Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Der Asiate » Samstag 23. Mai 2020, 20:17

Frankfurt kriegt die Hütte(r) voll.
Das wichtigste im Leben sind deine Familie, deine Freunde und deine Gesundheit. Nimm dir Zeit für deine Familie und Freunde, sonst nimmt die Zeit sie dir. Dann bist du irgendwann nicht nur krank, sondern auch ganz allein.​

https://abtreff.de/viewtopic.php?f=21&t=25601

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von DaRealOnionhead » Sonntag 24. Mai 2020, 00:35

Der Asiate hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:17
Frankfurt kriegt die Hütte(r) voll.
Aber den direkten Vergleich hätten sie gewonnen. ✌️

Dennoch sind die 80 Tore nach 27 Spielen schon ne Hausnummer. Läuft bei den Bayern wohl auf 100 Tore hinaus. Gab's zuletzt wohl in Gerd Müller Zeiten :gruebel:

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fifaboy1981
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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von fifaboy1981 » Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

Axolotl hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 10:06
Kritisieren darf man, wenn man dem Verein jahre lang Geld gegeben hat und einem das blaue vom Himmel versprochen wurde, dann aber gemerkt hat dass es bei Präsidiumswahlen nicht mal Gegenkandidaten gibt.
Denkst du das wäre in anderen Branchen anders? alleine Politiker versprechen vor wahlen das Blaue vom Himmer und Rote vom Mars :lach: :lach:
am Ende ises nicht mal das weie Eis aus der Arktis das sie einhalten.
vor 4 Jahren ist Stefan Kuntz bei uns gegangen worden. Die Nachfolger haben damals soviel von der BL gelabert und das man in kurzer Zeit wieder in der BL spielen würde. Dann das gelaber von Investoren usw. alles schön und gut, ich sagte damals schon, wenn das so einfach wäre, hätten es die vorgänger auch geschafft. Sicher gab es dinge die ich nicht verstanden haben auch vorher schon. Und was haben die Sprücheklopfer erreicht? aus einem immerhin 2. Liga Mittelfeld Team haben sie einen Abstiegsbedrohten 3. Ligisten erschaffen.

TROTZDEM Ihr spielt BL habt einen Investor mit dem man, wenn man es geschickt macht richtung Europa angreifen kann. Aber man sollte den Druck klein halten. Ich hätte nur gute Spieler geholt, ohne zu Posaunen was man alles erreichen will.
Es ist ein Spiel, da kannst du den Erfolg nicht planen.
Axolotl hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 10:06
Also erst stimmst du mir nicht zu, aber jetzt lieferst du eigentlich den Beweis dafür dass ich recht habe? :gruebel:
Nein ich wollte dir nur klarmachen, wie leicht man sich eben täuschen kann, du rechnest dir mehr aus, aber am ende kommt es nicht so wie erhofft.
Das kann jedem passieren.
Und Kuntz hatte vorher gute Spieler geholt, aber er hatte dann auch viele Aufgaben und konnte sich nicht rein um das Sportliche kümmern.
Axolotl hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 10:06
Wenn ich kein Geld habe, hole ich keine Spieler die a) schon mal da waren und nichts gebracht haben, b) selbst bei Abstiegern keine überragenden Leistungen gezeigt habe und c) kaufe diese dann nicht für einen Haufen Schotter den die nicht mal wert sind, weil sie d) eigentlich nur Notlösungen dafür sind, dass man den eigentlichen Spieler wieder mal nicht überzeugen konnte.
Ja manchmal ist es halt die berühmte 2. Chance mit der Hoffnung das es diesmal besser wird.
Cascade hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 16:46
Und genau das ist nämlich ein grundlegendes Problem vor allem beim VFB und dem HSV! Beide Clubs meinen, sie haben ein Anrecht auf die 1. Liga und im internationalen Geschäft haben sie auch Stammplätze. Das ist die Ursache warum die beiden Clubs seit Ewigkeiten nichts auf die Reihe bekommen, haufenweise unnütze Spieler für viel Geld verpflichten sowie reihenweise Trainer und Sportdirektoren rausschmeißen. Und dann wundert man sich warum es nie was wird.

Hannover 96, Nürnberg, Kaiserslautern, 1860 München und Ingolstadt gehören auch zu diesem "elitären Kreis." Die Clubs stehen schon alle zurecht dort wo man sie findet.
Das stimmt, aber es liegt auch am umfeld, da wird einfach erwartet das man 1. Liga spielt, wir sind heute da wo vor 20 Jahren andere ex 1. Ligisten waren. Und Bremen z.b. ist auch so ein Klub die jetzt wieder unten drin stehen, wenn du diesen Abwärtstrend nicht stoppst, steigst du irgendwann ab, musst durch weniger einnahmen das Geld für den kader reduzieren. Was es auch schwerer macht für solche Vereine ist der große Name. Stuttgart, HSV, Hannover sind in der 2. Liga das Dortmund und Bayern der 1.Liga, so gehts uns in der 3. Liga, jeder gegner ist hochmotiviert gegen den einst großen FCK alles zu geben, aber die Mannschaft könnte unter normalen umständen höchstens oben mit dabei sein, wenn aber jeder alles reinhaut, du deine eigenen Chancen nicht nutzt, siehts so aus wie es aussieht.

Und klar wenn HSV, Stuttgart und Hannover länger in der 2. Liga bleiben, sie keinen Sponsor oder investor haben, wird es schwerer wieder zurück zu kommen, und selbst wenn, bist du finanziel anderen KLubs aus der 1. Liga unterlegen. Es hatte mal jemand einen guten Satz gesagt, alle wollen wie Freiburg sein, aber keiner will es wie Freiburg machen. Ich glaube nicht das Bremen mit Kohfeld in die 2. Liga gehen wird, wenn sie absteigen sollten.
Warum schaffen es Vereine wie Paderborn z.b. oder auch Heidenheim jetzt in der 2. Liga da oben zu stehen mit ihren im verhätnis bescheidenen mitteln? aus dem gleichen Grund warum Kaiserserlautern über Jahre in der BL sich halten konnte. Sie wissen das sie nur als Einheit bestehen können, sie haben ruhe im Umfeld und Verein und die Erwartungen sind deutlich geringer als bei anderen. Bei uns ging der größen wahn mit der Meisterschafft 98 und 4 Titeln in Jahren los, ja ich wollte damals auch das es so weitergehen würde und man jedes jahr um die CL spielt. als wir 2000 zum 2 mal 5. wurden musste sich Rehhagel noch pfiffen aussetzen. Heute würden ihm alle die Füsse küssen wäre man wieder 5. in der BL.
DaRealOnionhead hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 00:35
Der Asiate hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:17
Frankfurt kriegt die Hütte(r) voll.
Aber den direkten Vergleich hätten sie gewonnen. ✌️

Dennoch sind die 80 Tore nach 27 Spielen schon ne Hausnummer. Läuft bei den Bayern wohl auf 100 Tore hinaus. Gab's zuletzt wohl in Gerd Müller Zeiten :gruebel:
Das wären 20 tore in 7 spielen, sicher Bayern kann es schaffen, ich glaube aber nicht das sie heute noch 100 Tore in einer Saison schießen. Auch wenn es selbst als nicht Bayern Fan mal interessant wäre das zu erleben :lach:
Kenne ich nur von der Playstation mim FCK in der 3. Liga mit 38 spielen :lach: 8-)

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Axolotl » Sonntag 24. Mai 2020, 11:44

fifaboy1981 hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

Denkst du das wäre in anderen Branchen anders? alleine Politiker versprechen vor wahlen das Blaue vom Himmer und Rote vom Mars :lach: :lach:
Warum sollte ich das denken? :gruebel:
fifaboy1981 hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

TROTZDEM Ihr spielt BL habt einen Investor mit dem man, wenn man es geschickt macht richtung Europa angreifen kann.
Und genau da hapert es. Am Geschick. Warum gibt es wohl diese Klinsmannschlammschlacht?
fifaboy1981 hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

Aber man sollte den Druck klein halten. Ich hätte nur gute Spieler geholt, ohne zu Posaunen was man alles erreichen will.
Es ist ein Spiel, da kannst du den Erfolg nicht planen.
Den Druck haben sie sich doch selber auferlegt, als sie sich vor der Saison zum Big City Club erklärt haben und dann wie ein Vorort-Klub aufgetreten sind 🤷‍♂️
fifaboy1981 hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

Nein ich wollte dir nur klarmachen, wie leicht man sich eben täuschen kann, du rechnest dir mehr aus, aber am ende kommt es nicht so wie erhofft.
Mehr zu wollen und zu versprechen, als man tatsächlich in der Lage ist zu leisten, nennt man Hybris. Kein ganz neues Problem bei der Hertha. Schon Dieter Hoeneß wollte mit der Schale durchs Tor und hat es in 12 Jahren nicht geschafft und hat Hertha dabei fast in die Pleite getrieben. Preetz war sein bester Schüler.

Gute Manager zeichnen sich dadurch aus, dass die Anspruch und Realität trennen. Ein Problem, dass sich durch die gesamte Bundesliga zieht. Wenn man weiß es reicht nur für maximal Platz acht, verspreche ich nicht die Champions League. Tiefstapeln und überperformen kommt besser an als Hochstapeln und underperformen.
fifaboy1981 hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

Und Kuntz hatte vorher gute Spieler geholt, aber er hatte dann auch viele Aufgaben und konnte sich nicht rein um das Sportliche kümmern.
Dann obliegt es Aufsichtsrat und Vorstand dem Einhalt zu gebieten. Viele Klubs haben daher neben einem Manager auch noch einen Sportdirektor installiert. Bei manchen Vereinen, wie zum Beispiel der Hertha, sind die Strukturen aber festgefahren. Impulse von Außen werden dann konsequent geblockt. Und ja, Klinsmann wurde genau aus dem Grund installiert und nicht um Trainer zu sein. Und beim Lehmann wird das genauso enden. Oder aber man wird Preetz und Gegenbauer los.
fifaboy1981 hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 10:18

Ja manchmal ist es halt die berühmte 2. Chance mit der Hoffnung das es diesmal besser wird.
Wir reden hier nicht über Spieler, die woanders schon mal aufgefallen sind oder aber bei ihren Klubs besonders auffällig waren.
If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Tyrion » Sonntag 24. Mai 2020, 22:27

Was mich sehr stört sind einige Plakate in den Stadien. Natürlich kann man seinen Protest über die Geisterspiele kundtun, aber Sätzen wie "Fußball ohne Zuschauer ist nichts", finde ich sehr deplatziert. Die meisten Fußballspiele finden ohne Zuschauer statt, in der Kreisliga oder im Jugendfußball vor allem. Ich selbst - und wahrscheinlich die meisten der Fans - habe immer fast ohne Zuschauer Fußball gespielt. Und nun soll das "nichts" sein? Oder "kein echter Fußball"? Ich kann schon nachvollziehen, dass die Fans gekränkt sind, dass es nun ohne sie weitergeht. Dieses Gefühl rührt ja auch aus einigen Dingen aus der Vergangenheit. Aber solche Äußerungen sind einfach falsch.
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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von fifaboy1981 » Montag 25. Mai 2020, 08:29

Axolotl hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 11:44
Und genau da hapert es. Am Geschick. Warum gibt es wohl diese Klinsmannschlammschlacht?
Letztlich war keiner von uns mit dabei, keiner was genau was vorgefallen ist usw. Ich fand es nur von Klinsmann nicht ok wie er von Hertha dann weg ist. Als Arbeitgeber würde ich es mir natürlich überlegen ob ich jemand der sich dann so verhält für mich in Frage käme?
Axolotl hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 11:44
Mehr zu wollen und zu versprechen, als man tatsächlich in der Lage ist zu leisten, nennt man Hybris. Kein ganz neues Problem bei der Hertha. Schon Dieter Hoeneß wollte mit der Schale durchs Tor und hat es in 12 Jahren nicht geschafft und hat Hertha dabei fast in die Pleite getrieben. Preetz war sein bester Schüler.

Gute Manager zeichnen sich dadurch aus, dass die Anspruch und Realität trennen. Ein Problem, dass sich durch die gesamte Bundesliga zieht. Wenn man weiß es reicht nur für maximal Platz acht, verspreche ich nicht die Champions League. Tiefstapeln und überperformen kommt besser an als Hochstapeln und underperformen.
Das sehe ich auch so, nur du hast was verwechselt oder falsch verstanden. Ich hatte mich auf den einkauf von Spielern geholt wo du vlt. mehr siehst als andere und dir erhoffst das dieser Spieler seine Leistung bei dir abrufen kann. Gerade jetzt durch Corona war im Doppelpass mal die rede davon, das viele Spieler unter der Woche die besten Fussballer wären, aber am Wochenende bei den Spielen nichts auf die reihe kriegen, vlt. durch den erwartungsdruck der Fans.

Was die großen Sprüche nun angeht sehe ich es auch so.
Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 24. Mai 2020, 22:27
Was mich sehr stört sind einige Plakate in den Stadien. Natürlich kann man seinen Protest über die Geisterspiele kundtun, aber Sätzen wie "Fußball ohne Zuschauer ist nichts", finde ich sehr deplatziert. Die meisten Fußballspiele finden ohne Zuschauer statt, in der Kreisliga oder im Jugendfußball vor allem. Ich selbst - und wahrscheinlich die meisten der Fans - habe immer fast ohne Zuschauer Fußball gespielt. Und nun soll das "nichts" sein? Oder "kein echter Fußball"? Ich kann schon nachvollziehen, dass die Fans gekränkt sind, dass es nun ohne sie weitergeht. Dieses Gefühl rührt ja auch aus einigen Dingen aus der Vergangenheit. Aber solche Äußerungen sind einfach falsch.
Nun da hat Jürgen Klopp neulich das richtige gesagt, sie haben angefangen Fussball zu spielen wegen dem Spiel, und nicht wegen den Zuschauern. Und Profiklubs sind eben keinen reinen Vereine mehr. Da geht es um viele Geld. Ich würde es verstehen wenn die 3. Liga die Saison abbrechen würde, denn da machste tatsächlich das größte Geld mit den zuschauereinahmen.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Axolotl » Montag 25. Mai 2020, 11:43

fifaboy1981 hat geschrieben:
Montag 25. Mai 2020, 08:29

Letztlich war keiner von uns mit dabei, keiner was genau was vorgefallen ist usw. Ich fand es nur von Klinsmann nicht ok wie er von Hertha dann weg ist. Als Arbeitgeber würde ich es mir natürlich überlegen ob ich jemand der sich dann so verhält für mich in Frage käme?
Es geht ja nicht nur darum. Es geht auch um das permanente mediale Nachtreten der Hertha Geschäftsführung. Ja, Klinsmanns Abgang war schlichtweg inakzeptabel. Allerdings habe ich seine Tagebücher gelesen. Dabei bestätigen ja mehrere Hertha-nahe Tageszeitungen in Berlin, dass das meiste davon (ca. 80%) der Wahrheit entsprechen. Klar wird Klinsmann einiges übertrieben haben. Aber vieles davon bestätigt eben auch, was man über Jahre hinweg so beobachtet hat. Wie die festgefahrenen Strukturen, wie das Verhalten abseits des Platzes.

Allerdings hat Klinsmann danach die Sache auch auf sich ruhen lassen. Hertha jedoch fühlt sich jede Woche irgendwie genötigt nachzutreten. Das ist dann auch unprofessionell. Erst gestern auf der MV gab es wieder ne Schelte.
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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von fifaboy1981 » Montag 25. Mai 2020, 19:38

Axolotl hat geschrieben:
Montag 25. Mai 2020, 11:43
fifaboy1981 hat geschrieben:
Montag 25. Mai 2020, 08:29

Letztlich war keiner von uns mit dabei, keiner was genau was vorgefallen ist usw. Ich fand es nur von Klinsmann nicht ok wie er von Hertha dann weg ist. Als Arbeitgeber würde ich es mir natürlich überlegen ob ich jemand der sich dann so verhält für mich in Frage käme?
Es geht ja nicht nur darum. Es geht auch um das permanente mediale Nachtreten der Hertha Geschäftsführung. Ja, Klinsmanns Abgang war schlichtweg inakzeptabel. Allerdings habe ich seine Tagebücher gelesen. Dabei bestätigen ja mehrere Hertha-nahe Tageszeitungen in Berlin, dass das meiste davon (ca. 80%) der Wahrheit entsprechen. Klar wird Klinsmann einiges übertrieben haben. Aber vieles davon bestätigt eben auch, was man über Jahre hinweg so beobachtet hat. Wie die festgefahrenen Strukturen, wie das Verhalten abseits des Platzes.

Allerdings hat Klinsmann danach die Sache auch auf sich ruhen lassen. Hertha jedoch fühlt sich jede Woche irgendwie genötigt nachzutreten. Das ist dann auch unprofessionell. Erst gestern auf der MV gab es wieder ne Schelte.
Gut als Hertha Fan bist du da besser informiert, ich kann meine Meinung ja nur nachdem richtigen was ich weiß, vlt. würde ich auch anders denken wenn ich das was ich nicht weiß, wüsste :mrgreen: :lol:

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von DaRealOnionhead » Dienstag 26. Mai 2020, 21:39

Kaum ist man so ein bisschen mit den Geisterspielen warm geworden...
Da ist die Meisterschaft schon wieder entschieden. :hammer:
Das 3. Bundesligaspiel in folge ohne Tor gegen die Bauern.
Da sah der Auftakt noch vielversprechend aus. Jetzt ist die Saison definitiv gelaufen. Wäre froh, wenn man irgendwie vor Leipzig bleibt. Aber wenn's blöd lauft, springt am Ende der 5. Platz bei raus. :schwarzekatze:
Das Saisonfinale samstags um 15:30 gegen die "Achse des Bösen"...da kommt erstrecht keine Stimmung bei mir auf. 🤐

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von fifaboy1981 » Mittwoch 27. Mai 2020, 06:54

DaRealOnionhead hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 21:39
Kaum ist man so ein bisschen mit den Geisterspielen warm geworden...
Da ist die Meisterschaft schon wieder entschieden. :hammer:
Das 3. Bundesligaspiel in folge ohne Tor gegen die Bauern.
Da sah der Auftakt noch vielversprechend aus. Jetzt ist die Saison definitiv gelaufen. Wäre froh, wenn man irgendwie vor Leipzig bleibt. Aber wenn's blöd lauft, springt am Ende der 5. Platz bei raus. :schwarzekatze:
Das Saisonfinale samstags um 15:30 gegen die "Achse des Bösen"...da kommt erstrecht keine Stimmung bei mir auf. 🤐
Ich war ja auch lange immer gegen Bayern. Inzwischen habe ich selbst da resigniert, sollen sie doch 100 Jahre m Stück Meister werden, nur irgendwann interessiert es keine Sau mehr.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Versingled » Mittwoch 27. Mai 2020, 06:58

fifaboy1981 hat geschrieben:
Mittwoch 27. Mai 2020, 06:54
DaRealOnionhead hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 21:39
Kaum ist man so ein bisschen mit den Geisterspielen warm geworden...
Da ist die Meisterschaft schon wieder entschieden. :hammer:
Das 3. Bundesligaspiel in folge ohne Tor gegen die Bauern.
Da sah der Auftakt noch vielversprechend aus. Jetzt ist die Saison definitiv gelaufen. Wäre froh, wenn man irgendwie vor Leipzig bleibt. Aber wenn's blöd lauft, springt am Ende der 5. Platz bei raus. :schwarzekatze:
Das Saisonfinale samstags um 15:30 gegen die "Achse des Bösen"...da kommt erstrecht keine Stimmung bei mir auf. 🤐
Ich war ja auch lange immer gegen Bayern. Inzwischen habe ich selbst da resigniert, sollen sie doch 100 Jahre m Stück Meister werden, nur irgendwann interessiert es keine Sau mehr.
Ich erneuere meinen Vorschlag zur Ligareform ...

5-Jahresplan - an 4 aufeinander folgenden Jahren wird Bayern vor dem 1. Spieltag zum Meister erklärt. Bayern kann dann in der Weltgeschichte rumkicken und der Rest spielt den Abstieg aus. im 5. Jahr nimmt Bayern dann an der Meisterschaft teil.
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 27. Mai 2020, 23:02

fifaboy1981 hat geschrieben:
Mittwoch 27. Mai 2020, 06:54

Ich war ja auch lange immer gegen Bayern. Inzwischen habe ich selbst da resigniert, sollen sie doch 100 Jahre m Stück Meister werden, nur irgendwann interessiert es keine Sau mehr.
Tut es doch schon nicht mehr. Die Bundesliga hat seit 2014 extrem an Ansehen eingebüßt. Die Welt hat genug vom Meister Bayern. Da ist die Premiere League deutlich spannender. Selbst in Spanien wechseln sich wenigstens Barca und Real ab.
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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von fifaboy1981 » Freitag 29. Mai 2020, 07:13

Versingled hat geschrieben:
Mittwoch 27. Mai 2020, 06:58
Ich erneuere meinen Vorschlag zur Ligareform ...

5-Jahresplan - an 4 aufeinander folgenden Jahren wird Bayern vor dem 1. Spieltag zum Meister erklärt. Bayern kann dann in der Weltgeschichte rumkicken und der Rest spielt den Abstieg aus. im 5. Jahr nimmt Bayern dann an der Meisterschaft teil.
Ich würds anders machen, wer 3 mal in Folge Meister war, startet im 4 Jahr mit -20 pkt. :mrgreen:

und das geht solange bis der Meister mal nicht mehr Meister ist ;)
Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 27. Mai 2020, 23:02
fifaboy1981 hat geschrieben:
Mittwoch 27. Mai 2020, 06:54

Ich war ja auch lange immer gegen Bayern. Inzwischen habe ich selbst da resigniert, sollen sie doch 100 Jahre m Stück Meister werden, nur irgendwann interessiert es keine Sau mehr.
Tut es doch schon nicht mehr. Die Bundesliga hat seit 2014 extrem an Ansehen eingebüßt. Die Welt hat genug vom Meister Bayern. Da ist die Premiere League deutlich spannender. Selbst in Spanien wechseln sich wenigstens Barca und Real ab.
Kann ich jetzt schlecht sagen, habe mit dem Ausland wenig zu tun. Aber ja Bayern Spiele schaue ich eigentlich nur noch wenn Sie Gegner haben in der CL. National höchstens wenn lange kein Fussball war und es im Freet TV übertragen wird.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Versingled » Freitag 29. Mai 2020, 13:54

fifaboy1981 hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 07:13
Versingled hat geschrieben:
Mittwoch 27. Mai 2020, 06:58
Ich erneuere meinen Vorschlag zur Ligareform ...

5-Jahresplan - an 4 aufeinander folgenden Jahren wird Bayern vor dem 1. Spieltag zum Meister erklärt. Bayern kann dann in der Weltgeschichte rumkicken und der Rest spielt den Abstieg aus. im 5. Jahr nimmt Bayern dann an der Meisterschaft teil.
Ich würds anders machen, wer 3 mal in Folge Meister war, startet im 4 Jahr mit -20 pkt. :mrgreen:

und das geht solange bis der Meister mal nicht mehr Meister ist ;)
Auch eine gute Idee ... :good:
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Cascade » Freitag 29. Mai 2020, 15:51

Boo Radley hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 17:12
Cascade hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 16:46

Und genau das ist nämlich ein grundlegendes Problem vor allem beim VFB und dem HSV! Beide Clubs meinen, sie haben ein Anrecht auf die 1. Liga und im internationalen Geschäft haben sie auch Stammplätze. Das ist die Ursache warum die beiden Clubs seit Ewigkeiten nichts auf die Reihe bekommen, haufenweise unnütze Spieler für viel Geld verpflichten sowie reihenweise Trainer und Sportdirektoren rausschmeißen. Und dann wundert man sich warum es nie was wird.

Hannover 96, Nürnberg, Kaiserslautern, 1860 München und Ingolstadt gehören auch zu diesem "elitären Kreis." Die Clubs stehen schon alle zurecht dort wo man sie findet.
Ganz genau, man leitet aus einer glorreichen Vergangenheit und einer großen Fanbasis einen Anspruch auf sportlichen Erfolg ab. Den gibt es aber nicht.

Stuttgart und auch der HSV sind inzwischen auf Augenhöhe mit Mainz, Augsburg und Freiburg. Und der einzige Weg das zu ändern ist in meinen Augen der Gladbacher Weg. Kleine Brötchen backen, Kontinuität und klare Verantwortlichkeiten im sportlichen Bereich, jungen Spielern Spielzeit geben und sie teurer verkaufen. Von diesem Geld keine teuren Altstars kaufen sondern junge Spieler mit noch mehr Potential usw.

Aber der VfB setzt in der zweiten Liga keinen einzigen Spieler aus der besten A-Jugend Deutschlands (Vizemeister+Pokalsieger) ein und setzt dafür auf völlig überteuerte "Stars" wie Castro oder Gomez oder teure Problemspieler aus dem Ausland (Maffeo, Maxim, Donis...)

Aber eine Verbesserung kann es nur geben, wenn man zuerst mal erkennt dass man überhaupt ein Problem hat. Trotz 2 Abstiegen in den letzten 5 Jahren sieht man das beim VfB aber nicht. Laut den Verantwortlichen läuft alles super und schon bald wird man sich wieder mit Barcelona und Manchester United messen (wie früher!).

Manchmal wünsche ich mir, ich hätte in meinem Privatleben das gleiche unerschütterliche Selbstvertrauen wie die Verantwortlichen beim VfB.
Eigentlich müsste der VFB mit Nicht-Aufstieg bestraft werden, das man endlich mal aufwacht. Arminia Bielefeld dürfte durch sein, war auch vor Saisonbeginn mein klarer Favorit.

Cascade
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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Cascade » Freitag 29. Mai 2020, 16:00

Zudem ist der FCB (mal wieder) vorzeitig Meister. Der BVB ist einfach nur eine Versagertruppe. Gegen die "großen" schafft man es einfach nicht zu gewinnen, was aber wichtig ist für die Meisterschaft. Genau wie Haaland auch nur gegen die Kleinen trifft, dazu noch der Standfussballer Hummels in der Verteidigung...

So wird der BVB die nächsten 10 Jahre kein Meister.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von DaRealOnionhead » Freitag 29. Mai 2020, 16:22

Cascade hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 16:00
Zudem ist der FCB (mal wieder) vorzeitig Meister. Der BVB ist einfach nur eine Versagertruppe. Gegen die "großen" schafft man es einfach nicht zu gewinnen, was aber wichtig ist für die Meisterschaft. Genau wie Haaland auch nur gegen die Kleinen trifft, dazu noch der Standfussballer Hummels in der Verteidigung...

So wird der BVB die nächsten 10 Jahre kein Meister.
Wenn du PSG zu "den Kleinen" zählst... :pfeif:

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Cascade » Freitag 29. Mai 2020, 22:02

DaRealOnionhead hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 16:22
Cascade hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 16:00
Zudem ist der FCB (mal wieder) vorzeitig Meister. Der BVB ist einfach nur eine Versagertruppe. Gegen die "großen" schafft man es einfach nicht zu gewinnen, was aber wichtig ist für die Meisterschaft. Genau wie Haaland auch nur gegen die Kleinen trifft, dazu noch der Standfussballer Hummels in der Verteidigung...

So wird der BVB die nächsten 10 Jahre kein Meister.
Wenn du PSG zu "den Kleinen" zählst... :pfeif:
Mit zwei Toren in einem CL Spiel -auch wenn es das große PSG ist- wird man aber kein Deutscher Meister. ;)

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von DaRealOnionhead » Samstag 30. Mai 2020, 00:31

Cascade hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 22:02
DaRealOnionhead hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 16:22
Cascade hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 16:00
Zudem ist der FCB (mal wieder) vorzeitig Meister. Der BVB ist einfach nur eine Versagertruppe. Gegen die "großen" schafft man es einfach nicht zu gewinnen, was aber wichtig ist für die Meisterschaft. Genau wie Haaland auch nur gegen die Kleinen trifft, dazu noch der Standfussballer Hummels in der Verteidigung...

So wird der BVB die nächsten 10 Jahre kein Meister.
Wenn du PSG zu "den Kleinen" zählst... :pfeif:
Mit zwei Toren in einem CL Spiel -auch wenn es das große PSG ist- wird man aber kein Deutscher Meister. ;)
Naja...bleiben noch 11 Tore in 12 Pflichtspielen auf nationaler Ebene für den BVB. Mal abgesehen von bereits 10 Toren in der Königsklasse (mit nicht mal 20 Lenzen).
https://www.weltfussball.de/spieler_pro ... ng-haland/

Sehe das wesentliche Problem für die Erfolglosigkeit des BVB in der Meisterfrage vor allem in der Anwesenheit von Marco Reus (bzw. seiner permanenten Nichtanwesenheit i. V. m. in entscheidenden Momenten abzutauchen oder tollwütige Kamikaze-Aktionen zu starten (siehe Derby im vergangenen Jahr)). Reus ist als sogenannter Kapitän halt der Kopf des Ganzen auf dem Rasen. Aber er fehlt ja nun mal wieder seit 03+1 Monaten. Wenn man Götze schon abserviert hat und hoffentlich Favre am Ende der Saison freiwillig einsieht, dass er nicht nach Dortmund passt...müsste man sich von Reus idealerweise auch mal trennen, wenn mehr als Platz 2 in der BuLi rauskommen soll.

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Re: Fussball: Welcher Verein ist Euer Lieblingsclub?

Beitrag von Axolotl » Samstag 30. Mai 2020, 01:26

fifaboy1981 hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 07:13

Kann ich jetzt schlecht sagen, habe mit dem Ausland wenig zu tun. Aber ja Bayern Spiele schaue ich eigentlich nur noch wenn Sie Gegner haben in der CL. National höchstens wenn lange kein Fussball war und es im Freet TV übertragen wird.
Du hast doch selber gesagt, nur Bayern zieht. Und warum? Weil außer Bayern keiner was leistet. Das letzte mal das ein anderer Verein als Bayern in der EL oder CL was gerissen hat, war Dortmund 2014. Im Gegensatz dazu gingen seitdem sowohl Champions League als auch Europa League mehrmals nach Spanien und England. Abgesehen davon, dass manches Jahr die Teams nicht mal das Land verlassen mussten um im Halbfinale zu spielen. Die Bundesliga ist genaugenommen eine scheiß langweilige Liga. So a la "Der Ball ist rund, die Saison dauert 34 Spieltage und am Ende wird Bayern Meister" :mrgreen:
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