Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

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Knallgrau
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Knallgrau » Sonntag 29. Juli 2018, 19:16

cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:13
Knallgrau schrieb:
Naja aber zuerst doch nur freundschaftlich. Es war nicht "BÄM, den und keinen anderen!" Es kam durchaus die Stimme hoch "Oje es ist dein Arbeitskollege, so jung, frisch getrennt, wenn du so weiter machst, verliebst du dich noch." Ich hätte den Kontakt damals noch unterbinden können.
Ich meinte zwar den Freund deiner Freundin, als du 17 warst, aber das Prinzip ist ja gleich: Das hieße ja, du merkst es vorher, wenn du dich verliebst?
Das habe ich nie gelernt zu bemerken. Bei mir war es tatsächlich immer: 'Bäm, verliebt'.
Gut finden und Verliebtheit ist übergangslos daher könnte ich da also schon beim gut finden schon denken/aufpassen, wenn ich das will...;)
Zuletzt geändert von Knallgrau am Sonntag 29. Juli 2018, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von cama » Sonntag 29. Juli 2018, 19:23

Gut finden und Verliebtheit ist übergangslos daher könnte ich da schon denken/aufpassen, wenn ich das will...;)
Ich nicht...raffinierte Fähigkeit. ;) Und nicht nachvollziehbar. :lol:

Ich mach jetzt mal Abendspaziergang. Mal sehen, ob ich den Mann dafür motivieren kann.
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Knallgrau » Sonntag 29. Juli 2018, 19:27

cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:23
Gut finden und Verliebtheit ist übergangslos daher könnte ich da schon denken/aufpassen, wenn ich das will...;)
Ich nicht...raffinierte Fähigkeit. ;) Und nicht nachvollziehbar. :lol:

Ich mach jetzt mal Abendspaziergang. Mal sehen, ob ich den Mann dafür motivieren kann.
Ich dachte schon fast du hättest mich falsch zitiert, aber nein, ich habs nicht geschrieben. :hammer:
Tja die Fähigkeit nutzt nicht viel, wenn man sie nicht nutzen will. ;)
Schönen Spaziergang. ;)
knallgraue Grüße von
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von AviferAureus » Sonntag 29. Juli 2018, 19:32

cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 10:57
BartS schrieb:
.... Manche Frauen gehen zum Frisör, und lassen sich die Haare neu machen, um so eine Geschichte abzuschließen, kein Witz. Es ist ein Thema für sich.
Haare!?!?!?! Entschuldige, aber das ist doch wohl ein Witz.....
Glücksdetektiv, 5 Tipps gegen Liebeskummer:
"Jetzt ist auch immer die Zeit, wo man sich wunderbar den neuen Haarschnitt zulegen kann."

"For all other men, the rule in mourning for the dead is that those most nearly concerned have their heads shaven; Egyptians are shaven at other times, but after a death they let their hair and beard grow."
(Herodotus, The Histories II, 36, with an English translation by A. D. Godley. Cambridge. Harvard University Press. 1920.)
cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 18:47
.....
Zum Thema: Manchmal ist Schmerz das einzige, was man noch deutlich spüren kann, und deswegen hält man vielleicht so lange daran fest.
Hm. Dann wäre ich jahrelang unglücklich verliebt gewesen, weil ich...nichts anderes spüren konnte? Das ist ein interessanter Gedanke, ich finde ihn im Moment sperrig....
"Wenn meine Schmerzen schweigen,
Wer sagt mir dann von ihr ?"

(Wilhelm Müller - Erstarrung, Z. 15-16 (Winterreise))
Zuletzt geändert von AviferAureus am Sonntag 29. Juli 2018, 19:59, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Lilia » Sonntag 29. Juli 2018, 19:47

BartS hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 10:31
Manche Frauen gehen zum Frisör, und lassen sich die Haare neu machen, um so eine Geschichte abzuschließen, kein Witz. Es ist ein Thema für sich.
Ich muss gestehen, dass ich auch immer dann die Haare abgeschnitten habe, wenn ich mit einem Mann abschließen wollte. Quasi zum Trotz: "Für dich (und alle anderen Männer) geb ich mich ein so wenig weiblich wie es nur geht und mach mein Ding ab sofort ohne euch!" Zum Teil waren sie dann streichholzkurz. Na ja, die Haare sind gewachsen und damit auch wieder der Wunsch nach jemanden an meiner Seite. :lol:

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Krausig » Sonntag 29. Juli 2018, 21:04

Lilia hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:47
BartS hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 10:31
Manche Frauen gehen zum Frisör, und lassen sich die Haare neu machen, um so eine Geschichte abzuschließen, kein Witz. Es ist ein Thema für sich.
Ich muss gestehen, dass ich auch immer dann die Haare abgeschnitten habe, wenn ich mit einem Mann abschließen wollte. Quasi zum Trotz: "Für dich (und alle anderen Männer) geb ich mich ein so wenig weiblich wie es nur geht und mach mein Ding ab sofort ohne euch!" Zum Teil waren sie dann streichholzkurz. Na ja, die Haare sind gewachsen und damit auch wieder der Wunsch nach jemanden an meiner Seite. :lol:
Siehst du wenigstens ein, dass das bekloppt ist/war? ;)

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Brax » Sonntag 29. Juli 2018, 21:45

Cama, endlich jemand, der mich versteht! :mrgreen:
Ich suche mir auch nicht aus, in wen ich mich verliebe, sonst hätte ich mich in ganz andere Männer verliebt...

Rayah hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 11:15
es lässt irgendwann nach. Vertrau mir. ;)
Egal wie lange es dauert! Bei mir (und dem Kollegen) geht das ganze schon über 1 1/2 Jahre.
Bei mir sind es jetzt 7 Jahre. Und beim Automobilisten, wenn ich mich richtig erinnere, über 35 Jahre. Wann ist denn "irgendwann"?

Rayah hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 11:15
Keine Sorge: Du bist normal, es geht so vielen anderen genau so.
Das würde ich nicht sagen (sorry, Cama, nicht gegen dich gerichtet). Aber wenn jemand wirklich jahrelang jemandem hinterhertrauert, ist das nicht normal.

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von cama » Sonntag 29. Juli 2018, 22:21

Brax schrieb:
Ich suche mir auch nicht aus, in wen ich mich verliebe, sonst hätte ich mich in ganz andere Männer verliebt...
Gell? Wenn man nur einen aussuchen müßte, der theoretisch passen würde, das könnte man hinkriegen...und trotzdem treffen sich Leute nach Singlebörsenmatches und 'der Funke springt nicht über'. Wenn man verlieben steuern könnte, wäre das egal. Man müßte ja nur besser steuern. ;)
Das würde ich nicht sagen (sorry, Cama, nicht gegen dich gerichtet). Aber wenn jemand wirklich jahrelang jemandem hinterhertrauert, ist das nicht normal.
'Normal' im Sinne von 'das machen alle so' finde ich es auch nicht. Aber geben tut es das schon. Es ist eine, sagen wir mal, mögliche Normabweichung.
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von BartS » Sonntag 29. Juli 2018, 22:31

cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:03
Na, zwei Menschen treffen die Entscheidung. Da müssen dann beide das gleiche wollen, sonst wird keine Beziehung draus. Ist das so unverständlich?
Doch, so ist es auch mir klar. :D Vorher hattest Du das mit den zwei Menschen nicht geschrieben und ich wollte da jetzt nicht mehr reindeuten, als geschrieben stand.
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Tania » Sonntag 29. Juli 2018, 22:39

cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 18:47
Die ernsthafte Überzeugung, man würde entscheiden, in wen man sich verliebt oder wie lang man jemand nachtrauert, ist mir unvorstellbar. Es gibt Menschen, die behaupten, das ginge, aber ich kann's nicht nachvollziehen.
Das sind für mich zwei unterschiedliche Dinge.

Entscheiden, in wen ich mich verliebe, kann ich auch nicht. Ich kann es fördern, aber erzwingen kann ich es nicht. Was ich aber kann, ist zu entscheiden, in wen ich mich NICHT verlieben will. Ich bin nicht so der Typ für Liebe auf den ersten Blick - das geht schön langsam und überschaubar von gesteigertem Interesse über leichte Verknalltheit und Verliebtheit bis zu Liebe. Und wenn ich in diesen Vorstufen der Liebe bemerke "nee, das wird nix" - dann kann ich eine Weiterentwicklung bremsen. Wenn ich denn will. Immerhin ist dieses Leben hinter der rosaroten Brille ja verführerisch schön ...

Hingegen die Trauerphase ... da hab ich auch keine Ahnung, wie lange sie dauert. Sie ist vorbei, wenn sie vorbei ist. Manchmal geht es schnell, manchmal dauert es Jahre. Das Einzige, was ich da tun kann ist, die Gefühle quasi einzufrieren. Einfach um wieder zu funktionieren. Dann schleppe ich sie zwar noch mit mir rum, kann mich ihnen aber zu einem späteren Zeitpunkt wieder widmen.

Glaubt bloß nicht alles, was ich schreibe. Würde ich wirklich wissen, wie Beziehungen funktionieren, hätte ich kaum dieses Forum entdeckt ;)

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von cama » Sonntag 29. Juli 2018, 23:14

Tania schrieb:
das geht schön langsam und überschaubar von gesteigertem Interesse über leichte Verknalltheit und Verliebtheit bis zu Liebe.
Bei mir nicht. :sadman:

Was ich aber kann, ist zu entscheiden, in wen ich mich NICHT verlieben will. Ich bin nicht so der Typ für Liebe auf den ersten Blick - das geht schön langsam und überschaubar von gesteigertem Interesse über leichte Verknalltheit und Verliebtheit bis zu Liebe. Und wenn ich in diesen Vorstufen der Liebe bemerke "nee, das wird nix" - dann kann ich eine Weiterentwicklung bremsen.
Wie gesagt, ich merke sehr spät, wenn ich verliebt bin und bin dann bereits komplett entflammt. OdB nicht mehr sehen ist dann mein Mittel der Wahl.
Entscheiden, in wen ich mich verliebe, kann ich auch nicht. Ich kann es fördern, aber erzwingen kann ich es nicht.
Mit welchen Mitteln förderst du deine eigene Verliebtheit? Ich frag jetzt nur aus akademischem Interesse.
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Lilia » Montag 30. Juli 2018, 07:42

Krausig hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 21:04
Lilia hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:47
BartS hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 10:31
Manche Frauen gehen zum Frisör, und lassen sich die Haare neu machen, um so eine Geschichte abzuschließen, kein Witz. Es ist ein Thema für sich.
Ich muss gestehen, dass ich auch immer dann die Haare abgeschnitten habe, wenn ich mit einem Mann abschließen wollte. Quasi zum Trotz: "Für dich (und alle anderen Männer) geb ich mich ein so wenig weiblich wie es nur geht und mach mein Ding ab sofort ohne euch!" Zum Teil waren sie dann streichholzkurz. Na ja, die Haare sind gewachsen und damit auch wieder der Wunsch nach jemanden an meiner Seite. :lol:
Siehst du wenigstens ein, dass das bekloppt ist/war? ;)
Jein. Für mich war es auch mal gut, eine Pause beim Kampf um eine Beziehung zu machen und mal zu überlegen, was genau ich eigentlich will und vor allem was nicht. Die Haare konnten zwar nix dafür, aber es war auch mal praktisch, aus der Dusche zu hüpfen und sich keine Gedanken drum zu machen, ob ich hübsch genug für die Welt (und die Männer) bin. :spiegel: Aber mit kurzen Haaren fanden mich auch eher lesbische Frauen interessant. Ich kam also vom Regen in die Traufe. :lol:

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Swenja » Montag 30. Juli 2018, 08:31

Lilia hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:47
...Ich muss gestehen, dass ich auch immer dann die Haare abgeschnitten habe, wenn ich mit einem Mann abschließen wollte....
so hab ich es auch immer gehalten. L.L. hat als erstes foto auch ein sehr-kurzes-haar-foto bekommen.
es hat ihn zwar nicht abgeschreckt, aber er hat sich dann irgendwann gewünscht, ich solle sie mir doch wachsen lassen - männer halt :roll: - jetzt wachsen sie seit vier jahren - frauen halt :roll:

;)

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Lazarus Long » Montag 30. Juli 2018, 21:16

Swenja hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 08:31
Lilia hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 19:47
...Ich muss gestehen, dass ich auch immer dann die Haare abgeschnitten habe, wenn ich mit einem Mann abschließen wollte....
so hab ich es auch immer gehalten. L.L. hat als erstes foto auch ein sehr-kurzes-haar-foto bekommen.
es hat ihn zwar nicht abgeschreckt, aber er hat sich dann irgendwann gewünscht, ich solle sie mir doch wachsen lassen - männer halt :roll: - jetzt wachsen sie seit vier jahren - frauen halt :roll:

;)

lg, Swenja
Eigentlich hab ich nur eine Beobachtung wiedergegeben, nämlich, daß Frauen, wenn sie sich des Mannes sicher waren, die vorher langen Haare abgeschnitten haben.
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Brax » Dienstag 31. Juli 2018, 05:55

cama hat geschrieben:
Sonntag 29. Juli 2018, 22:21
Das würde ich nicht sagen (sorry, Cama, nicht gegen dich gerichtet). Aber wenn jemand wirklich jahrelang jemandem hinterhertrauert, ist das nicht normal.
'Normal' im Sinne von 'das machen alle so' finde ich es auch nicht. Aber geben tut es das schon. Es ist eine, sagen wir mal, mögliche Normabweichung.
Was ich meinte, ist, das ist nicht gesund. Wenn man ein OdB wirklich über mehrere Jahre hinweg nicht überwinden kann, hat das mMn psychische Hintergründe. Jemand, der psychisch-emotional gesund ist (gesundes Selbstwertgefühl, nicht traumatisiert, ...) wird einem Menschen nicht so dermaßen lang hinterhertrauern.

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von BartS » Montag 6. August 2018, 14:11

Weil wir hier mal drüber gesprochen haben:

Liebe ist eine Entscheidung

Bitte nicht zu sehr am Seitennamen stören ;) --> https://www.fuckluckygohappy.de/liebe-i ... verlieben/
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Tania » Montag 6. August 2018, 15:26

BartS hat geschrieben:
Montag 6. August 2018, 14:11
Weil wir hier mal drüber gesprochen haben:

Liebe ist eine Entscheidung

Bitte nicht zu sehr am Seitennamen stören ;) --> https://www.fuckluckygohappy.de/liebe-i ... verlieben/
Da stehen echt paar gute Sachen drin :daumen:

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von cama » Montag 6. August 2018, 19:55

BartS schrieb:
Weil wir hier mal drüber gesprochen haben:

Liebe ist eine Entscheidung

Bitte nicht zu sehr am Seitennamen stören ;) --> https://www.fuckluckygohappy.de/liebe-i ... verlieben/

Uff. Und wieder die guten alten Bekannten: Du vermeidest unbewusst eine Beziehung. Liebe dich selbst! Date auch Männer, die du nicht sofort toll findest.

1. Ich liebe mich nicht selbst. Trotzdem führe ich eine Beziehung. Ich bilde mir sogar ein, es läuft ganz gut. Ein Haufen Leute in meinem Umfeld liebt sich auch nicht selbst und führt trotzdem Beziehungen. Nochmal für alle ABs und ABinen, die sich selber sch**** finden: man muß sich nicht selber lieben, damit einen jemand anders lieben kann. Das wird nicht wahrer, nur weil es jeder online-Ratgeber schreibt.

2. Ich konnte keine Männer daten, die ich nicht so toll fand, weil keiner eine Verabredung mit mir wollte. Nein, auch die nicht, die ich auf Anhieb nur so mittelok fand.

3. Ja wenn ich eine Beziehung UNBEWUSST vermeide, dann ist es doch keine Entscheidung! Himmel*****undzwirn! Entscheidungen sind was BEWUSSTES!



Es ist keine freie Entscheidung, in wen man sich verliebt.

In meinen Mann habe ich mich genauso zufällig und unabsichtlich und OHNE ENTSCHEIDUNG verliebt wie in alle OdBs vor ihm, und daß er auf meine ungeschickten, hoffnungslosen Annäherungsversuche gut reagiert hat, war Glück. Glück, Glück, Glück.

Es gibt hier ja einen Thread von mir aus meiner Anfangszeit hier, wo drinsteht, was ich geändert habe, um nicht mehr ABine zu sein. Selbstliebe, Dates mit Mittellangweiligen Männern und dieser Zaubertrick mit dem unbewusst vermeiden einfach sein lassen kam da nicht vor.
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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von BartS » Dienstag 7. August 2018, 11:23

cama, wenn Du mit Deinem Leben zufrieden bist, dann ist das doch mehr, als man erwarten kann. Dann gibt es auch keinen Grund, etwas zu ändern.
"Liebe ist, dass man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann."
(Hazel Brugger)

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Re: Ich bin seit fünf Jahren in meine Kollegin verliebt – und sie weiß es nicht

Beitrag von Optimist » Dienstag 14. August 2018, 23:56

Heathcliff hat geschrieben:
Samstag 28. Juli 2018, 11:49
Ob das nun ein AB ist, steht nicht explizit dabei, klingt für mich aber sehr danach.

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Fünf Jahre sind schon eine lange Zeit.

Um im Tenor des Artikels zu bleiben, sein Herz gegenüber allen anderen Frauen zu verschließen ist der sichere Weg in die Einsamkeit. Das heißt nicht, dass er mittellangweilige Frauen daten soll, sondern nach anderen Traumfrauen Ausschau halten sollte.
When you see something beuatiful in someone, tell them. It may take seconds to say, but for them, it could last a lifetime.

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