Umzug zur Chancenoptimierung

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yes_or_no

Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von yes_or_no » Sonntag 16. Juni 2019, 15:08

das ist doch voellig individuell und kommt auch stark auf persoenliche interessen an.
in staedten findet man leichter anschluss und ist weniger allein, fuehlt sich dadurch vielleicht besser wenn man depressiv ist.
man kann ne wg suchen was aufm land eher unueblich ist.
man kann sich kino gruppen oder sportgruppen oder badminton gruppen, lesezirkeln, bowling gruppen etc etc anschliessen.

aufm land gibts da viel weniger nachfrage.

man kann hier im forum nen thread machen "kino muenchen", ich glaub es wuerd jemand antworten, aber bei "kino waldkraiburg" bin ich mir da eher nicht so sicher.
es gibt in staedten viele shgs zu unterschiedlichen themen wo man hin kann und vielleicht die bestaetigung bekommt, nicht so verkehrt zu sein.
in staedten sind menschen weltoffen und toleranter gegenueber psychischen problemen und aengsten, wohingegen auf dem land viele leute sowas eher weniger verstehen.
man kann sich betrinken und hinterher mit der ubahn heimfahren.


... trotz allem bin ich als ex muenchnerin freiwillig aufs land gezogen, aber ich fuer meinen teil geb damit chancen auf die ich in muenchen haette.
die teuren mietpreise sind mir das nicht wert, ich will frei sein und geld haben statt mich zu versklaven nur fuer eine wohnung die dann auch noch total haesslich am ende ist.

komplett hoffnungslos ists aufm land natuerlich nicht, wenn man gern in die natur rausgeht und man kann ja auch vom land aus paar tage mal in ner stadt absteigen. in berlin kann man fuer 12 euro die nacht absteigen direkt im zentrum in so nem hostel.
in muenchen glaube ich nicht aber egal. vielleicht such ich mir irgendwann mal nen zeltplatz irgendwo im sbahn bereich muenchen nur damit ich von all dem mist endlich mal wieder profitieren kann, billard spielen kino am olympiasee, nachts mit cocktails durch den englischen garten laufen... manchmal vermiss ichs schon ein wenig.

aber naja, ob es fuer ne BEZIEHUNG einfacher ist kann ich nicht beurteilen, nur man kommt viel viel viel einfacher mit menschen in kontakt.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von VollAB » Sonntag 16. Juni 2019, 15:11

LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:51
Alles richtig und deswegen ist es in der Stadt schwerer und eine Stadt für Leute, die schon auf dem Land kein Land sehen, nicht sinnvoll. Die große Auswahl erhöht die Ansprüche und senkt die Kompromissbereitschaft. Das ist schlecht für Leute, die nicht auf den ersten Blick überzeugen. Und das sind die meisten ABs, sonst wären sie keine geworden.
Und du wiederholst dich schon wieder nur ohne darauf überhaupt einzugehen. Wenn du den Kern meiner Aussage nicht verstehen willst oder kannst, dann bringt eine weitere Diskussion gar nichts.
Scheinst immer noch nicht begriffen zu haben, dass aufgrund der geringen Singlesquote auf dem Land es eben deutlich schwieriger ist einen Partner zu finden.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:51
Relevant ist dieser Punkt aber nur für Leute, bei denen der Mangel an Singles das EINZIGE Problem ist, wie ich öfters schrieb. Mehr dazu, warum das meist auch sonst nicht zutrifft, siehe in der Antwort an IVV.
Sie meinen Beitrag, den du nicht gelesen hast bevor du antwortetest.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:51
Wer sich mit der Wissenschaft beschäftigt, weiß, wie viel bei Aussehen und Charakter durch Veranlagung und Erziehung festgelegt sind. Deine Ansicht ist eine nicht zulässige Herunterspielung der Schwerer der Probleme der ABs, aber das kenne ich von dir auch schon zu genüge. Mit schnell was einfach machen dürfte es in den seltensten Fällen getan sein. Es gib viele, die schon vieles probiert haben, aber ohne Erfolg.
Also bist du der Ansicht man könnte als AB nichts machen und müsste sich seinem Schicksal fügen. Alles klar.
Ich bin mal gespannt darauf wie viele Ex-ABs das auch so sehen würden.
Du projizierst deine Ansicht auf alle anderen. Das finde ich deutlich problematischer.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:51
Warum bist du AB, wenn doch alles so einfach ist und wer es nicht schafft, will es gar nicht anders?
Bin mal gespannt, wo ich das geschrieben habe. Ist das bei dir üblich, dass du anderen Leuten Dinge unterstellst, die sie nie gesagt haben?
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:51
Falsch, die Möglichkeiten in der Stadt nutzen NUR, wenn die fehlenden Möglichkeiten aufm Land das EINZIGE Problem waren. Ein häßlicher Mensch ist in der Stadt nicht schöner, ein Nerd nicht interessanter, eine schüchterne Person nicht selbstbewusster. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Rede bitte nicht von Dingen, die du nicht kennst.
Die Möglichkeiten in den Städten sind trotzdem für alle größer. Das ist ein Fakt, den du leider nicht von der Hand weisen kannst.
Zumal du halt immer noch von deinen Prämissen ausgehst, wo die Städter scheinbar eine homogene Masse bilden, die alle ähnliche Ansprüche haben. Ähnlich sieht es da mit ABs aus. ABs sind keine homogene Masse.
Daher ist bereits dein Ansatz falsch.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:51
Wenn sie hier wären, wären dafür andere Männer übrig geblieben, z.B. die, die schon um 14 Uhr nachmittags besoffen werktags auf der Waldbank rumhängen oder der, der regelmäßig wegen Körperverletzung vor Gericht ist. Ich redete nie von einem Umzug im Alter von 30 oder 40, sondern wenn sie hier aufgewachsen wären.
Jetzt drehst du es dir natürlich so rum, wie du es gerne willst, hm?
Jetzt geht es plätzlich darum im Dorf/Stadt aufgewachsen zu sein. Dabei ging es doch darum, ob es sich lohnt in eine Großstadt zu ziehen.
Scheinbar bist du dir selbst nicht mehr sicher worüber hier diskutiert wird.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 16. Juni 2019, 15:11

yes_or_no hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 15:08
in staedten findet man leichter anschluss und ist weniger allein, fuehlt sich dadurch vielleicht besser wenn man depressiv ist.
Kann so sein, muss aber nicht. Es gibt auch Menschen vom Land, die in eine Stadt kommen und dort mit den Menschenmassen, Anonymität und Beliebigkeit nicht klarkommen.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 16. Juni 2019, 15:12

VollAB hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 15:11
TEXT
Sorry, aber diese Ansammlung von haltlosen Unterstellungen und Provokationen kommentiere ich nicht. Seit langem lese ich sowas oft. Gähn.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Maverick » Sonntag 16. Juni 2019, 15:32

silentium hat geschrieben:
Sonntag 26. Mai 2019, 16:46
Ich stelle mir gerade folgenden Dialog vor:

SZ (zu einer Frau, die er gerade eben kennengelernt hat und sympathisch findet): "Ich finde es auch gar nicht so leicht hier in Karlsruhe wen kennenzulernen, gibt ja leider verhältnismäßig recht wenig Frauen in meinem Alter hier."
Frau: "Aber hätte Dir schon auffallen können, dass es nicht "Sophiesruhe" heisst :frech2: Was willste da erwarten? :gruebel: "
SZ: "Hast ja Recht! :lol: :lol: :lol: Wäre mir auch lieber, in "Nymphomanische-Bitches-Wollen-Vögeln-Ruhe" zu wohnen. Aber is halt nicht..."

...........
Wenn es danach ginge würde ich gerne in einem Ort namens Fotzenteich, Mösenbusch oder Tittenfick leben :good:

Gibt es solche Ortsnamen im deutschsprachigen Raum überhaupt?

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 16. Juni 2019, 17:22

Maverick hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 15:32
Wenn es danach ginge würde ich gerne in einem Ort namens Fotzenteich, Mösenbusch oder Tittenfick leben :good:

Gibt es solche Ortsnamen im deutschsprachigen Raum überhaupt?
Gibts ;) https://rp-online.de/panorama/deutschla ... 3677171#12
In Österreich gibts Fucking. Das lokale Bier? Fucking Hell! :D
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Gatem » Sonntag 16. Juni 2019, 22:19

yes_or_no hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 15:08
in staedten sind menschen weltoffen und toleranter gegenueber psychischen problemen und aengsten, wohingegen auf dem land viele leute sowas eher weniger verstehen.
man kann sich betrinken und hinterher mit der ubahn heimfahren.
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Leute in den Städten tatsächlich „toleranter“ und „offener“ gegenüber derartigen Problemen sind. Es ist meiner Meinung nach eher so, dass die Stadtmenschen „distanzierter“ und „ignoranter“ sind, und Ihnen derartige Dinge schlicht und einfach egal sind. Man denkt sich viel eher „geht mich ja eh nichts an“ und „den seh ich doch eh nicht wieder“.

yes_or_no

Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von yes_or_no » Montag 17. Juni 2019, 18:37

ja die hilfsbereitschaft fremden gegenueber ist aufm land enorm, das find ich auch unglaublich toll.
ich hab meine aussage eher so gemeint, dass ich mit leuten aus staedten (wenn man sich bereits ein bisschen kannte also ab dem 3. oder 5. treffen) ehrlicher unterhalteb konnte, hingegen aufm land blocken menschen bei etwas schwierigeren themen leichter ab und koennen damit nicht so viel anfangen, wenn man versucht zb sozialphobie zu erklaeren oder ganz allgemein wenn das gespraech so bisserl in psychologische richtung "warum sind wir wie wir sind, wodurch werden menschen gepraegt" --- dass da dann keine so starke interessen bestanden darueber zu reden. in staedten scheint man mehr zu philosophieren - allerdings sind das wenige einzelbeobachtungen von mir.
ich mag auch nichts verallgemeinern, manchmal denk ich mir im frust natuerlich, dass anders alles einfacher waer, aber an tagen wie heute bin ich wieder froh, in der natur zu sein, bei tollem wetter und panorama, etc ... es ist halt wechselhaft, nur vorteile auf einmal hat man nirgends. :P
und ich mag auch nicht, wie man in staedten abgefertigt wird und man fast schon HILFE schreien muss wenn man mit plattem am radl am wegrand steht, wohingegen aufm land auch von selbst hilfe angeboten wird. ich bin bei sowas dankbar, weil ich viel zu schuechtern bin, um hilfe zu fragen :P
nichts desto trotz: schuechterne menschen, mit sp, profitieten auf jeden fall, in einer region zu wohnen, wo man ueber foren oder internetgruppen treffen ausmachen kann. ich hatte es damals schon etwas leichter, inzwischen lern ich kaum mehr neue leute kennen, wenn dann eher in muenchen, aber ich kenn ja auch schon ein paar jetzt, also ich steh nicht ohne freundinnen da oder so.

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