Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Brax » Donnerstag 25. April 2019, 17:38

Girassol hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 17:24
Zuhause vor dem PC lernt man mit Sicherheit am wenigsten Leute im Allgemeinen und Single-Frauen im Speziellen kennen.
Wobei... während ich immer schön rausgegangen bin, hat ein Bekannter von mir sich zu Hause vergraben und nur noch gezockt... und über Online-Spiele eine Frau kennengelernt, mit der er jetzt zusammen ist.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 25. April 2019, 17:46

Girassol hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 17:24
Wenn man nicht irgendwann mal was Neues ausprobiert, wird sich erst recht nichts ändern. Aufm Dorf, zuhause vor dem PC lernt man mit Sicherheit am wenigsten Leute im Allgemeinen und Single-Frauen im Speziellen kennen. Willst du denn überhaupt aktiv werden und irgendwas ändern? Ich habe irgendwie den Eindruck, dass du nur wiederholst, was alles nicht geht und warum, aber nicht bereit bist, auch mal was Neues auszuprobieren.
Ich denke er hat schon einige Versuche durch und gesehen, dass er dort keinerlei Fortschritte gemacht hat.
Da ist es nur naheliegend vor dem nächsten Versuch (und der dazu gehörigen Investition) eine Vorstellung davon bekommen zu wollen, wieso das jetzt diesmal gerade besser werden sollte.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 25. April 2019, 18:25

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 14:32
Ja, ich war noch nie auf der Gamescom. Einen Tag Anreise, 8 Stunden in einer stickigen Halle anstehen, um 10 Minuten die Beta von Call of Duty zu zocken und mir Grafiken anzusehen, die bis zum Release einen Downgrade erfahren und einen Tag Abreise ist mir das nicht wert. Ich verfolge zu den Spielemessen die Berichterstattung in der Fachpresse.
Das und dein Hang zu Studien, erklärt dann wohl, weshalb du so wenig von der eigentlichen Community -- welche aus Menschen aus Fleisch und Blut bestehen -- mitbekommst. Ich gehe übrigens auch nicht mehr hin, zu weit, kein Geld und ich halte viel Leute nicht mehr so gut aus -- und der Inhalt ist auch nicht mehr das wahre, da würde ich lieber mal auf die E3, wenn die Reise nicht wäre. Das war deswegen auch keine Kritik am nicht hingehen, mir fielen bloss dein wiederholten weltfremden Vorstellungen in dem Bereich auf. Ich habe manchmal das Gefühl wir leben in unterschiedlichen Welten, oder du nimmst einfach nur alles selektiv war. Das weiss ich nicht. Ich bin einfach etwas verwundert wie man zu dieser Vorstellung kommt. Im Internet bekommt man doch genug mit. Facebook-Gruppen, Discord und Twitter sind in der heutigen Zeit die Hauptplattformen für den Zugang zu solchen Communites. Da bekommt man auch ziemlich schnell einen Eindruck darüber wie viel Quatsch in den Umfragen eigentlich steckt. :mrgreen:
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 17:38
Girassol hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 17:24
Zuhause vor dem PC lernt man mit Sicherheit am wenigsten Leute im Allgemeinen und Single-Frauen im Speziellen kennen.
Wobei... während ich immer schön rausgegangen bin, hat ein Bekannter von mir sich zu Hause vergraben und nur noch gezockt... und über Online-Spiele eine Frau kennengelernt, mit der er jetzt zusammen ist.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 25. April 2019, 19:40

Girassol hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 17:24
Wer sagt dir denn, dass andere Gamer oder ITler nicht auch Leute außerhalb dieser Sphären kennen, die du über die kennenlernen könntest? Wer weiß, vllt. hat der eine Gamer, eine nette Schwester, die du dann auf seinem Geburtstag kennenlernst, oder der ITler eine Kollegin, die sich auch für solche Themen interessiert und und auf der Suche ist?

Wenn man nicht irgendwann mal was Neues ausprobiert, wird sich erst recht nichts ändern. Aufm Dorf, zuhause vor dem PC lernt man mit Sicherheit am wenigsten Leute im Allgemeinen und Single-Frauen im Speziellen kennen. Willst du denn überhaupt aktiv werden und irgendwas ändern? Ich habe irgendwie den Eindruck, dass du nur wiederholst, was alles nicht geht und warum, aber nicht bereit bist, auch mal was Neues auszuprobieren.
Zu Absatz 1: meine bisherige Lebenserfahrung.

Zu Absatz 2: habe ich alles schon lange hinter mir. Ich habe bereits vieles ausprobiert, mich informiert, usw. Aber wenn was für mich dabei war, galt immer: wird nur alleine gemacht oder nur von (männlichen) Nerds oder wird nur von Senioren gemacht.
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 17:46
Ich denke er hat schon einige Versuche durch und gesehen, dass er dort keinerlei Fortschritte gemacht hat.
Da ist es nur naheliegend vor dem nächsten Versuch (und der dazu gehörigen Investition) eine Vorstellung davon bekommen zu wollen, wieso das jetzt diesmal gerade besser werden sollte.
Richtig. Bevor ich hierher kam, war ich schon lange AB auch mit Versuchen, über neue Aktivitäten Frauen kennenzulernen bzw. solche Aktivitäten zu finden.
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 18:25
Das und dein Hang zu Studien, erklärt dann wohl, weshalb du so wenig von der eigentlichen Community -- welche aus Menschen aus Fleisch und Blut bestehen -- mitbekommst.
Ich bin seit ich 12 bin, in einem Gamer- und IT-Umfeld. Ich kenne andere Gamer persönlich. Ich bin recht aktiv in den Communities, zu den Spielen, die ich aktiv zocke. Ich begegne da vielen verschiedenen Leuten aus der ganzen Welt von 10 bis 65 Jahren, von arm bis reich, von ohne Schulabschluss bis zum Doktortitel. Aber eine Frau? Ne, war nicht dabei. Zumindest keine, die sich als solche etwa durch den Nickname oder Profilbild als solche zu erkennen gab. Liegt vllt. auch an den Spielen, die mich interessieren. Vor allem ist da kein MP oder COOP dabei, mich interessiert nur SP.
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 18:25
Siehe auch Erlkönigin.
Den Fall weiß ich noch. Aber in einem Spiel dieser Art eine Frau zu treffen, ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 25. April 2019, 20:37

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 19:40
Aber eine Frau? Ne, war nicht dabei. Zumindest keine, die sich als solche etwa durch den Nickname oder Profilbild als solche zu erkennen gab.
Ich dachte du kennst die Leute? Ich dachte es sei klar, dass ich natürlich von persönlichem Kontakt mit Realnamen spreche, keine anonymen Chatbekanntschaften. In solchen Communities werden zb auch gemeinsame Treffen organisiert.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 26. April 2019, 11:26

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 20:37
Ich dachte du kennst die Leute? Ich dachte es sei klar, dass ich natürlich von persönlichem Kontakt mit Realnamen spreche, keine anonymen Chatbekanntschaften. In solchen Communities werden zb auch gemeinsame Treffen organisiert.
Die Menge an Zockern, die ich persönlich kenne, ist eine kleiner Teilmenge aller Zocker, von denen ich Nicknames und Profilbilder etwa in Foren und Ranglisten sehe.

=====
An die Gegner von Zocken: https://www.derstandard.de/story/200010 ... e-burschen
Mit Ausnahme von jungen Mädchen gilt: wenig Sozialkompetenz kann zu viel spielen führen und nicht viel spielen führt zu wenig Sozialkompetenz. Leider wird Leuten, die viel spielen, gerne unterstellt, dass sie als Folge deswegen kaum Sozialkompetenz haben.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von GoldenHeart » Freitag 26. April 2019, 19:44

Bei den meisten Beiträgen kann ich mich inhaltlich auch wieder finden.
Diskos/Feiern war ich nie dabei. Aber eine ganz normale Kindheit/Schulzeit mit Kumpels hatte ich schon. Also mehr oder weniger "normal" halt.
D.h. in Kindergarten/Grundschule/Realschule eigentlich immer 1-3 Freunde mit denen man in- und außerhalb der Schule regelmäßig was zusammen gemacht hat. (Fußball, Zocken, in den Schulpausen über alles Mögliche quatschen etc.)
Nach der Schulzeit ist das dann leider alles weggebrochen und ich bin "ungewollt" zum Einsiedler mutiert, obwohl ich gerne wieder 1-2 gute Kumpels wie zu Schulzeiten hätte, war immer ganz lustig. :lol: Oder eben eine nette Freundin, mit der man gemeinsam was unternimmt.

Aber so ist das eben. Vergangenheit ist Vergangenheit. Der Blick muss positiv auf Gegenwart und Zukunft gerichtet werden - egal was war und wie es ist. Alles Andere ist Resignation.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Siegfried » Samstag 27. April 2019, 14:31

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 14:12
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 13:49
Das Problem ist meine Interessenlage. Wenn ich deinen Vorschlag umsetzen würde und etwa auf eine Spielemesse (würde hier nur die Gamescom geben, E3 wäre in den USA, andere in Japan) fahren oder an einem Code-Camp teilnehmen würde, würde ich nur Gamer- und IT-ler kennenlernen. Solche kenne ich aber genug. Ich wäre nur an Kontakten interessiert, die mir was bieten, was mir mein aktuelles Umfeld nicht bietet: etwa Freibadbesuche oder Single-Frauen, wo sich mehr als Freundschaft ergeben kann.
Du warst noch nie auf der Gamescom oder einem anderen Gaming-Event, habe ich recht? Anders kann ich mir deine etwas weltfremde Vorstellung nicht erklären. Ich kann ja verstehen, wenn es bei dir auf dem Land eher konservativ zugeht, aber du hast doch Internet, da müsstest du das doch eigentlich mitbekommen, wie überholt deine Vorstellungen sind. :gruebel: :brille1:
Vielleicht sind ja auch einfach deine Vorstellung etwas Weltfremd und nicht unbedingt die der anderen. :dont:
Hier den Gamerbereich als Geheimtip zu verkaufen wo sich die ganzen Frauen tummeln wirken für meine Erfahrungen eher weltfremd. Klingt für mich genauso realistisch als würde man Maschienenbau oder Elektrotechnik Studium nennen. Wer gut genug ist um im Gamerumfeld eine Frau zu finden hat entweder viel Glück oder ist so gut das der auch sonst überall eine Freundin finden könnte da er sich gegen die ganze Männliche Konkurrenz durchsetzen kann die sich dann um die 5 Frauen kloppen. Wie hoch ist denn der realistische Frauenanteil bei den Messen wie Gamescom ? Zumal man da auch die bei der Messe angestellten, die von ihrem Freund oder den Kindern dahingescheiften Frauen abziehen müsste da die nicht unbedingt freiwillig da sind aber doch den Eindruck eines erhöhten Frauenanteils vermitteln. Meiner Einschätzung nach bleiben da keine 20% Frauenanteil.
Wenn man natürlich auch Frauen als Gamer bezeichnet die nebenbei beim Kacken auf dem Klo auch noch 3x im Monat ein Handygame anwerfen anstatt WhatsApp's zu schreiben kann man auch auf einen erhöhten Frauenanteil kommen.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Samstag 27. April 2019, 14:48

Siegfried hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 14:31
Vielleicht sind ja auch einfach deine Vorstellung etwas Weltfremd und nicht unbedingt die der anderen. :dont:
Ich bin Spieleentwickler, da pflege ich nun mal Kontakt mit der Gaming-Community. Es tut mir leid, dass sich unsere Erfahrungen offenbar dermassen unterscheiden, aber ich kann die Frauen dort auch nicht einfach ausblenden, bloss weil ihr der Meinung seid, dass sie quasi inexistent seien (es gibt offenbar tatsächlich doch eine Daseinsberechtigung für Hasthag-visiblewoman-Aktionen auf Twitter, und das in 2019...). :roll: Im übrigen finde ich den Post sexistisch, wenn man bedenkt wie du die Motivation und Freude der anwesenden Frauen dermassen reduzierst auf "ein Anhängsel des Partners". Bei solchem Verhalten muss man sich nicht wundern, weshalb viele Frauen in der Gaming-Szene nach wie vor bevorzugt unter sich bleiben.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Esperanza » Samstag 27. April 2019, 14:57

Nein, eigentlich nicht. Ich habe ehrlich gesagt, genug Freunde. Oder besser gesagt Freundinnen. Mit Männerfreundschaften fangen schon die Probleme an. Es muss ja einen Grund geben warum ich Abine bin. Beruflich komme ich auch mit Männern gut klar. Es ist schon komisch.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von schmog » Samstag 27. April 2019, 15:05

Esperanza hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 14:57
Nein, eigentlich nicht. Ich habe ehrlich gesagt, genug Freunde. Oder besser gesagt Freundinnen. Mit Männerfreundschaften fangen schon die Probleme an. Es muss ja einen Grund geben warum ich Abine bin. Beruflich komme ich auch mit Männern gut klar. Es ist schon komisch.
In meinem RL Bekanntenkreis kenne ich mehr Frauen als Männer.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Esperanza » Samstag 27. April 2019, 15:10

Jeder Jeck ist halt anders. Und jeder hat andere Probleme. Aber ich habe halt Probleme mit Männern.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von schmog » Samstag 27. April 2019, 15:29

Esperanza hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 15:10
Jeder Jeck ist halt anders. Und jeder hat andere Probleme. Aber ich habe halt Probleme mit Männern.
Mit Frauen kann ich unverfänglich/unverbindlich kommunzieren und smalltalken.
Wird es intimer ziehe ich mich zurück.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Siegfried » Sonntag 28. April 2019, 08:40

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 14:48
Siegfried hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 14:31
Vielleicht sind ja auch einfach deine Vorstellung etwas Weltfremd und nicht unbedingt die der anderen. :dont:
Ich bin Spieleentwickler, da pflege ich nun mal Kontakt mit der Gaming-Community. Es tut mir leid, dass sich unsere Erfahrungen offenbar dermassen unterscheiden, aber ich kann die Frauen dort auch nicht einfach ausblenden, bloss weil ihr der Meinung seid, dass sie quasi inexistent seien (es gibt offenbar tatsächlich doch eine Daseinsberechtigung für Hasthag-visiblewoman-Aktionen auf Twitter, und das in 2019...). :roll: Im übrigen finde ich den Post sexistisch, wenn man bedenkt wie du die Motivation und Freude der anwesenden Frauen dermassen reduzierst auf "ein Anhängsel des Partners". Bei solchem Verhalten muss man sich nicht wundern, weshalb viele Frauen in der Gaming-Szene nach wie vor bevorzugt unter sich bleiben.
Ich habe nicht behauptet das die nicht existieren sondern nur in der absoluten Minderheit sind. Außerdem sollte man mal einkreisen um welchen Teil der Gaming Community hier überhaupt geredet wird. Zwischen dem Markt des wachsenden "Pay to Win" auf Handy und Facebook mit Spielen wie Candy Crush Saga und Farmerama und dem PC-Gamer Markt von Battlefield und Call of Duty, eSports ist schon ein erheblicher Unterschied beim Frauenanteil. Ich könnte mich auch hinstellen und behaupten die Gaming-Community zu kennen da ich von der Hardwareseite komme und sehe wie hoch da der Frauenanteil ist die bereit sind mal 2000€+ für einen anständigen Gamer-PC auszugeben.
Und auf der Motorshow Essen sind die ganzen Frauen die da mit einem Typen an der Hand rumlaufen wohl auch nur da weil die alle so Tuning und Technik fasziniert sind... dann bin ich eben sexistisch oder eben doch nur Realist. :coolsmoke:

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 28. April 2019, 11:34

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 14:48
Ich bin Spieleentwickler, da pflege ich nun mal Kontakt mit der Gaming-Community. Es tut mir leid, dass sich unsere Erfahrungen offenbar dermassen unterscheiden, aber ich kann die Frauen dort auch nicht einfach ausblenden, bloss weil ihr der Meinung seid, dass sie quasi inexistent seien (es gibt offenbar tatsächlich doch eine Daseinsberechtigung für Hasthag-visiblewoman-Aktionen auf Twitter, und das in 2019...). :roll: Im übrigen finde ich den Post sexistisch, wenn man bedenkt wie du die Motivation und Freude der anwesenden Frauen dermassen reduzierst auf "ein Anhängsel des Partners". Bei solchem Verhalten muss man sich nicht wundern, weshalb viele Frauen in der Gaming-Szene nach wie vor bevorzugt unter sich bleiben.
Wenn du für Handys oder Browser entwickelst und/oder deine Titel den Casual- oder Serious-Games zuzuordnen sind, dann glaube ich dir das mit dem nennenswerten Frauenanteil. Aber solche Spiele oder Plattformen nutzen die wenigsten Gamingnerds. AAA-Core-Games aus DE sind extrem selten.
Siegfried hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 08:40
Ich habe nicht behauptet das die nicht existieren sondern nur in der absoluten Minderheit sind. Außerdem sollte man mal einkreisen um welchen Teil der Gaming Community hier überhaupt geredet wird. Zwischen dem Markt des wachsenden "Pay to Win" auf Handy und Facebook mit Spielen wie Candy Crush Saga und Farmerama und dem PC-Gamer Markt von Battlefield und Call of Duty, eSports ist schon ein erheblicher Unterschied beim Frauenanteil. Ich könnte mich auch hinstellen und behaupten die Gaming-Community zu kennen da ich von der Hardwareseite komme und sehe wie hoch da der Frauenanteil ist die bereit sind mal 2000€+ für einen anständigen Gamer-PC auszugeben.
Und auf der Motorshow Essen sind die ganzen Frauen die da mit einem Typen an der Hand rumlaufen wohl auch nur da weil die alle so Tuning und Technik fasziniert sind... dann bin ich eben sexistisch oder eben doch nur Realist. :coolsmoke:
Ja, das meine ich.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von fidelchen » Sonntag 28. April 2019, 16:57

Icke_Bins hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 23:56
Ist es so, dass sich eure Probleme Kontakte und Beziehungen zu knüpfen auf den Bereich "Intimität und Partnerschaft" beschränkt oder nehmt Ihr euch auch im Allgemeinen eher als Außenseiter wahr? Also, fühlt ihr euch ansonsten in einem guten sozialen Netz aufgefangen (und ich meine nicht den Sozialstaat, sondern die sozialen Kontakte: privat, beruflich, familiär) oder eher unfreiwillig viel allein oder gar einsam?
Vom Thema Partnersuche abgesehen habe ich in der Hinsicht kein Problem. Glaube zwar das hier eine große Korrelation zwischen besteht, aber das alleine ist auch kein Grund.
AWG = Alles wird gut :-)

Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
Nach geschwächter Definition bin ich ein "SC-AB"
Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
Was bin ich nun?

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Timmy87 » Sonntag 28. April 2019, 17:48

Allgemein bin ich eher ein ruhiger Typ und beschäftige mich gerne alleine, bin aber auch gerne unterwegs und habe einen kleinen , aber feinen Freundeskreis und unternehme auch viel und bin hobbymäßig als Reporter für einen Radiosender unterwegs (da wäre ne soziale Phobie sehr von Nachteil.

Bei mir ist eher eine Mischung aus Pech und extremer Schüchternheit gegenüber Frauen die ich attraktiv finde

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Patti » Sonntag 28. April 2019, 20:34

Eigentlich eher nicht. Ich hatte immer so 2-3 Freunde. Außer in meine Teeniezeit und jungen Erwachsenenzeit ( bis 25). Aktuell ist es auch so. Aber ich untehme trotzdem viel zu wenig und spreche zu wenige Frauen in der Öffentlichkeit an, das ist der Hauptgrund, warum ich schon 5 Jahre Single bin.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 29. April 2019, 12:29

Patti hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 20:34
Aber ich untehme trotzdem viel zu wenig und spreche zu wenige Frauen in der Öffentlichkeit an, das ist der Hauptgrund, warum ich schon 5 Jahre Single bin.
Die wenigsten Paare finden sich über Kaltansprachen (sondern über das private oder berufliche Umfeld), das wird es nicht sein.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von VollAB » Montag 29. April 2019, 14:20

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 12:29
Patti hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 20:34
Aber ich untehme trotzdem viel zu wenig und spreche zu wenige Frauen in der Öffentlichkeit an, das ist der Hauptgrund, warum ich schon 5 Jahre Single bin.
Die wenigsten Paare finden sich über Kaltansprachen (sondern über das private oder berufliche Umfeld), das wird es nicht sein.
Und auch im privaten und beruflichen Umfeld muss da jemand den ersten Schritt machen. In der Regel ist es der Mann. Zumindest habe ich noch von keinen Paaren gehört, wo nicht jemand den ersten Schritt gemacht hat.
Ich weiß nicht wie "Öffentlichkeit" definiert ist, aber für mich würden soziale Meetings in Vereinen, auf Festen etc. auch zu "ansprechen in der Öffentlichkeit" zählen und da kenne ich schon viele Pärchen, die sich so gefunden haben.

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