Geld macht glücklich.

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klecks
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von klecks » Freitag 17. Mai 2019, 10:13

Montecristo hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 10:11
Lavender hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 17:13
3) Ein Haus mit Grundstück und einem Kräuter- und Duftgarten. Je nach Lage tippe ich hier mal auf 150.000 bis 250.000 Euro.
An der Grenze zu osteuropäischen Nachbarn vielleicht...

Aber bei der Kohle ist das ja kein Problem.
Hab auch gedacht, in unserer Gegend würde man für den Preis bestenfalls eine Garage neben einer Müllkippe oder einem Krematorium bekommen. :lol:

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Montecristo
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Montecristo » Freitag 17. Mai 2019, 10:18

Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 20:26
1) ein Forschungs- und Aufklärungsprojekt über ... naja, Dinge ... :gruebel: ... wofür man sonst eher keine Gelder kriegt.
Man könnte sich ja eine unbeachtete Krankheit raussuchen, die sich für die Pharma-Lobby nicht lohnt. Bill&Melinda Gates haben da eine interessante Auswahl getroffen. Was übrigens auch heftig kritisiert wurde. Manchen ist die Gießkanne lieber, damit alle was abkriegen.
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Lavender » Freitag 17. Mai 2019, 10:22

Montecristo hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 10:11
An der Grenze zu osteuropäischen Nachbarn vielleicht...

Aber bei der Kohle ist das ja kein Problem.
Ich komme gebürtig aus Sachsen-Anhalt, da gibt es so etwas zu den Preisen noch. An die utopischen Höhen der Hauptstadt kann ich mich nur sehr schwer gewöhnen. :mrgreen:
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Montecristo » Freitag 17. Mai 2019, 10:27

NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 16:40
Gesetzt du hast 3 strikt getrennte Budgets a maximal 10Mio Startkapital und 1Mio per anno laufend, die wie folgt auszugeben wären:

1) Ein Projekt, welches einem öffentlichen und unstrittig legalen Zweck dienen sollte. Das soll aber auch nicht auf einen Direkttransfer für irgendwen hinauslaufen.
2) Eine Geschäftsidee, die ansonsten zumindest ökonomischer Unsinn wäre.
3) Eine Großanschaffung/-projekt für dich selbst.
1) Unterstützung diverser Inklusionsprojekte. Antrag eine DIN A4-Seite und Email für Rückfragen. Förderungsdauer 1 Jahr, wiederholte Antragstellung möglich. Entschieden wird immer an Nikolaus.

2) Hofladen mit Marmeladen und Strickerzeugnissen meiner Frau. An Wochenenden werden Kaffee und selbstgemachte Kuchen serviert.

3) Mein eigenes Forschungsinstitut. Ich miete mich irgendwo in einer Uni oder FH ein. Oder als Startup in irgendeinem Gründerzentrum. 1 Mio im Jahr reicht locker für den Betrieb. Nehme mir ein Beispiel an Fraunhofer und schmeiße alles mit studentischen Hilfssklavenkräften.
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Melli » Freitag 17. Mai 2019, 12:01

Tania hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 06:56
Ich muss noch mal nachfragen: liegen in JEDEM der Töpfe 10 Mio?
Hatte ich so verstanden:
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 16:40
Gesetzt du hast 3 strikt getrennte Budgets a maximal 10Mio Startkapital und 1Mio per anno laufend, die wie folgt auszugeben wären: [...]
Trotzdem muß dem aus dem Nichts aufgetauchten Erbonkel der Schelm im Nacken gesessen haben.

Wenigstens als Gedankenexperiment belustigender als die realen Erbstreitereien, die ich schon aus unsicherer Entfernung beobachten durfte :(


Montecristo hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 10:18
Man könnte sich ja eine unbeachtete Krankheit raussuchen, die sich für die Pharma-Lobby nicht lohnt. Bill&Melinda Gates haben da eine interessante Auswahl getroffen.
Und was stecken die in solche Projekte rein?
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von NBUC » Freitag 17. Mai 2019, 13:28

Nein, dass sollte kein Seitenhieb sein, sondern einfach nur spontanes spinnen, was man mit Geld so anfangen könnte, für sich und andere, aber ohne reines konsumieren oder verschenken.

Und ja, das war spontan als jeweils schön getrennt 10+1/a Mio € gedacht egwesen.

Dabei war das wohl etwas zu spontan, denn mit 10Mio kommt man offenbar oft gar nicht so weit, spätetstens wenn es ans Bauen geht.

Mein Projekt1 würde da wohl schon ganz schnell an seine Grenzen kommen.
Ich hatte an ein (groß)veranstaltungstaugliches Schimmbad in der Stadt gedacht, nachdem wir deutschlandweit davon im Moment eigentlich nur ein (eigentlich auch schon wieder völlig marodes) Exemplar in Berlin haben und das Sportbad wegen Teilsanierung hier vor Ort auch wieder wenigstens Monate lang zu sein wird.
Ein Bad mit etwa 1/3 Größe hatte anderswo als Neubau nach Großbrand kanpp 4 Mio gekostet, wobei ich nicht weis, wie viel der Nebengebäude da gerettet werden konnten. Scheint wohl doch mehr gewesen zu sein
Ein Baukastenangebot aus den NL gibt 4,5 Mio für ein Bad mit etwa 1/6 der Größe an als Komplettangebot, ein Sportkomplex in Bonn von etwa halber Größe liegt wohl bei knapp über 30 Mio.

Die Olympiahalle in London hat 300mio gekostet, aber litt wohl auch unter ambitioniertem Stararchitekt und Projektchaos (Originalkosten waren 1/3 gewesen) und hat nach den Rückbau später trotzdem grandios verkackt.
Wenn ich das jetzt mal ganz grob schätzen würde und auf ähnliche Projekte schiele, würde ich wohl in voller Funktion, aber weniger spektakulärer Bauweise eher so auf 60-80mio Baukosten kommen - also leider selbst so alles weit weg.

Nebenbei: Wohnraum in Stadtlage wären beispielhaft mittlere Lage Hamburg ~5500€/qm und Personalkosten zu ungefähr Medianlohn so 40000 im Jahr, höher qualifiziertes Personal typischerweise mehr.
Notwendige breakeven-Miete wird meist mit 12-16€ pro qm angegeben, wobei ich nicht weis, wie viel davon die Initialkosten bedienen muss und was in Nebenkosten, Steuern, Instandhaltung, Verwaltung etc geht.

Wenn ich den 2. Pott nicht für ein Projekt 1 unterstützendes Sporttouristikprojekt nutzen wollte, würde ich die Lizenz eines altehrwürdigen, nach heutigem Mainstreamgeschmack viel zu aufwändigen und komplizierten Rollenspiel kaufen, es nach NBUC-Art "richtig" machen - also noch komplexer und verkopfter als eh schon 8-) - und schauen wie viel Leben man in so ein totes Pferd dann doch noch druckbeatmen kann, ggf. kombiniert mit einem Spielecafe (Letzters in Freiburg tatsächlich schon so in etwa gesehen). Und über die so "dienstlich" anfallenden Promoter- und Con-Termine würden dann auch eine Bahncard100 und so einige Städtetrips abfallen.

Privat (Pott3) wollte ich mich den Bauern hier anschließen und schauen, ob auf einem schönen, ruhigen, schwimmbadbeinhaltenden und möglichst autarken Landgut tatsächlich merklich bessere Lebensmittel produzierbar sind: streuobst- und eichelbasierter Schinken im Visier. Aber da scheint es schon fast wieder mit der Legalität zu hapern, werden da wohl doch veterinärtechnisch so einige Hürden aufgetürmt.
Größere, betriebliche Landwirtschaft wäre mir dann aber doch zu viel.
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Hoppala » Freitag 17. Mai 2019, 14:10

NBUC hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 13:28
Personalkosten zu ungefähr Medianlohn so 40000 im Jahr,
Fyi: Median Netto-Haushaltseinkommen Single Hamburg ca. 1.400 - 1.800 mtl. = 17 bis 21.5 k jährlich.
Hab ich vor ein paar Jahren aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Statistiken gefiltert, da es anscheinend keine diesbezüglich aussagekräftig aufgeschlüsselten Statistiken gibt (wäre auch sehr schwierig)

Das Bild in der Öffentlichkeit wird von Einkommensgruppen oberhalb des Median geprägt.
Was mit den ursprünglichen Aussagen des Entwurfs zum letzten Armutsbericht der Bundesregerung korreliert (Aussage etwa: unter demokratischen Gesichtspunkten deutlich überproportionaler Einfluss vermögender Menschen).

Hat wenig mit deiner Frage zu tun.

10 Mio sind knapp, das war mein erster Gedanke. Wenn allerdings jährlich ne Mio zufließt, sieht das anders aus. Mit so einem gesicherten Zufluss stehen bei Banken für die Kreditvergabe Tür und Tor offen, da die Zinszahlung gewährleistet wäre (bei halbwegs solider Geschäftsführung, was auch immer ansonsten mit dem Geld gemacht wird).

Wenn die 1 Mio Zufluss gesichert ist, könnt ich mich mit allen 3 Positionen ausschließlich meinen Interessen wdmen. Die könnt ich auch problemlos den Anforderungen gemäß verpacken. So ganz grob: Bildung, Soziales, wenigstens minimal gröbste existenzielle Not auf der Welt lindern. Da sind jeweils 10 Mio ein Hauch im Wind. Aber immerhin genuig, mir ein gutes Gewissen zu verschaffen, und die 1 Mio für einen angenehmen Lebensabend (naja - mal Inflation und Wärungsreformen abwarten, gelle ...).

Für alles andere steht ja sowieso immer mehr als genug öffentliches und Investorengeld bereit ...
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Danger Mouse » Freitag 17. Mai 2019, 14:15

NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 16:40
Gesetzt du hast 3 strikt getrennte Budgets a maximal 10Mio Startkapital und 1Mio per anno laufend, die wie folgt auszugeben wären:

1) Ein Projekt, welches einem öffentlichen und unstrittig legalen Zweck dienen sollte. Das soll aber auch nicht auf einen Direkttransfer für irgendwen hinauslaufen.
Ich würde einen Puff für AB's bauen.
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 16:40
2) Eine Geschäftsidee, die ansonsten zumindest ökonomischer Unsinn wäre.
Der Puff wäre für AB's kostenlos.
NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 16. Mai 2019, 16:40
3) Eine Großanschaffung/-projekt für dich selbst.
Ich würde mir einen Puff kaufen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von NBUC » Freitag 17. Mai 2019, 14:30

Hoppala hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 14:10
NBUC hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 13:28
Personalkosten zu ungefähr Medianlohn so 40000 im Jahr,
Fyi: Median Netto-Haushaltseinkommen Single Hamburg ca. 1.400 - 1.800 mtl. = 17 bis 21.5 k jährlich.
1634 netto sind 2400 brutto sind ~ 3000 für den Arbeitgeber, der du hier dann ja wärst, * 12 sind das 36000.
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Melli » Freitag 17. Mai 2019, 15:06

Genaueres weiß ich, wie gesagt, nicht, aber ich wollte die Leute schon gut bezahlen, und irgendwie müßte man auch das Arbeitsklima anständig hinbekommen. Das drückt sonst alles die Motivation :(
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Hoppala » Freitag 17. Mai 2019, 15:27

NBUC hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 14:30
Hoppala hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 14:10
NBUC hat geschrieben:
Freitag 17. Mai 2019, 13:28
Personalkosten zu ungefähr Medianlohn so 40000 im Jahr,
Fyi: Median Netto-Haushaltseinkommen Single Hamburg ca. 1.400 - 1.800 mtl. = 17 bis 21.5 k jährlich.
1634 netto sind 2400 brutto sind ~ 3000 für den Arbeitgeber, der du hier dann ja wärst, * 12 sind das 36000.
Ach so, du meintest Personal für deinen Wohnraum. Sorry, Missverständnis.

Nee, ich wär eher nicht "Arbeitgeber" für irgendwen.
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Karlsson » Sonntag 19. Mai 2019, 09:42

Was würde ich tun?... :cooler: :gruebel:

1. Ich würde einen Teil auf mein Konto anlegen und der Welthungerhilfe oder einem anderen guten Zweck spenden...

2. Meinem Chef den Mittelfinger zeigen...

3. Da ich nun arbeitslos und frei bin, würde ich mich dem beruflichen Alltagstrott komplett entziehen, mich der Kunst zuwenden und mir meinen Lebenstraum erfüllen: ein Haus im Grünen irgendwo auf Island oder irgendwo im Norden... :good:

Getreu dem Motto 'Geld macht glücklich' :mrgreen:
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Re: Geld macht glücklich.

Beitrag von Montecristo » Freitag 28. Juni 2019, 14:04

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