Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

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Lazarus Long
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Lazarus Long » Samstag 17. August 2019, 16:36

yes_or_no hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 10:50
Zum Date ein bisschen schminken, einigermaßen schick oder figurbetont anziehen, dann sieht man auch nicht direkt prüde aus.
Den Zusammenhang würde ich nicht sehen.

Wenn man(n) der Frau dann noch anmerkt, daß sie sich in der Aufmachung unwohl fühlt, dann ist es eher kontraproduktiv.
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Brax
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Brax » Samstag 17. August 2019, 17:06

Kalypso hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 15:27
Make-up sagt nichts über die sexuelle Aufgeschlossenheit aus und ungeschminkte Frauen sehen auch nicht per se prüde aus.
Lazarus Long hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 16:36
Wenn man(n) der Frau dann noch anmerkt, daß sie sich in der Aufmachung unwohl fühlt, dann ist es eher kontraproduktiv.
Da geb ich euch zwar recht, aber ich denke trotzdem, dass Yes-or-No auch nicht ganz unrecht hat. Ich meine auch hier schon gelesen zu haben, dass manche Männer Schminke und ein entsprechendes Outfit eben doch als Signal dafür werten, wie offen man ist und wie interessiert man an Sex/Partnerschaft oder an ihm persönlich ist.

yes_or_no hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 07:30
"ich hatte einfach jede menge chaos in meinem leben, da hätt ein mann grad noch gefehlt... ich mein klar war ich in meinem leben bereits mehrfach verliebt, aber es ist halt nichts ernsteres draus geworden"
Würde ich das zu hören bekommen, würden bei mir die Alarmglocken schellen.
Wahrscheinlich gibts auch gar keine "gute" Erklärung, sondern nur passende und unpassende Partner, die genügend Verständnis und Offenheit für den von der Normalität abweichenden Zustand haben oder eben nicht (Disclaimer: das meine ich nicht wertend).

yes_or_no hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 07:30
aber wenn der mann nur nachbohrt wie bald er sex haben kann, ich würd ihm den stinkefinger zeigen
Ja, sicher. :mrgreen:

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Melli » Samstag 17. August 2019, 17:30

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 16:07
Aber es gibt diese beiden extremen, plus noch so einiges dazwisschen.
Ich möchte zumindest hoffen, daß es mehr "Dazwischen" als Extreme gibt.

Daß etliche Leute etwas anders sehen und handhaben als ich festzustellen, ist für mich schon lange nur noch banaler Alltag.

(Leider ist für mich selbst weder "aufzusparendes Geschenk", noch "alltägliche Interaktionsform" der Punkt gewesen, sondern Angst. Tragischerweise hat das doch sehr weitreichende Folgen.)
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 16:07
Und manchmal wird hier zuviel so getan, ob wie es nur einen einzigen art zu lieben gibt, ob wie wir alle die gleiche wünschen und bedürfnissen haben, ob wie wir allen gleich triebhaft sind, und das mit wer nicht so tickt, etwas nicht stimmen müß.
Wenn Lebenspraxen als so unterschiedlich empfunden werden, besteht vielleicht auch nicht so der Wunsch, sich mit den jeweils anderen auseinanderzusetzen. Manches ist vielleicht wirklich unvorstellbar.

Ernstliche Konflikte dürften aber eher der Beziehungsanbahnung vorbehalten sein, wenn potenzielle Partner merken, daß es mit ihnen daran scheitern wird.
Es genügt nicht, Löcher in die Luft zu starren, man muß auch den Blick durch sie hindurch wagen.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Talbot » Samstag 17. August 2019, 19:11

Brax hat geschrieben:
Freitag 16. August 2019, 21:26
Und was könnte eine Noch-Jungfrau sinnvollerweise sagen, damit das nicht so abschreckend wirkt?
"Ich wollte eigentlich immer mal ausprobieren, aber hab mich nie getraut / es hat sich nie ergeben"? Damit wäre zwar "kein Interesse" ausgeräumt, aber das klingt ja auch so, als wäre da was im Busch.
"Ich wollte früher mit Sex bis zur Ehe warten, hab jetzt aber meine Meinung geändert" ?
... mehr fällt mir dazu nicht mal ein.
Hmm, gute Frage.
So auf die schnelle und ohne die konkrete Situation zu kennen fällt mir da auch nichts ein, was auf mich jetzt weniger abschreckend wirken würden.
Grundsätzlich gehöre ich ja auch eher zu denjenigen, die es eher verschweigen würden, solange es nicht gerade notwendig ist.
Wenn dann würde ich sowas wohl eher nicht direkt am Anfang/sehr früh erwähnen, sondern halt eher dann, wenn man merkt, dass ein weiteres "Verschweigen" dem weiteren Kennenlernen/der weiteren Anbahnung im Weg steht.
Ich hätte ja zum Beispiel mit der fehlenden Erfahrung an sich überhaupt kein Problem, sondern eher mit den Dingen, die (oftmals) zur fehlenden Erfahrungen führen.
Wenn die Frau also zum Beispiel zeigen würden/klar machen würde, dass diese Dinge/Ansichten bei ihr nicht vorliegen und es tatsächlich einfach nur fehlende Erfahrung ist und auch erkennbar ist, dass sie daran sehr gerne etwas ändern würde, dann wäre das für mich zum Beispiel schon genug, um es als nicht abschreckend zu erachten (kann dabei aber natürlich nur für mich sprechen. Mag andere Männer geben, die die Tatsache der fehlenden Erfahrung immer als negativ ansehen).

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Talbot » Samstag 17. August 2019, 19:17

grenouille hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 09:42
Hier im Forum werden oft zwei gegensätzliche Pole von Frauen vorgestellt. Die, die recht offenherzig sind und auch mal den einen oder anderen ONS mitnehmen und auf der anderen Seite die verklemmte Jungfrau, die sich keinen Sex vor der Ehe vorstellen kann. Meine Vermutung ist aber, dass sich wahnsinnig viele irgendwo dazwischen befinden, mit zig Abstufungen.
Ich bin zwar keine Jungfrau, möchte aber trotzdem keine ONS. Schon gar nicht um drei Uhr Nachts. Da es aber im Nachtleben zu den meisten Begegnungen mit Männern kommt und viele einen direkten ONS möchten, prallen hier unterschiedliche Interessen aufeinander.
Ich glaube aber, egal ob Jungfrau oder nicht, einige Frauen könnten sich Sex ohne Beziehung oder eben in der Anbahnungsphase vorstellen, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat.
Natürlich sind das die Extrempositionen, aber ich habe halt schon genügend entsprechend positionierte Ansichten gelesen, um daraus entsprechende Assoziationen zu entwickeln bzw. um daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.
Und ja, die Frauen aus deinem letzten Satz gibt es auf jeden Fall (und diese sicherlich auch im AB-Umfeld), aber gerade von HC-Abinen liest man durchaus öfter genau das Gegenteil.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Brax » Samstag 17. August 2019, 20:09

Talbot hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 19:17
grenouille hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 09:42
Ich glaube aber, egal ob Jungfrau oder nicht, einige Frauen könnten sich Sex ohne Beziehung oder eben in der Anbahnungsphase vorstellen, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat.
Und ja, die Frauen aus deinem letzten Satz gibt es auf jeden Fall (und diese sicherlich auch im AB-Umfeld), aber gerade von HC-Abinen liest man durchaus öfter genau das Gegenteil.
Das ist jetzt schnell genug?

Wie lange ist denn "in der Anbahnungsphase, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat"? Meiner Meinung nach kenne ich jemanden nach zwei bis drei Treffen noch nicht, also wäre das später. Aber das ist ja offenbar für viele zu spät.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von NeC » Samstag 17. August 2019, 20:24

Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 17:06
Ich meine auch hier schon gelesen zu haben, dass manche Männer Schminke und ein entsprechendes Outfit eben doch als Signal dafür werten, wie offen man ist und wie interessiert man an Sex/Partnerschaft oder an ihm persönlich ist.
:shock: Was soll denn das mit Schminke zu tun haben?!?

Klar, manche Männer stehen da drauf, gar keine Frage. Und mit dem Outfit macht Frau ja auch auf sich aufmerksam, d.h. kann dafür sorgen, mehr Männern überhaupt erst aufzufallen. Daher könnte man sicherlich schon davon ausgehen, dass Frauen, die gezielt nach sexuellen Abenteuern suchen, sich tendenziell eher auffällig stylen.

Aber wenn die Frage genau andersherum gestellt wird: Was können wir über Offenheit gegenüber Sex oder Beziehungsabsichten oder gar über Interesse an einem bestimmten Mann am Styling und Makeup einer bestimmten Frau ablesen? Da lautet doch die Antwort ganz klar: nix!

Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 17:06
yes_or_no hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 07:30
"ich hatte einfach jede menge chaos in meinem leben, da hätt ein mann grad noch gefehlt... ich mein klar war ich in meinem leben bereits mehrfach verliebt, aber es ist halt nichts ernsteres draus geworden"
Würde ich das zu hören bekommen, würden bei mir die Alarmglocken schellen.
Wahrscheinlich gibts auch gar keine "gute" Erklärung, sondern nur passende und unpassende Partner, die genügend Verständnis und Offenheit für den von der Normalität abweichenden Zustand haben oder eben nicht (Disclaimer: das meine ich nicht wertend).
Ach mensch, was ist denn schon "Normal"?
Bei der Antwort würden bei mir auch die Alarmglocken angehen - und zwar hoffentlich die, die mich ganz wach und interessiert und zugewandt werden lassen. Denn die Antwort zeugt davon, dass sich da jemand nicht hinter einer Heile-Welt-Fassade verstecken will. Das gibt es nicht sooo oft, und Ich finde diese Offenheit unheimlich sympathisch und damit auch sehr attraktiv!

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Finnlandfreundin » Samstag 17. August 2019, 20:37

Brax hat geschrieben:
Freitag 16. August 2019, 21:26
Talbot hat geschrieben:
Freitag 16. August 2019, 20:42
Z.b wenig Interesse an Sex an sich.
Oder "komische/verschrobene"( in meinen Augen) Ansichten was Sex angeht wie z.b die Idee Sex wäre etwas, was man seinem Partner aufgrund von großen Gefühlen "schenkt".
Oder auch andere übertrieben romantisierte Vorstellungen was Sex angeht.
Oder auch dass gewisse Spielarten von Sex eher weniger offen/locker gegenüber gestanden werden dürfte.
Und ja, dieser Eindruck wurde (teilweise!!!) durchaus auch öfters durch entsprechende Aussagen/Meinungen hier im Forum bestätigt.
Und was könnte eine Noch-Jungfrau sinnvollerweise sagen, damit das nicht so abschreckend wirkt?
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"Ich wollte früher mit Sex bis zur Ehe warten, hab jetzt aber meine Meinung geändert" ?
... mehr fällt mir dazu nicht mal ein.
Bei mir wirkte es immer abschreckend. Habe noch nicht den Mann gefunden, dem das egal ist. Und habe auch noch nicht die passende Formulierung gefunden.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Finnlandfreundin » Samstag 17. August 2019, 20:46

grenouille hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 09:42

Hier im Forum werden oft zwei gegensätzliche Pole von Frauen vorgestellt. Die, die recht offenherzig sind und auch mal den einen oder anderen ONS mitnehmen und auf der anderen Seite die verklemmte Jungfrau, die sich keinen Sex vor der Ehe vorstellen kann. Meine Vermutung ist aber, dass sich wahnsinnig viele irgendwo dazwischen befinden, mit zig Abstufungen.
Ich würde sagen, deine Vermutung ist richtig. Diejenigen, die nur bis zur Ehe warten wollen, heiraten eher und haben eigentlich auch keine Probleme eine Beziehung aufzubauen. Das war bei einer Freundin von mir so. Sie heiratete mit 21 Jahren. Mein Anliegen war das nicht und ist es nicht. Und ich glaube auch nicht, dass ich später der Typ für ONS bin.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von grenouille » Samstag 17. August 2019, 21:04

Talbot hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 19:17
Natürlich sind das die Extrempositionen, aber ich habe halt schon genügend entsprechend positionierte Ansichten gelesen, um daraus entsprechende Assoziationen zu entwickeln bzw. um daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.
Und ja, die Frauen aus deinem letzten Satz gibt es auf jeden Fall (und diese sicherlich auch im AB-Umfeld), aber gerade von HC-Abinen liest man durchaus öfter genau das Gegenteil.
Auch als HC hatte ich zumindest ich jetzt keine "überromantisierten" Vorstellungen. Glaube nicht, dass viele Sex als "Geschenk" an ihren Partner ansehen und dass für nicht so Erfahrene Sex automatisch einen niedrigen Stellenwert in einer Beziehung hätte.
Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:09
Wie lange ist denn "in der Anbahnungsphase, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat"? Meiner Meinung nach kenne ich jemanden nach zwei bis drei Treffen noch nicht, also wäre das später. Aber das ist ja offenbar für viele zu spät.
Deshalb meinte ich "Abstufungen", für den einen ist das nach zwei bis drei Treffen, für den anderen nach fünf und für die dritte Person vielleicht nach zehn Treffen. Das kommt ja auch immer auf die beiden Beteiligten an und die Zeit, nach der beide merken, dass es sich hier um keinen freundschaftlichen Kontakt handelt.
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von NBUC » Samstag 17. August 2019, 21:08

Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:09
Wie lange ist denn "in der Anbahnungsphase, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat"? Meiner Meinung nach kenne ich jemanden nach zwei bis drei Treffen noch nicht, also wäre das später. Aber das ist ja offenbar für viele zu spät.
Die Frage die ich hätte wäre. Was wäre denn dazwischen vorgesehen?

Was machen Leute, welche sich nicht über ein gemeinsames Hobby etc kennengelernt oder zumindest schnell eins identifiziert haben dann in der Zwischenzeit zusammen? Nachdem es von Dates wohl tatsächlich einen Plural geben soll - gesetzt das dauert ein halbes Jahr, Treffen ungefähr alle 2 Wochen sind ungefähr 14 Treffen. Was machen die anderen "Langsamen" da?

Was für ein Zeitplan ist dann mit was für Zwischenschritten zwischen seriös und Sex vorgesehen? Weil da war doch auch noch etwas in der Richtung von sexuell anziehend finden zeigen.

Bezgl. (besondere) Schminke: Das zählt doch wohl dann auch nur, wenn man sich nur über Dates sieht. und nicht über den Alltag.
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Finnlandfreundin » Samstag 17. August 2019, 21:18

Ich brauche erst die freundschaftliche Beziehung bevor ich Nähe zulassen kann. Und Nähe heißt nicht gleich Sex. Das langsame Anbahnen passt aber nicht zu den meisten Männern - zu denen, die ich kennenlernte und die sich mehr vorstellen konnten, garnicht. Leider habe ich noch nicht den getroffen, der diesen Weg mit mir gehen würde.

Trotzdem sind auch Freundschaften viel wert und es ist immer traurig, wenn jemand woanders hinzieht oder keine Zeit mehr hat.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von NBUC » Samstag 17. August 2019, 21:24

Finnlandfreundin hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:18
Ich brauche erst die freundschaftliche Beziehung bevor ich Nähe zulassen kann. Und Nähe heißt nicht gleich Sex. Das langsame Anbahnen passt aber nicht zu den meisten Männern - zu denen, die ich kennenlernte und die sich mehr vorstellen konnten, garnicht. Leider habe ich noch nicht den getroffen, der diesen Weg mit mir gehen würde.

Trotzdem sind auch Freundschaften viel wert und es ist immer traurig, wenn jemand woanders hinzieht oder keine Zeit mehr hat.
Ich auch, aber wenn mann da nicht direkt voll einsteigt, wird das im Regelfall meinem Eindrucknach als Langeweiler und Desinteresse gewertet.
Abgesehen davon, dass die Interessensfälle damit auf solche beschränkt werden, wo es eben durch andere Umstände zu diesem längerfristigen näheren Kontakt kommt, da Datinginteresse erst einmal nicht vorhanden ist als treibende Kraft private Kontakte anzustreben.
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von LoveMeDo » Samstag 17. August 2019, 21:25

Falls es noch einer "echten" Referenz bedarf:
Mit meiner letzten Partnerin hatte ich ungefähr 7-10 Dates bis wir schließlich der Meinung waren, dass es für eine Beziehung reicht und auch beieinander übernachtet haben. Sie hatte von Anfang an erwähnt, dass sie das so möchte und ich habe ihr diese Zeit gegeben. Inhaltlich ging das dann eben entsprechend von Kaffee trinken über Spaziergänge bis hin zu gegenseitigen Besuchen mit gemeinsamem Kochen. Nur eben alles ein bisschen langsamer. Es ist also durchaus möglich, wenn beide bereit sind, sich darauf einzulassen.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von yes_or_no » Samstag 17. August 2019, 21:27

Lazarus Long hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 16:36
yes_or_no hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 10:50
Zum Date ein bisschen schminken, einigermaßen schick oder figurbetont anziehen, dann sieht man auch nicht direkt prüde aus.
Den Zusammenhang würde ich nicht sehen.

Wenn man(n) der Frau dann noch anmerkt, daß sie sich in der Aufmachung unwohl fühlt, dann ist es eher kontraproduktiv.
Wohlfühlen sollt man sich natürlich schon.
Ich will niemandem empfehlen, sich zu verstellen oder unwohl zu fühlen, sondern eher, sich auszuprobieren.
Das können ganz einfache Dinge sein, die man vielleicht immer schon mal probieren wollte, aber sich bisher nicht getraut hat.
Ich persönlich mag am liebsten die Farbe rot und fühl mich wohler, seit ich das in mein Outfit ein bisschen mit einbaue und nicht immer nur möglichst unauffällige Kleidung trag. Es zieht sich inzwischen seit 2-3 Jahren auch durch meinen ganzen Kleiderschrank, sodass ein Schema dahinter ist und meine Kleidung meistens zusammen passt (hin und wieder sind auch Sachen dabei, wo dann zb das Braun von der Handtasche nicht ganz sooo gut passt - aber meistens ist alles aufeinander abgestimmt, ohne dass ich mich bemühen muss).
Dadurch komm ich seltener in die Situation, versehentlich doch etwas falsch kombiniert zu haben oder mich zu fragen, ob man das kombinieren kann, weil es irgendwie oft automatisch zusammen passt, seit ich mir bewusst mehr Gedanken mach und mich mehr traue, ein bisschen einen Stil für mich durchzuziehen.

Der Tipp war also speziell für den Fall, dass jemand sich absichtlich hinter unscheinbarer Kleidung versteckt, um möglichst nicht aufzufallen. Hier könnt es sein, dass es einem sogar ein besseres Gefühl gibt, sich mal ein wenig selbst auszuprobieren und zu entdecken, dass man selbst auch andere Wirkungen haben kann.
Wenn man seinen Stil bereits gefunden hat oder mit figurbetonter Kleidung überhaupt nichts anfangen kann, dann natürlich nicht :P
Wenn man mit sich selbst nicht zufrieden ist, hilft es jedoch manchmal, wenn man bewusst mal was anders macht. Es fühlt sich dann optimistisch an, wie ein Schritt nach vorne.

.....
Mir merkt man die Unsicherheit und das Introvertierte auch im Gespräch oft an, wenn man mich reden hört, wenn ich zur Seite schau oder was-weiß-ich.
Aber man hat nicht das Gefühl, dass ich direkt mit meinem Körper Probleme hab oder mich verstecken mag. Ich wirk denk ich schon offen.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Finnlandfreundin » Samstag 17. August 2019, 21:34

NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:24
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:18
Ich brauche erst die freundschaftliche Beziehung bevor ich Nähe zulassen kann. Und Nähe heißt nicht gleich Sex. Das langsame Anbahnen passt aber nicht zu den meisten Männern - zu denen, die ich kennenlernte und die sich mehr vorstellen konnten, garnicht. Leider habe ich noch nicht den getroffen, der diesen Weg mit mir gehen würde.

Trotzdem sind auch Freundschaften viel wert und es ist immer traurig, wenn jemand woanders hinzieht oder keine Zeit mehr hat.
Ich auch, aber wenn mann da nicht direkt voll einsteigt, wird das im Regelfall meinem Eindrucknach als Langeweiler und Desinteresse gewertet.
Abgesehen davon, dass die Interessensfälle damit auf solche beschränkt werden, wo es eben durch andere Umstände zu diesem längerfristigen näheren Kontakt kommt, da Datinginteresse erst einmal nicht vorhanden ist als treibende Kraft private Kontakte anzustreben.
Da hast du Recht, aber ich kann nicht über meinen Schatten springen. Mehr als eine Umarmung ist beim ersten / zweiten Treffen nicht drin. Und Sex beim dritten Treffen auch nicht. Mehr Treffen hatte ich nicht mit einer Person. Ich muss mich langsam rantasten können. Wenn ich versuche das beim dritten Date zu erklären, kommt das nicht an - nach dem Motto "du willst ja eh nicht", aber so ist es ja garnicht.

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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von NBUC » Samstag 17. August 2019, 21:45

Für viele Leute sind ja Ausbildung und Job noch die Beziehungsbörsen.
Aber davon ab vermute ich mal, dass die zunehmende "Verkünstlichung" der Kontakte ins Internet oder auch eher anonyme "Ausgeheeinrichtungen" mit entsprechend nahezu zwangsläufigem "Termindruck" einen Menge Beziehungsanbahnungsklima kaputt gemacht hat - alles ist individualisiert und unter Zeitdruck, Vereinsleben quasi scheintot, Nachbarschaften unbekannt etc.
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Brax » Samstag 17. August 2019, 21:56

NeC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:24
Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:09
... als Signal dafür werten, wie offen man ist und wie interessiert man an Sex/Partnerschaft oder an ihm persönlich ist.
:shock: Was soll denn das mit Schminke zu tun haben?!?
Na, das, dass man sich die Mühe macht, sich für ihn hübsch zu machen.
Natürlich ist diese Annahme mit Vorsicht zu genießen, weil das bei weitem nicht auf alle Frauen zutrifft.
Aber im Grunde kann ich den Gedankengang verstehen. Schließlich bin ich ja auch viel motivierter, mich hübsch zu machen, wenn ich weiß, dass ich jemanden treffe, der mir gefällt.

NeC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:24
Aber wenn die Frage genau andersherum gestellt wird: Was können wir über Offenheit gegenüber Sex oder Beziehungsabsichten oder gar über Interesse an einem bestimmten Mann am Styling und Makeup einer bestimmten Frau ablesen? Da lautet doch die Antwort ganz klar: nix!
Ja. Wenn, dann auch nur im Datingkontext.

Ach mensch, was ist denn schon "Normal"?
Normal ist, dass man mit Ü30 nicht mehr Jungfrau ist.

Finnlandfreundin hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:37
Bei mir wirkte es immer abschreckend. Habe noch nicht den Mann gefunden, dem das egal ist. Und habe auch noch nicht die passende Formulierung gefunden.
Wie oft hast du das denn schon jemandem gesagt, dass du HC bist?

grenouille hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:04
Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 20:09
Wie lange ist denn "in der Anbahnungsphase, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat"? Meiner Meinung nach kenne ich jemanden nach zwei bis drei Treffen noch nicht, also wäre das später. Aber das ist ja offenbar für viele zu spät.
Deshalb meinte ich "Abstufungen", für den einen ist das nach zwei bis drei Treffen, für den anderen nach fünf und für die dritte Person vielleicht nach zehn Treffen. Das kommt ja auch immer auf die beiden Beteiligten an und die Zeit, nach der beide merken, dass es sich hier um keinen freundschaftlichen Kontakt handelt.
Ja, ich weiß. Ich meinte die Frage eher in Richtung Talbot, weil er meinte, dass es ja so Frauen gibt, die "in der Anbahnungsphase, wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat" bereit wären, Sex zu haben. Also wären das gerade die, die eben nicht "prüde und abschreckend" wirken. Für mich heißt "wenn man sich ein bisschen kennengelernt hat" eher nicht so früh. Daher vermute ich, dass wir das unterschiedlich auslegen. Und ich glaube eben nicht, dass zehn Treffen für die "Schnellen" ok sind.

grenouille hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:04
Glaube nicht, dass viele Sex als "Geschenk" an ihren Partner ansehen
Warum eigentlich nicht, das ist es im Grunde doch (auch)? Das muss ja nicht heißen, dass man das Geschenk erst nach der Hochzeit oder erst ganz spät verschenken darf?

NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:08
Die Frage die ich hätte wäre. Was wäre denn dazwischen vorgesehen?
[...] ein halbes Jahr, Treffen ungefähr alle 2 Wochen sind ungefähr 14 Treffen. Was machen die anderen "Langsamen" da?
Alles andere, was man sonst auch machen würde, nur eben kein Sex? Also sich treffen, gemeinsam etwas unternehmen, sich unterhalten, ...

NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:08
Was für ein Zeitplan ist dann mit was für Zwischenschritten zwischen seriös und Sex vorgesehen? Weil da war doch auch noch etwas in der Richtung von sexuell anziehend finden zeigen.
Dem anderen zeigen, dass du auf ihn stehst, kommt aber immer vor dem Sex, egal wie schnell oder langsam man ist. Sonst käme es ja gar nicht zum Sex. Man merkt ja (ok, nicht immer), ob jemand einen mag. Will er einen häufig / bald wieder treffen? Merkt man, dass er Freude an den Treffen hat? Leuchten die Augen? Und nicht gleich Sex haben, heißt ja nicht, dass Händchenhalten, Küssen, etc. auch nicht stattfindet.

NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:08
Bezgl. (besondere) Schminke: Das zählt doch wohl dann auch nur, wenn man sich nur über Dates sieht. und nicht über den Alltag.
Ja, auf jeden Fall!!!
Ich hab das keineswegs so gemeint, dass man bei jeder sexy angezogenen oder geschminkten Frau auf der Straße das auf sich beziehen soll.

NBUC
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von NBUC » Samstag 17. August 2019, 22:03

Brax hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:56
NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:08
Die Frage die ich hätte wäre. Was wäre denn dazwischen vorgesehen?
[...] ein halbes Jahr, Treffen ungefähr alle 2 Wochen sind ungefähr 14 Treffen. Was machen die anderen "Langsamen" da?
Alles andere, was man sonst auch machen würde, nur eben kein Sex? Also sich treffen, gemeinsam etwas unternehmen, sich unterhalten, ...

...
NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 21:08
Bezgl. (besondere) Schminke: Das zählt doch wohl dann auch nur, wenn man sich nur über Dates sieht. und nicht über den Alltag.
Ja, auf jeden Fall!!!
Ich hab das keineswegs so gemeint, dass man bei jeder sexy angezogenen oder geschminkten Frau auf der Straße das auf sich beziehen soll.
Das bezog sich auf den ja inzwischen nicht unüblichen Fall, dass sich die Betreffenden eben sonst nichts miteinander zu tun haben.
Entsprechend gibt es hier kein "sonst".

Nee, ich meinte, dass das wohl nur wirkt, wenn man die Person, die man datet sonst nicht auch ohne Kriegsbemalung sieht.
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Re: Woher soll man noch die Hoffnung nehmen?

Beitrag von Brax » Samstag 17. August 2019, 22:28

NBUC hat geschrieben:
Samstag 17. August 2019, 22:03
Das bezog sich auf den ja inzwischen nicht unüblichen Fall, dass sich die Betreffenden eben sonst nichts miteinander zu tun haben.
Entsprechend gibt es hier kein "sonst".
Wieso? Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten, die sich daten, nicht nur Sex haben, sondern auch sonst was unternehmen.

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