Chinas einsame Männer

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triangulum
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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von triangulum » Freitag 19. Mai 2017, 22:10

dfg82 hat geschrieben:Meinst Du, dass Flüchtlinge, die weder Job noch deutsche Sprachkenntnisse haben, begehrter als mABs sind?
Hauptsächlich meine ich - und das sollte oben deutlich genug sein - , dass durch den jüngsten Zuzug der hohen Anzahl männlicher Asylbewerber (nicht automatisch Flüchtlinge - Asyl kann jeder beantragen, der im Land ist) das Geschlechterverhältnis m:w zu Lasten der Männer zwischen ca. 20 und 40 Jahren verschlechtert. Es sollte unbestritten sein, dass sich dadurch die Chancen für mAB nocheinmal sinken, weil einfach mehr Bewerber für die selbe Anzahl Frauen anstehen, und - wie in China - rein mathematisch nicht mehr für jeden Mann 20 - 40 eine Frau "vorhanden" ist.

Welcher Asylbewerber wie begehrt ist, entscheidet sich -wie sonst auch- meist am Aussehen. Ein Attraktiver wird auch ohne Job und Sprachkenntnisse den mAB oft (nicht immer) ausstechen, dafür gibt es viele Beispiele (Hunderte allein im Forum 1001geschichte.de). Und das liegt nicht an dem hier sogleich visionierten "Hang zu Springerstiefeln" bestimmter mAB.

In Europa ist es eben nicht wie in China, wo Frauen den Mann nach wie vor sehr stark am Beruflichen und Finanziellen messen, und an seiner Ernsthaftigkeit für ein dauerhaftes Zusammenleben. Hier ist die Bedeutung der äusserlichen Attraktivität sehr viel gewichtiger als es viele eingestehen wollen.

dfg82

Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von dfg82 » Freitag 19. Mai 2017, 22:26

Aber warum sollten Frauen oft den mittellosen und ungebildeten Flüchtling nehmen wollen? Das leuchtet mir nicht ein.

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von NBUC » Freitag 19. Mai 2017, 22:34

dfg82 hat geschrieben:Aber warum sollten Frauen oft den mittellosen und ungebildeten Flüchtling nehmen wollen? Das leuchtet mir nicht ein.
Wie bei den diversen anderen LMS-Vergleichen wäre das eine Frage der lokalen Vergleichsszene.

Das wäre dann dort auf einer Höhe, wo die schon länger hier lebenden Männer auch nicht mehr zu bieten haben - und dann ggf auch noch arbeiten und somit weniger Zeit haben.
Dann kommt teils auch noch der Exotikfaktor und ein ganz anderes Auftreten hinzu.

Natürlich werden die meisten Zuwanderer mit deutlich schlechteren Karten dastehen als die Einheimischen. Aber die Vergleichsgruppe der Einheimischen steht auch schon in Relation zur eigenen Gesellschaft schlecht da, so dass denen auch eine schwache Konkurrenz schon wehtut- genauso wie bei Wohnungen und den Jobs in dem Umfeld.
Und das dieses Wehtun keine Begeisterung erzeugt, dazu muss der Betreffende auch nicht erst "braun" sein.
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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Nell The Sentinel » Freitag 19. Mai 2017, 23:22

Es ist egal wie gut oder schlecht die Statistik(!) für männliche Singles aussieht. Solange das, was den mAB zum mAB macht, nicht gelöst ist, kann er in einen Raum voller Frauen gestellt werden, er würde trotzdem allein nach Hause gehen.
Das ist ähnlich zum Mallorca-Thread.
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dfg82

Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von dfg82 » Freitag 19. Mai 2017, 23:46

triangulum hat geschrieben: In Europa ist es eben nicht wie in China, wo Frauen den Mann nach wie vor sehr stark am Beruflichen und Finanziellen messen, und an seiner Ernsthaftigkeit für ein dauerhaftes Zusammenleben. Hier ist die Bedeutung der äusserlichen Attraktivität sehr viel gewichtiger als es viele eingestehen wollen.
Woher weißt Du, dass europäische Frauen die Ernsthaftigkeit für ein Zusammenleben eher als nebensächlich betrachten? Wenn das so ist, warum ist das denn so? Zeitgeist?

Olegsson

Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Olegsson » Samstag 20. Mai 2017, 00:11

triangulum hat geschrieben:Blabla[...]In Europa ist es eben nicht wie in China, wo Frauen den Mann nach wie vor sehr stark am Beruflichen und Finanziellen messen, und an seiner Ernsthaftigkeit für ein dauerhaftes Zusammenleben. Hier ist die Bedeutung der äusserlichen Attraktivität sehr viel gewichtiger als es viele eingestehen wollen.
Frauen messen auch hier, nicht nur nach dem Äußeren!
Wenn jemand mehr zu bieten hat, als man selber ...dann ist es nun mal absolut fair, dass derjenige auch das Rennen macht.
Das nennt man Fair Play, und jemanden, der es nicht praktiziert, einen schlechten Verlierer!
Die einzige Möglichkeit selber zu gewinnen ist einfach besser zu sein und mehr zu bieten.
Wenn man es nicht optisch kann, gibt es immer noch etliche anderen Möglichkeiten um zu punkten.
Und keiner hindert einen daran, es selber bei ausländischen Frauen zu versuchen.
Da hat man teilweise auch einen „Exotenbonus“.
Übrigens sind Asyl suchende Frauen nicht imaginär.
Einige davon sind recht hübsch, clever und sehr ambitioniert.
Kenne eine Familie mit fünf Töchtern, alle Kopftuchlos und sehr wissbegierig ...aus denen wird was.
Und ich sehe es schon kommen, dass wenn diese etwas erreicht haben werden, wieder die nächsten neidzerfressenen, schlechten Verlierer da stehen und rumnölen, dass sich das nicht gehört.

Als jemand, der selber einen Migrationshintergrund hat, auch wenn es eigentlich eher ein Heimkehren ist (Russlanddeutscher), hab ich diesen armseligen Neid schon oft an meiner eigenen Haut erleben dürfen.
Es gab Leute, die mir abgesprochen haben, ein Studium machen zu können/zu dürfen.
Es gab Leute die gemotzt haben, wegen dem „angeblichen“ Reichtum ...der mir ja vom Staat in der Arsch geblasen wurde.
Fakt ist, alles was ich erreicht habe, habe ICH erreicht! Mir wurden keine Geschenke gemacht.
Stattdessen sorge ich sogar dafür, dass die Rente der neidzerfressenen, schlechten Verlierer gesichert ist.

Und ja, ich habe es auch erlebt von Frauen abgewiesen worden zu sein, weil ich meinen Migrationshintergrund habe.
Dabei hätten diese Frauen es nie selber gemerkt, wenn ich es nicht gesagt hätte.
Da hätte ich lieber ebenfalls eine mit Migrationshintergrund, die mich nicht nach meinem beurteilt.

Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, dass einige, die hier stets angeben an ihrem Äußeren zu scheitern, selber sehr nach Äußerlichkeiten gehen.
Diese versuchen dabei offenbar, ganz schön über ihrer Liga zu spielen.
Und wenn sie dabei (zurecht) scheitern, heulen sie herum und suchen überall nach Schuldigen, anstatt es einfach mal in der eigenen Liga zu versuchen.
Einige hier nölen gar herum und suchen Schuldige ohne überhaupt je etwas versucht zu haben.
Ganz schön bizarr, eigentlich!

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Reinhard » Samstag 20. Mai 2017, 01:19

Olegsson hat geschrieben: Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, dass einige, die hier stets angeben an ihrem Äußeren zu scheitern, selber sehr nach Äußerlichkeiten gehen.
Diese versuchen dabei offenbar, ganz schön über ihrer Liga zu spielen.
Diesen Eindruck habe ich nicht ... ich denke eher, dass die meisten ein schlechtes Selbstbild von sich haben, und dass sie sich den Frauen -- besonders den attraktiven -- gar nicht zumuten wollen.

Andererseits sind ABs aber auch ein recht diverser Haufen mit Abweichungen in alle Richtungen ...
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Zwerg » Montag 7. Mai 2018, 17:39

Lilia hat geschrieben:
Donnerstag 20. Oktober 2016, 07:14
Deshalb mal die Frage an die Jungs: was würdet ihr denn machen, wenn es gesellschaftlich akzeptiert und möglich wäre, etwa in einem anderen Kulturkreis, vorausgesetzt, ihr hättet die Möglichkeit (also genug Geld, die richtige gesellschaftliche Schicht/Kaste, etc)? Würdet ihr euch irgendeine passende Frau aussuchen oder habt ihr doch innerlich den Anspruch, von der Frau mitausgesucht zu werden? Was verbindet ihr denn damit, dass die Frau auch mitauswählt?
Soweit ich erkenne, wurde der Beitrag auf 3sat schon ein wenig, ohne dass Lilias Frage besonders große Aufmerksamkeit geschenkt worden ist.

Abgesehen davon, dass es zumindest reichlich schwierig ist einen Blickwinkel einzunehmen, der einem kulturell unterschiedlichen Hintergrund erwachsen ist, geht es doch gar nicht darum, ob "Mann" von der Frau konkret mit ausgesucht wurde. Der Mensch sucht irgendwo nach Wertschätzung und Liebe. Das ist in asiatischen Ländern nicht anders als hier. Der sicher in allen Ländern verbreitete Wunsch von der Frau mit ausgesucht und später geliebt zu werden entspringt also der Vorstellung, dadurch in seinem Selbstwertgefühl gestärkt zu werden. Das gilt umgekehrt doch genauso. Die Antwort liegt woanders. Beispielsweise kann das nackte Überleben wichtiger sein als die Stärkung des Selbstwertes, der gesellschaftliche Druck stärker als die eigenen Wünsche, die Anerkennung von Verwandten oder allgemein von Männern (etwa für eine besonders hübsche Frau) als wichtiger gewertet werden als die von Frauen etc.

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Hachiko » Montag 7. Mai 2018, 18:19

Zwerg hat geschrieben:
Montag 7. Mai 2018, 17:39
Lilia hat geschrieben:
Donnerstag 20. Oktober 2016, 07:14
Deshalb mal die Frage an die Jungs: was würdet ihr denn machen, wenn es gesellschaftlich akzeptiert und möglich wäre, etwa in einem anderen Kulturkreis, vorausgesetzt, ihr hättet die Möglichkeit (also genug Geld, die richtige gesellschaftliche Schicht/Kaste, etc)? Würdet ihr euch irgendeine passende Frau aussuchen oder habt ihr doch innerlich den Anspruch, von der Frau mitausgesucht zu werden? Was verbindet ihr denn damit, dass die Frau auch mitauswählt?
Soweit ich erkenne, wurde der Beitrag auf 3sat schon ein wenig, ohne dass Lilias Frage besonders große Aufmerksamkeit geschenkt worden ist.

Abgesehen davon, dass es zumindest reichlich schwierig ist einen Blickwinkel einzunehmen, der einem kulturell unterschiedlichen Hintergrund erwachsen ist, geht es doch gar nicht darum, ob "Mann" von der Frau konkret mit ausgesucht wurde. Der Mensch sucht irgendwo nach Wertschätzung und Liebe. Das ist in asiatischen Ländern nicht anders als hier. Der sicher in allen Ländern verbreitete Wunsch von der Frau mit ausgesucht und später geliebt zu werden entspringt also der Vorstellung, dadurch in seinem Selbstwertgefühl gestärkt zu werden. Das gilt umgekehrt doch genauso. Die Antwort liegt woanders. Beispielsweise kann das nackte Überleben wichtiger sein als die Stärkung des Selbstwertes, der gesellschaftliche Druck stärker als die eigenen Wünsche, die Anerkennung von Verwandten oder allgemein von Männern (etwa für eine besonders hübsche Frau) als wichtiger gewertet werden als die von Frauen etc.
Hallo Zwerg und natürlich auch hallo Lilia, die den Thread hier wohl schon lange vergessen hat! :lach:
Ein ziemlich interessantes, wie auch heikles, Thema, das sich wohl vor unterschiedlichen Meinungen gar nicht wirklich retten können wird.

Ich kann Zwerg nur recht geben...Andere Länder, andere Sippen, andere - vielleicht auch oft ähnliche - Wertvorstellungen!

Im frühen Mittelalter beispielsweise war wohl eher begehrt, wer viel hatte, als jene, die einfach nur gut aussahen.
Da hat man auf sowas nebensächliches wie "innere Werte" wohl kaum noch zusätzlich viel wert gelegt...
Wer anderer Meinung war wie König/Religion/"damalige Wissenschaft", wurde sofort verteufelt und beseitigt!
"Hexen" wurden verbrannt, Gläubige wurden ans Kreuz genagelt, Rebellen wurden gefoltert.
Die Welt war so einfach, wie ungerecht.

Und heute?
Ja heute will jeder nur das Beste, und wenn nicht das Beste, dann wenigstens besser, als alle anderen!
Gerechtigkeit sei Dank...

Ich persönlich lege keinen Wert auf großartige "Statussymbole", für die man nichts weiter tun musst, als sie sich einfach zu nehmen!

Wer meint, eine Frau einfach haben zu können, weil nur seine Meinung zählt und die betreffende Frau sich fügen muss, gehört für mich mal mindestens genauso herablassend behandelt.

Kurz: Ich will nur eine Frau, wenn ich das Gefühl habe, dass sie mich auch will und glücklich damit ist!
Ist halt so ein "Typisch-Männer-Ego-Ding"...Ich will etwas, das andere nicht haben bzw. nur unter Zwang! :singen:

Gruß
Hachi
Ein Traumpartner ist nur so lange ein Traum, wie keiner an ihn glauben will.... :cooler:
Früher war ich dumm und habe nur aus Fehlern gelernt,...heute versuche ich in jedem auch eine Chance zu sehen!

Eine bloße Chance im Leben kann buchstäblich alles verändern...

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Brakelmann » Freitag 6. Juli 2018, 12:28

Hier https://www.arte.tv/de/videos/070831-00 ... e-tochter/ mal ein neuer Bericht zu diesem Thema.

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Montecristo » Freitag 6. Juli 2018, 18:42

Die ökonomische Gesamtsituation wird auch zunehmend schwieriger. Vergleichbar mit Japan in den 90ern nach dem Börsencrash. Zusätzlich die extreme Vergreisung der Gesellschaft aufgrund der 1-Kind-Politik.

Ein großes soziales Experiment...
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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Mannanna » Freitag 6. Juli 2018, 20:03

Brakelmann hat geschrieben:
Freitag 6. Juli 2018, 12:28
Hier https://www.arte.tv/de/videos/070831-00 ... e-tochter/ mal ein neuer Bericht zu diesem Thema.
Ab 47:18 :shock:

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Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Descartes)

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Re: Chinas einsame Männer

Beitrag von Ida-Margarethe » Samstag 7. Juli 2018, 15:43

Mannanna hat geschrieben:
Freitag 6. Juli 2018, 20:03
Brakelmann hat geschrieben:
Freitag 6. Juli 2018, 12:28
Hier https://www.arte.tv/de/videos/070831-00 ... e-tochter/ mal ein neuer Bericht zu diesem Thema.
Ab 47:18 :shock:

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