Wenn die Haare lichter werden ...

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Melli
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Melli » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:17

AB Positiv hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 18:20
Denn Männern mit Glatze wird nachgesagt (was Medizinisch bestätigt werden kann) dass ihr Testosteronspiegel sehr hoch ist. Sprich: sie sind zu männlich für ihre Haarpracht.
Die Haarpracht (nämlich deren Wurzeln) reagiert bei manchen zu empfindlich auf DHT (s.o.). Für die Virilität ändert das eigentlich nichts :shock:

Das unflätigste, was ich mal zu lesen bekam, war daß ein Männerkopf mit Glatze deswegen so attraktiv aussehen sollte, weil er an eine glans penis erinnerte :omg:
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Mit müden Augen » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:19

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 01:02
a) An die Männer: Wem geht's genauso? Wie geht ihr damit um? Was war eure Lösung? Wie ergeht es eurem Selbstbewusstsein mit diesem Problem? Wie reagieren die Frauen auf euch und euer "Haarproblem"?
Ich bin jetzt 29 und meine Stirn ist auch schon ziemlich leer, wenn einen die Gene plagen. :roll: Ist mir aber ziemlich egal, ich wünschte ich hätte nur solche Sorgen. Was vorhanden ist wird ab und zu geschnitten (vom Frisör) und der Rest eben nicht. Keine Ahnung wie Frauen auf mich reagieren, ich bin HC+AB und habe Sozialphobie... :sadman:
2. Würdet ihr eine Haartransplantation in Betracht ziehen? Vorteil: Im Idealfall wieder fülliges Haarbild mit nichtausfallenden Haaren. Nachteile: Teuer, umständlich, langwierig, operativer Eingriff, nicht in allen Fällen möglich, Haare werden auf Kopf nur umverteilt, kosmetisches Ergebnis kann unbefriedigend sein, Haardichte dennoch nicht normal, oft mehrere Eingriffe nötig; fallen weitere Haare aus, dann auch spätere neue Eingriffe nötig (und eventuell Spenderbereich nicht mehr groß genug); Narben durch Haarentnahme (die bei späterer Glatzenbildung erst recht sichtbar werden).
Niemals.
3. Würde für euch ein Haarteil, "Haarsystem" oder Ähnliches in Betracht kommen? So ein Ding hier: https://www.youtube.com/watch?v=dHEeTDbp_Dk (Achtung, Werbelink - ich stehe mit denen in keinerlei geschäftlicher Beziehung!)
Nö. Bei "Haarteil" denke ich an Donald. :schwarzekatze:
4. Würdet ihr euch eine Glatze rasieren (oder habt dies bereits gemacht)? Oder eine Ultrakurzhaarfrisur (2mm oder so)? Falls ihr das bereits getan habt: Wie kam das an? Was hat euer Umfeld dazu gesagt? Was eure Eltern? Wie verträgt sich das in der Kombination mit Bart?
Glatze nö, UKF eher auch nicht. Passt schon.
6. Was denkt ihr über das "Überkämmen" von Geheimratsecken etc. Also das "Umschichten" der noch vorhandenen Haare zur Kaschierung von Haarlücken? Lächerlich? Peinlich? Hässlich?
Gar nichts. Es ist mir völlig egal (außer bei einer Partnerin vielleicht).
7. Was habt ihr sonst zu dem Thema zu sagen? Irgendwelche Geheimmittelchen, Taktiken für den Umgang damit als AB, etc.?
akzeptieren. Gibt schlimmeres...

edit: Ich weiß es ist Unsinn, aber bei Glatze denke ich zuerst an rechts außen. :schwarzekatze: :oops:
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von AB Positiv » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:30

Melli hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 19:17
AB Positiv hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 18:20
Denn Männern mit Glatze wird nachgesagt (was Medizinisch bestätigt werden kann) dass ihr Testosteronspiegel sehr hoch ist. Sprich: sie sind zu männlich für ihre Haarpracht.
Die Haarpracht (nämlich deren Wurzeln) reagiert bei manchen zu empfindlich auf DHT (s.o.). Für die Virilität ändert das eigentlich nichts :shock:
Na ja, keine Ahnung. Habe ich halt mal irgendwo gehört oder gelesen, dass das Männlichkeitshormon daran schuld ist.
Zerstör' mir hier nicht meine Illusionen und meine Hoffnung, zumindest auf diese Weise männlich zu wirken. :sadman:
Melli hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 19:17
Das unflätigste, was ich mal zu lesen bekam, war daß ein Männerkopf mit Glatze deswegen so attraktiv aussehen sollte, weil er an eine glans penis erinnerte :omg:
Ja warum denn nicht? Wenn er gut poliert ist? Der Penis meine ich :mrgreen:
Du kannst mir 10 (und mehr) Fragen per PN stellen, wenn Du Interesse hast. Ich werde sie Dir ehrlich und offen beantworten. 8-) Ich liebe es, Fragen zu beantworten und selbst welche zu stellen. :mrgreen:

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von yes_or_no » Mittwoch 12. Juni 2019, 21:41

ich glaub, ich fände auch die option mit haare-sehr-kurz und dafür nen bart am besten.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Lazarus Long » Mittwoch 12. Juni 2019, 22:39

Ich war inmitten der 20., da hat mich ein Friseur darauf hingewiesen, daß mir partiell die Haare anfangen auszugehen. Ich habe es zur Kenntnis genommen. Die Gene sprachen dafür: Mein Vater hatte Halbglatze, seinem Bruder ging es so und dem Bruder meiner Mutter ebenfalls, ebenso dem Vater meiner Mutter und seinem Bruder. Der Vater meines Vaters ist als junger Mann gestorben ...
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von peter456 » Mittwoch 12. Juni 2019, 22:39

Es gibt eine effektive medikamentöse Behandlung um den Haarausfall aufzuhalten. D.h. es würden zumindest keine neuen Haare mehr ausfallen. Nennt sich Finasterid. Hat aber den Nachteil, dass du mit einer unklaren Wahrscheinlichkeit heftige und irreversible Nebenwirkungen bekommst(Post-Finasterid-Syndrom).

Die bereits verorenen Haare kann man in der Türkei recht günstig verpflanzen lassen mit der FUE-Methode. Einfach googeln.

Ich würde dir empfehlen mit der Glatze zu leben wenn du kannst. LG

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Radioactivman » Mittwoch 12. Juni 2019, 23:10

Ich habe auch Haarausfall, der mich anfangs sehr stark belastet hat. Es fing an mit Anfang/Mitte 20, als es dann deutlich zu sehen war.
Ragaine hat den Vorgang verlangsamt, aber meine Kopfhaut stark ausgetrocknet, wodurch ich kleine Pickelchen bekommen habe und sich die Kopfhaut geschält hat. Deswegen habe ich irgendwann wieder damit aufgehört.

Zu Finasterid habe ich mich mal eingelesen und würde jedem Davon abraten das Mittel zu nehmen. Bei den möglichen Nebenwirkungen, habe ich lieber irgendwann keine Haare mehr.

Ich trage meine Haare jetz sehr kurz, was eine gute Entscheidung war.
So viele Komplimente, wie seitdem, habe ich noch nie bekommen, von Frauen und auch Männern. Ich merke auch, dass ich seitdem besser bei Frauen ankomme.
Hin und wieder nennt mich jemand "Mr. Statham", was mich freut, da ich finde, dass Jason Stahem schon ziemlich männlich und gut aussieht. Außerdem mag ich seine Filme 8-)
Selbst sehe ich aber nicht die Ähnlichkeit zu ihm :lol:

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Isa_01 » Donnerstag 13. Juni 2019, 01:29

SchwarzeZeder hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 19:06
Isa_01 hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 18:50
Wie genau meinst du das? Dass Frau wenn sie selbst älter ist eher mit Haarlosigkeit beim Partner leben kann?
Ich meinte das Alter des Mannes damit - dass etwa bei einem 50 jährigen eine Glatze "ok" ist, während das einem z. B. 20 jährigen (der ja auch schon unter erheblichem erblichem oder anderen Haarausfall leiden kann) nicht "nachgesehen" wird. Ja, dazu muss man massiv oberflächlich sein. Aber was die Bewertung meines Aussehens anbelangt, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen eben genau das sind: Massiv oberflächlich und verletzend. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was ich mir schon über mein Aussehen anhören "durfte" (vieles davon über Merkmale, die sich durch mich kaum verändern lassen).
Mir tut es sehr leid, dass du solche Erfahrungen machen musstest. Ja, viele Menschen sind ignorant und übernehmen gerne die oberflächliche Haltung die in Medien und Gesellschaft vorgemacht wird unreflektiert für sich selbst. Auch wenn es dir bestimmt nicht leicht fällt das zu glauben, aber es gibt auch viele Frauen die diese Oberflächlichkeit nicht an den Tag legen. Ich würd dir echt wünschen, dass dir so eine bald mal über den Weg läuft ;-)!
Was das Alter angeht, wäre es mir letzten Endes egal ob der Herr mit dem Haarverlust nun 20 oder 50 ist, denn wie du schon sagst kann er nichts dafür. Wichtig wäre eben dass er für sich den richtigen Weg findet damit umzugehen, ob das nun kahl rasieren oder was auch immer für eine Lösung ist.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von AB Positiv » Donnerstag 13. Juni 2019, 08:42

yes_or_no hat geschrieben:
Mittwoch 12. Juni 2019, 21:41
ich glaub, ich fände auch die option mit haare-sehr-kurz und dafür nen bart am besten.
Schade, dass Du im Südwesten Oberbayerns wohnst. Sonst hätte ich mir für Dich die Haare
kurz schneiden und den Bart wieder wachsen lassen. ^^
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Gatem » Donnerstag 13. Juni 2019, 11:06

Also mit Haarausfall habe ich keine Probleme. Ich habe zwar besonders an den Ecken eine ziemlich hohe Stirn, aber das war eigentlich auch schon immer so. Dafür habe ich mit etwa 20 die ersten grauen Haare bekommen und es werden in letzter Zeit immer mehr. Wobei sich graue Haare im Zweifel immer noch nachfärben lassen.

Was ich zum Glatzen-Thema interessant finde ist, dass bisher noch niemand das Thema auf Hüte oder Mützen gebracht hat. Es gibt ja Leute, die permanent mit irgendwelchen Mützen oder Hüten rumlaufen, teilweise auch ohne sichtbar unter Haarausfall zu leiden. (Man nehme z.B. Mark Forster, Torsten Sträter oder Markus Krebs). Wäre doch ggf. auch eine Alternative, wenn sich was stilistisch passendes finden lässt?

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Darth Bane » Donnerstag 13. Juni 2019, 11:28

Ich (50 Jahre alt) kann mich über meinen üppigen Haarwuchs nicht beklagen. Aber da muss ich mich wohl eher bei meinen Vorfahren bedanken. Wenn ich alle sechs Wochen zum Friseur gehe, kommt da schon einiges an Wolle herunter. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich der Mann mit dem schnellsten Haarwuchs nördlich des Äquators bin. Sollte das Haar bei mir allerdings lichter werden, würde ich wohl auch eine 3mm-Kurzhaarfrisur bevorzugen. Nichts wäre für mich peinlicher als eine überkämmte Stirnglatze. Zur Not dann doch lieber eine Vollglatze, wenn es gar nicht anders geht. Auch ich habe die Beobachtung gemacht, dass Männer mit Glatze keine Probleme haben, eine Partnerin zu finden. Daran wird es also wohl nicht liegen.
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von NeC » Donnerstag 13. Juni 2019, 12:22

Mit meinen inzwischen schon 48 Jahren hält es sich mit dem Haarausfall noch halbwegs in Grenzen. Die Geheimratsecken werden immer ausgeprägter, aber das nehme ich einfach so hin. Irgendwelche operativen Methoden oder kaschieren mit Haarteilen oder "Spezialfrisuren" ziehe ich überhaupt nicht in Betracht. Vielleicht später mal, wenn es sonst blöd ausschaut, der besagte Wenige-Millimeter-Schnitt.

Dafür beginnt jetzt mein Bart grau zu werden. Sieht auch irgendwie blöd aus, da es nicht gleichmäßig passiert. Beim Bart hatte ich aber auch schon immer ziemliches durcheinander an Haarfärbungen von hell- bis dunkelblond. Also ist das jetzt irgendwie auch egal. :mrgreen:

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von knopper » Donnerstag 13. Juni 2019, 12:46

ja Leute...das einzige was wirklich hilft bzw. was man halt nehmen muss ist genau das wovon alle abraten....eben Finasterid.
Ich nehme aber mittlerweile auch nur noch ne ultra-Minidosis, also ca. 0,25 mg alle 2 Tage, Ich weiß nicht ob das nun einen Unterschied macht.

Den Unterscheid merkt man auf jeden Fall...ohne Finasterid ist genau an den Stellen wo die Hare ausfallen immer so ein Ziehen und Jucken zu spüren...das kommt eben durch die genetische Anfälligkeit der Haarwurzeln auf das DHT.
Mit Finasterid ist das komplett verschwunden und es fühlt sich so an wie früher als Kind, bzw. vermutlich so wie es ich bei einer Frau anfühlt, die ja normalweise nicht unter der Art von Haarausfall leidet.

Das mit der Glatze rasieren ist ja alles schön und gut...nur sieht man grade bei Dunklen Haaren dann immer noch den "Absatz" bzw. den Unterschied zwischen Kranz und Platte oben.
Es sieht also trotzdem noch anders aus als bei einem Mann der keinen Haarausfall hat und einfach nur so eine Glatze trägt. Da sind dann halt oben auch Stoppeln und nicht alles spiegelblank.

Mich nervt das auch üblest, nehme Finasterid nun seit 2007...Glatze will ich auf jeden Fall noch vermeiden, da es bei mir sicherlich mit einem Einbußen der Attraktivität einhergehen würde.

Alles Mist.... :fluchen:
NeC hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 12:22
Mit meinen inzwischen schon 48 Jahren hält es sich mit dem Haarausfall noch halbwegs in Grenzen. Die Geheimratsecken werden immer ausgeprägter, aber das nehme ich einfach so hin. Irgendwelche operativen Methoden oder kaschieren mit Haarteilen oder "Spezialfrisuren" ziehe ich überhaupt nicht in Betracht. Vielleicht später mal, wenn es sonst blöd ausschaut, der besagte Wenige-Millimeter-Schnitt.
ja das ist aber alles normal, und nicht mit dem typischen Haarausfall vergleichbar. Da geht es halt Anfang 20 schon und eben nicht nur an den Geheimratsecken sondern komplett der ganze Oberkopf...bis alles spiegelblank ist.
Alles was dann "nur" Geheimratsecken sind und jenseits der 40 losgeht ist normal...

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 13. Juni 2019, 12:53

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 12:46
ja Leute...das einzige was wirklich hilft bzw. was man halt nehmen muss ist genau das wovon alle abraten....eben Finasterid.
Nur mal so: Sexuelle Dysfunktion ist eine typische Nebenwirkung. Möglicherweise irreversibel.
Reduziert offenbar auch die Ejakulat-Menge. Ich würde die Finger davon lassen.

BTW: Ist nicht nur so´n Spruch. Habe eine Kinderwunschbehandlung hinter mir. Bin froh, dass mit 50 noch alles gut ging.
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von NeC » Donnerstag 13. Juni 2019, 12:58

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 12:46
NeC hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 12:22
Mit meinen inzwischen schon 48 Jahren ...
ja das ist aber alles normal, und nicht mit dem typischen Haarausfall vergleichbar.
Schon klar.
Die Frage war ja, wie man allgemein mit schwindenden Haaren umgeht, egal was nun der Grund dafür ist.
Ich verstehe aber natürlich schon, dass es belastender sein kann, wenn es in jungen Jahren schon losgeht.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von knopper » Donnerstag 13. Juni 2019, 13:21

Montecristo hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 12:53

BTW: Ist nicht nur so´n Spruch. Habe eine Kinderwunschbehandlung hinter mir. Bin froh, dass mit 50 noch alles gut ging.
hm aber nie Finasterid genommen oder?

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 13. Juni 2019, 13:41

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 13:21
Montecristo hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 12:53

BTW: Ist nicht nur so´n Spruch. Habe eine Kinderwunschbehandlung hinter mir. Bin froh, dass mit 50 noch alles gut ging.
hm aber nie Finasterid genommen oder?
Nein. Gegen Haarausfall würde ich sowieso nie was nehmen.
Habe Prostata-Medikation ablehnt, weil wir noch Kinderwunsch hatten. Muss ich halt nachts mal öfter raus.

Impotenz ist nicht lustig. Erster Teil der Kinderwunschbehandlung war Sex nach Plan. Also auf Kommando (Clearblue sagt "go") jeden Tag. Ging bei mir nur noch mit Viagra. (Mit der Qualität der Spermien hat Impotenz übrigens nix zu tun. Die ist völlig okay.)
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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von FrauKatze » Donnerstag 13. Juni 2019, 13:45

Mein Freund hat eine Halbglatze. Schön sieht es nicht aus. Aber ist nun mal so, was will man machen? Den Partner nicht nehmen nur weil er eine Halbglatze hat? Also da hat mein Freund wirklich schlimmere Baustellen.

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von knopper » Donnerstag 13. Juni 2019, 13:55

Montecristo hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 13:41
Nein. Gegen Haarausfall würde ich sowieso nie was nehmen.
Habe Prostata-Medikation ablehnt, weil wir noch Kinderwunsch hatten. Muss ich halt nachts mal öfter raus.

Impotenz ist nicht lustig. Erster Teil der Kinderwunschbehandlung war Sex nach Plan. Also auf Kommando (Clearblue sagt "go") jeden Tag. Ging bei mir nur noch mit Viagra. (Mit der Qualität der Spermien hat Impotenz übrigens nix zu tun. Die ist völlig okay.)
ja wie gesagt, bei Prostata sind es ja auch ordentliche 5 mg und das jeden Tag. Da ist ja dass was ich nehme also 0,25 mg schon eine 20-fach geringere Dosis. Kann mir nicht vorstellen dass es unter der Dosis immer noch so derart heftig wirkt.

Des Weiteren kann ich mir auch nicht vorstellen dass Finasterid heftiger ist als so manch eine Anti-baby Pille, welche ja ebenfalls einen Eingriff ins Hormonsystem darstellt. Das wird sich sicherlich nicht viel nehmen. Gut ist freilich beides nicht, schon klar!

Ja…Spermienqualität wollte ich ja mal messen lassen, also ob da schon was nachgelassen hat...

Es muss irgendeine andere Lösung her, und da wäre das optimale das Gen in den Haarwurzeln was so empfindlich reagiert einfach abzuschalten....davon sind wir aber wohl noch meilenweit von entfernt. Das ist dann nicht mehr ganz so trivial.
FrauKatze hat geschrieben:
Donnerstag 13. Juni 2019, 13:45
Mein Freund hat eine Halbglatze. Schön sieht es nicht aus.
also oben auch schon alles komplett kahl?

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Re: Wenn die Haare lichter werden ...

Beitrag von peter456 » Donnerstag 13. Juni 2019, 19:00

Laut dem Springer-Fachartikel, der auf Wikipedia zitiert wird, wird mit 0,04mg Finsasterid täglich deine DHT-Konzentration bereits auf ein Minimum reduziert. Die 0,25mg sind also noch sehr ordentlich.

Wie das Post-Finasterid-Syndrom entsteht weiß man noch nicht genau, aber es scheint mit dem Absetzen zu tun haben. Der Körper reagiert dann wahrscheinlich nicht mehr richtig auf Androgene und dadurch entstehen diese eckligen Symptome. Solltest du mal absetzen, dann besser vorsichtig sein und vorher ganz genau informieren. LG

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