Was habt ihr für Hobbies?

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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 8. Juni 2019, 07:58

Oxymoron hat geschrieben:
Samstag 8. Juni 2019, 02:22
Sorry "Non"Koformist, aber du erzählst in vielen Beiträgen etwas von Authentizität. Es klingt jetzt vorwurfsvoll, ist es wahrscheinlich auch ein wenig. Aber ich will dich damit nicht verletzen.Aber du bist doch im großen Maßen konformistisch wenn du dich deinem Künstler-Einheitsbrei und der ganzen Uniformität hingibst.

Deine Aussagen sind im Großen und Ganzem Ausreden um keine Beziehungen eingehen zu müssen/können/wollen. Du sagtest ja selber oft genug, dass du Annäherungsversuche dir gegenüber hattest. Reflektiere mal dein Verhalten, Ansichten und dann siehst du auch warum es nicht klappt.

Und ja der Beitrag ist verletzend, aber ich will dir nur helfen. Damit du mal wach wirst.
Sich eine gruppen anpassen, wo man sich rein zufälligerweise befindet, ist sich konformieren.
Sich seinen eigenen gruppen auswählen ist das meiner meinung nach nicht.

Ich bin zum atheist geworden wann mein ganzes umfeld calvinistisch protestantisch war; ich habe in der zeit sogar noch geglaubt, meine mutter sei auch christlich, die hat den hausfrieden zu liebe vorgetäuscht christlich zu sein und sich erst nach meinen outing als atheist auch selbst geoutet. Ich habe dann mein vater gegenüber auch noch etwa zehn jahren lang vorgegaukelt gläubig zu sein bis alles eskaliert ist. Nie wieder so was.
In der grundschule haben die mitschueler alle in den pausen fußball gepielt, Ich bin drinnen geblieben und habe lieber gezeichnet. Mein erster amateurcomic zeichnete ich mit etwa 7; wann ich 10 war hat unsere schulzeitung meine comics gedrückt. (Auch später noch auf meinen gymnasium und in der fachgruppenzeitung meiner lehrerschule, wo ich redaktionsmitglied war) MIt 16 war ich zum ersten mal in einen ländlichen amateurcomicsheft. Ziemlich als einzelgänger: ich hatte keine freunde die diese hobby mit mir teilten.
In der schule war ich zwar nerd unter nerds, aber ich war da eine der wenigen der keine interesse an computerprogramieren hatte, und der einzige der als hobby comicszeichnen hatte. Ich habe auch trickfilm geliebt und kannte bereits in der grundschule die nahmen der Nine Old Men, die wichtigsten Disney-Animatoren, und erkannte im Gymasiumalter den unterschied zwisschen den verschiedenen Warner Brothers Bugs Bunny regisseure wie Chuck Jones, Friz Freleng und Robert McKimson. Ich war idolat von Tom & Jerry und könnte an den zeihnerischen stil erkennen ob der folge in den 1940ern, 1950ern oder 1960ern gezeichnet würde. Während dass das keiner meiner freunde interessiert hat. Meine erste handgezeichnete animatiionsfilm machte ich mit 14, mit eine geliehene Super 8 filmkamera. Im sommerurlaub, während eine hitzewelle, habe ich reingehockt und hunderte animationsfasen gezeichnet. Mit 15 habe ich meine erste eigene kamera gekauft um weiter trickfilm machen zu üben. Ich habe mich bücher über klassische animation gekauft und mich alles autodidaktisch beigebracht. Schulen wo man klassische trickfilm studieren konnte gab es in den 1980ern in Holland weit und breit nicht. Ich hatte eine VHS videorecorder und habe trickfilme einzelbildweise studiert um raus zu finden was da auf jeden einzelnen zeichnung passierte. Mein großer traum war mal bei Disney zu arbeiten.
Auf meine lehrerschule (wo ich englisch und zeichnen studiert habe) waren illustrationen, und sicher sachen wie Disney, verteufelt. Wer solche sachen mochte, würde im grunde gemobbt, vor allem von den lehrer,. die nur abstrakte kunst geliebt haben. as wiederum nicht mein bier war. Ich habe mich gewehrt und mich nicht konformiert. Während eine AV kurs habe ich ungefragt, auf basis was ich aus meine bücher gelernt habe, mit eine selbstgebaute animationstisch, über den weihnachtsferien eine kurzfilm gemacht, diesmal nicht auf papier aber auf overheadsheets, transparant wie professionelle cells - eine teuere geschichte. Das war weniger sogar für den lehrer, mehr als basis mich später bei trickfilmstudios zu bewerben. (Was sich am ende auch gelohnt hat, ich würde auf basis dieses filmchen zum professionellen animator - das gleiche filmchen das bei mir in der schule nicht gut angekommen ist) Die chance meine ausbildung ab zu schließen waren für mich gering. Meine lehrer wollten mich zum abstrakten kunst und hippie-idealen konformieren und sind an mir verzweifelt. Die lehrer waren großteil 68er und ziemlich demagogisch; ich habe da gelernt die hippie-generation zu mistrauen - obwohl ich einige deren ideale teile. Und ich habe mich, im anschluß eine gruppe ausgewählt wo ich besser reingepasst habe. Menschen die wie ich waren. Menschen an den ich mich nicht anpassen brauchte. Wo die früheren lehrer mich das gefühl vermittelt haben wenig talent zu haben würde ich in der trickfilmwelt sofort hauptfasenzeichner, und nach ein halbes jahr dürfte ich das erste mal regie führen (eine kleine festival-leader) Weil ich gegen alle gegendrück den glauben an mich nicht verloren habe. Ich habe mich bei einen studio beworben, würde genommen, und habe meine lehrerschule nach 3,5 jahre ohne abschluß geschissen und meine lehrer den stinkefinger gezeigt.
In meinen trickfilmbereich hat es auch frauen gegeben die zu mir gepasst hätten, zumindesten von meiner seite. Und gab es endlich ein sozialkreis wo ich ohne weiteres reingepasst habe. Weil immer unter leute sein, mit wem man wenig gemeisam hat, und mich zudem konformieren wollen (Sowohl christliche zwangskonformierung als dogmatische hippies als ein kleinbürgerliches umfeld) auf dauer kein spaß macht. Es gab nur eine richtung wo ich mich ein wenig geändert und konformiert habe, ab den moment war ich regelmäßig auf afterwork in lokalen, kneípen und ab und zu sogar in diskos.

Zu Disney habe ich es nicht geschaft (nicht mal versucht); an filme wie diese habe ich schon mitgezeichnet: https://www.youtube.com/watch?v=pmFLqMXIT5Y
In genau die zeichnerische stil die ich seit kindheit geliebt habe; der auslöser zu meinem trickfilmliebe war einde der 1960ern Disney's Junglebook gewesen, der erste film der ich im kino gesehen habe.
Ich habe an genau der art trickfilme mitgezeichnet die ich mir als kind (und als erwachsenerer) immer machen wollte.
Nichts mit gezwungene anpassung.
Das war völlig zo gewollt.

Wann ich wirklich konformistisch gewesen wäre, wäre ich zum Protestant-Christliche Kleinbürgerlicher Lehrer geworden, statt zum atheistischer freiberuflicher trickfilmzeichner. Hatte ich mich einfach die gruppen angepasst wo ich in den moment war, statt mich meine eigene aus zu wählen.

Und ich glaube, von nonkonformismus verstehst du gar nichts.
Nonkonformismus ist nicht rebellisch.
Nonkonformismus ist nicht anti-mainstream.
Nonkonformismus ist nicht das rad komplett neu erfinden.
Nonkonformismus ist freier auswahl aus den angebot.
Unabhängig davon, wo es her kommt.
Nonkonformismus ist stehen für dasjenige das man liebt.
Individualistisch und frei von jede gruppenzwang sich dasjenige auswählen was zu ihm passt.
Das können auch mainstreamsachen sein, aber der anlass ist nie eine einheitswurst-subkultur.
Der kombi von mainstream und nicht mainstream ist frei, in jeder abstruse denkbare mix.
Auch wann dein umfeld das ablehnt.
In den moment lehnt man selbst sein umfeld ab und sucht sich ein besseres passendes.
(Und so einheitlich waren wir da nicht. Es gab dort ABs und PUAs, es gab welche mit familien und es gab dauersingles, es gab welche die von autos geschwärmt haben und welche ohne führerschein, es gab welche die Anime geliebt und welche die Anime gehasst haben, es gab modisch sehr gestylten und modemuffel, es gab religiösen und es gab atheisten, es gab introvertierten und extravertierten, es gab fitness-junkies und es gab sporthasser, und es gab kollegen aus ein dutzend ländern. Der liebe zum trickfilm hat uns verbunden und was alles andere angeht, waren wir sehr tolerant. Es gab kein dresscode, die arbeitsstunden waren frei - einer hat am liebsten nachts gearbeitet, und das würde ihm erlaubt - und die differenzen waren selbstverständlich.)
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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Mit müden Augen » Samstag 8. Juni 2019, 13:23

FrauKatze hat geschrieben:
Samstag 8. Juni 2019, 02:10
-meine Hunde
nicht Katzen? :gruebel:
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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 8. Juni 2019, 13:32

Für wer nicht weiß was animatoren machen, wie das ganze prozess funktioniert, gibt es auf You Tube ein Demo von Aaron Blaise, ein ehemaliger Disney-Animator. Obwohl es viel arbeit ist, und in eine animation viele zeichnungen gehen, ist es kein fließbandarbeit, aber ein kreativer prozess:

https://www.youtube.com/watch?v=T-uWyCtDRE0&t=241s

Und hier zeigt Glen Keane experimental animation für Tarzan:

https://www.youtube.com/watch?v=vdwByOaft3o

Beide sind viel bessere animatoren als ich, aber es zeigt schon gut wie das kreative prozess funktioniert.
Im grunde ist es alles spielerei.

Zudem würden keine zwei animatoren eine szene auf der ganz gleiche art und weise animieren.
Das ergebnis ist immer individuell, manchmal sogar ein bisschen autobiografisch, wie method acting auf cartoon-ebene.
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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von AviferAureus » Samstag 8. Juni 2019, 21:55

Einsamkeit_is_doof hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 19:51
[...] Genau so wie ich gerne alte Filme mit Heinz Erhard, [...]
Qualität (auch wenn persönlich nicht so mein Geschmack) setzt sich halt durch...Wikipedia weiß zu berichten, dass er seine spätere Ehefrau im Aufzug kennenlernte und nach einem Schlaganfall Zehntausende von Genesungsbriefen erhielt.

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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Gatem » Sonntag 9. Juni 2019, 08:39

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:11
Es dürfte auch an Verständnis für die Materie fehlen, weil Eisenbahnfotografie den Großteil der Zeit über einfach nicht sonderlich spektakulär ist. Es ist für den außenstehenden Laien hinreichend spannend und spektakulär, Flugzeugen beim Starten und Landen zuzusehen, und somit verständlicher, wieso jemand stundenlang mit teurer Kameraausrüstung auf dem „Affenfelsen“ verharrt und sie fotografiert. Dafür braucht es keinen riesigen A380 und auch keine alte DC-3, Ju-52 oder Super Constellation.
Also für mich ist das alles irgendwie das gleiche. Ich finde beides gleichermaßen uninteressant.
Meine Gedanken sind dann eher sowas wie „Oh, da startet ein Flugzeug… hab' ich schon zig-Mal gesehen“.
Aber das ist generell irgendwie ein Teil meines Problems: Ich rationalisiere alles sehr stark und kann mich daher nicht wirklich für etwas begeistern, weil ich alles in der ein oder anderen Form schon kenne. Bin ich dann z.B. im Urlaub in einer neuen Stadt, dann sehe ich zwar die Details, die diese von anderen abhebt, schenke diesen allerdings kaum Beachtung, sondern sehe „nur noch eine weiter Stadt“.

Insofern habe ich auch keine nennenswerten Hobbies, weil es mir einfach am Talent fehlt mich für eine Sache richtig tiefgehend zu interessieren.
Von Zeit zu Zeit spiele ich gerne Videospiele, aber meist auch nur so lange, bis das Spiel abgeschlossen ist. Ansonsten lese ich auch ganz gerne, hauptsächlich Fantasy und Sci-Fi, manchmal jedoch auch Krimi. Sind jetzt keine guten Hobbies, bei denen man mit Leuten in Kontakt kommen könnte…
Grundsätzlich hätte ich durchaus auch Interesse daran wieder öftern mal P&P-RPGs oder Brett-/Gesellschaftsspiele zu spielen, aber das Problem daran ist, dass man dafür erstmal eine Gruppe zum mitmachen bräuchte und an der fehlt es mir.

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 11:13
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 20:26
Das "sich-selbst-sein" ist keine rein binäre Sache sondern eine Skala oder eher ein Raum. Und in dem liegen üblicherweise auch noch jede Menge Bereiche, welche man noch gar nicht kennt und damit noch gar keine Vorprägung hat und sich somit auch gar nicht verbiegen kann.
"Sei du selbst" ist nur ein guter Tipp für Leute, die mainstreamkompatibel sind. Sonst ist es eher abschreckend.
Vorallem ist es grundsätzlich nur ein Tipp für Leute, die überhaupt „etwas“ sind. Ich komme mir in dieser Hinsicht oft wie ein völlig weißes Blatt Papier vor; nichts interessantes dran.

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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Montag 10. Juni 2019, 10:55

Tania hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 23:30
Korrigiere mich, wenn ich falsch liege - aber geht es in den meisten themenbezogenen Netzwerken nicht darum, sich über das gemeinsame Thema auszutauschen, und nicht darum, sich als Person darzustellen? Wenn ich z.B. bei haustechnikdialog.de über die Vor- und Nachteile bestimmter Wärmepumpen diskutieren will - welchen Sinn würde es machen, dort Einzelheiten über mein Privatleben oder meinen Musikgeschmack auszubreiten? Und ich möchte gar nicht, dass die Leute dort solche Dinge über mich wissen. Das ist in einem Zeitalter, in dem scheinbar die halbe Welt das Bedürfnis verspürt, jede Lebenssituation bei Instagram/Snapchat/Facebook mit hunderten von Unbekannten zu teilen, vielleicht schwer verständlich. Aber für mich ist "Privatleben" etwas, das ich nur mit wenigen Menschen teilen möchte.

Das hier im Forum adressierte Thema ist m.E. Teil des Privatlebens der Nutzer. Und genauso wie die meisten Leute aufpassen, dass die Leute aus ihrem Kegelclub nicht unbedingt ihre Seite auf fetisch.de finden, finde ich es auch völlig normal, wenn man versucht, den eigenen AB-Status vor den Hobby-Communities zu verbergen.
Ich sehe drei mögliche Gründe dafür, daß jemand das nicht versteht.
  1. Derjenige hat selbst absolut nichts über sich zu erzählen, keine (besonderen) Hobbys, keine (besonderen) Interessen und gehört auch keiner anderen Online-Community als dem AB-Treff an. Er kann es sich also gar nicht vorstellen, warum man vor einer Online-Community ein Hobby, ein Interesse oder die Zugehörigkeit zu einer anderen Online-Community verbergen muß.
  2. Derjenige ist noch jung und „grün hinter den Ohren“ und glaubt: „Hey, ich hab voll nix zu verbergen!“ Er wirft mit privatesten Informationen nur so um sich, und es ist ihm vollkommen egal, wen was etwas angeht. Wahrscheinlich nutzt er nur ein Pseudonym, weil es cool ist.
  3. Derjenige ist schon ein älteres Semester und kann froh sein, mit Computer und Internet einigermaßen umgehen zu können. Dann auch noch auf Datenschutz und Privatsphäre und so weiter zu achten, ist ihm zu kompliziert, ebenso die ganzen Zusammenhänge, wie welche Daten von wo nach wo gelangen und mißbraucht werden können. Also lieber das Netz unachtsam nutzen als gar nicht, das ist bequemer.
Ich glaube, vielen Leuten kann man die Bedeutung von Datenschutz und Privatsphäre online nur nahebringen, indem man sie gründlich öffentlich doxxt. Klarnamen, Wohnadresse, Telefonnummern, E-Mail-Adressen (so auffindbar), sämtliche Nicknames inklusive der jeweiligen Websites und – falls nicht sofort ersichtlich –, worum es auf der jeweiligen Website geht. All diese Daten sollte man Leuten/Institutionen zugänglich machen, in deren Hände sie jeweils eigentlich noch am wenigsten gehören, damit das letztlich auch maximal möglich weh tut. Dann hört nämlich auch das „mir doch egal, betrifft mich nicht“ auf.

Und danach sollte man ihnen in einem Video ganz langsam und genau erläutert zeigen, wie man worüber an ihre Daten gekommen ist – und jeweils auch, wie einfach es für sie hätte sein können, an dieser Stelle zu verhindern, daß man an diese Daten so einfach (oder besser noch überhaupt) kommt.

Das soll kein Aufruf sein, das bei bestimmten konkreten Personen zu tun. Ich will damit nur sagen: Einem erheblichen Teil der Internetnutzer kann man einen verantwortlichen Umgang mit ihren Daten und den Daten anderer nur mittels Pawlowscher Konditionierung beibringen.
Gahaltan hat geschrieben:
Samstag 8. Juni 2019, 02:05
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 22:21

Erschwerend hinzu kommt, daß die Nichtnerds überhaupt nicht wissen, wie weit Nerdtum eigentlich gehen kann. Sie glauben, Star Trek, Game of Thrones, wie Dr. Sheldon Cooper zu sein und/oder kommerzielle Steam-Games unter Windows zu zocken, sei der absolut maximale Gipfel des Nerdtums. Alles, was darüber in irgendeiner Form hinausgeht, ist für die allermeisten Menschen unvorstellbar. Selbst wenn ich hier im AB-Treff versuche, solche Dinge zu erläutern, ernte ich weit überwiegend ratloses Schweigen, und dann wird so getan, als hätte ich all das nie geschrieben – weil fast niemand es verstanden hat.
oder es keinen juckt
Du meinst, es juckt dich nicht.

Du bist aber nicht alle. Erkenne den Unterschied, falls du kannst.
Oxymoron hat geschrieben:
Samstag 8. Juni 2019, 02:22
Sorry "Non"Koformist, aber du erzählst in vielen Beiträgen etwas von Authentizität. Es klingt jetzt vorwurfsvoll, ist es wahrscheinlich auch ein wenig. Aber ich will dich damit nicht verletzen.Aber du bist doch im großen Maßen konformistisch wenn du dich deinem Künstler-Einheitsbrei und der ganzen Uniformität hingibst.

Deine Aussagen sind im Großen und Ganzem Ausreden um keine Beziehungen eingehen zu müssen/können/wollen. Du sagtest ja selber oft genug, dass du Annäherungsversuche dir gegenüber hattest. Reflektiere mal dein Verhalten, Ansichten und dann siehst du auch warum es nicht klappt.

Und ja der Beitrag ist verletzend, aber ich will dir nur helfen. Damit du mal wach wirst.
Aggressiver, aber zum Scheiten verurteiler Versuch, den Nonkonformisten von seinen Idealen wegzuzerren und zur Mainstream-Konformität zu zwingen, Teil 9.167 …

Annahme: „Für mich gelten die Forenregeln nicht, die Mods können mich mal, außerdem hab’ ich recht, und DER hat nun wirklich keine respektvolle Behandlung verdient“, Teil 41.185 …
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Nonkonformist » Montag 10. Juni 2019, 13:07

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Montag 10. Juni 2019, 10:55
Oxymoron hat geschrieben:
Samstag 8. Juni 2019, 02:22
Sorry "Non"Koformist, aber du erzählst in vielen Beiträgen etwas von Authentizität. Es klingt jetzt vorwurfsvoll, ist es wahrscheinlich auch ein wenig. Aber ich will dich damit nicht verletzen.Aber du bist doch im großen Maßen konformistisch wenn du dich deinem Künstler-Einheitsbrei und der ganzen Uniformität hingibst.

Deine Aussagen sind im Großen und Ganzem Ausreden um keine Beziehungen eingehen zu müssen/können/wollen. Du sagtest ja selber oft genug, dass du Annäherungsversuche dir gegenüber hattest. Reflektiere mal dein Verhalten, Ansichten und dann siehst du auch warum es nicht klappt.

Und ja der Beitrag ist verletzend, aber ich will dir nur helfen. Damit du mal wach wirst.
Aggressiver, aber zum Scheiten verurteiler Versuch, den Nonkonformisten von seinen Idealen wegzuzerren und zur Mainstream-Konformität zu zwingen, Teil 9.167 …
Zudem hat meine trickfilmwelt mir 11 meiner 15 OdBs geliefert.
Frauen mit einen kompatibelen lebensstil.
Auch die ganzen weiteren frauen die mich auf dates gefragt haben kamen aus diesen welt.
Das großteil der erwähnte annäherungsversuche KAM aus diesen trickfilmwelt.
Fast alle dates die ich im leben hatte waren mit kolleginnen aus diesen trickfilmwelt.
Ich war auch mal, mehr oder weniger gezwungen, außerhalb der trickfilmwelt beschäftigt.
Dabei gab es null OdBs.
Es liegt nicht an meinem beruf das ich in liebessachen gescheitert bin.
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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von yes_or_no » Montag 10. Juni 2019, 21:32

Mhh dann unterbrech ich eure Diskussion mal und liste hier meine Hobbys^^

- Programmieren
- Campen
- Ausflüge
- Wandern
- Natur
- Schreiben, träumen, rumphilosophieren
- an Seen sein, besonders Chiemsee und Königssee :P
- Klettern (manchmal ._.)
- Bouldern (Herbst/Frühling)
- Langlaufen
- Skifoarn
- Informatik Bücher lesen
- Therme/Sauna/Schwimmbad (im Winter)
- Wollt diesen Winter auch Skitouren etwas verstärken
- Amazon Prime gucken (jaja^^)
- Kochen ( seit Herbst erst, aber auch Nudel-lastig aktuell noch ^^ :O)
- Museen und Städte angucken
- Heimwerkeln (seit ich diese WHG hier hab, hab ich schon echt viele Möbel selbst gebaut)
- ein geheimes extrem gefährliches Hobby :D
- ein geheimes etwas peinliches Hobby :oops: :oops: :oops:


Wollt diesen Sommer auch nen Hochtourenkurs machen, hab schon mal einen gemacht, aber will wieder reinkommen


Aber die meiste Zeit verbringe ich eigentlich mit Programmieren :D
Und ich bin ziemlich extrem drauf, auch wenn meine Hobbys einigermaßen vielseitig sind von Stadt nach Land, von aktiv bis entspannt ..... meistens mach ich phasenweise eher nur eine Sache oder Dinge, die gut zusammen passen (Klettern und wandern --- danach folgt ne Phase ohne Sport,.... etc)
aber vieles davon kann man verdammt gut allein machen und sich dahinter verschanzen und wenns drauf ankommt, geht mir eh programmieren über alles, egal wie blau der Himmel manchmal ist :roll:

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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Gahaltan » Dienstag 11. Juni 2019, 00:34

schreiben
lesungen besuchen
bouldern
crossfit
reisen
netflix
„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Lycaeus » Dienstag 11. Juni 2019, 13:56

Einsamkeit_is_doof hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 19:49
Melli hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 05:40
Planespotting hätten wir dann auch noch im Angebot.
Le Chiffre Zero hat geschrieben:Planespotting scheint mir gesellschaftlich akzeptierter zu sein. Es gibt einiges an Reportagen über Planespotters und sogar über Shipspotters. Aber wann ist je ein Reporterteam mit einem Fuzzy an die Strecke gegangen oder auch nur auf den Bahnsteig?
Nun das ist ein Problem des Eisenbahnhobbys. Wenn im Fernsehen mal eine Reportage über Bahnfans gezeigt wird, dann werden Bahnfans gerne als etwas sonderbar dargestellt. Nicht immer, aber sehr oft. Ausnahme ist natürlich die Sendung EisenbahnRomantik vom SWR. Eine regelrechte Perle im deutschen Fernsehen. Hoffentlich hält der SWR noch lange an dieser Sendung fest.
Komischerweise wird es als cool angesehen, wenn einer sich für Autos interessiert. Aber für Eisenbahnen? Ne, das ist nur sonderbar aber nicht cool. Warum es so ist, verstehe ich zwar nicht, aber davon lasse ich mir mein Hobby nicht vermiesen. :coolgun:
Mmm da muss ich an mein Bruder denken...Er ist Flugzeugspotter und hat irgendwo gehört und gesagt: Trainspotters are the lowest. Kommt das aus diesen Film trainspotting?

Ja warum? Ich habe in ein Niederländisches Forum auch schon mal gelesen (ein Frau schrieb das) dass ein Mann mit Modell Eisenbahn total nicht reizend findet (oder schlimmer).

Das positive: Ich kenne Eisenbahn Romatik und schalte in viele Ferienparken in die Niederlanden SWR im Fernsehpaket dazu. Diese Perle wird also optimal verfügbar sein :)

Mein anderen hobby's waren auch keine Ladykillers: Elektronik, Amateurfunk und TV DX'ing. Trotzdem bin ich kein AB mehr und ich glaube auch nicht dass es etwas damit zu tun hat. Das grosste Problem war dass entlang diese Hobby gar kein Kontakt mit Frauen entstand.

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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Donnerstag 13. Juni 2019, 13:44

Lycaeus hat geschrieben:
Dienstag 11. Juni 2019, 13:56
Mmm da muss ich an mein Bruder denken...Er ist Flugzeugspotter und hat irgendwo gehört und gesagt: Trainspotters are the lowest. Kommt das aus diesen Film trainspotting?
Das weiß ich nicht, den Film kenne ich nicht.

Aber die Gründe dafür halte ich für offensichtlich:
  • Flugzeuge wirken insgesamt gesehen eleganter. Beim Trainspotting kann man diese Art von Eleganz nur erzielen, indem man sich an die Schnellfahrstrecke Köln–Frankfurt/Main begibt, wo ausschließlich ICE 3, Velaro und ICE 4 zugelassen sind und die ersteren beiden Typen mit bis zu 300 km/h vorbeifahren.
  • Flugzeuge sind schneller. Ich meine, sehr viele Menschen sehen Bahnreisen auf jeglicher Strecke, die auch geflogen wird, als Zeitverschwendung an.
  • Angesichts der Verfügbarkeit moderner strahlgetriebener Verkehrsflugzeuge wirkt das ganze System Eisenbahn auf den Laien hoffnungslos veraltet.
  • Flugzeuge generieren mehr und schöneres Fernweh. Sie fliegen – nicht selten umsteigefrei – unzählige Sehnsuchts-Reiseziele überall auf der Welt an, die mit der Eisenbahn überhaupt nicht erreichbar sind. Das kommt eben auch daher, daß sogar Flughäfen wie Hamburg-Fuhlsbüttel von etlichen Airlines aus diversen Erdteilen angeflogen wird. Zum Vergleich: Am Hauptbahnhof sieht man neben deutschem nur österreichisches (Nightjet), schweizerisches (Eurocity), dänisches (Eurocity-Triebwagen) und tschechisches Wagenmaterial (Eurocity).
Wohlgemerkt, die Faszination von Laien fürs Planespotting bekommt jedes Mal einen deutlichen Dämpfer, wenn der Spotter auf etwas so Popeliges wie eine Bombardier Dash-8 anlegt. Aber auf Flughäfen, wo sich das Spotten lohnt, wird der überwiegende Teil des Luftverkehrs von relativ großen Boeings und Airbussen erledigt.

Im Vergleich dazu steht der Fuzzy typischerweise an Strecken, an denen eben nicht fast alle Züge „schicke“, schnelle ICEs sind. Das wäre für ihn nämlich langweilig. Was bannt er um so mehr auf Chip? … Ihr werdet es nicht glauben: Güterzüge! Für den Laien ist das wiederum das Langweiligste, was es auf Schienen überhaupt gibt.
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Re: Was habt ihr für Hobbies?

Beitrag von Lycaeus » Mittwoch 19. Juni 2019, 09:20

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 13:44
Lycaeus hat geschrieben:
Dienstag 11. Juni 2019, 13:56
Mmm da muss ich an mein Bruder denken...Er ist Flugzeugspotter und hat irgendwo gehört und gesagt: Trainspotters are the lowest. Kommt das aus diesen Film trainspotting?
Das weiß ich nicht, den Film kenne ich nicht.

Aber die Gründe dafür halte ich für offensichtlich:
  • Flugzeuge wirken insgesamt gesehen eleganter. Beim Trainspotting kann man diese Art von Eleganz nur erzielen, indem man sich an die Schnellfahrstrecke Köln–Frankfurt/Main begibt, wo ausschließlich ICE 3, Velaro und ICE 4 zugelassen sind und die ersteren beiden Typen mit bis zu 300 km/h vorbeifahren.
  • Flugzeuge sind schneller. Ich meine, sehr viele Menschen sehen Bahnreisen auf jeglicher Strecke, die auch geflogen wird, als Zeitverschwendung an.
  • Angesichts der Verfügbarkeit moderner strahlgetriebener Verkehrsflugzeuge wirkt das ganze System Eisenbahn auf den Laien hoffnungslos veraltet.
  • Flugzeuge generieren mehr und schöneres Fernweh. Sie fliegen – nicht selten umsteigefrei – unzählige Sehnsuchts-Reiseziele überall auf der Welt an, die mit der Eisenbahn überhaupt nicht erreichbar sind. Das kommt eben auch daher, daß sogar Flughäfen wie Hamburg-Fuhlsbüttel von etlichen Airlines aus diversen Erdteilen angeflogen wird. Zum Vergleich: Am Hauptbahnhof sieht man neben deutschem nur österreichisches (Nightjet), schweizerisches (Eurocity), dänisches (Eurocity-Triebwagen) und tschechisches Wagenmaterial (Eurocity).
Wohlgemerkt, die Faszination von Laien fürs Planespotting bekommt jedes Mal einen deutlichen Dämpfer, wenn der Spotter auf etwas so Popeliges wie eine Bombardier Dash-8 anlegt. Aber auf Flughäfen, wo sich das Spotten lohnt, wird der überwiegende Teil des Luftverkehrs von relativ großen Boeings und Airbussen erledigt.

Im Vergleich dazu steht der Fuzzy typischerweise an Strecken, an denen eben nicht fast alle Züge „schicke“, schnelle ICEs sind. Das wäre für ihn nämlich langweilig. Was bannt er um so mehr auf Chip? … Ihr werdet es nicht glauben: Güterzüge! Für den Laien ist das wiederum das Langweiligste, was es auf Schienen überhaupt gibt.
Ja ich kann alle Argumente aus Normalo Sicht verstehen weil Leistung für viele geiler ist als Wirkungsgrad. Lustig zu nennen dass ich oft der VW Autozug staune: 3 mal am Tag 14 Wagons mit fast 200 neue VW Auto's geschleppt durch ein Lokomotiv die umschaltet von Deutsche auf Niederländische Spannung. Was ist da interessanter?

Ich habe als Bahn begeisterte auch gesündigt ein Reportage über die Concorde zu schauen, das war eigentlich übergeil. Ein Mann erzählte >170 Mal damit geflogen zu sein. Er verbrachte mehr Zeit seines Lebens in die Concorde als mit seine Ex'en erzählte er...

Aber vielleicht änderen sich die ansichten da ein neues Wort in unsere Gesellschafft gekommen ist: Flugscham....
Wirkungsgrad ist im Endeffekt was uns retten soll.

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