Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Auch mit einem Partner sind nicht alle Fragen geklärt

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Montecristo
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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von Montecristo » Dienstag 14. Januar 2020, 13:46

Hanuta hat geschrieben:
Montag 13. Januar 2020, 17:21
Wo genau schreibt er das denn?
Razurefami hat geschrieben:
Sonntag 29. Dezember 2019, 11:28
Ich gehe also trotz der bereits offensichtlich erkennbaren Probleme eine Beziehung mit, ihr ein in dem Gedanken, ob man vielleicht irgendwie Kompromisse eingehen kann.
Razurefami hat geschrieben:
Sonntag 29. Dezember 2019, 11:28
Ich bin selbst kein perfekter Mensch, aber da war ich baff, wie wenig man sein Leben im Griff haben kann.
Diese Zitate kann man schon so interpretieren.
Razurefami hat geschrieben:
Sonntag 29. Dezember 2019, 11:28
Ich gebe aber auch nicht die Hoffnung auf, dass ich vielleicht einmal eine ausgeglichene, intelligente Partnerin finden kann, mit der ich mich auf Augen-Höhe befinde und nicht das Gefühl habe, Therapeut und Kindererzieher dabei spielen zu müssen.
Finde ich auch etwas flapsig formuliert.
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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von Hanuta » Dienstag 14. Januar 2020, 14:19

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 13:46
Diese Zitate kann man schon so interpretieren.
Naja, der Vorwurf lautete ja eher so als hätte er sie sich gezielt ausgesucht, weil sie nicht auf seinem Niveau sei und diese Interpretation sehe ich nicht. Es klingt für mich eher so als sei er Müde von seinem AB-Tum geworden und da hat sich die Chance für eine Beziehung geboten. Als jemand der auch noch keinerlei Erfahrung hat, dachte er sich dabei dann auch "wird schon wohl nicht so schlimm werden".
Es hat sich dann doch als schlimmer herausgestellt als er eingangs gedacht hätte.
Das kam für mich jedenfalls so rüber.
Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 13:46
Finde ich auch etwas flapsig formuliert.
Letztendlich zeigt er damit ja lediglich welche Gedanken in ihm aufkamen und wie soll man das denn anders formulieren, wenn man sich tatsächlich so wie ein Babysitter gefühlt hat?
Er hat sie scheinbar nicht geliebt und wollte eine Beziehung einfach mal ausprobieren.

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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von silentium » Dienstag 14. Januar 2020, 15:43

Naja, der Vorwurf lautete ja eher so als hätte er sie sich gezielt ausgesucht, weil sie nicht auf seinem Niveau sei und diese Interpretation sehe ich nicht.
Der TE hat von Anfang an stark vermutet, dass die Frau erhebliche Probleme hat (wobei wie oben schon eingeworfen dahingestellt bleibt, inwiefern sie selbst ihr Leben als problematisch empfindet). Er wollte aber trotzdem bzw. gerade deswegen (sie würde ihn in ihrer Situation nicht abweisen) diese Chance auf eine Beziehung ergreifen (da selbst Probleme bei der Beziehungsanbahnung) und dachte, man könnte das schon hinbiegen. Letztendlich hat es nicht funktioniert.
Man kann das alles auch zum Ausdruck bringen, ohne die Frau im Nachhinein abzuwerten, sich über sie zu stellen ("toll, wie ich mein Leben im Griff habe, Wahnsinn, wie wenig andere gebacken kriegen") bzw. sich über sie zu belustigen (Stichwort Smilies). Oder so zu tun, als hätte man so viel für diese Frau getan um ihrer selbst willen, wollte ihr zu einem besseren Leben verhelfen, habe sich extrem bemüht etc. wenn dahinter natürlich auch handfeste egoistische Gründe standen (endlich eine Partnerschaft, vielleicht auch Überlegenheitsgefühl usw. k.A.).
Der Eingangsbeitrag liest sich für mich so, als müsste ihm die Frau noch dankbar sein, dass er sich (überhaupt) (so lange) (und so geduldig) mit ihr abgegeben hat. Die Frau kann froh sein, dass sie nichts mehr mit ihm zu tun hat, so wie er sich hier im Nachhinein über sie auslässt.
(Wobei egoistische Gründe ja an sich nicht abzulehnen sind, niemand wird vermutlich eine Beziehung nur aus Altruismus eingehen.)
(Übrigens kenne ich solche ungesunden Beziehungskonstellationen aus eigener Erfahrung von beiden Seiten, wenn auch nicht in einer Liebesbeziehung und in diesem Extrem.)

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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von Hanuta » Dienstag 14. Januar 2020, 19:43

silentium hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 15:43
Er wollte aber trotzdem bzw. gerade deswegen (sie würde ihn in ihrer Situation nicht abweisen) diese Chance auf eine Beziehung ergreifen (da selbst Probleme bei der Beziehungsanbahnung) und dachte, man könnte das schon hinbiegen. Letztendlich hat es nicht funktioniert.
Woher nimmst du, dass sie ihn in ihrer Situation nicht abgewiesen hätte? Das schrieb er doch gar nicht.
Ihm waren Anzeichen bekannt, aber als jemand der keinerlei Erfahrung hat, glaube ich schon, dass man optimistischer an die Sache rangeht und sich alles noch zum Guten wenden wird. Ist ja nicht das erste Mal, dass jemand eine Beziehung eingeht, in der Hoffnung man könnte die andere Person sicherlich ändern.
silentium hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 15:43
Man kann das alles auch zum Ausdruck bringen, ohne die Frau im Nachhinein abzuwerten, sich über sie zu stellen ("toll, wie ich mein Leben im Griff habe, Wahnsinn, wie wenig andere gebacken kriegen") bzw. sich über sie zu belustigen (Stichwort Smilies). Oder so zu tun, als hätte man so viel für diese Frau getan um ihrer selbst willen, wollte ihr zu einem besseren Leben verhelfen, habe sich extrem bemüht etc. wenn dahinter natürlich auch handfeste egoistische Gründe standen (endlich eine Partnerschaft, vielleicht auch Überlegenheitsgefühl usw. k.A.).
Ich finde du interpretierst ja ein wenig zu viel in seine Motivationen.
Er hat sich mitnichten irgendwo als besonders toll dargestellt oder sich über die andere Person gestellt. Er hat einfach seine Erfahrung mit seiner Beziehung geschildert.
Und ich denke "endlich eine Partnerschaft" haben zu wollen, dürfte gerade in diesem Forum kaum verwerflich sein. Dass er dafür gekämpft hat, spricht doch eher für ihn. Immerhin wollte er, dass es doch irgendwie klappt.
silentium hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 15:43
Der Eingangsbeitrag liest sich für mich so, als müsste ihm die Frau noch dankbar sein, dass er sich (überhaupt) (so lange) (und so geduldig) mit ihr abgegeben hat. Die Frau kann froh sein, dass sie nichts mehr mit ihm zu tun hat, so wie er sich hier im Nachhinein über sie auslässt.
(Wobei egoistische Gründe ja an sich nicht abzulehnen sind, niemand wird vermutlich eine Beziehung nur aus Altruismus eingehen.)
(Übrigens kenne ich solche ungesunden Beziehungskonstellationen aus eigener Erfahrung von beiden Seiten, wenn auch nicht in einer Liebesbeziehung und in diesem Extrem.)
Ich weiß nicht warum du ihm so viel, meiner Ansicht nach, Unrechtes unterstellst, aber das wird seinem Text da einfach nicht gerecht.
Wie hätte er die Dinge deiner Meinung nach sonst darstellen sollen?

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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von yes_or_no » Dienstag 14. Januar 2020, 21:07

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 13:40
yes_or_no hat geschrieben:
Montag 13. Januar 2020, 18:20
Hanuta hat geschrieben:
Montag 13. Januar 2020, 17:21
Unabhängig davon wäre es auch völlig legitim, dass man sich eine Partnerschaft wünscht, die nicht auf Augenhöhe geschieht, sondern wo vielleicht die Frau zu einem aufschaut. Das ist Geschmackssache denke ich.
Ich halts eher für Feigheit als für Geschmackssache. Und besonders beziehungsfähig find ich solche Männer eher nicht.
Wobei ich beim TE da jetzt nicht so viel von rauslesen kann, dass er absichtlich nach Schwächen gesucht hätte.
Ist das nicht aber ähnlich wie mit Frauen die deutlich größere Männer bevorzugen, weil sie sich damit weiblicher fühlen?
Genau so kann es doch auch sein, dass sich ein Mann männlicher fühlt, wenn er eine Frau an seiner Seite hat, die zu ihm aufschaut. Ist in vielen anderen Ländern der Welt ja Realität.
Ich kenne einige Männer aus dem asiatischen Raum und für die sind z.B. westliche Frauen gänzlich uninteressant, weil sie sich ihrer Meinung nach "zu männlich" verhalten. Übersetzt soll das wohl heißen, dass sich die viele westliche Frauen eher auf Augenhöhe mit Männern unterhalten, wohingegen sie es eher gewohnt sind, dass Frau zu ihnen aufschaut.
Ja klar sind Frauen selbst dran schuld, wenn sie nen dominanten Mann suchen und dann auch einen bekommen.
Aber absichtlich nach Schwäche zu suchen hat halt was vom Vermeiden der eigenen Schwäche und kann zu sehr ungünstigen Konstellationen führen. Meine Eltern sind in so ner Beziehung. Wie gesagt, in diesem Thread hier seh ich das nicht. Ich denk eher, das war einfach etwas "Naivität" die Tragweite von psychischen Problemen nicht so gut abschätzen zu können, ehe man nicht mitten drin ist.

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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von silentium » Dienstag 14. Januar 2020, 22:39

Ich weiß nicht warum du ihm so viel, meiner Ansicht nach, Unrechtes unterstellst, aber das wird seinem Text da einfach nicht gerecht.
Wie hätte er die Dinge deiner Meinung nach sonst darstellen sollen?
Respektvoll.
Aber da Du solch einen Ton offenbar normal findest und hier keinerlei Respektlosigkeit erkennen kannst (unabhängig davon was man jetzt sonst noch hineinlesen kann oder nicht bzw. was Du mir unterstellst, dass ich hineingelesen hätte) , gibt es für eine Diskussion zwischen uns ohnehin keine Grundlage, da wir in unserem Denken und Empfinden meilenweit auseinanderliegen.
(Aber ich finde es eh gut, wie sich bestimmte Personen hier immer wieder outen. ;) :good: Ah ja, noch zum Aufschauen: Natürlich gibt es Frauen, die sich das wünschen. (Ich gehöre nicht dazu.) Vorausgesetzt man will das aber innerhalb einer gesunden Beziehung ausleben (und nicht in irgendeinem destruktiven Abhängigkeitsverhältnis / Missbrauchsverhältnis ), würde ich einmal die These aufstellen, dass es dabei seitens des Mannes einer gewissen Persönlichkeitsstruktur bedarf, die man kaum oder gar nicht bei MABs hier im Forum finden wird - die wären dann nämlich nicht hier. Genauso wie man hier einen bestimmten Frauentypus wohl nicht antreffen wird.)

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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von Hanuta » Dienstag 14. Januar 2020, 23:20

silentium hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 22:39
Ich weiß nicht warum du ihm so viel, meiner Ansicht nach, Unrechtes unterstellst, aber das wird seinem Text da einfach nicht gerecht.
Wie hätte er die Dinge deiner Meinung nach sonst darstellen sollen?
Respektvoll.
Aber da Du solch einen Ton offenbar normal findest und hier keinerlei Respektlosigkeit erkennen kannst (unabhängig davon was man jetzt sonst noch hineinlesen kann oder nicht bzw. was Du mir unterstellst, dass ich hineingelesen hätte) , gibt es für eine Diskussion zwischen uns ohnehin keine Grundlage, da wir in unserem Denken und Empfinden meilenweit auseinanderliegen.
(Aber ich finde es eh gut, wie sich bestimmte Personen hier immer wieder outen. ;) :good: Ah ja, noch zum Aufschauen: Natürlich gibt es Frauen, die sich das wünschen. (Ich gehöre nicht dazu.) Vorausgesetzt man will das aber innerhalb einer gesunden Beziehung ausleben (und nicht in irgendeinem destruktiven Abhängigkeitsverhältnis / Missbrauchsverhältnis ), würde ich einmal die These aufstellen, dass es dabei seitens des Mannes einer gewissen Persönlichkeitsstruktur bedarf, die man kaum oder gar nicht bei MABs hier im Forum finden wird - die wären dann nämlich nicht hier. Genauso wie man hier einen bestimmten Frauentypus wohl nicht antreffen wird.)
Auch das "Respektvoll" müsstest du als persönliche Berichterstattung erklären. Ich könnte mir darunter nichts vorstellen, daher frage ich dich wie du es denn "respektvoll" geschrieben hättest.
Ich kann dir nichts unterstellen. Ich kritisiere nur deine Art und Weise ihm ohne erkennbare Grundlage Dinge zu unterstellen.
Alles was du ihm da vorwirfst entspringt lediglich deiner Interpretation und hat er so auch nicht gesagt.
Und das hat gar nichts mit "Denken und Empfinden" zu tun, wenn du anderen Leuten böse Absichten unterstellst. Damit will ich natürlich nicht behaupten, dass es nicht durchaus stimmen könnte, aber ihm solche Absichten anhand eines einzigen geschriebenen Textes zu unterstellen, ist schon nicht ganz fair.
Wie gesagt. Ich kann hier nicht erkennen, dass er sich eines "Missbrauchsverhältnisses" oder "Abhängigkeitsverhältnisses" bemächtigt hat, weshalb es auch relativ irrelevant ist das zu erwähnen. Er hat ja am Ende Schluss gemacht, weil es ihm selbst zu viel wurde.
Deine These teile ich leider nicht. Ich denke nicht, dass die Männer in diesem Forum "bessere" Menschen sind, sondern durchaus die Norm wiederspiegeln bis eben den Faktor der Beziehungslosigkeit. Man hat hier ja auch schon lesen dürfen, dass so einige schlimme Abfuhren von ABs aus dem Forum kamen und die sich keineswegs "besser" angestellt haben.
Auch der Typus Frau der gerne einen Mann hätte zu dem sie aufschauen kann, dürfte das nicht einfach so zugeben. Es drückt sich meist eh in anderen Elementen und vor allem dem Verhalten aus.

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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von silentium » Mittwoch 15. Januar 2020, 12:15

Interessant, was Du mir jetzt alles unterstellst, was ich so niemals in Bezug auf den TE geschrieben habe. ("Missbrauchsverhältnis" etc.) Und wo habe ich z.B. geschrieben, dass die Männer hier im Forum die besseren / schlechteren Menschen wären???
Aber wie gesagt, manche können es halt nicht lassen ;) :good: Ich werde auf dich nicht mehr reagieren, so etwas habe ich bereits zu oft beobachtet und ist reine Zeitverschwendung. Im Gegensatz zu Dir bin ich nämlich mehr als bloß ein Avatar :mrgreen:
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Re: Erste Beziehungserfahrung mit Autistin...

Beitrag von John Brown » Mittwoch 15. Januar 2020, 21:36

er is halt auch autist, da is es manchmal n bisschen schwer sich richtig auszudrücken, kenn ich selbst wegen meinem adhs halt auch😉 so ne trennung is halt auch immer ne nich so ganz runde sache, ich denk mal wenn sie hier schreiben würde würd sie ihn halt auch recht negativ beschreiben😅
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