Maladaptives Tagträumen?

Rund um die persönliche Situation, Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt

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Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von Himbeere » Freitag 26. Juli 2019, 17:57

Ich bin vor Kurzem auf einen Artikel gestoßen, in dem ich mich -jedenfalls zum Teil - wiederfinde. Es geht um "maladaptives Tagträumen". Näheres dazu ist in diesem Artikel beschrieben. Damit wird offenbar ein Übermaß an Tagträumerei bezeichnet, das die Betroffenen nicht richtig kontrollieren können. Sie träumen zB täglich mehrere Stunden lang und können nicht damit aufhören, worunter Lebensbereiche wie Arbeit oder Beziehungen leiden. Viele machen während des Träumens auch irgendwelche Bewegungen, gehen etwa im Kreis herum. Sowas mache ich nun nicht, ich habe auch nicht den Eindruck, dass es zwanghaft ist. Aber ich denke, dass ich es zu häufig tue. Und es gibt Phasen, wo ich es tatsächlich sozialen Kontakten vorziehe. Oder, wo ich es benutze, um nichts unangenehmes erledigen zu müssen oder eine Arbeit anzufangen, von der ich mich überfordert fühle.

Ich träume von ganz unterschiedlichen Situationen, entweder aus meinem Leben, wie dass ich jemand nervigem die Meinung geige oder dass mein idealisiertes Selbst mit einem Projekt rasend erfolgreich wäre. Oder ich drifte in andere Welten ab, für die Filme oder Bücher die Vorlagen liefern können. Zeitweise gehören auch romantische Beziehungen zwischen mir und und irgend einem herrlichen Kerl dazu, meist verwoben mit einer dramatischen Handlung.

Fakt ist, ich mache das unheimlich gerne und ich kriege schlechte Laune, wenn ich mehrere Tage lang keine Zeit dafür finde. Das Träumen ist bei mir anscheinend auch über weite Strecken dazu geeignet, soziale Kontakte oder spannende Erlebnisse in der Realität auf ein Mindestmaß herunterzufahren, ohne dass mir emotional etwas fehlt. Ich frage mich jetzt aber, ob dieses Ausmaß noch normal ist bzw. ob es nicht auch zum Teil für das AB-tum verantwortlich sein könnte, weil es den Leidensdruck wahrscheinlich deutlich mildert, indem es mir Abwechslung verschafft, wo eigentlich keine ist. Und ich frage mich, ob auch andere ABs solche Tendenzen bei sich feststellen. Wie gesagt, ich bin nicht sicher, ob es bei mir schon quasi krankhafte Form hat, wobei die Sache bisher auch nicht als psychische Krankheit definiert ist.
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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von TheHoff » Freitag 26. Juli 2019, 18:50

Hmm, ich habe früher, als ich eher der Einzelgänger war, sehr viel taggeträumt. Jetzt nicht mehr so viel, aber ab und zu mache ich es immer noch. Manchmal ein Was wäre wenn oder eben sich überlegen, was dieser und jener Mensch so erlebt haben könnte. Eigentlich sehr kreativ, wie ich finde.

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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 26. Juli 2019, 18:59

Ich bin ein tagträumer und bevorzüge häufig sogar fantasiewelten über den monotone belanglose alltag.
Der reale welt ist auch alles andere als ein schöner ort.
(Ich schätze das sie ohne den entertainmentindustire für mich unerträglich gewesen wäre; ich bin ein absoluter escapist der eher nicht so mit beiden beine im leben steht oder stehen will....)

Habe das über jahrzehnte lang gut kombinieren können mit meinen job als trickflimzeichner/trickfilmregisseur.
Ich habe es mir einfach zum nutzen gemacht.

Best time of my life....

(Im grunde bin ich ein Walter Mitty der sich ohne seinen tageträume bereits längst umgebracht hätte....)
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Freitag 26. Juli 2019, 19:08, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von NBUC » Freitag 26. Juli 2019, 19:00

Zu Schulzeiten konnte ich das verdammt gut - Augen zu/in die Ferne, Film an. Mich ärgert eher schon, dass ich es irgendwie verlernt habe.
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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von yes_or_no » Freitag 26. Juli 2019, 20:21

Ich habs auch verlernt. Zumindest ein bisschen.
Während der Schule hatte ich es auch. Ich hab irgendwann in der zweiten oder dritten Klasse damit angefangen, Geschichten zu schreiben und während meiner ganzen Jugend hab ich täglich seitenweise Tagebuch geschrieben oder an den Geschichten geschrieben und wollte immer Schriftstellerin werden.
Für mich war es das, was ich am besten konnte: In andere Welten abswitchen.
Es ging immer irgendwie um Zeichen, in eine andere Welt zu kommen, auserwählt zu sein und gut und böse. Irgendwie, dass man einen magischen Stein findet und plötzlich Stimmen aus anderen Welten hört oder Zeitreisen machen kann.

Im Urlaub mit meinen Eltern damals stand ich immer massiv unter Stress, weil ich da nicht gescheit schreiben konnte. Damals "musste" ich aus welchen Gründen auch immer täglich Tagebuch schreiben, anders ist sofort ein seltsames Gefühl in mir drin gewesen, dass mir was gefehlt hat und ich so ein dringendes Verlangen hatte, dass die Gedanken darum gekreist sind.

Obs deswegen zwanghaft war, weiß ich nicht.
Irgendwie hats als ich 21 war dann aufgehört. Das war in etwa die Zeit, als ich zum ersten Mal Menschen getroffen hab (übers Internet) die ein bisschen so waren wie ich. Vielleicht war das Schreiben ein Versuch von mir, mich zu verstehen und das Träumen ein Versuch von mir, Menschen "um mich zu haben", die so sind wie ich und mich verstehen und als es dann Wahrheit wurde, hat das Träumen nachgelassen....
AKTUELL ist es so, dass ich nur noch plane - also zb was-könnt-ich-programmieren. Was wären gute Handy-App-Ideen? Solche Gedankenkreisel hab ich manchmal immer noch in der SBahn oder so und dann zieht es mich auch wieder länger in diesen Bann, mir da was auszudenken.
Oder andere Ideen zu spinnen, wo ich Urlaub machen könnte oder so.
Aber es sind keine Träume mehr, eher wie Pläne. Auch wenn ich lang nicht alle umsetzen kann und bei manchen nicht mal Lust hab, weils zu aufwändig und sinnlos wär und mich auch nicht sooo dringend interessiert.
Aber Magie/andere Welten/etc sind meiner Traumwelt schon lange gewichen. Schade eigentlich :( Aber ich glaub nicht mehr dran.

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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von Himbeere » Sonntag 28. Juli 2019, 11:48

Nonkonformist hat geschrieben:
Freitag 26. Juli 2019, 18:59

Habe das über jahrzehnte lang gut kombinieren können mit meinen job als trickflimzeichner/trickfilmregisseur.
Ich habe es mir einfach zum nutzen gemacht.
Das ist auch was, was ich gerne könnte: Es mir irgendwie zunutze zu machen. Ich habe schon oft überlegt, ein Buch zu schreiben, denn die Kreativiätet müsste durch sowas ja trainiert worden sein. Aber ich habe Angst, dass es nicht gut wird, und dann hätte ich einen Traum weniger... Bescheuert!
yes_or_no hat geschrieben:
Freitag 26. Juli 2019, 20:21

Irgendwie hats als ich 21 war dann aufgehört. Das war in etwa die Zeit, als ich zum ersten Mal Menschen getroffen hab (übers Internet) die ein bisschen so waren wie ich. Vielleicht war das Schreiben ein Versuch von mir, mich zu verstehen und das Träumen ein Versuch von mir, Menschen "um mich zu haben", die so sind wie ich und mich verstehen und als es dann Wahrheit wurde, hat das Träumen nachgelassen....
Das könnte bei mir ähnlich sein. Denn im Moment bietet meine Umgebung nette, normale Leute, die morgens ihre Kinder zur Schule fahren, arbeiten gehen und abends steinmüde ins Bett fallen. Die sind in einer völlig anderen Welt als ich. Und solche Spinner wie mich gibt es dort sowieso nicht. Ich muss mir vielleicht ein paar zusätzliche Kontakte suchen, die ähnliche Sachen mögen wie ich und vielleicht in ähnlichem Maß einen an der Waffel haben.
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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von Saraj » Sonntag 28. Juli 2019, 12:19

Ich habe mich früher auch sehr exzessiv in andere Welten geträumt. Das war ein gutes Training für die Vorstellungskraft.
Was bedeutet "maladaptiv" in diesem Zusammenhang? :gruebel:

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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von TheHoff » Sonntag 28. Juli 2019, 16:25

Himbeere hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 11:48
Das könnte bei mir ähnlich sein. Denn im Moment bietet meine Umgebung nette, normale Leute, die morgens ihre Kinder zur Schule fahren, arbeiten gehen und abends steinmüde ins Bett fallen. Die sind in einer völlig anderen Welt als ich. Und solche Spinner wie mich gibt es dort sowieso nicht. Ich muss mir vielleicht ein paar zusätzliche Kontakte suchen, die ähnliche Sachen mögen wie ich und vielleicht in ähnlichem Maß einen an der Waffel haben.
So lange du sie nicht richtig kennst, weißt du doch gar nicht, wie sie zwischen ihren Pflichtaufgaben so drauf sind.

Aber gute kreative Übung: Überlege dir doch mal, was so hinter den verschlossenen Türen und Fenstern so alle vorgehen kann, womit keiner rechnet.

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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von Fleur bleue » Sonntag 28. Juli 2019, 16:42

Saraj hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 12:19
Was bedeutet "maladaptiv" in diesem Zusammenhang? :gruebel:
Generell deutet das Attribut "maladaptiv" ja darauf hin, das ein bestimmtes Verhalten (auch Fühlen, Denken,...) eine Beeinträchtigung bestimmter Funktionen (Funktionsbereiche) mit sich bringt.
Im aktuellen Fall des Tagträumens bestimmt Sommer die Maladaptivität, indem er es als "exzessive Aktivität der Fantasie, die menschliche Interaktion ersetzt und/oder die schulische, zwischenmenschliche oder berufliche Funktionstüchtigkeit einschränkt." beschreibt.

Damit impliziert er bereits, dass es auch eine adaptive Form des Tagträumens gibt, die dann vermutlich nicht so exzessiv ist, dass sie die Funktionstüchtigkeit anderer Bereiche einschränkt, sonder im Gegenteil vermutlich sogar bereichernd ist. Mit geht es mit meinem Tagträumerein so, die ich eben nicht wie davon abhängig betreibe. Zum Beispiel eben zur Erprobung der eigenen Fantasie, zur Steigerung des Wohlbefindens.

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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von Strange Lady » Sonntag 28. Juli 2019, 23:21

Himbeere hat geschrieben:
Freitag 26. Juli 2019, 17:57
Ich bin vor Kurzem auf einen Artikel gestoßen, in dem ich mich -jedenfalls zum Teil - wiederfinde. Es geht um "maladaptives Tagträumen". Näheres dazu ist in diesem Artikel beschrieben. Damit wird offenbar ein Übermaß an Tagträumerei bezeichnet, das die Betroffenen nicht richtig kontrollieren können. Sie träumen zB täglich mehrere Stunden lang und können nicht damit aufhören, worunter Lebensbereiche wie Arbeit oder Beziehungen leiden. Viele machen während des Träumens auch irgendwelche Bewegungen, gehen etwa im Kreis herum. Sowas mache ich nun nicht, ich habe auch nicht den Eindruck, dass es zwanghaft ist. Aber ich denke, dass ich es zu häufig tue. Und es gibt Phasen, wo ich es tatsächlich sozialen Kontakten vorziehe. Oder, wo ich es benutze, um nichts unangenehmes erledigen zu müssen oder eine Arbeit anzufangen, von der ich mich überfordert fühle.

Ich träume von ganz unterschiedlichen Situationen, entweder aus meinem Leben, wie dass ich jemand nervigem die Meinung geige oder dass mein idealisiertes Selbst mit einem Projekt rasend erfolgreich wäre. Oder ich drifte in andere Welten ab, für die Filme oder Bücher die Vorlagen liefern können. Zeitweise gehören auch romantische Beziehungen zwischen mir und und irgend einem herrlichen Kerl dazu, meist verwoben mit einer dramatischen Handlung.

Fakt ist, ich mache das unheimlich gerne und ich kriege schlechte Laune, wenn ich mehrere Tage lang keine Zeit dafür finde. Das Träumen ist bei mir anscheinend auch über weite Strecken dazu geeignet, soziale Kontakte oder spannende Erlebnisse in der Realität auf ein Mindestmaß herunterzufahren, ohne dass mir emotional etwas fehlt. Ich frage mich jetzt aber, ob dieses Ausmaß noch normal ist bzw. ob es nicht auch zum Teil für das AB-tum verantwortlich sein könnte, weil es den Leidensdruck wahrscheinlich deutlich mildert, indem es mir Abwechslung verschafft, wo eigentlich keine ist. Und ich frage mich, ob auch andere ABs solche Tendenzen bei sich feststellen. Wie gesagt, ich bin nicht sicher, ob es bei mir schon quasi krankhafte Form hat, wobei die Sache bisher auch nicht als psychische Krankheit definiert ist.
Spannendes Thema.
Ich habe tatsächlich meine gesamte Jugend so verbracht. Fand/finde es auch nicht schlimm, weil ich damit Bedürfnisse kompensiert habe, die mir aufgrund meiner damaligen Lebensumstände anders nicht erfüllbar waren.
Auch heute habe ich immer wieder Rückfälle, z.B. tauche ich im Urlaub sehr oft in Film- oder Romanwelten (und meine eigenen weitergesponnenen Sequels) ein, aus denen ich oftmals wochen-/monatelang nicht wieder rauskomme. Aber ich verurteile mich dafür nicht ... für mich ist das eine Möglichkeit Kraft zu tanken und über Tagträumereien zu verdrängten Bedürfnissen Kontakt aufzunehmen.

Maladaptivität kann man es durchaus nennen. Gerade auch, weil das Tagträumen das Handeln verhindert und den Blick auf die Realität verzerrt. Es gab echt Zeiten, in denen ich meine Zeit lieber mit Romanfiguren verbracht habe als mit realen Freund*innen ... diese erschienen mir todlangweilig und gaben mir nicht mal halb so viel, wie eine fiktive Gestalt, in deren Lebenswelten und Innenleben ich eintauchen konnte. Ich vermute mal, dass es genau diese Unfähigkeit ist (tragfähige, nährende Verbingungen zu Mitmenschen aufzubauen) ist, die einen Menschen in alternative Traumwelten fliehen lässt. Bei mir war/ist es zumindest oft so.
“Happiness is like a butterfly: The more you chase it, the more it will elude you. But if you turn your attention to other things, it will come and sit quietly on your shoulder.”
Henry David Thoreau

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Re: Maladaptives Tagträumen?

Beitrag von ABKO » Dienstag 13. August 2019, 12:44

Ich drifte auch extrem schnell gedanklich ab und hab so auch früher viele Unterrichtsminuten ausgeblendet und blende auch heute noch die eine oder andere Filmszene aus. Auch wenn andere Gespräche führen kann mir das passieren. Aber ich hab durchaus auch immer mal produktive Gedanken dabei, schmiede Pläne, mache Erfindungen etc.

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