Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von Monozyt » Dienstag 3. Oktober 2017, 13:29

NBUC hat geschrieben:
Montag 2. Oktober 2017, 23:09
Soweit ich das verstanden habe ist das die Kombination aus konservativem Familienbild und Rezession.
Sex gibt es beziehungsmäßig und damit reproduktiv nur in der Ehe und die kann sich nur noch ein Bruchteil leisten, bzw.zu viele männer erfüllen nicht mehr die Status-/Versorgungsanforderungen.
Das klingt an sich ja durchaus plausibel. Wobei ich eines schon interessant finde, falls diese Erklärung zutreffen sollte: nämlich wie um alles in der Welt sich ein solches Dogma ("Sex nur in der Ehe") in einer weder christlich noch islamisch geprägten, weitgehend areligiösen und im Freizeitbereich ansonsten eher hedonistischen Gesellschaft so lange halten kann.
Aber ich kann natürlich verstehen, dass Leute die sich in der Rezession mit drei Jobs und 60-Stunden-Woche über Wasser halten wenn sie nach Hause kommen zu kaputt sind um noch für anderes Zeit und Lust zu haben...

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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von NBUC » Dienstag 3. Oktober 2017, 13:39

Monozyt hat geschrieben:
Dienstag 3. Oktober 2017, 13:29
NBUC hat geschrieben:
Montag 2. Oktober 2017, 23:09
Soweit ich das verstanden habe ist das die Kombination aus konservativem Familienbild und Rezession.
Sex gibt es beziehungsmäßig und damit reproduktiv nur in der Ehe und die kann sich nur noch ein Bruchteil leisten, bzw.zu viele männer erfüllen nicht mehr die Status-/Versorgungsanforderungen.
Das klingt an sich ja durchaus plausibel. Wobei ich eines schon interessant finde, falls diese Erklärung zutreffen sollte: nämlich wie um alles in der Welt sich ein solches Dogma ("Sex nur in der Ehe") in einer weder christlich noch islamisch geprägten, weitgehend areligiösen und im Freizeitbereich ansonsten eher hedonistischen Gesellschaft so lange halten kann.
Aber ich kann natürlich verstehen, dass Leute die sich in der Rezession mit drei Jobs und 60-Stunden-Woche über Wasser halten wenn sie nach Hause kommen zu kaputt sind um noch für anderes Zeit und Lust zu haben...
Entsprechend der dort doch noch deutlich rigideren sozialen Kontrolle/Druck/Ansprüche bekommt derjenige erst gar keine Partnerin. Aber die brauchbar bezahlten festen Konzernjobs, die sozial akzeptabel sind, sind eben auch deutlich weniger geworden. Die Wirtschaft hat sich flexibilisiert, das Paarfindungsverhalten nicht.
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von Monozyt » Dienstag 3. Oktober 2017, 18:56

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 3. Oktober 2017, 13:39
Die Wirtschaft hat sich flexibilisiert, das Paarfindungsverhalten nicht.
Ist ja hier an anderer Front durchaus ähnlich: in der Berufswelt ist die Emanzipation hierzulande durchaus angekommen und eigentlich braucht eine Frau das Einkommen des Mannes gar nicht mehr. Aber trotzdem spielt es für viele noch eine Rolle, während ein Mann der allen ernstes sagen würde "meine Freundin sollte gut verdienen, damit wir uns ein schönes Haus leisten können" zwar die Lacher auf seiner Seite hätte aber von niemandem mehr ernst genommen würde... Und darauf, dass Frauen von sich aus mit dem flirten/ansprechen anfangen kann man auch lange warten... aber ich schweife ab.

Interessant finde ich aber auch, wie in einer so "einsamen" Gesellschaft alle möglichen Formen von skurrilem Eskapismus florieren.
Die ganzen Dating-Simulationsgames etwa. Ein quasi rein japanisches Phänomen, die virtuelle Freundin als Tamagotchi-Verschnitt.
Und, das ist jetzt zugegeben rein spekulativ: es würde mich auch nicht wundern, wenn die Unerfahrenheit großer Bevölkerungsteile in Liebesdingen mit dazu beiträgt mental in diesem einen Punkt im Teenagerstadium zu verharren... Die erhebliche Überschneidung der Konzepte "sexy" und "niedlich" bei gleichzeitiger Synonymität von "niedlich" und "kindisch" hat zum Beispiel eine Reihe sehr... äh... "interessanter" bis subtil-verstörender Konsequenzen. Nicht nur bei Animes.

Das ganze Phänomen "Idol-Pop" etwa.
Nur in Japan kann man mit dem Konzept "niedliche Schulmädchen tun niedliche Dinge und singen und tanzen dazu obwohl sie beides nicht können" ganze Stadien füllen...
Und so sehr ich auch selbst manchmal eine Schwäche für solchen shit habe... Manchmal ist das einfach derart over the top dass ich es einfach nur saukomisch finde mir ein Publikum von 40jährigen männlichen Bürohengsten (die Kernzielgruppe) vorzustellen, die hierauf abgehen:
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Die Mädels waren übrigens die, die vertraglich dazu verpflichtet sind Single zu sein... Und zwar nicht wie bei Disney um den jungen Amerikanerinnen ein Vorbild in Sachen Keuschheit zu sein.
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von Ferrus Manus » Donnerstag 5. Oktober 2017, 19:49

Monozyt hat geschrieben:
Dienstag 3. Oktober 2017, 18:56

Interessant finde ich aber auch, wie in einer so "einsamen" Gesellschaft alle möglichen Formen von skurrilem Eskapismus florieren.
Die ganzen Dating-Simulationsgames etwa. Ein quasi rein japanisches Phänomen, die virtuelle Freundin als Tamagotchi-Verschnitt.
Und, das ist jetzt zugegeben rein spekulativ: es würde mich auch nicht wundern, wenn die Unerfahrenheit großer Bevölkerungsteile in Liebesdingen mit dazu beiträgt mental in diesem einen Punkt im Teenagerstadium zu verharren... Die erhebliche Überschneidung der Konzepte "sexy" und "niedlich" bei gleichzeitiger Synonymität von "niedlich" und "kindisch" hat zum Beispiel eine Reihe sehr... äh... "interessanter" bis subtil-verstörender Konsequenzen. Nicht nur bei Animes.
Ich sehe darin den Versuch das Bedürfnis nach Partnerschaft mithilfe von Technologie zu befriedigen. Die virtuelle Freundin soll wohl eine künstliche Ersatzfreundin sein. Es hat seine Gründe warum gerade in Japan auch intensiv an der Entwicklung von Sexrobotern gearbeitet wird - ich denke genug Japaner sehen in einem realistischen Sexroboter einen adäquaten Ersatz für einen menschlichen Partner und warten nur noch drauf bis die Marktreif sind. In Hinblick auf die Probleme die Japan jetzt schon mit der sinkenden Geburtenrate hat sägen die mit dieser Entwicklung kräftig an einem Standbein ihrer eigenen Gesellschaft. Mental in einem Teenagerstadium zu bleiben begünstigt das ganze noch. AB zu sein ebenfalls denke ich. Ein Beispiel analog dazu: wer noch nie eine echte Erdbeere gegessen hat wird mit einem künstlichen Erdbeeraroma eher zufrieden sein als jemand der den Geschmack kennt und dem der Unterschied auffällt - wenn ihr versteht was ich meine.
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von NBUC » Donnerstag 5. Oktober 2017, 20:10

Ferrus Manus hat geschrieben:
Donnerstag 5. Oktober 2017, 19:49
In Hinblick auf die Probleme die Japan jetzt schon mit der sinkenden Geburtenrate hat sägen die mit dieser Entwicklung kräftig an einem Standbein ihrer eigenen Gesellschaft.
Solange sie bei der produktivitätsbildenden Automatisierung genauso findg sind, kann es hinkommen. Da fallen mir deutlich wackligere Konzepte ein...
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 5. Oktober 2017, 20:55

An der Stelle bin ich gespannt wie es in China enden wird. Auch dort droht nach Platzen der Börsenblase und der ausufernden Verschuldung ein verlorenes Jahrzehnt. Die Wachstumsdynamik ist schon lange weg. Die Zahlen offenkundig frisiert. Dagegen stehen die Ansprüche überforderter Einzelkinder...
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 6. Oktober 2017, 15:42

NBUC hat geschrieben:
Montag 2. Oktober 2017, 23:09
Sex gibt es beziehungsmäßig und damit reproduktiv nur in der Ehe und die kann sich nur noch ein Bruchteil leisten, bzw.zu viele männer erfüllen nicht mehr die Status-/Versorgungsanforderungen. Dazu ist der Teil der traditionelle Rollenverteilung mit dem berufsmäßig aussteigen als Mutter auch nicht so das Ding vieler junger Frauen.
Aber wenn die Frauen auch immer öfters Karriere machen dann müsste doch damit auch die Bedeutung des Einkommens des Mannes sinken? Und warum senken die japanischen Frauen nicht ihre Anforderungen, wenn sie merken, ihre Wünsche sind unerfüllbar?

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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von NBUC » Freitag 6. Oktober 2017, 15:45

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 6. Oktober 2017, 15:42
NBUC hat geschrieben:
Montag 2. Oktober 2017, 23:09
Sex gibt es beziehungsmäßig und damit reproduktiv nur in der Ehe und die kann sich nur noch ein Bruchteil leisten, bzw.zu viele männer erfüllen nicht mehr die Status-/Versorgungsanforderungen. Dazu ist der Teil der traditionelle Rollenverteilung mit dem berufsmäßig aussteigen als Mutter auch nicht so das Ding vieler junger Frauen.
Aber wenn die Frauen auch immer öfters Karriere machen dann müsste doch damit auch die Bedeutung des Einkommens des Mannes sinken? Und warum senken die japanischen Frauen nicht ihre Anforderungen, wenn sie merken, ihre Wünsche sind unerfüllbar?
Warum orientieren sich Frauen auch bei uns immer noch im Schnitt nach oben?
Und bei denen greift eben auch noch ein erheblich größerer sozialer Druck "standesgemäß" und "gesiitet" zu bleiben, uneheliche Kinder sind z.B. nahezu unbekannt.
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 6. Oktober 2017, 15:48

Ich habe aber nicht den Eindruck, dass es so stark wie früher ist. Ein deutlich höheres Einkommen oder Bildungslevel verlangen bei uns die wenigsten Frauen von einem potentiellen Partner. Bzgl. Lebensstil und Bildung mithalten können ja, aber nicht mehr haushoch überlegen sein.

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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von NBUC » Freitag 6. Oktober 2017, 16:08

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 6. Oktober 2017, 15:48
Ich habe aber nicht den Eindruck, dass es so stark wie früher ist. Ein deutlich höheres Einkommen oder Bildungslevel verlangen bei uns die wenigsten Frauen von einem potentiellen Partner. Bzgl. Lebensstil und Bildung mithalten können ja, aber nicht mehr haushoch überlegen sein.
Klar nicht mehr so stark. Damals war das ja auch noch auf Grudn der gesellschaftlichen Rahmenbedingunegn im Normalfall notwendig.
Aber die Tendenz ist ja (trotz zahlreicher Gegenbeispiele) ja immer noch vorhanden.
Und wenn der durchaus nachvollziehbare Gedanke dabei ist: wenn ich für die Kinder Auszeit nehme darf sich der Lebensstandard nicht senken, dann heißt das letztlich: er muss das 2,5fache des für dieses Niveau eigentlich, d.h. bei gleichen Doppelverdienern nötige verdienen.
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von Ferrus Manus » Freitag 6. Oktober 2017, 16:11

Weil das Thema gerade aufgekommen ist: Ich habe die These dass Frauen einen naturgegeben Drang dazu haben ein gutes Ansehen in der Gesellschaft zu wahren. Oder wie es NBUC es beschrieben hat: standesgemäß und gesittet zu bleiben. Daher ist es ihnen wichtiger was ihre soziale Umgebung über sie denkt als Männern. Auf diese These bin ich gekommen über die Frage warum Nerd-Hobbies vor allem von Männern gepflegt werden. Solche Hobbies vertreten ein breites Spektrum an Interessen haben aber eines gemeinsam: Derjenige, der das ausübt, läuft Gefahr dass er von seiner sozialen Umgebung deswegen nicht als "normal" angesehen wird. Untermauert wird meiner Meinung nach die These durch das ehemalige Nerdhobby Computerspiele. Erst als das in der breiten Öffentlichkeit als Hobby angekommen ist, ist auch die Zahl der Frauen die gerne zocken gestiegen. Anfangs war das eines der typischen Nerdhobbies das fast nur von Männern gepflegt wurde.
Und das erweitert sich auch auf die Partnerwahl: Frauen ist es denke ich auch wichtig was die "anderen" denken wenn sie mit einer bestimmten Person zusammen ist. Womit wir wieder zum Thema zurückgekommen sind - Kurve geschafft :)
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 6. Oktober 2017, 16:15

Bei den Videospielen kanns aber auch dran liegen, dass immer mehr Entwickler Frauen als Zielgruppe betrachten. Man kann auch weibliche Charaktere spielen und sie nicht mehr nur oft gut aussehende Objekte zur Zierde ohne Tiefgang angelegt.

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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 6. Oktober 2017, 16:17

Zu der Arbeitsbelastung gerade gelesen: http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... nfall.html
Dass man bei nur 2 freien Tagen im Monat wohl keine Zeit für Partner oder Lust auf Sex hat, dürfte klar sein.

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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von Montecristo » Sonntag 5. November 2017, 12:45

Economist: Demand for wives in China endangers women who live on its borders

Die Graphik hat mich überrascht. 10-15 % Männerüberschuss...

Und das ist keine Aluhut-Seite...
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Re: Japan: 40% der 18-34 Jährigen sind HC ABs

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 5. November 2017, 13:15

Die Folge der Ein-Kind-Politik und Abtreibung weiblicher Föten, weil ein Sohn als Stammhalter mehr zählt ...

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