ABs und Haustiere

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Maverick
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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Maverick » Donnerstag 11. April 2019, 22:05

Melli hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 02:23
Maverick hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 22:08
[...] oder habt ihr sie nur, weil ihr euch für Tiere interessiert [...]
Was heißt "nur"?
Du kannst das “nur“ streichen. Ich meinte die Frage wertneutral. Das war an der Stelle ein blödes Füllwort.

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Arikari
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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Arikari » Donnerstag 11. April 2019, 22:10

TheSilence hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 03:00
Ich habe seit ca. zwei Jahren eine Katze und bin sehr froh, dass sie da ist. Eigentlich war es aber gar nicht geplant.

...

Eines ist mir dabei klar geworden, seitdem ich eine Katze habe. Früher hat meine Schwester mal den Satz gesagt, dass man sich nicht sein Haustier selbst aussucht, sondern das Tier sucht sich seinen Halter aus. Früher habe ich den Satz nicht verstanden, jetzt schon.
So eine schöne Geschichte! :shylove: Alles Gute euch weiterhin. Ganz großartig, wie du die Verantwortung für die Kleine übernommen hast und für sie sorgst.

Wir hatten auch immer Katzen in der Familie, wobei uns die meisten zugelaufen sind bzw. angefüttert wurden und dann bei uns blieben. Unseren letzten Kater vermisse ich immer noch, obwohl es schon über ein Jahr her ist, seit wir Abschied nehmen mussten. :sadman: Zu ihm hatte ich eine besonders enge Bindung und zeitweise war er das einzige Wesen, von dem ich mich komplett angenommen und verstanden gefühlt habe. Er hat mir mit seiner bedingungslosen Zuneigung und seiner ruhigen, gelassenen Präsenz auf eine Weise Trost gespendet, wie es ein Mensch nicht könnte. Er war sicher kein Partnerersatz, aber doch eine große Bereicherung meines Lebens.
Pssst! Ruft da ein Schokokeks?

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Melli » Donnerstag 11. April 2019, 22:45

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 11:43
Er war eben ein Familienmitglied und wenn einem dann in dem Moment, wo er da liegt und begraben werden soll, bewusst wird das man ihn nie wieder sieht kommen einfach die Gefühle… war nich schön.
Wenn einem jemand etwas bedeutet, den durch Tod zu verlieren, kann... :cry: einem völlig aus der Bahn werfen.
knopper hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 11:43
Schlimm fand ich einige bissige Kommentare von Bekannten / Verwandten die meinte es wäre ja nur ne Katze gewesen… und warum wir da überhaupt trauern. :hammer:
Manche Leute bringen keine nennenswerte Empathie auf :(

Die meisten Menschen halten sich für etwas besseres alleine aufgrund der ganz banalen Tatsache, daß sie Menschen sind. Das müssen sie selbst zu den unpassendsten Gelegenheiten noch klarstellen.

Wenn die wüßten wie ähnlich sich Lebewesen sind, dann würden sie von unerträglichen Alpträumen heimgesucht :(
bettaweib hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 06:58
Dann kam der Familienkater. Den mochte ich nicht, weil er mich gern kratzte und beißte.
War der psychisch gestört? oder mangelte es in der Familie an Wissen über Katzen?

Normalerweise kann man mit Katzen auskommen ohne je eine Verletzung davonzutragen.

Genauso wird übrigens eine nicht-neurotische Katze den Teufel tun, ihr Revier zu demolieren.
Голова устает думать, душа чувствовать.
(Марина Цветаева)
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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von huschhusch » Freitag 12. April 2019, 16:07

Für mich sind Tiere beziehungsweise waren meine beiden Kater wie Freunde, Familienmitglieder in ihrer eigenen Form.
Meine 2 haben mich durch so harte Zeiten begleitet und nun nach 16 Jahren ( beide Brüder ) sind sie gestorben kurz nacheinander, an der gleichen Erkrankung
Und ja es ist schwer ohne sie, will aber keine weiteren erstmal.
Wir haben alle geweint, auch mein Papa
Ja die waren schon was besonderes:)

Für mich sind sie wie Freunde in ihrer eigen Art. Tiere gaben mir immer halt und ich fühlte mich unter ihnen wohl und entspannt.

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von grenouille » Freitag 12. April 2019, 20:03

Ich bin mit Katzen aufgewachsen. Leider haben meine Eltern seit 2012 keine mehr. Gerade bin ich übergangsweise wieder zuhause und meine Mutter wünscht sich eine Katze. Auf der Seite einer Tierhilfeorganisation wurden wir schnell fündig: rot, etwas dick, wie unser früherer Kater. :lol: Leider will mein Vater keine Katze mehr...

Was mich angeht, möchte ich auf jeden Fall irgendwann wieder eine Katze. Natürlich sind Tiere kein Partnerersatz, aber vielleicht fühlt man sich dann etwas weniger einsam und man hat etwas, um das man sich kümmern kann.
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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Simonetta » Samstag 13. April 2019, 11:30

Ich halte seit einem halben Jahr zwei Wellensittiche. Hatte schon als Kind immer einen Wellensittich, habe aber sehr lange gezögert, mir selbst welche anzuschaffen.

Ich liebe diese Tiere über alles und ich empfinde sie auf jeden Fall als Bereicherung. Wenn ich nach Hause komme, ist jemand da und es macht Spaß, sie zu beobachten. Als Kinderersatz geschweige denn Partnerersatz würde ich sie aber nicht sehen. Im Gegenteil, wenn ich nicht alleine leben würde, hätte ich mir sicherlich längst eher Wellensittiche angeschafft. Es ist eben leider auch mit viel Verantwortung verbunden, man kann nicht einfach mal so wegfahren, muss immer für die Tiere mitplanen.

Schwierig ist auch, dass die beiden leider an einer Krankheit leiden und schon einiges an Kosten für Tierarzt und Medikamente verursacht haben. Aber jetzt wo ich sie einmal habe, würde ich sie nie freiwillig wieder hergeben...

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von TheSilence » Samstag 13. April 2019, 13:54

Arikari hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 22:10
Wir hatten auch immer Katzen in der Familie, wobei uns die meisten zugelaufen sind bzw. angefüttert wurden und dann bei uns blieben. Unseren letzten Kater vermisse ich immer noch, obwohl es schon über ein Jahr her ist, seit wir Abschied nehmen mussten. :sadman: Zu ihm hatte ich eine besonders enge Bindung und zeitweise war er das einzige Wesen, von dem ich mich komplett angenommen und verstanden gefühlt habe. Er hat mir mit seiner bedingungslosen Zuneigung und seiner ruhigen, gelassenen Präsenz auf eine Weise Trost gespendet, wie es ein Mensch nicht könnte. Er war sicher kein Partnerersatz, aber doch eine große Bereicherung meines Lebens.
Ja, das kenne ich auch. Wenn einem ein Tier so viel bedeutet, dann kann das wirklich eine ganze Weile dauern, bis man einigermaßen über den Abschied hinweggekommen ist.

Ich war erst sechs Jahre alt, als wir damals unser erstes Haustier bekommen haben - auch ein Kater, der war damals ein knappes halbes Jahr alt. Er hat stolze 19 Jahre gelebt, wir sind also quasi zusammen groß geworden. Es ist wirklich heftig, wenn du dann plötzlich Abschied nehmen musst. Das hat bei mir auch eine ganze Weile gedauert, inkl. Albträume, die ich hin und wieder deswegen hatte. Am schlimmsten fand ich aber diese "typischen" Situationen, die man in den all den Jahren liebgewonnen hat und die dann plötzlich nicht mehr eintreten. Wenn ich z.B. die Treppe runtergegangen bin, dass ich oft gedacht habe, der Kater sitzt jetzt bestimmt wieder vor der Haustür und möchte rein. Oder dass er auf der Waschmaschine liegt und pennt, was er wirklich gerne gemacht hat. Die Erwartungshaltung, dass man so etwas sieht, war lange Zeit noch immer unterbewusst da und dann in der nächsten Sekunde plötzlich zu realisieren, dass so etwas nicht mehr passiert, war schrecklich.

Auch deshalb habe ich mich lange Zeit schwer getan, wieder ein Tier in mein Leben zu lassen. Ich hatte Angst davor, dass ich das irgendwann nochmal so erleben muss. Und auch wenn ich weiß, dass dieser Tag irgendwann wieder kommen wird, bin ich jetzt doch froh, dass ich mich dazu durchgerungen habe.

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von fredstiller » Samstag 13. April 2019, 14:25

Maverick hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 22:08
Von den Normalos/Nicht-mehr-ABs oder auch ABs ohne Haustiere würde mich interessieren, wie ihr zu Haustieren als “besserer Mensch“ bzw. Partnerersatz steht?
Zu gefährlichen Haustieren (wie Katzen mit Krallen oder Hunden mit Zähnen) stehe ich wie zu attraktiven Frauen auch:

Ich kann mit ihnen problemlos auskommen, solange wir uns nicht zu nahe kommen
Dabei halte ich einen gesunden Abstand und strahle meist eine gewisse unnahbare Distanz aus.

Kommen wir uns dagegen zu nahe, weiche ich aus, bzw. werde ich unsicher.
Das mögen viele nicht, sagen mir Freunde und Kollegen, bzw. werden selbst unsicher.

Unser "Bürohund" hat mich früher deswegen oft angeknurrt.
Danach haben wir uns lange Zeit gegenseitig ignorierend halbwegs arrangiert.

Habe mich aber gestern aber überwunden und nähere Bekanntschaft mit ihm gemacht.
Glaube das erste Mal (seit ewiger Zeit), dass ich mich getraut habe, ein solches Tier (kurz) zu streicheln. :schuechtern:

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Eliza Jane » Samstag 13. April 2019, 18:32

Ich habe einen Zwerghamster, den zweiten, nachdem der erste Ende Februar gestorben ist. So ein kleines Tier ist natürlich kein Partnerersatz. Ab gesehen davon, sollte man Tiere menschlich behandeln, aber nicht vermenschlichen. Zwerghamster sind fast reine Beobachtungstiere. Es macht Spaß, für ein Tier zu sorgen. Ich habe ihm ein neues Gehege gekauft und versuche, ihm ein gutes und einigermaßen artgerechtes Leben zu bieten. Ich bin mit Tieren aufgewachsen und sehe sie als Bereicherung. Gerne hätte ich einen Hund. Aber das ist nicht möglich, da ich alleine wohne und Hunde nicht mit auf die Arbeitsstelle nehmen darf.

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von TheRealDeal » Montag 15. April 2019, 15:21

Arikari hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 22:10
Wir hatten auch immer Katzen in der Familie, wobei uns die meisten zugelaufen sind bzw. angefüttert wurden und dann bei uns blieben. Unseren letzten Kater vermisse ich immer noch, obwohl es schon über ein Jahr her ist, seit wir Abschied nehmen mussten. :sadman: Zu ihm hatte ich eine besonders enge Bindung und zeitweise war er das einzige Wesen, von dem ich mich komplett angenommen und verstanden gefühlt habe. Er hat mir mit seiner bedingungslosen Zuneigung und seiner ruhigen, gelassenen Präsenz auf eine Weise Trost gespendet, wie es ein Mensch nicht könnte. Er war sicher kein Partnerersatz, aber doch eine große Bereicherung meines Lebens.
Da kann ich sehr gut mitfühlen... :umarmung2: Vor "meiner" jetzigen Katze hatte ich in meinem Leben 2 andere Katzen, die mich sehr gern gehabt haben. Und das, ohne dass ich dafür irgendetwas hätte tun, oder sein müssen. Ganz natürlich verhalten, von Löwe zu Katze halt... Vielleicht sind die Beziehungen von mir zu Katzen am ehesten durch den großen Respekt dem "Modell" Katze gegenüber geprägt (worden). Weil ich den habe, bin ich auch immer schon bereit gewesen, von ihnen zu lernen. "Meine" Katzenomi hat mir bewiesen, dass man eben auch mit einer frühkindlichen Traumatisierung eine tolle Katze werden und sein kann. Also versuche ich ein toller Mensch zu werden, im Wissen um meine traumatischen Kindheitserfahrungen. Ob ich das eines Tages sein kann, ist das Spannende in meinem Leben. Etappenziele habe ich durchaus bereits erreicht, ich befinde mich aber weiterhin auf meinem Weg.
Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum. – Mark Twain

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Krausig » Dienstag 16. April 2019, 12:06

Ich bin ohne Haustiere aufgewachsen und habe sie auch nie vermisst. Auch wenn ich Hunde und Katzen sehr gerne mag. Aber mir reichte da schon immer, mal gelegentlich einen Hund oder eine Katze bei Freunden/Bekannten zu streicheln. Für mich selbst bedeutet Tierhaltung einfach zu viel Aufwand, welchen ich lieber in andere Dinge stecke (oder eben faul bin und nichts tue :schuechtern: ).

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von schmog » Dienstag 16. April 2019, 12:12

Heute möchte ich kein Haustier mehr, nachdem ich meine Katze vor 30 Jahren (wegen Wohnungsverlust) weggeben musste.

Alleine leben bedeutet eine grosse Verantwortung für ein Haustier!
So schreib dein Leben auf ein Stück Papier und warte bis die Zeit vergeht.

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Re: ABs und Haustiere

Beitrag von Versingled » Dienstag 16. April 2019, 21:34

Haustiere ... egal ob Hund, Katze, Vogelspinne oder was weiß ich bringen Leben in die Bude, die sonst nur vom im Hintergrund laufendem TV oder Alexa "belebt" wird. Man übernimmt Verantwortung für ein anderes Lebewesen und das tut gut. Flucht über die Mitbringsel und freut sich wenn man am Morgen aufwacht, die Katze auf der Plautze trohnt und den "fütter mich!" Blick drauf hat.

Ich hätte gerne wieder eine Katze, vielleicht auch zwei, aber bei meiner derzeitigen Wohnsituation geht das nicht.
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