Verletzlichkeit und Sex

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fidelchen
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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von fidelchen » Samstag 2. Februar 2019, 12:23

Bummi hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:02
knopper hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 04:46
Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 02:06

Für die "vielen Abinen" sind aber die Sexangebote, die sie bekommen (oder bekommen könnten) ungefähr so reizvoll wie für Dich das Angebot eines gut bestückten Hausmeisters mit Netzunterwäsche.
Ja aber dazu müsste ich weiblich sein, dann würde der Vergleich bzw. "hineinversetzen in die Lage" passen.
Von mir aus eins von einer älteren Dame mit Netzunterwäsche, wo sich aber bei mir nichts regen würde.... dann ist es korrekt :D ( und nein nicht alles über 35 .....sondern älter :D )
Tja und bei solchen Aussagen (wie sie einem hier und allerorts über den Weg laufen) sollte dann bei einer Abine mit spätestens 35 der Zug abgefahren sein mit den freundlichen Sexangeboten.
Zu dumm nur, wenn man sich erst in diesem hohen Alter öffnen und überhaupt erstmal etwas näher auf Männer einlassen konnte. :specht:
Keine Angst, mit 35 kommen auch noch die Sexangebote ;)

@Knopper
Selbst wenn du jetzt Sex hättest (vielleicht sogar mit X-Frauen) aber keine Beziehung bekommst, wärst du vom Gefühlsleben nach einer "Ego-Push-Up" Phase dort wo du heute bist. Würde ich zumindestens annehmen ;)
AWG = Alles wird gut :-)

Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
Nach geschwächter Definition bin ich ein "SC-AB"
Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
Was bin ich nun?

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Tania » Samstag 2. Februar 2019, 12:24

knopper hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 04:46
Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 02:06

Für die "vielen Abinen" sind aber die Sexangebote, die sie bekommen (oder bekommen könnten) ungefähr so reizvoll wie für Dich das Angebot eines gut bestückten Hausmeisters mit Netzunterwäsche.
Ja aber dazu müsste ich weiblich sein, dann würde der Vergleich bzw. "hineinversetzen in die Lage" passen.
Von mir aus eins von einer älteren Dame mit Netzunterwäsche, wo sich aber bei mir nichts regen würde.... dann ist es korrekt :D ( und nein nicht alles über 35 .....sondern älter :D )
Nein, knopper. DU bist nicht derjenige, der entscheidet, wie manche Sexangebote auf mich als Frau wirken, sondern ich entscheide das. Und damit entscheide ich auch, welcher Vergleich passend ist. Komm damit klar - oder komm damit klar, dass in Deinem Weltbild nur Du zählst und Du schlichtweg nicht bereit bist, die Ansichten anderer Menschen zu akzeptieren und gelten zu lassen.

Es mag natürlich sein, dass besagte 80jährige in Reizwäsche in Deiner Vorstellung nen Kopf größer ist als Du und dreimal so stark. Es mag sein, dass Du instinktiv befürchtest, sie würde im Fall einer Ablehnung Deinerseits ihren Umschnalldildo aus ihrem bestickten Handtäschchen holen und es Dir auch gegen Deinen Willen so richtig besorgen. Wenn das alles Teil Deines Bildes ist, dann passt Dein Vergleich. Wenn nicht, ist der Hausmeister die bessere Wahl.

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Peter » Samstag 2. Februar 2019, 12:43

Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:24
Es mag natürlich sein, dass besagte 80jährige in Reizwäsche in Deiner Vorstellung nen Kopf größer ist als Du und dreimal so stark. Es mag sein, dass Du instinktiv befürchtest, sie würde im Fall einer Ablehnung Deinerseits ihren Umschnalldildo aus ihrem bestickten Handtäschchen holen und es Dir auch gegen Deinen Willen so richtig besorgen. Wenn das alles Teil Deines Bildes ist, dann passt Dein Vergleich. Wenn nicht, ist der Hausmeister die bessere Wahl.
Vielleicht etwas weniger brachial ausgedrückt. Es mag für einige Männer eine sexuelle Wunschvorstellung sein, zusammen mit einer Gruppe nackter Frauen in der Sauna zu sein, die offen zeigen, dass sein Anblick sie außerordentlich wuschig macht.
Für die meisten Frauen dürfte die umgedrehte Situation eher sehr bedrohlich wirken. Also nichts mit Ego-Push.
Wieso Red Dead Redemption 2, wenn man auch Spyro haben kann?

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Tania » Samstag 2. Februar 2019, 12:47

Peter hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:43
Vielleicht etwas weniger brachial ausgedrückt.
Brachial? Dabei hab ich doch extra das bestickte Handtäschchen erwähnt... :holy:

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von RadioOperator » Samstag 2. Februar 2019, 15:13

Talbot hat geschrieben:
Freitag 1. Februar 2019, 18:57
Auch heutzutage ist es bei den meisten Leuten üblich (abgesehen von besonderen Umständen) nicht vor 12 oder meistens eher noch 1 überhaupt in den Club reinzugehen.
Die meisten Clubs öffnen eh erst um 10-11 und vor halb 1 ist da überhaupt nichts los.
Wie das auch nur annähernd mit den 5-6 Stunden hinkommen kann verstehe ich absolut nicht.
Ab 40 war es bei mir aber auch so, dass ich so spätestens um 12 im Bett liegen sollte, weil dann meine Leistungskurve radikal abstürzte.
Wenn ich also auf eine Ü40 Party gehen würde, hätte ich um 2 Mühe, die Augen offen zu halten, und eventuell interessierte Damen müssten sich schon sehr aktiv um mich bemühen und dürften sich auch durch Gähnen und Schnarchen meinerseits nicht aus der ruhe bringen lassen. ;O)

Was nehmen Leute, die da noch so wach sind? Amphetamin?

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von RadioOperator » Samstag 2. Februar 2019, 16:09

Rosi hat geschrieben:
Freitag 1. Februar 2019, 11:35
[Die Bedürfnisse von anderen akzeptieren ist das eine. Wenn jemand mit seinen Bedürfnissen auf eine grenzüberschreitende Weise an einen herantritt, ist das etwas anderes.
Wie schätze ich denn ein, wann es "grenzüberschreitend" wird?

Persönlich habe ich ein Problem, die Grenze zu erkennen, und halte darum immer einen komfortablen Sicherheitsabstand von einer möglichen Grenze. Erfahrungsgemäß ist das aber viiiiel zu weit.
Ich bin darum darauf angewiesen, daß Frauen die Grenze von Ihrer Seite überschreiten. Das machen einige, und ich geniße es. aber wenn ich es mache, würde ich mir eine Ohrfeige oder gar anzeige einhandeln.

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Rosi » Samstag 2. Februar 2019, 17:25

RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 16:09
Rosi hat geschrieben:
Freitag 1. Februar 2019, 11:35
[Die Bedürfnisse von anderen akzeptieren ist das eine. Wenn jemand mit seinen Bedürfnissen auf eine grenzüberschreitende Weise an einen herantritt, ist das etwas anderes.
Wie schätze ich denn ein, wann es "grenzüberschreitend" wird?
Ich glaube das wissen diejenigen, die es tun, sehr genau.

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von RadioOperator » Samstag 2. Februar 2019, 17:43

Rosi hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 17:25
RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 16:09
Rosi hat geschrieben:
Freitag 1. Februar 2019, 11:35
[Die Bedürfnisse von anderen akzeptieren ist das eine. Wenn jemand mit seinen Bedürfnissen auf eine grenzüberschreitende Weise an einen herantritt, ist das etwas anderes.
Wie schätze ich denn ein, wann es "grenzüberschreitend" wird?
Ich glaube das wissen diejenigen, die es tun, sehr genau.
Bei den meisten wirst Du damit Recht haben. Weil sie zum einen sehr weit über die Grenze gehen, und zum anderen weil die Intention dabei anders ist. Aber gerade letzteres dürfte vielen überhaupt nicht bewust sein.

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von RadioOperator » Samstag 2. Februar 2019, 17:52

Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:47
Peter hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:43
Vielleicht etwas weniger brachial ausgedrückt.
Brachial? Dabei hab ich doch extra das bestickte Handtäschchen erwähnt... :holy:
YMMD :lol:

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Tania » Samstag 2. Februar 2019, 17:58

RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 15:13
Was nehmen Leute, die da noch so wach sind? Amphetamin?
Mittagsschlaf ;)

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Optimist » Samstag 2. Februar 2019, 18:00

Faust hat geschrieben:
Samstag 26. Januar 2019, 17:21
also ich will es mal so sagen. Sex zu bekommen ist eigentlich für jeden Mann und für jede Frau möglich.
Die Fleischerin Hilde oder der schlimme Trinker Ralf sind für interessierte beider Geschlechter sicher so leicht zu bekommen wie eine Erkältung.
Das wollen die Allermeisten aber nicht, hier kommt es noch auf den Grad der Verzweiflung an.
Je höhere die Verzweiflung, desto geringer die Attraktivität des OdB, aber ab irgend einem Punkt ist auch da schluss, ist wie eine Asymptote die sich dem Nullpunkt nähert ihn aber nie erreicht.
Na ja, ob die Fleischerin Hilde mit jedem ins Bett gehen würde? Vielleicht steht sie nicht auf dürre ABs. :mrgreen:
Und wozu Sex haben wenn man das Gegenüber nicht attraktiv findet? Sex zu bekommen ist für jeden Mann und jede Frau möglich, wenn man kein Problem damit hat dafür mit Geld zu bezahlen.

Ich kann mir nicht vorstellen mit einer Frau zu schlafen, für die ich keine Gefühle empfinde. Deswegen gehe ich auch nicht zur Prostituierten. Bis zur Ehe muss man nicht warten mit dem Sex, aber ein bis zwei Monate ist absolut im Rahmen. Vorfreude gilt doch zurecht als schönste Freude. ;)
When you see something beautiful in someone, tell them. It may take seconds to say, but for them, it could last a lifetime.

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von RadioOperator » Samstag 2. Februar 2019, 18:28

Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 17:58
RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 15:13
Was nehmen Leute, die da noch so wach sind? Amphetamin?
Mittagsschlaf ;)
Gleitzeit hin oder her, das diskutier mal mit meinem Chef aus, ob ich Mittagsschlaf halten darf, um nachts auf Fete zu gehen. :lol:

Abgesehen davon sollte ich heutzutage eher auf Ü50 Partys gehen. Tatsächlich gehe ich aber überhaupt nicht auf Partys, weil ich es zumindestensjetzt als sehr anstrengend empfinde.
Das ist keine soziale Phobie, es ist einfach anstrengend, weil ich in Gesellschaft nicht instinktiv "richtig" reagiere und darum immer taktieren muss. Das ist aber nervig und Anstrengend.

Weil ich aber auch von anderen gleichaltrigen Leuten weiss, dass sie nachts nicht mehr so gut durchhalten, könnte ich mir vorstellen, das die Ü40 Party dann anfängt, wenn die Ü50 Party zuende ist, die Leute nach Hause gehen und damit Platz für die Ü40 machen. :)

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von knopper » Samstag 2. Februar 2019, 20:23

Bummi hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 10:41

Woraus leitest du deine These ab, dass Sex/Intimität für einige etwas ganz Normales ist?
das habe ich ja nicht gesagt.
fidelchen hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:23

@Knopper
Selbst wenn du jetzt Sex hättest (vielleicht sogar mit X-Frauen) aber keine Beziehung bekommst, wärst du vom Gefühlsleben nach einer "Ego-Push-Up" Phase dort wo du heute bist. Würde ich zumindestens annehmen ;)
naja....aber immerhin bzw. macht einem ja genau DAS deutlich das man von dem ziel einer wirklichen Beziehung als HC AB noch weiter entfernt ist als bspw. ein Sc-AB, der das alles schon irgendwie durch hat.
Evt. sehe ich das zu sehr kategorisiert, aber zum Teil ist es so.
Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 12:24

Wenn das alles Teil Deines Bildes ist, dann passt Dein Vergleich. Wenn nicht, ist der Hausmeister die bessere Wahl.
ja abr ich verstehe immer noch nicht warum man die ständigen Belästigungen / anmachen von Männern gegenüber Frauen als Mann nachvollziehen kann wenn dies selber ein Mann bei einem tut. Ich denke doch da als Mann ganz anders, weiß halt was im Kopf des Mannes so vor geht usw... und fühle mich durch einen homosexuellen auch nicht direkt belästigt.
Ganz korrekt wäre es erst...Verwandlung in Frau, durch irgendeinen Verfahren in ferner ferner Zukunft / was auch immer, und dann sehen wie die Anmachen des Gegenüber wirken.

So wird man es nie nachziehen können. Das Beispiel hinkt einfach wie ich finde. :D
RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 15:13


Ab 40 war es bei mir aber auch so, dass ich so spätestens um 12 im Bett liegen sollte, weil dann meine Leistungskurve radikal abstürzte.
Wenn ich also auf eine Ü40 Party gehen würde, hätte ich um 2 Mühe, die Augen offen zu halten, und eventuell interessierte Damen müssten sich schon sehr aktiv um mich bemühen und dürften sich auch durch Gähnen und Schnarchen meinerseits nicht aus der ruhe bringen lassen. ;O)
lol ab 40 erst? Bei mir ist das jetzt schon teilweise bzw. so richtig schon seit 32. :D Muss ich mir nun Gedanken machen?
ok...ich sollte mehr schlafen.
RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 18:28
Gleitzeit hin oder her, das diskutier mal mit meinem Chef aus, ob ich Mittagsschlaf halten darf, um nachts auf Fete zu gehen. :lol:

ja das stimmt....ein Hoch auf die 40h Woche. :D

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 2. Februar 2019, 20:34

knopper hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 20:23
RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 15:13
Ab 40 war es bei mir aber auch so, dass ich so spätestens um 12 im Bett liegen sollte, weil dann meine Leistungskurve radikal abstürzte.
Wenn ich also auf eine Ü40 Party gehen würde, hätte ich um 2 Mühe, die Augen offen zu halten, und eventuell interessierte Damen müssten sich schon sehr aktiv um mich bemühen und dürften sich auch durch Gähnen und Schnarchen meinerseits nicht aus der ruhe bringen lassen. ;O)
lol ab 40 erst? Bei mir ist das jetzt schon teilweise bzw. so richtig schon seit 32. :D Muss ich mir nun Gedanken machen?
ok...ich sollte mehr schlafen.

Ich bin vor fünf jahre - mit 50 - noch mit kollegen bis zum frühmorgen um die häuser gezogen; das letze mal das ich in ein disko war.
Und würde da von einen nicht mal dreißigjährige angetanzt und gedrückt. (Hatte schwere liebekummer und keine weitere interesse, ich habe an der abend irgendwie der frust von mir wegtanzen wollen.)
Ich war dann aber am anschluß etwa drie tage völlig KO....

Mir fehlt das alles nicht aber wer sich chancen kreiieren woll wird wohl aktiv werden müssen...
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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Faust » Samstag 2. Februar 2019, 22:16

Optimist hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 18:00

Na ja, ob die Fleischerin Hilde mit jedem ins Bett gehen würde? Vielleicht steht sie nicht auf dürre ABs. :mrgreen:
Und wozu Sex haben wenn man das Gegenüber nicht attraktiv findet? Sex zu bekommen ist für jeden Mann und jede Frau möglich, wenn man kein Problem damit hat dafür mit Geld zu bezahlen.

Ich kann mir nicht vorstellen mit einer Frau zu schlafen, für die ich keine Gefühle empfinde. Deswegen gehe ich auch nicht zur Prostituierten. Bis zur Ehe muss man nicht warten mit dem Sex, aber ein bis zwei Monate ist absolut im Rahmen. Vorfreude gilt doch zurecht als schönste Freude. ;)
kommt halt drauf an wo man seine Prioritäten setzt. Als ich noch keinen Zugang zu Sex hatte, hatte ich viele Phantasien und Wünsche über die abgefahrensten Dinge die man so machen kann. Das nicht ausleben zu können hat mich innerlich quasi zerfleischt.
Damals dachte ich noch wie du das es was besonderes sein sollte, aber heute weiß ich das allein das Verlangen und die Befriedigung der Begierde ein unglaubliches Gefühl ist. Das ist mit Selbstbefriedigung nicht zu vergleichen.
Ich wünschte halt wirklich das ich dem Verlangen schon früher so richtig nachgegeben hätte.
Aber für mich ist die Optik einer Frau auch sehr wichtig muss ich dazu sagen, die Persönlichkeit rückt bei sexuellen Interessen doch sehr in den Hintergrund und mit diesen "Vorlieben" stehe ich ja so ziemlich allein da hier im forum
„Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer,
Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze,
Durch mich geht man zu dem verlornen Volke...

Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!“

– Inschrift auf dem Tor zur Hölle, dritter Gesang, Vers 1–9 "Dantes Inferno"

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Tintenmalerin » Sonntag 3. Februar 2019, 00:28

knopper hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 20:23
ja abr ich verstehe immer noch nicht warum man die ständigen Belästigungen / anmachen von Männern gegenüber Frauen als Mann nachvollziehen kann wenn dies selber ein Mann bei einem tut. Ich denke doch da als Mann ganz anders, weiß halt was im Kopf des Mannes so vor geht usw... und fühle mich durch einen homosexuellen auch nicht direkt belästigt.
Ganz korrekt wäre es erst...Verwandlung in Frau, durch irgendeinen Verfahren in ferner ferner Zukunft / was auch immer, und dann sehen wie die Anmachen des Gegenüber wirken.

So wird man werde ich es nie nachziehen können. Das Beispiel hinkt einfach wie ich finde. :D
Kannst du dich allgemein so schlecht in deine Mitmenschen hineinversetzen?
Faust hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 22:16
Aber für mich ist die Optik einer Frau auch sehr wichtig muss ich dazu sagen, die Persönlichkeit rückt bei sexuellen Interessen doch sehr in den Hintergrund [...]
Deinem Erfahrungsbericht nach zu urteilen ist das noch untertrieben.
I want to be a mystery, yet be known
I want to be together, yet alone
Is it too much to ask, to be famous yet unkown?
To be a wanderer, yet have a home?
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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von John McClane » Sonntag 3. Februar 2019, 00:39

Faust hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 22:16
mit diesen "Vorlieben" stehe ich ja so ziemlich allein da hier im forum
Welchen Vorlieben? Schnackseln mit schönen Frauen? Diese Vorliebe hast du mit den meisten Männern gemeinsam. Macht dich also nüscht einzigartig.
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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Tania » Sonntag 3. Februar 2019, 03:05

RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 18:28
Tania hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 17:58
RadioOperator hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 15:13
Was nehmen Leute, die da noch so wach sind? Amphetamin?
Mittagsschlaf ;)
Gleitzeit hin oder her, das diskutier mal mit meinem Chef aus, ob ich Mittagsschlaf halten darf, um nachts auf Fete zu gehen. :lol:
Diskutier mal lieber über nen Job, bei dem Du wenigstens gelegentlich Sa/So frei hast ;)

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 3. Februar 2019, 06:47

knopper hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 20:23
ja abr ich verstehe immer noch nicht warum man die ständigen Belästigungen / anmachen von Männern gegenüber Frauen als Mann nachvollziehen kann wenn dies selber ein Mann bei einem tut. Ich denke doch da als Mann ganz anders, weiß halt was im Kopf des Mannes so vor geht usw... und fühle mich durch einen homosexuellen auch nicht direkt belästigt.
Ganz korrekt wäre es erst...Verwandlung in Frau, durch irgendeinen Verfahren in ferner ferner Zukunft / was auch immer, und dann sehen wie die Anmachen des Gegenüber wirken.

So wird man es nie nachziehen können. Das Beispiel hinkt einfach wie ich finde. :D
Ich bin mal von einen betrunkenen mann angegrabscht worden und fand es widerlich.
Ich war kurz davor ihm mit gewalt klar zu machen das er mich nicht anfassen soll.
Zwei meiner verehrerinnen haben mich wohl ganz aggressiv gejagt und ich fühlte mich dabei sehr unwohl - dabei war eine dieser beiden sogar die klassenhübscheste. Standart mag ich es nicht angebaggert zu werden voin menschen von wem ich nicht angebaggert werden will. Betrachte das auch als verletzung meiner privatsphäre.

Von menschen angebaggert werden von wem man nicht angebaggert werden will ist eine belästigung.
Immer.
Ob jetzt mann oder frau.
Nicht alle menschen sind notgeil oder wollen als depersonifiziertes lustobjekt betrachtet werden. (Und ich vermute sogar das es diese grundhaltung ist warum manche MABs so schlecht bei frauen ankommen; weil sie frauen nur als lustobjekt sehen und die frau als person im besten fall nur zweiträngig ist, und im schlimmsten fall völlig egal. Das kriegen die meisten schon instinktiv mit.)
Wann keine signale abkommen das man gut ankommt soll man sich zurück halten.
(Und kaltansprachen sind da meiner meinung nach schon sehr grenzwertig.)

Geflirtert habe ich immer nur mit die frauen die mit mir geflirtet haben.
Also in dialog und nicht in monolog.
Und alles andere ist einfach übergriffig.
Wann man jemanden anlächelt und es wird nicht zurück gelächelt und eher weggeschaut heißt es einfach Game Over.
Was dabei in ihren kopf vorgeht ist das sie kein kontakt mit den typ will und er aufhören soll.

Ist das irgendwie verständlich?
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Verletzlichkeit und Sex

Beitrag von Captain Unsichtbar » Sonntag 3. Februar 2019, 12:42

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 3. Februar 2019, 06:47
Nicht alle menschen sind notgeil oder wollen als depersonifiziertes lustobjekt betrachtet werden. (Und ich vermute sogar das es diese grundhaltung ist warum manche MABs so schlecht bei frauen ankommen; weil sie frauen nur als lustobjekt sehen und die frau als person im besten fall nur zweiträngig ist, und im schlimmsten fall völlig egal. Das kriegen die meisten schon instinktiv mit.)
Wann keine signale abkommen das man gut ankommt soll man sich zurück halten.
(Und kaltansprachen sind da meiner meinung nach schon sehr grenzwertig.)
+1

Das ist mir auch schon aufgefallen. Hier im Forum wird in diesen ganze theoretischen Threads meist sehr entmenschlicht geschrieben. Da ist der potentielle (Sex)Partner bloss eine Art Objekt, ein Ziel das man erreichen möchte (und auf der inneren To-Do-Liste abhaken).
"You talk about redefining my identity. I want a guarantee that I can still be myself."
"There isn't one. Why would you wish to? All things change in a dynamic environment. Your effort to remain what you are is what limits you."
- GITS

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