Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

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Hoppala
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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Hoppala » Mittwoch 10. Juli 2019, 14:58

Pferdedieb hat geschrieben:
Sonntag 7. Juli 2019, 11:27
Ich sehe das auch so, dass ich tatsächlich nur mit einer Partnerin verreisen würde oder einer sonstigen Begleitung. Aber alleine?
Egal wohin die Reise auch gehen würde, es wäre niemand zum Reden da. Klar kann man die Einheimischen anquatschen, in Geschäfte, Restaurants gehen etc. Aber dennoch macht man diese Aktivitäten alleine - während am Tisch nebenan das frisch verliebte Paar aus Deutschland sitzt.

Die Begründung, dass es mir zuhause auch gut gefällt, bringe ich jedes Jahr. Obwohl das ja gelogen ist.

Um die teilweise Verwirrung im Thread mal aufzulösen:
Ja, ich würde gerne in Urlaub fahren, kann mir das aber ohne Begleitung nicht vorstellen.
Bist du schon mehrfach in Urlaub gefahren - allein oder in Begleitung?
Oder woher beziehst du dein Wissen, dass da (wo genau eigentlich?) niemand zum Reden sei, oder nur Einheimische, oder man für Gesellschaft in Geschäfte und Restaurants gehen müsse, in denen am Nebentisch ein verliebtes Paar aus Deutschland sitzt?

Denn meinen Alleinreiseerfahrungen entspricht das alles nicht.

Abgesehen davon: Glücklich, wer es vermeiden kann, im August woanders zu sein als in der deutschen Heimat (außer, es ist gerade wieder Fußball WM ...). Habe nie verstanden, warum die Menschen so gern ausgerechnet dann wegfahren (abgesehen Zwänge wie Schulkinder/ferien, Betriebsferien etc.), wenn es hierzulande am schönsten und der Gastaufenthalt woanders am teuersten ist???

Ich wurde auch schon öfter gefragt: "Und, fährst du diesen Sommer weg?" Ich immer: "Auf gar keinen Fall! Jetzt kann man es hier doch am besten aushalten! Wenn verreisen, dann in der unzuverlässigen Zwischensaison oder im Winter." Die Regelantwort dann: "Das stimmt auch wieder! Wir wohnen ja in einer wunderschönen Urlaubsregion!" Ich: "Warum fahrt ihr denn dann im Sommer?" "Ach, das machen wir halt schon immer so".
Naja, für manche Menschen ist Gewohnheit ein komplett zwingender Grund, bei verbesserungsfähigem Vorgehen zu bleiben.

Ich habe übrigens auch schon ganz bewusst Urlaub vor Ort gemacht. Andere Menschen zahlen viel Geld, um in der Region, in der ich wohne, ihre Freizeit zu verbringen. Also kann ich hier auch Urlaub machen. Ausflüge zu all den Attraktionen und Zielen, für die im Arbeitsalltag keine Zeit bleibt und die in den ganzen Reiseführern so opulent beschrieben werden.
Das Ferienquartier ist sogar schon bezahlt!

Also kurz: ich kann in der Urlaubsfrage so oder so kein Problem erkennen.
Drucksende oder pampige (LCZ) Antworten hingegen erzeugen ein Problem.
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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 10. Juli 2019, 15:08

Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 14:58
Abgesehen davon: Glücklich, wer es vermeiden kann, im August woanders zu sein als in der deutschen Heimat (außer, es ist gerade wieder Fußball WM ...). Habe nie verstanden, warum die Menschen so gern ausgerechnet dann wegfahren (abgesehen Zwänge wie Schulkinder/ferien, Betriebsferien etc.), wenn es hierzulande am schönsten und der Gastaufenthalt woanders am teuersten ist???
Das sehe ich auch als einen der Hauptvorteile des AB-tums. Man erspart sich die zum Teil horrenden Preise der Hauptsaison, und zusätzlich ist das Wetter z. B. auf den Kanaren im September wesentlich besser auszuhalten.
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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von knopper » Mittwoch 10. Juli 2019, 15:37

Neveryoung hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 14:57

Ist verreisen denn mittlerweile nicht mehr die liebste Beschäftigung der Deutschen? Die Wahrscheinlichkeit dass der Partner verreisen möchte, ist daher relativ groß. Über den Rest kann man immer reden und auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

hm naja wahrscheinlich irgendwann nicht mehr...jedenfalls nicht mit dem Flugzeug. Ich finde es ja schon ein wenig gruselig dass da wo ich das letzte mal geflogen bin (2011) davon absolut noch keine Rede war, also von wegen aufs Fliegen verzichten, Fridays for Future und bla...

Ich glaube ich muss mich echt beeilen sonst bleibt es bei diesem letzten mal, 2011 :D :D :mrgreen:

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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Neveryoung » Mittwoch 10. Juli 2019, 15:46

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 15:37
hm naja wahrscheinlich irgendwann nicht mehr...jedenfalls nicht mit dem Flugzeug. Ich finde es ja schon ein wenig gruselig dass da wo ich das letzte mal geflogen bin (2011) davon absolut noch keine Rede war, also von wegen aufs Fliegen verzichten, Fridays for Future und bla...

Ich glaube ich muss mich echt beeilen sonst bleibt es bei diesem letzten mal, 2011 :D :D :mrgreen:
Man sollte eher darauf verzichten, diesen Quatsch ernst zu nehmen. :mrgreen:

Fliegerei wird es immer geben, auch in 20 Jahren, mit den selben Maschinen. :o
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"Alles vor dem Wort 'aber' ist ein Haufen Scheiße."
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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 10. Juli 2019, 15:48

knopper hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 15:37
Neveryoung hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 14:57

Ist verreisen denn mittlerweile nicht mehr die liebste Beschäftigung der Deutschen? Die Wahrscheinlichkeit dass der Partner verreisen möchte, ist daher relativ groß. Über den Rest kann man immer reden und auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

hm naja wahrscheinlich irgendwann nicht mehr...jedenfalls nicht mit dem Flugzeug. Ich finde es ja schon ein wenig gruselig dass da wo ich das letzte mal geflogen bin (2011) davon absolut noch keine Rede war, also von wegen aufs Fliegen verzichten, Fridays for Future und bla...

Ich glaube ich muss mich echt beeilen sonst bleibt es bei diesem letzten mal, 2011 :D :D :mrgreen:
Da mache ich mir keine Sorgen. Flugreisen werden niemals verboten werden, weil einfach zu viele Arbeitsplätze damit verbunden sind. Ich denke da nur an die Flugzeughersteller, Piloten und Kabinenpersonal und die Leute, die an den zahlreichen Flughäfen weltweit arbeiten.
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Gatem » Mittwoch 10. Juli 2019, 16:43

Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 14:58
Habe nie verstanden, warum die Menschen so gern ausgerechnet dann wegfahren (abgesehen Zwänge wie Schulkinder/ferien, Betriebsferien etc.), wenn es hierzulande am schönsten und der Gastaufenthalt woanders am teuersten ist???
Du schreibst es doch im Grunde selbst: Der Grund sind die Schulferien.
Sommerferien sind nun mal die längsten Ferien und damit am besten für längere Urlaube geeignet.
Und wer als Kind erstmal darauf konditioniert wurde im Sommer wegzufahren, naja, der behält es dann meist eben auch bei.

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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Calliandra » Mittwoch 10. Juli 2019, 16:53

Gatem hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 16:43
Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 14:58
Habe nie verstanden, warum die Menschen so gern ausgerechnet dann wegfahren (abgesehen Zwänge wie Schulkinder/ferien, Betriebsferien etc.), wenn es hierzulande am schönsten und der Gastaufenthalt woanders am teuersten ist???
Du schreibst es doch im Grunde selbst: Der Grund sind die Schulferien.
Sommerferien sind nun mal die längsten Ferien und damit am besten für längere Urlaube geeignet.
Und wer als Kind erstmal darauf konditioniert wurde im Sommer wegzufahren, naja, der behält es dann meist eben auch bei.
Das kann ich von mir nicht behaupten. Und das ist eine Sache, die ich an diesem ganzen Singlelotterleben wirklich mal gut finde, dass ich mir einfach aussuchen kann, wann ich verreise und nicht auf irgendwelche Ferien- und Hauptreisezeiten angewiesen bin, wo dann alles teuer und überfüllt ist. Bei Autofahrern kommt dann noch der Stau dazu. Außerdem ist der Sommer auch einfach in der Stadt schön – die Parks, die Seen rundum, Freiluftkino, im Café oder Biergarten mal draußen sitzen, abend auf dem Balkon etwas chillen ... Warum sollte ich dann ausgerechnet jetzt weg? Dann doch lieber mal irgendwohin, wo es schön ist, wenn hier das olle Herbstnieselwetter losgeht oder der Winter mal wieder nicht enden möchte.

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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von eggi » Mittwoch 10. Juli 2019, 17:22

Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 14:58
Ich habe übrigens auch schon ganz bewusst Urlaub vor Ort gemacht. Andere Menschen zahlen viel Geld, um in der Region, in der ich wohne, ihre Freizeit zu verbringen. Also kann ich hier auch Urlaub machen. Ausflüge zu all den Attraktionen und Zielen, für die im Arbeitsalltag keine Zeit bleibt und die in den ganzen Reiseführern so opulent beschrieben werden.
Aber auch das macht alleine auf Dauer keinen Spaß (jedenfalls mir nicht)!

Ich bin in den letzten warmen Wochen ein paar 100km mit dem Fahrrad gefahren. Mehr als die ganzen Jahre zuvor zusammen. Einfach mal, um was zu ändern, rauszukommen. Das hat mir gut getan. Habe die Landschaft genossen, weniger an die Arbeit gedacht, Zeit sinnvoller genutzt, als auf dem Sofa zu hocken und bin dem subjektiven Empfinden nach etwas fitter geworden.
Aber letztendlich fehlte mir trotzdem wieder was. Und das war jemand, mit dem ich diese Zeit hätte teilen können, mich über Dinge, die mir unterwegs auffallen spontan unterhalten zu können. Das hätte in dem Fall aber wahrscheinlich genauso gut ein männlicher Begleiter sein können.

Andere fahren vielleicht gern alleine Fahrrad, um mal von der Beziehung abschalten zu können. Aber das brauch ich ja nunmal nicht :hammer:


Letztendlich sind wir so wieder beim Ausgangsproblem, warum viele (hier), die gewillt sind und das nötige Kleingeld haben, im Urlaub nicht wegfahren/ keine Unternehmungen vor Ort tätigen. Weil sie es nicht alleine wollen.

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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von LonesomeCoder » Mittwoch 10. Juli 2019, 20:36

eggi hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 17:22
Aber auch das macht alleine auf Dauer keinen Spaß (jedenfalls mir nicht)!

Ich bin in den letzten warmen Wochen ein paar 100km mit dem Fahrrad gefahren. Mehr als die ganzen Jahre zuvor zusammen. Einfach mal, um was zu ändern, rauszukommen. Das hat mir gut getan. Habe die Landschaft genossen, weniger an die Arbeit gedacht, Zeit sinnvoller genutzt, als auf dem Sofa zu hocken und bin dem subjektiven Empfinden nach etwas fitter geworden.
Aber letztendlich fehlte mir trotzdem wieder was. Und das war jemand, mit dem ich diese Zeit hätte teilen können, mich über Dinge, die mir unterwegs auffallen spontan unterhalten zu können. Das hätte in dem Fall aber wahrscheinlich genauso gut ein männlicher Begleiter sein können.

Andere fahren vielleicht gern alleine Fahrrad, um mal von der Beziehung abschalten zu können. Aber das brauch ich ja nunmal nicht :hammer:


Letztendlich sind wir so wieder beim Ausgangsproblem, warum viele (hier), die gewillt sind und das nötige Kleingeld haben, im Urlaub nicht wegfahren/ keine Unternehmungen vor Ort tätigen. Weil sie es nicht alleine wollen.
Da geht's mir auch so, die ganzen Freiheiten nutzen nichts, wenn Urlaub alleine langweilig und deprimierend ist.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Wie erklärt man, dass man nicht in Urlaub geht?

Beitrag von Hoppala » Mittwoch 10. Juli 2019, 21:47

eggi hat geschrieben:
Mittwoch 10. Juli 2019, 17:22
Letztendlich sind wir so wieder beim Ausgangsproblem, warum viele (hier), die gewillt sind und das nötige Kleingeld haben, im Urlaub nicht wegfahren/ keine Unternehmungen vor Ort tätigen. Weil sie es nicht alleine wollen.
Für wen alllein zuhause bleiben die bessere verfügbare Wahl ist als allein reisen, dem kann ich sein Reisebedürfnis nicht so recht abnehmen.

Wie auch immer: ich freu mich dann (hab mich gefreut, darf ich ja sagen) an dem Luxus (jawoll), ganz nach eigenen Gusto zu reisen und zu erleben - ohne auf wen Rücksicht zu nehmen, ohne Absprachen, was ich mir wann angucke oder esse oder oder. Dann hat eben auch "kein Partner" mal Urlaub! Is ja sonst Stress ...

Noch besser: ich kann dann ganz unbeschwert auf andere Leute, auch weibliche zugehen. Ich zum Beispiel habe dann bemerkt, dass mein Bedürfnis nach Gesellschaft doch sehr von der Gesellschaft abhängt. Und wenn man das weiß, fühlt sich das Allein sein gar nicht mehr ganz so negativ an.
Automobilist zelebriert das ja im Extrem. In dosierter Form tut das sicher jedem gut. In manchen Momenten WILL ich gar keine Gesellschaft, und schon gar nicht diesejene. Wie schön, allein zu sein!!!
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