Immer die gleiche frage

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Finnlandfreundin » Mittwoch 28. August 2019, 19:49

TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 18:05
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 17:45
TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 17:21
Wurdest du deswegen schon abgelehnt? Öfter sogar?
Ja, mehrfach. Man hat sich auch lustig über mich gemacht, wurde als Freak bezeichnet, wurde nicht reif für die Familienplanung befunden, ... Diese Erfahrungen lassen mich resignieren.
Das ist hart und war sicher sehr verletzend. Aber ich fände es schade, wenn du wegen solchen Deppen resignierst. Ich meine - "nicht reif für die Familienplanung"? Wie lange kanntest du den, dass der sich sowas anmaßt? Zumal Familienplanung am Anfang des Kennenlernens ja wohl noch nichts zu suchen hat.

Waren das Singlebörsendates?

In eine Partnerschaft musste jeder erstmal reinwachsen. Ob das früher oder später geschieht - wenn man sich sein Leben nicht völlig verbaut hat, sollte das doch kein Problem sein.

Sex ist ja auch kein Hexenwerk und zudem mit jedem Partner wieder anders.
Ich werde einfach unsicher, wenn ich jemanden kennenlerne. Kommt leider nicht so oft vor und alle, die gleich klar sagen, dass sie eh nur ihren Spaß suchen, fallen sofort durch mein Raster. Und bei den Wenigen, die nicht durchfallen, überlege ich immer, sage ich was oder behalte ich es lieber für mich? Wenn ich nichts sage, merkt man das jedoch schnell an meinem Verhalten, dass ich einfach zurückhaltend bin, nicht so schnell bin, wie es vom Gegenüber erwartet wird.

Ich glaube, der ein oder andere denkt einfach, dass ich kein Interesse habe und ihn abwimmeln will. Es wird mir nicht abgekauft, dass ich AB bin. Vielleicht weil ich sonst relativ offen auf Menschen zugehe.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Finnlandfreundin » Mittwoch 28. August 2019, 20:04

TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 18:05
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 17:45
TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 17:21
Wurdest du deswegen schon abgelehnt? Öfter sogar?
Ja, mehrfach. Man hat sich auch lustig über mich gemacht, wurde als Freak bezeichnet, wurde nicht reif für die Familienplanung befunden, ... Diese Erfahrungen lassen mich resignieren.
Das ist hart und war sicher sehr verletzend. Aber ich fände es schade, wenn du wegen solchen Deppen resignierst. Ich meine - "nicht reif für die Familienplanung"? Wie lange kanntest du den, dass der sich sowas anmaßt? Zumal Familienplanung am Anfang des Kennenlernens ja wohl noch nichts zu suchen hat.
Der, der mich als nicht reif für die Familienplanung erachtete, war 46. Er sprach auch beim 3. Date von Heiraten und dass er sich in seinem Alter langsam eine Familie wünscht. Ich meinte, dass ich auch noch Kinder möchte, es aber langsam angehen möchte. Das fand er nicht so toll. Da frage ich mich, ob er überhaupt Interesse an mir hatte, anscheinend war ihm eine zeitnahe Familienplanung wichtiger. Jedenfalls meinte er nach dem 3. Date, dass es nichts wird mit uns.
TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 18:05
Waren das Singlebörsendates?
Ja, waren es. Anders komme ich nicht an Männer. Im realen Leben habe ich das Gefühl, dass alle vergeben sind.

TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 18:05
In eine Partnerschaft musste jeder erstmal reinwachsen. Ob das früher oder später geschieht - wenn man sich sein Leben nicht völlig verbaut hat, sollte das doch kein Problem sein.
Das muss der Gegenüber aber eben auch so sehen. Er darf auch kein Problem damit haben, dass ich nicht wirklich forsch bin, dass Vieles für mich neu ist und ich einfach Zeit und Vertrauen brauche.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von NeC » Mittwoch 28. August 2019, 20:55

Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 20:04
TheHoff hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 18:05
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 17:45


Ja, mehrfach. Man hat sich auch lustig über mich gemacht, wurde als Freak bezeichnet, wurde nicht reif für die Familienplanung befunden, ... Diese Erfahrungen lassen mich resignieren.
Das ist hart und war sicher sehr verletzend. Aber ich fände es schade, wenn du wegen solchen Deppen resignierst. Ich meine - "nicht reif für die Familienplanung"? Wie lange kanntest du den, dass der sich sowas anmaßt? Zumal Familienplanung am Anfang des Kennenlernens ja wohl noch nichts zu suchen hat.
Der, der mich als nicht reif für die Familienplanung erachtete, war 46. Er sprach auch beim 3. Date von Heiraten und dass er sich in seinem Alter langsam eine Familie wünscht. Ich meinte, dass ich auch noch Kinder möchte, es aber langsam angehen möchte. Das fand er nicht so toll. Da frage ich mich, ob er überhaupt Interesse an mir hatte, anscheinend war ihm eine zeitnahe Familienplanung wichtiger. Jedenfalls meinte er nach dem 3. Date, dass es nichts wird mit uns.
Ah, danke für die Erklärung. Das war sicherlich unerfreulich, weil er Dir ja anscheinend auch gefallen hat. Aber ich denke, das war schon ganz richtig so, dass er sehr schnell weiteres Kennenlernen abgebrochen hat. Und ich hoffe, dass das nicht verletzend war. Bitte versuch' Dir das nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. (ich weiß schon, das ist leicht gesagt :sadman: )

Ich kenne den Typen natürlich nicht, aber es klingt für mich so, als hätte er einen ganz bestimmten Typ Frau in einer ganz bestimmten Situation gesucht. Viele Leute mit Kinderwunsch stehen etwas unter Druck, wenn der erste oder vielleicht auch noch der zweite Versuch einer Partnerschaft scheitert. Sie müssen sich die Frage stellen, was wichtiger ist: Wirklich ein Partner, bei dem alles stimmt und der dann auch noch dauerhaft bei einem bleiben will? Oder vielleicht ein Partner, der vielleicht erstmal "nur" sympathisch ist, aber dafür den gleichen Traum und den gleichen Zeitdruck (wegen vielleicht sehr ähnlicher Vorgeschichte) hat, und der das "Projekt Familie" nun auch endlich angehen möchte. Das klingt zunächst vielleicht sehr unromantisch und berechnend, aber zusammen einen gemeinsamen Traum verwirklichen hat auch etwas sehr Verbindendes.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Krausig » Mittwoch 28. August 2019, 21:42

Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 20:04

Der, der mich als nicht reif für die Familienplanung erachtete, war 46. Er sprach auch beim 3. Date von Heiraten und dass er sich in seinem Alter langsam eine Familie wünscht. Ich meinte, dass ich auch noch Kinder möchte, es aber langsam angehen möchte. Das fand er nicht so toll. Da frage ich mich, ob er überhaupt Interesse an mir hatte, anscheinend war ihm eine zeitnahe Familienplanung wichtiger. Jedenfalls meinte er nach dem 3. Date, dass es nichts wird mit uns.
So ein typ ist einfach bescheuert mit Torschlußpanik. Kein Grund das auf dich zu beziehen!

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Hanuta » Mittwoch 28. August 2019, 23:06

Krausig hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 21:42
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 20:04

Der, der mich als nicht reif für die Familienplanung erachtete, war 46. Er sprach auch beim 3. Date von Heiraten und dass er sich in seinem Alter langsam eine Familie wünscht. Ich meinte, dass ich auch noch Kinder möchte, es aber langsam angehen möchte. Das fand er nicht so toll. Da frage ich mich, ob er überhaupt Interesse an mir hatte, anscheinend war ihm eine zeitnahe Familienplanung wichtiger. Jedenfalls meinte er nach dem 3. Date, dass es nichts wird mit uns.
So ein typ ist einfach bescheuert mit Torschlußpanik. Kein Grund das auf dich zu beziehen!
Ich frage mich ehh bei wem das ziehen soll, wenn nicht bei genauso verzweifelten Frauen und ob das dann überhaupt eine glückliche Beziehung werden wird, wage ich auch zu bezweifeln. Kann natürlich immer sein, dass man mit der Person, die man aus Not kennenlernt trotzdem den Jackpot trifft.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Nonkonformist » Donnerstag 29. August 2019, 07:45

Hanuta hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 23:06
Ich frage mich ehh bei wem das ziehen soll, wenn nicht bei genauso verzweifelten Frauen und ob das dann überhaupt eine glückliche Beziehung werden wird, wage ich auch zu bezweifeln. Kann natürlich immer sein, dass man mit der Person, die man aus Not kennenlernt trotzdem den Jackpot trifft.
Ich kenne mindestens eine geschichte, wo das erzeugen vom nachwuchs wichtiger war als der erzeuger....
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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von TheHoff » Donnerstag 29. August 2019, 12:12

Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 19:49
Ich werde einfach unsicher, wenn ich jemanden kennenlerne. Kommt leider nicht so oft vor und alle, die gleich klar sagen, dass sie eh nur ihren Spaß suchen, fallen sofort durch mein Raster. Und bei den Wenigen, die nicht durchfallen, überlege ich immer, sage ich was oder behalte ich es lieber für mich? Wenn ich nichts sage, merkt man das jedoch schnell an meinem Verhalten, dass ich einfach zurückhaltend bin, nicht so schnell bin, wie es vom Gegenüber erwartet wird.

Ich glaube, der ein oder andere denkt einfach, dass ich kein Interesse habe und ihn abwimmeln will. Es wird mir nicht abgekauft, dass ich AB bin. Vielleicht weil ich sonst relativ offen auf Menschen zugehe.
Also ich kann nur für mich reden: Würden wir uns daten, würdest du mir sehr helfen, wenn du es mir sagen würdest. Dann könnte ich mich darauf einstellen. Und ich denke mal, ich bin jetzt auch nicht so einzigartig.
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 20:04
Der, der mich als nicht reif für die Familienplanung erachtete, war 46. Er sprach auch beim 3. Date von Heiraten und dass er sich in seinem Alter langsam eine Familie wünscht. Ich meinte, dass ich auch noch Kinder möchte, es aber langsam angehen möchte. Das fand er nicht so toll. Da frage ich mich, ob er überhaupt Interesse an mir hatte, anscheinend war ihm eine zeitnahe Familienplanung wichtiger. Jedenfalls meinte er nach dem 3. Date, dass es nichts wird mit uns.
Herrje. Es ist dein gutes Recht, es langsam angehen zu wollen! Mag sein, dass es auch für ihn eine passende Frau geben kann, der es nur um den Nachwuchs geht, aber mal ehrlich: Schräge Vögel findet man auf Singlebörsen eben zuhauf. Daher auch meine Frage, weil ich das schon vermutete.

Die Singlebörse bietet keinen Schnitt durch die Bevölkerung! Es gibt Charaktere, die zu Singlebörsen neigen und solche, die an Singlebörsen nichtmal denken.

Ich kann dir also nur raten - auch wenn du es für schwer erachtest - dich auf die reale Welt zu konzentrieren. Denn was nützt dir einfacherer Kontakt, wenn diejenigen Männer, die richtig für dich wären, gar nicht erst in der Börse auftauchen.
Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 20:04
Das muss der Gegenüber aber eben auch so sehen. Er darf auch kein Problem damit haben, dass ich nicht wirklich forsch bin, dass Vieles für mich neu ist und ich einfach Zeit und Vertrauen brauche.
Ich sehe es ja an meiner Freundin. Sie war auch nicht so beziehungs- und sexerfahren und brauchte auch erstmal Zeit und Vertrauen. Ein geduldiger Mann, der das weiß und auch zu schätzen weiß, was er an dir dann hat, der wird dich nicht in den Wind schlagen, nur weil du nicht gleich mit ihm ins Bett springst. Hab Vertrauen, dass es diese Männer gibt.

Das Wegbewegen von Online zu realer Welt wird sicher nicht einfach sein, sofern du den Schritt wagen willst. Ich würde es dir empfehlen, du darfst mich auch immer gerne um Ratschläge oder meine Meinung bitten.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von knopper » Donnerstag 29. August 2019, 13:23

Nonkonformist hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 07:45
Ich kenne mindestens eine geschichte, wo das erzeugen vom nachwuchs wichtiger war als der erzeuger....
oh ja ...gibt es leider viel zu häufig. :D finde ich unverantwortlich gegenüber dem Vater und gegenüber dem Kind erst recht. Also Frau die sich schnell n Typen anlacht...da ihr ja einfällt sie will ja auch mal n Kind, sich dann aber wieder schnell von ihm trennt.
Leider schon einige Male von gehört und ich kanns nicht verstehen...echt nicht.
Zuletzt geändert von knopper am Donnerstag 29. August 2019, 14:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Finnlandfreundin » Donnerstag 29. August 2019, 14:07

TheHoff hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:12
Also ich kann nur für mich reden: Würden wir uns daten, würdest du mir sehr helfen, wenn du es mir sagen würdest. Dann könnte ich mich darauf einstellen. Und ich denke mal, ich bin jetzt auch nicht so einzigartig.
Finde ich auch. Außerdem erklärt das auch mein zurückhaltendes Verhalten.

TheHoff hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:12
Schräge Vögel findet man auf Singlebörsen eben zuhauf. Daher auch meine Frage, weil ich das schon vermutete.
Die Singlebörse bietet keinen Schnitt durch die Bevölkerung! Es gibt Charaktere, die zu Singlebörsen neigen und solche, die an Singlebörsen nichtmal denken.
Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Da bringt es mir auch wenig, dass ich hin und wieder angeschrieben werde.

TheHoff hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:12
Ich kann dir also nur raten - auch wenn du es für schwer erachtest - dich auf die reale Welt zu konzentrieren. Denn was nützt dir einfacherer Kontakt, wenn diejenigen Männer, die richtig für dich wären, gar nicht erst in der Börse auftauchen.
Ja, das ist schwer. Mehr als etwas Smalltalk ist immer nicht drin - bspw auf Arbeit, im Fitnessstudio oder VHS-Kurs. Ist ja nicht so, dass dort keine Männer sind.
TheHoff hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:12
Ich sehe es ja an meiner Freundin. Sie war auch nicht so beziehungs- und sexerfahren und brauchte auch erstmal Zeit und Vertrauen. Ein geduldiger Mann, der das weiß und auch zu schätzen weiß, was er an dir dann hat, der wird dich nicht in den Wind schlagen, nur weil du nicht gleich mit ihm ins Bett springst. Hab Vertrauen, dass es diese Männer gibt.
Die müssen mir nur noch über den Weg laufen und ich muss das dann auch erkennen.

Darf ich fragen, wo du deine Freundin kennengelernt hast?
TheHoff hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:12
Das Wegbewegen von Online zu realer Welt wird sicher nicht einfach sein, sofern du den Schritt wagen willst. Ich würde es dir empfehlen, du darfst mich auch immer gerne um Ratschläge oder meine Meinung bitten.
Danke. Versuche ich ja auch schon die ganze Zeit.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von vondes » Samstag 31. August 2019, 09:21

Ich bin irritiert, dass ein Zahnarzt das fragt. Beim Gynäkologen könnte ich es ja noch irgendwo verstehen...

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von knopper » Samstag 31. August 2019, 14:35

vondes hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 09:21
Ich bin irritiert, dass ein Zahnarzt das fragt. Beim Gynäkologen könnte ich es ja noch irgendwo verstehen...
obwohl grade die Situation ich mir doch sehr peinlich vorstelle...ich meine nicht das man halöt nun mal breitbeinig und quasi völlig entblößt da in dem Stihl sitzt (ja einer der wenigen Dinge warum ich froh bin keine Frau zu sein), sondern dann die darauffolgenden Worte des Arztes "sie hatten noch nie geschlechtsverkehrt, ist das richtig?", "Aber sie sind doch schon über30" :hammer: :hammer:
...da er ja so was als Arzt sicherlich sofort sieht.

oder habe ich da jetzt n völlig falsches Bild? :gruebel: :gruebel:

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von niknik » Samstag 31. August 2019, 17:46

vondes hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 09:21
Ich bin irritiert, dass ein Zahnarzt das fragt.
Meiner Meinung nach ist dies eine Small- Talk- Frage für einen Zahnarzt. Er kann sich in die AB- Problematik sicher nicht hineinversetzen.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Finnlandfreundin » Samstag 31. August 2019, 18:21

niknik hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 17:46
vondes hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 09:21
Ich bin irritiert, dass ein Zahnarzt das fragt.
Meiner Meinung nach ist dies eine Small- Talk- Frage für einen Zahnarzt. Er kann sich in die AB- Problematik sicher nicht hineinversetzen.
Wenn ich das richtig verstanden hatte, kannte der Zahnarzt sie von klein auf. Da finde ich die Frage nicht komisch. Ob ich noch Kinder haben möchte, werde ich auch hin und wieder von Bekannten gefragt. Das finde ich auch nicht komisch, wenn ich sie schon lange kenne.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von niknik » Samstag 31. August 2019, 18:25

Wenn ich das richtig verstanden hatte, kannte der Zahnarzt sie von klein auf. Da finde ich die Frage nicht komisch. Ob ich noch Kinder haben möchte, werde ich auch hin und wieder von Bekannten gefragt. Das finde ich auch nicht komisch, wenn ich sie schon lange kenne.
Ok, na dann...

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Melli » Samstag 31. August 2019, 22:58

knopper hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 14:35
oder habe ich da jetzt n völlig falsches Bild? :gruebel: :gruebel:
Ich hatte mal eine Gynäkologin, die wohl weniger aus medizinischen Gründen bei jedem Besuch nachfragte. Aber vom Fragen wird eben auch nichts besser :(

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Gilbert » Samstag 31. August 2019, 23:11

knopper hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 14:35
vondes hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 09:21
Ich bin irritiert, dass ein Zahnarzt das fragt. Beim Gynäkologen könnte ich es ja noch irgendwo verstehen...
obwohl grade die Situation ich mir doch sehr peinlich vorstelle...ich meine nicht das man halöt nun mal breitbeinig und quasi völlig entblößt da in dem Stihl sitzt (ja einer der wenigen Dinge warum ich froh bin keine Frau zu sein), sondern dann die darauffolgenden Worte des Arztes "sie hatten noch nie geschlechtsverkehrt, ist das richtig?", "Aber sie sind doch schon über30" :hammer: :hammer:
...da er ja so was als Arzt sicherlich sofort sieht.

oder habe ich da jetzt n völlig falsches Bild? :gruebel: :gruebel:
....und jetzt stellen wir uns vor, die betreffende Frau im Behandlungszimmer des Arztes wäre die neue Oberin der diakonischen Schwesternschaft aus dem Kloster im benachbarten Stadtteil.
Da entsteht doch eine sehr peinliche Situation für den Arzt und er wäre sicher gut beraten, seinen Kommentar für sich zu behalten oder zumindest sich vorsichtig heranzufragen.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von fredstiller » Samstag 31. August 2019, 23:24

Gilbert hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 23:11
....und jetzt stellen wir uns vor, die betreffende Frau im Behandlungszimmer des Arztes wäre die neue Oberin der diakonischen Schwesternschaft aus dem Kloster im benachbarten Stadtteil.
Die berufliche Tätigkeit dürfte doch bei der Erstbehandlung zumindest ungefähr erfasst werden?

Klar, wenn die betreffende Patientin früher als Metzgerin, Maurerin, Kauffrau für Büromanagement, Unternehmensberaterin oder Autorennfahrerin gearbeitet hat, ist eine berufliche Neuorientierung hin zur Nonne nicht auszuschliessen. Praktisch dürfte die Erwägung dieser Möglichkeiten aber geringen Einfluss auf die ärztliche Gesprächsführung haben.

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Automobilist » Samstag 31. August 2019, 23:27

Gilbert hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 23:11

....und jetzt stellen wir uns vor, die betreffende Frau im Behandlungszimmer des Arztes wäre die neue Oberin der diakonischen Schwesternschaft aus dem Kloster im benachbarten Stadtteil.
Da entsteht doch eine sehr peinliche Situation für den Arzt und er wäre sicher gut beraten, seinen Kommentar für sich zu behalten oder zumindest sich vorsichtig heranzufragen.
Ei, wenn sie Humor hat, so könnte sie entgegnen : " Nein; ich warte, bis im Osten ein Stern aufgeht ! "
Was ist " humour " ? Excellenz Erich Ludendorff

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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Gilbert » Sonntag 1. September 2019, 00:09

fredstiller hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 23:24
Gilbert hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 23:11
....und jetzt stellen wir uns vor, die betreffende Frau im Behandlungszimmer des Arztes wäre die neue Oberin der diakonischen Schwesternschaft aus dem Kloster im benachbarten Stadtteil.
Die berufliche Tätigkeit dürfte doch bei der Erstbehandlung zumindest ungefähr erfasst werden?
Weiß ich nicht. Ich sehe da auch keine Relevanz zu einer detaillierten oder wahrheitsgetreuen Angabe.

Ich denke auch eher, nicht alle Menschen werden sich mehr oder weniger vorwurfsvoll wie eine Drama-Queen verhalten, wenn sie im beruflich-sozialen Kontext die asketische Lebensweise ihrer Mitmenschen wahrnehmen.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Immer die gleiche frage

Beitrag von Lazarus Long » Sonntag 1. September 2019, 08:09

knopper hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 14:35
ich meine nicht das man halöt nun mal breitbeinig und quasi völlig entblößt da in dem Stihl sitzt (ja einer der wenigen Dinge warum ich froh bin keine Frau zu sein)
Na, dann wünsche ich dir mal, daß kein Urologe auf den Gedanken kommt, in dein Prostata oder Bkase blicken zu müssen. ;)
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Deutscher Staatsmann und Mitbegründer der Humboldt-Universität zu Berlin
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