Meine Borderlinererfahrung

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Michael Knight
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Michael Knight » Mittwoch 23. Januar 2019, 22:14

Es gehören zu so etwas aber auch zwei Leute dazu: eine/r, der/die das Spiel spielt und eine/r, der/die mitspielt... Ich würde den Kontakt relativ schnell abbrechen, da ich Psychospielchen generell hasse. Wenn jemand so mit mir umgehen würde (am einen Tag Beziehung für immer, am nächsten Tag der Ignoriermodus), hätte mich diese Person nicht verdient. Das würde ich auch klipp und klar so sagen.

Was mich immer wieder wundert ist, dass manche Leute anderen Personen nachrennen, die keinen Kontakt mehr mit ihnen wollen. So jemand wäre mir ehrlich gesagt egal, denn ich bin lieber unter Leuten, die mich sich freuen mich zu sehen und gerne was mit mir machen.

Das war jetzt nur allgemein auf die Thematik bezogen, die Story des TE ist so wirr geschrieben dass ich nicht schlau draus werde wo überhaupt das spezielle Problem liegt (außer dass die Beziehung in die Brüche gegangen ist).

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Kief » Mittwoch 23. Januar 2019, 23:19

Lexo hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 15:53
Zum Thema nicht teilnehmen bei Beiträgen: Was macht denn ihr? Es wird nichts zum Thema geschrieben, sondern über den Verfasser gelästert;"
Der Inhalt kann ja auch erst behandelt werden, wenn saemtliche anderen Reibereien geklaert sind.
Der Inhalt ist quasi die letzte Instanz, die geklaert wird. Erst kommen die anderen Ebenen der Kommunikation, damit man nicht aneinander vorbeiredet. Oder willst Du Dir den Bundestag zum "Vorbild" nehmen?


K
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
als Gespraechsverweigerung die getarnteste Form von Eskalation.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von John McClane » Freitag 25. Januar 2019, 16:05

Tania hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 01:06
John McClane hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 00:40
Und da sollte das Jugendamt mal anklopfen.
Warum? Ist das Kindeswohl gefährdet, weil die Mutter paar Dates mit einem Anführungszeichenfetischisten hatte?
Muss schön sein, wenn man die Gabe hat, alles falsch zu verstehen. Nicht wegen dem TS soll das Jugendamt mal schauen kommen, sondern wegen der (überforderten?) Mutter. Der TS hat doch den Zustand der Kinder geschildert.
https://www.youtube.com/watch?v=74gx0v5ZJzw
https://www.youtube.com/watch?v=ttwJbTLLyXI
https://www.youtube.com/watch?v=M2qroMuIluI
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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Tania » Freitag 25. Januar 2019, 16:27

John McClane hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 16:05
Tania hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 01:06
John McClane hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 00:40
Und da sollte das Jugendamt mal anklopfen.
Warum? Ist das Kindeswohl gefährdet, weil die Mutter paar Dates mit einem Anführungszeichenfetischisten hatte?
Muss schön sein, wenn man die Gabe hat, alles falsch zu verstehen. Nicht wegen dem TS soll das Jugendamt mal schauen kommen, sondern wegen der (überforderten?) Mutter. Der TS hat doch den Zustand der Kinder geschildert.
Okay... wo am Zustand der Kinder siehst Du eine Kindeswohlgefährdung? Denn nur bei einer solchen greift das Jugendamt ein - nicht weil irgendein Ex-Date der Mutter meint, die Kinder müssten besser erzogen sein.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von John McClane » Freitag 25. Januar 2019, 16:52

Tania hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 16:27
Okay... wo am Zustand der Kinder siehst Du eine Kindeswohlgefährdung? Denn nur bei einer solchen greift das Jugendamt ein - nicht weil irgendein Ex-Date der Mutter meint, die Kinder müssten besser erzogen sein.
Hier:
Schlimm finde ich, dass sie die Kinder missbraucht; Das kleine Kind war vier Jahre und sie trug es herum und schob es mit dem Buggy herum. Das Kind weinte oft und ich wusste den Grund nicht. Sobald das Kind Unstimmigkeit signalisierte (warum auch immer) wurde es von Muttern hochgehoben. Das Kind grüßte Menschen nicht und schaute sie nicht an, wenn sie es grüßten. Sie hatte zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern. Mit diesen Männern hat sie Kontakt. Da gibt es kein absolutes Kontaktverbot. Da wird die Adresse verraten und auch mal hingefahren, um Sandalen zu holen. Die große Tochter sagte zu ihrer Halbschwester "Ich lieb´ dich!" Die kleine trug mit vier noch Windeln. Eine Bekannte von mir rief beim Handy von der Großen an und sie hat meine Bekannte voll zur Sau gemacht und ihr nicht ihre Mutter gegeben. Sie hat gesagt: "Wie es meiner Mutter geht, geht sie gar nichts an!" oder so und hat gesagt, dass sie nicht mehr anrufen soll. Der Witz ist, dass ich damals noch ein ausgeliehenes Buch aus der Bücherei von der Borderlinerin hatte und der endgültige Abgabetermin (ich habe für sie verlängert) kurz bevorstand. Ihre Kinder sind für sie wie Freundinnen. Die große Tochter benutzt sie als Beraterin. Sie sagte zweimal, dass ihr ihre Kinder wichtig sind. Ja, sie sind ihr wichtig, damit sie nicht alleine ist! Die Kleine darf alles, es gibt keine Grenzen.
https://www.youtube.com/watch?v=74gx0v5ZJzw
https://www.youtube.com/watch?v=ttwJbTLLyXI
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Mit müden Augen » Freitag 25. Januar 2019, 16:57

Zur Erinnerung: Laut BartS kommt der Text aus dem Internet (nebenbei bemerkt, was ist mit Urheberrecht? :roll: ), kein Grund sich zu echauffieren!
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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Tania » Freitag 25. Januar 2019, 17:06

John McClane hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 16:52
Tania hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 16:27
Okay... wo am Zustand der Kinder siehst Du eine Kindeswohlgefährdung? Denn nur bei einer solchen greift das Jugendamt ein - nicht weil irgendein Ex-Date der Mutter meint, die Kinder müssten besser erzogen sein.
Hier:
Schlimm finde ich, dass sie die Kinder missbraucht; Das kleine Kind war vier Jahre und sie trug es herum und schob es mit dem Buggy herum. Das Kind weinte oft und ich wusste den Grund nicht. Sobald das Kind Unstimmigkeit signalisierte (warum auch immer) wurde es von Muttern hochgehoben. Das Kind grüßte Menschen nicht und schaute sie nicht an, wenn sie es grüßten. Sie hatte zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern. Mit diesen Männern hat sie Kontakt. Da gibt es kein absolutes Kontaktverbot. Da wird die Adresse verraten und auch mal hingefahren, um Sandalen zu holen. Die große Tochter sagte zu ihrer Halbschwester "Ich lieb´ dich!" Die kleine trug mit vier noch Windeln. Eine Bekannte von mir rief beim Handy von der Großen an und sie hat meine Bekannte voll zur Sau gemacht und ihr nicht ihre Mutter gegeben. Sie hat gesagt: "Wie es meiner Mutter geht, geht sie gar nichts an!" oder so und hat gesagt, dass sie nicht mehr anrufen soll. Der Witz ist, dass ich damals noch ein ausgeliehenes Buch aus der Bücherei von der Borderlinerin hatte und der endgültige Abgabetermin (ich habe für sie verlängert) kurz bevorstand. Ihre Kinder sind für sie wie Freundinnen. Die große Tochter benutzt sie als Beraterin. Sie sagte zweimal, dass ihr ihre Kinder wichtig sind. Ja, sie sind ihr wichtig, damit sie nicht alleine ist! Die Kleine darf alles, es gibt keine Grenzen.
Das was Du rot markiert hast, ist m.E. kein Kindesmissbrauch. Dass Vierjährige nachts noch Windeln tragen ist nicht ungewöhnlich und dass es Fremde nicht grüßt, ist direktes Ergebnis der "Du sollst nicht mit Fremden reden"-Erziehung. Und ob sie die Große als Freundin behandelt und der Kleinen keine Grenzen setzt, ist nun wirklich ihre eigene erzieherische Entscheidung und gefährdet das Kindeswohl nicht.

Allerdings hätte die Frau jeden Grund, den TE wegen Verleumdung anzuzeigen, wenn der hier und an anderen Stellen öffentlich behauptet, sie würde die Kinder missbrauchen. Das wären nämlich laut Wikipedia "physische als auch psychische Gewaltakte, sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung".

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Cascade » Freitag 25. Januar 2019, 17:33

Das ist ja grauenhaft zu lesen ohne Absätze! Außerdem scheint es ja aus dem Internet zu sein, was die Frage aufwirft was nun der Diskussionsgegenstand ist ?

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 26. Januar 2019, 13:45

Mit müden Augen hat geschrieben:
Freitag 25. Januar 2019, 16:57
Zur Erinnerung: Laut BartS kommt der Text aus dem Internet (nebenbei bemerkt, was ist mit Urheberrecht? :roll: ), kein Grund sich zu echauffieren!
Lexo schrieb hier https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1079323#p1079323, er selbst hat den Text woanders schon mal gepostet. Ob das stimmt, kann ich aber nicht beurteilen.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Clochard » Samstag 26. Januar 2019, 22:22

Was zweifelsohne richtig ist, dass Borderliner manipulieren. Aber sie tun es anders als der TE schreibt nicht bewusst, sondern unbewusst und das ist auch gerade Teil der Krankheit. Das berühmte "Spiegeln" z. B. Also dass der Borderliner intuitiv die Persönlichkeit seines "Opfers" aufnimmt und sich dann genauso verhält und damit dem "Opfer" das Gefühl gibt, er hat den Seelenpartner gefunden. Und das macht der Borderliner nicht aus Absicht und Berechnung, sondern quasi weil er selber keine Persönlichkeit hat und die seines "Opfers" dann aufsaugt wie ein Vampir das Blut der Menschen, die er beisst.

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Michael Knight » Samstag 26. Januar 2019, 23:11

Clochard hat geschrieben:
Samstag 26. Januar 2019, 22:22
Was zweifelsohne richtig ist, dass Borderliner manipulieren. Aber sie tun es anders als der TE schreibt nicht bewusst, sondern unbewusst und das ist auch gerade Teil der Krankheit. Das berühmte "Spiegeln" z. B. Also dass der Borderliner intuitiv die Persönlichkeit seines "Opfers" aufnimmt und sich dann genauso verhält und damit dem "Opfer" das Gefühl gibt, er hat den Seelenpartner gefunden. Und das macht der Borderliner nicht aus Absicht und Berechnung, sondern quasi weil er selber keine Persönlichkeit hat und die seines "Opfers" dann aufsaugt wie ein Vampir das Blut der Menschen, die er beisst.
Diese Manipulation wird sich nicht sonderlich lange aufrecht erhalten lassen. Spätestens dann muss man einen Schlußstrich ziehen und die Beziehung beenden. Ich habe auch den Eindruck, dass Borderliner selbstbewusste und sich selbst wertschätzende Leute meiden wie der Teufel das Weihwasser.

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Nell The Sentinel » Sonntag 27. Januar 2019, 11:00

So, ich werde jetzt mal etwas posten, damit dieses Geunke darüber "was ist Borderline und was nicht" ein Ende haben kann.

Für dich, Lexo, kann es evtl hilfreich sein, diese Frau und ihr Verhalten besser zu verstehen.
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von schmog » Sonntag 27. Januar 2019, 11:19

Michael Knight hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 22:14
Es gehören zu so etwas aber auch zwei Leute dazu: eine/r, der/die das Spiel spielt und eine/r, der/die mitspielt... Ich würde den Kontakt relativ schnell abbrechen, da ich Psychospielchen generell hasse. Wenn jemand so mit mir umgehen würde (am einen Tag Beziehung für immer, am nächsten Tag der Ignoriermodus), hätte mich diese Person nicht verdient. Das würde ich auch klipp und klar so sagen.

Was mich immer wieder wundert ist, dass manche Leute anderen Personen nachrennen, die keinen Kontakt mehr mit ihnen wollen. So jemand wäre mir ehrlich gesagt egal, denn ich bin lieber unter Leuten, die mich sich freuen mich zu sehen und gerne was mit mir machen.
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Gatem » Sonntag 27. Januar 2019, 13:08

Clochard hat geschrieben:
Samstag 26. Januar 2019, 22:22
Was zweifelsohne richtig ist, dass Borderliner manipulieren. Aber sie tun es anders als der TE schreibt nicht bewusst, sondern unbewusst und das ist auch gerade Teil der Krankheit. Das berühmte "Spiegeln" z. B. Also dass der Borderliner intuitiv die Persönlichkeit seines "Opfers" aufnimmt und sich dann genauso verhält und damit dem "Opfer" das Gefühl gibt, er hat den Seelenpartner gefunden. Und das macht der Borderliner nicht aus Absicht und Berechnung, sondern quasi weil er selber keine Persönlichkeit hat und die seines "Opfers" dann aufsaugt wie ein Vampir das Blut der Menschen, die er beisst.
Interessant; wächst sich sowas aus? Irgendwie erinnert mich die Beschreibung an bisschen an mich während meiner Schulzeit. Ich hab' mir irgendwie auch immer jemanden gesucht, an dem ich mich dann wie so ein Parasit orientiert habe.
Solange sonst niemand anwesend war, hatte ich irgendwie keine eigenen Interessen oder Hobbies. Wobei ich letzteres eigentlich noch immer kaum habe.

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von RadioOperator » Sonntag 27. Januar 2019, 23:18

OlliP hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 20:53
Hört sich eher nach Narzissmus an.
Liegt auch nicht ganz fern. Ca. 50% aller Borderliner haben auch narzistische Tendenzen. Das kommt daher, das Borderliner Überlebende heftiger Gewalt sind, und dabei den Narzissmus aus Selbsterhaltungsgründen gelernt haben. Man könnte auch Argumentieren: Die Wahrscheinlichkeit, so eine Vergangenheit zu überleben ist für Narzisten halt etwas größer.

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von RadioOperator » Sonntag 27. Januar 2019, 23:25

Nell The Sentinel hat geschrieben:
Sonntag 27. Januar 2019, 11:00
So, ich werde jetzt mal etwas posten, damit dieses Geunke darüber "was ist Borderline und was nicht" ein Ende haben kann.

Für dich, Lexo, kann es evtl hilfreich sein, diese Frau und ihr Verhalten besser zu verstehen.
Danke für den Link. Meine Jugendfreundin ist Borderlinerin. Auch wenn ich sie wegen ihres Narzissmus manchmal an die Wand klatschen könnte, so habe ich sie doch herzlich gern. Ich könnte auf sie sauer sein, weil sie Teil meines AB Problems war, aber irgendwie schaff ich das nicht konsequent.

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Stabil » Dienstag 29. Januar 2019, 16:52

Lexo hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 15:53
Zum Thema nicht teilnehmen bei Beiträgen: Was macht denn ihr? Es wird nichts zum Thema geschrieben, sondern über den Verfasser gelästert;
Lieber Lexo,

zum Thema Borderline und zum Thema Beziehung mit Personen, die an BPD (Borderline Personality Disorder) leiden, hast du kaum was geschrieben. Du hast nur einen Text gepostet, der die Fortsetzung eines Streits ist. Der Text strotzt nur so von Abwertungen und Unterstellungen. Zum Thema ist der Autor gar nicht durch gedrungen. Er scheint recht tief in seine Problematik verstrickt zu sein.

Im Gegensatz dazu haben einige User recht Fundiertes zum Thema beitragen können. Schade, dass du das nicht aufgreifen kannst. Es könnte entlastend sein.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Stabil » Dienstag 29. Januar 2019, 16:54

Ferienhaus hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 21:49
Wer wann welche Persönlichkeitsstörung hat ist selbst unter Psychiatern oft umstritten, die Kriterien hierzu ändern sich alle paar Jahre. Finde es angesichts dessen immer wieder lustig, wenn Internetnutzer xyz hier versuchen, Ferndiagnosen zu machen, gerade bei solch einem Thema... :roll:
Ja, Fachpersonal erkennt man daran, des es keine Ferndiagnosen erstellt. ;)
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von RadioOperator » Dienstag 29. Januar 2019, 18:12

Stabil hat geschrieben:
Dienstag 29. Januar 2019, 16:54
Ja, Fachpersonal erkennt man daran, des es keine Ferndiagnosen erstellt. ;)
.....es sei, der Chef verlangt es ausdrücklich. :(

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Stabil » Dienstag 29. Januar 2019, 18:46

RadioOperator hat geschrieben:
Dienstag 29. Januar 2019, 18:12
Stabil hat geschrieben:
Dienstag 29. Januar 2019, 16:54
Ja, Fachpersonal erkennt man daran, des es keine Ferndiagnosen erstellt. ;)
.....es sei, der Chef verlangt es ausdrücklich. :(
Ich weiss jetzt nicht, worauf du hinauswillst, aber gegen solche "Chefs" kann sich FACHpersonal schon durchsetzen.

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