Wohin mit den Fotos?

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Wohin mit den Fotos?

Ich mache noch altmodische Fotoalben
6
12%
Ich erstelle Fotobücher
7
14%
Ich mache nichts, die Fotos bleiben auf dem Rechner/Handy
21
42%
Ich mache keine Fotos
5
10%
Was anderes
10
20%
Ich will nur klicken
1
2%
 
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Krausig
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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Krausig » Mittwoch 16. Mai 2018, 10:06

Batman hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 08:46
Esperanza hat geschrieben:
Dienstag 15. Mai 2018, 14:35
So hier die Frage? Was macht ihr mit euren Fotos? Klebt ihr sie noch ins Album, macht Fotobücher, oder nix?
Ich ordne sie auf dem PC chronologisch..

Jahr --> Monat --> Veranstaltung/Erlebnisse

..so habe ich alles schnell und dann noch mal auf der externen Festplatte.
Genau so mache ich das auch! :good:
Dazu ab und zu mal ein Fotobuch machen oder eine Diashow für die Famile/Freunde zum zusammen angucken.

Aber den meisten Bildern gehts wie denen von Esperanza, außer beim Sortieren werden die kaum mehr angeguckt

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calcetto
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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von calcetto » Mittwoch 16. Mai 2018, 10:55

Eins hab ich noch vergessen. Manchmal mache ich daraus auch Lithophane.

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Sommersprosse » Mittwoch 16. Mai 2018, 12:01

Meine Handyfotos sind in der blöden Cloud, obwohl ich sicher war, dass ich die nie freigeschaltet habe. :fluchen: Mir ist das alles zu spooky. Ich werde mich die Tage also daran machen, den Kram aus der Cloud runterzuladen und diese Speicheroption wieder zu deaktivieren.
Ich bin generell sehr fotofaul, habe ich schon oft bereut im Nachhinein aber irgendwie liegt es mir einfach nicht, ich bin wohl zu ungeduldig --> dann werden die Bilder nicht gut --> ergo habe ich noch weniger Lust darauf. :sadwoman: Deshalb gibt es von ganzen Lebensabschnitten keine Fotos, geschweige denn Fotos von mir (weil nichts ist schlimmer als selbst fotografiert zu werden).

Zur Ausgangsfrage: Mit 95% meiner Fotos mache ich nichts. Der Rest wird ab und zu für ein Geburtstagsgeschenk verwendet (ich finde, das ist immer ein schönes weil persönliches Geschenk) und neulich habe ich Urlaubsbilder auch endlich mal in der Wohnung aufgehängt.
Und am Ende suchen wir doch alle nur jemanden, bei dem wir unsere Maske fallen lassen können.

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Mittwoch 16. Mai 2018, 12:40

Ich habe 2007 aufgehört, analog zu fotografieren. Der weit überwiegende Teil meiner Fotos befindet sich noch in den originalen, von mir zumeist beschrifteten Fototaschen zusammen mit den dazugehörigen Negativen. Einige Bilder (Klassenfahrten, Eisenbahnfotos, aber auch andere Themen) sind in Alben einsortiert und dabei so beschriftet, daß ich jederzeit die dazugehörigen Negative wiederfinde. Im Eisenbahnbereich sind diese Alben meistens Eigenbauten aus Doppelringordnern, weil mir Fertigalben zu unflexibel sind (man kann die Seiten nicht umsortieren) und nicht genug Kapazität haben.

Meine Digitalfotos liegen zentral auf einem Server in meiner Wohnung (auf den ich von jedem meiner Rechner aus Zugriff habe, von den Laptops aus auch von unterwegs per VPN, ist aber relativ langsam) und werden je nach Sujet mehr oder weniger umfangreich mittels XMP-Sidecar-Dateien getaggt; am umfangreichsten ist das Tagging bei Eisenbahnfotos. Fast alle meine Fotos kommen von meiner DSLR; diese wiederum liegen ausnahmslos alle im Raw-Format vor.

Irgendwann werde ich mir einen Negativscanner zulegen und meine Negative damit digitalisieren. Diese werden dann auch entsprechend getaggt.
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
Bisherige Signatur ersetzt, weil die sowieso kaum jemand liest.

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Isa_01 » Mittwoch 16. Mai 2018, 12:42

Mit müden Augen hat geschrieben:
Dienstag 15. Mai 2018, 19:06
Endura hat geschrieben:
Dienstag 15. Mai 2018, 18:52
Sicherungskopien sind nicht so mein Ding. Selbst meine Doktorarbeit hat keine Sicherungskopie. :lol:
Das ist ein großer Fehler! :?
Im worst case kann selbst der Profi nichts mehr retten.
und selbst wenn der Profi noch was retten kann, billig ist der Spaß nicht! Wenigstens ein Minimalbackup = eine externe Festplatte sollte man haben, das ist auch finanziell und vom Aufwand her sehr vertretbar.

Sorry für OT, aber das betrifft vermutlich mehr als eine Person.
Wie, ne externe Festplatte ist nur ein Minimalbackup? Ich dachte das wäre supi ;-). Ich speichere derzeit alle Daten auf zwei verschiedenen externen Festplatten und brenne sie zusätzlich auf Rohlinge. Wollte mir noch solche "ewig" haltenden Rohlinge besorgen, die extra für Backups sind. Und über DVD RAM hab ich nachgedacht. Da ich viel zu wenig Fotos habe, möchte ich unbedingt verhindern dass die vorhandenen verloren gehen. Was kann ich noch machen? Bitte kein IT-Chinesisch ;-)

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Mit müden Augen » Mittwoch 16. Mai 2018, 15:23

Isa_01 hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 12:42
Da ich viel zu wenig Fotos habe, möchte ich unbedingt verhindern dass die vorhandenen verloren gehen. Was kann ich noch machen?
Zwei externe Festplatten und Rohlinge sind schon ganz ordentlich. Du solltest eines der Backups woanders lagern (Eltern, Freunde) falls mal die Bude abbrennt oder eingebrochen wird oder so. Und Rohlinge halten nicht ewig (geschätzt ein paar Jahre) und Festplatten sollte man alle paar Ewigkeiten mal laufen lassen damit sich die Lager nicht festsetzen.
Es gibt auch noch die Backupoption "Cloud", aber das muss jeder für sich entscheiden, von wegen Datenschutz und so... :roll:
Ich selber benutze zwei externe Festplatten von unterschiedlichen Herstellern, das muss reichen.
edit: Die externen Festplatten sollten natürlich nicht ständig am PC angeschlossen sein damit bei einem Virenbefall sie nicht auch zerstört werden.
Zuletzt geändert von Mit müden Augen am Mittwoch 16. Mai 2018, 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von zumsel » Mittwoch 16. Mai 2018, 15:56

Fotos von mir gab es lange Zeit nicht.
In meiner Kindheit/Jugend hörte es irgendwann auf und als AB hab ich mich vor Fotos gedrückt und bin geflüchtet, sobald mich jemand ablichten wollte. Außerdem habe ich mich sehr zurückgezogen und hatte auch keinen halbwegs "normalen" Freundeskreis. Selbst jetzt tue ich mich damit schwer. Ich habe ständig das Gefühl keine Zeit zu haben. Vielleicht muss ich aber auch meine Interessen besser mit Leuten verknüpfen,um Freundschaften entstehen zu lassen, um nicht immer hin und herspringen zu müssen.

Die letzten Monate über habe ich einige schöne Fotos gemacht. Die möche ich gerne entwickeln lassen.
Ich finde die alten Fotoalben noch am besten. Auf dem PC sehe ich sie mir nicht an, weil die Masse zu groß ist. Aber wenn ich ausgewählte Fotos in ein Album klebe, vlt noch eine Anmerkung darunter schreibe, dann habe ich eine destillierte Sammlung einer wunderschönen Zeit, an die ich mich noch zurückerinnern kann, wenn ich mal alt und gebrechlich bin. Ich brauche etwas zum anfassen und berühren. Ich mag es auch zu ertasten, auf welches Fotopapier früher gedruckt wurde oder zu sehen, wie die Fotoqualität sich mit den Jahren ändertt und wie manche Fotos mit mir altern, vergilben oder an den Ecken ausfransen. Auch de Geruch von Papier ist toll. Für mich ist ein Fotoalbum deshalb die schönste aller Optionen.

Meine Nackfotos speicher ich allerdings nur bei Flickr in diversen Alben. Sortiert nach Thema.
Nacktfotos von Abinen speicher ich aber nur auf meinem privaten Rechner. Also wenn ihr mir noch welche zuschicken wollt: bei mir sind sie in sicheren Händen. Ich betrachte sie dann nur auf meinem Beamer, um mir ein ganz eigenes Bild von euch zu machen. :gewinner:
Natürlich weiß ich, dass ich manchmal doof bin. Ich bin ja nicht blöd. :mrgreen:

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Esperanza » Mittwoch 16. Mai 2018, 19:05

Ich bin überrascht, dass es noch so "viele" Anhänger der normalen Fotoalben gibt. Die letzten von mir eingeklebten Fotos sind ungefähr 15. Jahre her. Ich habe da keine Muße zu und finde Fotoalben auch recht sperrig.
Gespeichert habe ich alle Fotos auf meinem Laptop und einer externen Festplatte die ich ein bis zweimal im Jahr aktualisiere.
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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Ringelnatz » Mittwoch 16. Mai 2018, 19:14

Sommersprosse hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 12:01

Ich bin generell sehr fotofaul, habe ich schon oft bereut im Nachhinein aber irgendwie liegt es mir einfach nicht, ich bin wohl zu ungeduldig --> dann werden die Bilder nicht gut --> ergo habe ich noch weniger Lust darauf. :sadwoman: Deshalb gibt es von ganzen Lebensabschnitten keine Fotos, geschweige denn Fotos von mir (weil nichts ist schlimmer als selbst fotografiert zu werden).
Geht mir ähnlich... wobei keine ganzen Lebensabschnitte fehlen. Bei mir gibt es aber z.B. Fotos immer nur von Urlauben, nicht von alltäglichen oder Wochenend-Veranstaltungen. Aus den Urlaubsfotos erstelle ich Fotobücher, die ich dann drucken lasse. Ich finde es immer schön, wenn man die Fotos einfach so anschauen kann und es sind auch nette Geschenke für Eltern & Oma :D
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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Isa_01 » Mittwoch 16. Mai 2018, 20:41

Mit müden Augen hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 15:23
Isa_01 hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 12:42
Da ich viel zu wenig Fotos habe, möchte ich unbedingt verhindern dass die vorhandenen verloren gehen. Was kann ich noch machen?
Zwei externe Festplatten und Rohlinge sind schon ganz ordentlich. Du solltest eines der Backups woanders lagern (Eltern, Freunde) falls mal die Bude abbrennt oder eingebrochen wird oder so. Und Rohlinge halten nicht ewig (geschätzt ein paar Jahre) und Festplatten sollte man alle paar Ewigkeiten mal laufen lassen damit sich die Lager nicht festsetzen.
Es gibt auch noch die Backupoption "Cloud", aber das muss jeder für sich entscheiden, von wegen Datenschutz und so... :roll:
Ich selber benutze zwei externe Festplatten von unterschiedlichen Herstellern, das muss reichen.
edit: Die externen Festplatten sollten natürlich nicht ständig am PC angeschlossen sein damit bei einem Virenbefall sie nicht auch zerstört werden.
Momentan habe ich für die Rohlinge 5 Jahre vorgesehen, dann brenne ich neu. Naja, und mit den Festplatten bin ich schon extrem: Teste sie monatlich, sonst liegen sie in der Schublade. Und speichere natürlich neue Dinge drauf. Habe auch zwei verschiedene Hersteller. Und ich hab sogar ein Thermometer in der Schublade wo sie liegen (Jaja, ich weiss, man kann es auch übertreiben, aber in meiner Wohnung kann es im Sommer schon warm werden, und das beeinflusst ja auch die Lebensdauer). Wenn eine von beiden kaputt geht, kaufe ich sofort eine neue dazu, das ist der Plan ;-).
Cloud mach ich nicht, ich vertraue niemandem ;-).....

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von calcetto » Mittwoch 16. Mai 2018, 21:16

Meine (Photo-)Backups liegen auf einem NAS und als verschlüsseltes Duplicati-Backup auf einem Google Drive. Das hat mir schon ein paar Mal einiges an Wiederherstellungsarbeit erspart.

Bei meiner Diplomarbeit war ich total paranoid. Backups in der Uni und zuhause auf mehreren Rechnern, eine externe Festplatte zum Datentransfer, Backup auf meinem privaten NAS und natürlich die Backups der Uni. Mein Betreuer fragte irgendwann, ob ich alle Dateien bräuchte, denn die IT hätte sich beschwert, dass die täglichen Backups der Studierendenverzeichnisse auf einmal so lange dauern würden. Na ja, die Daten habe ich auf 10 Doppellayer-DVDs abgegeben und das war auch nur ein Bruchteil der Testdaten :mrgreen:

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Endura » Donnerstag 17. Mai 2018, 06:36

Von mir gibt es kaum Fotos und selbst fotografiere ich auch nicht viel.
Gesichert habe ich die wenigen Fotos zumindest dreifach.

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Re: Wohin mit den Fotos?

Beitrag von Girassol » Donnerstag 17. Mai 2018, 17:54

Fotos habe ich auf dem Laptop und kopiere sie hin und wieder (ca. einmal im Jahr) auf eine externe Festplatte. Sortiert sind die dabei nach Jahr und Monat, dann gibt es einen Ordner pro Anlass.

Meistens nehme mir um Weihnachten herum die Zeit, die schönsten Bilder des Jahres rauszusuchen, drucken zu lassen und in ein Album zu kleben. Fotobücher sind nicht so meins, da ich auch andere Sachen, z.B. Einladungen, Eintrittskarten usw. dabei haben möchte. Hin und wieder schaue ich mir die Alben auch tatsächlich an oder zeige sie anderen Leuten.
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