Umzug zur Chancenoptimierung

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 15. Juni 2019, 15:43

LonesomeCoder hat geschrieben: Massiver Denkfehler: die hohen Singlequoten in Städten bedeuten NICHT, dass es für ABs einfacher ist, sondern sind das Resultat davon, dass es auch für Normalos schwerer ist. Deshalb ist für einen Single vom Land in die Stadt zu ziehen ein großer Fehler. Die vermeintlich große Auswahl in der Stadt erhöht die Ansprüche und senkt die Kompromissbereitschaft, auf dem Land ist es andersrum. Da sind Leute verparntert, die in der Stadt keine Chance hätten. Nur mangels Alternativen bekamen sie Chancen. Man kann ja auch nicht sagen, beim Iron-Man ist ein guter Platz einfacher als bei einem 5 km-Lauf erreichbar, weil nur so wenig ins Ziel kommen.
Es ist nicht nur der singlequote, aber viel mehr der diversität der frauen in großstädte.
Ein dorf hätte für mich so ungefähr null für mich kompatibelen frauen.
Ich hätte auch selbst in einen dorf nichts verloren.
Für mich kompaibelen frauen verlassen eher die dörfer und ziehen in die großstädte.
Sehe zum beispiel Amsterdam, Niederländischen hauptstadt der misfits.
Es ist da wo die ganze künstler und akademiker sind.
In ein dorf wäre es ziemlich egal wieviele frauen mit normallebensprogrammwünsch mich wollen würden.
Ich würde diese alle selbst ablehnen.
In einen großstadt gibt es auch keine riesige auswahl an mit mir kompatibelen frauen, aber zmindestens gibt es da noch welche.
Und wenig ist besser als gar nichts.

Und eine frau die mich nur will aus mangel an besseren kandidaten wäre für mich überigens auch ein albtraum.
Zu jemandens notmagel werden steht nicht auf meine wünschliste.
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Samstag 15. Juni 2019, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 15:46

Nein Voll, lies nochmal meinen Beitrag. Es IST ein Wettbewerb, wo die mit den meisten Vorteilen gewinnen und Nachteilen verlieren. Und aufm Land ist die Todeszone bei der Rangliste nach unten viel kleiner. Fast jeder will sich das beste suchen, was er haben kann.
Wie du sicher weißt, brachten mir sehr viele Singlefrauen im Studium in der Stadt und im Zivildienst auch nichts. Gibt leider genug andere hübsche Männer. Die Konkurrenz ist entscheidende und die ist in der Stadt viel größer. Du darfst nicht nur schauen, wie viele Singlefrauen sind wo, sondern auch wie viele Singlemännner sind da. Und das sind U 60 nahezu überall in DE mehr als Frauen. Auch in der Stadt. Und es trennen sich immer wieder Leute. Auch aufm Land.

NK, das mit den verschiedenen Lebensstilen stimmt schon, aber das betrifft nicht jeden Mann. In deinem und ähnlichen Fällen mag eine Stadt Vorteile bieten.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 15. Juni 2019, 15:50

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:46
Nein Voll, lies nochmal meinen Beitrag. Es IST ein Wettbewerb, wo die mit den meisten Vorteilen gewinnen und Nachteilen verlieren. Und aufm Land ist die Todeszone bei der Rangliste nach unten viel kleiner. Fast jeder will sich das beste suchen, was er haben kann.
Wie du sicher weißt, brachten mir sehr viele Singlefrauen im Studium in der Stadt und im Zivildienst auch nichts. Gibt leider genug andere hübsche Männer. Die Konkurrenz ist entscheidende und die ist in der Stadt viel größer. Du darfst nicht nur schauen, wie viele Singlefrauen sind wo, sondern auch wie viele Singlemännner sind da. Und das sind U 60 nahezu überall in DE mehr als Frauen. Auch in der Stadt. Und es trennen sich immer wieder Leute. Auch aufm Land.

NK, das mit den verschiedenen Lebensstilen stimmt schon, aber das betrifft nicht jeden Mann. In deinem und ähnlichen Fällen mag eine Stadt Vorteile bieten.
Immer noch besser konkurrenz um für mich interessante frauen als null interessante frauen.
Ob diese für mich nicht interessante frauen mich wollen wäre mich dann auch völlig egal.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 15:51

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:50
Immer noch besser konkurrenz um für mich interessante frauen als null interessante frauen.
Ob diese für mich nicht interessante frauen mich wollen wäre mich dann auch völlig egal.
Dann entscheidet dein Marktwert darüber, ob das in der Praxis einen Unterschied macht.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 15:57

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:46
Nein Voll, lies nochmal meinen Beitrag. Es IST ein Wettbewerb, wo die mit den meisten Vorteilen gewinnen und Nachteilen verlieren. Und aufm Land ist die Todeszone bei der Rangliste nach unten viel kleiner. Fast jeder will sich das beste suchen, was er haben kann.
Wie du sicher weißt, brachten mir sehr viele Singlefrauen im Studium in der Stadt und im Zivildienst auch nichts. Gibt leider genug andere hübsche Männer. Die Konkurrenz ist entscheidende und die ist in der Stadt viel größer. Du darfst nicht nur schauen, wie viele Singlefrauen sind wo, sondern auch wie viele Singlemännner sind da. Und das sind U 60 nahezu überall in DE mehr als Frauen. Auch in der Stadt. Und es trennen sich immer wieder Leute. Auch aufm Land.

NK, das mit den verschiedenen Lebensstilen stimmt schon, aber das betrifft nicht jeden Mann. In deinem und ähnlichen Fällen mag eine Stadt Vorteile bieten.
Nope. Dem stelle ich mich entschieden entgegen.
Es ist kein klassischer Wettbewerb so wie du es gerne darstellst. Auf dem Land hätte man theoretisch höhere Chancen, wenn es dort auch viele Singles gäbe(kleiner Kreis macht es einfacher mit dem anderen Geschlecht intim zu werden).
Da dies aber meist nicht der Fall ist, sind Städte deutlich besser geeignet und erhöhen auch die Chancen jemanden kennenzulernen.
Dass du keinen Erfolg trotz Studium, Stadt, Zivi hattest muss ja nicht repräsentativ für andere sein. Ich kenne genügend Menschen die im Gegenzug viel Erfolg hatten. Existieren diese Menschen nun nicht?
Ja, die "Konkurrenz" in der Stadt ist viel größer, aber dort gibt es aber auch viel mehr Singles. Wer sagt denn, dass ein AB gegen einen Normalo auf jeden Fall abstinken muss? Wer sagt denn, dass es nicht andersrum sein kann?
Ok, wo soll man deiner Meinung nach hin, wenn man seine Chancen auf eine Partnerin verbessern möchte? Was sollte man als AB tun?

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 15. Juni 2019, 15:58

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:51
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:50
Immer noch besser konkurrenz um für mich interessante frauen als null interessante frauen.
Ob diese für mich nicht interessante frauen mich wollen wäre mich dann auch völlig egal.
Dann entscheidet dein Marktwert darüber, ob das in der Praxis einen Unterschied macht.
Nicht nur marktwert, aber auch der preis der man selbst für sex/beziehung bereit ist zu bezahlen.

Bei mir gibt es nur zwei möglichkleiten: eine gegenseitig kompatibele frau, bei gegenseitige verliebtheit/liebe.
Oder gar niemanden.

Da gibt es für mich keine alternativen.
Ein paar kompromisse für eine partnerin, klar, aber die partnerin selbst soll nie ein kompromiss sein.

Die richtige oder ich gehe freiwillig ungefickt ins grab.

Was mein algemeiner marktwert, oder die meiner OdBs, ist, hat mich dabei noch nie interessiert.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Reinhard » Samstag 15. Juni 2019, 19:04

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Wer ist dem auf dem Land mit 30 oder älter noch AB?
So jemand wie ich ...
(Ich weiß übrigens von noch ein paar.)

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Extrem hässliche Leute wie ich und welche, die wegen ihrer nicht vorhanden geistigen Fähigkeiten oder irgendwie Rumspinnen den Titel "Dorftrottel" tragen.

Danke. :hut:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 20:07

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:57
Nope. Dem stelle ich mich entschieden entgegen.
Es ist kein klassischer Wettbewerb so wie du es gerne darstellst. Auf dem Land hätte man theoretisch höhere Chancen, wenn es dort auch viele Singles gäbe(kleiner Kreis macht es einfacher mit dem anderen Geschlecht intim zu werden).
Da dies aber meist nicht der Fall ist, sind Städte deutlich besser geeignet und erhöhen auch die Chancen jemanden kennenzulernen.
Dass du keinen Erfolg trotz Studium, Stadt, Zivi hattest muss ja nicht repräsentativ für andere sein. Ich kenne genügend Menschen die im Gegenzug viel Erfolg hatten. Existieren diese Menschen nun nicht?
Ja, die "Konkurrenz" in der Stadt ist viel größer, aber dort gibt es aber auch viel mehr Singles. Wer sagt denn, dass ein AB gegen einen Normalo auf jeden Fall abstinken muss? Wer sagt denn, dass es nicht andersrum sein kann?
Ok, wo soll man deiner Meinung nach hin, wenn man seine Chancen auf eine Partnerin verbessern möchte? Was sollte man als AB tun?
Mal angenommen, du hast Recht. Bitte erkläre mir in eigenen Worten warum die Single- und AB-Quoten in Städten um ein Vielfaches höher als auf dem Land sind. Deinem Text nach müssten sie doch kleiner sein, weils dort so viel einfacher ist. Je einfacher eine Prüfung, desto mehr bestehen und desto schwerer, desto mehr fallen durch.
Was ein AB tun soll, um seine Probleme zu lösen, kommt auf den Einzelfall drauf an und nicht für jeden gibt es Lösungen. Ein Blick auf die begehrten Leute zeigt, wie man sein müsste und was man bieten können müsste. Aber wie gesagt nicht jeder kann da hin kommen. Manches ist einfach Veranlagung oder so tief in einem drin, dass auch zig Therapien bei manchen nichts gegen die Schüchternheit ausrichten. Ein Umzug ist NUR sinnvoll, wenn der Mangel an Singles vor Ort das EINZIGE Problem einer Person ist (oder jemand einer nur an bestimmten Orten zu findenden Subkultur angehört). Aber das kann man ja einfach testen, in dem man etwa in einem Ort mit mehr Singles Urlaub macht und dort Frauen anspricht oder online den Suchradius erweitert. Und das ist bei den allerwenigsten ABs der Fall. Wie ich schon schrieb: gut 2/3 der ABs hier aus Städten wären bei mir aufm Dorf nicht über geblieben.
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:58
Nicht nur marktwert, aber auch der preis der man selbst für sex/beziehung bereit ist zu bezahlen.

Bei mir gibt es nur zwei möglichkleiten: eine gegenseitig kompatibele frau, bei gegenseitige verliebtheit/liebe.
Oder gar niemanden.

Da gibt es für mich keine alternativen.
Ein paar kompromisse für eine partnerin, klar, aber die partnerin selbst soll nie ein kompromiss sein.

Die richtige oder ich gehe freiwillig ungefickt ins grab.

Was mein algemeiner marktwert, oder die meiner OdBs, ist, hat mich dabei noch nie interessiert.
Das stimmt auch. Ich halte Marktwert steigern um jeden Preis auch nicht immer sinnvoll.
Ob ein ODB dich nimmt oder nicht, hängt aber nicht nur von dir ab, sondern auch, welche Männer ihr sonst noch zur Auswahl stehen. Aber man muss es auch erst mal schaffen, besser als "weiter Single bleiben und auf bessere Zeiten zu warten" sein.
Reinhard hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 19:04
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Wer ist dem auf dem Land mit 30 oder älter noch AB?
So jemand wie ich ...
(Ich weiß übrigens von noch ein paar.)

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Extrem hässliche Leute wie ich und welche, die wegen ihrer nicht vorhanden geistigen Fähigkeiten oder irgendwie Rumspinnen den Titel "Dorftrottel" tragen.

Danke. :hut:
Ist deine Region ohne größere Städte in der Nähe und eine, wo die wenigen, die da bleiben, schon mit 19 oder 20 mit Heirat und Kindern anfangen?
Wollte dich nicht angreifen.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von AviferAureus » Samstag 15. Juni 2019, 20:24

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:57
....Es ist kein klassischer Wettbewerb ...
Doch, "Hekatar besteht, Schönheit vergeht", oder einfach mal zum nächsten Tjost-Turnier gehen ("You want the full-contact jousting?" "Yeaaaaaaaah") und zuschauen ("Ouuuch").
Im übrigen variieren die Auswahlkriterien für die Partnerwahl nach Art der von beiden Seiten erstrebten Partnerschaft, die wiederum von wirtschaftlichen und sozialen Faktoren abhängen kann.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 20:27

Jeder wählt unter seinen Optionen die Beste aus. Ist ein Wettbewerb, auch wenn nur nicht so transparent wie ein Sportwettbewerb mit Spielstand- oder Zeitanzeige.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 20:36

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Bitte erkläre mir in eigenen Worten
In welchen Worten denn sonst, wenn nicht in meinen eigenen Worten? :D
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
die Single- und AB-Quoten in Städten um ein Vielfaches höher als auf dem Land sind.
Das ist schwierig zu beantworten, weil es viele Gründe gibt, aber dennoch werde ich einige nennen:
- Viele haben bereits einen Partner gefunden und finden das Leben auf dem Land für ein Familienleben besser, da ruhiger, größerer Wohnraum und die kleine Community, wo man alle kennt.
- Durch die begrenzte Größe des geographischen Raumes, läuft man sich deutlich häufiger über den Weg und es können so einfacher Bekanntschaften/Freundschaften entstehen, die dann Potential für mehr bieten.
- Begrenzte Möglichkeiten Anzahl an Menschen sorgt dafür, dass man sich eher auf jemanden festlegt, der in der Umgebung wohnt.

In den Städten gibt es all das weniger. In die Städte ziehen viele junge Menschen, die eine Arbeit, Partner und ein ausgelassenes Leben suchen.
Dort sind die Möglichkeiten einfach viel zu viele, so dass man sich nie richtig festlegen kann und wenn man sich nicht festlegt oder Zeit in Beziehungen investiert, kann da auch nichts entstehen. Der große geographische Raum macht es immerhin möglich, dass man sich nicht ein zweites Mal über den Weg läuft.
Es herrscht also ein "Paradox of Choice", das es einem schwierig macht überhaupt Bindungen mit Menschen einzugehen. Seien es freundschaftliche oder romantische Beziehungen. Auf dem Land hat man keine Wahl und man lernt sich kennen, ob man will oder nicht.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Deinem Text nach müssten sie doch kleiner sein, weils dort so viel einfacher ist. Je einfacher eine Prüfung, desto mehr bestehen und desto schwerer, desto mehr fallen durch.
Wenn du meinen Beitrag aufmerksam gelesen hättest, dann hättest du vermutlich mitbekommen, dass ich der Ansicht war, dass es auf dem Land einfacher wäre, sofern es auch genügend Singles zum kennenlernen gäbe. Unter der Prämisse, dass es auf dem Land wenig Single-Frauen gibt, ist es nur logisch, dass es in der Stadt mehr Möglichkeiten gibt und damit einfacher ist als in einem Dorf, wo 10 Single-Männer auf 2 Single-Frauen kommen.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Was ein AB tun soll, um seine Probleme zu lösen, kommt auf den Einzelfall drauf an und nicht für jeden gibt es Lösungen. Ein Blick auf die begehrten Leute zeigt, wie man sein müsste und was man bieten können müsste. Aber wie gesagt nicht jeder kann da hin kommen. Manches ist einfach Veranlagung oder so tief in einem drin, dass auch zig Therapien bei manchen nichts gegen die Schüchternheit ausrichten.
Du bist also der Ansicht man könnte nichts tun?
Und was ist wenn ich jetzt jemand bin, der aktiv was dafür tun wollen würde und keine Lust hätte auf sein Schicksal zu warten? Dieser Teil liest sich so als würde man sich lediglich auf sein Glück und Gott verlassen können, damit man eine Partnerin findet. Als sei man verdammt dazu für immer alleine zu sein, egal was man tut.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Ein Umzug ist NUR sinnvoll, wenn der Mangel an Singles vor Ort das EINZIGE Problem einer Person ist (oder jemand einer nur an bestimmten Orten zu findenden Subkultur angehört). Aber das kann man ja einfach testen, in dem man etwa in einem Ort mit mehr Singles Urlaub macht und dort Frauen anspricht oder online den Suchradius erweitert. Und das ist bei den allerwenigsten ABs der Fall.
Ein Umzug ist in jedem Fall sinnvoll, wenn man seine Möglichkeiten mit dem anderen Geschlecht erhöhen möchte und nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag warten will bis mal zufällig eine Frau vom Himmel fällt.
Es gibt unzählige Möglichkeiten in der Stadt. Man muss sie nur nutzen. D.h. natürlich nicht, dass es einem auch einfach fallen wird, aber theoretisch und praktisch sind die Möglichkeiten nicht von der Hand zu weisen.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Wie ich schon schrieb: gut 2/3 der ABs hier aus Städten wären bei mir aufm Dorf nicht über geblieben.
Wie kann das sein, wenn du immer und immer wieder betonst, es gäbe keine Single-Frauen bei dir im Dorf?
Wie können dann 2/3 der ABs hier in deinem Dorf trotzdem eine Freundin, die auch noch ihren Ansprüchen genügt, finden, wenn es deinen Aussagen nach keine bis sehr wenige Single-Frauen gibt? Das ergibt ja keinen Sinn.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von NBUC » Samstag 15. Juni 2019, 20:44

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:36
Ein Umzug ist in jedem Fall sinnvoll, wenn man seine Möglichkeiten mit dem anderen Geschlecht erhöhen möchte und nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag warten will bis mal zufällig eine Frau vom Himmel fällt.
Es gibt unzählige Möglichkeiten in der Stadt. Man muss sie nur nutzen. D.h. natürlich nicht, dass es einem auch einfach fallen wird, aber theoretisch und praktisch sind die Möglichkeiten nicht von der Hand zu weisen.
Aber eben auch nur, wenn man aus einem entsprechenden hoffnungslosen Ort kommt. Von Stadt zu Stadt sieht das dann anders aus.

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:36
Wie kann das sein, wenn du immer und immer wieder betonst, es gäbe keine Single-Frauen bei dir im Dorf?
Wie können dann 2/3 der ABs hier in deinem Dorf trotzdem eine Freundin, die auch noch ihren Ansprüchen genügt, finden, wenn es deinen Aussagen nach keine bis sehr wenige Single-Frauen gibt? Das ergibt ja keinen Sinn.
Auch auf dem Land werden wohl ähnliche Anteile Frauen geboren. Andererseits wäre die Geschichte von StadtMABs auf dem Dorf wohl auch oft anders verlaufen und sie damit genausowenig in der Lage gewesen die Dorfmädels von der Abwanderung in die Stadt abzuhalten.
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 20:54

NBUC hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:44
Aber eben auch nur, wenn man aus einem entsprechenden hoffnungslosen Ort kommt. Von Stadt zu Stadt sieht das dann anders aus.
Deshalb meine ich ja, dass es wenig bringt von Großstadt in eine andere Großstadt zu ziehen oder von Dorf zu Dorf.
Von Dorf zu Stadt schon eher.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Cornerback » Samstag 15. Juni 2019, 21:38

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Was ein AB tun soll, um seine Probleme zu lösen, kommt auf den Einzelfall drauf an und nicht für jeden gibt es Lösungen. Ein Blick auf die begehrten Leute zeigt, wie man sein müsste und was man bieten können müsste. Aber wie gesagt nicht jeder kann da hin kommen. Manches ist einfach Veranlagung oder so tief in einem drin, dass auch zig Therapien bei manchen nichts gegen die Schüchternheit ausrichten. Ein Umzug ist NUR sinnvoll, wenn der Mangel an Singles vor Ort das EINZIGE Problem einer Person ist (oder jemand einer nur an bestimmten Orten zu findenden Subkultur angehört).
Das sehe ich auch so. Es heißt ja auch immer: Es gibt keine Garantien. Also besteht die Möglichkeit, dass man AB bleibt, egal was man versucht. Das ist was mir am meisten Angst macht. Man bewahrt sich Hoffnung, tut was man kann und am Ende ist es trotzdem nicht genug gewesen und man hätte sich viel Ärger und Leid erspart, wenn man es irgendwann einfach akzeptiert hätte. Aber man weiß es halt nicht, und der Wunsch ist auch so tief in einem drin, dass man es nicht einfach loslassen kann.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Gahaltan » Sonntag 16. Juni 2019, 00:20

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Wer ist dem auf dem Land mit 30 oder älter noch AB? Extrem hässliche Leute wie ich und welche, die wegen ihrer nicht vorhanden geistigen Fähigkeiten oder irgendwie Rumspinnen den Titel "Dorftrottel" tragen. Das sind vllt. mal 1 oder 2 von 500 bis 1000 Männer. Frauen wegen dem MÜ bedingt durch den höheren Wegzug gar nicht. Wenn ich bedenke, welche Leute hier im Forum ABs aus Großstädten sind, würde ich sagen, dass min. 2/3 von denen in einer Region wie meiner spätestens mit 25 oder 26 jemanden gefunden hätten. Nur in der Stadt ist die Konkurrenz höher und damit die untere Todeszone viel größer.
wie kann es denn sein, dass nur ganz wenige randfiguren offensichtlich keine abkriegensollen , wenn du doch gleichzeitig einen MÜ konzedierst?
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von inVinoVeritas » Sonntag 16. Juni 2019, 09:50

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:54
NBUC hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:44
Aber eben auch nur, wenn man aus einem entsprechenden hoffnungslosen Ort kommt. Von Stadt zu Stadt sieht das dann anders aus.
Deshalb meine ich ja, dass es wenig bringt von Großstadt in eine andere Großstadt zu ziehen oder von Dorf zu Dorf.
Von Dorf zu Stadt schon eher.
Hier würde ich gerne einwerfen, dass es teilweise sehr große Unterschiede zwischen den Großstädten in Deutschland gibt, vor allem wenn man die Lebensmentalität vor Ort betrachtet.
Hier im Rheinland kann ich anhand der Beispiele Bonn, Köln und Düsseldorf sagen, dass die Menschen generell sehr offen sind und man sie leicht kennenlernen kann, vor allem als Zugezogener ist es hier sehr viel einfacher sich ein neues Umfeld aufzubauen.
Ich habe schon von sehr vielen Zugezogenen gehört, dass sie wirklich überrascht waren wie lebensfroh und offen die Menschen ihnen hier in Köln begegnet sind und sie in Städten wie z.B. Stuttgart oder Karlsruhe das exakte Gegenteil erlebt haben. Dort sind die Leute sehr viel verschlossener und es dauert ewig da mal neue Freundschaften aufzubauen.
Auch kann es sehr große Unterschiede geben was z.B. Menge und Qualität von öffentlichen Events, Kultur, Nachtleben, etc. angeht.
Aber ja, es stimmt schon dass man sich weitaus mehr Gründe als "Ich lerne in meiner Stadt keine Frauen kennen, deshalb ziehe ich in eine andere um" haben sollte, denn ein Umzug ist ja nicht mal so eben gemacht und eine große Veränderung im Leben.

Wenn man sich unbedingt verändern will wäre z.B. ein toller neuer Job in einer anderen Stadt ein guter Initial-Grund, um das ganze Thema anzugehen.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von inVinoVeritas » Sonntag 16. Juni 2019, 10:07

Gahaltan hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 00:20
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Wer ist dem auf dem Land mit 30 oder älter noch AB? Extrem hässliche Leute wie ich und welche, die wegen ihrer nicht vorhanden geistigen Fähigkeiten oder irgendwie Rumspinnen den Titel "Dorftrottel" tragen. Das sind vllt. mal 1 oder 2 von 500 bis 1000 Männer. Frauen wegen dem MÜ bedingt durch den höheren Wegzug gar nicht. Wenn ich bedenke, welche Leute hier im Forum ABs aus Großstädten sind, würde ich sagen, dass min. 2/3 von denen in einer Region wie meiner spätestens mit 25 oder 26 jemanden gefunden hätten. Nur in der Stadt ist die Konkurrenz höher und damit die untere Todeszone viel größer.
wie kann es denn sein, dass nur ganz wenige randfiguren offensichtlich keine abkriegensollen , wenn du doch gleichzeitig einen MÜ konzedierst?
Das kann ich irgendwie auch nicht nachvollziehen, denn um so kleiner das Dorf oder die Kleinstadt, umso größer ist üblicherweise der Männerüberschuss, da die Frauen durchschnittlich viel öfter in die Großstädte abwandern.
In der Stadt gibt es doch auch viel mehr Fluktuation in den Beziehungen (allein schon durch die schiere Anzahl) und dadurch immer wieder neue Teilnehmer auf dem Partnermarkt, dazu kommen noch die stetig neu hinzuziehenden Menschen. Wann trennt sich denn im Dorf mal jemand oder wann zieht da mal eine Singlefrau bewusst hin? Für mich hört sich das Singleleben im Dorf sehr festzementiert an.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Gatem » Sonntag 16. Juni 2019, 14:10

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Wer ist dem auf dem Land mit 30 oder älter noch AB?
Außenseiter gibt es auf dem Dorf, wie in der Stadt.
Wenn man keine Hobbies hat und z.B. wie ich nach der Arbeit nach Hause fährt und keinen Grund hat dieses zu verlassen, dann macht es keinen Unterschied, ob das Zimmer, in dem man gerade sitzt sich im Zentrum einer Großstadt, oder in einem Dorf befindet.

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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von Melli » Sonntag 16. Juni 2019, 14:37

inVinoVeritas hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 09:50
Hier würde ich gerne einwerfen, dass es teilweise sehr große Unterschiede zwischen den Großstädten in Deutschland gibt, vor allem wenn man die Lebensmentalität vor Ort betrachtet.
Eben. Es paßt nicht jeder überall hin.

Man kann es auch nicht realistisch ausprobieren. Man kann sich in einer Stadt ein paar schöne Tage machen. Aber wenn man mit Sack und Pack da hin gezogen ist, kann man dennoch nach 1, 2, 3... Monaten nur noch zu bedauern anfangen, daß man sich dazu hinreißen ließ :(

Und wenn man Probleme hat, dann bleiben die einem meistens ohnehin erhalten, egal wo man gerade ist :(
inVinoVeritas hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 09:50
Hier im Rheinland kann ich anhand der Beispiele Bonn, Köln und Düsseldorf sagen, dass die Menschen generell sehr offen sind und man sie leicht kennenlernen kann, vor allem als Zugezogener ist es hier sehr viel einfacher sich ein neues Umfeld aufzubauen.
Ich habe schon von sehr vielen Zugezogenen gehört, dass sie wirklich überrascht waren wie lebensfroh und offen die Menschen ihnen hier in Köln begegnet sind und sie in Städten wie z.B. Stuttgart oder Karlsruhe das exakte Gegenteil erlebt haben. Dort sind die Leute sehr viel verschlossener und es dauert ewig da mal neue Freundschaften aufzubauen.
Wie gesagt... Ich nehme mal an, die Zugezogenen, denen es im Rheinland gefällt, bleiben da, und äußern sich entsprechend.

Die, denen es da nicht gefällt... :hammer:

(Ist jetzt auch nichts neues, daß ich selbst ebenfalls verschlossen bin und man so schnell mein Freund nicht wird :roll: Und zwar derart, daß man sich selbst als Süddeutscher die Zähne an mir ausbeißt :oops:)
Gatem hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:10
Außenseiter gibt es auf dem Dorf, wie in der Stadt.
Wenn man keine Hobbies hat und z.B. wie ich nach der Arbeit nach Hause fährt und keinen Grund hat dieses zu verlassen, dann macht es keinen Unterschied, ob das Zimmer, in dem man gerade sitzt sich im Zentrum einer Großstadt, oder in einem Dorf befindet.
Ja, so ungefähr.

Ich konnte sogar in der Großstadt herumlaufen wie ich wollte und war immer noch Außenseiterin. Ist leider so :(
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Re: Umzug zur Chancenoptimierung

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 16. Juni 2019, 14:51

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:36
Das ist schwierig zu beantworten, weil es viele Gründe gibt, aber dennoch werde ich einige nennen:
- Viele haben bereits einen Partner gefunden und finden das Leben auf dem Land für ein Familienleben besser, da ruhiger, größerer Wohnraum und die kleine Community, wo man alle kennt. Trifft hier aber nicht zu, da der einzige Zuzug Paare der Kombination Landmensch, der etwa wegen des Studiums und Arbeit wegging und dort kennengelernter Stadtmensch sind. Folglich reduziert dies die Singleanteile gleichermaßen.
- Durch die begrenzte Größe des geographischen Raumes, läuft man sich deutlich häufiger über den Weg und es können so einfacher Bekanntschaften/Freundschaften entstehen, die dann Potential für mehr bieten.
Ein Grund dafür, dass es auf dem Land einfacher als in der Stadt ist. Sage ich die ganze Zeit.
- Begrenzte Möglichkeiten Anzahl an Menschen sorgt dafür, dass man sich eher auf jemanden festlegt, der in der Umgebung wohnt.
Auch wieder ein Grund, warum es auf dem Land einfacher ist, wie ich immer sage. Und begrenzt ist die Auswahl nur für den, der sowohl einen Partner direkt in der Nähe will UND keine Umzugsbereitschaft hat. Mehr dazu siehe in der Antwort auf IVV.

In den Städten gibt es all das weniger. In die Städte ziehen viele junge Menschen, die eine Arbeit, Partner und ein ausgelassenes Leben suchen.
Dort sind die Möglichkeiten einfach viel zu viele, so dass man sich nie richtig festlegen kann und wenn man sich nicht festlegt oder Zeit in Beziehungen investiert, kann da auch nichts entstehen. Der große geographische Raum macht es immerhin möglich, dass man sich nicht ein zweites Mal über den Weg läuft.
Es herrscht also ein "Paradox of Choice", das es einem schwierig macht überhaupt Bindungen mit Menschen einzugehen. Seien es freundschaftliche oder romantische Beziehungen. Auf dem Land hat man keine Wahl und man lernt sich kennen, ob man will oder nicht.
Alles richtig und deswegen ist es in der Stadt schwerer und eine Stadt für Leute, die schon auf dem Land kein Land sehen, nicht sinnvoll. Die große Auswahl erhöht die Ansprüche und senkt die Kompromissbereitschaft. Das ist schlecht für Leute, die nicht auf den ersten Blick überzeugen. Und das sind die meisten ABs, sonst wären sie keine geworden.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Deinem Text nach müssten sie doch kleiner sein, weils dort so viel einfacher ist. Je einfacher eine Prüfung, desto mehr bestehen und desto schwerer, desto mehr fallen durch.
Wenn du meinen Beitrag aufmerksam gelesen hättest, dann hättest du vermutlich mitbekommen, dass ich der Ansicht war, dass es auf dem Land einfacher wäre, sofern es auch genügend Singles zum kennenlernen gäbe. Unter der Prämisse, dass es auf dem Land wenig Single-Frauen gibt, ist es nur logisch, dass es in der Stadt mehr Möglichkeiten gibt und damit einfacher ist als in einem Dorf, wo 10 Single-Männer auf 2 Single-Frauen kommen.
Relevant ist dieser Punkt aber nur für Leute, bei denen der Mangel an Singles das EINZIGE Problem ist, wie ich öfters schrieb. Mehr dazu, warum das meist auch sonst nicht zutrifft, siehe in der Antwort an IVV.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Was ein AB tun soll, um seine Probleme zu lösen, kommt auf den Einzelfall drauf an und nicht für jeden gibt es Lösungen. Ein Blick auf die begehrten Leute zeigt, wie man sein müsste und was man bieten können müsste. Aber wie gesagt nicht jeder kann da hin kommen. Manches ist einfach Veranlagung oder so tief in einem drin, dass auch zig Therapien bei manchen nichts gegen die Schüchternheit ausrichten.
Du bist also der Ansicht man könnte nichts tun?
Und was ist wenn ich jetzt jemand bin, der aktiv was dafür tun wollen würde und keine Lust hätte auf sein Schicksal zu warten? Dieser Teil liest sich so als würde man sich lediglich auf sein Glück und Gott verlassen können, damit man eine Partnerin findet. Als sei man verdammt dazu für immer alleine zu sein, egal was man tut.
Wer sich mit der Wissenschaft beschäftigt, weiß, wie viel bei Aussehen und Charakter durch Veranlagung und Erziehung festgelegt sind. Deine Ansicht ist eine nicht zulässige Herunterspielung der Schwerer der Probleme der ABs, aber das kenne ich von dir auch schon zu genüge. Mit schnell was einfach machen dürfte es in den seltensten Fällen getan sein. Es gib viele, die schon vieles probiert haben, aber ohne Erfolg.

Warum bist du AB, wenn doch alles so einfach ist und wer es nicht schafft, will es gar nicht anders?

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Ein Umzug ist NUR sinnvoll, wenn der Mangel an Singles vor Ort das EINZIGE Problem einer Person ist (oder jemand einer nur an bestimmten Orten zu findenden Subkultur angehört). Aber das kann man ja einfach testen, in dem man etwa in einem Ort mit mehr Singles Urlaub macht und dort Frauen anspricht oder online den Suchradius erweitert. Und das ist bei den allerwenigsten ABs der Fall.
Ein Umzug ist in jedem Fall sinnvoll, wenn man seine Möglichkeiten mit dem anderen Geschlecht erhöhen möchte und nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag warten will bis mal zufällig eine Frau vom Himmel fällt.
Es gibt unzählige Möglichkeiten in der Stadt. Man muss sie nur nutzen. D.h. natürlich nicht, dass es einem auch einfach fallen wird, aber theoretisch und praktisch sind die Möglichkeiten nicht von der Hand zu weisen.
Falsch, die Möglichkeiten in der Stadt nutzen NUR, wenn die fehlenden Möglichkeiten aufm Land das EINZIGE Problem waren. Ein häßlicher Mensch ist in der Stadt nicht schöner, ein Nerd nicht interessanter, eine schüchterne Person nicht selbstbewusster. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Rede bitte nicht von Dingen, die du nicht kennst.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:07
Wie ich schon schrieb: gut 2/3 der ABs hier aus Städten wären bei mir aufm Dorf nicht über geblieben.
Wie kann das sein, wenn du immer und immer wieder betonst, es gäbe keine Single-Frauen bei dir im Dorf?
Wie können dann 2/3 der ABs hier in deinem Dorf trotzdem eine Freundin, die auch noch ihren Ansprüchen genügt, finden, wenn es deinen Aussagen nach keine bis sehr wenige Single-Frauen gibt? Das ergibt ja keinen Sinn.
Wenn sie hier wären, wären dafür andere Männer übrig geblieben, z.B. die, die schon um 14 Uhr nachmittags besoffen werktags auf der Waldbank rumhängen oder der, der regelmäßig wegen Körperverletzung vor Gericht ist. Ich redete nie von einem Umzug im Alter von 30 oder 40, sondern wenn sie hier aufgewachsen wären.
Gatem hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 14:10
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:35
Wer ist dem auf dem Land mit 30 oder älter noch AB?
Außenseiter gibt es auf dem Dorf, wie in der Stadt.
Wenn man keine Hobbies hat und z.B. wie ich nach der Arbeit nach Hause fährt und keinen Grund hat dieses zu verlassen, dann macht es keinen Unterschied, ob das Zimmer, in dem man gerade sitzt sich im Zentrum einer Großstadt, oder in einem Dorf befindet.
Genau sowas meine ich, genau deshalb halte Umzüge generell nicht sinnvoll und sehe eine Prüfung im Einzelfall, z.B. in einem Urlaub oder per Onlinesuche woanders als sehr wichtig an, wenn schon nicht wie bei mir Erfahrungen in der Vergangenheit da sind.
inVinoVeritas hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 10:07
Das kann ich irgendwie auch nicht nachvollziehen, denn um so kleiner das Dorf oder die Kleinstadt, umso größer ist üblicherweise der Männerüberschuss, da die Frauen durchschnittlich viel öfter in die Großstädte abwandern.
In der Stadt gibt es doch auch viel mehr Fluktuation in den Beziehungen (allein schon durch die schiere Anzahl) und dadurch immer wieder neue Teilnehmer auf dem Partnermarkt, dazu kommen noch die stetig neu hinzuziehenden Menschen. Wann trennt sich denn im Dorf mal jemand oder wann zieht da mal eine Singlefrau bewusst hin? Für mich hört sich das Singleleben im Dorf sehr festzementiert an.
Schlüsselwort: Fernbeziehung. Durch Online-Suche, Arbeit mit großen Einzugsbereich, Studium oder Ausbildung woanders, Freundeskreise, die sich nach der Schule oder Studium weit verstreut haben, usw. gibts trotz der nicht vorhandenen Single-Frauen so ab 25 in meiner Region für gefragte Männer auch Chancen. Ein begehrter Mann in meiner Region ist nur chancenlos, wenn er sowohl keine Umzugsbereitschaft hat als auch nicht weiter als im Nachbardorf sucht. Das der Radius zur Partnersuche auf 20 km begrenzt war, was vllt. mal zur Zeit der Pferdekutschen so. Ich weiß einige Paare, die bis zum Zusammenzug 100 km oder mehr, teils sogar 400 km auseinandergewohnt haben. Solche Wochenend-Beziehungen gibts bis zum Zusammenzug bei mir in der Region doch recht oft. Vor allem von Männerseite wegen dem MÜ aus.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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