Umfrage zu Frauen, die Signale senden

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Wie häufig, denkt ihr, senden Frauen subtile Signale, dass eine Kontaktaufnahme erwünscht wäre

Ich bin männlich, AB: Frauen senden häufig Signale
3
4%
Ich bin männlich, AB: Frauen senden manchmal Signale
8
11%
Ich bin männlich, AB: Frauen senden selten Signale
16
22%
Ich bin weiblich, AB: Frauen senden häufig Signale
7
9%
Ich bin weiblich, AB: Frauen senden manchmal Signale
6
8%
Ich bin weiblich, AB: Frauen senden selten Signale
3
4%
Ich bin männlich, Ex-AB: Frauen senden häufig Signale
2
3%
Ich bin männlich, Ex-AB: Frauen senden manchmal Signale
11
15%
Ich bin männlich, Ex-AB: Frauen senden selten Signale
7
9%
Ich bin weiblich, Ex-AB: Frauen senden häufig Signale
3
4%
Ich bin weiblich, Ex-AB: Frauen senden manchmal Signale
1
1%
Ich bin weiblich, Ex-AB: Frauen senden selten Signale
1
1%
Ich war nie AB: Frauen senden häufig Signale
0
Keine Stimmen
Ich war nie AB: Frauen senden manchmal Signale
1
1%
Ich war nie AB: Frauen senden selten Signale
0
Keine Stimmen
Ich will nur was anklicken
5
7%
 
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von One One Seven » Dienstag 13. August 2019, 12:43

Ich bin männlich, AB: Sendersuchlauf findet nichts / Antenne kaputt.

Hanuta
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 12:53

knopper hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 11:12
am besten erst gar keinen Arzt zu Rate ziehen. War es nicht auch so dass man beim Psycho-doc auch ne halbe Ewigkeit auf nen Termin warten muss?
"Bitte hinten anstellen, unser Gesundheitssystem ist eben so"... sag ich da nur
Hauptsache jeden Monat Beiträge blechen.... (ich weiß gehört jetzt hier nicht her... )
Wenn du selbst Psychologen kennen würdest oder vielleicht sogar Psychologe wärst, dann würdest du wissen wo das Problem liegt ;)
Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:37
Ich würde da sogar mal behaupten das die riesenmenge an psychiater, therapeuten etc nicht gerade eine gute werbung für unseren jetzigen gesellschaft ist. Sehr glücklich scheint sie uns wohl nicht zu machen.....
Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus' der einem suggeriert alles auf der Welt erreichen zu können und "frei" zu sein. Gibt nur einen ziemlich großen Teil der Menschen(wenn nicht sogar die Masse), die besser dran wäre, wenn man ihnen vorgibt wie man zu leben hat. Solch Gedankengut hat im Individualismus aber keinen Platz, denn wer könnte schon wollen, dass man sich nicht in jeder Hinsicht frei entfalten können sollte?
Der Individualismus suggeriert einem aber jeder Zeit Chef sein zu können und berücksichtigt nicht, dass es Menschen gibt die glücklicher sind, wenn man ihnen Struktur gibt und sie nicht alles entscheiden müssten.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 13. August 2019, 12:57

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus' der einem suggeriert alles auf der Welt erreichen zu können und "frei" zu sein. Gibt nur einen ziemlich großen Teil der Menschen(wenn nicht sogar die Masse), die besser dran wäre, wenn man ihnen vorgibt wie man zu leben hat.
Für mich als leidenschafftlicher individualist eher das gegenteil.
In deinen 'heilstaat' würde ich mich sofort umbringen.....
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Karlsson » Dienstag 13. August 2019, 13:14

Zum Thema: Ich habe einfach mal 'manchmal' angekreuzt, ich denke, ABs neigen oft dazu, nettgemeinte Gesten von Frauen als ernstgemeinte Flirtsignale zu interpretieren, ich gehöre ja auch dazu... :shy:

Meine Beobachtung: In Zeiten, als ich noch in Discos und Clubs unterwegs war, wurde nur selten geflirtet, manche Cliquen, die dort abhingen, wollten einfach nur unter sich sein, Antanz- oder Flirtversuche waren da eher eine seltene Ausnahme, gab es natürlich auch... Das galt auch für die sogenannten 'Single-Parties' (gibt's die eigentlich noch? :gruebel: ), das Ende vom Lied: Jeder geht zum Schluss allein nach haus, Applaus!...

Einer 'Clique' habe ich mich noch nie angeschlossen, dieses Wort (Clique) hat für mich so einen bitteren Beigeschmack, sowas wie Gruppenzwang...
Ich bin mal vor über 10 Jahren mit Arbeitskollegen (Normalos) Samstagabends losgezogen durch Discos und Clubs, aus gruppendynamischen Gründen, habe bis zum Erbrechen Bier mitgetrunken. Ich hatte soziale Phobie und Angst, ausgeschlossen zu werden (was aber bald der Fall werden sollte... ). Heute ist mir klar: Es war nicht das richtige Umfeld für mich... Ich habe es gehasst und wollte nur nach hause und meine Ruhe...
Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:37
bettaweib hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 10:25
Genau....
Der Psychodoc kann zuhören und seinen Senf dazugeben. Den Rest muss man selber zulassen und tun. Kein Doc kann einem einen Partner zulosen.

In Sachen Beziehungslosigkeit kann kein Arzt der Welt helfen.
Ich würde da sogar mal behaupten das die riesenmenge an psychiater, therapeuten etc nicht gerade eine gute werbung für unseren jetzigen gesellschaft ist. Sehr glücklich scheint sie uns wohl nicht zu machen.....
Ich glaube, da ist schon was dran... :?
Peace! 🍀

Glück ist nur echt, wenn man es teilt...
Charakterliche Eigenschaften: zwischen Dur und Moll

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 13:48

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:57
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus' der einem suggeriert alles auf der Welt erreichen zu können und "frei" zu sein. Gibt nur einen ziemlich großen Teil der Menschen(wenn nicht sogar die Masse), die besser dran wäre, wenn man ihnen vorgibt wie man zu leben hat.
Für mich als leidenschafftlicher individualist eher das gegenteil.
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Versteh mich nicht falsch. Für mich persönlich ist der Individualismus auch eher Segen als Unheil, aber für viele andere gilt das denke ich nicht.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von knopper » Dienstag 13. August 2019, 13:54

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53

Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus' der einem suggeriert alles auf der Welt erreichen zu können und "frei" zu sein. Gibt nur einen ziemlich großen Teil der Menschen(wenn nicht sogar die Masse), die besser dran wäre, wenn man ihnen vorgibt wie man zu leben hat. Solch Gedankengut hat im Individualismus aber keinen Platz, denn wer könnte schon wollen, dass man sich nicht in jeder Hinsicht frei entfalten können sollte?
Der Individualismus suggeriert einem aber jeder Zeit Chef sein zu können und berücksichtigt nicht, dass es Menschen gibt die glücklicher sind, wenn man ihnen Struktur gibt und sie nicht alles entscheiden müssten.
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 13:48
Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:57
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus' der einem suggeriert alles auf der Welt erreichen zu können und "frei" zu sein. Gibt nur einen ziemlich großen Teil der Menschen(wenn nicht sogar die Masse), die besser dran wäre, wenn man ihnen vorgibt wie man zu leben hat.
Für mich als leidenschafftlicher individualist eher das gegenteil.
In deinen 'heilstaat' würde ich mich sofort umbringen.....
Versteh mich nicht falsch. Für mich persönlich ist der Individualismus auch eher Segen als Unheil, aber für viele andere gilt das denke ich nicht.
...da kommen auch nochmal andere Zeiten...wartet es mal ab.... auch hier in Deutschland...
Hat die Geschichte leider immer wieder gezeigt. :?

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 13. August 2019, 14:20

knopper hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 13:54
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Versteh mich nicht falsch. Für mich persönlich ist der Individualismus auch eher Segen als Unheil, aber für viele andere gilt das denke ich nicht.
...da kommen auch nochmal andere Zeiten...wartet es mal ab.... auch hier in Deutschland...
Hat die Geschichte leider immer wieder gezeigt. :?
Ja, es gab immer schon menschen die sich am liebsten kollektiv fremdsteuern lassen.
Ob jetzt in sekten, reliqiösen gemeinden, oder von charismatischen populisten.
Die sich gerne sagen lassen das sie kollektiv besser sind als alle anderen, sogar die auserwählten sind, und deswegen den anderen diskriminieren bis zu auslöschen dürfen.
Mir bleibe gerne so eine neue runde bespart; meine eltern haben solchen zeiten noch miterleben dürfen.
Aber sie sind wieder im aufmarsch, ob jetzt aus religiösen oder politisch extremen richtungen, ich sehe da kein unterschied.
Sharia, nationalismus, kollektivismus; meiner ansicht nach alles nur müll und ausreden.

Ich denke, das nach der rückgang der religion, menschen einen neuen sinngebung brauchen.
Reiner konsum ist meiner meinung nach zu wenig.
LMS ist nur leer.
Und wir sind zu divers für eine einzige dominante kultur.
Wir werden als gesellschaft unseren weg neu finden müssen.

In den frühen 80ern habe ich mal ein buch gelesen, von Alvin Toffler, The Third Wave.
Er hat der informationsrevolution vorhergesehen, und eine großere diversität in der gesellschaft, und vorhergesagt das der zusammenhalt in der gesellschaft zusammen brechen würde, das dominante kultueren verschwinden würden; das menschen virtuell auf gleichgestimmten treffen würden, aber in der realen welt vereinsamen würden. Ich denke das wir davon zeugen sind.

Und ich vermute das alle diese religiösen und nationalistischen fanatiker meist nur verängstigte menschen sind die sich nach einen einfacheren und übersichtlicheren welt sehnen.
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Automobilist » Dienstag 13. August 2019, 14:35

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:37
bettaweib hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 10:25
Genau....
Der Psychodoc kann zuhören und seinen Senf dazugeben. Den Rest muss man selber zulassen und tun. Kein Doc kann einem einen Partner zulosen.

In Sachen Beziehungslosigkeit kann kein Arzt der Welt helfen.
Ich würde da sogar mal behaupten das die riesenmenge an psychiater, therapeuten etc nicht gerade eine gute werbung für unseren jetzigen gesellschaft ist. Sehr glücklich scheint sie uns wohl nicht zu machen.....
Es geht für die Seelenklempner auch nur um Mammon; der Rest ist gleichgültig. Helfen könnte nur " Dr. Aphrodite " - auch im weißen Kittel sähe sie reizend aus.
Alles Andere ist in meinen Augen nichts als ein Placebo.
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 14:38

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:20
knopper hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 13:54
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Versteh mich nicht falsch. Für mich persönlich ist der Individualismus auch eher Segen als Unheil, aber für viele andere gilt das denke ich nicht.
...da kommen auch nochmal andere Zeiten...wartet es mal ab.... auch hier in Deutschland...
Hat die Geschichte leider immer wieder gezeigt. :?
Ja, es gab immer schon menschen die sich am liebsten kollektiv fremdsteuern lassen.
Ob jetzt in sekten, reliqiösen gemeinden, oder von charismatischen populisten.
Die sich gerne sagen lassen das sie kollektiv besser sind als alle anderen, sogar die auserwählten sind, und deswegen den anderen diskriminieren bis zu auslöschen dürfen.
Mir bleibe gerne so eine neue runde bespart; meine eltern haben solchen zeiten noch miterleben dürfen.
Aber sie sind wieder im aufmarsch, ob jetzt aus religiösen oder politisch extremen richtungen, ich sehe da kein unterschied.
Sharia, nationalismus, kollektivismus; meiner ansicht nach alles nur müll und ausreden.

Ich denke, das nach der rückgang der religion, menschen einen neuen sinngebung brauchen.
Reiner konsum ist meiner meinung nach zu wenig.
LMS ist nur leer.
Und wir sind zu divers für eine einzige dominante kultur.
Wir werden als gesellschaft unseren weg neu finden müssen.

In den frühen 80ern habe ich mal ein buch gelesen, von Alvin Toffler, The Third Wave.
Er hat der informationsrevolution vorhergesehen, und eine großere diversität in der gesellschaft, und vorhergesagt das der zusammenhalt in der gesellschaft zusammen brechen würde, das dominante kultueren verschwinden würden; das menschen virtuell auf gleichgestimmten treffen würden, aber in der realen welt vereinsamen würden. Ich denke das wir davon zeugen sind.

Und ich vermute das alle diese religiösen und nationalistischen fanatiker meist nur verängstigte menschen sind die sich nach einen einfacheren und übersichtlicheren welt sehnen.
Ehrlich gesagt halte ich deine Sicht auf Kollektive für zu pessimistisch und deine Weltsicht für zu idealistisch.
Ich ordne mich als Realist ein und sehe weder noch das eine.
Für mich gibt es Menschen, die sich besser in Kollektiven formen und Menschen, die für den Individualismus leben. Da wir Menschen immer noch Rudeltiere sind, glaube ich das Kollektive keineswegs schlecht sind und für die allermeisten Menschen ein glückliches Leben Voraussetzung sind.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 13. August 2019, 14:47

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:38
Ehrlich gesagt halte ich deine Sicht auf Kollektive für zu pessimistisch und deine Weltsicht für zu idealistisch.
Ich ordne mich als Realist ein und sehe weder noch das eine.
Für mich gibt es Menschen, die sich besser in Kollektiven formen und Menschen, die für den Individualismus leben. Da wir Menschen immer noch Rudeltiere sind, glaube ich das Kollektive keineswegs schlecht sind und für die allermeisten Menschen ein glückliches Leben Voraussetzung sind.
Schmankerln aus meinen erziehung:
'Jede gute muslime ist eine tote muslime.'
'Ich hätte lieber das du stirbst, als das du eine katholische heiratest.'
'Alle sozialisten werden in der hölle schmoren.'

Ich komme aus so einen rudelwelt.
Und ich bin da nicht so optimistisch.
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 14:51

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:47
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:38
Ehrlich gesagt halte ich deine Sicht auf Kollektive für zu pessimistisch und deine Weltsicht für zu idealistisch.
Ich ordne mich als Realist ein und sehe weder noch das eine.
Für mich gibt es Menschen, die sich besser in Kollektiven formen und Menschen, die für den Individualismus leben. Da wir Menschen immer noch Rudeltiere sind, glaube ich das Kollektive keineswegs schlecht sind und für die allermeisten Menschen ein glückliches Leben Voraussetzung sind.
Schmankerln aus meinen erziehung:
'Jede gute muslime ist eine tote muslime.'
'Ich hätte lieber das du stirbst, als das du eine katholische heiratest.'
'Alle sozialisten werden in der hölle schmoren.'

Ich komme aus so einen rudelwelt.
Und ich bin da nicht so optimistisch.
Verstehe nicht wo da der Zusammenhäng zu meinem Beitrag liegt.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 13. August 2019, 14:59

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:51
Verstehe nicht wo da der Zusammenhäng zu meinem Beitrag liegt.
Ich mistraue homogene gruppen.
Kollektivismus.
Der dynamik zwisschen in und out-group menschen.
Gruppenzwang und mobbing um zu verhindern das menschen in der eingene gruppe auf eigene gedanken kommen und zu dissidenten werden.
Etc.

Ich habe so einges davon miterleben dürfen und es hat sehr zu meinen individualismus und nonkonformismus beigetragen.

Ich teile deinen optimismus gegenüber kollektive homogene gruppen nicht.
Die sind nur gut für diejenigen die brav und fügsam sind.
Ich kriege da schon schnell Star Trek ähnliche Borg-assoziationen.

Einmal, wann ich kurz in einen normalo-firma gearbeitet habe, war ich auf einen gruppenseminar.
Corporate Identity.
Der eigene individualität den firmenindentität unterordnen, etc.
Grausam.
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Dienstag 13. August 2019, 15:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 15:01

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:59
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:51
Verstehe nicht wo da der Zusammenhäng zu meinem Beitrag liegt.
Ich mistraue homogene gruppen.
Kollektivismus.
Der dynamik zwisschen in und out-group menschen.
Gruppenzwang und mobbing um zu verhindern das menschen in der eingene gruppe auf eigene gedanken kommen und zu dissidenten werden.
Etc.

Ich habe so einges davon miterleben dürfen und es hat sehr zu meinen individualismus und nonkonformismus beigetragen.

Ich teile deinen optimismus gegenüber kollektive homogene gruppen nicht.
Die sind nur gut für diejenigen die brav und fügsam sind.
Ich kriege da schon schnell Star Trek ähnliche Borg-assoziationen.
Ja, da werden wir sowieso nicht auf einen Nenner kommen.
Jeder hat seine Ansichten und das ist auch gut so :)

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Lazarus Long » Dienstag 13. August 2019, 15:41

Da bin ich ziemlich nah bei Nonkonformist. Der kürzlich durch's Dorf gejagten Schwarmintelligenz traue ich nicht. Das ist in meinen Ohren einfach ein andere Begriff für "das gesunde Volksempfinden".
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Zwerg » Dienstag 13. August 2019, 16:08

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus'
Ich würde auch nicht von einem fortschreitendem Individualismus sprechen (meine Einschätzung nach eher das Gegenteil) sondern von einem fortschreitendem Egoismus. Aber das ist vielleicht eine sehr pessimistische Sicht auf die Dinge.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 16:14

Zwerg hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 16:08
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 12:53
Joa, liegt vermutlich daran, dass viele Menschen im Leben keinen wirklichen Sinn sehen.
Meiner Ansicht nach alles ein Ergebnis des fortschreitenden Individualismus'
Ich würde auch nicht von einem fortschreitendem Individualismus sprechen (meine Einschätzung nach eher das Gegenteil) sondern von einem fortschreitendem Egoismus. Aber das ist vielleicht eine sehr pessimistische Sicht auf die Dinge.
Ich denke der Egoismus liegt in der Natur des Menschen und hat sich meiner Ansicht nach kaum verändert. Vielleicht wirkt das so weil man früher eher aufeinander angewiesen war und man den Ellbogen deshalb weniger ausgefahren hat. Heute kann man sich zurückziehen und sich tagelang im Internet beschäftigen ohne das einem persönlich langweilig wird.

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von NBUC » Dienstag 13. August 2019, 16:18

Wo hat da "Egoismus" was mit zu tun? :gruebel:
Natural Born UnCool

Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Onkel ABobert » Dienstag 13. August 2019, 16:28

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 16:14

Vielleicht wirkt das so weil man früher eher aufeinander angewiesen war und man den Ellbogen deshalb weniger ausgefahren hat. Heute kann man sich zurückziehen und sich tagelang im Internet beschäftigen ohne das einem persönlich langweilig wird.
Das "aufeinander angewiesen - Sein" wurde weitgehend ersetzt durch ein Outsourcing in bezahlte Dienstleister. Nur können die wenigsten diese Dienstleistungen eigentlich bezahlen - dann wird nach "dem Staat" gerufen. Letztendlich zahlen wir alle über unsere Steuern und Abgaben dafür.

Beispiel:
Früher arbeitete der Mann gegen Lohn und die Frau blieb ohne Lohn zu Hause. Sie erledigte die Hausarbeit, versorgte die Kinder und pflegte nebenher noch die ältere Generation. Der Lebensstandard war dadurch niedrig (nur ein Gehalt), die Arbeitsbelastung hoch.

Heutzutage arbeiten auch die meisten Frauen. Für die (ganztägliche) Versorgung der Kinder und die Pflege der Alten ist dadurch keine Zeit mehr vorhanden. Die Kinder werden in Ganztagesschulen, -kindergärten usw. betreut (kostet Geld - einmal die Familie und weiterhin auch noch "den Staat", die Alten kommen ins Pflegeheim.

Vordergründig betrachtet steht der Familie mehr Geld zur Verfügung, der Lebensstandard steigt. Aber zu dem Preis, dass das Haus der Alten, das die junge Familie ansonsten irgendwann geerbt hätte, für das Pflegeheim verbraucht wird und meist noch "der Sozialstaat" einiges zuschießen muss, was sich in höheren Steuern und Abgaben niederschlägt. Unterm Strich geht es der Familie auf Lebenssicht gar nicht besser, sie empfinden das jedoch nicht so.

Soll jetzt nicht als Plädoyer für "Frauen zurück an den Herd" verstanden werden. Einfach nur mal darüber nachdenken.
Es grüßt euch

Onkel ABobert

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Re: Umfrage zu Frauen, die Signale senden

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 18:38

Onkel ABobert hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 16:28
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 16:14

Vielleicht wirkt das so weil man früher eher aufeinander angewiesen war und man den Ellbogen deshalb weniger ausgefahren hat. Heute kann man sich zurückziehen und sich tagelang im Internet beschäftigen ohne das einem persönlich langweilig wird.
Das "aufeinander angewiesen - Sein" wurde weitgehend ersetzt durch ein Outsourcing in bezahlte Dienstleister. Nur können die wenigsten diese Dienstleistungen eigentlich bezahlen - dann wird nach "dem Staat" gerufen. Letztendlich zahlen wir alle über unsere Steuern und Abgaben dafür.

Beispiel:
Früher arbeitete der Mann gegen Lohn und die Frau blieb ohne Lohn zu Hause. Sie erledigte die Hausarbeit, versorgte die Kinder und pflegte nebenher noch die ältere Generation. Der Lebensstandard war dadurch niedrig (nur ein Gehalt), die Arbeitsbelastung hoch.

Heutzutage arbeiten auch die meisten Frauen. Für die (ganztägliche) Versorgung der Kinder und die Pflege der Alten ist dadurch keine Zeit mehr vorhanden. Die Kinder werden in Ganztagesschulen, -kindergärten usw. betreut (kostet Geld - einmal die Familie und weiterhin auch noch "den Staat", die Alten kommen ins Pflegeheim.

Vordergründig betrachtet steht der Familie mehr Geld zur Verfügung, der Lebensstandard steigt. Aber zu dem Preis, dass das Haus der Alten, das die junge Familie ansonsten irgendwann geerbt hätte, für das Pflegeheim verbraucht wird und meist noch "der Sozialstaat" einiges zuschießen muss, was sich in höheren Steuern und Abgaben niederschlägt. Unterm Strich geht es der Familie auf Lebenssicht gar nicht besser, sie empfinden das jedoch nicht so.

Soll jetzt nicht als Plädoyer für "Frauen zurück an den Herd" verstanden werden. Einfach nur mal darüber nachdenken.
Auch wenn ich deiner Geschichte zustimmen kann, ging es für mich eher darum, dass man früher auf sein Umfeld angewiesen war im Sinne von sozialer Aktivitäten etc.
Menschen mit denen man nicht klarkam wurden nicht direkt abgeschossen, sondern es wurde versucht irgendwie zu arrangieren, dass man doch noch zusammen aushalten kann. Heutzutage kann man den ersten der einem nicht gefällt in den Wind schießen, weil es ja genügend andere Leute gibt und man auch übers Netz viele Kontakte mit Menschen knüpfen kann, die auf der eigenen Wellenlänge sind.
Natürlich hast du recht mit der Versorgung von Haushalten früher vs. heute.

Ich würde dennoch gerne die Diskussion hier beenden, weil wir uns hier sehr stark vom eigentlichen Thread-Titel entfernen.

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