Fast 30% HC-MABS IN USA???

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von fredstiller » Samstag 13. April 2019, 13:16

Cornerback hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 22:57
Es ist auch "interessant", dass mehr Frauen Sex haben als Männer, wenn die Quote der sexlosen bei allen 23% und bei den Männern 28% beträgt. Da wären die Gründe schon interessant.
- Alter (Frauen sind im Durchschnitt in Beziehungen bzw. als Sexualpartnerinnen jünger)
- Männerüberschuss
Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:35
Es gibt auch zahlreiche Männer im unteren Bereich der Aussehensskala, die trotzdem jemanden als Partner haben. Genauso wie es sowohl bei Männern als auch bei Frauen ziemlich gut aussehende ABs gibt.
Die Existenz von Gegenbeispielen widerlegt noch nicht die "Regel" bzw. das "Problem".
Es gibt ja viele erfolgreiche Top-Manager, die trotzdem Frauen sind - folglich gibt es kein Diskriminierungsproblem?
Die politische Wahrnehmung scheint offensichtlich eine andere zu sein (wobei der Fall besonders "tricky" ist).
John McClane hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 01:37
Das ergäbe keinen Sinn, weil 100% der HC-ABs keinen Sex haben und wenn sie welchen hatten, sind sie keine HC-ABs mehr und werden aus den 30% wieder rausgerechnet.
In diesem "harten" Sinne halte ich die Unterscheidung zwischen "HC-" und anderen ABs für willkürlich, aussage- und sinnlos.

Zumindest solange man für den Gegenwert zweier ordentlicher Herrenhemden vom Otto-Versand oder den "Preis" eines öffentlich ausgespuckten Kaugummis einfach dafür eine professionelle Dienstleisterin bezahlen kann. Ändert das dann viel, dass man zwischen den Menschen unterscheiden muss, die es einmal getan haben und denen, die nicht? Ich bezweifle es.

PS: Oh, sorry, oben hat es schon jemand ähnlich geschrieben

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Samstag 13. April 2019, 14:29

Reinhard hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 00:06
Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:35
Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 20:51


:gruebel: ?

Für fast alle Kombinationen von weiblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es jemanden, der es schön findet; und genug, die es nicht-abschreckt. Das scheint mir für die männlichen Merkmale nicht so deutlich zu gelten ...

... aber vielleicht ist das nur mein Eindruck ... :oops:
Warum kommt hier immer und immer wieder das gleiche Argument? :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Immer sind es die bösen optikfixierten Frauen.

Es gibt auch zahlreiche Männer im unteren Bereich der Aussehensskala, die trotzdem jemanden als Partner haben. Genauso wie es sowohl bei Männern als auch bei Frauen ziemlich gut aussehende ABs gibt.

Womit habe ich jetzt die " :wuetend: :wuetend: :wuetend: " Reaktion verdient?
Mich nervt diese ständige Litanei, dass Frauen es ja viel einfacher haben, weil bei ihnen das Aussehen ja keine Rolle spielt. So nach dem Motto "So lange man Brüste hat findet man schon einen Mann, der einen attraktiv finden". Das ist einfach Blödsinn. Das Aussehen spielt bei Frauen für die Partnerfindung eine genau so große Rolle wie für Männer. Wenn man gut aussieht hat man es einfacher, wenn nicht muss man zu Anfang anders überzeugen. Ich sehe da keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Ich meine doch vor allem, dass sich Frauen nicht selbst fertigmachen sollten, weil sie große Hintern oder kleine Brüste haben sollten, oder umgekehrt, denn diese Merkmale erfüllen immer noch ihren Zweck, nämlich die Aufmerksamkeit eines Intessenten auf sich zu ziehen. :hierlang: Da bilden sich Frauen zu viel ein, dass sie supermodelschön sein müssten, um das zu erreichen. Das erzählt euch die WERBUNG! :hammer: Oder es ist ein Zwischen-Frauen-Wettbewerbsding :gruebel: . Die Meinung, man muss besser sein als diejenige nebenan. Wenn man sich erstmal näher gekommen ist und sich sympathisch findet, wer läuft denn dann noch weg, wenn sich rausstellt, dass die Brüste ohne Push-Up nur eine Nummer kleiner sind?
Da gebe ich dir Recht, viele machen sich zu viel Gedanken über ihr Aussehen. Das ist aber kein frauenspezifisches Problem. Oder warum liest man hier in gefühlt jedem zweiten Thread, dass man als Mann unter 1,80m quasi keine Chance bei den Frauen hat?
Deine Feststellung, dass man als Frau mit seinen Merkmalen immer die Aufmerksamkeit eines Interessenten auf sich zieht, egal wie diese ausgeprägt sind, halte ich aber für fragwürdig. Dann wäre es den Männern ja total egal, wie frau aussieht. Und das wage ich doch zu bezweifeln.
Die weiblichen Merkmale müssen halt ausreichend weiblich und ausreichend erkennbar sein, und ich kann das Argument ziemlich nachvollziehen, dass sie das meistens von vornherein schon sind; oder das mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist. Vergleiche das mal mit männlichen Attributen. Was sind überhaupt Männlichkeitsmerkmale, die ein Mann nutzen kann, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? Mir fallen da ein, Bartwuchs und Statur. Die Statur ist eben gerade das, was zu verbessern wäre mit Muskeltraining ("He-Man") und ist eben eine größere Änderung des Lebensstils, und bei Bartmode gibt es eben keinen eindeutigen Schönheitsstandard, den die meisten Frauen gut finden. Was soll der Mann also überhaupt Vergleichbares anstellen? (Dickpics schicken wäre tatsächlich eine Möglichkeit, mit körperlichen Attributen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber dass mir das als Möglichkeit einfällt, ist eher Ausdruck dafür, dass es da nicht mehr sonst viel gibt, als dass ich das ernsthaft als Möglichkeit nenne.)

Und wenn überhaupt, ist meine Meinung da auch gar nicht auf Optikfixiertheit der Frauen bezogen, sondern im Gegenteil darauf, dass Männer bei Frauen auf dem Level der Aufmerksamkeitsgewinnung eher weniger mit Optik punkten können. Deswegen bringt den Männern es dann ja auch weniger, die Optik verbessern zu wollen. :brille1:
Also nach deiner Logik reicht es schon aus, Brüste zu haben. Dann müsste ja quasi jede Frau die Aufmerksamkeit der Männer auf sich ziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dem widersprechen. So einfach ist es sicherlich nicht. Ich habe eher ausgeprägte weibliche Merkmale, trotzdem ziehe ich damit nicht unbedingt die Aufmerksamkeit auf mich. Das alleine reicht also wohl nicht, um als attraktiv wahrgenommen zu werden.
Ich finde es auch eher fragwürdig zu sagen, dass eine OP ein "vertretbarer Aufwand" ist. Vor allem wenn für einen Mann Training kein vertretbarer Aufwand sein soll. Aber bleiben wir doch beim Thema Statur. Die meisten Frauen wünschen sich wohl eher keinen mega durchtrainierten Mann, der mehr Zeit in der Muckibude als mit ihr verbringt.. Vielleicht eine etwas breitere Statur, aber dafür muss man auch nicht täglich trainieren, wenn man sie nicht ohnehin schon hat. Bei Frauen wiederum stehen die meisten Männer wohl auf eine schlanke und sportliche Figur (natürlich trotzdem mit Oberweite). Vielleicht erzähl ich hier jetzt was neues, aber das fällt für die meisten Frauen auch nicht vom Himmel, sondern sie müssen dafür Sport machen und auf ihre Ernährung achten. Ich kann hier also keinen Nachteil der Männer erkennen.
Natürlich gibt es auf beiden Seiten auch Liebhaber anderer Körperformen. Ich kenne zum Beispiel mehrere Frauen, die auf dünne Männer (heutzutage auch Lauch genannt :lol: ) stehen. Und es gibt sicherlich auch Männer, die Frauen mit mehr Figur bevorzugen. Auch hier gibt es also keinen Unterschied. Die Kunst besteht also mehr darin, jemanden zu finden, der einen attraktiv findet und den man selber auch attraktiv findet.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Samstag 13. April 2019, 14:36

fredstiller hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 13:16
Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:35
Es gibt auch zahlreiche Männer im unteren Bereich der Aussehensskala, die trotzdem jemanden als Partner haben. Genauso wie es sowohl bei Männern als auch bei Frauen ziemlich gut aussehende ABs gibt.
Die Existenz von Gegenbeispielen widerlegt noch nicht die "Regel" bzw. das "Problem".
Es gibt ja viele erfolgreiche Top-Manager, die trotzdem Frauen sind - folglich gibt es kein Diskriminierungsproblem?
Die politische Wahrnehmung scheint offensichtlich eine andere zu sein (wobei der Fall besonders "tricky" ist).
Du reißt es aus dem Kontext. Ich hab ja auch nicht gesagt, dass es für Leute mit unterdurchschnittlichem Aussehen kein Problem gibt. Ich war nur nicht mit der Aussage von Reinhard einverstanden, dass Frauen unabhängig vom Aussehen immer jemanden finden, der ihr Aussehen schön und attraktiv findet, während Männer das nicht können.
Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 20:51
Für fast alle Kombinationen von weiblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es jemanden, der es schön findet; und genug, die es nicht-abschreckt. Das scheint mir für die männlichen Merkmale nicht so deutlich zu gelten ...

... aber vielleicht ist das nur mein Eindruck ... :oops:
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von NBUC » Samstag 13. April 2019, 15:51

Unterdurchchnittliches Aussehen dürfte für Frauen meiner Ansicht nach sogar ncoh problematischer sein als für Männer, gibt es doch weniger üblichen Spielraum zur Kompensation.
Und auch wenn der Geschmack der Männer da etwas gnädiger und breiter aufgestellt ist als umgekehrt bei den Frauen: Diese paar Männer muss die entsprechende Frau dann auch erst einmal in der mainstreamigeren Masse finden. Das sie existieren alleine reicht eben nicht, sie müssen auch auffindbar sein.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 15. April 2019, 17:23

Esperanza hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 18:09
Nicht abschreckt. Da kann man sich als Frau schon freuen. :omg:
Wenn ich hier so die Threads lese, habe ich jetzt nicht den Eindruck, dass die Männer so anspruchslos sind. Aber ist wohl genauso nur mein Eindruck.
Laut AB-Handbuch (Link siehe Signatur) sind Single-Frauen im Vergleich zu Single-Männern, verpartnerten Frauen und verpartnerten Männern die Gruppe mit den im Schnitt höchsten Ansprüchen an (potentielle) Partner.
NBUC hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 15:51
Unterdurchchnittliches Aussehen dürfte für Frauen meiner Ansicht nach sogar ncoh problematischer sein als für Männer, gibt es doch weniger üblichen Spielraum zur Kompensation.
Der "Spielraum zur Kompensation" wäre Bereitschaft zu Sex außerhalb Beziehungen. Nur an Sex ohne Drumherum sind die wenigsten Frauen interessiert.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Esperanza » Montag 15. April 2019, 17:46

Und? Soll ich es jetzt akzeptabel finden wenn unterdurchschnittlich aussehende Frauen die Männer zumindest nicht abschrecken?
-Nein.

Und Frauen die sich einen Partner wünschen zu raten, sie sollen sich doch bedeutungslose ONS suchen, die NICHT IM MINDESTEN einen geliebten Menschen ersetzen, finde ich ich unbrauchbar.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Zwerg » Montag 15. April 2019, 18:02

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 17:23
Der "Spielraum zur Kompensation" wäre Bereitschaft zu Sex außerhalb Beziehungen. Nur an Sex ohne Drumherum sind die wenigsten Frauen interessiert.
Nö. Jetzt will ich auch mal ein bisschen provozieren: Männlein und Weiblein sind mit unterschiedlichen Ressourcen gesegnet und die meisten Männer lassen sich eben auf das übliche Tauschgeschäft ein, bieten -vereinfacht (!)- emotionalen Rückhalt und Unterstützung in Form einer festen Partnerschaft, manchmal auch ihre Kohle, gegen Sex. Soweit ich mitbekommen habe, willst das nicht machen, was wohl kein Problem wäre, wenn Du aussehen würdest wie George Cloney (Wie schreibt man den gleich wieder?). Der Tausch den Du Dir wünscht ist unausgewogen. Biete mehr.

Ich weiß, das klingt wieder so, als hätte ich keinen Respekt vor meinen Mitmenschen.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 15. April 2019, 18:13

Esperanza hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 17:46
Und? Soll ich es jetzt akzeptabel finden wenn unterdurchschnittliche aussehende Frauen die Männer zumindest nicht abschrecken?
-Nein.

Und Frauen die sich einen Partner wünschen zu raten, sie sollen sich doch bedeutungslose ONS suchen, die NICHT IM MINDESTEN einen geliebten Menschen ersetzen, finde ich ich unbrauchbar.
Es ist eine Frage der Perspektive bzw. wie diese Fakten interpretiert werden: "Toll, Männer scheinen nicht so sehr aufs Aussehen zu achten, weil sie auch unterdurchschnittlich aussehende Frauen wollen." vs. "Schade, offenbar gibt es Männer, denen alles egal ist, Hauptsache, sie haben Erfolg. Das mich einer will, ist also nichts, worauf ich stolz sein kann."

Genau das meine ich. Diese negative Einstellung gegenüber ONS ist bei Männern seltener als bei Frauen.
Zwerg hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 18:02
Nö. Jetzt will ich auch mal ein bisschen provozieren: Männlein und Weiblein sind mit unterschiedlichen Ressourcen gesegnet und die meisten Männer lassen sich eben auf das übliche Tauschgeschäft ein, bieten -vereinfacht (!)- emotionalen Rückhalt und Unterstützung in Form einer festen Partnerschaft, manchmal auch ihre Kohle, gegen Sex. Soweit ich mitbekommen habe, willst das nicht machen, was wohl kein Problem wäre, wenn Du aussehen würdest wie George Cloney (Wie schreibt man den gleich wieder?). Der Tausch den Du Dir wünscht ist unausgewogen. Biete mehr.

Ich weiß, das klingt wieder so, als hätte ich keinen Respekt vor meinen Mitmenschen.
Ich will keine Verpflichtung, keine Abhängigkeit, keine Bindung, keine Monogamie. Warum ist der Tausch unausgewogen? Die Frau hätte doch die Freiheiten, die ich will, genau so wie ich. Sie bleibt weiter frei, unabhängig und ungebunden. Ich sehe nicht, dass ich mehr will, wie ich biete. Ich biete Sex und will Sex. Die Frauen, die Sex nicht ohne emotionale Nähe wollen, wollen keine ONS. Diese suche ich nicht. Hier würde ich es an der Tat unfair finden, wenn ich mir nur Sex nehmen würde. Ich bin kein George Clooney (zwei "o"), aber ich verlange auch keine Angelina Jolie. Auch hier ist es nicht so, dass ich als Amateurfußballer nur auf Bundesliga-Clubs schiele.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Montag 15. April 2019, 20:15

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 18:13
Esperanza hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 17:46
Und? Soll ich es jetzt akzeptabel finden wenn unterdurchschnittliche aussehende Frauen die Männer zumindest nicht abschrecken?
-Nein.

Und Frauen die sich einen Partner wünschen zu raten, sie sollen sich doch bedeutungslose ONS suchen, die NICHT IM MINDESTEN einen geliebten Menschen ersetzen, finde ich ich unbrauchbar.
Es ist eine Frage der Perspektive bzw. wie diese Fakten interpretiert werden: "Toll, Männer scheinen nicht so sehr aufs Aussehen zu achten, weil sie auch unterdurchschnittlich aussehende Frauen wollen." vs. "Schade, offenbar gibt es Männer, denen alles egal ist, Hauptsache, sie haben Erfolg. Das mich einer will, ist also nichts, worauf ich stolz sein kann."

Genau das meine ich. Diese negative Einstellung gegenüber ONS ist bei Männern seltener als bei Frauen.
Du verstehst einfach nicht, dass Beziehung und ONS zwei vollkommen verschiedene Sachen sind. Wenn man sich eine Beziehung mit allem drum und dran (Sex inklusive, aber eben nicht ausschließlich) wünscht, kann ein ONS die diesem Wunsch zugrundeliegenden Bedürfnisse überhaupt nicht erfüllen. Es nützt also einer Frau, die keinem Mann gut genug für eine Beziehung ist, nicht auch nur das Geringste wenn man ihr sagt: "aber nur fürs Bett bist du doch einigen Männern gut genug". Ihre Bedürfnisse erfüllt das nicht. Und selbst wenn sie sich dann doch auf den Sex einlassen würde, würde sie sich nachher immer noch genauso leer fühlen, wenn nicht sogar schlechter.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Dr. House » Montag 15. April 2019, 21:40

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 23:57
Brax hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 19:52
Ja natürlich, es kann ja nur daran liegen, dass Frauen oberflächlich sind. Einen anderen Grund kann es gar nicht geben. :roll:
Ohne jetzt Klischees und Vorurteile zu schüren. Aber die Kernaussage, dass viel nach der Optik gefiltert wird und damit...wie drücke ich das sanft aus?...durch die Roste fällt, finde ich schwer von der Hand zu weisen. Dating-Apps wie Tinder sind ja im Prinzip nur der Ausdruck dieses Trends. Gilt allerdings für beide Geschlechter und sicher nicht für alle. Aber das Phänomen existiert.
Pssst, es darf nicht sein, was nicht sein darf!
Ich war einst glücklich, wenn auch nur im Traum.
Doch ich war glücklich.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Reinhard » Dienstag 16. April 2019, 00:30

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Reinhard hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 00:06
Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:35


Warum kommt hier immer und immer wieder das gleiche Argument? :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Immer sind es die bösen optikfixierten Frauen.

Es gibt auch zahlreiche Männer im unteren Bereich der Aussehensskala, die trotzdem jemanden als Partner haben. Genauso wie es sowohl bei Männern als auch bei Frauen ziemlich gut aussehende ABs gibt.

Womit habe ich jetzt die " :wuetend: :wuetend: :wuetend: " Reaktion verdient?
Mich nervt diese ständige Litanei, dass Frauen es ja viel einfacher haben, weil bei ihnen das Aussehen ja keine Rolle spielt. So nach dem Motto "So lange man Brüste hat findet man schon einen Mann, der einen attraktiv finden". Das ist einfach Blödsinn. Das Aussehen spielt bei Frauen für die Partnerfindung eine genau so große Rolle wie für Männer. Wenn man gut aussieht hat man es einfacher, wenn nicht muss man zu Anfang anders überzeugen. Ich sehe da keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Ich nehme an, dass es für alle(!) gilt, dass die eigentliche Überzeugung erst nach dem Stadium anfängt, dass man die initiale Aufmerksamkeit erzeugt hat. Die Frage nach dem "anders überzeugen" fällt in Stadien davor eigentlich erstmal gar nicht an ...

Außerdem war ich beim Vergleich, um wieviel es leichter fällt, Verbesserungen dabei zu erzielen, beim Aufmerksamkeit finden. Um das mal mit einem Beispiel zu verdeutlichen: ob es einem leicht fällt, Verbesserungen bei der Aussicht über eine Landschaft zu finden, hängt davon ab, wie hügelig oder bergig das Gelände ist, und nicht davon, wieviel Meter über dem Meeresspiegel es liegt.

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Ich meine doch vor allem, dass sich Frauen nicht selbst fertigmachen sollten, weil sie große Hintern oder kleine Brüste haben sollten, oder umgekehrt, denn diese Merkmale erfüllen immer noch ihren Zweck, nämlich die Aufmerksamkeit eines Intessenten auf sich zu ziehen. :hierlang: Da bilden sich Frauen zu viel ein, dass sie supermodelschön sein müssten, um das zu erreichen. Das erzählt euch die WERBUNG! :hammer: Oder es ist ein Zwischen-Frauen-Wettbewerbsding :gruebel: . Die Meinung, man muss besser sein als diejenige nebenan. Wenn man sich erstmal näher gekommen ist und sich sympathisch findet, wer läuft denn dann noch weg, wenn sich rausstellt, dass die Brüste ohne Push-Up nur eine Nummer kleiner sind?
Da gebe ich dir Recht, viele machen sich zu viel Gedanken über ihr Aussehen. Das ist aber kein frauenspezifisches Problem. Oder warum liest man hier in gefühlt jedem zweiten Thread, dass man als Mann unter 1,80m quasi keine Chance bei den Frauen hat?
Meine gefühlte Quote liegt da deutlich niedriger. Lesen wir dasselbe Forum? :gruebel:

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Deine Feststellung, dass man als Frau mit seinen Merkmalen immer die Aufmerksamkeit eines Interessenten auf sich zieht, egal wie diese ausgeprägt sind, halte ich aber für fragwürdig. Dann wäre es den Männern ja total egal, wie frau aussieht. Und das wage ich doch zu bezweifeln.
Ich würde sagen, für ein Betthäschen sucht man sich jemand Attraktives. Für eine Beziehung werden meiner Ansicht nach eher andere Qualitäten wichtig als das Aussehen ...

Die große Frage für die nicht so mit Aussehen gesegneten ist halt die, wie man über diese Schwelle hinüberkommt, dass man sich als mögliche Sexualpartner sieht, aber noch nicht da angekommen ist, sich als mögliche Beziehungspartner zu sehen. Dazwischen muss man halt trotzdem aneinender dran bleiben wollen.

Vermutlich ist das eine Art Quantentunnelling. :gruebel: Oder eine katalytisch herabgesetzte Aktivierungsenergie.
Beim Katalysator Alkohol sprich man dann vom "Schönsaufen". :lach:

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Die weiblichen Merkmale müssen halt ausreichend weiblich und ausreichend erkennbar sein, und ich kann das Argument ziemlich nachvollziehen, dass sie das meistens von vornherein schon sind; oder das mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist. Vergleiche das mal mit männlichen Attributen. Was sind überhaupt Männlichkeitsmerkmale, die ein Mann nutzen kann, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? Mir fallen da ein, Bartwuchs und Statur. Die Statur ist eben gerade das, was zu verbessern wäre mit Muskeltraining ("He-Man") und ist eben eine größere Änderung des Lebensstils, und bei Bartmode gibt es eben keinen eindeutigen Schönheitsstandard, den die meisten Frauen gut finden. Was soll der Mann also überhaupt Vergleichbares anstellen? (Dickpics schicken wäre tatsächlich eine Möglichkeit, mit körperlichen Attributen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber dass mir das als Möglichkeit einfällt, ist eher Ausdruck dafür, dass es da nicht mehr sonst viel gibt, als dass ich das ernsthaft als Möglichkeit nenne.)

Und wenn überhaupt, ist meine Meinung da auch gar nicht auf Optikfixiertheit der Frauen bezogen, sondern im Gegenteil darauf, dass Männer bei Frauen auf dem Level der Aufmerksamkeitsgewinnung eher weniger mit Optik punkten können. Deswegen bringt den Männern es dann ja auch weniger, die Optik verbessern zu wollen. :brille1:
Also nach deiner Logik reicht es schon aus, Brüste zu haben. Dann müsste ja quasi jede Frau die Aufmerksamkeit der Männer auf sich ziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dem widersprechen. So einfach ist es sicherlich nicht. Ich habe eher ausgeprägte weibliche Merkmale, trotzdem ziehe ich damit nicht unbedingt die Aufmerksamkeit auf mich. Das alleine reicht also wohl nicht, um als attraktiv wahrgenommen zu werden.
Dazu kenne ich dich jetzt zuwenig, als dass ich da was sagen könnte. :shy:

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Ich finde es auch eher fragwürdig zu sagen, dass eine OP ein "vertretbarer Aufwand" ist. Vor allem wenn für einen Mann Training kein vertretbarer Aufwand sein soll.
Diese Behauptung habe ich nicht aufgestellt und mache sie mir nicht zu eigen.

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Aber bleiben wir doch beim Thema Statur. Die meisten Frauen wünschen sich wohl eher keinen mega durchtrainierten Mann, der mehr Zeit in der Muckibude als mit ihr verbringt.. Vielleicht eine etwas breitere Statur, aber dafür muss man auch nicht täglich trainieren, wenn man sie nicht ohnehin schon hat.
Äh ... widersprichst du mir jetzt in einer Weise, die aussagt, dass Männer eigentlich gar nichts tun können, das ihre Attraktivität steigert? :gruebel:

Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Bei Frauen wiederum stehen die meisten Männer wohl auf eine schlanke und sportliche Figur (natürlich trotzdem mit Oberweite). Vielleicht erzähl ich hier jetzt was neues, aber das fällt für die meisten Frauen auch nicht vom Himmel, sondern sie müssen dafür Sport machen und auf ihre Ernährung achten. Ich kann hier also keinen Nachteil der Männer erkennen.
Natürlich gibt es auf beiden Seiten auch Liebhaber anderer Körperformen. Ich kenne zum Beispiel mehrere Frauen, die auf dünne Männer (heutzutage auch Lauch genannt :lol: ) stehen. Und es gibt sicherlich auch Männer, die Frauen mit mehr Figur bevorzugen. Auch hier gibt es also keinen Unterschied. Die Kunst besteht also mehr darin, jemanden zu finden, der einen attraktiv findet und den man selber auch attraktiv findet.
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 16. April 2019, 13:47

Undomiel hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 20:15
Du verstehst einfach nicht, dass Beziehung und ONS zwei vollkommen verschiedene Sachen sind. Wenn man sich eine Beziehung mit allem drum und dran (Sex inklusive, aber eben nicht ausschließlich) wünscht, kann ein ONS die diesem Wunsch zugrundeliegenden Bedürfnisse überhaupt nicht erfüllen. Es nützt also einer Frau, die keinem Mann gut genug für eine Beziehung ist, nicht auch nur das Geringste wenn man ihr sagt: "aber nur fürs Bett bist du doch einigen Männern gut genug". Ihre Bedürfnisse erfüllt das nicht. Und selbst wenn sie sich dann doch auf den Sex einlassen würde, würde sie sich nachher immer noch genauso leer fühlen, wenn nicht sogar schlechter.
Den Unterschied ist mir schon klar. Aber Frauen können verschieden sein: manche Frauen wollen Sex nur innerhalb Beziehungen. Diese teilen die von dir genannten Einstellungen und Ängste. Dann gibt es aber auch noch die, die Sex außerhalb Beziehungen suchen oder zumindest nehmen, wenn sich ein Mann anbietet. Diese teilen diese Ängste weniger oder nicht wie ich und diese suche ich. Es muss sie geben, sonst würde es keine Männer geben, die ONS haben.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von NBUC » Dienstag 16. April 2019, 14:25

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 13:47
Es muss sie geben, sonst würde es keine Männer geben, die ONS haben.
Ja, aber mit welchen Männern.
Es geht halt nicht nur um "Sex haben" sondern "guten Sex haben" oder zumindest ein als angemessen bewertetes Gesamtspektakel.

Das ist wie auf das generelle Konzept "Auto für Geld" hinweisen, aber übersehen, dass mit Geld hier keine 1€50 gemeint sind ... .
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wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Brax » Dienstag 16. April 2019, 15:11

Dr. House hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 21:40
Pssst, es darf nicht sein, was nicht sein darf!
Was soll denn das jetzt heißen?

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Dienstag 16. April 2019, 16:16

Reinhard hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 00:30
Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Mich nervt diese ständige Litanei, dass Frauen es ja viel einfacher haben, weil bei ihnen das Aussehen ja keine Rolle spielt. So nach dem Motto "So lange man Brüste hat findet man schon einen Mann, der einen attraktiv finden". Das ist einfach Blödsinn. Das Aussehen spielt bei Frauen für die Partnerfindung eine genau so große Rolle wie für Männer. Wenn man gut aussieht hat man es einfacher, wenn nicht muss man zu Anfang anders überzeugen. Ich sehe da keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Ich nehme an, dass es für alle(!) gilt, dass die eigentliche Überzeugung erst nach dem Stadium anfängt, dass man die initiale Aufmerksamkeit erzeugt hat. Die Frage nach dem "anders überzeugen" fällt in Stadien davor eigentlich erstmal gar nicht an ...

Außerdem war ich beim Vergleich, um wieviel es leichter fällt, Verbesserungen dabei zu erzielen, beim Aufmerksamkeit finden. Um das mal mit einem Beispiel zu verdeutlichen: ob es einem leicht fällt, Verbesserungen bei der Aussicht über eine Landschaft zu finden, hängt davon ab, wie hügelig oder bergig das Gelände ist, und nicht davon, wieviel Meter über dem Meeresspiegel es liegt.
Ich meinte Überzeugen nicht in dem Sinn, eher sowas wie "Überzeugen, einen Kennenlernen zu wollen". Also quasi äquivalent zu Aufmerksamkeit erregen. Das läuft bei beiden Geschlechtern wohl hauptsächlich über die Optik. Außer man lernt sich unabhängig von einem direkt vorhandenen romantischen/sexuellen Interesse kennen lernen, z.B. über Freunde oder Arbeit. Dann kann man die Aufmerksamkeit auch über andere Dinge erregen. Aber wie gesagt, ich sehe da keinen Unterschied zwischen Mann und Frau.
Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Da gebe ich dir Recht, viele machen sich zu viel Gedanken über ihr Aussehen. Das ist aber kein frauenspezifisches Problem. Oder warum liest man hier in gefühlt jedem zweiten Thread, dass man als Mann unter 1,80m quasi keine Chance bei den Frauen hat?
Meine gefühlte Quote liegt da deutlich niedriger. Lesen wir dasselbe Forum? :gruebel:
Es ging ja auch um die gefühlte Quote. Hängt wohl mit selektiver Wahrnehmung zusammen.
Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Deine Feststellung, dass man als Frau mit seinen Merkmalen immer die Aufmerksamkeit eines Interessenten auf sich zieht, egal wie diese ausgeprägt sind, halte ich aber für fragwürdig. Dann wäre es den Männern ja total egal, wie frau aussieht. Und das wage ich doch zu bezweifeln.
Ich würde sagen, für ein Betthäschen sucht man sich jemand Attraktives. Für eine Beziehung werden meiner Ansicht nach eher andere Qualitäten wichtig als das Aussehen ...

Die große Frage für die nicht so mit Aussehen gesegneten ist halt die, wie man über diese Schwelle hinüberkommt, dass man sich als mögliche Sexualpartner sieht, aber noch nicht da angekommen ist, sich als mögliche Beziehungspartner zu sehen. Dazwischen muss man halt trotzdem aneinender dran bleiben wollen.

Vermutlich ist das eine Art Quantentunnelling. :gruebel: Oder eine katalytisch herabgesetzte Aktivierungsenergie.
Beim Katalysator Alkohol sprich man dann vom "Schönsaufen". :lach:
Ja, aber um Beziehungsqualitäten ging es hier ja nicht, wie du selber oben festgestellt hast. Sondern erst mal darum, die Aufmerksamkeit und das Interesse des anderen Geschlechtes zu erregen.
Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Die weiblichen Merkmale müssen halt ausreichend weiblich und ausreichend erkennbar sein, und ich kann das Argument ziemlich nachvollziehen, dass sie das meistens von vornherein schon sind; oder das mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist. Vergleiche das mal mit männlichen Attributen. Was sind überhaupt Männlichkeitsmerkmale, die ein Mann nutzen kann, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? Mir fallen da ein, Bartwuchs und Statur. Die Statur ist eben gerade das, was zu verbessern wäre mit Muskeltraining ("He-Man") und ist eben eine größere Änderung des Lebensstils, und bei Bartmode gibt es eben keinen eindeutigen Schönheitsstandard, den die meisten Frauen gut finden. Was soll der Mann also überhaupt Vergleichbares anstellen? (Dickpics schicken wäre tatsächlich eine Möglichkeit, mit körperlichen Attributen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber dass mir das als Möglichkeit einfällt, ist eher Ausdruck dafür, dass es da nicht mehr sonst viel gibt, als dass ich das ernsthaft als Möglichkeit nenne.)

Und wenn überhaupt, ist meine Meinung da auch gar nicht auf Optikfixiertheit der Frauen bezogen, sondern im Gegenteil darauf, dass Männer bei Frauen auf dem Level der Aufmerksamkeitsgewinnung eher weniger mit Optik punkten können. Deswegen bringt den Männern es dann ja auch weniger, die Optik verbessern zu wollen. :brille1:
Also nach deiner Logik reicht es schon aus, Brüste zu haben. Dann müsste ja quasi jede Frau die Aufmerksamkeit der Männer auf sich ziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dem widersprechen. So einfach ist es sicherlich nicht. Ich habe eher ausgeprägte weibliche Merkmale, trotzdem ziehe ich damit nicht unbedingt die Aufmerksamkeit auf mich. Das alleine reicht also wohl nicht, um als attraktiv wahrgenommen zu werden.
Dazu kenne ich dich jetzt zuwenig, als dass ich da was sagen könnte. :shy:
Das ist auch nicht nötig, ich weiß wie ich aussehe.
Undomiel hat geschrieben:
Samstag 13. April 2019, 14:29
Aber bleiben wir doch beim Thema Statur. Die meisten Frauen wünschen sich wohl eher keinen mega durchtrainierten Mann, der mehr Zeit in der Muckibude als mit ihr verbringt.. Vielleicht eine etwas breitere Statur, aber dafür muss man auch nicht täglich trainieren, wenn man sie nicht ohnehin schon hat.
Äh ... widersprichst du mir jetzt in einer Weise, die aussagt, dass Männer eigentlich gar nichts tun können, das ihre Attraktivität steigert? :gruebel:
Nein, ich sage damit sogar, dass sie das mit gar nicht so großem Aufwand können, wie es hier immer dargestellt wird.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Dienstag 16. April 2019, 16:21

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 13:47
Undomiel hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 20:15
Du verstehst einfach nicht, dass Beziehung und ONS zwei vollkommen verschiedene Sachen sind. Wenn man sich eine Beziehung mit allem drum und dran (Sex inklusive, aber eben nicht ausschließlich) wünscht, kann ein ONS die diesem Wunsch zugrundeliegenden Bedürfnisse überhaupt nicht erfüllen. Es nützt also einer Frau, die keinem Mann gut genug für eine Beziehung ist, nicht auch nur das Geringste wenn man ihr sagt: "aber nur fürs Bett bist du doch einigen Männern gut genug". Ihre Bedürfnisse erfüllt das nicht. Und selbst wenn sie sich dann doch auf den Sex einlassen würde, würde sie sich nachher immer noch genauso leer fühlen, wenn nicht sogar schlechter.
Den Unterschied ist mir schon klar. Aber Frauen können verschieden sein: manche Frauen wollen Sex nur innerhalb Beziehungen. Diese teilen die von dir genannten Einstellungen und Ängste. Dann gibt es aber auch noch die, die Sex außerhalb Beziehungen suchen oder zumindest nehmen, wenn sich ein Mann anbietet. Diese teilen diese Ängste weniger oder nicht wie ich und diese suche ich. Es muss sie geben, sonst würde es keine Männer geben, die ONS haben.
Schon klar. Es gibt auch Frauen, die selber nur unverbindlichen Sex wollen. Aber es ging hier ja um den Fall, dass sich eine Frau eigentlich eine Beziehung wünscht. Dann ist es einfach vollkommen unfair ihr zu erzählen "Aber du könntest wenigstens Sex haben wenn du es wollen würdest". Dieser bedeutungslose Sex würde ihre Bedürfnisse nämlich nicht erfüllen.
Und was das jetzt mit Ängsten zu tun hat ist mir nicht klar. Es geht hier einfach um Wünsche und Bedürfnisse.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Girassol » Dienstag 16. April 2019, 17:08

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 13:47
Aber Frauen können verschieden sein: manche Frauen wollen Sex nur innerhalb Beziehungen. Diese teilen die von dir genannten Einstellungen und Ängste. Dann gibt es aber auch noch die, die Sex außerhalb Beziehungen suchen oder zumindest nehmen, wenn sich ein Mann anbietet. Diese teilen diese Ängste weniger oder nicht wie ich und diese suche ich. Es muss sie geben, sonst würde es keine Männer geben, die ONS haben.
Natürlich gibt es die. Aber den Anteil von Frauen, die nur Sex wollen, würde ich deutlich geringer schätzen als den der Männer, die nur unverbindlichen Spaß wollen. Aufgrund dieser ungleichmäßigen Verteilungen sitzen die Frauen da am längeren Hebel und können sich den passenden Kerl aussuchen. Dafür hat wohl jede ihre eigenen Kriterien: Verfügbarkeit, Nähe des Wohnorts, sexuelle Vorlieben, usw.

Daher hat man als Mann einerseits viel Konkurrenz und muss andererseits noch die entsprechenden Kriterien erfüllen. Man muss halt überzeugen. Da gibt es wohl leichtere Aufgaben.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Cal » Dienstag 16. April 2019, 17:45

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 15. April 2019, 18:13
Ich will keine Verpflichtung, keine Abhängigkeit, keine Bindung, keine Monogamie. Warum ist der Tausch unausgewogen? Die Frau hätte doch die Freiheiten, die ich will, genau so wie ich. Sie bleibt weiter frei, unabhängig und ungebunden. Ich sehe nicht, dass ich mehr will, wie ich biete. Ich biete Sex und will Sex.
Es geht ja nicht darum, genau das selbe zu bieten was man selbst fordert, sondern dem anderen im Tausch für den eigenen Wunsch etwas zu bieten, was dieser sich wünscht, da hat Zwerg ja nicht unrecht. Sonst könntest du auch sagen, du möchtest eine Frau mit grossen Brüsten, weil du selber auch dicke Männerbrüste bietest (rein als Beispiel, ich kenne deine Körperformen sowie -vorlieben nicht).

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Dienstag 16. April 2019, 20:23

Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Ferienhaus » Dienstag 16. April 2019, 22:34

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 20:23
Flaute im Bett : Junge Männer haben so wenig Sex wie nie

Express :verwirrt:
Es ist trotzdem Beschissen, unter den Sexlosen dabei zu sein... :roll:

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