Bin ich zu unhöflich?

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John Brown
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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von John Brown » Dienstag 3. März 2020, 16:53

Vidar hat geschrieben:
Montag 2. März 2020, 21:35
Den Eindruck, dass mein jeweiliges Gegenüber glaubt, dass ich nur eine schnelle Nummer suche, habe ich nicht. Dafür agiere ich wohl eindeutig zu nett (so a la heimfahren und Co.) und die von mir vorgeschlagenen Treffen sind im Regelfall auch nicht gerade nur aus Netflix & chill bestehend.
ach vidar, ich weiß auch nich was ich dazu sagen soll😅 ich hatte grad n meeega langen text geschrieben und dann alles wieder gelöscht💁 ich glaub ich poste als antwort einfach mal diese szene aus dem film whiplash.
https://m.youtube.com/watch?v=4ywqo9IiGBE
wenn keine narren auf der welt wären, was wäre dann die welt?
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Cascade
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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Cascade » Dienstag 3. März 2020, 17:48

Ok, wenn du meinst du machst alles richtig dann ist aber umso weniger verständlich warum du dann im Forum Rat suchst. Rechtfertigen brauchst du dich nicht, aber dann darfst du dich auch nicht beschweren wenn das "Ergebnis" nicht stimmt.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Vidar » Mittwoch 4. März 2020, 01:29

Emily_Sturm hat geschrieben:
Dienstag 3. März 2020, 13:16
Ich finde nur, dass wenn Leute schon sowas schreiben und wenn es vermehrt so rüber kommt, sollte man evtl. mal reflektieren, ob die Leute nicht irgendwie recht haben könnten.
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich diesbezüglich nicht relflektiere - wenngleich ich nicht sooo weit damit gehen wollte, dass Andere mich als Spiegel nutzen könnten ;) In diesem Fall bin ich schlicht anderer Meinung, was aber nicht bedeutet, dass ich den Input nicht wertschätze. Ich weiß inzwischen auch, dass ich mit der Attitüde "einfach bloß mit ihr vögeln" jetzt wohl sogar anders da stünde, da es genau das ist, was ihr neuer Kerl macht.
Insofern auch @Cascade: Ich glaube nicht, dass ich alles richtig mache und nehme aus der Geschichte mit, dass ich bei einer ähnlich gelagerten Anbahnung in Zukunft eben erstmal alles außerhalb des Betts weglasse.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Ringelnatz » Mittwoch 4. März 2020, 07:42

Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 01:29
nehme aus der Geschichte mit, dass ich bei einer ähnlich gelagerten Anbahnung in Zukunft eben erstmal alles außerhalb des Betts weglasse.
:gruebel: Also nimmst du mit, dass du dich künftig noch mehr auf die sexuelle Dimension konzentrierst?

Hoffst du, dass damit dann die Frau dazu verlockt wird "mehr" zu wollen - und somit müsstest du dich gar nicht aus deinem Schneckenhaus wagen? Das kann schon funktionieren (habe ich selbst schon erlebt - allerdings wollten die betreffenden Männer leider wirklich keine Beziehung ;)). Dennoch finde ich die Lösung nicht wirklich gut... irgendwie nicht authentisch. Ob das dann die für dich richtige Frau anzieht? Bei der Frau, um die es in diesem Thread geht war das Interesse vermutlich einfach nicht hoch genug. Ich bezweifle, ob du es mit irgendwelchen "Tricks" geschafft hättest, dass zwischen euch etwas Längerfristiges/Tieferes entstanden wäre.
Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 5. Februar 2020, 14:30
Ja, dass daraus wohl keine Beziehung entstehen würde, war beiden von Anfang an klar
Ich habe noch nicht wirklich verstanden, was genau du dir wünschst. Ist es eine Beziehung? Eine längere Affäre ohne weitere Verpflichtungen, bei der beide sich auch noch anderweitig umsehen/austoben? Eine Affäre, wo aber beide exklusiv miteinander sind? (Die letzte Option hat aus meiner Sicht langfristig am wenigsten "Glückspotenzial" für beide Partner, weil Exklusivität und dann aber nur die "guten Zeiten mitnehmen" nicht recht zueinander passt).
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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Nonkonformist » Mittwoch 4. März 2020, 08:01

Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 01:29
Ich weiß inzwischen auch, dass ich mit der Attitüde "einfach bloß mit ihr vögeln" jetzt wohl sogar anders da stünde, da es genau das ist, was ihr neuer Kerl macht.
Das bestätigt doch meinen verdacht, das du vor allem bei den frauen landest, die sich nur unverbindlichen sex wünschen?
So bald du dich mehr wünscht, sind die halt weg.
Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 01:29
Insofern auch @Cascade: Ich glaube nicht, dass ich alles richtig mache und nehme aus der Geschichte mit, dass ich bei einer ähnlich gelagerten Anbahnung in Zukunft eben erstmal alles außerhalb des Betts weglasse.
Was dich immerhin erneut zu frauen bringt, die nur unverbindlichen sex wollen....
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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Emily_Sturm » Mittwoch 4. März 2020, 09:40

Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 01:29
Emily_Sturm hat geschrieben:
Dienstag 3. März 2020, 13:16
Ich finde nur, dass wenn Leute schon sowas schreiben und wenn es vermehrt so rüber kommt, sollte man evtl. mal reflektieren, ob die Leute nicht irgendwie recht haben könnten.
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich diesbezüglich nicht relflektiere - wenngleich ich nicht sooo weit damit gehen wollte, dass Andere mich als Spiegel nutzen könnten ;) In diesem Fall bin ich schlicht anderer Meinung, was aber nicht bedeutet, dass ich den Input nicht wertschätze. Ich weiß inzwischen auch, dass ich mit der Attitüde "einfach bloß mit ihr vögeln" jetzt wohl sogar anders da stünde, da es genau das ist, was ihr neuer Kerl macht.
Insofern auch @Cascade: Ich glaube nicht, dass ich alles richtig mache und nehme aus der Geschichte mit, dass ich bei einer ähnlich gelagerten Anbahnung in Zukunft eben erstmal alles außerhalb des Betts weglasse.
nö hast du auch nicht :D
tust du nämlich auch nicht :D zeigt mir ganz klar der letzte und Mittlere Teil deines Posts.
Keine Ahnung, was du mit dem Spiegel willst. ich brauche keine anderen Menschen als spiegel, denn es sind andere Menschen. Ich betrachte da lediglich mich und andere Personen als das, was sie sind. andere Personen und beurteile ganz neutral, wie sie auf mich wirken. Das tun die anderen hier auch. Einen Spiegel haben wir alle daheim hängen.

Was willst du? Beziehung oder nur Sex? Wenn letzteres, mach so weiter. Wenn ersteres, ist der Weg den du einschlagen willst denkbar unklug und das melden ja auch schon wieder mehrere Leute zurück. Aber mach, wie du meinst, nur werde dir darüber bewusst, was du willst.
So langsam muss ich revidieren, dass ich es so verstehe, dass du eine Beziehung möchtest (zumindest auf Anfang des Threads bezogen). Dass du eine Beziehung möchtest, sehe ich gerade in diesem zitierten Post überhaupt gar nicht. Ist auch okay, aber dann wundere dich nicht, wenn die von dir angezogenen Frauen auch keine Beziehung wollen.
"Jede Handlung ist ein Votum für die Person, zu der du wirst." - James Clear

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Vidar » Mittwoch 4. März 2020, 10:09

Emily_Sturm hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 09:40
Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 01:29
Emily_Sturm hat geschrieben:
Dienstag 3. März 2020, 13:16
Ich finde nur, dass wenn Leute schon sowas schreiben und wenn es vermehrt so rüber kommt, sollte man evtl. mal reflektieren, ob die Leute nicht irgendwie recht haben könnten.
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich diesbezüglich nicht relflektiere - wenngleich ich nicht sooo weit damit gehen wollte, dass Andere mich als Spiegel nutzen könnten ;) In diesem Fall bin ich schlicht anderer Meinung, was aber nicht bedeutet, dass ich den Input nicht wertschätze. Ich weiß inzwischen auch, dass ich mit der Attitüde "einfach bloß mit ihr vögeln" jetzt wohl sogar anders da stünde, da es genau das ist, was ihr neuer Kerl macht.
Insofern auch @Cascade: Ich glaube nicht, dass ich alles richtig mache und nehme aus der Geschichte mit, dass ich bei einer ähnlich gelagerten Anbahnung in Zukunft eben erstmal alles außerhalb des Betts weglasse.
nö hast du auch nicht :D
tust du nämlich auch nicht :D zeigt mir ganz klar der letzte und Mittlere Teil deines Posts.
Keine Ahnung, was du mit dem Spiegel willst. ich brauche keine anderen Menschen als spiegel, denn es sind andere Menschen. Ich betrachte da lediglich mich und andere Personen als das, was sie sind. andere Personen und beurteile ganz neutral, wie sie auf mich wirken. Das tun die anderen hier auch. Einen Spiegel haben wir alle daheim hängen.
Ein Spiegel ist ein Paradebeispiel für Reflexion. Das war einfach ein Witz.
Ringelnatz hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 07:42
:gruebel: Also nimmst du mit, dass du dich künftig noch mehr auf die sexuelle Dimension konzentrierst?
Hoffst du, dass damit dann die Frau dazu verlockt wird "mehr" zu wollen - und somit müsstest du dich gar nicht aus deinem Schneckenhaus wagen? Das kann schon funktionieren (habe ich selbst schon erlebt - allerdings wollten die betreffenden Männer leider wirklich keine Beziehung ;)). Dennoch finde ich die Lösung nicht wirklich gut... irgendwie nicht authentisch. Ob das dann die für dich richtige Frau anzieht? Bei der Frau, um die es in diesem Thread geht war das Interesse vermutlich einfach nicht hoch genug. Ich bezweifle, ob du es mit irgendwelchen "Tricks" geschafft hättest, dass zwischen euch etwas Längerfristiges/Tieferes entstanden wäre.
So in etwa, ja. Laut meinen weiblichen Bekannten ist da noch jede Menge Spielraum, immerhin gelte ich bei diesen in dieser Hinsicht als viel zu nett un zuvorkommend gegenüber den jeweiligen Datepartnerinnen in einer Phase, in der dies nicht notwendig sei bzw. wahrscheinlich schlicht nicht ist. Da könnte ich mal schauen, wie es bei anderem Verhalten meinerseits zukünftig ausgeht ;)
Emily_Sturm hat geschrieben:
Dienstag 3. März 2020, 13:16
Was willst du? Beziehung oder nur Sex? Wenn letzteres, mach so weiter. Wenn ersteres, ist der Weg den du einschlagen willst denkbar unklug und das melden ja auch schon wieder mehrere Leute zurück. Aber mach, wie du meinst, nur werde dir darüber bewusst, was du willst.
So langsam muss ich revidieren, dass ich es so verstehe, dass du eine Beziehung möchtest (zumindest auf Anfang des Threads bezogen). Dass du eine Beziehung möchtest, sehe ich gerade in diesem zitierten Post überhaupt gar nicht. Ist auch okay, aber dann wundere dich nicht, wenn die von dir angezogenen Frauen auch keine Beziehung wollen.
Ringelnatz hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 07:42
Ich habe noch nicht wirklich verstanden, was genau du dir wünschst. Ist es eine Beziehung? Eine längere Affäre ohne weitere Verpflichtungen, bei der beide sich auch noch anderweitig umsehen/austoben? Eine Affäre, wo aber beide exklusiv miteinander sind? (Die letzte Option hat aus meiner Sicht langfristig am wenigsten "Glückspotenzial" für beide Partner, weil Exklusivität und dann aber nur die "guten Zeiten mitnehmen" nicht recht zueinander passt).
Für mich existieren Schattierungen jenseits von bloßem Sex und monogamen Beziehungsideal, welche für mich auch reizvoll sind.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Peter » Mittwoch 4. März 2020, 10:59

Gut, das ist wahrscheinlich sowieso klar. Aber wo der Name schon mal gefallen ist:

Wenn Frauen beschreiben müssten, wie sie sich ihre Rolle in einer Beziehung vorstellen, dann würde „als Deuteragonist in einem Buch von Charles Bukowski“ extrem selten aufgeführt werden :mrgreen:

Ich gehe davon aus, dass Dein Bukowski-Vergleich sowieso anders gemeint war. Aber ich konnte nicht umhin, es auf meiner geistigen Liste, was Frauen nicht wollen, weit oben hinzuzufügen 8-)

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Vidar » Mittwoch 4. März 2020, 14:24

Peter hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 10:59
Gut, das ist wahrscheinlich sowieso klar. Aber wo der Name schon mal gefallen ist:

Wenn Frauen beschreiben müssten, wie sie sich ihre Rolle in einer Beziehung vorstellen, dann würde „als Deuteragonist in einem Buch von Charles Bukowski“ extrem selten aufgeführt werden :mrgreen:

Ich gehe davon aus, dass Dein Bukowski-Vergleich sowieso anders gemeint war. Aber ich konnte nicht umhin, es auf meiner geistigen Liste, was Frauen nicht wollen, weit oben hinzuzufügen 8-)
Zumindest setzt man mit der Erwähnung seines Namens oft ein Ausrufezeichen, zumindest bei Literaturinteressierten ;) Bei diversen Sprachkurssen, als es um Literatur etc. ging, kam die Erwähnung von Bukowski bis dato nie überwiegend negativ an, bei einigen sogar sehr positiv. Auch ein Tinderdate letztes Jahr auf Reisen kam letztendlich durch eine Diskussion um Bukowski zustande. Wer amerikanische Upper Class Literatur lesen möchte, wird bei Henry Miller und Hemingway sicher fündig, beides gute Autoren.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Peter » Mittwoch 4. März 2020, 14:32

Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 14:24
Peter hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 10:59
Gut, das ist wahrscheinlich sowieso klar. Aber wo der Name schon mal gefallen ist:

Wenn Frauen beschreiben müssten, wie sie sich ihre Rolle in einer Beziehung vorstellen, dann würde „als Deuteragonist in einem Buch von Charles Bukowski“ extrem selten aufgeführt werden :mrgreen:

Ich gehe davon aus, dass Dein Bukowski-Vergleich sowieso anders gemeint war. Aber ich konnte nicht umhin, es auf meiner geistigen Liste, was Frauen nicht wollen, weit oben hinzuzufügen 8-)
Zumindest setzt man mit der Erwähnung seines Namens oft ein Ausrufezeichen, zumindest bei Literaturinteressierten ;) Bei diversen Sprachkurssen, als es um Literatur etc. ging, kam die Erwähnung von Bukowski bis dato nie überwiegend negativ an, bei einigen sogar sehr positiv. Auch ein Tinderdate letztes Jahr auf Reisen kam letztendlich durch eine Diskussion um Bukowski zustande. Wer amerikanische Upper Class Literatur lesen möchte, wird bei Henry Miller und Hemingway sicher fündig, beides gute Autoren.
Lesen und Leben sind zwei unterschiedliche Dinge. Was ich gerne lese, möchte ich noch lange nicht gerne auch leben.

Außerdem leben wir zu einer anderen Zeit in einem anderen Land in einem anderen Milieu. Und wir leben erst recht nicht in einer literarischen Schaffung.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Vidar » Montag 9. März 2020, 22:55

Peter hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 14:32
Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 14:24
Peter hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 10:59
Gut, das ist wahrscheinlich sowieso klar. Aber wo der Name schon mal gefallen ist:

Wenn Frauen beschreiben müssten, wie sie sich ihre Rolle in einer Beziehung vorstellen, dann würde „als Deuteragonist in einem Buch von Charles Bukowski“ extrem selten aufgeführt werden :mrgreen:

Ich gehe davon aus, dass Dein Bukowski-Vergleich sowieso anders gemeint war. Aber ich konnte nicht umhin, es auf meiner geistigen Liste, was Frauen nicht wollen, weit oben hinzuzufügen 8-)
Zumindest setzt man mit der Erwähnung seines Namens oft ein Ausrufezeichen, zumindest bei Literaturinteressierten ;) Bei diversen Sprachkurssen, als es um Literatur etc. ging, kam die Erwähnung von Bukowski bis dato nie überwiegend negativ an, bei einigen sogar sehr positiv. Auch ein Tinderdate letztes Jahr auf Reisen kam letztendlich durch eine Diskussion um Bukowski zustande. Wer amerikanische Upper Class Literatur lesen möchte, wird bei Henry Miller und Hemingway sicher fündig, beides gute Autoren.
Lesen und Leben sind zwei unterschiedliche Dinge. Was ich gerne lese, möchte ich noch lange nicht gerne auch leben.

Außerdem leben wir zu einer anderen Zeit in einem anderen Land in einem anderen Milieu. Und wir leben erst recht nicht in einer literarischen Schaffung.
Wir beide leben definitiv in anderen Ländern mit unterschiedlicher Sexualmoral, das stimmt.
Eine Kommilitonin der Frau, um die es hier urprünglich ging, z.B. lebt auf jeden Fall aktuell das Bukowskische Leben aus "Women". 7 Typen in 1 Monat. Aber klar, ich bin ja weitab der Norm, da ich gerne auch mal gediegen vögeln würde und eine lockere Liaison als ausreichend empfände, ohne gleich vorm Traualter zu stehen.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Brax » Dienstag 10. März 2020, 09:05

Vidar hat geschrieben:
Montag 9. März 2020, 22:55
Aber klar, ich bin ja weitab der Norm, da ich gerne auch mal gediegen vögeln würde und eine lockere Liaison als ausreichend empfände, ohne gleich vorm Traualter zu stehen.
Dann hast du doch, was du willst? Ging es nicht vorher darum, dass du gerne eine Beziehung hättest?

Vielleicht ist das Problem aber auch gar nicht so sehr, was du willst, sondern deine angepissten Reaktionen, wenn du nicht zu hören bekommst, was du willst? :hut:

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Peter » Dienstag 10. März 2020, 09:17

Vidar hat geschrieben:
Montag 9. März 2020, 22:55
Peter hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 14:32
Vidar hat geschrieben:
Mittwoch 4. März 2020, 14:24

Zumindest setzt man mit der Erwähnung seines Namens oft ein Ausrufezeichen, zumindest bei Literaturinteressierten ;) Bei diversen Sprachkurssen, als es um Literatur etc. ging, kam die Erwähnung von Bukowski bis dato nie überwiegend negativ an, bei einigen sogar sehr positiv. Auch ein Tinderdate letztes Jahr auf Reisen kam letztendlich durch eine Diskussion um Bukowski zustande. Wer amerikanische Upper Class Literatur lesen möchte, wird bei Henry Miller und Hemingway sicher fündig, beides gute Autoren.
Lesen und Leben sind zwei unterschiedliche Dinge. Was ich gerne lese, möchte ich noch lange nicht gerne auch leben.

Außerdem leben wir zu einer anderen Zeit in einem anderen Land in einem anderen Milieu. Und wir leben erst recht nicht in einer literarischen Schaffung.
Wir beide leben definitiv in anderen Ländern mit unterschiedlicher Sexualmoral, das stimmt.
Eine Kommilitonin der Frau, um die es hier urprünglich ging, z.B. lebt auf jeden Fall aktuell das Bukowskische Leben aus "Women". 7 Typen in 1 Monat. Aber klar, ich bin ja weitab der Norm, da ich gerne auch mal gediegen vögeln würde und eine lockere Liaison als ausreichend empfände, ohne gleich vorm Traualter zu stehen.
Bukowskis Kosmos definiert sich ja nicht durch die Anzahl der Sexualpartner. Wenn es nur darum ginge, die Literatur ist voll davon.
Aber auch da will ich Dich gar nicht überzeugen. Wenn die Frauen, für die Du Dich interessierst, gerne Deuteragonist in einem Buch von Charles Bukowski wären, dann glaube ich Dir das. Du kennst sie ja im Gegensatz zu mir.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Vidar » Dienstag 10. März 2020, 13:14

Brax hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 09:05
Vidar hat geschrieben:
Montag 9. März 2020, 22:55
Aber klar, ich bin ja weitab der Norm, da ich gerne auch mal gediegen vögeln würde und eine lockere Liaison als ausreichend empfände, ohne gleich vorm Traualter zu stehen.
Dann hast du doch, was du willst? Ging es nicht vorher darum, dass du gerne eine Beziehung hättest?

Vielleicht ist das Problem aber auch gar nicht so sehr, was du willst, sondern deine angepissten Reaktionen, wenn du nicht zu hören bekommst, was du willst? :hut:
Der Thread handelte ursprünglich von der Situation, dass aus der einmaligen Sache keine mehrmalige wird bzw. inzwischen wurde, insofern habe ich nicht das, was ich will.
Besonders angepisst empfinde ich meine Reaktionen nicht.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Peter » Dienstag 10. März 2020, 13:43

Vidar hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:14
Brax hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 09:05
Vidar hat geschrieben:
Montag 9. März 2020, 22:55
Aber klar, ich bin ja weitab der Norm, da ich gerne auch mal gediegen vögeln würde und eine lockere Liaison als ausreichend empfände, ohne gleich vorm Traualter zu stehen.
Dann hast du doch, was du willst? Ging es nicht vorher darum, dass du gerne eine Beziehung hättest?

Vielleicht ist das Problem aber auch gar nicht so sehr, was du willst, sondern deine angepissten Reaktionen, wenn du nicht zu hören bekommst, was du willst? :hut:
Der Thread handelte ursprünglich von der Situation, dass aus der einmaligen Sache keine mehrmalige wird bzw. inzwischen wurde, insofern habe ich nicht das, was ich will.
Besonders angepisst empfinde ich meine Reaktionen nicht.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du mich gerade entwirrt oder verwirrt hast :gruebel:

Zunächst war ich überrascht, dass Du eine Beziehung mit ihr wolltest, weil es zuvor nicht so klang. Und jetzt schreibst Du wieder von lediglich "einer mehrmaligen Sache".

Aber ist es nicht normal, dass die meisten Menschen regelmäßigen Sex mit dem gleichen Menschen bevorzugt in einer Beziehung haben wollen?
Und das ist wiederum schwer mit jemanden, der diesbezüglich von "einer Sache" denkt.

Wo wir wieder bei der Wortwahl und allem, was so hinter einer Wortwahl steckt, wären.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Vidar » Dienstag 10. März 2020, 13:59

Peter hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:43
Vidar hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:14
Brax hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 09:05
Dann hast du doch, was du willst? Ging es nicht vorher darum, dass du gerne eine Beziehung hättest?

Vielleicht ist das Problem aber auch gar nicht so sehr, was du willst, sondern deine angepissten Reaktionen, wenn du nicht zu hören bekommst, was du willst? :hut:
Der Thread handelte ursprünglich von der Situation, dass aus der einmaligen Sache keine mehrmalige wird bzw. inzwischen wurde, insofern habe ich nicht das, was ich will.
Besonders angepisst empfinde ich meine Reaktionen nicht.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du mich gerade entwirrt oder verwirrt hast :gruebel:

Zunächst war ich überrascht, dass Du eine Beziehung mit ihr wolltest, weil es zuvor nicht so klang. Und jetzt schreibst Du wieder von lediglich "einer mehrmaligen Sache".

Und das ist wiederum schwer mit jemanden, der diesbezüglich von "einer Sache" denkt.
Wo wir wieder bei der Wortwahl und allem, was so hinter einer Wortwahl steckt, wären.
Ich habe meines Wissens nicht geschrieben, dass mein ultimatives Ziel eine Beziehung darstellt (und diese wird implizit oder explizit hier wohl als monogame Beziehung aufgefasst). Unter "mehr"als eine einmalige Sache verstehe ich ein breites Spektrum von Friends+, kurzen Affären, langandauernden Liaisons bei denen man sich zwischendrin eventuell für lange Zeit nicht sieht usw.
Aber ist es nicht normal, dass die meisten Menschen regelmäßigen Sex mit dem gleichen Menschen bevorzugt in einer Beziehung haben wollen?
Vielleicht ist das normal in Deutschland, das weiß ich nicht, wenngleich ich dies für den studentischen Kreis als EINE von vielen Spielarten kenne.
Die Wortklaubereien bzwg. "Sache" wiederum finde ich ein bisschen ermüdend. Ich glaube nicht, dass die Verwendung eines Begriffes (hier: Sache) nun gleich die ganze Wirklichkeit in irgendeine spezifische Richtung formt a la Konstruktivismus - dafür läuft das Kennenlernen bei jungen Leuten doch ein wenig zu chaotisch oder manchmal auch schlicht simpel ab (Zitat: "boah, der sieht geil aus, der dürfte mich gerne mal knallen.") =) Ich habe allerdings nicht das Gefühl, dass wir hier auf irgendeinen gemeinsamen Nenner kommen, dafür sind unsere Erfahrungen und Lebenswelten wohl zu unterschiedlich.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Peter » Dienstag 10. März 2020, 14:14

Vidar hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:59
Peter hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:43
Vidar hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:14

Der Thread handelte ursprünglich von der Situation, dass aus der einmaligen Sache keine mehrmalige wird bzw. inzwischen wurde, insofern habe ich nicht das, was ich will.
Besonders angepisst empfinde ich meine Reaktionen nicht.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du mich gerade entwirrt oder verwirrt hast :gruebel:

Zunächst war ich überrascht, dass Du eine Beziehung mit ihr wolltest, weil es zuvor nicht so klang. Und jetzt schreibst Du wieder von lediglich "einer mehrmaligen Sache".

Und das ist wiederum schwer mit jemanden, der diesbezüglich von "einer Sache" denkt.
Wo wir wieder bei der Wortwahl und allem, was so hinter einer Wortwahl steckt, wären.
Ich habe meines Wissens nicht geschrieben, dass mein ultimatives Ziel eine Beziehung darstellt (und diese wird implizit oder explizit hier wohl als monogame Beziehung aufgefasst). Unter "mehr"als eine einmalige Sache verstehe ich ein breites Spektrum von Friends+, kurzen Affären, langandauernden Liaisons bei denen man sich zwischendrin eventuell für lange Zeit nicht sieht usw.
Aber ist es nicht normal, dass die meisten Menschen regelmäßigen Sex mit dem gleichen Menschen bevorzugt in einer Beziehung haben wollen?
Vielleicht ist das normal in Deutschland, das weiß ich nicht, wenngleich ich dies für den studentischen Kreis als EINE von vielen Spielarten kenne.
Die Wortklaubereien bzwg. "Sache" wiederum finde ich ein bisschen ermüdend. Ich glaube nicht, dass die Verwendung eines Begriffes (hier: Sache) nun gleich die ganze Wirklichkeit in irgendeine spezifische Richtung formt a la Konstruktivismus - dafür läuft das Kennenlernen bei jungen Leuten doch ein wenig zu chaotisch oder manchmal auch schlicht simpel ab (Zitat: "boah, der sieht geil aus, der dürfte mich gerne mal knallen.") =) Ich habe allerdings nicht das Gefühl, dass wir hier auf irgendeinen gemeinsamen Nenner kommen, dafür sind unsere Erfahrungen und Lebenswelten wohl zu unterschiedlich.
Also sehe ich das jetzt richtig, dass Du keine Beziehung mit ihr wolltest? Zumindest fehlt das auf Deiner Liste.

Gut, das ist ja völlig in Ordnung. Wie dann auch ihr Verhalten völlig in Ordnung und situationsgemäß war.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von klecks » Dienstag 10. März 2020, 17:21

Vidar hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 13:59
(Zitat: "boah, der sieht geil aus, der dürfte mich gerne mal knallen.") =)
Klar, sagt frau so etwas schon mal: Den würde ich nicht von der Bettkante schubsen ...
So wie Männer vielleicht sagen: Geiler Rahmen - bei der würde ich mich auch nicht lange bitten lassen (oder so=).

Das andere ist doch, was passiert bzw. nicht passiert, wenn es nicht mehr Fantasie ist, sondern real wird ...

---
Wenn ich jemanden sehen würde, der größere Geldbeträge auf anderer Leute Konto überweist, könnte mir auch schon mal ein: " Mir könnte der/die ruhig auch mal einen größeren Beitrag überweisen, auf meinem Konto ist noch viel Platz." über die Lippen kommen. WENN er/sie das aber dann tun wollen würde, wäre ich sehr vorsichtig, skeptisch, würde die Folgen für mich bedenken (Schaffen von Abhängigkeiten ???) ... und dann doch lieber mein leere(re)s Konto bevorzugen.

Ich bin versucht, mal wieder die allseits beliebte Topf-Deckel-Metapher zu bedienen: Du wirst schon über kurz oder lang auf die Frau(en) treffen, die zu dir passt/passen. Könnte nur sein, dass du dir die im Verhalten anders vorstellst/wünschst ... und nicht erkennst, dass sie zu dir passen ... :holy:

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Calliandra » Dienstag 10. März 2020, 17:38

Vielleicht ist das Missverständnis dieser ganzen Diskussion auch, dass du im Eingangsbeitrag gar nicht so genau geschrieben hast, was du da eigentlich möchtest.
Und dieser Satz von dir hat wahrscheinlich bei vielen die Interpretation ausgelöst, dass du dir eine Beziehung wünschst:
Vidar hat geschrieben:
Dienstag 4. Februar 2020, 21:39
Für dich wirkt es bis dahin wie eine "normale" Anbahnung, bei der beide Interesse am Gegenüber haben.
Da man das Wort "Anbahnung" hier in unserem Kontext zumindest üblicherweise in Bezug auf Beziehungen nutzt und du nur geschrieben hast, dass du dich um weitere Treffen bemüht hast, sie diese aber eher abgeschmettert hat, war wahrscheinlich die Interpretation der meisten, die das gelesen haben, dass du dir eine Beziehung wünschst.
Wenn das aber gar nicht der Fall ist, wäre es vielleicht für die Diskussion besser gewesen, wenn du gleich erwähnt hättest, dass du dir das Ganze als F+ Geschichte vorstellst.

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Re: Bin ich zu unhöflich?

Beitrag von Tania » Dienstag 10. März 2020, 20:13

Calliandra hat geschrieben:
Dienstag 10. März 2020, 17:38
Wenn das aber gar nicht der Fall ist, wäre es vielleicht für die Diskussion besser gewesen, wenn du gleich erwähnt hättest, dass du dir das Ganze als F+ Geschichte vorstellst.
Bei einer F+ - Geschichte wäre aber der Satz "Sich nur alle paar Wochen mal zu verabreden (und dann muss es auch noch mit mögl. Arbeitszeiten meinerseits und sonstigen Verpflichtungen bei uns beiden passen...) ist nicht das, wonach ich suche. " unlogisch. Denn bei Freunden ist es durchaus üblich, dass man sich nur alle paar Wochen mal sieht ... und bei F+ gilt dasselbe, nur dass man bei diesen Treffen halt nicht nur politische Debatten führt ;)

Irgendwie entsteht bei mir der Eindruck, dass Vidar sich zwar etwas Unverbindliches wünscht, gleichzeitig aber erwartet, dass die Dame ihm relativ verbindlich zur Verfügung steht bzw. ihm eine recht hohe Priorität einräumt.

Wie auch immer - unter der Prämisse "das ist alles ganz unverbindlich" ist die Threadfrage wohl leider mit Ja zu beantworten. Denn unter diesen Bedingungen kann nicht erwartet werden, dass die Dame ihre Pläne umstellt, zeitnah auf Nachrichten reagiert oder über ihren Tagesablauf informiert. Dann angepisst zu reagieren, ist tatsächlich unhöflich.

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