Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 15:30

Tyralis Fiena hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 12:27
Nochmal meine Ansicht ohne Geschwafel in Kurzfassung:
- Selektiv liken ist als unattraktiverer Mensch auf solchen Plattformen die schlechtere Strategie
- zu hohe eigene Ansprüche kommen so schlechter ans Tageslicht
- Eventuelle Muster zwischen den Profilen, die einen liken und sichtbar werden, bleiben verborgen
- durch den Männerüberschuss, welche auf diesen Plattformen massenhaft liken, geht man damit auch eher unter, wenn man keine besonderen Merkmale hat, mit denen man aus der Masse herausstechen kann.
- man hat die Wahl, ob man sich mit selektiv liken selbst ins eigene Knie schiesst oder ob das der Algorithmus für einen tun soll, wenn man massenlikt.
Sehr gute Zusammenfassung. Vor allem der fette Punkt. Aber nochmal kürzer: bist du unattraktiv, klappt es nicht. Egal, wie du Tinder verwendest. Am Ende ist doch immer eine Frau, die einem hübsch finden müsste. Das kann nicht erzwungen werden.
VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 13:42
Du beantwortest die Frage nicht. Du erklärst lediglich das System, welches ich längst als Prämisse annahm.
Doch, habe ich. Aber dass du so tust, als gäbe es keine Antwort nur wenn du sie nicht verstehst (nochmal kurz: Zeitersparnis!), ist schon seit fast 2 Jahren so. Da sollen bei jedem die Glocken läuten.
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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Gatem » Samstag 15. Juni 2019, 16:10

Entdecker90 hat geschrieben:
Freitag 14. Juni 2019, 22:22
Entschuldigung, nochmals die Frage: warum braucht Tinder meine Handynummer? Damit sie wissen, dass ich existiere?

Oder damit sie mich mit Werbung zumüllen können?
Interessante Frage. Nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO gilt, dass nur Daten abgefragt werden dürfen, die nachweislich zur Erbringung der Leistung auch tatsächlich gebraucht werden. Wie wird hier also bzgl. des Bedarfs nach der Telefonnummer argumentiert?
Klingt ein bisschen nach einem Fall für die Datenschutzbehörden.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 16:17

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:30
Doch, habe ich. Aber dass du so tust, als gäbe es keine Antwort nur wenn du sie nicht verstehst (nochmal kurz: Zeitersparnis!), ist schon seit fast 2 Jahren so. Da sollen bei jedem die Glocken läuten.
Schreibst ja genau das gleiche, was du schon in deinem Ausgangsbeitrag zu dem Thema geschrieben hast. Klar ist das dann keine Antwort, wenn du dich lediglich wiederholst.
Dass man damit viel Zeit einspart, habe ich, im übrigen, gar nicht in Frage gestellt. Das ist ja ziemlich trivial. Eben wegen dem willkürlichen liken ist ein Algorithmus gut, der dieses willkürliche liken unterbindet.
Was geschieht seit 2 Jahren?

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Vidar » Samstag 15. Juni 2019, 16:24

Interessante Diskussion!
Habe beides ausprobiert, also wahllos swipen und selektiv. Beim wahllos kam es zu mehr Matches, davon aber die überwiegende Mehrheit mit Frauen, die ich nicht attraktiv finde. Bei der selektiven Methode ist es äußerst selten, dass es mal zu einem Match kommt. Meine Ansprüche sind wahrscheinlich relativ hoch, zugleich bin ich niemand, der auf Fotos jetzt das Gegenüber total flasht. Mir fiel es im echten Leben bisher leichter, mit hübschen Frauen in Kontakt zu kommen bzw. diese dann von mir "als Gesamtpaket" zu überzeugen.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Siegfried » Samstag 15. Juni 2019, 16:28

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:17
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:30
Doch, habe ich. Aber dass du so tust, als gäbe es keine Antwort nur wenn du sie nicht verstehst (nochmal kurz: Zeitersparnis!), ist schon seit fast 2 Jahren so. Da sollen bei jedem die Glocken läuten.
Schreibst ja genau das gleiche, was du schon in deinem Ausgangsbeitrag zu dem Thema geschrieben hast. Klar ist das dann keine Antwort, wenn du dich lediglich wiederholst.
Dass man damit viel Zeit einspart, habe ich, im übrigen, gar nicht in Frage gestellt. Das ist ja ziemlich trivial. Eben wegen dem willkürlichen liken ist ein Algorithmus gut, der dieses willkürliche liken unterbindet.
Was geschieht seit 2 Jahren?
Bei LOVOO gibt es z.B. wohl keinen Algorithmus und man kann soviel Likes vergeben wie man will wenn man zahlt....kostenlos nur so 20-30 pro Tag möglich. Relativ schnell ist man halt durch und hat alles gelikt was auf der Plattform im Umkreis existiert. Dann wird es relativ schnell langweilig wenn man keine Matches erzeugt hat.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 16:30

Vidar hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:24
Interessante Diskussion!
Habe beides ausprobiert, also wahllos swipen und selektiv. Beim wahllos kam es zu mehr Matches, davon aber die überwiegende Mehrheit mit Frauen, die ich nicht attraktiv finde. Bei der selektiven Methode ist es äußerst selten, dass es mal zu einem Match kommt. Meine Ansprüche sind wahrscheinlich relativ hoch, zugleich bin ich niemand, der auf Fotos jetzt das Gegenüber total flasht. Mir fiel es im echten Leben bisher leichter, mit hübschen Frauen in Kontakt zu kommen bzw. diese dann von mir "als Gesamtpaket" zu überzeugen.
Finde es auch deutlich angenehmer mit hübschen Frauen im RL zu interagieren.
Es ist meiner Ansicht nach auch einfacher eine Person von sich zu überzeugen, wenn man mit ihr Face 2 Face interagieren kann. Dort weiß man auch sofort, ob man auf einer Wellenlänge ist oder nicht.
Zumal Körpersprache, Mimik und Ausstrahlung eine Person attraktiver/unattraktiver machen kann.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Siegfried » Samstag 15. Juni 2019, 17:04

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:30
Vidar hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:24
Interessante Diskussion!
Habe beides ausprobiert, also wahllos swipen und selektiv. Beim wahllos kam es zu mehr Matches, davon aber die überwiegende Mehrheit mit Frauen, die ich nicht attraktiv finde. Bei der selektiven Methode ist es äußerst selten, dass es mal zu einem Match kommt. Meine Ansprüche sind wahrscheinlich relativ hoch, zugleich bin ich niemand, der auf Fotos jetzt das Gegenüber total flasht. Mir fiel es im echten Leben bisher leichter, mit hübschen Frauen in Kontakt zu kommen bzw. diese dann von mir "als Gesamtpaket" zu überzeugen.
Finde es auch deutlich angenehmer mit hübschen Frauen im RL zu interagieren.
Es ist meiner Ansicht nach auch einfacher eine Person von sich zu überzeugen, wenn man mit ihr Face 2 Face interagieren kann. Dort weiß man auch sofort, ob man auf einer Wellenlänge ist oder nicht.
Zumal Körpersprache, Mimik und Ausstrahlung eine Person attraktiver/unattraktiver machen kann.
Nur doof wenn man keine hübsche Frauen am Start hat die da Lust drauf haben mit einem zu interagieren. ;) Zumal da auch immer die Ungewissheit über den Beziehungsstatus besteht.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 17:10

Siegfried hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 17:04
VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:30
Vidar hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:24
Interessante Diskussion!
Habe beides ausprobiert, also wahllos swipen und selektiv. Beim wahllos kam es zu mehr Matches, davon aber die überwiegende Mehrheit mit Frauen, die ich nicht attraktiv finde. Bei der selektiven Methode ist es äußerst selten, dass es mal zu einem Match kommt. Meine Ansprüche sind wahrscheinlich relativ hoch, zugleich bin ich niemand, der auf Fotos jetzt das Gegenüber total flasht. Mir fiel es im echten Leben bisher leichter, mit hübschen Frauen in Kontakt zu kommen bzw. diese dann von mir "als Gesamtpaket" zu überzeugen.
Finde es auch deutlich angenehmer mit hübschen Frauen im RL zu interagieren.
Es ist meiner Ansicht nach auch einfacher eine Person von sich zu überzeugen, wenn man mit ihr Face 2 Face interagieren kann. Dort weiß man auch sofort, ob man auf einer Wellenlänge ist oder nicht.
Zumal Körpersprache, Mimik und Ausstrahlung eine Person attraktiver/unattraktiver machen kann.
Nur doof wenn man keine hübsche Frauen am Start hat die da Lust drauf haben mit einem zu interagieren. ;) Zumal da auch immer die Ungewissheit über den Beziehungsstatus besteht.
Warum aber sollte es mit hübschen Frauen schwierigier sein zu interagieren?

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 20:24

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:17
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:30
Doch, habe ich. Aber dass du so tust, als gäbe es keine Antwort nur wenn du sie nicht verstehst (nochmal kurz: Zeitersparnis!), ist schon seit fast 2 Jahren so. Da sollen bei jedem die Glocken läuten.
Schreibst ja genau das gleiche, was du schon in deinem Ausgangsbeitrag zu dem Thema geschrieben hast. Klar ist das dann keine Antwort, wenn du dich lediglich wiederholst.
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Was geschieht seit 2 Jahren?
Dass du wenn dir eine Antwort nicht passt oder sie nicht verstehst, so tust, als ob eine keine Antwort da ist.
Tinder unterbindet kein willkürliches liken, er straft nur massenhaftes linken ab. Aber warum Massenliken, solange es unter dem Radar vom Algorithmus passiert, für unattraktive Leute das Sinnvollste ist, wurde mehrfach genannt.
Zuletzt geändert von LonesomeCoder am Samstag 15. Juni 2019, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 15. Juni 2019, 20:25

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 17:10
Siegfried hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 17:04
Nur doof wenn man keine hübsche Frauen am Start hat die da Lust drauf haben mit einem zu interagieren. ;) Zumal da auch immer die Ungewissheit über den Beziehungsstatus besteht.
Warum aber sollte es mit hübschen Frauen schwierigier sein zu interagieren?
Weil die höhere Ansprüche an die Optik des Mannes haben und meist gleich abblocken, damit der Mann nicht den Eindruck bekommt, sie könnte interessiert sein. Dazu sind manche Männer mit steigender Attraktivität einer Frau noch nervöser.
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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 20:48

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:24
VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 16:17
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:30
Doch, habe ich. Aber dass du so tust, als gäbe es keine Antwort nur wenn du sie nicht verstehst (nochmal kurz: Zeitersparnis!), ist schon seit fast 2 Jahren so. Da sollen bei jedem die Glocken läuten.
Schreibst ja genau das gleiche, was du schon in deinem Ausgangsbeitrag zu dem Thema geschrieben hast. Klar ist das dann keine Antwort, wenn du dich lediglich wiederholst.
Dass man damit viel Zeit einspart, habe ich, im übrigen, gar nicht in Frage gestellt. Das ist ja ziemlich trivial. Eben wegen dem willkürlichen liken ist ein Algorithmus gut, der dieses willkürliche liken unterbindet.
Was geschieht seit 2 Jahren?
Dass du wenn dir eine Antwort nicht passt oder sie nicht verstehst, so tust, als ob eine keine Antwort da ist.
Tinder unterbindet kein willkürliches liken, er straft nur massenhaftes linken ab. Aber warum Massenliken, solange es unter dem Radar vom Algorithmus passiert, für unattraktive Leute das Sinnvollste ist, wurde mehrfach genannt.
Ich verstehe immer noch nicht, was du mit 2 Jahren meinst.
Wir brauchen ja wohl nicht darüber diskutieren, dass das Ergebnis ähnlich ist, oder? Das ist mir echt zu blöd, wenn jemand das gleiche nur anders hinschreibt und glaubt was anderes geschrieben zu haben.
Und auch hier gehst du nicht auf meinen Beitrag ein und wiederholst dich erneut.
Ich zitiere mich aber gerne selbst:
"Dass man damit viel Zeit einspart, habe ich, im übrigen, gar nicht in Frage gestellt. Das ist ja ziemlich trivial."
Du schriebst:
"Aber warum Massenliken, solange es unter dem Radar vom Algorithmus passiert, für unattraktive Leute das Sinnvollste ist, wurde mehrfach genannt."

Meine Antwort darauf war bereits:
"Eben wegen dem willkürlichen liken ist ein Algorithmus gut, der dieses willkürliche liken unterbindet."

Ich fühl mich gerade echt ein wenig veräppelt, wenn ich bereits gesagtes immer wiederholen muss und du auch nichts neues sagst, sondern dich auch immer nur wiederholst, obwohl ich es ja schon geschrieben habe.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 20:25
Weil die höhere Ansprüche an die Optik des Mannes haben und meist gleich abblocken, damit der Mann nicht den Eindruck bekommt, sie könnte interessiert sein. Dazu sind manche Männer mit steigender Attraktivität einer Frau noch nervöser.
Ich habe schon mit vielen hübschen Frauen geredet und die sind ganz normal wie jeder andere auch. Es hilft Frauen weniger als engelsgleiche Wesen mit besonderen Fähigkeiten zu sehen.
Und ich würde mal stark behaupten, dass eine hübsche Frau nicht bei jedem Mann sofort davon ausgeht, dass der sie nur ins Bett kriegen will. Das ist eher die Angst von unsicheren Männern, dass man ihren Plan direkt durchschaut.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Siegfried » Samstag 15. Juni 2019, 21:15

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:21

Für eine attraktive Frau würde es kaum etwas ändern. Für die Frauen am "unteren Ende" würde es aber sehr viel ändern, da sie mit Leuten gematcht werden, die sie vielleicht auch wirklich interessant finden und von denen sie nicht nur als Kollateralschaden gesehen werden.
Ohne so einen Algorithmus müsste sich Frau am "unteren Ende" aber immer, trotz dem Like, fragen, ob der Mann denn wirklich Interesse hat oder lediglich alles geliked hat und sie als Kollateralschaden sieht.
Das einzige was sich ändern würde ist das die unattraktiven Frauen dann eben weniger bis gar keine Likes mehr bekommen. Ihnen geht es dann wie unattraktiven Männern die schon immer bei SB hinten runter fallen sind und von Frauen auch keine Likes bekommen. Mit "scheiße Aussehen" hat man auf jeder SB verschissen egal welches Matching System die benutzen.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VollAB » Samstag 15. Juni 2019, 21:17

Siegfried hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 21:15
VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:21

Für eine attraktive Frau würde es kaum etwas ändern. Für die Frauen am "unteren Ende" würde es aber sehr viel ändern, da sie mit Leuten gematcht werden, die sie vielleicht auch wirklich interessant finden und von denen sie nicht nur als Kollateralschaden gesehen werden.
Ohne so einen Algorithmus müsste sich Frau am "unteren Ende" aber immer, trotz dem Like, fragen, ob der Mann denn wirklich Interesse hat oder lediglich alles geliked hat und sie als Kollateralschaden sieht.
Das einzige was sich ändern würde ist das die unattraktiven Frauen dann eben weniger bis gar keine Likes mehr bekommen. Ihnen geht es dann wie unattraktiven Männern die schon immer bei SB hinten runter fallen sind und von Frauen auch keine Likes bekommen. Mit "scheiße Aussehen" hat man auf jeder SB verschissen egal welches Matching System die benutzen.
Und letztlich weniger Enttäuschung.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Tania » Samstag 15. Juni 2019, 21:22

Siegfried hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 21:15

Das einzige was sich ändern würde ist das die unattraktiven Frauen dann eben weniger bis gar keine Likes mehr bekommen.
Fände ich jetzt besser als Likes von Männern zu bekommen, die eigentlich gar kein Interesse haben.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Siegfried » Samstag 15. Juni 2019, 21:42

VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 21:17
Siegfried hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 21:15
VollAB hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:21

Für eine attraktive Frau würde es kaum etwas ändern. Für die Frauen am "unteren Ende" würde es aber sehr viel ändern, da sie mit Leuten gematcht werden, die sie vielleicht auch wirklich interessant finden und von denen sie nicht nur als Kollateralschaden gesehen werden.
Ohne so einen Algorithmus müsste sich Frau am "unteren Ende" aber immer, trotz dem Like, fragen, ob der Mann denn wirklich Interesse hat oder lediglich alles geliked hat und sie als Kollateralschaden sieht.
Das einzige was sich ändern würde ist das die unattraktiven Frauen dann eben weniger bis gar keine Likes mehr bekommen. Ihnen geht es dann wie unattraktiven Männern die schon immer bei SB hinten runter fallen sind und von Frauen auch keine Likes bekommen. Mit "scheiße Aussehen" hat man auf jeder SB verschissen egal welches Matching System die benutzen.
Und letztlich weniger Enttäuschung.
Mein Mitleid für die Frauen halt sich bei SB ehrlich gesagt in grenzen da Frauen in dem Dating System klar im Vorteil sind.
Was ist eigentlich mit den ganzen enttäuschten Männern die vernünftig zig Frauen anschreiben müssen und die Frauen es nicht mal für nötig halten überhaupt eine, wenn auch negative Antwort zu geben. Bei dir geht es immer nur um die armen unattraktiven Frauen die sich jetzt so furchtbare Gedanken machen müssen ob der Like jetzt wirklich ernst gemeint ist. Dann sollen sie halt einfach gegen liken und warten ob Mann eine Nachricht schreibt was drauf schließen lässt das er wohl doch Interesse haben könnte. Als Kollateralschaden gesehen schreibt Mann die Frau nicht an. Ansonsten einfach dieses Like System nicht so erst nehmen....kann mir auch gut vorstellen das viele das nur aus Langeweile beim Lokussitzen benutzen um sich die Zeit zu vertreiben. :lol:

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Tyralis Fiena » Samstag 15. Juni 2019, 22:17

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:08
…...

Am häufigsten lese ich das Argument, "ich weiss ja dann nicht wer mich liked". Und weiter? Was würde es ändern? Der Sinn dahinter ist ja eigentlich, dass sich beide "mögen" und nicht der, dass man(n) einfach alles abgreift, was halt grad geht... Das ist schlicht und einfach verlogen, wenn man auf diese Art künstlich ein Match generiert, obwohl man vorher gar kein Interesse hatte. Da kann mans meiner Meinung nach auch lassen.
Und wem das System nicht passt, braucht ja nicht Tinder zu wählen. Auf anderen Plattformen kann man Frauen auch ohne Match anschreiben. Ich habe früher, als ich aktiv war Frauen immer direkt angeschrieben und gar nicht erst "rumgeswiped". Meine Chats/Kontakte kamen alle auf diese Art zustande. Der Match kam meist erst hinterher.
Wenn ich weiß, wer mich gelikt hat, kann ich dementsprechend eventuell ausgeartete Ansprüche fallenlassen oder aber drüber nachdenken, warum ich vielleicht von einer bestimmten Sorte Frau gelikt werde. Den Vorwurf der Verlogenheit kann ich auf mir sitzen lassen bzw. kratzt mich nicht mehr. Wenn ich dort so ehrlich und frei in meinem Profil schreiben würde wie hier, kann es auch nicht mehr schlimmer werden :lol:

Ich persönlich sehe keinen Sinn mehr, selektiv zu liken und das Argument, sich eine andere Plattform zu suchen, zieht bei mir nicht so, da ich schon einige durch habe. Nun ja, dass Ergebnis war überall recht bescheiden. Ich verstehe ja völlig, dass man als attraktiver Typ selektiert. Attraktiv trifft auf mich faktisch nicht zu, darum wäre es für mich nicht mehr zielführend, noch weiter nach dem Selektivverfahren vorzugehen. Die letzten zwei Jahre hatte ich schon kein Erfolg damit.

Abgesehen vom altruistischen Argument sehe ich gerade sonst kein weiteres valides Argument dafür, weiterhin selektiv zu liken. Ich bin keine 1,85 gross, sondern wesentlich kleiner und auch nicht gerade der Typ, der wirklich fotogen ist. Übrigens selbst wenn man das Like System mal außen vor lassen will - mit dem reinen Anschreiben ändert sich für mich nicht wirklich etwas. Selektiv anschreiben hat bei mir früher auch nicht geklappt.

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Gahaltan » Samstag 15. Juni 2019, 22:33

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 15:08
Viele Seiten Gerede und immer noch keine echten Argumente... :verwirrt:

Die Antwort auf die eigentliche Frage "Was bringen einem Matchs, die man nicht ernst meint und dementsprechend nicht nutzen wird?" lässt nach wie vor auf sich warten.
Einige Ausreden, viel um-den-Brei-Gerede, wenig Substanz. Am Ende bleibts bei Nichts.
falsch gestellte frage. es geht ja nicht um die matches mit frauen, die man eh nichts attraktiv findet. die sind beifang.
es geht um die matches mit frauen, die man bei selektivem liken auch gelikt hätte. wenn von 100 frauen, die einem gefallen aber nur so 2-3 einem auch ein like geben (und von 100 frauen, die einem eigentlich nicht gefallen sagen wir so 12 selbiges tun), dann ist es effektiver, erst hinterher zu sortieren.

das wäre zumindest so, wenn einen der tinder-algorithmus dafür nicht bestrafen würde und wenn man solche dinge wie egopolieren rauslässt.
„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 15. Juni 2019, 22:42

Gahaltan hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 22:33
falsch gestellte frage. es geht ja nicht um die matches mit frauen, die man eh nichts attraktiv findet. die sind beifang.
es geht um die matches mit frauen, die man bei selektivem liken auch gelikt hätte. wenn von 100 frauen, die einem gefallen aber nur so 2-3 einem auch ein like geben (und von 100 frauen, die einem eigentlich nicht gefallen sagen wir so 12 selbiges tun), dann ist es effektiver, erst hinterher zu sortieren.

das wäre zumindest so, wenn einen der tinder-algorithmus dafür nicht bestrafen würde und wenn man solche dinge wie egopolieren rauslässt.
Beifang oder kollateralschaden?
Ich finde es nicht wirklich empatisch auf ein solcher art mit seinen mitmenschen um zu gehen und menschen falschen hoffnungen zu machen. Dies hier ist ja etwas anders als eine per Amazon bestellte CD wieder zurück zu schicken. CDs haben ja keine gefühle die verletzt werden können.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Captain Unsichtbar » Samstag 15. Juni 2019, 22:54

Gahaltan hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 22:33
falsch gestellte frage. es geht ja nicht um die matches mit frauen, die man eh nichts attraktiv findet. die sind beifang.
es geht um die matches mit frauen, die man bei selektivem liken auch gelikt hätte. wenn von 100 frauen, die einem gefallen aber nur so 2-3 einem auch ein like geben (und von 100 frauen, die einem eigentlich nicht gefallen sagen wir so 12 selbiges tun), dann ist es effektiver, erst hinterher zu sortieren.

das wäre zumindest so, wenn einen der tinder-algorithmus dafür nicht bestrafen würde und wenn man solche dinge wie egopolieren rauslässt.
Falsch. Bloss eine Frage der Perspektive. Du empfindest die Frage als falsch gestellt, weil die Argumentation darauf nicht funktioniert. Dafür kann die Frage aber nichts. Es ist aber die einzige relevante Frage. Weil es am Ende einzig und alleine darauf hinausläuft, wer du in der Realität tatsächlich treffen möchtest, und nicht wer du geliket hast. Das ist irrelevant.

Die Argumentation macht für mich deshalb immer noch null Sinn. Selbst wenn ich mal völlig ignoriere, was ich vom Zeitgedanken halte, dann stehen da immer noch 100 likes verteilen (von denen man zb 20 ernst meint -- die man hinterher immer noch aussortieren muss) gegenüber direkt 20 Likes verteilen die man ernst meint. Zeitersparnis am Arsch. Das eigentliche Argumente, dass hier immer wieder durchscheint, sehe ich mehr in der "Selbstlüge", mal abwarten welche Frau einen mag, die liked man dann einfach mal auf gut Glück zurück -- ohne es ernst zu meinen. Und wenn sie doch nicht passt, na dann hatte man immerhin den kurzen Egopush… Opportunistisch ausgedrückt: nehmen was man gerade kriegen kann.
Logische Argumente für dieses Vorgehen wirst du nicht finden, weil es sie nicht gibt, weil es das Vorgehen selbst nicht logisch ist. Es ist im Gegenteil kontraproduktiv. Nicht nur kurzfristig, auch langfristig. Gerade auf Plattformen, auf denen Matchs nicht notwendig sind, lese ich mittlerweile vermehrt die Aussage in den Profilen, Mann könne sich die Likes schenken, weil sie die Likes eh nicht anschauen würde. Bei ernsthaftem Interesse solle man sich einfach direkt melden. Warum wohl?
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Gahaltan
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Re: Ein AB auf Tinder, ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Gahaltan » Samstag 15. Juni 2019, 22:56

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 22:42
Gahaltan hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 22:33
falsch gestellte frage. es geht ja nicht um die matches mit frauen, die man eh nichts attraktiv findet. die sind beifang.
es geht um die matches mit frauen, die man bei selektivem liken auch gelikt hätte. wenn von 100 frauen, die einem gefallen aber nur so 2-3 einem auch ein like geben (und von 100 frauen, die einem eigentlich nicht gefallen sagen wir so 12 selbiges tun), dann ist es effektiver, erst hinterher zu sortieren.

das wäre zumindest so, wenn einen der tinder-algorithmus dafür nicht bestrafen würde und wenn man solche dinge wie egopolieren rauslässt.
Beifang oder kollateralschaden?
Ich finde es nicht wirklich empatisch auf ein solcher art mit seinen mitmenschen um zu gehen und menschen falschen hoffnungen zu machen. Dies hier ist ja etwas anders als eine per Amazon bestellte CD wieder zurück zu schicken. CDs haben ja keine gefühle die verletzt werden können.
das ist tinder, da hat irgendjemand auf dem klo 5 sekunden auf dein bild geguckt und nach rechts gewischt.
„Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.“

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