Foren-AB bei FAZ.de

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Re: Foren-AB bei FAZ.de

Beitrag von Freier Mensch » Freitag 26. Mai 2017, 22:56

Ich finde das ist ein Klasse Artikel. Nicht reißerisch oder abewertend. Und auch inhaltlich spannend, denn er zeigt auf was ABs teilen und was gerade nicht.

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Re: Foren-AB bei FAZ.de

Beitrag von Morningstar » Samstag 27. Mai 2017, 20:04

Guter Artikel, vor allem in der Hinsicht das er quasi selbst zu wort kommt und nicht von der Journalisten in die eine oder andere Richtung wertend dargestellt wird. Sehr spannend zu lesen. Vor allem aber sehr mutig sich so öffentlich zu offenbaren.

Ich wünsche dem Teuber noch ganz viel Glück, auf das er die richtige finden möge.
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Re: Foren-AB bei FAZ.de

Beitrag von blauäugig » Sonntag 28. Mai 2017, 12:38

Unkreativer hat geschrieben:
Cavia hat geschrieben:Zu seinen Themen zu stehen heißt aber doch nicht, seine Schwierigkeiten der halben Welt mitzuteilen. Ich verstehe nie, was die Leute dazu bewegt, in den Medien von ihrem andauernden Misserfolg beim anderen Geschlecht zu berichten. Was bringt das? Außer Unterhaltung auf Seiten der Leser/Zuschauer?
Genau. Was hat zum Beispiel die Homosexuellen dazu bewegt, der halben Welt ihre Probleme mitzuteilen? Früher mussten sie sich verstecken, heute sind sie weitestgehend akzeptiert und können sich frei in der Öffentlichkeit bewegen. Das hat sich doch überhaupt nicht gelohnt. :no:
(Damit es jeder versteht: Das ist Sarkasmus oder sowas ähnliches.)
Abgesehen davon, dass Homosexualität auch im "Westen" nur in wenigen urbanen Milieus wirklich akzeptiert ist, vermischst du hier den Kampf einer Seinsform um körperliche Unversehrtheit und Akzeptanz, von deren Sexualität sich ganze Bevölkerungsgruppen aktiv bedroht fühlen, mit Menschen, die ihr AB-Dasein doch lieber heute als morgen beenden möchten. Als AB mag ich anderen zur Belustigung dienen, werde stigmatisert, aber auf der Straße angepöbelt, verprügelt oder (im globalen Kontext) gar ermordet zu werden, ist halt etwas ganz anderes.

Ich kann die Motivation ebenfalls nicht nachvollziehen. Der Artikel hebt sich, der persönlichen Form wegen, tatsächlich angenehm von der üblichen Berichterstattung zum Thema ab. Das ändert in meinen Augen aber nichts daran, dass auch dieser der journalistischen Sparte "freak show" zuzuordnen ist, die der Erhebung der "normalen" Leser dient und mit einer wirklichen Aufklärung, die zu einer veränderten Sichtweise auf und Handlungsweise gegenüber AB's führen würde, herzlich wenig zu tun hat.

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