Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

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Volta
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Volta » Donnerstag 23. Mai 2019, 19:20

Melli hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 19:06
Vielleicht ließe sich doch ein guter Kompromiß finden.
Du bist neu hier, oder?

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eggi
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von eggi » Donnerstag 23. Mai 2019, 20:10

Gatem hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 16:03
So unterschiedlich sind die Vorstellungen... alles über 4000 Einwohner würde ich schon nicht mehr als Dorf betiteln, sondern als Kleinstadt…
Vielleicht sollte man daraus einen eigenen Thread machen :verwirrt:
Also meine Definition, als jemand aus einer der dörflichsten und vor allem landwirtschaftlichsten Gegenden (auch heute noch viele Hobby- und Kleinbauern) stammt, die ich kenne:

Dorf: 50-1499 Einwohner (alles, was mehr als einen Tante-Emma-Laden -sprich Rewe, Lidl, etc.- hat, ist für mich auch kein Dorf mehr)
Kleinstadt (ggfs. auch ohne "Stadtrechte"): 1500-7999 Einwohner
"Normale" Stadt: 8000-19.999 Einwohner
usw...

P.S.: Bei mir in der Nähe gibt es Orte, die sich selbst Stadt nennen und eine eigenständige Verwaltung besitzen, mit weit unter 1000 Einwohnern.

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Melli
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Melli » Donnerstag 23. Mai 2019, 22:26

Volta hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 19:20
Du bist neu hier, oder?
Ja. Aber was möchtest Du mir damit sagen? Daß man sich jegliche Überlegung sparen kann, weil es nie was wird? :(
Es genügt nicht, Löcher in die Luft zu starren, man muß auch den Blick durch sie hindurch wagen.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Volta » Donnerstag 23. Mai 2019, 22:51

Melli hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 22:26
Volta hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 19:20
Du bist neu hier, oder?
Ja. Aber was möchtest Du mir damit sagen? Daß man sich jegliche Überlegung sparen kann, weil es nie was wird? :(
Es haben schon viele User über viele Jahre versucht, für LSC endlich einen Kompromiss zu finden... alle geben irgendwann auf, aber es finden sich auch immer Neuanmeldungen wie du, so dass alles von vorne losgeht ;)

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Melli » Donnerstag 23. Mai 2019, 22:58

Volta hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 22:51
aber es finden sich auch immer Neuanmeldungen wie du, so dass alles von vorne losgeht ;)
Gut. Dann sage ich ab jetzt auch nichts mehr dazu :(
Es genügt nicht, Löcher in die Luft zu starren, man muß auch den Blick durch sie hindurch wagen.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Kief » Freitag 24. Mai 2019, 00:15

Volta hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 22:51
Es haben schon viele User über viele Jahre versucht, für LSC endlich einen Kompromiss zu finden... alle geben irgendwann auf, aber es finden sich auch immer Neuanmeldungen wie du, so dass alles von vorne losgeht ;)
Wie kommst Du darauf, dass alle aufgegeben haetten?

Es fehlen ein paar praktische Grundlagen, als dass man auf Distanz etwas machen koennte - aber die koennen sich ja auch noch ergeben.


K
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
als Gespraechsverweigerung die getarnteste Form von Eskalation.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 24. Mai 2019, 12:14

Ferienhaus hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 13:23
Entschuldige, aber wie soll es dann Hoffnung für dich geben?
Verstehst du jetzt, wieso ich die Beschreibungen meiner Situation als neutral und nicht als negativ bezeichne?
inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 13:43
"Kaff" steht für mich einfach für besagtes kompaktes und kleines Umfeld, wo überlicherweise nichts "passiert" und man i.d.R. fest eingebettet zwischen den paar besser bekannten Nachbarn und dem seit 30 Jahren bestehenden festen Freundeskreis lebt, das alles umzingelt von Familien mit Kindern einerseits und einer großen Menge an Senioren andererseits.
Geht man ins Cafè: überwiegend Hausfrauen oder Rentner, geht man in den Schützenverein: 80% alte Männer plus Schützenjugend 10-20 Jahre alt, geht man zur Tanzschule: Senioren- oder Mädchengruppen, geht man zu dem Platz mit all den Geschäften: rumlungernde Teenager, Rollator-schiebende Senioren oder einkaufende Mütter.
Die ganzen Familien bestehen überlicherweise aus Menschen, die erst mit Familie bzw. in Erwartung des ersten Kindes mit dem Partner dahin zurückgezogen sind, z.B. um dann auf dem Grundstück der Eltern ein Haus zu bauen oder das alte Haus der verstorbenen Oma zu übernehmen.
Mein besagtes Kaff (wie gesagt, ich mag den Ort trotzdem wirklich gerne, ist für mich "Heimat") liegt aber ja nun glücklicherweise direkt an der Grenze zu Köln, deshalb hat man als Single trotzdem alle Möglichkeiten.
Ohne diese Tatsache wüsste ich nicht, wie man dort als Single zwischen all den verkusteten Sandkastenfreundeskreisen im Nestbau-Modus und der großen Zahl an Senioren jemals auch nur durch reinsten Zufall eine potentielle Partnerin antreffen sollte. (und da ist dann ja schließlich noch der absolut unwesentliche Faktor, dass "gleiches Alter" + "weiblich" + "Single" lediglich Minimalbedingung ist, welche noch völlig außer Acht lässt, dass da noch sowas wie Attraktivität und Kompatibilität vorhanden sein sollte ;) )
Ich bin überrascht, wie viele Parallelen es zwischen einen Dorf in der Nähe einer Metropole wie deinem und meinem ohne Metropolen in der Umgebung gibt. Ich dachte, dein Dorf müsste auch perfekt für junge Singles sein: schön und günstig wohnen und mit Köln Jobs und Freizeitmöglichkeiten in kurzer Pendeldistanz. Wegzug aus Mangel an diesen Punkten wie bei mir sollte es dort kaum geben.
Melli hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 19:06
Vielleicht ließe sich doch ein guter Kompromiß finden. Aber so pauschal läßt sich das nicht verhandeln. Wie welches Viertel in welcher Stadt nun konkret ist, bemißt sich glücklicherweise nicht nach der Einwohnerzahl.

Umgekehrt habe ich schon angeblich idyllische Dörfer erlebt, in denen es grausam laut war :(
Direkt neben dem Kuhstall oder Sägewerk würde ich auch nicht wohnen wollen.
Volta hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 22:51
Es haben schon viele User über viele Jahre versucht, für LSC endlich einen Kompromiss zu finden... alle geben irgendwann auf, aber es finden sich auch immer Neuanmeldungen wie du, so dass alles von vorne losgeht ;)
Ich hänge sehr an meiner Heimat. Sie ist das einzig feste, konstante, was mir keiner nehmen kann. Brauche das sehr. Habe viel durch das Ende der Schulzeit oder Studium verloren. Und: Zivildienst und Studium zeigten mir: es bringt mir gar nichts, wenn ich ein Umfeld mit 90 % Frauenanteil habe oder in einer Großstadt mit vielen Frauen in meinem Alter bin. Das ist nur für Leute relevant, die keine KO-Eigenschaften haben. Für die spielt es eine Rolle, ob ihr Umfeld Singles im passenden Alter und Geschlecht hat oder nicht.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Ferienhaus » Freitag 24. Mai 2019, 12:46

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:14
Ich hänge sehr an meiner Heimat. Sie ist das einzig feste, konstante, was mir keiner nehmen kann. Brauche das sehr. Habe viel durch das Ende der Schulzeit oder Studium verloren. Und: Zivildienst und Studium zeigten mir: es bringt mir gar nichts, wenn ich ein Umfeld mit 90 % Frauenanteil habe oder in einer Großstadt mit vielen Frauen in meinem Alter bin. Das ist nur für Leute relevant, die keine KO-Eigenschaften haben. Für die spielt es eine Rolle, ob ihr Umfeld Singles im passenden Alter und Geschlecht hat oder nicht.
Was genau hast du dort verloren? Nach deinen Beschreibungen "hattest" du doch niemals richtig viel. :shock:

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von AviferAureus » Freitag 24. Mai 2019, 12:46

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:14
Direkt neben dem Kuhstall .... würde ich auch nicht wohnen wollen.
Von früher kenne ich die Altenkammer quasi direkt im Kuhstall vor dem Wohnbereich der Bauernfamilie. "Schön warm mit den Kühen" sagte die Bewohnerin.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von eggi » Freitag 24. Mai 2019, 12:50

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:14
... es bringt mir gar nichts, wenn ich ein Umfeld mit 90 % Frauenanteil habe oder in einer Großstadt mit vielen Frauen in meinem Alter bin. Das ist nur für Leute relevant, die keine KO-Eigenschaften haben. Für die spielt es eine Rolle, ob ihr Umfeld Singles im passenden Alter und Geschlecht hat oder nicht.
Das ist der springende Punkt. Das sage ich auch allen, die mir dahingehend Ratschläge erteilen, ich solle doch einfach umziehen.

Gelegenheit zur Gelegenheit hatte ich in jüngeren Jahren reichlich.
Nur habe ich auf meine (logischerweise schüchternen) Kontaktaufnahmen nie, aber auch nie positive weibliche Rückmeldung erhalten.

Angefangen beim vermasselten Tanzkurs "Mädchen sind verpflichtet, auf die Einladung eines jungen Herren einzugehen" (wers glaubt :mrgreen: ) bis hin zu aus dem Weg gehen im Zivildienst habe ich zumindest auf dieser Ebene einiges erlebt. Auch bei Damen in meiner eigenen Attraktivitätsliga. Am Aussehen alleine kanns also nicht liegen.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 24. Mai 2019, 16:26

Ferienhaus hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:46
Was genau hast du dort verloren? Nach deinen Beschreibungen "hattest" du doch niemals richtig viel. :shock:
Schule und Dienst waren im Nachbarfdorf ohne ewiges Pendeln wie jetzt zur Arbeit. Schule war damals bei mir nur halbtags und nicht ganztags wie Arbeit. In der Schule hatte ich lange Ferien, kein Vergleich zu den paar Urlaubstagen als Angestellter. Es waren nicht viele, aber damals hatte ich noch Freunde vor Ort. Nun sind alle weit weg. Im Studium konnte ich mir sehr viel frei einteilen und aussuchen und genau so arbeiten, wie ich will (etwa alleine in der Wohnung und nicht mit vielen anderen in einem Raum). Außer der Abgabe oder der Prüfung am Semesterende war alles meine Sache. Wie ich vorgehe, war mir freigestellt. Mein Studium ist das Einzige in meinem Leben, was ein Erfolg war.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Melli » Freitag 24. Mai 2019, 17:43

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:14
Melli hat geschrieben:
Donnerstag 23. Mai 2019, 19:06
Umgekehrt habe ich schon angeblich idyllische Dörfer erlebt, in denen es grausam laut war :(
Direkt neben dem Kuhstall oder Sägewerk würde ich auch nicht wohnen wollen.
:lach: Nein, das waren schon die Menschen da, die so laut waren. Da kann man wirklich in der Stadt ruhigere Eckchen finden.

Aber ich sehe ein, wir hatten neulich an anderer Stelle schonmal das Thema Heimat, man kann sich nicht nach Belieben entwurzeln (lassen) und wo anders einpflanzen (lassen). Bzw. man nimmt immer etwas von seiner eigenen Umgebung mit, und das ist mit anderen Umgebungen nicht unbedingt kompatibel.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Fenris » Freitag 24. Mai 2019, 20:08

Icke_Bins hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 23:56
Ist es so, dass sich eure Probleme Kontakte und Beziehungen zu knüpfen auf den Bereich "Intimität und Partnerschaft" beschränkt oder nehmt Ihr euch auch im Allgemeinen eher als Außenseiter wahr? Also, fühlt ihr euch ansonsten in einem guten sozialen Netz aufgefangen (und ich meine nicht den Sozialstaat, sondern die sozialen Kontakte: privat, beruflich, familiär) oder eher unfreiwillig viel allein oder gar einsam?
Ich nehm mich neben dem Bereich Intimität und Partnerschaft auch definitiv als Außenseiter war.
Vor ca. 4 Jahren hatte ich auch aktiv versucht aus dem erlernten "Außenseiter-tum" auszubrechen und sowas wie "Freundschaften" und evtl. sogar Beziehungen aufzubauen.
Es gab auch ein paar "kleine" erfolge (2 Freundschaften mit ehemaligen Arbeitskollegen) und ein paar Bekanntschaften.
Leider ist dies inzwischen alles quasi zerbrochen, da sich die entsprechenden Kollegen inzwischen alle in mehr oder minder festen Beziehungen befinden und ich als der "dauersingel" Freak in den entsprechenden Leben wohl einfach kein platz habe. :sadman:

Daher ich bin quasi ständig unfreiwillig einsam oder alleine.
36 und Hardcore bis zum Anschlag. ;)

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Seb-X » Samstag 25. Mai 2019, 13:51

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:14
Und: Zivildienst und Studium zeigten mir: es bringt mir gar nichts, wenn ich ein Umfeld mit 90 % Frauenanteil habe oder in einer Großstadt mit vielen Frauen in meinem Alter bin. Das ist nur für Leute relevant, die keine KO-Eigenschaften haben. 
Oder es bringt nichts, wenn man sich vor lauter Scham und Versagensangst nicht traut, über Freundschaftliches hinausgehen zu wollen. Ich spreche da aus Erfahrung.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Valkyrja » Donnerstag 6. Juni 2019, 10:47

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 22. April 2019, 10:00
Valkyrja hat geschrieben:
Sonntag 21. April 2019, 13:51
Lieber LSC,

ich fürchte, Du hast da noch einen langen Weg vor Dir, da Du sehr mit Dir zu ringen scheinst und Dir selber nicht verzeihen kannst, wer Du bist.
Ich habe dafür vollstes Verständnis und wünschte, ich könnte etwas sagen oder tun, um Dir von dieser Belastung etwas zu nehmen.
Danke für deine netten Worte :)
Ich bin nie bewusst oder absichtlich so geworden, wie ich bin. Ich fühle mich durch meine Eigenschaften (extremer Intro, Asperger, sehr kindliches Aussehen) dabei behindert, so zu sein, wie ich gerne wäre. So wie jemand, der gerne sportlich aktiv wäre, sich aber aus gesundheitlichen Gründen schonen muss.


Ich gehe übrigens gerne alleine in Restaurants, ins Kino, auf Konzerte etc...
Die anderen Menschen interessieren mich da schon lange nicht mehr, ich betrachte mich schon lange nicht mehr als Teil der Gesellschaft, es gibt zwischen mir und den Menschen die ebenfalls anwesend sind, keine Berührungspunkte, daher geniesse ichmein gutes Essen, den Film, das Konzert, oder was auch immer.
Leidest du nicht unter den bösen Blicken der anderen? Darunter, vom Kellner am Katzentisch direkt am Eingang oder vorm Klo platziert zu werden? Fehlt es dir nicht, dass du nach dem Film mit keinem drüber reden kannst? Dass du beim Konzert keinen zum Tanzen hast?

Auf Black Metal Konzerten wird eher nicht getanzt :mrgreen:

Und es stört mich nicht, allein zu stehen, zu essen und zu liegen.

Ob Leute gucken oder nicht, interessiert mich nicht, da ich die Leute ja auch nicht ansehe und sie aus meiner Wahrnehmung soweit wie möglich rausstreiche.
Ich will selber ja auch mit keinem mehr gross etwas zu tun haben, daher kratzt mich das nicht.

Und 'Katzentische' gibt es noch?


Ich habe diese Dinge schon immer alleine unternommen, ich kenne das nicht anders.
Ich auch. Aber leider nie absichtlich, sondern aus Mangel an Alternativen. Ich gehe alleine ins Freibad, aber danach geht es mir schlechter, weil ich die ganzen glücklichen Gruppen und Paare sah. Will aber bei 30 Grad und Sonnenschein nicht den ganzen Tag daheim hinterm Monitor hocken. Da würde es mir auch schlecht gehen...
Ungewohnt war es eher, mit Menschen aus meinem Umfeld zusammen irgendwo hinzugehen.

Das du so ein Nischentyp bist, liegt an Deinem Charakter, ich bin auch so ein Nischentyp.
Man interessiert sich eben für das, was für einen auch interessant ankommt.

Ich finde die Dinge, welche von der breiten Masse gehypt werden meisten auch belanglos.
Warum sollte ich meine Zeit damit vertun?
Weil ich gerne Leute hätte, mit denen ich ins Freibad, Therme, ausgewählte OpenAirs, auf Reisen, grillen usw. kann. Weil ich gerne mehr Kontakt zu Frauen hätte. Vor allem Single-Frauen, mit denen sich vllt. auch mal mehr als freundschaftlicher Kontakt ergeben könnte. Mein komplett verpartnertes IT- und Gamer-Umfeld, wo die meisten Frauenkontakte die Freundinnen, Ehefrauen oder auch immer verpartnerten Schwestern der männlichen Kontakte sind, bietet mir das nicht. "Neu in"-Gruppen oder Spontacts gibt es in meiner Region nicht.

Es tut mir leid für Dich, dass Du so einen grossen Wunsch nach Gesellschaft und Gemeinschaft hast und so aussen vor bleibst.
Das stelle ich mir dann auch schwierig vor.


Warum sollte ich z.B. Musik anhören, welche ich total schlimm finde, wie Chartkram, dieser sexualisierte HipHop Kram...etc...pp?
Ich werde von dem Blödsinn maximal aggressiv, weil es diesen seichten Zeitgeist wiederspiegelt.
Eigentlich macht das keinen Sinn. Aber wenn man etwa wie ich ins Freibad will oder mehr Kontakte zu Frauen möchte, dann ist es nicht hilfreich, in einem männlich dominierten Nerd-Umfeld zu sein. Nicht alle Leute gibt es überall.

Isoliert glücklich werden, kann man wohl nur, wenn man den langen Weg der Akzeptanz gegangen ist, ohne daran zu zerbrechen, ohne zu verzweifeln, oder man muss, wie ich, dafür geboren sein.
Hoffentlich kommt das bei mit dem Alter noch.
Ich wünsche Dir, dass Du trotz allem Deinen Weg gehen kannst und irgendwo die Zufriedenheit findest, welche Du suchst und nach der Du Dich sehnst.

Ich habe meine Jahre der Suche mit der Erkenntnis angeschlossen, dass die meisten Menschen einfach nichts taugen und es zwar viele Personen, aber nur wenige Persönlichkeiten unter ihnen gibt.

Mir ist es das alles nicht mehr wert....
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Valkyrja » Donnerstag 6. Juni 2019, 11:55

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 16:26
Ferienhaus hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 12:46
Was genau hast du dort verloren? Nach deinen Beschreibungen "hattest" du doch niemals richtig viel. :shock:
Schule und Dienst waren im Nachbarfdorf ohne ewiges Pendeln wie jetzt zur Arbeit. Schule war damals bei mir nur halbtags und nicht ganztags wie Arbeit. In der Schule hatte ich lange Ferien, kein Vergleich zu den paar Urlaubstagen als Angestellter. Es waren nicht viele, aber damals hatte ich noch Freunde vor Ort. Nun sind alle weit weg. Im Studium konnte ich mir sehr viel frei einteilen und aussuchen und genau so arbeiten, wie ich will (etwa alleine in der Wohnung und nicht mit vielen anderen in einem Raum). Außer der Abgabe oder der Prüfung am Semesterende war alles meine Sache. Wie ich vorgehe, war mir freigestellt. Mein Studium ist das Einzige in meinem Leben, was ein Erfolg war.
Lieber LSC,

ich möchte Dir, passend zum Thread, aber doch noch etwas mit auf dem Weg geben, was Dir vielleicht den einen oder anderen Gedankenanstoss bietet:

Dein Denken und Handeln ist stark Defizitär und im Mangeldenken verhaftet, damit ziehst Du Mangel und Defizit an, strahlst das auch aus und diese Bedürftigkeit kommt auch bei den Frauen an.

Anhand der Art wie Du schreibst, bekommt man den Eindruck, dass Frauen für dich wie eine unerreichbare Masse sind, zu der jeder andere Zugang hat, was schlicht nicht stimmt!

Du siehst sie als Erfüllungsgehilfinnen für Deine Lust, siehst sie aber nicht als Persönlichkeit.
Du siehst nicht die einzelne Frau, sondern nur das, was Du nicht hast, FRAUEN.

Jede Frau wird in Deiner Gegenwart vermutlich das unbewusste Gefühl bekommen, durch Deine Bedürftigkeit bedrängt zu sein.

Dabei ist es gar nicht so schwer, eine Frau kennenzulernen, wenn Du nämlich echtes Interesse an ihrer Person zeigst und sie nicht vordergründig auf ihre Sexuellen Qualitäten reduzierst.

Ich würde mal behaupten, dass fast jede Frau wahrnimmt, wenn Freundlichkeit und Interesse im Grunde nur andere Absichten ummanteln.

Du wirkst (ich kenne Dich ja nicht persönlich), leider sehr unempathisch und das macht sich z.B auch daran bemerkbar, dass Du viele Stränge mit Deinen Problematiken an Dich reisst und dem eigentlichem Themenersteller mit seinem Problem keinen Raum mehr lässt.

Du siehst immer nur, was Du nicht hast, Frauen und Sex, keine oder nur wenige Bekannte und Freunde, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich an Letzterem viel ändern KÖNNTE, würdest Du auch auf andere eingehen und nicht Dich als Person mit Deinem Mangeldenken in den Mittelpunkt stellen und allgegenwärtig zum Thema machen.

Damit wirkst Du auf andere leider sehr anstrendend.

Die Menschen spüren das und halten Distanz.
Du nimmst keinen wirklichen Anteil an anderen, ob das jetzt dem Authismus geschuldet ist, weiss ich nicht, aber es fällt mir halt auf, wenn ich hier schon mal querlese.

Empathie ist hier das Zauberwort.

Du kannst an Deiner Erscheinung nicht viel machen, aber an Deiner Haltung kannst Du alles ändern, Dein Denken ist nicht fest zementiert wie Deine Optik und das kannst Du ganz maßgeblich beeinflussen.

Zufriedenheit kann man lernen, das ist tatsächlich möglich.
Aus dem Mangeldenken kann man aussteigen, man kann andere nicht zwangsweise für sich begeistern, aber man kann lernen, sich zu akzeptieren und damit auch andere zu akzeptieren.

Du wirst viel Gelassener, wenn Du annimmst, was Du nicht ändern kannst, aber beeinflusst, was Du ändern kannst.

Ich habe z.B Depressionen.
Ich KÖNNTE mich den ganzen Tag damit beschäftigen, wie hässlich ich bin, dass mich niemand wirklich will und das es für mich keine Liebe und kein Glück auf der Welt gibt.
Ich habe nur wenig Geld, bin nicht mehr in der Lage zu arbeiten und habe ein Leben hinter mir, was wirklich dermassen Scheisse ist, dass ich es meinem ärgsten Feind nicht wünschen würde.
Ich könnte mich jeden Tag in diesen Gedanken suhlen.

Das KÖNNTE ich tun.

Will ich aber nicht!!
Es raubt Kraft, Energie und schränkt das Denken ein!

Mein Körper ist abstossend, trotzdem pflege ich ihn, trotzdem treibe ich Sport, trotzdem ziehe ich an, was MIR gefällt und schminke mich, liebe Kosmetik etc...

Ich beschäftige mich lieber mit Fotografie, dem englischen Mittelalter, dem römischen Reich, griechischer Mythologie, oder oder oder....
Ich lerne immer noch dazu, statt mich fertig zu machen.

Was ich damit sagen will, der Tag ist das, was Du daraus machst.

Lerne, trotz allem, Deinen Geist zu pflegen, er ist das Wichtigste, was Du hast, Deine stärkste Waffe, Dein verlässlichster Freund, oder grösster Feind, je nachdem, was Du daraus machst.

Stell Dir vor, Du bist mit einer Person in einem Raum gefangen, ohne Ausgangsmöglichkeiten und ihr seid auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen, um zu überleben.

Und diese andere Person putzt Dich aber jetzt den ganzen Tag nur runter hält Dir Deine Makel vor Augen und zeigt Dir, was andere haben und Du nicht.

So ist es mit Körper und Geist!

Versuche das in Einklang zu bringen, das ist etwas, das jeder für sich tun kann.

Verstehe das bitte nicht als persönlichen Angriff, denn so ist es nicht gemeint, sondern nur als Gedanken von einer aussenstehenden Person, die es grundsätzlich Gut mit Dir meint.

Alles Gute
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 6. Juni 2019, 12:50

Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 11:55
Lieber LSC,

Danke für deinen langen Beitrag :)

ich möchte Dir, passend zum Thread, aber doch noch etwas mit auf dem Weg geben, was Dir vielleicht den einen oder anderen Gedankenanstoss bietet:

Dein Denken und Handeln ist stark Defizitär und im Mangeldenken verhaftet, damit ziehst Du Mangel und Defizit an, strahlst das auch aus und diese Bedürftigkeit kommt auch bei den Frauen an.

Ich gehe in Real nicht mit meinem AB-tum oder Mangel an Kontakten außerhalb der Nerd-Szene hausieren. Die Gesprächsinhalte meiner Beiträge hier haben nahezu keine Überschneidung mit dem, über was ich in Real rede.

Anhand der Art wie Du schreibst, bekommt man den Eindruck, dass Frauen für dich wie eine unerreichbare Masse sind, zu der jeder andere Zugang hat, was schlicht nicht stimmt!

Für mich ist es die Realität. Mehr als oberflächliche Freundschaft bei automatisch kennengelernten Frauen war noch nie drin. Wobei das aber Freundschaften zweiter Klasse sind. Für bestimmte Gesprächsthemen wie Sexualität oder Aktivitäten (welche, wo ich mit ihr in einer großen Öffentlichkeit gesehen werden würde wie z.B. Partys) bin ich ausgeschlossen. Frauen wollen nicht öffentlich mit mir gesehen werden, entweder schämen sie sich für mich oder wollen sich nicht dafür rechtfertigen, warum sie sich mit so einen unattraktiven Zwerg mit nur Nerd-Hobbys abgeben.

Du siehst sie als Erfüllungsgehilfinnen für Deine Lust, siehst sie aber nicht als Persönlichkeit.
Du siehst nicht die einzelne Frau, sondern nur das, was Du nicht hast, FRAUEN.

Ich sehe sie schon als Persönlichkeiten, die ich gerne kennenlernen würde. Auch eine (richtige) Freundschaft wäre toll, ich wäre nicht traurig, wenn mir eine Frau anstatt ONS oder Affären nur das anbieten würde. Deine Schlussfolgerung basiert bestimmt darauf, dass ich nur lockere Bettgeschichten suche, oder? Das liegt aber nicht daran, dass ich bei Frauen was negatives sehe, weswegen ich keine Beziehung will, sondern das liegt nur rein an meinen Eigenschaften, ich will einfach frei und ungebunden sein, von Monogamie halte ich nichts. Ist meine sehr liberale Sexualmoral und die Ablehnung vom Hamsterrad aus Heirat, gemeinsam Wohnen und Kinder haben.

Jede Frau wird in Deiner Gegenwart vermutlich das unbewusste Gefühl bekommen, durch Deine Bedürftigkeit bedrängt zu sein.

Es gibt viele Männer, die genau so oder noch mehr offensiv sind als ich, aber die haben Erfolg. Wenn sie groß und hübsch sind.

Dabei ist es gar nicht so schwer, eine Frau kennenzulernen, wenn Du nämlich echtes Interesse an ihrer Person zeigst und sie nicht vordergründig auf ihre Sexuellen Qualitäten reduzierst.

Ich würde nur mit Frauen schlafen wollen, die ich als Person gut finde. Deshalb würde mich die Persönlichkeit schon interessieren (im Gegensatz zu den meisten Männern, die ebenfalls nur lockere Bettgeschichten wollen?!). Außerdem sieht man sexuelle Qualitäten niemanden an, die könnte ich erst nach dem ersten Sex beurteilen.

Ich würde mal behaupten, dass fast jede Frau wahrnimmt, wenn Freundlichkeit und Interesse im Grunde nur andere Absichten ummanteln.

Nun, direkt mit der Begrüßung sagen, dass man eine Affäre sucht, wäre unangemessen, oder (mache ich auch nicht)? Aber wenn ich ein Gespräch bekommen würde, würde ich schon relativ früh klar machen, das ich einen Kennenlernen interessiert bin und ich nicht nur mit ihr rede um mir die Zeit zu vertreiben. Auch wird immer wieder (auch von erfolgreichen Männern) gesagt, ein Mann sollte sich doch als sexuelles Wesen zeigen um nicht als langweilig oder unmännlich abgestempelt zu werden und für mehr als Freundschaft ausgeschlossen zu werden.

Du wirkst (ich kenne Dich ja nicht persönlich), leider sehr unempathisch und das macht sich z.B auch daran bemerkbar, dass Du viele Stränge mit Deinen Problematiken an Dich reisst und dem eigentlichem Themenersteller mit seinem Problem keinen Raum mehr lässt.

Du siehst immer nur, was Du nicht hast, Frauen und Sex, keine oder nur wenige Bekannte und Freunde, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich an Letzterem viel ändern KÖNNTE, würdest Du auch auf andere eingehen und nicht Dich als Person mit Deinem Mangeldenken in den Mittelpunkt stellen und allgegenwärtig zum Thema machen.

Das ist gar nicht meine Absicht. Ich reagiere nur, wenn jemand auf meine Aussagen was schreibt.

Damit wirkst Du auf andere leider sehr anstrendend.

Die Menschen spüren das und halten Distanz.
Du nimmst keinen wirklichen Anteil an anderen, ob das jetzt dem Authismus geschuldet ist, weiss ich nicht, aber es fällt mir halt auf, wenn ich hier schon mal querlese.

Ich bin kein Psychologe, ich habe selbst keinerlei Erfahrung mit Kontaktanbahnung oder gar Haltung. Ja, ich bin ein Kopf- und gar kein Gefühlsmensch. Ich mag Diskussionen auf Basis von Fakten nicht auf Basis von Emotionen.

Empathie ist hier das Zauberwort.

Du kannst an Deiner Erscheinung nicht viel machen, aber an Deiner Haltung kannst Du alles ändern, Dein Denken ist nicht fest zementiert wie Deine Optik und das kannst Du ganz maßgeblich beeinflussen.

Zufriedenheit kann man lernen, das ist tatsächlich möglich.
Aus dem Mangeldenken kann man aussteigen, man kann andere nicht zwangsweise für sich begeistern, aber man kann lernen, sich zu akzeptieren und damit auch andere zu akzeptieren.

Klappt leider für mich nicht. Mein AB-tum überstrahlt alles. Nimmt mit dem Spaß an allem. Vllt. ist das bei Frauen nicht so schlimm, weil die Stigma anders sind (Single-Frau: ist stark und selbstbewusst, braucht keinen Beschützer oder Versorger, Single-Mann: ein Looser, der keine abbekommt) und weniger Trieb nach Sex (ohne Beziehung drumherum, als Kopfmensch würde mich eine starke emotionale Bindung sogar belasten, eine Beziehung wäre für mich eine massive Verschlechterung der Lebensqualität) da ist.

Ich beschäftige mich lieber mit Fotografie, dem englischen Mittelalter, dem römischen Reich, griechischer Mythologie, oder oder oder....
Ich lerne immer noch dazu, statt mich fertig zu machen.

Was ich damit sagen will, der Tag ist das, was Du daraus machst.

Wäre toll, wenn mir das gelingen würde. Bin ich alleine daheim, ärgere ich mich, dass ich nichts mache, wo ich Freunde und Frauen kennenlernen könnte, gehe ich raus, ärgere ich mich, dass ich Zeit und Kraft für was aufwende, was mir nichts bringt und wo ich traurig werde, wenn ich all die glücklichen Paare und Freundesgruppen sehe.

Der große Unterschied zwischen uns: ich schaffe es nicht, meinen Wunsch nach mehr Kontakten und lockeren Bettgeschichten zu vergessen und alleine mit Beschäftigungen glücklich zu werden, für die ich niemanden brauche.


Lerne, trotz allem, Deinen Geist zu pflegen, er ist das Wichtigste, was Du hast, Deine stärkste Waffe, Dein verlässlichster Freund, oder grösster Feind, je nachdem, was Du daraus machst.

Ich bin geistig sehr fit. Brachte mir außer guten Noten im Studium nichts :(

Stell Dir vor, Du bist mit einer Person in einem Raum gefangen, ohne Ausgangsmöglichkeiten und ihr seid auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen, um zu überleben.

Und diese andere Person putzt Dich aber jetzt den ganzen Tag nur runter hält Dir Deine Makel vor Augen und zeigt Dir, was andere haben und Du nicht.

Ich würde es verstehen, die Welt ist unfair und die Gesellschaft produziert viele Verlierer. Nicht nur ABs, sondern auch Langzeitarbeitslose, usw.

Verstehe das bitte nicht als persönlichen Angriff, denn so ist es nicht gemeint, sondern nur als Gedanken von einer aussenstehenden Person, die es grundsätzlich Gut mit Dir meint.

So wie du es formulierst, wirkt es gar nicht als Angriff, sondern wirklich gut gemeint.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Valkyrja » Donnerstag 6. Juni 2019, 13:15

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 12:50
Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 11:55
Lieber LSC,

Danke für deinen langen Beitrag :)

ich möchte Dir, passend zum Thread, aber doch noch etwas mit auf dem Weg geben, was Dir vielleicht den einen oder anderen Gedankenanstoss bietet:

Dein Denken und Handeln ist stark Defizitär und im Mangeldenken verhaftet, damit ziehst Du Mangel und Defizit an, strahlst das auch aus und diese Bedürftigkeit kommt auch bei den Frauen an.

Ich gehe in Real nicht mit meinem AB-tum oder Mangel an Kontakten außerhalb der Nerd-Szene hausieren. Die Gesprächsinhalte meiner Beiträge hier haben nahezu keine Überschneidung mit dem, über was ich in Real rede.

Davon bin ich jetzt auch nicht ausgegangen, aber Deine innere Haltung ist dennoch da und die ist spürbar, da sind auch keine Worte nötig.

Anhand der Art wie Du schreibst, bekommt man den Eindruck, dass Frauen für dich wie eine unerreichbare Masse sind, zu der jeder andere Zugang hat, was schlicht nicht stimmt!

Für mich ist es die Realität. Mehr als oberflächliche Freundschaft bei automatisch kennengelernten Frauen war noch nie drin. Wobei das aber Freundschaften zweiter Klasse sind. Für bestimmte Gesprächsthemen wie Sexualität oder Aktivitäten (welche, wo ich mit ihr in einer großen Öffentlichkeit gesehen werden würde wie z.B. Partys) bin ich ausgeschlossen. Frauen wollen nicht öffentlich mit mir gesehen werden, entweder schämen sie sich für mich oder wollen sich nicht dafür rechtfertigen, warum sie sich mit so einen unattraktiven Zwerg mit nur Nerd-Hobbys abgeben.

Menschen die sich schämen mit mir gesehen zu werden, wären noch nicht einmal Freunde zweiter Klasse für mich....denn solche Menschen haben überhaupt keine Klasse.

Würden wir und real kennen und eine echte Freundschaft pflegen, würde ich mit Dir überall hingehen, mir wäre egal, was andere darüber denken.

Davon mal abgesehen, ich habe eine Schwäche für kleinere Männer, die zierlich sind und eher jungenhaft.

Ich stehe gar nicht auf Mc Dreikant, mein Traumtyp ist Erik Danielsson :mrgreen:


Du siehst sie als Erfüllungsgehilfinnen für Deine Lust, siehst sie aber nicht als Persönlichkeit.
Du siehst nicht die einzelne Frau, sondern nur das, was Du nicht hast, FRAUEN.

Ich sehe sie schon als Persönlichkeiten, die ich gerne kennenlernen würde. Auch eine (richtige) Freundschaft wäre toll, ich wäre nicht traurig, wenn mir eine Frau anstatt ONS oder Affären nur das anbieten würde. Deine Schlussfolgerung basiert bestimmt darauf, dass ich nur lockere Bettgeschichten suche, oder?


Die Annahme ist richtig.

Das liegt aber nicht daran, dass ich bei Frauen was negatives sehe, weswegen ich keine Beziehung will, sondern das liegt nur rein an meinen Eigenschaften, ich will einfach frei und ungebunden sein, von Monogamie halte ich nichts. Ist meine sehr liberale Sexualmoral und die Ablehnung vom Hamsterrad aus Heirat, gemeinsam Wohnen und Kinder haben.



Familie und Co habe ich mir auch nie gewünscht.
Ich finde es gut, dass Du ehrlich zu Deinen Bedürfnissen stehst.


Jede Frau wird in Deiner Gegenwart vermutlich das unbewusste Gefühl bekommen, durch Deine Bedürftigkeit bedrängt zu sein.

Es gibt viele Männer, die genau so oder noch mehr offensiv sind als ich, aber die haben Erfolg. Wenn sie groß und hübsch sind.

Für mich waren die immer uninteressant und ich habe auch nie verstanden, weswegen sich Frauen von ihnen über den Tisch haben ziehen lassen.

Dabei ist es gar nicht so schwer, eine Frau kennenzulernen, wenn Du nämlich echtes Interesse an ihrer Person zeigst und sie nicht vordergründig auf ihre Sexuellen Qualitäten reduzierst.

Ich würde nur mit Frauen schlafen wollen, die ich als Person gut finde. Deshalb würde mich die Persönlichkeit schon interessieren (im Gegensatz zu den meisten Männern, die ebenfalls nur lockere Bettgeschichten wollen?!). Außerdem sieht man sexuelle Qualitäten niemanden an, die könnte ich erst nach dem ersten Sex beurteilen.

Das ist stimmt.

Ich würde mal behaupten, dass fast jede Frau wahrnimmt, wenn Freundlichkeit und Interesse im Grunde nur andere Absichten ummanteln.

Nun, direkt mit der Begrüßung sagen, dass man eine Affäre sucht, wäre unangemessen, oder (mache ich auch nicht)? Aber wenn ich ein Gespräch bekommen würde, würde ich schon relativ früh klar machen, das ich einen Kennenlernen interessiert bin und ich nicht nur mit ihr rede um mir die Zeit zu vertreiben. Auch wird immer wieder (auch von erfolgreichen Männern) gesagt, ein Mann sollte sich doch als sexuelles Wesen zeigen um nicht als langweilig oder unmännlich abgestempelt zu werden und für mehr als Freundschaft ausgeschlossen zu werden.

Du wirkst (ich kenne Dich ja nicht persönlich), leider sehr unempathisch und das macht sich z.B auch daran bemerkbar, dass Du viele Stränge mit Deinen Problematiken an Dich reisst und dem eigentlichem Themenersteller mit seinem Problem keinen Raum mehr lässt.

Du siehst immer nur, was Du nicht hast, Frauen und Sex, keine oder nur wenige Bekannte und Freunde, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich an Letzterem viel ändern KÖNNTE, würdest Du auch auf andere eingehen und nicht Dich als Person mit Deinem Mangeldenken in den Mittelpunkt stellen und allgegenwärtig zum Thema machen.

Das ist gar nicht meine Absicht. Ich reagiere nur, wenn jemand auf meine Aussagen was schreibt.

Ich unterstelle Dir da auch keine Absichten, ich denke, Du bist mit Deinen Problematiken so beschäftigt, dass diese halt einen grossen Raum einnehmen. Dein Schmerz ist gross und man merkt, dass da Druck hinter steht. Deine Not ist fühlbar, daher tut es mir auch sehr leid für Dich und habe auch Verständnis für Dich.

Damit wirkst Du auf andere leider sehr anstrendend.

Die Menschen spüren das und halten Distanz.
Du nimmst keinen wirklichen Anteil an anderen, ob das jetzt dem Authismus geschuldet ist, weiss ich nicht, aber es fällt mir halt auf, wenn ich hier schon mal querlese.

Ich bin kein Psychologe, ich habe selbst keinerlei Erfahrung mit Kontaktanbahnung oder gar Haltung. Ja, ich bin ein Kopf- und gar kein Gefühlsmensch. Ich mag Diskussionen auf Basis von Fakten nicht auf Basis von Emotionen.

Das haben wir durchaus gemeinsam, ich ziehe auch Fakten und Klarheit vor.

Empathie ist hier das Zauberwort.

Du kannst an Deiner Erscheinung nicht viel machen, aber an Deiner Haltung kannst Du alles ändern, Dein Denken ist nicht fest zementiert wie Deine Optik und das kannst Du ganz maßgeblich beeinflussen.

Zufriedenheit kann man lernen, das ist tatsächlich möglich.
Aus dem Mangeldenken kann man aussteigen, man kann andere nicht zwangsweise für sich begeistern, aber man kann lernen, sich zu akzeptieren und damit auch andere zu akzeptieren.

Klappt leider für mich nicht. Mein AB-tum überstrahlt alles. Nimmt mit dem Spaß an allem. Vllt. ist das bei Frauen nicht so schlimm, weil die Stigma anders sind (Single-Frau: ist stark und selbstbewusst, braucht keinen Beschützer oder Versorger,


Ich habe keine Ahnung, wie das gesellschaftliche Bild der Single-Frauen ist, da ich mich für Frauenthemen nicht interessiere.

Single-Mann: ein Looser, der keine abbekommt) und weniger Trieb nach Sex (ohne Beziehung drumherum, als Kopfmensch würde mich eine starke emotionale Bindung sogar belasten, eine Beziehung wäre für mich eine massive Verschlechterung der Lebensqualität) da ist.


Ich beschäftige mich lieber mit Fotografie, dem englischen Mittelalter, dem römischen Reich, griechischer Mythologie, oder oder oder....
Ich lerne immer noch dazu, statt mich fertig zu machen.

Was ich damit sagen will, der Tag ist das, was Du daraus machst.

Wäre toll, wenn mir das gelingen würde. Bin ich alleine daheim, ärgere ich mich, dass ich nichts mache, wo ich Freunde und Frauen kennenlernen könnte, gehe ich raus, ärgere ich mich, dass ich Zeit und Kraft für was aufwende, was mir nichts bringt und wo ich traurig werde, wenn ich all die glücklichen Paare und Freundesgruppen sehe.

Der große Unterschied zwischen uns: ich schaffe es nicht, meinen Wunsch nach mehr Kontakten und lockeren Bettgeschichten zu vergessen und alleine mit Beschäftigungen glücklich zu werden, für die ich niemanden brauche.


Ich bin einfach so, mein ganzes Wesen ist ecxtrem Intro, schon immer gewesen. Ich empfinde keinen Mangel, habe keinen Leidensdruck.

Dadurch, dass ich der Gesellschaft innerlich gekündigt habe, fühle ich mich frei.


Lerne, trotz allem, Deinen Geist zu pflegen, er ist das Wichtigste, was Du hast, Deine stärkste Waffe, Dein verlässlichster Freund, oder grösster Feind, je nachdem, was Du daraus machst.

Ich bin geistig sehr fit. Brachte mir außer guten Noten im Studium nichts :(

ich sehe da aber noch viel Potential.

Stell Dir vor, Du bist mit einer Person in einem Raum gefangen, ohne Ausgangsmöglichkeiten und ihr seid auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen, um zu überleben.

Und diese andere Person putzt Dich aber jetzt den ganzen Tag nur runter hält Dir Deine Makel vor Augen und zeigt Dir, was andere haben und Du nicht.

Ich würde es verstehen, die Welt ist unfair und die Gesellschaft produziert viele Verlierer. Nicht nur ABs, sondern auch Langzeitarbeitslose, usw.

die Person bist DU selber, kein Aussenstehender.

Verstehe das bitte nicht als persönlichen Angriff, denn so ist es nicht gemeint, sondern nur als Gedanken von einer aussenstehenden Person, die es grundsätzlich Gut mit Dir meint.

So wie du es formulierst, wirkt es gar nicht als Angriff, sondern wirklich gut gemeint.


Da bin ich ja froh :-)
Liebe Grüsse
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von inVinoVeritas » Donnerstag 6. Juni 2019, 13:49

Vielleicht sollten sich Valkyrja und LSC mal im Reallife treffen und richtig kennenlernen? Ich denke das könnte Potential haben! :cooler:

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Tania » Donnerstag 6. Juni 2019, 14:26

inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:49
Vielleicht sollten sich Valkyrja und LSC mal im Reallife treffen und richtig kennenlernen? Ich denke das könnte Potential haben! :cooler:
Sie schrieb, dass sie auf zierliche Männer steht ... Aber vielleicht ändert sich das ja nach einem Treffen ;)

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