In meiner Kindheit gab es....

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Axolotl
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 29. August 2018, 21:31

Ferienhaus hat geschrieben:
Mittwoch 29. August 2018, 21:24
Der Punkt ist natürlich der: In hindsight wirkt das alles schon ironisch, wenn man bedenkt, was 5-Jährige heutzutage mit ihren Smartphones machen können...
Die Kinder sehe ich dabei nicht als Problem. Eher die Helikoptereltern, die permanent wissen müssen wo ihr Kind ist.
If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 29. August 2018, 21:34

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 29. August 2018, 21:31
Ferienhaus hat geschrieben:
Mittwoch 29. August 2018, 21:24
Der Punkt ist natürlich der: In hindsight wirkt das alles schon ironisch, wenn man bedenkt, was 5-Jährige heutzutage mit ihren Smartphones machen können...
Die Kinder sehe ich dabei nicht als Problem. Eher die Helikoptereltern, die permanent wissen müssen wo ihr Kind ist.
Das stimmt wohl, Smartphones haben nunmal mit einer solchen Wucht alle möglichen Lebensbereiche eingenommen... Da können Kinder oftmals nichts dafür.

Ich bekam mein erstes Handy immerhin mit 12, also ein Jahr vor der Pubertät. :schwitzen:

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Gilbert » Mittwoch 29. August 2018, 21:36

selina hat geschrieben:
Mittwoch 29. August 2018, 20:11
Du hast damals offenbar viel Werbung geschaut. :lol: Und ich wohl ebenso, da ich alles erkannt habe. :crybaby: :mrgreen:
LOL, geht mir genauso. Habe auch alles erkannt. Wir sind Freaks der 70iger Jahre. :lach:
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Swenja » Sonntag 7. Oktober 2018, 11:59

...in manchen wohngebieten waschhäuser.
dort konnte man nach voranmeldung seine wäsche zum waschen und mangeln hinbringen; natürlich gegen ein endgelt - seine wäsche mangeln konnte man aber auch selber.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Swenja » Mittwoch 10. Oktober 2018, 11:40

wir, L.L. und ich, waren gestern in einem DDR-museum. ich habe so einiges fotografiert, wie z.b. ein kleines kästchen, durch das eine strippe führte. solch ein kästchen hatten wir auch zuhause im badezimmer. mein vater legte immer seine benutzte rasierklinge (nassrasur) hinein. dann zog er das kästchen an der strippe hoch und runter und schärfte damit die rasierklinge.
mir ist noch eingefallen, dass ich für meine ersten eigenen fotos, mit meinem ersten eigenen fotoapparat, einen belichtungsmesser brauchte und der war damals noch nicht in der kamera integriert. ("sonne lacht - blende acht" ;) )
..und einige gegenstände, wie ich sie ebenfalls in meiner dunkelkammer hatte, habe ich im museum auch wiedergesehen.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Automobilist » Mittwoch 10. Oktober 2018, 13:05

Unknown Legend hat geschrieben:
Mittwoch 29. August 2018, 20:10
Endura hat geschrieben:
Dienstag 28. August 2018, 06:44
Dafür flog mal eine Saab 105 im Tiefflug über den Garten
Das musste ich googeln. Ich dachte zuerst, du redest von einem Auto ... :lol:
Tsts...SAAB war Flugzeughersteller mit " Nebenerwerb " Automobile. Das sagt aber auch schon der Name...
Was ist " humour " ? Excellenz Erich Ludendorff

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von NiceSice » Montag 5. November 2018, 12:30

Der Besuch beim Kiosk vor der Schule ;)

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Alfred » Donnerstag 22. November 2018, 01:04

Ich bin mir sicher das es den Kiosk immer noch gibt.
Geld bleibt gern am Ort.

Übrigens gibt es wieder Puppenhäuser.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Swenja » Donnerstag 6. Dezember 2018, 21:06

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Donnerstag 13. Dezember 2018, 10:52

Cascade hat geschrieben:
Freitag 3. August 2018, 18:20
Endura hat geschrieben:
Freitag 3. August 2018, 17:49
Noch keine Klimaanlagen. Heute hat es draußen 35°C, trotzdem hatte die Kassiererin im Supermarkt eine Weste an. :hammer:
Die Supermärkte sind auch gut klimatisiert. Neulich sah ich auch eine Angestellte die Tiefkühlware einräumte und eine Jacke anhatte bei 27 °C Außentemperatur.
Supermärkte habe ich eigentlich gar nicht als heiß in Erinnerung. Nur haben die heute Klimaanlagen, und damals waren dann eben die Kühl- und Tiefkühlregale nur sehr ineffizient isoliert (oder überhaupt nicht, Kühlregale hatten z. B. noch keine Türen, sondern waren komplett offen) und kühlten den ganzen Markt ab.
Unknown Legend hat geschrieben:
Montag 27. August 2018, 21:18
Amerikanische Sesamstraße und der Hase Cäsar sind mir auch bekannt
Ja, die ersten Folgen der Sesamstraße in Deutschland waren synchronisierte US-Importe, bis auch die ARD begriff, daß dieses Ostküsten-Ghetto-Setting bei deutschen Spießbürgerfrüchten, die in Einfamilienhäusern aufwuchsen, nicht griff. Also produzierte man seine eigenen Rahmenhandlungen und synchronisierte nur noch die Sketche, Lieder usw.
Unknown Legend hat geschrieben:
Montag 27. August 2018, 21:18
Güterzüge waren endlos lang und der Anblick des Trans Europ Express sorgte bei mir für ehrfürchtiges Staunen. Ich liebte TriTop, aber bei uns gab es stattdessen Quench ...
Vor allem waren damals™ die allermeisten Güterzüge noch bunt gemischt im Einzelwagenverkehr unterwegs, während es heute fast nur noch Ganzzüge gibt.

Wehmut befällt einen ja schon, wenn man zeitgenössische Eisenbahn-Bildbände aus den 1980er Jahren durchgeht, z. B. Die DB heute. Leider war eines der heimlichen Highlights der damaligen Zeit, die Nachtschnellzüge mit ihren diversen Kurswagengruppen, überwiegend zu sehr unfotogenen Zeiten unterwegs.
Unknown Legend hat geschrieben:
Mittwoch 29. August 2018, 19:58
Es gab campino-ähnliche Bonbons mit Cola-Geschmack, die ich nicht essen durfte, weil sie anscheinend Koffein enthielten (???).
Stichwort Campino: Die hatten damals™ noch eine ganz andere Rezeptur. Transparent, moderat fruchtig, sehr süß, sehr klebrig, vor allem im Sommer. Nicht alles war früher besser.
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
Bisherige Signatur ersetzt, weil die sowieso kaum jemand liest.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Cascade » Freitag 14. Dezember 2018, 10:52

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Donnerstag 13. Dezember 2018, 10:52
Cascade hat geschrieben:
Freitag 3. August 2018, 18:20
Endura hat geschrieben:
Freitag 3. August 2018, 17:49
Noch keine Klimaanlagen. Heute hat es draußen 35°C, trotzdem hatte die Kassiererin im Supermarkt eine Weste an. :hammer:
Die Supermärkte sind auch gut klimatisiert. Neulich sah ich auch eine Angestellte die Tiefkühlware einräumte und eine Jacke anhatte bei 27 °C Außentemperatur.
Supermärkte habe ich eigentlich gar nicht als heiß in Erinnerung. Nur haben die heute Klimaanlagen, und damals waren dann eben die Kühl- und Tiefkühlregale nur sehr ineffizient isoliert (oder überhaupt nicht, Kühlregale hatten z. B. noch keine Türen, sondern waren komplett offen) und kühlten den ganzen Markt ab.
Daran wird es vermutlich auch liegen.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Swenja » Sonntag 3. März 2019, 04:46

... am Ende eines jeden Zuges, im Fernverkehr, einen Gepäckwagen.
Am Beginn seiner Fahrt konnte man seine Koffer dort abgeben und am Zielbahnhof wieder abholen.
(...ist mir heute auf dem Bahnhof eingefallen - es soll sie ja bis in die 90-ger Jahre noch gegeben haben... :buch: )
https://de.wikipedia.org/wiki/Gep%C3%A4 ... bahnwagen)

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Mannanna » Sonntag 3. März 2019, 07:25

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von sonderbärchen » Sonntag 3. März 2019, 08:30

Mannanna hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 07:25
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Melli » Sonntag 3. März 2019, 10:10

Wenn ich mir das so durchlese, dann kann ich mich an vieles allenfalls blaß erinnern, vieles bedeutet mir auch nichts mehr (falls es mir überhaupt je viel bedeutet hätte), und es schien uns auch materiell nicht schlecht gegangen zu sein. Insgesamt war es aber arg trostlos. Meine Familie war oft unerträglich, in der Schule waren einige Leute unerträglich, und was sich so Freunde zu nennen erdreistete... Diese ganzen verlogenen Schlangen, die meine Freundlichkeit ausgenutzt haben Bild Da ist "gemütliches Beisammensein" mehr Drohung als Verlockung :(

Was welche Menge Eis gekostet hat, weiß ich auch schon gar nicht mehr. Konnte mir auch mehr oder weniger egal sein, ich hätte es mir ohnehin geleistet.

Füller habe ich eine ganze Menge verschlissen :oops: Die alten Dinger mit Tintenfaß haben mich fasziniert. Habe mir dann aber bequemlichkeitshalber später ganz hübsche mit Patronen gekauft. Ich mochte auch Federn, nur daß meine zeichnerischen Fähigkeiten etwas begrenzt sind. Kalligraphisch war ich auch schonmal besser :schuechtern:

Ohne die ganzen Telekommunikationshypes konnte ich mal bestens leben :specht: Nur Email ist praktischer als einen Brief ausdrucken, eintüten und sich damit zum Briefkasten zu bequemen. Ich kenne auch die Posttarife gar nicht mehr. Außerdem ist Internet gut, um sich Aufsätze als PDFs downzuloaden. Ich habe noch Unmengen von Aktenordnern mit Fotokopien :shy: Telefoniert habe ich noch nie gerne. Die meiste Zeit liegt mein Handy ausgeschaltet in einem meiner Bücherregale.
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von NBUC » Sonntag 3. März 2019, 10:21

Melli hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 10:10
Außerdem ist Internet gut, um sich Aufsätze als PDFs downzuloaden.
Du Gutenberg, du ... :dont:
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Melli » Sonntag 3. März 2019, 11:04

NBUC hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 10:21
Melli hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 10:10
Außerdem ist Internet gut, um sich Aufsätze als PDFs downzuloaden.
Du Gutenberg, du ... :dont:
Meintest Du Gutenberg oder Guttenberg?

Bei meiner Arbeit gibt es nicht sehr viel, wovon ich sinnvollerweise hätte abschreiben können. Und wie man Zitate kenntlich macht, habe ich auch gelernt. Wäre ich ein fauler Sack oder total schlampig, hätte ich das mit der Wissenschaft besser bleiben gelassen. Auch in der Hinsicht habe ich meinen eigenen Kopf – und mache gar nicht so selten Gebrauch davon :schuechtern:

Ansonsten... Die meisten Autoren wollen doch, daß man ihre Sachen liest (und zitiert). Die bieten z.T. Downloads auf ihren Institutsseiten an, oder auf Platformen wie academia.edu und HAL.

Es gibt auch reine online (und open access) Publikationsmöglichkeiten, die bekannteste dürfte immer noch PLoS One sein.
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von NBUC » Sonntag 3. März 2019, 11:11

Melli hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 11:04

Meintest Du Gutenberg oder Guttenberg?

Letzteres. Wobei ich irgendwie Schulaufsätze vor Augen hatte.
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Melli » Sonntag 3. März 2019, 11:15

NBUC hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 11:11
Wobei ich irgendwie Schulaufsätze vor Augen hatte.
Ach so.

Aus dem Alter bin ich schon lange raus :mrgreen:
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Re: In meiner Kindheit gab es....

Beitrag von Reinhard » Sonntag 3. März 2019, 11:37

... Autos mit Aschenbechern für Raucher. Sogar auf den hinteren Sitzen. :surprise:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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