AB sein macht einsam und verbittert.

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Automobilist
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Automobilist » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:17

Es wäre wohl besser, wenn ich nichts dazu sagte....aber ich kann nicht umhin : was LC sagt, deckt sich absolut mit meinen persönlichen Erfahrungen. Einige wenige Ausnahmen mag es geben. Feuer frei !
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Morkel » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:20

Hm, schon seltsam, dass die AB-"Härtefälle" hier scheinbar immer am besten und genauesten Bescheid wissen wie "die Frauen" so ticken...

Ganz ehrlich: Da braucht es kein "Feuer frei". Diese ganzen seltsamen Theorien disqualifizieren sich doch schon auf dem ersten Meter.
Zuletzt geändert von Morkel am Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:50, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Mr. Lonely » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:21

Ich habe es mir mit 2 OdBs verbockt, weil ich nicht schnell genug zur Sache gekommen bin.
Finde meinen Nick voll blöd. Ich bin mit 100%iger Sicherheit davon ausgegangen, dass der schon vergeben ist!

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Automobilist » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:33

Morkel hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:20
Hm, schon seltsam, dass diejenigen mit der geringsten Beziehungshistorie am besten Bescheid wissen wie "die Frauen" so ticken...
Zäumen wir doch das Pferd am Schwanz auf : wie würdest Du denken, wenn Du in Deinem ganzen Leben ( ich unterstelle, daß meines schon länger währt ) n i e m a l s auch nur eine A n d e u t u n g erhalten hättest, daß dem n i c h t so sei ?
Es in Deinem " Umfelde " keine Pärchen gibt, mehr noch, das Ganze nur ein Schatten ist, von welchem A n d e r e behaupten, es gäbe ihn doch ?
Wenn Dir von weiblicher Seite niemals auch nur das geringste Interesse entgegengebracht wurde ?
Wenn Du immer stante pede eine mehr oder weniger drastische Abfuhr erhalten hättest ?
Ja; ich weiß, jetzt kommt wieder das Argument, daß das ja nicht repäsentativ sei.

Dem mag so sein - es muß auch nicht repräsentativ sein, individuell genügt.

Andere Leute erzählen mir von guten Erfahrungen mit Mercedes - meine eigenen Erfahrungen in über 2 Mio. Km waren niederschmetternd. Wem soll ich glauben ? Mir selbst - oder anderen Leuten ?

Ei; ich bin selbst schuld, wenn ich wieder Lawinen auslöse.
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von AviferAureus » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:43

Morkel hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:20
Hm, schon seltsam, dass die AB-"Härtefälle" hier I scheinbar mmer am besten und genauesten Bescheid wissen wie "die Frauen" so ticken...

Ganz ehrlich: Da braucht es kein "Feuer frei". Diese ganzen seltsamen Theorien disqualifizieren sich doch schon auf dem ersten Meter.
Meine Kenntnisse über Frauen habe ich von meinem OdB, einer Kumpeline und von Dokus über Dinos, Gorillas, Spinnen und so. Dokus gucke ich mir im Internet oder auf DVD an, am liebsten über Dinos.

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Morkel » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:46

Automobilist hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:33
Zäumen wir doch das Pferd am Schwanz auf : wie würdest Du denken, wenn Du in Deinem ganzen Leben ( ich unterstelle, daß meines schon länger währt ) n i e m a l s auch nur eine A n d e u t u n g erhalten hättest, daß dem n i c h t so sei ?
Es in Deinem " Umfelde " keine Pärchen gibt, mehr noch, das Ganze nur ein Schatten ist, von welchem A n d e r e behaupten, es gäbe ihn doch ?
Wenn Dir von weiblicher Seite niemals auch nur das geringste Interesse entgegengebracht wurde ?
Wenn Du immer stante pede eine mehr oder weniger drastische Abfuhr erhalten hättest ?
Dann würde ich mich vielleicht mal selbst hinterfragen, woran das denn liegen könnte, anstatt die "Keiner will mich"-Selbstmitleidsschiene zu fahren. Nur mal als Stichworte: Verhalten, Ausstrahlung, innere Einstellung zu Anderen und mir selbst

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Morkel » Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:49

AviferAureus hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:43
Morkel hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:20
Hm, schon seltsam, dass die AB-"Härtefälle" hier I scheinbar mmer am besten und genauesten Bescheid wissen wie "die Frauen" so ticken...

Ganz ehrlich: Da braucht es kein "Feuer frei". Diese ganzen seltsamen Theorien disqualifizieren sich doch schon auf dem ersten Meter.
Meine Kenntnisse über Frauen habe ich von meinem OdB, einer Kumpeline und von Dokus über Dinos, Gorillas, Spinnen und so. Dokus gucke ich mir im Internet oder auf DVD an, am liebsten über Dinos.
Klingt ja sehr repräsentativ :D

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von asymetric » Freitag 7. Dezember 2018, 01:01

Ich bin 32 und ne ungeküsste Jungfrau, ein Fakt den so ziemlich jeder weis der mich besser kennt (also min. 10-20 Leute)

-einsam? -empfinde ich nicht so.
Ich habe nicht genug Zeit um so viel mit meinen Freunden zu unternehmen wie ich gern wöllte. Plus ich brauche ein gewisses Maß an Einsamkeit für meine eigene Entwicklung.

-verbittert?
War ich, ein Teil von mir ist es immer noch.
Hab ich seit dem rumgeknutscht? - ne. Hatte ich zwischenzeitlich Sex? - Ne.
Bin ich trotzdem in den letzten 2 Jahren weiter gekommen als in den letzten 10? -Ja.

Vielleicht sterbe ich als ungeküsste Jungfrau, aber schon jetzt bin ich glücklicher als ich es jemals in meinem Leben war. Bewusst der Tatsache das ich schon den besten Teil meines Lebens unsinnig verheizt hab.

Das Leben auf diesem glorreichen Drecksplaneten ist nicht gerecht und es ist irgendwann vorbei.
Niemand hat zu verantworten in welche Umstände er hineingeboren wurde.
Manche wurden gesund und in gute Umstände hineingeboren, manch andere krank und in ein verkorstes Umfeld.
Ist das gerecht? -ne, kein Stück. Trotzdem ist es leider die Realität.

- Ja es ist scheisse, ja es tut scheisse weh und es ist scheisse ungerecht. Ich stimme euch vollkommen zu.

Doch jeder selbst ist der einzige der seine Situation ändern kann, der einzige der sich selbst helfen kann. Niemand sonst kann und wird dies für euch tun.

Jeder hat vor sich selbst zu verantworten was er mit dem ihm noch verbleibenden Leben macht.
Er hat die Entscheidungen zu verantworten die er jeden Tag trifft, und die Resultate die aus diesen Entscheidungen erwachsen.
Wie hoch ist der Preis nichts an seiner Situation zu ändern?

Alle Menschen, welche sich selbst aus einer Situation wie der unsrigen heraus gebracht haben, taten dies indem sie was geändert haben, indem sie das angegangen sind was ihnen unbequem war, vor dem sie Angst hatten.
Niemand hat es je geholfen ausschliesslich über seine Situation zu klagen. Egal wie gerechtfertig die Klage ist.

Ihr habt nicht zu verantworten in welche Situation ihr hineingeboren wurdet, doch ihr hat zu verantworten was ihr daraus gemacht habt.
Was habt ihr heute für euch selbst getan um eure Situation zu ändern?
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von OlliP » Freitag 7. Dezember 2018, 01:02

Schwarzes_Herz hat geschrieben:
Mittwoch 5. Dezember 2018, 13:06
Was passiert mit einem Menschen wohl wenn er immer älter wird und nie positive Rückmeldungen erhält bzw. nie ein Schritt weiter kommt.
Irgendwann ist auch die größte Motivation und das beste positiv denken vorbei.
Spätestens wenn Eltern und Freunde nicht mehr nachfragen wie es so läuft, weil selbst sie es wohl akzeptiert haben das es nicht mehr was wird.
Es kann passieren, dass es zu so einer Entwiclkung kommt. Das weiß ich selbst sehr gut, da ich ganz ganz knapp aus dem AB-tum rausgekommen bin. Da hatte ich auch viel Glück. Aber zum Thema. Es gibt eine berühmte Parabel über den vergifteten Pfeil aus einer Lehrrede Buddhas (http://www.palikanon.com/buddhbib/07budjng/budjng10.htm, siehe Abschnitt mit Titel "Mālunkyaputta"):

"Ein Mann wird von einem vergifteten Pfeil getroffen, seine Freunde und Verwandten rufen einen heilkundigen Arzt herbei, aber der Verwundete will sich den Pfeil nicht herausziehen lassen, solange er nicht weiß, wer den Pfeil abgeschossen hat, zu welcher Kaste der Schütze gehört, wie er heißt, woher er stammt, wie groß er ist, welche Hautfarbe er hat, wo er wohnt, von welcher Art der Bogen, die Sehne, der Schaft und die Federn des Pfeils sind, und noch vieles andere. Dieser Mann würde sterben, bevor ihm alle Fragen beantwortet wären."

Auf diese Weise kann man sein Leben damit verbringen darüber zu klagen, dass man alleine geblieben ist im Leben. Im Leben keinen lieben Menschen gefunden zu haben, ist wohl etwas vom bittersten, das es gibt. Das ist keine Frage. Das ist auch sehr traurig und macht ein selbstverständlich niedergeschlagen. Wenn man sich davon aber nicht löst, wird es einen ergehen wie diesem Mann, der vom Pfeil getroffen wurde. Statt schnellstmöglich einen Arzt zu rufen um das Gift zu neutralisieren, wird die Zeit damit verbracht nach Dingen zu fragen, die im Moment sekundär sind. Und so läuft die Lebensuhr weiter ab und wird vielleicht zum noch größeren Unglück noch mit Depressionen verbracht.

Deswegen muss man das Betrauern des Unglücks irgendwann abstellen und einen heilkundigen Arzt kommen lassen. Und was sagt der heilkundigen Arzt? Er erklärt, dass das Leben wieder Lebenswert wird und sogar wieder schön wird, wenn man daran arbeitet sein Herz zu entwickeln, damit die Traurigkeit verschwindet. Das tut man indem man die positiven Dinge des Herzen weiter entwickelt und weiter ausbaut: Güte, Großzügigkeit, Freundlichkeit, Mitgefühl, Mitfreude entwickeln für sich und genauso anderen Menschen entgegenbringen. Versuchen diese Dinge für einige Wochen zu entwickeln. Es kommt nicht darauf an, ob großartige Veränderungen erreicht werden. Es geht darum zu sehen, dass sich überhaupt etwas verändert und dass dieses Vorgehen funktioniert. Wenn man merkt, dass es auf diesen Weg wieder nach oben geht mit dem Lebensgefühl, weiß man, dass man einen Weg gefunden hat und diesen jetzt weitergehen muss.

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Gahaltan » Freitag 7. Dezember 2018, 02:48

Automobilist hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:33


Zäumen wir doch das Pferd am Schwanz auf : wie würdest Du denken, wenn Du in Deinem ganzen Leben ( ich unterstelle, daß meines schon länger währt ) n i e m a l s auch nur eine A n d e u t u n g erhalten hättest, daß dem n i c h t so sei ?
dass ich mich offensichtlich weitab des landläufigen lebens und erfahrens befinde. hinweise darauf sollten nicht zu schwer zusammenzutragen sein; oder wen gibt es sonst so, der zB vehement die rechtschreibreform ablehtn- die von 1876?
Es in Deinem " Umfelde " keine Pärchen gibt, mehr noch, das Ganze nur ein Schatten ist, von welchem A n d e r e behaupten, es gäbe ihn doch ?
moment, was?! du zweifelst die existenz von paaren an, weil du keine in deinem umfeld (=fahrerkabine und einsames gehöft) enteckt hast?
Wenn Dir von weiblicher Seite niemals auch nur das geringste Interesse entgegengebracht wurde ?
dass "frauen finden mich nicht sexy" die angenehmere einordnung ist als "frauen fühlen keine erotischen begierden" glaube ich. dass sie auch die realistischere ist, zweifel ich an.
Wenn Du immer stante pede eine mehr oder weniger drastische Abfuhr erhalten hättest ?
s.o.
Ja; ich weiß, jetzt kommt wieder das Argument, daß das ja nicht repäsentativ sei.
natürlich ist das nicht repräsentativ. das weißt du doch selbst und es ist dir auch wichtig, so wie du dich als exemplar sui generis hier öfters herausstellst

Dem mag so sein - es muß auch nicht repräsentativ sein, individuell genügt.
nicht,wenn man generelle aussagen tätigt.

„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Automobilist » Freitag 7. Dezember 2018, 04:01

@ Gahaltan : Nicht nur ich bin zu diesen Schlußfolgerungen gekommen; es dürften gar nicht s o wenige Leute sein.

Offenbar habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt; es bedarf also eines Zusatzes : nicht die E x s i s t e n z von Pärchen an sich zweifle ich an - vielmehr mutet es aber dennoch seltsam an, wenn es für diese ominöse Libido so gar kein Indicium gibt.
Was meine ich damit ? In - sagen wir einmal : 40 Jahren - nicht nur keine individuellen Anzeichen ( auf meine Person bezogen ) - sondern eben auch nicht anderswo. Ich bin weder im Wagen noch im Gehöft eingekerkert; dennoch : nichts.

Es hätte doch wohl wenigstens vom Hörensagen einmal Anzeichen dafür geben müssen - Dieselben aber glänzten stets durch Abwesenheit; ich persönlich kenne niemanden, welcher andere Erfahrungen gemacht hätte.

Ergo komme ich nicht umhin, das, was LC sagt, gutzuheißen.

Notabene : das hat nichts mit Verbitterung oder ähnlich zu tun - es ist ganz simpel das, was ich heute denke - an sich war mir das schon immer bewußt, andererseits habe ich natürlich auf Madame Ausnahme gehofft. Es scheint ein Trugschluß gewesen zu sein.
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Gilbert » Freitag 7. Dezember 2018, 05:31

Automobilist hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 04:01
Offenbar habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt; es bedarf also eines Zusatzes : nicht die E x s i s t e n z von Pärchen an sich zweifle ich an - vielmehr mutet es aber dennoch seltsam an, wenn es für diese ominöse Libido so gar kein Indicium gibt.
Was meine ich damit ? In - sagen wir einmal : 40 Jahren - nicht nur keine individuellen Anzeichen ( auf meine Person bezogen ) - sondern eben auch nicht anderswo. Ich bin weder im Wagen noch im Gehöft eingekerkert; dennoch : nichts.
Wie soll es denn anders sein? Du meidest doch nach eigener Aussage sämtliche Orte und Gelegenheiten, um Menschen zu begegnen. Du kannst die Zahl derer an einer Hand abzählen, die zu Dir in Monaten(!) einen persönlichen Kontakt pflegen. Wie willst Du da jemals eine Libido wahrnehmen?
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Lazarus Long » Freitag 7. Dezember 2018, 07:04

@Automobilist: Nach deiner Sebstbeschreibung begibst du dich in keinerlei Umgebungen/Situationenen, in denen du etwas derartiges beobachten könntest.
Nach deiner Selbstbeschreibung meidest du die Gegenwart von Menschen (hier Frauen), bei demen du etwas derartiges beobachten könntest.
Mal abgesehen davon: Wer sagt dir denn, daß du das entsprechende Verhalten überhaupt richtig deuten würdest?

@Lonesome Coder: Meines Wissens gilt das von dir zitierte "Allgemeinwissen" unterdessen als veraltet (oder ist zumindest umstritten).
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von hesperus » Freitag 7. Dezember 2018, 08:31

Maverick hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 22:28
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 22:13
Maverick hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 21:44
Wenn ich sehe, was ich monatlich überall abgezogen bekomme und dann in der Whats-App-Gruppe meines Freundeskreises sehe, wie eine Bekannte jeden Tag Bilder von ihrem Kind postet (bezahlter Urlaub durch von der Allgemeinheit finanziertes Elterngeld) werde ich echt verbittert. Vor allem wenn sie sich dann immer darüber beschwert, dass der Staat Eltern zu wenig unterstützt.
Da kann man schon neidisch werden. Aber denke mal an die ganzen Nachteile vom Eltern sein. Man sollte nicht nur die grünere Wiese vom Nachbarn sehen, sondern auch, wie viel Zeit und Nerven er in die Pflege davon investiert.
Das ist bei mir weniger der Neid wegen des Familienglücks, sondern eher wegen des von der Allgemeinheit finanzierte bezahlte Urlaub. Da ich keine Kinder möchte, verletzen mich die Bilder auch nicht. Nur es ärgert mich wenn ich sehe, dass Gelder dahin umverteilt werden. Weil das Lebensglück von dieser Bekannten wird finanziert, mein persönliches Lebensglück muss ich mir finanziell selbst erarbeiten. Das verbittert mich so.

Weiter möchte ich das aber nicht ausführen, da das sonst wahrscheinlich - zu Recht - zu politisch für dieses Forum würde.
Sorry. Das ist aber grad ganz furchtbarer Bullshit den du da von dir gibst.
Erstens: Elternzeit ist kein Urlaub. Selbst ein verantwortungsvoller Job in einer guten Position ist meist erholsamer und gelegentlich gar angenehmer als Kinderbetreuung in den ersten Wochen, Monaten und manchmal sogar Jahren. Woher ich das weiß? Ach ja, stimmt. Bin selbst Mutter und kenne Dutzende weitere, die nach dem vermeintlichen "Familienurlaub" sehr dankbar in den Job zurück zu kehren.

Und dieser von dir so genannte "von Allgemeinheit bezahlte Urlaub" ist in meinen Augen echt ein Schlag ins Gesicht. Es ist ein Anreiz für Gutverdiener (und nicht selten Akademiker) nicht in ein finanzielles Loch zu fallen, wenn mal Nachwuchs unterwegs ist.
Boah. Bei solchen Aussagen merkt man doch, wie welt- und realitätsfremd hier so einige unterwegs sind.

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Doggo » Freitag 7. Dezember 2018, 09:49

hesperus hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 08:31
Maverick hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 22:28
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 22:13

Da kann man schon neidisch werden. Aber denke mal an die ganzen Nachteile vom Eltern sein. Man sollte nicht nur die grünere Wiese vom Nachbarn sehen, sondern auch, wie viel Zeit und Nerven er in die Pflege davon investiert.
Das ist bei mir weniger der Neid wegen des Familienglücks, sondern eher wegen des von der Allgemeinheit finanzierte bezahlte Urlaub. Da ich keine Kinder möchte, verletzen mich die Bilder auch nicht. Nur es ärgert mich wenn ich sehe, dass Gelder dahin umverteilt werden. Weil das Lebensglück von dieser Bekannten wird finanziert, mein persönliches Lebensglück muss ich mir finanziell selbst erarbeiten. Das verbittert mich so.

Weiter möchte ich das aber nicht ausführen, da das sonst wahrscheinlich - zu Recht - zu politisch für dieses Forum würde.
Sorry. Das ist aber grad ganz furchtbarer Bullshit den du da von dir gibst.
Erstens: Elternzeit ist kein Urlaub. Selbst ein verantwortungsvoller Job in einer guten Position ist meist erholsamer und gelegentlich gar angenehmer als Kinderbetreuung in den ersten Wochen, Monaten und manchmal sogar Jahren. Woher ich das weiß? Ach ja, stimmt. Bin selbst Mutter und kenne Dutzende weitere, die nach dem vermeintlichen "Familienurlaub" sehr dankbar in den Job zurück zu kehren.

Und dieser von dir so genannte "von Allgemeinheit bezahlte Urlaub" ist in meinen Augen echt ein Schlag ins Gesicht. Es ist ein Anreiz für Gutverdiener (und nicht selten Akademiker) nicht in ein finanzielles Loch zu fallen, wenn mal Nachwuchs unterwegs ist.
Boah. Bei solchen Aussagen merkt man doch, wie welt- und realitätsfremd hier so einige unterwegs sind.
Elternschaft in der Anfangszeit dürfte viel anstrengender sein als es sich manche vorstellen. Da ist Eltern- und Kindergeld mehr als angebracht.

Dass ein Normalbürger der keine Kids hat um die er sich kümmern muss nicht sowas wie Kindergeld bekommt ist eigentlich logisch und verständlich. Warum sollte er welches kriegen?

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von marcus80 » Freitag 7. Dezember 2018, 09:52

asymetric hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 01:01
Ich bin 32 und ne ungeküsste Jungfrau, ein Fakt den so ziemlich jeder weis der mich besser kennt (also min. 10-20 Leute)

-einsam? -empfinde ich nicht so.
Ich habe nicht genug Zeit um so viel mit meinen Freunden zu unternehmen wie ich gern wöllte. Plus ich brauche ein gewisses Maß an Einsamkeit für meine eigene Entwicklung.

-verbittert?
War ich, ein Teil von mir ist es immer noch.
Hab ich seit dem rumgeknutscht? - ne. Hatte ich zwischenzeitlich Sex? - Ne.
Bin ich trotzdem in den letzten 2 Jahren weiter gekommen als in den letzten 10? -Ja.

Vielleicht sterbe ich als ungeküsste Jungfrau, aber schon jetzt bin ich glücklicher als ich es jemals in meinem Leben war. Bewusst der Tatsache das ich schon den besten Teil meines Lebens unsinnig verheizt hab.

Das Leben auf diesem glorreichen Drecksplaneten ist nicht gerecht und es ist irgendwann vorbei.
Niemand hat zu verantworten in welche Umstände er hineingeboren wurde.
Manche wurden gesund und in gute Umstände hineingeboren, manch andere krank und in ein verkorstes Umfeld.
Ist das gerecht? -ne, kein Stück. Trotzdem ist es leider die Realität.

- Ja es ist scheisse, ja es tut scheisse weh und es ist scheisse ungerecht. Ich stimme euch vollkommen zu.

Doch jeder selbst ist der einzige der seine Situation ändern kann, der einzige der sich selbst helfen kann. Niemand sonst kann und wird dies für euch tun.

Jeder hat vor sich selbst zu verantworten was er mit dem ihm noch verbleibenden Leben macht.
Er hat die Entscheidungen zu verantworten die er jeden Tag trifft, und die Resultate die aus diesen Entscheidungen erwachsen.
Wie hoch ist der Preis nichts an seiner Situation zu ändern?

Alle Menschen, welche sich selbst aus einer Situation wie der unsrigen heraus gebracht haben, taten dies indem sie was geändert haben, indem sie das angegangen sind was ihnen unbequem war, vor dem sie Angst hatten.
Niemand hat es je geholfen ausschliesslich über seine Situation zu klagen. Egal wie gerechtfertig die Klage ist.

Ihr habt nicht zu verantworten in welche Situation ihr hineingeboren wurdet, doch ihr hat zu verantworten was ihr daraus gemacht habt.
Was habt ihr heute für euch selbst getan um eure Situation zu ändern?
Danke, das sehe ich auch so :daumen:
"Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht."

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Automobilist » Freitag 7. Dezember 2018, 11:34

Gilbert hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 05:31
Wie soll es denn anders sein? Du meidest doch nach eigener Aussage sämtliche Orte und Gelegenheiten, um Menschen zu begegnen. Du kannst die Zahl derer an einer Hand abzählen, die zu Dir in Monaten(!) einen persönlichen Kontakt pflegen. Wie willst Du da jemals eine Libido wahrnehmen?
Gewiß; heute ist das in der Tat der Fall. Aber laß' uns 35 bis 40 Jahre zurückgehen, in meine Schul - oder Studienzeit..

Man sollte doch meinen, daß es, wenn sie denn exsistierte, Anzeichen dafür gegeben haben müsse, welche ( selbst ) ich bemerkt hätte. Dem ist aber nicht so; es blieb und bleibt immer bei x = 0.
Lazarus Long hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 07:04

Mal abgesehen davon: Wer sagt dir denn, daß du das entsprechende Verhalten überhaupt richtig deuten würdest?
Siehe oben...der Einwand ist berechtigt; mangels praktischer Erfahrungen wird das aber für immer reine Speculation bleiben müssen. ( Die Einzige, welche hiefür dienen könnte, ist Aphrodite - mehr habe ich allerdings nicht zu bieten. )
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Gatem » Freitag 7. Dezember 2018, 11:44

Morkel hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:20
Hm, schon seltsam, dass die AB-"Härtefälle" hier scheinbar immer am besten und genauesten Bescheid wissen wie "die Frauen" so ticken...

Ganz ehrlich: Da braucht es kein "Feuer frei". Diese ganzen seltsamen Theorien disqualifizieren sich doch schon auf dem ersten Meter.
Es handelt sich um den aktuellen Stand anthropologischer, evolutionsbiologischer und sozialer Forschung... sowas als "seltsame" Theorie zu bezeichnen empfinde ich dann schon eher als seltsam.
Sicherlich sind es immer nur Theorien, aber zumindest diejenigen, die aktuell von Wissenschaftlern als gültig angesehen werden.

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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Wuchtbrumme » Freitag 7. Dezember 2018, 12:12

Morkel hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:46
Automobilist hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 23:33
Zäumen wir doch das Pferd am Schwanz auf : wie würdest Du denken, wenn Du in Deinem ganzen Leben ( ich unterstelle, daß meines schon länger währt ) n i e m a l s auch nur eine A n d e u t u n g erhalten hättest, daß dem n i c h t so sei ?
Es in Deinem " Umfelde " keine Pärchen gibt, mehr noch, das Ganze nur ein Schatten ist, von welchem A n d e r e behaupten, es gäbe ihn doch ?
Wenn Dir von weiblicher Seite niemals auch nur das geringste Interesse entgegengebracht wurde ?
Wenn Du immer stante pede eine mehr oder weniger drastische Abfuhr erhalten hättest ?
Dann würde ich mich vielleicht mal selbst hinterfragen, woran das denn liegen könnte, anstatt die "Keiner will mich"-Selbstmitleidsschiene zu fahren. Nur mal als Stichworte: Verhalten, Ausstrahlung, innere Einstellung zu Anderen und mir selbst
Morkel, der Automobilist ist wirklich ok, er ist nur auf eine Art speziell, die sehr selten ist und deshalb für einen Unbedarften schwer vorstellbar. Unsere Vorstellungen von Werten und einem schönen Leben passen bei ihm nicht. Nimm es so, wie er es beschreibt oder unterhalte Dich mit ihm. Schaden wird es Dir auf keinen Fall :hut:
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Re: AB sein macht einsam und verbittert.

Beitrag von Maverick » Freitag 7. Dezember 2018, 14:25

Doggo hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 09:49
hesperus hat geschrieben:
Freitag 7. Dezember 2018, 08:31
Maverick hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 22:28


Das ist bei mir weniger der Neid wegen des Familienglücks, sondern eher wegen des von der Allgemeinheit finanzierte bezahlte Urlaub. Da ich keine Kinder möchte, verletzen mich die Bilder auch nicht. Nur es ärgert mich wenn ich sehe, dass Gelder dahin umverteilt werden. Weil das Lebensglück von dieser Bekannten wird finanziert, mein persönliches Lebensglück muss ich mir finanziell selbst erarbeiten. Das verbittert mich so.

Weiter möchte ich das aber nicht ausführen, da das sonst wahrscheinlich - zu Recht - zu politisch für dieses Forum würde.
Sorry. Das ist aber grad ganz furchtbarer Bullshit den du da von dir gibst.
Erstens: Elternzeit ist kein Urlaub. Selbst ein verantwortungsvoller Job in einer guten Position ist meist erholsamer und gelegentlich gar angenehmer als Kinderbetreuung in den ersten Wochen, Monaten und manchmal sogar Jahren. Woher ich das weiß? Ach ja, stimmt. Bin selbst Mutter und kenne Dutzende weitere, die nach dem vermeintlichen "Familienurlaub" sehr dankbar in den Job zurück zu kehren.

Und dieser von dir so genannte "von Allgemeinheit bezahlte Urlaub" ist in meinen Augen echt ein Schlag ins Gesicht. Es ist ein Anreiz für Gutverdiener (und nicht selten Akademiker) nicht in ein finanzielles Loch zu fallen, wenn mal Nachwuchs unterwegs ist.
Boah. Bei solchen Aussagen merkt man doch, wie welt- und realitätsfremd hier so einige unterwegs sind.
Elternschaft in der Anfangszeit dürfte viel anstrengender sein als es sich manche vorstellen. Da ist Eltern- und Kindergeld mehr als angebracht.

Dass ein Normalbürger der keine Kids hat um die er sich kümmern muss nicht sowas wie Kindergeld bekommt ist eigentlich logisch und verständlich. Warum sollte er welches kriegen?
Das Kindergeld kritisiere ich in keinster Weise - das ist denke ich angemessen.

Und ich fordere nicht selbst, Elterngeld zu bekommen, sondern dass diese Leistung komplett gestrichen wird. Es sollte weniger umverteilt werden, sondern den Bürgern mehr Eigenverantwortung mit geringeren Steuern übertragen werden. Wer dann Kinder bekommen will, kann das mehr netto dann ja sparen, um Einkommensverluste auszugleichen. Aber dass der Steuerzahler Eltern ein Jahr bezahlten Urlaub finanziert, halte ich für einen politischen Fehler.

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