Wenn die Haare lichter werden ...

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SchwarzeZeder
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Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von SchwarzeZeder » Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02

Hallo zusammen,

auch wenn ich das Thema lange verdrängt habe: Es lässt sich allmählich nicht mehr verdrängen! Worum geht es? Um meine Haare! Oder besser gesagt: Um meine kaum noch vorhandenen Haare...

Es fing irgendwann damit an, dass es vorne "lichter" wurde. Dann noch mehr. Dann habe ich die Haare derart hingekämmt, dass es nicht so auffällt. Dann wurde es immer lichter und lichter. Und während es alle Welt als "lächerlich" empfindet, wenn Halbglatzen "überkämmt" werden, so fällt mir doch der Absprung auf eine andere Lösung schwer... Diese muss aber bald her! Schon scheiße, wenn bei allen (optischen) AB-Gründen auch dieser Grund immer mehr ins Leben Einzug findet!

Meine Fragen an euch:

1.
a) An die Männer: Wem geht's genauso? Wie geht ihr damit um? Was war eure Lösung? Wie ergeht es eurem Selbstbewusstsein mit diesem Problem? Wie reagieren die Frauen auf euch und euer "Haarproblem"?

b) An die Frauen: Was denkt ihr über Männer mit lichtem Haar, mit Halbglatze, mit Glatze (und Ähnlichem)? Ein Nogo? Oder völlig irrelevant? Käme ein solcher für euch als Partner in Betracht? Oder ist das (auch) altersabhängig? Würde es von euch ein besonderes Selbstbewusstsein erfordern, mit einem Glatzenträger zusammen zu sein? (Immerhin zieht ein solcher u. U. die Blicke auf sich, womit dann auch immer die Partnerin in gewisser Weise mitbetroffen ist.)

2. Würdet ihr eine Haartransplantation in Betracht ziehen? Vorteil: Im Idealfall wieder fülliges Haarbild mit nichtausfallenden Haaren. Nachteile: Teuer, umständlich, langwierig, operativer Eingriff, nicht in allen Fällen möglich, Haare werden auf Kopf nur umverteilt, kosmetisches Ergebnis kann unbefriedigend sein, Haardichte dennoch nicht normal, oft mehrere Eingriffe nötig; fallen weitere Haare aus, dann auch spätere neue Eingriffe nötig (und eventuell Spenderbereich nicht mehr groß genug); Narben durch Haarentnahme (die bei späterer Glatzenbildung erst recht sichtbar werden).

3. Würde für euch ein Haarteil, "Haarsystem" oder Ähnliches in Betracht kommen? So ein Ding hier: https://www.youtube.com/watch?v=dHEeTDbp_Dk (Achtung, Werbelink - ich stehe mit denen in keinerlei geschäftlicher Beziehung!)

4. Würdet ihr euch eine Glatze rasieren (oder habt dies bereits gemacht)? Oder eine Ultrakurzhaarfrisur (2mm oder so)? Falls ihr das bereits getan habt: Wie kam das an? Was hat euer Umfeld dazu gesagt? Was eure Eltern? Wie verträgt sich das in der Kombination mit Bart?

Und was macht man, wenn die Kopfform so gar nicht geeignet ist für eine Glatze? Ist ja auch immer Typsache, ob einem eine Glatze steht...

Was denken die Frauen hier über diese "Radikallösung"?

5. Falls Frage 4. mit "ja" beantwortet wurde: Würdet ihr eine Haarpigmentierung in Betracht ziehen? Sowas hier: https://www.youtube.com/watch?v=sWcyA1r6Gvg (Achtung, Influencer-Video - wiederum besteht keine Geschäftsbeziehung. Gibt auch noch etliche andere Anbieter...)

6. Was denkt ihr über das "Überkämmen" von Geheimratsecken etc. Also das "Umschichten" der noch vorhandenen Haare zur Kaschierung von Haarlücken? Lächerlich? Peinlich? Hässlich?

7. Was habt ihr sonst zu dem Thema zu sagen? Irgendwelche Geheimmittelchen, Taktiken für den Umgang damit als AB, etc.?

Ich bin gespannt auf eure Antworten. Ich möchte dieses Thema am liebsten aus meinem Leben verbannen (durch eine endgültige Lösung - wie auch immer die aussehen mag...). Ich tendiere zu einer gewissen Lösung, möchte aber erstmal die Antworten hier abwarten. Der Haarverlust war in diesem Forum schon Thema, ist aber schon eine Weile her und mittlerweile hat sich auf dem Markt das ein oder andere zur Bekämpfung des Problems getan.

Schöne Grüße
SchwarzeZeder

Kief
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Kief » Mittwoch 12. Juni 2019, 02:01

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02
4. Würdet ihr euch eine Glatze rasieren (oder habt dies bereits gemacht)? Oder eine Ultrakurzhaarfrisur (2mm oder so)? Falls ihr das bereits getan habt: Wie kam das an? Was hat euer Umfeld dazu gesagt? Was eure Eltern? Wie verträgt sich das in der Kombination mit Bart?

Und was macht man, wenn die Kopfform so gar nicht geeignet ist für eine Glatze? Ist ja auch immer Typsache, ob einem eine Glatze steht...
Ne Glatze will ich aus pragmatischen Gruenden nicht, will nicht staendig rasieren.
Aber unter einem Zentimeter gerne - besonders bei jetzigen Temperaturen habe ich gerade auf 3mm gekuerzt.
Hab auch gleich den Kopf einmal gekrault bekommen, weil mit den kurzen Haaren das so angenehm ist ... ;-)

Schon seit 10 Jahren werden meine Stirnhaare lichter.
Deshalb bin ich nie laenger als 5 cm, je nachdem, wann ich wieder Ruhe fuern Friseur habe.

Ausserdem passen kurze Haare ganz gut zum Kontrast mit meinem markanten Bart.


K
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Xiangni » Mittwoch 12. Juni 2019, 04:53

Ich persönlich finde es schöner, wenn ein Mann, der wirklich super lichtes Haar hat, dieses auf irgendwie 3-5mm abschneidet. Weil man sieht sowieso sofort, dass das Haar licht ist. Bei Geheimratsecken mit trotzdem natürlichen Haarwuchs kann man's ja ein bisschen überdecken, aber meiner Meinung nach gibt es nichts schlimmeres als die letzten zwei drei Haare auf die andere Seite des Schädels zu kämmen.

Ich kann mir aber sehr gut vorstellem, dass das eine krasse Entscheidung sein muss sich die Haare abzuschneiden. Ich kenne auch einen Typen, der hinten aufm Kopf so ne runde Lichtung hat. Ich habe ihn nur mit ca. 3mm Schnitt und Bart kennen gelernt. Ich finde, so sieht es gut aus. Mit Haaren kann ich ihn mir gar nicht vorstellen.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Wuchtbrumme » Mittwoch 12. Juni 2019, 05:59

20% aller Männer verlieren ihre Haare mit 20 Jahren, 20% gar nicht, alle anderen dazwischen. Es ist also völlig normal.

Warum denkst Du, dass man mit Glatze oder extrem kurzen Haaren auffällt? Tut man nicht, denn Glatzen sind moderner denn je! Sieh Dich doch mal um dann wirst Du sehen, wieviele Männer die Haare so tragen und diese sind keine einsamen Wölfe. Sie sind genau wie alle anderen in Partnerschaften. Es gibt sogar Frauen, die Glatze sexy finden und die hat meistens auch nichts mit Rechtsradikalismus zu tun.

Mir ist es völlig egal ob mein Partner volles Haupthaar hat oder Glatze. Nur lange Haare müssten nicht unbedingt sein.

Auffällig war in meiner Jugend der DDR Schwimmer, der in einer Zeit der langen Zotteln Glatze trug und sich so die Badekappe sparte. Heute fällt Keiner mehr damit auf.

Nur eines GEHT ÜBERHAUPT GAR NICHT: die Glatze zu überkämmen. Das ust absolut creepy und für mich das totale No Go. Es erinnert mich an fiese alte Männer, die jungen Mädchen hinterher geifern.
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Nonkonformist » Mittwoch 12. Juni 2019, 06:27

Mein vater hat mit so 50 angefangen viele seiner haaren zu verlieren.
Meine mutter hat sie nicht mal verloren mit chemotherapie.

Mein bruder hatte mit 25 bereits dermassen dünnes haar das er seit dem alles wegrasiert hat.
Ich habe eher die haare meiner mutter vererbt und bin auch mit 55 noch weit vom graui.

Aber ich bin AB, und mein bruder war mehrmals verpartnert.

Was frauen möägen ist eher individuell, denke ich.
Ich kannte mehrern männer mit glatzen die alle verpartnert waren.

Wann eine kollegin, die letzte frau die interesse an mir zeigte, ihre verabschiedungsparty hatte, bestanden drei kollegen mit glatze auf ein vergleichender warentest. Sie müßte den allen den glatze streicheln. Sie ist im anschluß dann mir ungefragt durch den haaren gegangen und hatte gemeint, das sie das doch bevorzügt.
So ab und zu gab es komplimente wegen meine haare.
Bin aber HC AB.

In sofern ich es beurteilen kann gibt es kein direkter zusammenhang zwisschen die haarmenge und das AB tum.
Ich kannte mehreren männer mit glatze.
Nicht einer war AB.
Zudem sollen männer mit glatzen mehr testosteron im leib haben.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Melli » Mittwoch 12. Juni 2019, 09:47

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02
b) An die Frauen: Was denkt ihr über Männer mit lichtem Haar, mit Halbglatze, mit Glatze (und Ähnlichem)?
Das ist Schicksal. Ich werde bestimmt niemandem da hineinreden, wie er damit umgehen sollte.
SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02
Was denken die Frauen hier über diese "Radikallösung"?
Wie gesagt, ich werde bestimmt niemandem da hineinreden.
Nonkonformist hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 06:27
Zudem sollen männer mit glatzen mehr testosteron im leib haben.
Nein. So wie ich das verstanden habe, reagieren bei manchen die Haarwurzeln empfindlich auf DHT (Dihydrotestosteron). Mit einem 5α-Reduktasehemmer (Finasterid) läßt sich die Synthese von DHT hemmen. (Die Synthese von Testosteron bleibt davon unbeeinträchtigt.)

(Natürlich kommen auch andere Therapiemöglichkeiten wie überhaupt andere Ursachen in Betracht. Wenn man sich nicht damit abfinden kann, dann wird man zum Arzt gehen müssen.)
Wuchtbrumme hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 05:59
Nur lange Haare müssten nicht unbedingt sein.
Das ist ein sog. Geschmacksurteil ;) :oops:
Zuletzt geändert von Melli am Mittwoch 12. Juni 2019, 10:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Oxymoron » Mittwoch 12. Juni 2019, 09:51

Ich bekomme auch solange lichtes Haar. Aber das ist mir egal, ich werde mir auch einfach eine Glatze schneiden. Ich weiß zwar das mir das nicht steht, aber auch das ist egal. Der Hübscheste bin ich so oder so nicht. :D
Meine Posts beziehen sich auf meine persönlichen Erfahrungen und pauschalisieren nicht alle Menschen, sondern auf die welche ich leider kennenlernen durfte. Bevor wieder jemand Tränen in die Augen bekommt und die rosarote Welt zu zerbrechen droht.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von klecks » Mittwoch 12. Juni 2019, 10:00

Sehe es ähnlich wie Wuchtbrumme.

Das ausfallende Haupthaar ist etwas Natürliches. Bei Geheimratsecken lässt sich anfangs ein etwas kaschierender Schnitt finden, wenn man das will. Ansonsten gefallen mir persönlich die kurz rasierten Halbglatzen.

Aber klar, in sehr jungen Jahren verunsichert jegliche körperliche Veränderung, die nicht das Schönheitsideal trifft. Interessanter ist es, wie man es schafft, mit sich selbst und anderen wertschätzend und würdevoll umzugehen. Dabei hat jede/r seine/ihre eigene Hausforderung. Auch sehr schöne Menschen mit vollem Haar etc. stehen z.B. vor der Herausforderung, nicht zum "Schönling" zu werden - ein Charakterzug, der ja auch nicht unbedingt positiv konnotiert ist.

Sprich: Wichtiger ist mir Haltung und Stil.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Neveryoung » Mittwoch 12. Juni 2019, 11:44

Dieses Problem habe ich zum Glück (wohl noch) nicht. Allerdings habe ich ein anderes gravierendes Haar Problem. Ich habe mit 35 schon einige graue Haare.... momentan eher größtenteils nur an den Seiten, weswegen ich diese wirklich sehr kurz halte. Einige graue Härchen sind aber auch oben im Haupthaar zu finden die nicht zu übersehen sind weil im Kontrast mit sonst sehr schwarzen Haaren, das nun mal auffällt. Momentan geht es noch einigermaßen, aber ich fürchte, in ein paar Jahren muss ich zur Farbe greifen.

Klar einige sagen dass mit grauen Haaren Männer interessanter werden, das wage ich eher zu bezweifeln, Männer werden mit grauen Haaren nun mal alt und das ist nie gut.

Komischer und glücklicherweise ist mein Bart aber vom ergrauen noch nicht betroffen, also noch schön komplett schwarz, eine sehr merkwürdige Verteilung der Genen ....

Wenn die Glatzenbildung anbetrifft, da ist mir aufgefallen dass Männer die schon in frühen Jahren eine Glatze kriegen, einen auffallend starken Bartwuchs haben. Das hängt natürlich mit dem Testosteron zusammen, der dafür sorgt dass die Kopfhaare lichter werden, aber alle anderen Haare auf dem Körper stärker wachsen. Ich finde das auch irgendwo ein Vorteil für einen starken Bartwuchs und ein gut gestylter Bart mit sehr kurzen Haaren, kann wirklich sehr männlich wirken und dadurch sehr attraktiv auf Frauen, also hat alles seine Vor- und Nachteile.
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Kief » Mittwoch 12. Juni 2019, 12:25

Neveryoung hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 11:44
Dieses Problem habe ich zum Glück (wohl noch) nicht. Allerdings habe ich ein anderes gravierendes Haar Problem. Ich habe mit 35 schon einige graue Haare.... [ ... ]. Momentan geht es noch einigermaßen, aber ich fürchte, in ein paar Jahren muss ich zur Farbe greifen.

Klar einige sagen dass mit grauen Haaren Männer interessanter werden, das wage ich eher zu bezweifeln, Männer werden mit grauen Haaren nun mal alt und das ist nie gut.
Wer sagt denn das?
Das ist lediglich das eigene Gefuehl ...

mit 35 hatte ich meine ersten weissen Haare im Bart.
Fiel aber gar ned auf.
Erst als ich zum besseren Flechten zwei Faeden miteinwob, und aus Kontrastgruenden da auch weisse waehlte, hat das jemand bemerkt (und fuer Haare gehalten) - Faeden sind halt vergleichsweise dick und damit auffaelliger als einzelne Haare.
Und selbst dann ist es immer noch eine Frage der Persoenlichkeit, wer damit wie umgeht.
Mittlerweile habe ich unzaehlbar viele weisse Haare (ausschliesslich im Bart, 10% etwa), aber der Zopf wirkt immer noch dunkel.


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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Neveryoung » Mittwoch 12. Juni 2019, 12:46

Kief hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 12:25
Wer sagt denn das?
Das ist lediglich das eigene Gefuehl ...

mit 35 hatte ich meine ersten weissen Haare im Bart.
Fiel aber gar ned auf.
Erst als ich zum besseren Flechten zwei Faeden miteinwob, und aus Kontrastgruenden da auch weisse waehlte, hat das jemand bemerkt (und fuer Haare gehalten) - Faeden sind halt vergleichsweise dick und damit auffaelliger als einzelne Haare.
Und selbst dann ist es immer noch eine Frage der Persoenlichkeit, wer damit wie umgeht.
Mittlerweile habe ich unzaehlbar viele weisse Haare (ausschliesslich im Bart, 10% etwa), aber der Zopf wirkt immer noch dunkel.


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Habe ich schon paar mal gehört den Spruch, komplett geht er so: "Männer sehen mit grauen Haaren interessanter aus, Frauen werden mit grauen Haaren alt..." eine alte Binsenweisheit oder sowas, kann natürlich nur dazu dienen die Männer zu beruhigen. Dass sie sich keinen Kopf darüber zerbrechen.

Schon Anfang 20 ist es manchen aufgefallen dass ich ein paar vereinzelte graue Haare hatte, wurde natürlich etwas mehr über die Jahre.

Vielleicht hat auch die Filmbranche etwas dazu beigetragen dass Männer mit etwas grauen Haaren nicht sofort als Opas abgestempelt werden, siehe George Clooney, Kleinfinger (dem wurden die grauen Haare an den Ecke sogar extra draufgemalt) oder der Typ aus Sopranos. Gibt bestimmt mehr Beispiele aber mir fällt grade keins mehr ein.
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Gahaltan » Mittwoch 12. Juni 2019, 13:02

bin anfang dreißig und trage seit einigen jahren glatze aus freier entscheidung (wobei, inzwischen habe ich vielleicht ja auch schon lichtes haar und bemerke es einfach nicht wegen der glatze... :lach: ).
ich sehe ehrlich gesagt keinen grund dafür, damit probleme zu haben.
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Khaleesi » Mittwoch 12. Juni 2019, 13:42

klecks hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 10:00
Das ausfallende Haupthaar ist etwas Natürliches. Bei Geheimratsecken lässt sich anfangs ein etwas kaschierender Schnitt finden, wenn man das will. Ansonsten gefallen mir persönlich die kurz rasierten Halbglatzen.
+1

Wirklich niemand kann etwas für sein genetisches Schicksal - aber man sollte als "Betroffener" schon einigermaßen bestrebt sein, das Beste aus dem verbliebenen Haupthaar 'rauszuholen ;)

Ausgeprägte Geheimratsecken, 'ne Tonsur usw. schauen in den seltensten Fällen ästhestisch aus, wenn ansonsten purer Wildwuchs herrscht - oder man sich nicht groß 'drum kümmert, was der 10€-Frisur mit der Restmatte veranstaltet.
Außerdem wirken mEn die meisten Verschleierungsversuche dezent lachhaft (vor allem, wenn das nestartige Gebilde auf dem Kopf nur noch mit 3l Schaumfestiger/Gel zu bändigen ist) - dann doch lieber Vollglatze - respektive akkurat gepflegtem 1-2mm Schnitt (je nach Typ/Kopfform). Gerne mit Bart :mrgreen:
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Calliandra » Mittwoch 12. Juni 2019, 13:42

Zum Thema Glatze:
Das stimmt zwar, beim Thema Männer und Glatze kommt schnell mal die Assoziation Nazi, aber eben nur, wenn der Rest des Erscheinungsbildes da reinspielt. Ich finde, Männer mit Glatze können auch attraktiv wirken, ich persönlich kenne zwei konkrete Beispiele, von anderen Promis oder Sportlern mal abgesehen. Wenn es zum Gesamtbild gut passt, warum nicht? Und ganz kurz geschnitten/rasiert kann ich mir auch gut vorstellen. Bei dieser Rüberkämm-Variante fällt mir auch gerade kein Beispiel ein, wo ich das mal überzeugend fand. Aber wenn du das Gefühl hast, dass das für dich die passendste Lösung momentan ist, dann kannst du ja mal mit deinem Friseur drüber sprechen, ob er dir einen Schnitt empfehlen kann, der dieses Problem gut kaschiert, ohne dass es zu angestrengt wirkt.

Zum Thema graue Haare:
Mein Vater hatte die ersten mit Anfang 20 und Mitte 40 war er dann schon ziemlich grau. Aber er sah dabei nicht alt aus, er hatte trotzdem lange ein jugendliches Gesicht und auch volles Haar. Es kommt halt immer drauf an, wie man sich selbst damit fühlt. Wenn man sich damit als alt empfindet, kann man ja färben ...

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Mannanna » Mittwoch 12. Juni 2019, 17:16

Mir gehen sie auch langsam, aber stetig aus... Was soll's? Ich habe mit Haaren fast nie Erfolg gehabt, ich werde auch ohne Haare fast nie Erfolg haben. Es ändert sich also nix...
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Descartes)

"Man will immer, was man nicht hat, und wenn man's hat, ist's langweilig" (Rainald Grebe, "Krümel")

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von t385 » Mittwoch 12. Juni 2019, 17:59

Bin jetzt 37 und war bald acht Monate nicht mehr beim Friseur und letztens wurde mir eine Ähnlichkeit mit Jesus attestiert. Haarausfall wäre für mich der Super-GAU, denn ich finde meinen Kopf, meine Ohren und mein Gesicht hässlich und würde mich ohne meine langen Haare wohl nicht vor die Tür trauen.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von AB Positiv » Mittwoch 12. Juni 2019, 18:20

t385 hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 17:59
Bin jetzt 37 und war bald acht Monate nicht mehr beim Friseur und letztens wurde mir eine Ähnlichkeit mit Jesus attestiert. Haarausfall wäre für mich der Super-GAU, denn ich finde meinen Kopf, meine Ohren und mein Gesicht hässlich und würde mich ohne meine langen Haare wohl nicht vor die Tür trauen.
Willkommen im Club, Kollege. :mrgreen: :mrgreen:

Bis auf die Tatsache dass ich starke Geheimratsecken besitze. Aber mir macht das nicht alzu viel aus. Haarteil und Haartransplantation kommen für mich aber nicht in Frage. So lange ich auch nur ein (langes) Haar auf dem Kopf habe, Zitat "Psycho Andreas": "bleibt alles so wie es ist"!
Und wenn ich dann irgendwann eine vollständige Glatze haben sollte: umso besser. Denn Männern mit Glatze wird nachgesagt (was Medizinisch bestätigt werden kann) dass ihr Testosteronspiegel sehr hoch ist. Sprich: sie sind zu männlich für ihre Haarpracht. Ich für meinen Teil kann mit diesem Wissen im Hinterkopf gut leben. :D
Du kannst mir 10 (und mehr) Fragen per PN stellen, wenn Du Interesse hast. Ich werde sie Dir ehrlich und offen beantworten. 8-) Ich liebe es, Fragen zu beantworten und selbst welche zu stellen. :mrgreen:

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Isa_01 » Mittwoch 12. Juni 2019, 18:50

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02

b) An die Frauen: Was denkt ihr über Männer mit lichtem Haar, mit Halbglatze, mit Glatze (und Ähnlichem)?
Was soll Frau da denken?! Wenn sie nicht komplett oberflächlich ist, wird das ihren Blick auf den Mann nicht oder nur geringfügig beinnflussen. Haare/ Kopf sind nicht alles.

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02
Käme ein solcher für euch als Partner in Betracht? Oder ist das (auch) altersabhängig?
Wie genau meinst du das? Dass Frau wenn sie selbst älter ist eher mit Haarlosigkeit beim Partner leben kann? Also ich hätte Jason Statham oder Bruce Willis auch als ich 20 war nicht von der Bettkante gestossen ;-). Und nein, man muss keiner von den beiden sein um haarlos attraktiv zu sein. Mein Vater hat sich solange ich mich bewusst an ihn erinnere immer die Haare über die Glatze gekämmt. Dass das eher ein unglückliche Frisur war ist mir erst viel später aufgefallen, und erst bei anderen Männern. Er hatte helle, strahlend blaue Augen, und sein Lächeln und sein Witz waren sehr ansteckend. Seine Haare haben dem schlicht keinen Abbruch getan. Ich glaube es ist wichtig dass man sich auf seine Vorzüge konzentriert und nicht auf seine Unsicherheiten (und jetzt sag nicht du hättest keine Vorzüge, das glaub ich dir und auch den anderen Männern hier im Forum nicht ;-)).

Um deine Frage zu beantworten: ja, natürlich käme ein Mann auch mit wenigen/ keinen haaren als Partner in Betracht! Wie auch sonst auf die Optik bezogen sollte ein Mann (und auch eine Frau natürlich) versuchen das Beste aus sich zu machen. Wenn man bspw als Mann so einen "Haarkranz", also oben auf dem Kopf gar keine Haare und stattdessen nur einen schmalen Streifen von Haaren hat, dann würde ich immer zum Rasieren tendieren. Diese Frisur macht sonst eigentlich immer alt meiner Meinung nach. Ich denke auch, dass viele Männer zu Unrecht meinen, dass sie keine Glatze tragen könnten. Wahrscheinlich muss man sich an so eine radikale Veränderung erst mal gewöhnen, das braucht auch ein bisschen Zeit.
SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02
Würde es von euch ein besonderes Selbstbewusstsein erfordern, mit einem Glatzenträger zusammen zu sein? (Immerhin zieht ein solcher u. U. die Blicke auf sich, womit dann auch immer die Partnerin in gewisser Weise mitbetroffen ist.)
Das klingt gerade so, als würden wir hier über eine schlimme Krankheit sprechen. Ich würde mich als Frau auch nicht "mitbetroffen" fühlen. Wenn ich mich für einen Mann entscheide dann kann er sich nicht nur meiner Loyalität sicher sein sondern auch der Tatsache, dass ich ihn attraktiv finde. Wenn ich dann Selbstbewusstsein brauche dann höchstens dafür, dass ich mich als gut genug für ihn empfinde ;-).

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von SchwarzeZeder » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:06

Isa_01 hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 18:50
Wie genau meinst du das? Dass Frau wenn sie selbst älter ist eher mit Haarlosigkeit beim Partner leben kann?
Ich meinte das Alter des Mannes damit - dass etwa bei einem 50 jährigen eine Glatze "ok" ist, während das einem z. B. 20 jährigen (der ja auch schon unter erheblichem erblichem oder anderen Haarausfall leiden kann) nicht "nachgesehen" wird. Ja, dazu muss man massiv oberflächlich sein. Aber was die Bewertung meines Aussehens anbelangt, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen eben genau das sind: Massiv oberflächlich und verletzend. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was ich mir schon über mein Aussehen anhören "durfte" (vieles davon über Merkmale, die sich durch mich kaum verändern lassen).

Valentin
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Valentin » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:06

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02

1.
a) An die Männer: Wem geht's genauso? Wie geht ihr damit um? Was war eure Lösung? Wie ergeht es eurem Selbstbewusstsein mit diesem Problem? Wie reagieren die Frauen auf euch und euer "Haarproblem"?

Mir geht es genauso. Ich finde es nicht schön. Eine Lösung habe ich nicht; ich nehme es so hin. Auf das Selbstbewusstsein wirkt es sicher eher unbewusst, dann jedoch nachteilig aus. Frauen haben mich mich nie darauf angesprochen.


2. Würdet ihr eine Haartransplantation in Betracht ziehen? Vorteil: Im Idealfall wieder fülliges Haarbild mit nichtausfallenden Haaren. Nachteile: Teuer, umständlich, langwierig, operativer Eingriff, nicht in allen Fällen möglich, Haare werden auf Kopf nur umverteilt, kosmetisches Ergebnis kann unbefriedigend sein, Haardichte dennoch nicht normal, oft mehrere Eingriffe nötig; fallen weitere Haare aus, dann auch spätere neue Eingriffe nötig (und eventuell Spenderbereich nicht mehr groß genug); Narben durch Haarentnahme (die bei späterer Glatzenbildung erst recht sichtbar werden).

Nein, hauptsächlich aus den von Dir genannten Gründen

3. Würde für euch ein Haarteil, "Haarsystem" oder Ähnliches in Betracht kommen? So ein Ding hier: https://www.youtube.com/watch?v=dHEeTDbp_Dk (Achtung, Werbelink - ich stehe mit denen in keinerlei geschäftlicher Beziehung!)

Nein

4. Würdet ihr euch eine Glatze rasieren (oder habt dies bereits gemacht)? Oder eine Ultrakurzhaarfrisur (2mm oder so)? Falls ihr das bereits getan habt: Wie kam das an? Was hat euer Umfeld dazu gesagt? Was eure Eltern? Wie verträgt sich das in der Kombination mit Bart?
Und was macht man, wenn die Kopfform so gar nicht geeignet ist für eine Glatze? Ist ja auch immer Typsache, ob einem eine Glatze steht...

Nein, womöglich auch kopfformorientiert, verbunden mit dem Wissen, dass es eines Tages ohnehin so sein wird

6. Was denkt ihr über das "Überkämmen" von Geheimratsecken etc. Also das "Umschichten" der noch vorhandenen Haare zur Kaschierung von Haarlücken? Lächerlich? Peinlich? Hässlich?

Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich es wohl tun. Mir wäre lächerlich, peinlich lieber als kahl zu sein

7. Was habt ihr sonst zu dem Thema zu sagen? Irgendwelche Geheimmittelchen, Taktiken für den Umgang damit als AB, etc.?

Wenn beim Friseur eine Kundin mit schönen vollen langen Haaren vor mir dran war, antworte ich auf die Frage, wie es denn sein soll, meist mit: "So wie bei der Kundin davor" ... oder zurück in die späten 80-er: "Ich will genau das, was sie hatte"
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