Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

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fifaboy1981
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von fifaboy1981 » Donnerstag 24. Januar 2019, 07:54

Lonely_Boy18 hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 23:18
Diejenigen, die dann in den Folgejahren, zum Teil aus ganz verschiedenen Gründen (z.B. körperliche Einschränkungen), weiterhin nicht beim weiblichen Geschlecht landen können, verfolgen das Nischen-Hobby. Das ist dann auch eine Art von Selbstschutz, zumindest vorrübergehend. Sehr häufig hat das tatsächlich aus reiner Neugier und Spaß angefangen, kann dann aber auch mit fließendem Übergang in eine Sucht übergehen
Also Fifa Zocke ich auch schon seit 21 Jahren, allerdings ist es auch das einzige was ich zocke.
Früher hatte ich noch als mal ein Rennspiel in Vollversion sonst viele Demos. Von Such kann ich bei mir nicht sprechen, es gibt auch Phasen wie jetzt wo ich nicht so große Lust zum zocken habe, wenn die aber wieder kommt, macht es umso mehr Spass 8-)
Es hat aber nicht mehr Bedeutung wie Radfahren, oder der all Wöchentliche Discobesuch.
Lonely_Boy18 hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 23:18
rein aus der vermeintlichen Alternativlosigkeit heraus geboren. Ansonsten verändern sich die Interessen gerne auch in andere Nerdkulter-Bereiche. Wichtig wäre es für viele Menschen in dem Lebensabschnitt, dass Einwirkung aus dem sozialen Umfeld stattfindet. Leider ist das aber Problem und Lösung zugleich.
Kann sicher bei einigen so sein, ist aber nicht generell so, ein bekannter zockt auch gerne, ich glaube generell sogar mehr als ich, hat Trotzdem seit vielen Jahren eine Freundin.

knopper
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von knopper » Donnerstag 24. Januar 2019, 11:15

Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 01:10
Bei diesen ganzen Handygames ist der Anteil heutzutage wohl recht hoch, aber das sind für mich ehrlich gesagt auch keine "richtigen" Spiele mehr.
ja gut das ist was anderes....glaube sogar dass hier Frauen in der Mehrzahl sind, auch allgemein wenn es um "Smartphone-Spielerei" geht. :D so jedenfalls jedes Mal mein Eindruck in Bus und Bahn...
Is zwar jetzt was anderes, aber letztens erst eine erlebt die die ganze Busfahrt über mit ihrem Freund telefoniert...da sitzt man nur noch daneben und denkst sich "ey Mädchen hör jetzt bitte, bitte auf" :D :D :D :hammer:

Aber ja...ich denke da werden wir uns mehr und mehr dran gewöhnen müssen, es sei denn irgendwann kommt mal n Total-blackout aller Kommunikationsnetze. :mrgreen:
Aber gut vermutlich ist das nur wieder meine verbitterte MAB-Sicht....is bestimmt alles gaaaar nich so schimm. :D

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 24. Januar 2019, 14:08

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 14:12
hm naja ich denke wir sind uns einig dass die klassischen LAN-Partys (Ende der 90er Anfang 2000er), noch schön mit Röhrenmonitor damals :D , doch eher Veranstaltungen sind/waren auf denen nur vereinzelt Frauen anzutreffen sind.
Das ist wohl Fakt.
Ist jetzt auch nicht gerade so, als wären Frauen da willkommen gewesen... Ich kenne in der Branche sehr viele Frauen, die genauso mit Videospielen aufgewachsen sind und deshalb letztendlich den Schritt in die Branche gewagt haben. Mit einem Unterschied: sie hatten dafür meist nur ihr familiäres Umfeld. Während Jungs soziale Veranstaltungen wie LAN-Party etc. hatten, waren Mädchen damals weitgehend von der ganzen Community ausgeschlossen, weil die Jungs unter sich sein wollten (Mädels beim Zocken waren Jahrelang ein Sakrileg der geheiligten Jungszone…dafür, dass sich Frauen nicht willkommen fühlen, haben die ganzen Gatekeeper schon gesorgt. :roll: ). Selbst im Jahre 2019 gibt es immer noch zig Gamer die so rückständig sind und die Daseinsberechtigung von Frauen im Gaming anzweifeln... :?

btw. Röhrenmonitor Anfang 2000er? :shock:
Lonely_Boy18 hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 23:18
Vielleicht habe ich auch einfach einen komplett falschen Eindruck und die 20-jährigen Frauen sitzen heute häufig mit ihren Freunden bei einer Runde z.B. Call of Duty auf der Couch :).
Das ist sogar tatsächlich der Fall. Sofern sie natürlich überhaupt zocken. Gibt ja schliesslich auch sehr viele Männer die nichts damit anfangen können. Ist am Ende auch nur ein Hobby unter vielen.
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Solstice » Donnerstag 24. Januar 2019, 14:10

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:08
btw. Röhrenmonitor Anfang 2000er? :shock:
Kann ich bestätigen, unsere LAN-Partys begannen so 2002 und alle hatten Röhre.

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 24. Januar 2019, 14:21

[+] Off-topic
Solstice hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:10
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:08
btw. Röhrenmonitor Anfang 2000er? :shock:
Kann ich bestätigen, unsere LAN-Partys begannen so 2002 und alle hatten Röhre.
Okay krass! Bei uns gab es damals bereits so gut wie keine CRTs mehr. Und Gamer hatten sowieso alle meist den neuen Scheiss :lol:
Aber wahrscheinlich ist das auch (Wirtschafts)Standort abhängig.
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Vidar » Donnerstag 24. Januar 2019, 18:37

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:21
[+] Off-topic
Okay krass! Bei uns gab es damals bereits so gut wie keine CRTs mehr. Und Gamer hatten sowieso alle meist den neuen Scheiss :lol:
Aber wahrscheinlich ist das auch (Wirtschafts)Standort abhängig.
Naja. 2002 gab es z.B den hier für 549€ https://www.pcwelt.de/news/Medion-17-Zo ... 42225.html
Bei uns hat es sicherlich nicht am Geld gemangelt, dennoch war es definitiv nicht üblich, dass bereits die komplette Freundesgruppe auf einen TFT gewechselt hat. Wenn wir dagegen z.B. vom Jahre 2005, also Mitte 2000er sprechen, okay, da war es bei Gamern langsam üblich.

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Lonely_Boy18 » Donnerstag 24. Januar 2019, 19:32

Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 01:10
Bei diesen ganzen Handygames ist der Anteil heutzutage wohl recht hoch, aber das sind für mich ehrlich gesagt auch keine "richtigen" Spiele mehr.
Auf diese Aussage habe ich nur gewartet. Genau darum halt auch meine Ausführungen, was mit zocken gemeint ist. Ich verstehe deinen Standpunkt und weiß um die Argumente dafür, auch wenn diese kurze Begründung natürlich in keiner Diskussion so stehen gelassen werden dürfte ;).
fifaboy1981 hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 07:54
Also Fifa Zocke ich auch schon seit 21 Jahren, allerdings ist es auch das einzige was ich zocke.
Früher hatte ich noch als mal ein Rennspiel in Vollversion sonst viele Demos. Von Such kann ich bei mir nicht sprechen, es gibt auch Phasen wie jetzt wo ich nicht so große Lust zum zocken habe, wenn die aber wieder kommt, macht es umso mehr Spass 8-)
Es hat aber nicht mehr Bedeutung wie Radfahren, oder der all Wöchentliche Discobesuch.
Ja, du gehörst dann nicht zu den gefährdeten Menschen. Wie gesagt, kann es dazu führen, muss nicht generell so sein. Im besagten Seminar ging es auch um die Kriterien für die Diagnose einer Computerspiel- bzw. Internetsucht. Teilweise sind die Grenzen doch überraschend niedrig angesetzt, was die Dauer und Häufigkeit des Konsums angeht. Da es sich um keine stoffliche Abhängigkeit handelt, unterschätzt man das schnell. Per Definition ist heute die halbe Menschheit (oder mehr?) stark internetsüchtig.
fifaboy1981 hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 07:54
Kann sicher bei einigen so sein, ist aber nicht generell so, ein bekannter zockt auch gerne, ich glaube generell sogar mehr als ich, hat Trotzdem seit vielen Jahren eine Freundin.
Gut, das ist dann deine Erfahrung. Ich kenne ebenfalls Beispiele für beide Fälle :D. LonesomeCoder hat schon mit seiner Beobachtung Recht.
knopper hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 11:15
Aber gut vermutlich ist das nur wieder meine verbitterte MAB-Sicht....is bestimmt alles gaaaar nich so schimm. :D
Da kann ich dich beruhigen. Das hat rein gar nichts mit deiner MAB-Sicht zu tun, sondern mit Respekt, Rücksicht und Höflichkeit (gute Erziehung), wenn man sich im öffentlichen Raum bewegt. Niemand sollte gewungen sein, die halbe Lebensgeschichte eines anderen Menschen mit anhören zu müssen.
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:08
Ist jetzt auch nicht gerade so, als wären Frauen da willkommen gewesen... [...] Während Jungs soziale Veranstaltungen wie LAN-Party etc. hatten, waren Mädchen damals weitgehend von der ganzen Community ausgeschlossen, weil die Jungs unter sich sein wollten (Mädels beim Zocken waren Jahrelang ein Sakrileg der geheiligten Jungszone…dafür, dass sich Frauen nicht willkommen fühlen, haben die ganzen Gatekeeper schon gesorgt. :roll: ). Selbst im Jahre 2019 gibt es immer noch zig Gamer die so rückständig sind und die Daseinsberechtigung von Frauen im Gaming anzweifeln... :?
Okay, interessant. Da ich auf solchen Veranstaltungen nie wirklich aktiv war (eher so kleinere Treffen), habe ich dazu keine Erfahrungen. Ist das wirklich so extrem gewesen? Gatekeeper? Gerne per PN, weil das sonst zu sehr vom Thema weggeht. Ich wäre eher froh gewesen zur Schulzeit Frauen mit dem Hobby zu sehen. Das war nicht existent, zumindest nicht öffentlich sichtbar oder kommuniziert.
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:08
Das ist sogar tatsächlich der Fall. Sofern sie natürlich überhaupt zocken. Gibt ja schliesslich auch sehr viele Männer die nichts damit anfangen können. Ist am Ende auch nur ein Hobby unter vielen.
Aha :mrgreen:. Wenn das Wörtchen wenn nicht wär'. Es bleibt aber für mich ein eher weniger gut angesehenes Hobby, je nach Ausformung. Fragt sich halt, wie repräsentativ diese repräsentativen Umfragen tatsächlich sind und was sie aussagen können. Um mir meine Frage selbst zu beantworten, habe ich kurz recherchiert und kann euch sagen: wenig bis gar nichts. Die Begrifflichkeiten werden alle durcheinander geworfen. Computerspiel, Smartphone, Handy. Letztendlich wird ein Beliebtheitsschub festgestellt, der auf Smartphone-Games zurückgeht. Also weiterhin die Frage, ob und wo sich Frauen tumeln, die über die Pubertät hinaus komplexere Videospiele (PC, Konsole), fernab des Smartphones, zocken. Ich hätte nichts gegen ein Playdate einzuwenden, bei einer netten Runde Crash Bandicoot oder einem anderen Jump 'n' Run/Rennspiel. Wäre mal was anderes.

Zum Thema: Nein, nicht unbedingt. Die Möglichkeiten zur Ablenkung werden schon mehr und sind durch technischen Fortschritt einfacher erreichbar. Ist die Frage, wie der Einzelne damit lernt umzugehen (Medienkompetenz). Hätte man ohnehin Chancen, können diese eben auf den anderen bekannten Wegen wahrgenommen werden.

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 24. Januar 2019, 21:07

Solstice hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:10
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:08
btw. Röhrenmonitor Anfang 2000er? :shock:
Kann ich bestätigen, unsere LAN-Partys begannen so 2002 und alle hatten Röhre.
Ich bleib der Röhre noch viel länger treu, weil sie keine Schlieren kennen.

Irgendwo hatte ich schon mal eine Studie verlinkt, die zeigte, dass Aussagen wie "fast jede 2. Frau zockt" fast nur davon kommen, dass Frauen gerne Browser- oder Handyspiele haben. Bei Core-Games wie etwa rFactor oder Battlefield sind sie aber nach wie vor die starke Minderheit.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 24. Januar 2019, 22:22

Lonely_Boy18 hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 19:32
Okay, interessant. Da ich auf solchen Veranstaltungen nie wirklich aktiv war (eher so kleinere Treffen), habe ich dazu keine Erfahrungen. Ist das wirklich so extrem gewesen? Gatekeeper? Gerne per PN, weil das sonst zu sehr vom Thema weggeht. Ich wäre eher froh gewesen zur Schulzeit Frauen mit dem Hobby zu sehen. Das war nicht existent, zumindest nicht öffentlich sichtbar oder kommuniziert.
Ich meinte damit jetzt eigentlich die ganze Szene (also auch Internet). Das ist schnell gesagt, siehe Urban dictionary: Gatekeeping Du kannst es auch einfach Wichtigtuer nennen. Oder einfach Leute, die Angst haben, ihr Revier zu verlieren... solche Leute gibt's ja in allen Bereichen.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär'. Es bleibt aber für mich ein eher weniger gut angesehenes Hobby, je nach Ausformung. Fragt sich halt, wie repräsentativ diese repräsentativen Umfragen tatsächlich sind und was sie aussagen können.
Ich bezog mich nicht auf Umfragen (mache ich nie), ich finde die Beispiele aus dem realen Leben relevanter. Echte Menschen, die ich kenne und sehen kann. Anonyme Zahlen sagen mir nichts. Ich beziehe mich stets auf das was mir bekannt ist. Und was ich kenne bestätigt mir das. Letztens wieder eine Frauensquad in BFV getroffen. Und hier kann ich gleich die Brücke zurück zum Threadthema schlagen: ich sehe das gar nicht so eng, ganz im Gegenteil. Gerade das im Ausgangsthread erwähnte Fortnite ist bei jüngeren Mädels überdurchschnittlich populär, also so gesehen, nicht mal so eine dumme Wahl der Jungs...
Früher war es MSN, heutzutage kann man sich auch beim Zocken kennen lernen. Eine Abine könnte dir das jetzt bestätigen, sie ist allerdings bereits nicht mehr aktiv hier.
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Dr. House » Freitag 25. Januar 2019, 17:11

Lonely_Boy18 hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 23:18
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 22. Januar 2019, 22:58
Hatte genug Mitschüler, bei denen sich hier nichts änderte. Bei manchen schon. Aber die, die beim vielen Zocken blieben waren meist welche, die nur wenig nachgefragt waren.
Gut beobachtet, kann ich so bestätigen. Es gibt eine ganz bestimmte Phase im Jugendalter, wo das Zocken von Computerspielen plötzlich nicht mehr "cool" ist und die Hormone sich bemerkbar machen. Darunter gehen dann auch gerne vermeintliche Kindergartenfreundschaften zu Bruch. Einfach, weil man nicht zu den beliebten und erfolgreichen Mitschülern gehört, die auf der Höhe des Lebensabschnitts sind. Diejenigen, die dann in den Folgejahren, zum Teil aus ganz verschiedenen Gründen (z.B. körperliche Einschränkungen), weiterhin nicht beim weiblichen Geschlecht landen können, verfolgen das Nischen-Hobby. Das ist dann auch eine Art von Selbstschutz, zumindest vorrübergehend. Sehr häufig hat das tatsächlich aus reiner Neugier und Spaß angefangen, kann dann aber auch mit fließendem Übergang in eine Sucht übergehen, rein aus der vermeintlichen Alternativlosigkeit heraus geboren. Ansonsten verändern sich die Interessen gerne auch in andere Nerdkulter-Bereiche. Wichtig wäre es für viele Menschen in dem Lebensabschnitt, dass Einwirkung aus dem sozialen Umfeld stattfindet. Leider ist das aber Problem und Lösung zugleich.
Optimist hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 10:31
Früher in den 90ern war Zocken ja auch noch recht nischig. Bei uns in der Grundschule gab es keinen, der eine Konsole hatte. OK, bin auch in einer relativ armen Gegend aufgewachsen. Als wir dann in den Speckgürtel Kölns gezogen sind, sah es auf einmal anders aus. Konnte mich aber trotzdem nie so gut sozialisieren wie in Köln.
Die Frage ist hierbei auch, worüber wir beim Zocken sprechen. Art, Plattform, Häufigkeit, Situation etc. spielen eine wichtige Rolle. Es ist für mich nicht von der Hand zu weisen, dass digitale Spiele an sich durch den technologischen Fortschritt (u.a. Smartphone) mehr an Resonanz und Breitenwirksamkeit gewonnen haben. Die Industrie wächst stetig. Mittlerweile wird aber der überwiegende Umsatz durch DLC, Mikrotransaktionen, In-App-Käufe etc. erwirtschaftet. Nur, weil fortan viele Menschen auf Ihren Smartphones kleinere Games zocken (eher Zeitvertreib aus Langeweile beim Warten auf ÖPNV u.a.), heißt das nicht unbedingt, dass dadurch die Akzeptanz des Hobbys eine ungeahnte Größe annimmt. Realistisch bleiben. Das Zocken von digitalen Spielen an Computer und Konsole bleibt ab einem gewissen Alter eher verpönt (unerwachsener Nerd mit sozialen Defiziten). Spielen wird als etwas kindliches angesehen (reiner Unterhaltungswert ohne Inhalt), dass dem Vorbereiten aufs "richtige" Berufs-/Leben dient und von einer negativen Abwertung (negative Effekte für die Entwicklung des Menschen überwiegen) geprägt ist gegenüber anderen Hobbys (z.B. Sport), die eher als sozial gelten. Keine Frage: Es ist natürlich davon abhängig, in welcher Situation, in welchem Umfeld (z.B. Fifa-Abend unter Freunden), in welchelm Alter gespielt wird und letztendlich auch in welchem Land man lebt (Stichwort Südkorea). Die negative Abwertung wird noch sehr, sehr lange bestehen bleiben und wahrscheinlich nie so ganz verschwinden. Das ist uns Menschen halt auch soziologisch antrainiert.
knopper hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 14:12
hm naja ich denke wir sind uns einig dass die klassischen LAN-Partys (Ende der 90er Anfang 2000er), noch schön mit Röhrenmonitor damals :D , doch eher Veranstaltungen sind/waren auf denen nur vereinzelt Frauen anzutreffen sind.
Das ist wohl Fakt.
Glaubt man "repräsentativen" Umfragen, so nimmt der Anteil der weiblichen Computerspielerinnen tatsächlich jährlich zu bzw. gleicht sich zunehmend den männlichen an. Vor einigen Jahren habe ich an einem Seminar teilgenommen, wo es u.a. um analoge, digitale Spiele und Kulturtheorien ging. Darunter auch Frauen, allerdings in der Unterzahl. Bei dem Thema AAA-Spiele und der dazugehörigen Präsentation fanden sie die Spielmechanik eher befremdlich und belustigend (Meucheln - Das geht die ganze Zeit so?). Interessant waren dann doch eher Fitness-Apps mit Belohnungssystem und Brettspiele, am ehesten noch Indie-Spiele. Vielleicht habe ich auch einfach einen komplett falschen Eindruck und die 20-jährigen Frauen sitzen heute häufig mit ihren Freunden bei einer Runde z.B. Call of Duty auf der Couch :). Korrigiert mich gerne, wenn ihr da andere Eindrücke habt. Langsam aber sich gehörige ich allerdings auch nicht mehr zu der Altersgruppe, die mit einer Sicherheit von 80%+ Zocker/in sein soll und habe gar keine Ahnung im Bereich e-Sport.

Übrigens habe ich selber keine negative Einstellung gegenüber Computerspiele, falls das so rübergekommen sein sollte, ganz im Gegenteil. Dennoch würde ich bei der Frage einer Frau: "Bist du so ein Zocker?", jenseits der 20 Jahre immer erstmal antworten: "Ne, früher als Kind schon, heute nicht mehr so".
Vidar hat geschrieben:
Montag 14. Januar 2019, 23:29
Ich sehe sehr häufig Pärchen, die sich beim gemeinsamen Restaurantbesuch jeder für sich mit seinem Smartphone beschäftigt und höchstens mal alle paar Minuten ein besonders interessantes Video dem Anderen gezeigt wird (was ich sehr schade finde). Das gab es im Prä-Smartphone-Zeitalter ja nicht, da musste man sich ja zwangsläufig mehr mit dem Gegenüber beschäftigen. Das ist dann schon eine qualitative Veränderung im Beziehungsleben.
Persönlich finde ich Frauen sehr interessant, die nicht als Smombie durch die Gegend laufen und ihre Umgebung noch richtig wahrnehmen (Aufmerksamkeit) :shylove:. Die paar Frauen, mit denen ich mich privat auch mal getroffen habe, hatten alle die gleiche Einstellung und sehr lange kein modernes Smartphone. Leider wird das wohl immer seltener. Sehr schade.
Das in Kombi mit dem Threadtitel.. Antwort: Ja, wird es. Und genau das ist meiner Meinung nach auch einer DER Gründe schlechthin, weil es das Kennenlernen schwer bis unmöglich macht. Ich bin dazu übergegangen Frauen die so durch die Gegend laufen, zu ignorieren. Die kriegen nicht ein Quäntchen Aufmerksamkeit von mir. Wer so rummrennt, WILL auch gar nicht mit anderen kommunizieren/ins Gespräch kommen/angesprochen werden.
Und da sich dieses Verhalten in den letzten Jahren immer stärker wie eine Seuche ausgebreitet hat und sich immer weiter verbreitet, wird es zusehends schwerer. Gerade als AB der sowieso schon kaum jmd anspricht, führt das zu noch mehr Problemen
Ich war einst glücklich, wenn auch nur im Traum.
Doch ich war glücklich.

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Optimist » Freitag 25. Januar 2019, 18:23

Dr. House hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 17:11
Das in Kombi mit dem Threadtitel.. Antwort: Ja, wird es. Und genau das ist meiner Meinung nach auch einer DER Gründe schlechthin, weil es das Kennenlernen schwer bis unmöglich macht. Ich bin dazu übergegangen Frauen die so durch die Gegend laufen, zu ignorieren. Die kriegen nicht ein Quäntchen Aufmerksamkeit von mir. Wer so rummrennt, WILL auch gar nicht mit anderen kommunizieren/ins Gespräch kommen/angesprochen werden.
Und da sich dieses Verhalten in den letzten Jahren immer stärker wie eine Seuche ausgebreitet hat und sich immer weiter verbreitet, wird es zusehends schwerer. Gerade als AB der sowieso schon kaum jmd anspricht, führt das zu noch mehr Problemen
Also auf die Idee gekommen wildfremde Frauen einfach so anzusprechen bin ich auch nicht in der Prä-Smartphone-Zeit. Und ich wurde auch nur angesprochen von jungen Frauen wenn es um Spenden, Zeitungsabos oder ähnliches ging. ;)

Aber es ist schon so, dass ein spontaner Plausch mit Fremden im ÖPNV schwerer geworden ist, wenn alle nur noch auf ihr Smartphone starren.

Positiv punkten bei mir können Frauen mit PSP, 3DS, Switch oder PS Vita. Die sieht man aber leider nur selten im Zug. :mrgreen:
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 26. Januar 2019, 13:13

Dr. House hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 17:11
Das in Kombi mit dem Threadtitel.. Antwort: Ja, wird es. Und genau das ist meiner Meinung nach auch einer DER Gründe schlechthin, weil es das Kennenlernen schwer bis unmöglich macht. Ich bin dazu übergegangen Frauen die so durch die Gegend laufen, zu ignorieren. Die kriegen nicht ein Quäntchen Aufmerksamkeit von mir. Wer so rummrennt, WILL auch gar nicht mit anderen kommunizieren/ins Gespräch kommen/angesprochen werden.
Und da sich dieses Verhalten in den letzten Jahren immer stärker wie eine Seuche ausgebreitet hat und sich immer weiter verbreitet, wird es zusehends schwerer. Gerade als AB der sowieso schon kaum jmd anspricht, führt das zu noch mehr Problemen
Ich finde diese Smombies (Smartphone + Zombie = Smombie) auch sehr schlimm.
Dass du keine solche Frauen anspricht, wird aber keine Frau interessieren. Wenn, dann wollen sie diese Ruhe sogar.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Samstag 26. Januar 2019, 14:11

Optimist hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 18:23
Positiv punkten bei mir können Frauen mit PSP, 3DS, Switch oder PS Vita. Die sieht man aber leider nur selten im Zug. :mrgreen:
:good:
"You talk about redefining my identity. I want a guarantee that I can still be myself."
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Siegfried » Samstag 26. Januar 2019, 18:13

Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 18:37
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 14:21
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Okay krass! Bei uns gab es damals bereits so gut wie keine CRTs mehr. Und Gamer hatten sowieso alle meist den neuen Scheiss :lol:
Aber wahrscheinlich ist das auch (Wirtschafts)Standort abhängig.
Naja. 2002 gab es z.B den hier für 549€ https://www.pcwelt.de/news/Medion-17-Zo ... 42225.html
Bei uns hat es sicherlich nicht am Geld gemangelt, dennoch war es definitiv nicht üblich, dass bereits die komplette Freundesgruppe auf einen TFT gewechselt hat. Wenn wir dagegen z.B. vom Jahre 2005, also Mitte 2000er sprechen, okay, da war es bei Gamern langsam üblich.
Im Jahr 2000 oder 2001 habe ich meinen Eizo 18,1" TFT gebraucht für 1400 DM gekauft.... neu hat der damals noch 6500DM gekostet.
Der Monitor funktioniert und habe ihn heute noch am Zweitrechner :good:

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Montecristo » Sonntag 27. Januar 2019, 16:58

Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Ferienhaus » Sonntag 27. Januar 2019, 17:16

Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 27. Januar 2019, 16:58
REKRUTENNOT
Nur jeder zweite Schulabgänger ist für die Bundeswehr geeignet


Zum Stand der allgemeinen Fitness...
Könntest du genauer erläutern, wo du den Bezug zum Threadthema siehst?

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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Montecristo » Sonntag 27. Januar 2019, 17:21

Ferienhaus hat geschrieben:
Sonntag 27. Januar 2019, 17:16
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 27. Januar 2019, 16:58
REKRUTENNOT
Nur jeder zweite Schulabgänger ist für die Bundeswehr geeignet


Zum Stand der allgemeinen Fitness...
Könntest du genauer erläutern, wo du den Bezug zum Threadthema siehst?
Übergewicht, Unsportlichkeit und allgemeine Lebensuntüchtigkeit gelten im Forum als AB-Ursachen.

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Mit müden Augen
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Mit müden Augen » Sonntag 27. Januar 2019, 17:28

Wer ist auch so blöd und geht freiwillig zum Militär? :roll:
sei still und leide

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Montecristo
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Montecristo » Sonntag 27. Januar 2019, 17:44

Ob die Betreffenden woanders reüssieren?
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Ferienhaus
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Re: Wird es in Zukunft mehr ABs geben?

Beitrag von Ferienhaus » Sonntag 27. Januar 2019, 18:00

Mit müden Augen hat geschrieben:
Sonntag 27. Januar 2019, 17:28
Wer ist auch so blöd und geht freiwillig zum Militär? :roll:
Leute, welche wissen wie die Welt und menschliche Natur funktioniert, sich wahrscheinlich nie ändern wird und das es auch in Zukunft Bedrohungszenarien geben wird, wegen derer ein Militär unverzichtbar sein wird?

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