46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 3. Mai 2019, 11:32

Dass mit steigender Bildung die durchschnittliche sexuelle Aktivität abnimmt, ist ein Fakt. Mich würden gerne die Gründe dafür interessieren. Wie ich vorher schrieb, würden deren Umfelder sogar überdurchschnittlich viele Chancen bieten (mal von MINT abgesehen).
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Tania » Freitag 3. Mai 2019, 14:34

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 11:32
Dass mit steigender Bildung die durchschnittliche sexuelle Aktivität abnimmt, ist ein Fakt. Mich würden gerne die Gründe dafür interessieren.
Ein paar fallen mir ein.

1) Mit steigender Bildung gehen oft auch steigende Karriereambitionen einher. Wer täglich 12h im Büro hockt bzw. über der Diss hockt, hat seltener Zeit zur Partnersuche. Und bei gefundenem Partner seltener Lust auf Sex.

2) Je un-durchschnittlicher man ist, desto dünner wird das Feld passender Partner.

3) Man braucht nicht mehr zwingend eine Beziehung. Die Miete kann man auch allein zahlen und die soziale Anerkennung bekommt man im Job.

4) Gerade MINTler sind es gewohnt, alles am PC zu erledigen. Warum nicht auch die Sexualität?

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 3. Mai 2019, 15:25

Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 14:34
1) Mit steigender Bildung gehen oft auch steigende Karriereambitionen einher. Wer täglich 12h im Büro hockt bzw. über der Diss hockt, hat seltener Zeit zur Partnersuche. Und bei gefundenem Partner seltener Lust auf Sex.

2) Je un-durchschnittlicher man ist, desto dünner wird das Feld passender Partner.

3) Man braucht nicht mehr zwingend eine Beziehung. Die Miete kann man auch allein zahlen und die soziale Anerkennung bekommt man im Job.

4) Gerade MINTler sind es gewohnt, alles am PC zu erledigen. Warum nicht auch die Sexualität?
Zu 1.: Mit Pflege, Paketboten, Einzelhandel, Hotel- und Gaststätten, Kraftfahrer, usw. gibt es auch genügen Berufe bzw. Branchen, die weniger Bildung erfordern mit extremen Arbeitszeiten und sogar teilweise Schicht-, Nacht-, und Wochenendarbeit dazu. Dass die Arbeit sich negativ für die Partnersuche auswirkt, sehe ich nicht speziell als Problem bei gebildeten Leuten an.
Zu 2.: Es werden immer mehr Leute, die Abi machen und studieren.
Zu 3.: Gilt für jeden unabhängig von der Bildung. Geringverdiener werden nur eher (wo)anders wohnen.
Zu 4.: Nicht alles lässt sich digitalisieren. Wie echte menschliche Nähe. Da kommt kein Videochat oder kein fernsteuerbares Sextoy ran.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Freitag 3. Mai 2019, 17:03

Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 14:34
4) Gerade MINTler sind es gewohnt, alles am PC zu erledigen. Warum nicht auch die Sexualität?
Aber Tania. Du hast ja ein schlechtes Bild von uns. :omg: Das kann man so nicht verallgemeinern. Klar am PC arbeiten gehört dazu. Anträge und Protokolle schreiben, Auswertung von Ergebnissen, Ergebnispräsentation. Aber das alles hat der BWLer auch, nur da gibt es ne höhere Frauenquote :lach:
Melli hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 11:29
Eine statistische Korrelierbarkeit ist keine kausale Erklärung.

Wahrscheinlich liegt es an anderen Faktoren in den Leben dieser, oder auch der anderen Klientels. Das muß nicht unbedingt ein sehr angenehmes Thema werden :(
Selbst das würde ich noch anzweifeln. Mich erstaunen solche Ergebnisse nicht, wenn man sich mal die Quelle anschaut. Datingportale und Single-Börsen leben ja von Menschen, die im Alltag wenig bis gar keine Erfolge beim anderen Geschlecht aufweisen und sich daher anderweitig orientieren. Ich meine es fragt ja auch niemand VW ob das Auto nun besser als die Bahn ist :mrgreen: Daher sind solche Umfragen eher schlecht zu verallgemeinern.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 11:01
Angenommen, du hast Recht. Warum nutzen Akademiker oder überdurchschnittlich gebildete Leute ohne hohen formalen Abschluss deiner Meinung nach ihre Chancen nur unterdurchschnittlich oft bzw. scheitern überdurchschnittlich oft dabei?
Erstmal müssen wir mal ein paar Dinge unterscheiden. Zuerst mal schauen wir uns mal die Quelle der Umfrage an und wer befragt wurde. Da bekommen wir ja schon keine klare Aussage über die wahren Verhältnisse, da die Leute die dort hauptsächlich mitmachen sicherlich nicht repräsentativ für die Grundgesamtheit stehen. Daher müssen wir alle Ergebnisse schon mal vorbelastet betrachten.

Dann ist natürlich die Frage, wie grenzt man gebildet ab. Man kann auch gebildet sein, ohne akademischen Grad. Und von den Akademikern wird davon ja auch nicht jede Gruppe betroffen sein. Grade Studiengänge mit hohen Frauenanteilen oder mit viel Menschenkontakten werden sicher weniger stark betroffen sein, als sagen wir mal Informatiker, Physiker oder Juristen. Das sind eben alles Berufe wo man wenig Kontakt zu anderen Menschen hat und wo Frauen auch oft Mangelware sind.

Und was bleibt dann noch übrig? Leute wie wir! Daher ist dann klar, dass der Schluss nahe liegt Akademiker gleich weniger Sex. Aber ob das Allgemeingültigkeit hat, kann man daraus überhaupt nicht ableiten. Dazu müssten wir vergleichende Statistik betreiben und sowohl "weniger gebildete" und "Akademiker" befragen und dann vergleichen wie die Verhältnisse sind. Vielleicht auch noch einen repräsentativen Schnitt durch die Gesellschaft. Nur das erreicht man eher nicht durch Telefonumfragen oder durch Aufrufe mal über das eigene Sexualleben zu plaudern :lach:

Ich kann dir nur aus meinem Umfeld berichten dass Leute wie wir eher die Ausnahme sind. Und ich habe Jahre lang ein MINT Fach studiert, mit 85 % Männeranteil :hammer:
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Tania » Freitag 3. Mai 2019, 17:26

Axolotl hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 17:03
Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 14:34
4) Gerade MINTler sind es gewohnt, alles am PC zu erledigen. Warum nicht auch die Sexualität?
Aber Tania. Du hast ja ein schlechtes Bild von uns. :omg: Das kann man so nicht verallgemeinern. Klar am PC arbeiten gehört dazu. Anträge und Protokolle schreiben, Auswertung von Ergebnissen, Ergebnispräsentation.
Ich habe sogar noch programmiert. Noch mehr Zeit am PC! :verwirrt:

Trotzdem war unter meinen mehr als 30 Kollegen und Kolleginnen nur ein Langzeitsingle. Vermutlich auch AB.

Meine Liste war natürlich weder wissenschaftlich fundiert noch 100% ernst gemeint ;)

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Freitag 3. Mai 2019, 22:33

Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 17:26
Ich habe sogar noch programmiert. Noch mehr Zeit am PC! :verwirrt:
Ja, zu viel. Ich habe für ein einfaches Auswertungsprogramm für meine Masterarbeit damals sicher 100 Stunden gesessen :omg: Gut lag auch daran, das immer mehr Features gefordert wurden. Ist aber ein nettes Proggie geworden. :lach:
Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 17:26
Trotzdem war unter meinen mehr als 30 Kollegen und Kolleginnen nur ein Langzeitsingle. Vermutlich auch AB.
Ja, ich kenne auch nur wenige. Obwohl einer davon sogar ein Sohn hat. Gut, ist auch ne schwierige Person :pfeif:
Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 17:26

Meine Liste war natürlich weder wissenschaftlich fundiert noch 100% ernst gemeint ;)
Aber ein Körnchen Wahrheit steckt schon drin :frech:
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Tania » Freitag 3. Mai 2019, 22:49

Axolotl hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 22:33
Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 17:26
Ich habe sogar noch programmiert. Noch mehr Zeit am PC! :verwirrt:
Ja, zu viel. Ich habe für ein einfaches Auswertungsprogramm für meine Masterarbeit damals sicher 100 Stunden gesessen :omg:
Also knapp 2 Wochen. Niedlich :flirten:

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Samstag 4. Mai 2019, 00:08

Tania hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 22:49
Also knapp 2 Wochen. Niedlich :flirten:
Das kam sozusagen on Top rauf. Das war ja nicht mal Teil meiner arbeit, hat sie nur einfacher gemacht :lach: Nicht mitberechnetet sind die GUI und die Anpassungen danach. Nebenbei habe ich hunderte Stunden Laborarbeit für mich selbst, dann noch zig Stunden für anderen abgeleistet, dann hunderte Stunden Messarbeit, zig Stunden Auswertung und Fehlersuche, nebenbei Laborprotokolle und Klausuren von Studenten kontrolliert, Lehrmaterial ins Englische übersetzt, meine eigenen Arbeit geschrieben, die Arbeiten anderer Korrektur gelesen und denen die Fehler zurückgeschickt, Mitarbeiter eingearbeitet, mich mich SPS Programmierung für Laserapplikationen beschäftigt...oh und vom Auto wurde ich auch noch angefahren.

Ich bin echt ein Workaholic :lach:
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 4. Mai 2019, 09:48

Axolotl hat geschrieben:
Freitag 3. Mai 2019, 17:03
Und was bleibt dann noch übrig? Leute wie wir! Daher ist dann klar, dass der Schluss nahe liegt Akademiker gleich weniger Sex. Aber ob das Allgemeingültigkeit hat, kann man daraus überhaupt nicht ableiten.
Wir sind nicht repräsentativ.
Aber die Aussagen, dass mit steigender Bildung die sexuelle Aktivität abnimmt, kommt nicht nur aus Umfragen wie der aus Gleichklang.
https://www.focus.de/gesundheit/news/se ... 00830.html
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 00494.html
Jugendliche mit einem IQ von 100 hatten demnach anderthalb bis fünf Mal so oft bereits Geschlechtsverkehr wie Schlaumeier mit einem IQ zwischen 120 und 130. Präziser: Jeder zusätzliche IQ-Punkt erhöhte die Wahrscheinlichkeit der Jungfräulichkeit bei jungen Männern um satte 2,7 Prozent und bei jungen Frauen um 1,7 Prozent.

Richtig frappierend ist in dieser Untersuchung ein Blick auf die Sex-Abstinenz nach Fächern. Der Anteil der Jungfrauen bei den Kunststudentinnen in Wellesley: genau null Prozent. In Biologie dagegen waren es 72, in Biochemie und Mathematik sogar 83 Prozent. Ähnlich fiel das Ergebnis am MIT aus - 20 Prozent Verkehrs-Vermeider in den Geisteswissenschaften, aber 73 Prozent in Biologie.
https://www.sueddeutsche.de/karriere/st ... -1.1093023
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von NBUC » Samstag 4. Mai 2019, 10:12

Ich vermute da kommen verschiedene Faktoren zusammen, die aus unterschiedlichen Ursachen dann in dieselbe Richtung wirken.

Diverse Charaktereigenschaften, welche es erleichtern eine Schule oder Uni erfolgreich zu absolvieren, sind nicht gerade das, was jetzt dann auf dem (insbesondere frühen, wilden) Partnermarkt positiv oder überhaupt auffällt.
Für diverse Erziehungsziele gilt das ebenfalls.
Dazu dürfte der Anteil erjenigen, welche feministisch-versuchte Erziehung erlitten haben, in entsprechenden Elternhäusern mit Unihintergrund deutlich höher liegen.

Des Weiteren kommt ggf. auch noch der Faktor Selbstständigkeit hinzu. Wer in einem eher behütenden Elternhaus aufgewachsen ist und ggf im Laufe seiner Ausbildung dann mit beschränkten finanziellen Mitteln hat dann zu der entscheidenden Zeit einen entsprechenden kleineren Freiheits- , Beweglichkeits- und Möglichkeitsspielraum als Gleichaltrige, die schon in Arbeit stehen und der elterlichen Kontrolle teils oder ganz entzogen sind.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von t385 » Sonntag 5. Mai 2019, 16:36

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 4. Mai 2019, 09:48

Aber die Aussagen, dass mit steigender Bildung die sexuelle Aktivität abnimmt, kommt nicht nur aus Umfragen wie der aus Gleichklang.
https://www.focus.de/gesundheit/news/se ... 00830.html
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 00494.html
Jugendliche mit einem IQ von 100 hatten demnach anderthalb bis fünf Mal so oft bereits Geschlechtsverkehr wie Schlaumeier mit einem IQ zwischen 120 und 130. Präziser: Jeder zusätzliche IQ-Punkt erhöhte die Wahrscheinlichkeit der Jungfräulichkeit bei jungen Männern um satte 2,7 Prozent und bei jungen Frauen um 1,7 Prozent.
Vielleicht gilt ja: Je intelligenter, desto unwichtiger werden "primitive" Dinge wie Sex oder Serien, Party, Games, etc. und man widmet sein Leben haupsächlich nur noch dem Schaffen von Wissen und der Verbesserung der Gesellschaft.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Montecristo » Sonntag 5. Mai 2019, 17:27

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 4. Mai 2019, 09:48
Jugendliche mit einem IQ von 100 hatten demnach anderthalb bis fünf Mal so oft bereits Geschlechtsverkehr wie Schlaumeier mit einem IQ zwischen 120 und 130. Präziser: Jeder zusätzliche IQ-Punkt erhöhte die Wahrscheinlichkeit der Jungfräulichkeit bei jungen Männern um satte 2,7 Prozent und bei jungen Frauen um 1,7 Prozent.
Da der IQ in glockenförmigen Gaussfunktionen verteilt ist, sind hohe IQs 120-130 nicht häufig. Insofern reden wir da sowieso von Ausnahmen. Am Ende ist mal wieder der Versuch falsch geplant?

Spannend wäre zu wissen, was mit den "Doofen" ist. Also IQ unter 100. Ich würde vermuten, die haben eher noch weniger Sex als mehr.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Sonntag 5. Mai 2019, 20:22

t385 hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 16:36
Vielleicht gilt ja: Je intelligenter, desto unwichtiger werden "primitive" Dinge wie Sex oder Serien, Party, Games, etc. und man widmet sein Leben haupsächlich nur noch dem Schaffen von Wissen und der Verbesserung der Gesellschaft.
Nö. Intelligenz ist das alles zu machen und trotzdem keins zu vernachlässigen :mrgreen:
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 17:27
Da der IQ in glockenförmigen Gaussfunktionen verteilt ist, sind hohe IQs 120-130 nicht häufig. Insofern reden wir da sowieso von Ausnahmen. Am Ende ist mal wieder der Versuch falsch geplant?
Also einen haben wir hier schon mal :pfeif:
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 17:27
Spannend wäre zu wissen, was mit den "Doofen" ist. Also IQ unter 100. Ich würde vermuten, die haben eher noch weniger Sex als mehr.
Das wäre in der Tat mal ganz spannend. Ich glaube nämlich, das dem nicht so ist.
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 17:27
Aber IQ ist immer ein heißes Eisen. Von "The Bell Curve" gibts immer noch keine deutsche Übersetzung...
Och du, ich finde eigentlich dass der IQ durchaus schon seine Berechtigung hat. Ob jemand mit 115 nun so viel dämlicher ist als jemand mit 130 sei mal dahingestellt. Aber jemand mit 95 ist schon deutlich zurück. Und das merkt man auch.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Montecristo » Sonntag 5. Mai 2019, 20:39

Axolotl hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 20:22
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 17:27
Spannend wäre zu wissen, was mit den "Doofen" ist. Also IQ unter 100. Ich würde vermuten, die haben eher noch weniger Sex als mehr.
Das wäre in der Tat mal ganz spannend. Ich glaube nämlich, das dem nicht so ist.
[/quote]

Im Buch "The Bell Curve" werden Studien zitiert bei denen ein höherer Anteil von Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehenden mit niedrigem IQ korreliert. Aber bedeutet das jetzt "mehr Sex"??? Zumal bei Männern mit niedrigem IQ...

Möglicherweise ist Sex mit dem Postboten oder dem Poolboy doch mehr ein Porno-Stereotyp.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Sonntag 5. Mai 2019, 20:42

Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 20:39
Im Buch "The Bell Curve" werden Studien zitiert bei denen ein höherer Anteil von Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehenden mit niedrigem IQ korreliert. Aber bedeutet das jetzt "mehr Sex"???
Das letzte mal als ich mich mit der menschlichen Reproduktion befasst habe, war dazu in der Regel noch Geschlechtsverkehr von Nöten. Ich würde also sagen, dass zumindest diese Korrelation nicht so ganz abwegig ist.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 5. Mai 2019, 22:53

t385 hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 16:36
Vielleicht gilt ja: Je intelligenter, desto unwichtiger werden "primitive" Dinge wie Sex oder Serien, Party, Games, etc. und man widmet sein Leben haupsächlich nur noch dem Schaffen von Wissen und der Verbesserung der Gesellschaft.
Da könnte was dran sein. Allerdings werden Leute, die freiwillig wegen anderen Interessen kein Interesse an Sexualität haben, nicht hierher ins Forum kommen. Die ABs hier hätten meist gerne Beziehungen und/oder Sex, aber kommen aus diversen Gründen nicht erfolgreich dran.
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 20:39
Im Buch "The Bell Curve" werden Studien zitiert bei denen ein höherer Anteil von Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehenden mit niedrigem IQ korreliert. Aber bedeutet das jetzt "mehr Sex"??? Zumal bei Männern mit niedrigem IQ...

Möglicherweise ist Sex mit dem Postboten oder dem Poolboy doch mehr ein Porno-Stereotyp.
Je weniger gebildet, desto schneller lässt sich scheinbar jemand im Schnitt auf Sex ein. Dass mit weniger Bildung und Faktenwissen und Nachdenken und weniger überlegt handeln, es mehr Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehende gibt, ist eine Folge davon. Manche glauben ernsthaft, dass eine Frau durch hüpfen nach dem Sex das Sperma rausschleudern kann oder dass sie beim ersten Sex nicht schwanger werden kann :wuetend: Solche falschen Aussagen wird es bei gebildeten Leuten viel seltener geben. Und sie werden im Schnitt auch viel mehr überlegen, ob jemand als Vater oder Mutter taugt und ob sie schon für Kinder bereit sind.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Dieerrax » Sonntag 5. Mai 2019, 23:11

Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 17:27
LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 4. Mai 2019, 09:48
Jugendliche mit einem IQ von 100 hatten demnach anderthalb bis fünf Mal so oft bereits Geschlechtsverkehr wie Schlaumeier mit einem IQ zwischen 120 und 130. Präziser: Jeder zusätzliche IQ-Punkt erhöhte die Wahrscheinlichkeit der Jungfräulichkeit bei jungen Männern um satte 2,7 Prozent und bei jungen Frauen um 1,7 Prozent.
Da der IQ in glockenförmigen Gaussfunktionen verteilt ist, sind hohe IQs 120-130 nicht häufig. Insofern reden wir da sowieso von Ausnahmen. Am Ende ist mal wieder der Versuch falsch geplant?

Spannend wäre zu wissen, was mit den "Doofen" ist. Also IQ unter 100. Ich würde vermuten, die haben eher noch weniger Sex als mehr.

Aber IQ ist immer ein heißes Eisen. Von "The Bell Curve" gibts immer noch keine deutsche Übersetzung...
Es gibt genug Schund auf deutsch. :hut:
https://blogs.scientificamerican.com/vo ... ell-curve/

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von kicky » Montag 6. Mai 2019, 01:23

LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 22:53
t385 hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 16:36
Vielleicht gilt ja: Je intelligenter, desto unwichtiger werden "primitive" Dinge wie Sex oder Serien, Party, Games, etc. und man widmet sein Leben haupsächlich nur noch dem Schaffen von Wissen und der Verbesserung der Gesellschaft.
Da könnte was dran sein. Allerdings werden Leute, die freiwillig wegen anderen Interessen kein Interesse an Sexualität haben, nicht hierher ins Forum kommen. Die ABs hier hätten meist gerne Beziehungen und/oder Sex, aber kommen aus diversen Gründen nicht erfolgreich dran.
Montecristo hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 20:39
Im Buch "The Bell Curve" werden Studien zitiert bei denen ein höherer Anteil von Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehenden mit niedrigem IQ korreliert. Aber bedeutet das jetzt "mehr Sex"??? Zumal bei Männern mit niedrigem IQ...

Möglicherweise ist Sex mit dem Postboten oder dem Poolboy doch mehr ein Porno-Stereotyp.
Je weniger gebildet, desto schneller lässt sich scheinbar jemand im Schnitt auf Sex ein. Dass mit weniger Bildung und Faktenwissen und Nachdenken und weniger überlegt handeln, es mehr Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehende gibt, ist eine Folge davon. Manche glauben ernsthaft, dass eine Frau durch hüpfen nach dem Sex das Sperma rausschleudern kann oder dass sie beim ersten Sex nicht schwanger werden kann :wuetend: Solche falschen Aussagen wird es bei gebildeten Leuten viel seltener geben. Und sie werden im Schnitt auch viel mehr überlegen, ob jemand als Vater oder Mutter taugt und ob sie schon für Kinder bereit sind.
Was mich letztlich schockiert hat, war, dass eine meiner Kolleginnen nicht wirklich wusste, dass frau auch während der Stillzeit schwanger werden kann. Selbst unter Ärzten gibt es da teilweise gefährliche Lücken... Ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt und meinte, dass manche Frauen da sogar besonders empfänglich sind...

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Montecristo » Montag 6. Mai 2019, 08:43

Dieerrax hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 23:11
Es gibt genug Schund auf deutsch.
Ich würde mal tippen, dass einzelne Studien, die dort Erwähnung werden, immer wieder mal quer durchs politische Spektrum zitiert werden. So wie es gerade passt. Vergleichbar denen die LC gebracht hat. Streber haben weniger Sex, lässt sich halt immer vermarkten. IQ ist erblich, schon nicht mehr.
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Melli
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Melli » Montag 6. Mai 2019, 08:55

t385 hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 16:36
Vielleicht gilt ja: Je intelligenter, desto unwichtiger werden "primitive" Dinge wie Sex oder Serien, Party, Games, etc. und man widmet sein Leben haupsächlich nur noch dem Schaffen von Wissen und der Verbesserung der Gesellschaft.
Ganz so aufopferungsvoll wollte ich doch gar nicht sein :shy:

(Mag sein, mir widerfuhr erst Unglück :fessel:, und dann kam auch noch Pech dazu :regen: Mehr Voodoo steckt da wahrscheinlich gar nicht drin :schwarzekatze:)

Ich bin nur als elitär verschrien, weil ich mich "Serien, Party, Games, etc." kaltlassen :mrgreen: Nein, ich kann schon nicht gerade einfach sein.

Aber noch viel schlimmer, Beziehungen/Sex sind bei mir nicht "primitiv". Das scheint mir die "Primitivlinge" erfolgreich vom Hals gehalten zu haben :pfarrer:
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 22:53
Je weniger gebildet, desto schneller lässt sich scheinbar jemand im Schnitt auf Sex ein. Dass mit weniger Bildung und Faktenwissen und Nachdenken und weniger überlegt handeln, es mehr Teenager-Schwangerschaften und Alleinerziehende gibt, ist eine Folge davon.
Man muß sich auch schon alleine mal ansehen, was das für Menschen sind, die sich da aufeinander einlassen. Da gibt es so vieles, worum man die nicht beneiden muß.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 5. Mai 2019, 22:53
Manche glauben ernsthaft, dass eine Frau durch hüpfen nach dem Sex das Sperma rausschleudern kann oder dass sie beim ersten Sex nicht schwanger werden kann :wuetend:
Über Verhütung bin ich auch schon mal mit einer aneinandergeraten. Da kann Pro Familia noch so viele Aufklärungsbroschüren drucken, was für die Klientel zählt ist alleine ihre "street education". Dagegen ist kein Ankommen. Ich habe keine Lust, alles zehnmal zu erzählen. Wenn sie unbedingt Scheiße bauen muß, dann wird sie nichts in dieser Welt daran hindern können.
Löcher in de Wand starren ist nur eine weitere Art, Mauern einzureißen.

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