Musikgenres

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Ida-Margarethe
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Re: Musikgenres

Beitrag von Ida-Margarethe » Mittwoch 20. Juni 2018, 22:33

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Mittwoch 20. Juni 2018, 22:28
Clochard hat geschrieben:
Montag 18. Juni 2018, 21:17
Die meisten Songs basieren auf den gleichen Harmoniefolgen, unabhängig vom "Stil" oder "Genre"
Soll vorkommen.
Wow - das habe ich nie gemerkt :shock:
... und immer schön lächeln und freundlich sein ... :coolgun:

"Beschreiben Sie die deutsche Sprache!" - "Umfahren ist das Gegenteil von umfahren." :mrgreen:

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Re: Musikgenres

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Mittwoch 20. Juni 2018, 22:54

Ida-Margarethe hat geschrieben:
Mittwoch 20. Juni 2018, 22:33
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Mittwoch 20. Juni 2018, 22:28
Clochard hat geschrieben:
Montag 18. Juni 2018, 21:17
Die meisten Songs basieren auf den gleichen Harmoniefolgen, unabhängig vom "Stil" oder "Genre"
Soll vorkommen.
Wow - das habe ich nie gemerkt :shock:
Zugabe gefällig?

Noch eine?

Noch eine?
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
Bisherige Signatur ersetzt, weil die sowieso kaum jemand liest.

Clochard
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Re: Musikgenres

Beitrag von Clochard » Freitag 22. Juni 2018, 21:38

die Punkrocker waren immer stolz, nur drei Akkorde zu können :D

https://www.youtube.com/watch?v=iymtpePP8I8

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Re: Musikgenres

Beitrag von Unknown Legend » Samstag 23. Juni 2018, 07:04

Es gibt überhaupt nur zwei Musikgenres, nämlich gute und schlechte Musik. Selbst die GEMA hat das erkannt und schüttet Gewinne in den Sparten gUt und schlEcht aus. Wenn Ihr also das nächste Mal das Radio einschaltet, passt auf wie ein Luchs, dass Ihr Euch kein E für ein U vormachen lasst.

Bei weiteren Fragen stehe ich selbstredend zur Verfügung ... :mrgreen:
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Re: Musikgenres

Beitrag von Gilbert » Samstag 23. Juni 2018, 09:10

Ida-Margarethe hat geschrieben:
Mittwoch 20. Juni 2018, 22:33
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Mittwoch 20. Juni 2018, 22:28
Clochard hat geschrieben:
Montag 18. Juni 2018, 21:17
Die meisten Songs basieren auf den gleichen Harmoniefolgen, unabhängig vom "Stil" oder "Genre"
Soll vorkommen.
Wow - das habe ich nie gemerkt :shock:
Höre Dir mal Johann Pachelbels Canon in D an. Komponiert um 1680. Dieses Meisterwerk wird mittlerweile als die Mutter der Popmusik angesehen, weil es alle gängigen Akkorde hörbar vereint.
Wer genau hinhört, wird sogar erkennen, welche Musiker unserer Zeit sich an diesem Stück direkt bedient haben....
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Musikgenres

Beitrag von bettaweib » Samstag 23. Juni 2018, 09:56

Awesome.... :shock:
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Re: Musikgenres

Beitrag von Axolotl » Samstag 23. Juni 2018, 10:28

Gilbert hat geschrieben:
Samstag 23. Juni 2018, 09:10
Höre Dir mal Johann Pachelbels Canon in D an. Komponiert um 1680. Dieses Meisterwerk wird mittlerweile als die Mutter der Popmusik angesehen, weil es alle gängigen Akkorde hörbar vereint.
Wer genau hinhört, wird sogar erkennen, welche Musiker unserer Zeit sich an diesem Stück direkt bedient haben....
Der beste Kanon der Klassik. Meisterwerk ist ja fast noch untertrieben. Kenne keinen der den "Canone per 3 Violini e Basso" nicht kennt oder liebt.
Es ist möglich keine Fehler zu machen und trotzdem zu verlieren. Das ist keine Schwäche, das ist das Leben.

Früher habe ich mich darüber geärgert, dass das Leben nicht fair ist. Dann habe ich erkannt, dass es noch viel schlimmer wäre, wenn das Leben fair wäre.

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Re: Musikgenres

Beitrag von Clochard » Samstag 23. Juni 2018, 10:48


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Re: Musikgenres

Beitrag von Clochard » Dienstag 26. Juni 2018, 21:35

Dass bestimmte Harmoniefolgen "gefällig" sind und gut ins Ohr gehen, heißt übrigens nicht, dass das dann alles nur Mainstream ist und Musikjunk für die doofe Masse. Italodisco als Nischengenre wurde hier schon genannt, und das ist gezielt kitschig, schmalzig und süsslich gemachter Synthpop. Das ist heute eine absolute Nische - niemand, der es nicht kennt, kann mit dem Begriff was anfangen. Schreibt man auf Singlebörsen, dass man sowas hört, denken die Frauen, man mag Al Bano und Romina Power usw. Beim Reggae ist das so mit Lovers Rock, das ist quasi das Italodisco dort - betont schmalzig und süsslich. Das kennt auch keiner und wenn, dann denken die Leute dabei an das Album von Sade.

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Re: Musikgenres

Beitrag von kreisel » Mittwoch 27. Juni 2018, 14:53

im letzten Jahr bin ich so über Jazz Hip Hop gestoßen; gefällt mir.
Beispiel: Kiefer - AAAAA
keine Ahnung, ob das immer noch aktuell ist und wo diese Richtung so herkommt,
oder wo sie "in" ist. Bei chilligen Studenten vielleicht? :mrgreen:

oder sowas wie Thievery Corporation find ich auch schonmal gut.
Hach, oder was die (Massive Attack ) schon alles schöne Sachen gemacht haben.
Bin aber nicht auf ein Genre festgelegt. Kommt immer so auf den inneren Zustand an und was
gerade über den Weg läuft.

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Re: Musikgenres

Beitrag von Ruxpin » Sonntag 23. September 2018, 18:30

Musikgeschmack? Da bin ich breit gefächert. Bevorzugte Musikgenres habe ich nicht. Die Musik muss mir gefallen, dann ist es egal, aus welchem Genre sie kommt :).

Bevorzugt höre ich Rock / Pop, Electro-Pop, Metal, Filmmusik, Smooth Jazz. Also ganz gegensätzliche Richtungen, je nach Laune und Stimmung.

Das einzige, was bei mir gar nicht geht, ist Rap / HipHop, Schlager / Volksmusik. Und deutsche Lieder nur seeehr begrenzt.

Mein Lieblingssänger ist, schon seit meinem 16. Lebensjahr, Chris de Burgh.
Mein Lieblingsmusiker ist die britische Keyboard-Legende Rick Wakeman.
Meine Lieblingsband ist YES (die gibt es schon ewig, kennen tue ich sie aber erst seit 2008).

Andere Bands, die ich toll finde, sind
im Electro-Pop-Bereich S.P.O.C.K und die Buggles
im Metal-Bereich Battlelore, Blind Guardian, Nightwish, Summoning

S.P.O.C.K ist eine schwedische Formation, deren Songs sich hauptsächlich um Star Trek und Sci-Fi drehen.
Battlelore ist eine finnische Band, die sich thematisch mit Tolkien beschäftigt, Summoning ist ein österreichisches Black Metal-Duo, deren Schwerpunkt ebenfalls auf Tolkien liegt.

Aktuell habe ich gerade Santiano für mich entdeckt, da gehe ich im Dezember aufs Konzert :D .

Und seit einiger Zeit höre ich auch gerne kuscheligen Smooth Jazz, z. B. von Paul Hardcastle :shylove: .
Wenn du in den Seilen hängst, mach das Beste draus und schaukel 'ne Runde.
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Re: Musikgenres

Beitrag von Dérkesthai » Sonntag 23. September 2018, 22:53

Primär Rock/Metal aber auch ein wenig Klassik, Pop, einigermaßen "viel" Rap / HipHop, wenig Elektronik.

Von soft bis hart. Von Garrett, Lindsey Stirling bis hin zu The Dillinger Escape Plan, Tragedy, Yacopsae. Meisten halte ich mich dazwischen auf.
Ich kann total gut Mitmenschen umgehen.

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Re: Musikgenres

Beitrag von t385 » Sonntag 23. September 2018, 23:58

Ruxpin hat geschrieben:
Sonntag 23. September 2018, 18:30
Meine Lieblingsband ist YES (die gibt es schon ewig, kennen tue ich sie aber erst seit 2008).
Jetzt sag aber bitte, dass du nur die 70er-Yes magst, die noch klassischen Prog gemacht haben und nicht die 80er-Version mit ihrem Hochglanz-AOR. :)

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Re: Musikgenres

Beitrag von Undomiel » Montag 24. September 2018, 16:08

Hauptsächlich Rock und Metal in unterschiedlichen Richtungen 🤘
Ja, ich bin ein Träumer, denn Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht.

- Oscar Wilde -

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Re: Musikgenres

Beitrag von Ruxpin » Montag 24. September 2018, 20:19

t385 hat geschrieben:
Sonntag 23. September 2018, 23:58
Jetzt sag aber bitte, dass du nur die 70er-Yes magst, die noch klassischen Prog gemacht haben und nicht die 80er-Version mit ihrem Hochglanz-AOR. :)
Ich sag' s mal so: Zu meinen Yes-Lieblingsstücken gehören "Close to the Edge", "Gates of Delirium", "Heart of the Sunrise" und "Awaken" (wobei letzteres schon Spät-Prog-Ära war). Und "Tales from Topographic Oceans" finde ich nicht so schlecht, wie es gerne gemacht wird. Von daher, ja, ich mag die 70er-Jahre-Yes ;).

Die 80er-Jahre-Yes aber auch, wobei ich "Owner of a Lonely Heart" gar nicht sooo toll finde. Stücke wie "Changes" (besserer AOR als "Owner" IMO) oder insgesamt das ganze "90125"-Album gefallen mir deutlich besser.

Und einen ganz besonderen Soft Spot habe ich für "Drama" :D.

Klingt, als würdest du auch Yes mögen?
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Re: Musikgenres

Beitrag von Dandy » Montag 24. September 2018, 21:08

Ruxpin hat geschrieben:
Sonntag 23. September 2018, 18:30
Musikgeschmack? Da bin ich breit gefächert. Bevorzugte Musikgenres habe ich nicht. Die Musik muss mir gefallen, dann ist es egal, aus welchem Genre sie kommt :).

Bevorzugt höre ich Rock / Pop, Electro-Pop, Metal, Filmmusik, Smooth Jazz. Also ganz gegensätzliche Richtungen, je nach Laune und Stimmung.

[...]

Und seit einiger Zeit höre ich auch gerne kuscheligen Smooth Jazz, z. B. von Paul Hardcastle :shylove: .
Das ist ja mal eine echte Seltenheit, diese Bandbreite. Auf der einen Seite Metal, auf der anderen Seite Smooth Jazz, der gegensätzlicher nicht sein könnte und von sehr vielen oftmals als 'Fahrstuhlmusik' abgetan wird. Finde ich aber cool, dass er tatsächlich von einigen ernstgenommen wird. :daumen: :mrgreen:

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Re: Musikgenres

Beitrag von t385 » Dienstag 25. September 2018, 07:58

Ruxpin hat geschrieben:
Montag 24. September 2018, 20:19
t385 hat geschrieben:
Sonntag 23. September 2018, 23:58
Jetzt sag aber bitte, dass du nur die 70er-Yes magst, die noch klassischen Prog gemacht haben und nicht die 80er-Version mit ihrem Hochglanz-AOR. :)
Ich sag' s mal so: Zu meinen Yes-Lieblingsstücken gehören "Close to the Edge", "Gates of Delirium", "Heart of the Sunrise" und "Awaken" (wobei letzteres schon Spät-Prog-Ära war). Und "Tales from Topographic Oceans" finde ich nicht so schlecht, wie es gerne gemacht wird. Von daher, ja, ich mag die 70er-Jahre-Yes ;).

Die 80er-Jahre-Yes aber auch, wobei ich "Owner of a Lonely Heart" gar nicht sooo toll finde. Stücke wie "Changes" (besserer AOR als "Owner" IMO) oder insgesamt das ganze "90125"-Album gefallen mir deutlich besser.

Und einen ganz besonderen Soft Spot habe ich für "Drama" :D.

Klingt, als würdest du auch Yes mögen?
Ja, Yes natürlich und generell den Prog der 70er-Jahre. Alben von Yes, die seit 2000 erschienen sind, wurden ja nicht gerade sehr gut von der Kritik aufgenommen und das letzte Album kann man wohl schon, wenn man böse wäre, unter "Rentner schreiben Kinderlieder" zusammenfassen. ;)

Es gibt ja derzeit auch zweimal Yes, weil die alten Bandmitglieder auch nicht mehr so recht miteinander können. Die ganze Bandgeschichte ist mindestens genauso komplex wie ihre damalige Musik. :mrgreen:

Falls es dich interessiert, kannst du dir hier mal die Rezensionen durchlesen:

http://www.babyblaue-seiten.de/index.ph ... d&bandId=1

Einer der Rezensenten geht auch immer auf die Umstände jedes Albums ein, unter denen es entstanden ist.

Hier, in Rezension 12/13 zum Beispiel, wird dargelegt, weshalb Close To The Edge das beste Album von Yes und sowieso wohl das beste Prog-Allbum aller Zeiten ist: http://www.babyblaue-seiten.de/index.ph ... ent=review

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Re: Musikgenres

Beitrag von Ruxpin » Mittwoch 26. September 2018, 22:54

Dandy hat geschrieben:
Montag 24. September 2018, 21:08
Das ist ja mal eine echte Seltenheit, diese Bandbreite. Auf der einen Seite Metal, auf der anderen Seite Smooth Jazz, der gegensätzlicher nicht sein könnte und von sehr vielen oftmals als 'Fahrstuhlmusik' abgetan wird. Finde ich aber cool, dass er tatsächlich von einigen ernstgenommen wird. :daumen: :mrgreen:
Mein Musikgeschmack war immer schon breit gefächert :). Da darf es dann auch gerne mal gegensätzlich sein.

Beim Smooth Jazz gibt es wunderbare, melodische Kompositionen, die sich anzuhören lohnen. Ich lasse das gerne als Hintergrundmusik zum Arbeiten am PC laufen oder zum Entspannen. Das geht mit Metal eher nicht ;).
t385 hat geschrieben:
Dienstag 25. September 2018, 07:58
Alben von Yes, die seit 2000 erschienen sind, wurden ja nicht gerade sehr gut von der Kritik aufgenommen und das letzte Album kann man wohl schon, wenn man böse wäre, unter "Rentner schreiben Kinderlieder" zusammenfassen. ;)
Das ist wohl wahr, wobei mir "Fly From Here" besser gefällt als "Heaven and Earth", vielleicht, weil bei ersterem viel altes Buggles-Material verwendet wurde. Und ich mag Benoit David als Sänger.
t385 hat geschrieben:
Dienstag 25. September 2018, 07:58
Es gibt ja derzeit auch zweimal Yes, weil die alten Bandmitglieder auch nicht mehr so recht miteinander können.
Ich habe Anfang Juni in Mannheim ARW, also Anderson Rabin Wakeman, live gesehen. War ein tolles Erlebnis. Yes habe ich 2009 und 2012 live gesehen, beide Male noch mit Benoit David als Sänger. Jon Davison kenne ich nur von "Heaven and Earth".

Eine Reunion von Yes und ARW zum 50. Jubiläum dieses Jahr wäre sicher ein Highlight für die Fans gewesen, aber an dieses Wunder glaube ich nicht mehr. Und ohne Chris Squire ... :(
t385 hat geschrieben:
Dienstag 25. September 2018, 07:58
Falls es dich interessiert, kannst du dir hier mal die Rezensionen durchlesen:

http://www.babyblaue-seiten.de/index.ph ... d&bandId=1
Die Seite kenne ich, die ist sehr umfangreich und umfassend.
t385 hat geschrieben:
Dienstag 25. September 2018, 07:58
Hier, in Rezension 12/13 zum Beispiel, wird dargelegt, weshalb Close To The Edge das beste Album von Yes und sowieso wohl das beste Prog-Allbum aller Zeiten ist: http://www.babyblaue-seiten.de/index.ph ... ent=review
"Close to the Edge" ist auf jeden Fall ein Meisterwerk von Yes, da stimme ich zu. Und mit "And You and I" und "Siberian Khatru" sind auch zwei weitere große Klassiker der Band mit auf dem Album.
Wenn du in den Seilen hängst, mach das Beste draus und schaukel 'ne Runde.
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Re: Musikgenres

Beitrag von Milkman » Freitag 28. September 2018, 15:49

Ruxpin hat geschrieben:
Sonntag 23. September 2018, 18:30
Meine Lieblingsband ist YES (die gibt es schon ewig, kennen tue ich sie aber erst seit 2008).
Mein Papa hat "Tales from Topographic Oceans" in seiner Plattensammlung stehen... Die hab ich als Kind immer gern durchforstet, aber das war mir dann immer zu verkopft (Genesis auch). ;)

Wenn du "Metal" schreibst, musst du aber auch noch präzisieren. Bei keiner populären Musikrichtung gibt's so viele Untergenres.

Neben Metal (bevorzugt Progressive Death...) höre ich gern Oldies. 60er, 70er. Besonders fasziniert mich die Musikszene der US-Westküste in den 60ern... was da an Musikgeschichte geschrieben wurde! :shylove:
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Re: Musikgenres

Beitrag von Dérkesthai » Freitag 28. September 2018, 17:58

Milkman hat geschrieben:
Freitag 28. September 2018, 15:49
Ruxpin hat geschrieben:
Sonntag 23. September 2018, 18:30
Meine Lieblingsband ist YES (die gibt es schon ewig, kennen tue ich sie aber erst seit 2008).
Mein Papa hat "Tales from Topographic Oceans" in seiner Plattensammlung stehen... Die hab ich als Kind immer gern durchforstet, aber das war mir dann immer zu verkopft (Genesis auch). ;)

Wenn du "Metal" schreibst, musst du aber auch noch präzisieren. Bei keiner populären Musikrichtung gibt's so viele Untergenres.

Neben Metal (bevorzugt Progressive Death...) höre ich gern Oldies. 60er, 70er. Besonders fasziniert mich die Musikszene der US-Westküste in den 60ern... was da an Musikgeschichte geschrieben wurde! :shylove:
Was wäre den Prog. Death für dich? Sowas wie Death gespielt haben?
Ich kann total gut Mitmenschen umgehen.

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