache mir schon den ganzen Tag darüber Gedanken.

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Viele Frauen empfinden eine Beziehung im späteren Alter eher als Belastung. Weil sie sich eben um alles gekümmert hat. Aber oft wenig um sich selbst. Deshalb trennen sich auch eher die Frauen als die Männer.

Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, wenn eine Beziehung, dann jetzt. Sich nicht auf ein Singleleben ausruhen. Wir werden älter und leben nicht ewig. Ich will noch geliebt werden...und mein Körper sieht jetzt noch recht gut aus ;)
Frauen sind in Wirklichkeit das starke Geschlecht! :daumen:

Singlefrauen leben anders als Singlemänner:
https://www.sueddeutsche.de/leben/maenn ... -1.1449349
https://www.welt.de/kmpkt/article171555 ... rauen.html

Das sah ich auch in einem Wohnheim in den 90ern. 24 Männer und nur zwei Frauen als Bewohner.
Zustand und Band Status Quo ist super

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 10. November 2018, 13:28

Mich gibt es, laut den test, bereits in 15 jahre nicht mehr.
Aber, um ehrlich zu sein, meide ich gerade diese sozial stark eingebundenen, konformistischen, sehr erwachsen gewordenen, und den männer erziehenden frauen, (dank wem männer älter werden), als partnerinnen. Ich bevorzüge da frauen die das leben ein bisschen lockerer nehmen.
Das leben solcher domestizierten männer iist nicht so wirklich meins....
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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Elli » Samstag 10. November 2018, 15:23

Clochard hat geschrieben:
Samstag 10. November 2018, 10:10
TE, nichts wird deine Lebenserwartung stärker reduzieren, als dich über solche Statistiken zu ärgern.

Es sind Scheinkausalitäten, die findest du oft in diesem Forschungsbereich. Intelligente Menschen werden auch älter... aber nicht, weil sie intelligent sind, sondern weil sie körperlich weniger anstrengend arbeiten und mehr über gesunde Ernährung usw. wissen als dumme Menschen.

Und übrigens:

https://www.google.com/search?q=m%C3%B6 ... gws_rd=ssl
Ja, eben ...

Der verlinkte Test ist ja niedlich ... Da kommen bei mir ca. 69 Jahre raus, bei einem anderen Test, bei dem etwas andere Parameter abgefragt oder die Parameter anders gewichtet wurden, waren es mal zwanzig Jahre mehr. Selbst wenn man über die grobe Rasterung hinwegsieht (die wirklichen Lebensumstände lassen sich da ja nicht abbilden), wie will man denn überhaupt jemandes Lebenserwartung schätzen ohne Berücksichtigung genetischer Faktoren?
Und mir persönlich leuchtet auch irgendwie so überhaupt nicht ein, dass es gesundheitsfördernd sein sollte, Kinder zu bekommen. Jahrelang nicht durchschlafen etc. Leute mit Kinderwunsch sehen das sicher anders, aber für jemanden ohne Kinderwunsch dürfte doch eher die Kinderlosigkeit gesundheitsfördernder sein.

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Re: Beziehung aus einem pragmatischen Grund: Lebenserwartung

Beitrag von Strange Lady » Samstag 10. November 2018, 15:30

Mir werden 75,4 Jahre prognostiziert.
Das ist mir, ehrlich gesagt, zu viel des Guten. So lange halte ich dieses Elend nicht mehr aus. :?
If only God would give me some clear sign! Like making a large deposit in my name at a Swiss bank.
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